Die von Kanzlerin Merkel und Regierungssprecher Seifert erfundenen Begriffe "Hetzjagden und Zusammenrottungen" sind zum Alternativen Unwort des Jahres 2018 gewählt worden.
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Die Entscheidung bei der Wahl zum „Alternativen Unwort des Jahres 2018“ – von der Frankfurter Rundschau als „politische Inzestveranstaltung des rechten Medienbetriebs“ diffamiert – ist jetzt gefallen: Das Alternative Unwort des Jahres ist „Hetzjagden und Zusammenrottungen“! Knapp dahinter kamen in den Online-Abstimmungen auf jouwatch, PI-NEWS, Philosophia Perennis, Jürgen Fritz Blog und Die Unbestechlichen die Begriffe „Einzelfall“ und „Schutzsuchende“. 1633 Leser stimmten mit, vielen Dank für Ihre Hilfe!

Am 27. August 2018 sagte Regierungssprecher Steffen Seibert: „Was in Chemnitz stellenweise zu sehen war und was ja auch in Videos festgehalten wurde, das hat in unserem Rechtsstaat keinen Platz… Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder der Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin, das hat bei uns in unseren Städten keinen Platz, und das kann ich für die Bundesregierung sagen, dass wir das auf das Schärfste verurteilen.“

Ähnlich äußerte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Tag später: „Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun.“

Die „Videoaufanahmen“, auf die sie sich bezog, war ein kurzer Clip gepostet von „Antifa Zeckenbiss“, auf der zu sehen war, wie zwei südländisch aussehende junge Männer auf Demonstranten zugingen, von denen einer ihnen ein paar Schritte hinterherläuft. Die „Hetzjagd“ wird dann mit den Worten „Hase, du bleibst hier“ in die bundesdeutsche Wirklichkeit 2018 zurückgepfiffen. Erst Monate später machte sich „Tichys Einblick“ die Mühe, die Unheber des Videos aufzusuchen und sich den Vorfall erklären zu lassen.

Bis dahin hatten die abfälligen Bemerkungen der Kanzlerin über ihre eigenen Bürger jedoch längst das Deutschschlandbild weltweit nachhaltig geprägt. Von der New York Times bis CNN sah man „Nazi-Mobs“ in der vormaligen Karl-Marx-Stadt marodieren. Besonders pikant war die Tatsache, dass die CDU-Kanzlerin Angela Merkel mit „Zusammenrottungen“ ein Wort aus dem DDR-Strafrecht benutzte, das vor 1990 benutzt wurde, um Bürgerrechtler und Protestmärsche zu kriminalisieren, wie der Blogger Hadmut Danisch treffend bemerkte.

Bis heute haben sich weder Merkel noch Seibert für ihre beleidigende Falschmeldung („Fake News“) entschuldigt. Statt einer Entschuldigung hat Merkel sogar zugelassen, dass ihr verdienter Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen gehen musste – nicht ohne einen historischen Abschiedsbrief zu hinterlassen:

„Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien „Hetzjagden“ frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland. Ich hatte mich in der darauffolgenden Woche gegenüber der „Bild-Zeitung“ in nur vier Sätzen dazu geäußert, indem ich klarstellte, dass es nach Erkenntnissen aller zuständigen Sicherheitsbehörden keine derartigen rechtsextremistischen „Hetzjagden“ gab.“

Deshalb führten bei der diesjährigen Wahl zum Alternativen Unwort des Jahres diese Begriffe, in verschiedenen Formen, ob „Hetzjagd“, „Hetzjagden“, „Zusammenrottungen“ oder „Hetzjagden und Zusammenrottungen“ (Begriffe sind ebenfalls zugelassen). Da wir uns als Jury nicht entscheiden wollten, welche Variante zur Abstimmung steht, haben wir alle Stimmen für diese Variationen zusammengefasst. Unter den vier Varianten erhielt „Hetzjagden und Zusammenrottungen“ am meisten Stimmen.

Die weiteren Favoriten waren: „Einzellfall“, „Schutzsuchende“, „Migrationspakt“, „Haltungsjournalismus“, und „Klimaflüchtling“. Ein Exemplar von „Wir sind noch mehr“, dem Beststeller der Freien Medien, gewinnen jeweils die jouwatch-Leser „moenty M“ und „Freundliches Gesicht“ sowie PI-NEWS-Leser „Lorbas“. Bitte schreiben Sie Ihre Adresse an redaktion@journalistenwatch.com.

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88 KOMMENTARE

  1. Die Entscheidung bei der Wahl zum „Alternativen Unwort des Jahres 2018“ – von der Frankfurter Rundschau als „politische Inzestveranstaltung des rechten Medienbetrieb“ diffamiert

    Ohne die Frankfurter Dummschau aufzuschlagen ahnte ich bereits, dass dieser Artikel nur von der „Hass-macht-hässlich-Hetzerin“ Katja Thorwart stammen konnte.

  2. … Knapp dahinter … Schutz(?, vor allah selbst?)suchende ….

    Hamed Abdel-Samad, ex-Muslim (‚toetet sie‘ 4/89 … fuer Verrat 8/27 an mafia godfather 8/17, 9/14-15 allah 40/2 vs. Paragraph 241 StGB)

    1:20 „… Allah klatscht ab und freut sich, wenn Du ihr (‚boeses‘ 8/37) Blut vergiesst (nach dem ERSTEN Jihad 8/67 vom ‚besten Beispiel‘ 33/21 muh., 622-32) ….“ 2/216 -> legacy.quran.com/4/74-76, 8/12-17, 9/5, 9/29…

    2:20 ‚… Der.FaschiSSmus ist jene Ideologie, der die Menscheit in ZWEI TEILE SPALTET – Freund 4/57 & Feind 4/56, 41/28 – Glaeubige & UNglaeubige (’schlimmste‘ & ‚BESTE Kreaturen‘ 98/6-7) ….‘

    https://youtu.be/MuehwZmIpjk

    #isslamRaus!

  3. Nach dem Tod von Daniel Hillig in Chemnitz stiegen die Werte der AfD immer weiter an. Unser Unrechtssystem sah sich genötigt, unbedingt etwas dagegen zu unternehmen. Deshalb wurden Hetzjagden und Zusammenrottungen frei erfunden, um den GEZ-Michel hinter`s Licht führen zu können.
    Als Verstärkung trat dann auch noch der linksradikale Verfassungsschutz unter Kramer hervor, mit der Drohung die AfD zu beoabchten.

  4. Ich nahm gern an der politische Inzestveranstaltung des rechten Medienbetriebs, fühle ich mich doch in meiner reaktionären Filterblase recht wohl.

    Glückwunsch an alle Preisträger! 🙂

    Auch wenn ich natürlich für „Haltungsjournalismus“ gestimmt hatte, den Oberbegriff für die Exzesse medial aller „Kulturschaffenden“ (wär auch würdiges Unwort gewesen), welche verbal Erbrochenes wie „Hetzjagden und Zusammenrottungen“ erst möglich machten.

  5. Von den beiden Schwerverltzten im Mordfall Daniel Hillig hört und liest man nichts…
    Von dem „Mann“ in MÜnster, welcher in eine „Personengruppe“ raste, hört und liest man nichts…
    Jetzt, 2019, der Fall in Essen wo ein Mann ja angeblich eine fremdenfeindliche Amokfahrt machte…man liest und hört nichts mehr…
    Und da dürfte noch vieles aus dem letzen Jahr im argen liegen…reichlich myteriöses dieser Art wird es auch bestimmt Ende 2019 geben…

    Dem sollte die freie, alternative investigative Presse mal nachgehen…
    Warum pasiert das nicht¿

  6. Cendrillon 13. Januar 2019 at 12:16

    Die Entscheidung bei der Wahl zum „Alternativen Unwort des Jahres 2018“ – von der Frankfurter Rundschau als „politische Inzestveranstaltung des rechten Medienbetrieb“ diffamiert
    ——————————————————————————–

    „politische Inzestveranstaltung“

    Und die Mainstream-Presse echauffiert sich wirklich über die „Verrohung der Sprache“, über „Hass“ und „Hetze“??

    Widerlich, diese Doppelmoral. Wenn ich Chefredakteur einer Zeitung wäre und einer meiner Mitarbeiter würde das Wort „Inzestveranstaltung“ verwenden, würde ich sofort mit Rausschmiß drohen bzw. es vollziehen.

  7. Korrigierte Form, anderen Beitrag bitte löschen…

    Von den beiden Schwerverletzten deutsch-russischen Zeugen im Mordfall Daniel Hillig hört und liest man nichts…
    Von dem angeblich deutschen „Mann“ in Münster, welcher mit einem VW Camping Bus in eine „Personengruppe“ raste, hört und liest man nichts…
    Jetzt, 2019, der Fall in Essen wo ein deutscher Mann ja angeblich eine fremdenfeindliche Amokfahrt machte…man liest und hört nichts mehr…
    Amberg vestummt allmählich auch…
    Was ist mit Beucha¿
    Und da dürfte noch vieles aus dem letzen Jahr im argen liegen…reichlich myteriöses dieser Art wird es auch bestimmt Ende 2019 geben…

    Dem sollte die freie, alternative investigative Presse mal nachgehen…
    Warum pasiert das nicht¿

  8. @LEUKOZYT
    Danke!
    Genau das sind die offensichtlichen Folgen von Multikulti.

    Jeder kann sie sehen, aber der Deutsche wählt dann „Grün“, der will das so!

  9. …schlug ich unter mehreren auch vor.
    Aber auf Platz 1 ist für mich „Haltung zeigen“,
    ja es ist sogar DAS Unwort des Jahrzehnts.

    „Haltung zeigen“ ist derart borniert, es zeigt,
    wie die sonst so antiautoritären Linken vor
    dem sozialistischen Zeitgeist strammstehen
    u. dieses auch noch von ihren Mitmenschen
    zwanghaft einfordern, ansonsten setzt es
    die Nazi-Keule bzw. -Kantholz.

  10. Gute Wahl! Es gibt natürlich mindestens ein Dutzend alternative Unwörter für den erbarmungswürdigen Zustand unseres deutschen Landes….

  11. OT @PI, Terminplanung: 27.Januar:
    „Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“

    Wir sollten hier zusätzlich gedenken an
    Roter Holocaust, etwa 100 Millionen Todesopfer
    Über Stalin, Mao Tse-tung … SED bis hin zu RAF und aFaschisten (aktuell Alex Malenki…).
    Siehe „Schwarzbuch des Kommunismus“

    Holocaust vom Islam, etwa 270 Millionen Todesopfer

    Sowohl die Linken, als auch Mohammedaner kehren ihren Holocaust gerne unter den Teppich. Nichts mit „Denkmal in der Hauptstadt oder in Mekka“.
    Da könnten Vertreter von Linken Linken(Nachfolger von SED) und vom Islam doch ruhig mal ein paar Kränze niederlegen. Oder ist es für die nur ein Vogelschiß?

    @PI, ein entsprechender Thread zu dem Tag wäre doch gut!

  12. Autodidakt 13. Januar 2019 at 12:40

    Wenn ihre Tastatur das „?“ kopfüber darstellt, sollten Sie vielleicht bei der Eingabe dieses Zeichens die Taststur um 180° drehen. 🙂

  13. „Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther verschaffte Eltern seines Patenkindes Spitzenjobs“

    https://www.focus.de/politik/deutschland/schleswig-holsteins-ministerpraesident-daniel-guenther-verschaffte-eltern-seines-patenkindes-spitzenjobs_id_10177270.html

    DAS ist für mich ein Politikskandal allererster Güte! Nur warum liest man darüber nichts in linksfaschistoiden Blättern wie SPIEGEL, TAZ, Süddeutsche oder Frankfurter Rundschau? So was wird geflissentlich verschwiegen. Ein angeblicher Untreueverdacht gegen AfD MdB Frank Magnitz, der längst entkräftet worden ist, wird von eben jenen Blättern jedoch zum Souffle aufgeblasen. Zuerst wird auf das Parteibuch geschaut und dann erst entschieden, was ein Skandal ist und was nicht.

    Abartig.

  14. Maria-Bernhardine 13. Januar 2019 at 12:41
    …schlug ich unter mehreren auch vor.
    Aber auf Platz 1 ist für mich „Haltung zeigen“,
    ja es ist sogar DAS Unwort des Jahrzehnts.
    ——————————
    Nicht nur „Haltung zeigen“
    Das Anja hat tatsächlich einen „erzieherischen Auftrag“, jawoll, hat sie.
    Das Volk würde sonst „den Staat“ stürzen 😉
    PS: Diese Geistesgestörte glaubt das sicherlich wirklich.

    https://www.youtube.com/watch?v=lqlmo3oNoMg

  15. @ Pedo Muhammad 13. Januar 2019 at 12:23

    Wie kommen Sie denn darauf, daß Hamed Abdel-Samad
    Exmuslim sei? Strengenommen nach dem Koran, falls er
    nicht bloß Taqiyya betreibe. Aber er bezeichnet sich selbst
    weiterhin als Moslem ist sogar Anhänger des durchtriebenen
    libanes. Islam-Missionars, Imam Mouhanad Khorchide.

    Abdel-Samad meint sogar, Moslems hätten ein Recht auf
    Moscheen in Deutschland. Er gaugelt uns was vom „liberalen“
    Islam vor, schrieb sogar ein Buch über den guten Mohammed
    u. die guten Koransuren, das Häßliche am Islam will er einfach
    abspalten, also unter den Tisch fallen lassen. Wobei er selber
    schon den Koran mit Hitlers Buch „Mein Kampf“ verglich.
    Doch dann könnten wir Deutschen auch das Gute an Adolf
    u. seinem Buch verehren u. den Rest mißachten. Wer käme
    schon auf so eine dämliche Idee, den guten Seiten von
    Massenmördern zu huldigen? Nur Hinterlistige!

  16. Es gibt in diesem Land nur eine Zusammenrottung die uns bedroht und die sitzt in Berlin. Es vergeht kein Tag an dem die nicht Recht und Gesetz brechen. Mit schlimmen und tödlichen Folgen…

  17. Dichter 13. Januar 2019 at 12:44

    Autodidakt 13. Januar 2019 at 12:40

    Wenn ihre Tastatur das „?“ kopfüber darstellt, sollten Sie vielleicht bei der Eingabe dieses Zeichens die Taststur um 180° drehen. ?
    ________________________________________________________________
    Das wäre in der Tat mal eine Idee *lach
    Es hat einen persl. Grund das ich gerne ? zu einem ¿ mache…, hängt halt mit der Frage zusammen, z.B. sind diese nicht oder nur negativ beantwortbar oder eine Antwort würde schlichtweg „keine Ahnung“ heissen, man weicht solchen Fragen aus, wil sie garnicht beantworten, etc. pp…wie ich das jetzt genau meine kann ich garnicht erklären, vielleicht erklärt sich das auch selbst 😉

  18. Kleptokratie –> „die Korrupten“ –>> „Herrschaft derer, die willkürliche Verfügungsgewalt über Besitz und Einkünfte der Beherrschten haben und entweder sich oder ihre Klientel auf Kosten der Beherrschten bereichern“ 🙂

  19. OT

    dpa-Staatsfunk & Vertuschung:

    Räuberische JUNGE MÄNNER vor Gericht.
    Auch laut „Welt“ gehören sie zu keiner Ethnie.
    https://www.welt.de/regionales/berlin/article186708406/Sieben-Raubueberfaelle-Gruppe-junger-Maenner-vor-Gericht.html
    Auch die „Berliner Mopo“ plappert nach:
    +https://www.morgenpost.de/berlin/article216157481/Sieben-junge-Maenner-nach-Ueberfallserie-vor-Gericht.html
    Ebenso: bz-berlin.de und t-online.de.
    T-Online informiert immerhin:
    „Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!“

    +++++++++++++++++++++++++

    dpa-Staatsfunk & Trickserei:

    100 Jahre nach Ermordung Linke gedenkt Luxemburg und Liebknecht
    13.01.19, 12:25 Uhr
    Zu dem traditionellen Trauerzug waren in den vergangenen Jahren stets Tausende Menschen gekommen. Auch am Sonntag zogen viele Menschen zur Gedenkstätte. Die Linke hatte 10.000 Teilnehmer angemeldet.
    WIEVIELE WAREN NUN WIRKLICH DABEI???
    https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/100-jahre-nach-ermordung-linke-gedenkt-luxemburg-und-liebknecht–31867470

  20. „…von der Frankfurter Rundschau als „politische Inzestveranstaltung des rechten Medienbetriebs“ diffamiert…“.
    Wenn man deren Schlagzeilen ließt erkennt man schnell das die Frankfurter Rundschau über echte Expertise im Bereich „politische Inzucht“ verfügt…

  21. Cendrillon 13. Januar 2019 at 12:16

    Ohne die Frankfurter Dummschau aufzuschlagen ahnte ich bereits, dass dieser Artikel nur von der „Hass-macht-hässlich-Hetzerin“ Katja Thorwart stammen konnte.

    So wahr, so wahr. Selbst in den Kommentaren zum Artikel mucken FR-Leser gegen Thorwarth auf.

    http://www.fr.de/politik/meinung/kommentare/alternatives-unwort-des-jahres-hassworte-der-rechten-propagandaschmiede-a-1649163

    Katja Thorwart ist übrigens das, was sich neuerdings „Barista“ nennt – also eine oft mit linker Gesinnung versehene Kaffee-Anrichterichte-Frau. Thorwarth nennt sich englisch „barkeepresse“ – wenn je ein Denglisches Wort komplett in die Grütze gegangen ist, dann dieses.

    Zitronenpresse, Zypresse, Presse. Dumm, dümmer, ausgepreßt.

    http://aka.ip-technik.net/milo/hometorwarth.html

  22. Mich würde mal interessieren, wer sich so alles im Kanzleramt gegen das Volk zusammenrottet!

  23. @ Babieca 13. Januar 2019 at 13:20

    Ups, Babieca wieder da;
    Ihnen ein gesegnetes neues Jahr!

  24. Was ist so schlimm an Inzest? Die Muslime tun’s mit der Cousine, die Grünen am liebsten gar mit der Schwester, so what?

  25. @Maria-Bernhardine
    Die Floskel „Haltung zeigen“ oder auch „ein Zeichen setzen“ erinnert mich durch den inflationären Gebrauch, je linker unser Land wird, ganz stark an eine Zeit, die ich mit Mitte 20 glaubte hinter mir gelassen zu haben. Ich denke an einen Strafaufsatz in der EOS ( Gymnasium ). Einige von uns hatten zu irgendeinem Anlass nicht wie vorgegeben, das FDJ Hemd angezogen. Daraufhin mussten wir nach dem Unterricht einen Aufsatz verfassen mit dem Titel „Was hat ein Hemd mit Haltung zu tun ?“

  26. @ Silberner Goldbroiler 13. Januar 2019 at 12:47

    Anja mit dem Dicken Hals u. dem kleinen Kopf
    darauf, windet sich, eiert herum, verbabbelt sich,
    streitet ab, daß Journalisten das Volk erziehen
    sollen u. wollen, möchte aber auch
    „Propagandaauftrag der Medien“ nicht in den
    Mund nehmen… Und bezüglich der Alliierten
    lügt sie auch noch, diese hätten keine
    Nazis in den neuen deutschen Medien nach 45
    zugelassen. Dabei war u.a. gerade die
    Spiegel-Redaktion voller Nazigrößen, dazu hier
    Teil 1 von 5:

    Der SPIEGEL vertuscht seine Verstrickung mit NS- und SS-Führern
    VorSPIEGELeien (1), 13. 11.2015

    (Hamburg) Der Deutsche Presserat hat das Wochenmagazin Der Spiegel wegen seiner Berichterstattung zum Fall des zurückgetretenen Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst gerügt. Eine Rüge, die in der Sache zu spät kommt und damit keine Auswirkungen mehr hat. Umso mehr Grund, sich grundsätzlicher mit dem Spiegel zu befassen.

    1966 interviewte der SPIEGEL-Herausgeber Rudolf Augstein mit seinem Adlatus, dem ehemaligen SS-Hauptsturmführer Georg Wolff, das antisemitisch eingefärbte ehemalige NS-Parteimitglied Martin Heidegger. Was die drei als Erbe der Nazi-Ideologie bis zum Ende… Augstein selbst war dafür verantwortlich, denn er hatte in den Gründerjahren seiner Zeitschrift etwa ein Dutzend hochrangige SS-Führer und NS-Verantwortliche als Mitarbeiter seines Blattes angeheuert. Historiker und Medienspezialisten konnten in frühen Ausgaben des SPIEGELS zahlreiche nationalsozialistische Hetzformeln, den SS-Jargon und antidemokratischen Impulse nachweisen…
    https://katholisches.info/2015/11/13/der-spiegel-vertuscht-seine-verstrickung-mit-ns-und-ss-fuehrern-vorspiegeleien-1/

  27. Die Bezeichnung „instrumentalisieren“für alles was das Merkelregime kritisiert ist um ein vielfaches gefährlicher niederträchtiger.

    Es nimmt merkel und dessen Helfershelfer aus der Verantwortung und unterstellt deren Kritiker kollektiv der unredlichkeit…

  28. @ Heidesand 13. Januar 2019 at 13:42

    MUSSTE ERST GUGELN: DAS DDR-KÜRZEL
    EOS steht für Erweiterte Oberschule

  29. Glückwunsch an lorbas.

    Fairmann 6. Januar 2019 at 10:37
    Hetzjagden und Zusammenrottungen
    Da kennen wir auch die Urheberin des Zitats und der Zustände.
    Es offenbart das Lügenkonstrukt und die alte SED-Denke mit Begriffen aus dem alten DDR-Strafrecht.

  30. „Cendrillon 13. Januar 2019 at 12:16
    Die Entscheidung bei der Wahl zum „Alternativen Unwort des Jahres 2018“ – von der Frankfurter Rundschau als „politische Inzestveranstaltung des rechten Medienbetrieb“ diffamiert. Ohne die Frankfurter Dummschau aufzuschlagen ahnte ich bereits, dass dieser Artikel nur von der „Hass-macht-hässlich-Hetzerin“ Katja Thorwart stammen konnte.“

    –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
    OMG, hier stimmt ja die äußere mit der inneren Haltung überein. Die SPD ist zu einer makaberen Rund-Schau hässlichster Gestalten verkommen.

  31. ich finde das Wort „Mufl“ sprich „Muffel“ so schön naiv harmlos klingend…
    steigert sich dann zum „polizeibekannten Mann“.

    https://www.pnn.de/potsdam-mittelmark/fluechtlinge-in-potsdam-mittelmark-eine-neue-heimat-in-michendorf/23857524.html
    Die drei Ältesten Flüchtlingsjungs wohnen in einer Einliegerwohnung und haben eine eigene Küche, Bad und Waschmöglichkeiten. Alle müssen mitanpacken und sind der Reihe nach zum Putzdienst eingeteilt.

    Viel Spass dabei!

  32. Zumindest betrachten die das Volk noch nicht als Terroristen….noch nicht…das kommt sicher noch…in Diktaturen ist es Üblich den politischen Gegner so zu bezeichnen. 🙂

  33. Welche „Verfassung“ schützt eigentlich die Staatssicherheit – pardon, der „Verfassungsschutz“? Wir haben keine – nur ein „Grundgesetz“ für die Bundesrepublik Deutschland.
    Die „Bondesrepublik Däutschland is die Nachfoljerin des Dritten Raiches“ (K. Adenauer)
    Das waren zur Zeit des Ausspruchs die vereinigten (amerikanische, britische und französische) Westzonen. Dann gab es um 1990 die Vereinigung der beiden Wirtschaftsgebiete BRD und der Sowjetzone, genannt DDR (dieses „Gebilde“ lt. König Silberzunge). Von einer „Wiedervereinigung Deutschlands“ kann man in keiner Weise sprechen. Da fehlt noch so einiges.
    Vor allem ein Schlußstrich unter den zweiten Weltkrieg in Form eines F R I E D E N S VE R T R A G E S:
    Unter Beteiligung a l l e r 72 Kriegsparteien (inklusive Türkei !!) (Hinweis an Herrn Putin, in dieser Hinsicht mal etwas zu unternehmen. In diesem Zusammenhang las ich kürzlich, daß Rußland, als Nachfolger der Sowjetunion, sich immer noch für die besetzten Gebiete im Osten des ehemaligen Deutschen Reiches verantwortlich fühlt).
    Last but not least: In einem Qualitätsmedium las ich heute, daß der amerikanische Botschafter deutschen Firmen „droht“. Darf dä datt?
    Natürlich „darf dä datt“!
    Dieses Überbleibsel des Dritten Reiches ist immer noch ein besetztes Gebiet. Und es wird auch noch – mindestens – bis zum Ende dieses Jahrhunderts besetzt bleiben. (Äußerung des letzten amerikanischen Präsidenten in Ramstein).
    Nach dem 8. Mai 1945 war dieses besetzte Gebiet in keiner Weise s o u v e r ä n !!! (Äußerungen der Herren Gysi und Schäuble, nachzulesen im Internet).
    Ergo: Um diesen Zustand zu ändern, hilft nur die Methode des Herrn Gandhi im von den Briten besetzten Indien: P. W., nicht mehr mitmachen, go slow, Befolgen und Ausführen von Vorschriften erst nach ganz eingehendem (zeitraubendem) Studium, Steuervermeidung, und auch Nacheifern des Negers aus Mainz – der leider das Zeitliche schon gesegnet hat: Stell‘ Dich blöd ……..
    MfG C.

  34. „Hetzjagden und Zusammenrottungen“
    ++++++++++++++++++++++++++
    Eine gute Wahl!
    Und keine Entschuldigungen geben bei:
    „Ich entschuldige mich!“

    Von Schuld befreien lassen kann sich nur, wer um
    Entschuldigung bittet und dessen Bitte
    angenommen wird, vom Volk, von den Beleidigten.

  35. “ Maria-Bernhardine 13. Januar 2019 at 13:42
    @ Silberner Goldbroiler 13. Januar 2019 at 12:47
    Anja mit dem Dicken Hals u. dem kleinen Kopf
    darauf, windet sich, eiert herum, verbabbelt sich,
    streitet ab, daß Journalisten das Volk erziehen
    sollen u. wollen…….“
    ——————————
    Ganz am Ende:
    Reschke: „…….(wir) HABEN einen erzieherischen Auftrag…..ja“

    Die Maulhuren von heute brauchen da gar nichts mehr abstreiten, es bleibt in den Relo-Medien ja sowieso unkommentiert.
    Ist ja alles eine Wichse.

  36. Gerade wir Deutschen sollten gelernt haben, das man Individuen die das Gewaltmonopol unter sich haben niemals unterschätzen darf.

  37. (Fremdenfeindliche) Hetzjagden (und Zusammenrottungen)

    wäre noch besser gewesen. Denn „Fremdenfeindlichkeit“ ist ja auch schon ein Unwort, mit dem die Linksradikalen rot-grün-Nazis unterstellen, dass die Normalbürger Deutschlands ALLEN „Fremden“ gegenüber feindlich eingestellt seien. Also auch z.B. dem neu hinzugezogenen Thomas Müller aus z.B. Hamburg.

  38. Hetzjagden und Zusammenrottungen
    Einzelfall
    Schutzsuchende
    Konsens der Demokraten
    Aufstand der Anständigen
    Klimaflüchtling
    Klimaleugner

    …Heimat…
    …hat sich gewandelt…
    …die Wähler“migration“…
    inzwischen gibt es schon „Heimatminister“…

    …der elendige und verdammte „Populismus“…
    …aber diesem frönen nur die Rattenfänger.

  39. „…aber diesem frönen nur die Rattenfänger.“

    …also die anderen.
    Ist das so schwer zu verstehen?

  40. Haremhab 13. Januar 2019 at 14:05

    Boris Palmer: „Im AfD-Wähler erst mal den Demokraten sehen und nicht den Nazi“

    Hört sich anfangs nicht schlecht an. Bis dann der Punkt mit der AfD kommt, die man natürlich nicht wählen kann.
    AfD ist schlech aber AfD-Wähler sind gut, weil man die zu den Grünen holen will.

  41. Eine sehr gute Wahl!

    Frau Dr. Merkel liebt Auszeichnungen. Völlig egal welche, hauptsächlich Auszeichnung! Besonders gerne allerdings jene, die mit einem schönen Empfang, großer Vorfahrt mit Wagenkolonne, einem üppigen Buffet und Gratis Drinks zum Abwinken verbunden sind.

  42. „Die weiteren Favoriten waren: „Einzellfall“, „Schutzsuchende“, „Migrationspakt“, „Haltungsjournalismus“, und „Klimaflüchtling“.“

    —————-

    Lieber „Einzelfälle“ als „Einzelfall“.
    „Einzelfälle“ stammt von der bekannten FETTEN grünen Buntstift-VizepräsidentIx und stellt ein Paradoxum dar, denn mehrere „Einzelfälle“ sind halt nunmal keine „EINZELfälle“ mehr.

    Statt „Haltungsjournalismus“ Qualitätsjournalismus — den genau das ist dieser schon lange nicht mehr, sondern ein Qualitätslügen- bzw. Qualitätslückenjournalismus. Stichwort „Beziehungstat“ bei 15-jährigen Jugendlichen. Oder zwischen 18- bis 25 Jahren, die sich vielleicht gerade mal die Hände geschüttelt haben.

  43. marschieren
    = bedächtig schlendern, (unauf)(an)geregt diskutierend langsam gehend,
    rollen, AOK-choppern, lustwandeln

  44. Jedes noch so negative Wort des deutschen Wortschatzes hätte zum Unwort des Jahres werden können um die Fähigkeiten oder Auswirkungen deutscher Politik zu beschreiben.

    Glückwunsch an die Buchgewinner! 🙂

  45. Babieca 13. Januar 2019 at 13:20

    Cendrillon 13. Januar 2019 at 12:16

    Ohne die Frankfurter Dummschau aufzuschlagen ahnte ich bereits, dass dieser Artikel nur von der „Hass-macht-hässlich-Hetzerin“ Katja Thorwart stammen konnte.

    So wahr, so wahr. Selbst in den Kommentaren zum Artikel mucken FR-Leser gegen Thorwarth auf.

    http://www.fr.de/politik/meinung/kommentare/alternatives-unwort-des-jahres-hassworte-der-rechten-propagandaschmiede-a-1649163

    Allerdings
    Die FR-Kommentare sind eine wahre Fundgrube für geifernden, wutschnaubenden Hass, Hetze sowie übelste Beleidigungen (z.B. gegenüber Roland Tichy). Und ausschließlich aus dem linksgrünen Lager. Würde ein Konservativer so etwas in der ZEIT, FR oder Twitter posten würde er sofort gesperrt.

  46. „Hetzjagden“ hätte ich auch gewählt.
    Von „Zusammenrottungen“ habe ich nicht so oft gehört. Aber das muss nichts heißen. Ich verfolge die Mainstream-Medien kaum noch. Kann schon sein, dass das auch oft vorkam.
    Auf jeden Fall eine gute Wahl.

  47. @Cendrillon 13. Januar 2019 at 12:16

    “ Die Entscheidung bei der Wahl zum „Alternativen Unwort des Jahres 2018“ – von der Frankfurter Rundschau als „politische Inzestveranstaltung des rechten Medienbetrieb“ diffamiert

    Ohne die Frankfurter Dummschau aufzuschlagen ahnte ich bereits, dass dieser Artikel nur von der „Hass-macht-hässlich-Hetzerin“ Katja Thorwart stammen konnte.“

    Merkt ihr was? Inzestveranstaltung… diese Frau hätte es auch im 3. Reich weitgebracht. Andere Meinungen sind Inzest… das sind die, die früher immer die Rosa Luxemburg zitierten.

  48. Maria-Bernhardine 13. Januar 2019 at 13:29

    Ihnen ein gesegnetes neues Jahr!

    Dankeschön, das gebe ich gerne zurück!

  49. Bad Kohlgrub

    Während die Menschen in der Region Süd-Bayern gerade mit den Schneemassen kämpfen und der Katastrophenfall herrscht , haben die Goldstücke ganz anderes zu tun

    z.B die vom deutschen Staat gestellte Unterkunft die vor Schnee und Kälte Schützen soll.

    so hatte es ein Nigerianischer Neger (Muslim?) gerade in Bad Kohlgrub vor

    https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/bad-kohlgrub-ort355027/bad-kohlgrub-asylbewerber-versucht-brand-zu-legen-11086605.html

  50. „politische Inzestveranstaltung“

    hmmmm, passender könnte man die politische Lage der letzten Jahre, ich sage mal 2 Dekaden, nicht bezeichnen…Trifft doch den Nagel auf dem Kopf. Dann wäre es im wahrsten Sinne des Wortes ein Volltreffer und für mich wohl das „Wort 2019“.

    Meine Meinung!

    p.s.: ich danke der Urheberin für diese kreative Neuschöpfung, auch wenn das „geflügelte Wort“ jetzt anderweitig Verwendung finden sollte, ich hoffe, das wird es auch 🙂
    Möge sie dem verzeihen :mrgreen:

  51. Ok.
    Da gibt´s aber bessere, finde ich. Zum Beispiel:

    „Sicherheitsgefährdende Schutzsuchende“
    „Unverbindliche Verpflichtung“
    „Männergewalt“

  52. Die wenigsten „Flüchtlinge“ laufen vor Deutschen weg.
    Die meißten Deutschen laufen vor „Flüchtlingen“ weg. (oder versuchen es zumindest)

    Alles Andere ist verlogen. Und weil das so ist würden viele bei mir direkt vom Bundestag aus in den Knast landen. Sonntags träume ich immer 🙂

  53. Dem Maaßen hätte ich in meiner Welt persönlich einen Orden und das Bundesverdienstkreuz überreicht, denn mir tut es leid was mit ihm passiert ist. Stattdessen sahnen sowas Verbrecher ab, die normal Gefängnis verdient hätten.

  54. Die Begriffe „Hetzjagd“ und „Zusammenrottung“ würden meines Erachtens exakt auf das passen, was man gegenüber Herrn Dr. Maaßen gemacht hat.

  55. Muna38 13. Januar 2019 at 14:58

    „Klar und die Schwangere in Bad Kreuznach hat sicher Harakiri begangen oder wie man das nennt.“

    Seppuku.
    Gern geschehen!

  56. Exzellente Wahl! Ich hatte „Zusammenrottungen“ vorgeschlagen. Der Hintergrund dieses Begriffes und dessen mediale und politische Verwendung durch die aktuelle Nomenklatura zeigt kurz, treffsicher und präzise, wie die genannten Protagonisten ticken. Klarer geht es kaum.

  57. Haremhab 13. Januar 2019 at 14:05
    Boris Palmer: „Im AfD-Wähler erst mal den Demokraten sehen und nicht den Nazi“

    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-01/boris-palmer-gruene-afd-demokraten-nazis-verantwortung
    _________
    Wieder einmal bemerkenswert vernünftige Einstellung von Boris Palmer, doch was meint er mit „Sprachlosigkeit zwischen der AfD und den Grünen als vielleicht größtes Problem in unserem Land“?

    Wenn ich mir die BT-Sitzungen ansehe, kann ich alles andere als Sprachlosigkeit der Grünen gegenüber der AfD erkennen. Ganz im Gegenteil: Sie kriegen sich kaum ein vor Gekeife, Gebrüll, wüsten Beschimpfungen und Beleidigungen gegenüber der AfD.
    Wie z.B Özdemir in seiner Hassrede, als er die AfD unter wildem Gefuchtel als Rassisten beschimpfte, der sie auch schon mal als „Brut“ bezeichnet.
    Mir scheint, Herr Palmer hat noch nie eine BT-Sitzung verfolgt.
    Im übrigen lege ich nicht den allergeringsten Wert darauf, dass irgendwelche spinnerten Grünen auf mich als AfD-Wähler zugehen, ich halte mich im Gegenteil wo immer es geht von denen fern.

  58. Observerin 13. Januar 2019 at 19:23

    Die Begriffe „Hetzjagd“ und „Zusammenrottung“ würden meines Erachtens exakt auf das passen, was man gegenüber Herrn Dr. Maaßen gemacht hat.
    ______
    Die Gründe für die Zusammenrottung wurden ja auch alsbald klar: Maaßen musste weg, damit er durch einen Nachfolger ersetzt werden konnte, von dem man alsbald die Ankündigung erwartet hat , dass die AfD als störende Konkurrenzpartei in der Zukunft durch den VS beobachtet wird.
    Von Maaßen konnte sich das Merkel-Regime eben dies nicht erwarten.

    Muster-Demokratin Angela Merkel: „Wir müssen die AfD wieder aus dem Bundestag herausbekommen.“

  59. Regierungsmietmaul und Anwanzer Steffen Seibert: „Was in Chemnitz stellenweise zu sehen war und was ja auch in Videos festgehalten wurde, das hat in unserem Rechtsstaat keinen Platz.

    … doch sie ekelhafter Lügenerzähler, alles hat sein Platz in unserem Rechtsstaat.
    ich träume täglich von Hetzjagden im Reichstag als morgendlicher Livestream,
    aber diesmal richtig. Nach Zusammenrottungen im Reichstag dürfen auch gerne Köpfe rollen.
    … schade schon wieder aufgewacht, man wird ja noch träumen dürfen.

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