Gibt es bald einen Exodus von Ukrainern nach Deutschland?

Von DR. VIKTOR HEESE | Die „hier schon länger Lebenden“ glauben nicht mehr, dass nach Deutschland jemand allein der Arbeit wegen kommt. Zu viele Märchen von der „Bereicherung“ und „Win/Win-Situationen“ hat der Steuerzahler schon gehört. Wird das bei den Ukrainern, die sich zu uns angeblich auf dem Weg machen, anders sein? Erfahrungen des Nachbarn Polen zeigen, dass die Ukrainer „generell“ genügsam und fleißig sind. Würden sie das auch weiter bleiben, wenn sie einmal bei uns im Lande sind?

Mehrere Hunderttausende auf den Weg in den „goldenen Westen“?

Polens Unternehmer schlagen Alarm. Ihnen sollen die ukrainischen Gastarbeiter – dem neuen deutschen Fachkräfteeinwanderungsgesetz sei Dank – weglaufen. 60 Prozent der 430.000 legal im Lande arbeitenden Ukrainer träumen von Deutschland. Tatsächlich wird ihre Zahl viel höher sein und etwa eine Million oder sogar zwei Millionen betragen. Die mit fast fünf Prozent BIP-Wachstum boomende polnische Wirtschaft – hätten die Deutsche jemals gedacht, dass so etwas passiert! – braucht dringend Arbeitskräfte. Selbst in Asien (Philippinen, Indien, Bangladesch) wird rekrutiert. Die Ukrainer bilden mit 80% die größte Gruppe der Gastarbeiter. Die heutige Wirtschaftslage in Polen erinnert an die goldenen 1950er- und 1960er-Jahre in Deutschland.

Trotz des Arbeitskräftemangels denken die Polen nicht daran, Flüchtlinge aufzunehmen. Auch keine EU-Europäer aus Bulgaren und Rumänen tauchen in ihren Arbeitsstatistiken auf. Die Fragen nach den Gründen erübrigen sich.

Der Traum von mehr Geld und anständiger Behandlung zieht an

Ukrainer verdienen auf dem polnischen Bau im Monat bis 800 Euro netto, mehr als im Landesdurchschnitt. Dennoch locken die höheren deutschen Gehälter und der Traum von einer „Statusverbesserung“.

Viele haben nur den Bruttostundenlohn von zehn Euro aufwärts vor den Augen, übersehen aber die höheren Unterhaltskosten. Es liegt in der Natur der Sache, dass Migranten immer nach „besserem Leben“ streben. Das neue deutsche Fachkräfteeinwanderungsgesetz vom Dezember 2018 soll auch Fachkräften aus Nicht-EU-Ländern erlauben, in Deutschland zu arbeiten, was bis dato nur Uniabsolventen und in Mangelberufen erlaubt war. Ausbildungsnachweis, der Wegfall der „Vorrangprüfung“ (erst Stellen für Deutsche und EU-Bürger), Deutschkenntnisse sowie der Arbeitswille reichen heute für eine Arbeitsduldung aus – so wenigstens die Berliner Schreibtischtheorie. Viele Ukrainer glauben, wenn Deutschland gut zu seinen Migranten ist, kann es für sie, den Arbeitswilligen, nur noch besser sein.

Die Erfahrungen der Polen mit ukrainischen Gastarbeitern wechseln langsam

Ukrainer leben in Polen allein von ihrer Hände Arbeit. Keine Spielchen mit Asylanträgen, kostenlosen Sprachkursen, Unterstützung vom Staat. Die Polen bleiben Herren im eigenen Land. Die Ukrainer sind (waren) genügsam und stellen keine Kataloge von Forderungen. Sie machen auch keine Schlagzeilen in der Kriminalstatistik (Diebstähle, Prügeleien, Vergewaltigungen). Die Proportion zwischen Männern und Frauen bleibt ausgeglichen. So etwas wie Willkommenskultur, Asylindustrie oder ein Leben auf Kosten der Gesellschaft gibt es in Polen nicht. Den Aufenthaltsstatus für die Ukrainer bildet der Arbeitsvertrag, es gibt nur wenige Illegale. Summa summarum, wirtschaftlich gesehen, eine klassische Win-Win-Situation zwischen den Arbeitsmigranten und dem Aufnahmeland.
Die Mehrzahl der Ukrainer macht sich keine Illusionen über eine Integration. Hier wirkt die Geschichte zwischen beiden Nationen zu belastend. Wenngleich einige erfolgreiche Neuankömmlinge in Polen Immobilien erwarben und kulturelle und sprachliche Verwandtschaften bestehen, wollen die meisten mit erspartem Kapital nach Hause (oder jetzt in die EU?). So wenigstens die offizielle Version.

Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird – wie viele könnten nach Deutschland kommen?
Nach den obigen Zahlen könnten in der Spitze 250.000 Ukrainer nach Deutschland wollen. Weil das arme und hochkorrupte Heimatland – warum unterstützt wohl Berlin ein solches Regime? – bei einem Monatsverdienst von gerade 250 Euro ein knallhartes Auswanderungsland bleibt, wäre für weiteren Nachschub andauernd gesorgt. Die Polen wissen das und machen sich über den (theoretischen) Exodus keine Sorgen.

Die Theorie hat andererseits mit der Realität wenig zu tun. Die Visafreiheit für Ukrainer gilt nur bei einem Mittelnachweis. Die deutschen Arbeitsplätze müssten zudem erst gefunden werden. Wer als Ukrainer es wollte in Deutschland zu arbeiten, hätte dies längst in einer polnischen Arbeitnehmerüberlassungsfirma tun können. Und last but not least sind vielleicht 2.000 Euro brutto monatlich bei Vollabgaben an den deutschen Sozialstaat und überteuren Mieten nicht so reizend?

Wenn es hochkommt, kann sich der Autor eine Zahl von vielleicht 50.000 Personen vorstellen, die sich im Laufe der Jahre aufbauen würde und zu klein wäre, um aufzufallen. Andererseits ist es richtig, dass die besser ausgebildeten und eine andere Arbeitsmentalität vorweisenden Ukrainer viele Lücken in der Pflege und Gastronomie realistischer ausfüllen würden als die „zu uns gekommenen Schutzsuchenden“ aus islamischen Ländern – so die Meinung des Verfassers, eines Bürgers, der in diesem „Land schon länger lebt“ und die Ukrainer aus seiner Berufszeit in Polen und Russland kennt.

Kann unser Sozialsystem die Neuankömmlinge „verderben“?

Voraussetzung für die Nutzenstiftung ist, dass die Arbeitsmigration nicht durch die Hintertür erneut für die Einwanderung in unser Sozialsystem genutzt wird. Zu unscharf sind in dem neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetz die Begriffe „Arbeitssuche“ oder „Nachweis der deutschen Sprachkenntnisse“ definiert. Wenn sich zu den polnischen, bulgarischen und rumänischen Obdachlosen jetzt noch die ukrainischen dazu gesellen, ist es aus mit dem Win/Win. Denn deutsche Kommunen sind rechtlich verpflichtet, Obdachlosigkeit zu vermeiden und das kostet. Das Beispiel der vielen Bulgaren und Rumänen belegt das eindrucksvoll. Obgleich Nicht-EU-Ukrainer theoretisch abgeschoben werden können, wird eine solche Forderung meistens nur auf dem Papier bleiben. Auch hier gilt, was in der bitteren Realität immer wieder beobachtet wird – nur ein starker Staat wird imstande sein, dass die Migrationsregeln eingehalten werden. Danach sieht es in Deutschland aber nicht aus. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Ukrainer wirklich der Arbeit wegen nach Deutschland kommen wollen.


(Der Autor Dr. Viktor Heese kommt aus Masuren und lebt seit über 40 Jahren in Köln. Er betreibt die Blogs prawda24.com und finanzer.eu)

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135 KOMMENTARE

  1. tja das steht wohl in polen europarecht nicht über den polnischen recht

    und schön läuft die sache und mit deutschland selbst geht es nach unten und die deutsche kultur wird jeden tag ein bischen weniger

  2. Von mir aus sollen recht viele Ukrainer kommen und auch gleich Waffen aus ihrem Bürgerkrieg mitbringen. Wir brauchen Verbündete und Waffen für den Bürgerkrieg, den es hier geben wird.

    Ich habe viel viel lieber einen Urkainer als Nachbarn oder von mir aus in der gesamten Nachbarschaft nur Ukrainer als auch nur einen einzigen Araber, Türken oder Moslem-Afrikaner. Ukrainer integrieren sich gut, weil es kaum etwas zu integrieren gibt. Die wollen nur ein bisschen mehr Wohlstand und denken, arbeiten und fühlen wie wir auch.

  3. Na, was wird da wohl kommen, Alles das was man dort los werden will, asoziales, arbeitsscheues und auf Kosten anderer ein Schmarotzer-Leben Suchende.

  4. P.S.: Und wenn die Ukrainer hier Sozialabgaben kassieren umso besser. Umso früher das System kollabiert umso besser.

  5. Das Anreizfüllhorn BRD ist üppig gefüllt. Es sind reine Kosten- / Nutzenrechnungen und für jeden, der einen geringeren „Lebensstandard“ hat wie ein Lotto-6er. Was wollen die Leute? Kinder haben, essen, wohnen. Wenn das die BRD für lau garantiert, ist das Anreiz genug, denn dann entfällt die nromalerweise dazu nötige „harte Arbeit“.

  6. Europa wurde bereits 1992 durch eine Einwanderungswelle überrollt, das wurde aber von der Mehrheit vergessen und einige der heutigen Politdarsteller haben damals noch in die Windel geschissen!
    Mittlerweile haben sich die Europäer auf die unvermeidliche gesellschaftliche Veränderung eingestellt,
    dank der aufgeklärten politischen Führungen, die ihre Furcht vor Überfremdung verloren hat.
    Die Europäer haben jetzt weniger Angst vor einer multikulturellen Gesellschaft.

  7. Über den Einfluss böser Evangelikaler in den linksgruenen Staatskirchen
    Ein Radiotip fuer den Reichslehrsender Nordmark am Sonntag

    „BEFEHLSEMPFAENGER GOTTES“
    … Politisch stehen viele Evangelikale den Rechtspopulisten nahe – etwa der Arbeitsgemeinschaft „Christen in der AfD“. Die bemüht sich um Einfluss in Kirchen und Parlamenten, und einige AfD-Christen sitzen inzwischen im Deutschen Bundestag. Lautstark vertreten sie evangelikale Positionen, oft kombiniert mit antimuslimischer Rhetorik…“
    https://www.ndr.de/info/sendungen/das_feature/-ARD-radiofeature-Befehlsempfaenger-Gottes,sendung854310.html

    Bibeltreue aktive Urchristen in heutigen sog. „Kirchen“, Meinungsfreiheit
    und eine wachsende politische Konkurrenz – sowas geht ja auch nicht.
    Dr. Josef G. und der Atheist Adenoid Hynkel haetten ihre Freude am Reichssender …

  8. Das „Zusammenleben“ wird dann noch öfter „täglich neu ausgehandelt werden“ (Özogus). Allerdings eher zwischen Ukrainern und nichteuropäischen Ethnien, denn die Ukrainer lassen sich nicht alles gefallen.
    Und: Die Ukrainer haben noch „ihre Ukraine“ (s. Höckes Erfurter Reden 2015). Mit dem Bewußtsein lässt sich hier leichter Geld verdienen und dann in die Heimat zurückkehren….

  9. Griechisch-katholische und orthodoxe Ukrainer*innen sind mir herzlich willkommen.

    Und Borschtsch und Waleniki sowieso!

    Kein Bock auf triefenden Hammel!

    Man sollte auch nicht vergessen, dass es zwischen der Ukraine und Deutschland vielfältigste kulturelle Verbindungen gibt -etwa durch die Wolhyniendeutschen oder die kuk-Monarchie.

  10. Einfach keine monätäre Sozialleistung mehr auszahlen und stattdessen bei allen, die noch keine 5 Jahre hier sind auf naturale Leistungen setzen. Und schon wäre das Zuwanderer- und Flüchtlingsproblem ein viel kleineres und damit kein echtes Problem mehr.
    Dan bleibt nur noch das Kriminalitätsproblem, aber auch dafür kann man Lösungen finden, selbst bei offenen Grenzen.

  11. Seit 14 Monaten arbeite ich in Polen und habe direkt mit Ukrainern zu tun. Durch die Bank sehr gute Arbeitnehmer. Klar gibt es auch schwarze Schafe. Mein Eindruck ist positiv, die wollen arbeiten und können was! Mein Vorschlag:
    250.000 Ukrainer rein und 500.000 illegale raus aus Deutschland. Übrigens, die Polen haben alles richtig gemacht, keine ‚Flüchtlinge‘ aus bekannten Ländern ins Land zu lassen. Der erste Vergewaltiger würde hier totgeschlagen, ohne wenn und aber, da bin ich mir ganz sicher. Das sind keine Weicheier hier und das ist auch gut so!

  12. Das gleiche geschieht nicht nur den Polen, die Ukrainischen „Facharbeiter“ im wahrsten sinne des Wortes, waren auch in die Slowakei geflohen sowie nach Tschechien. Diese kamen mit Ausweispapieren und sogar
    mit Unterlagen von den latzten Arbeitgebern der Ukraine. Da auch sprachlich nicht all zu große Schwierigkeiten in der Verständigung waren wurden dies mit Handkuss in Arbeit aufgenommen.
    Nun geht die Wanderung der Ukrainer weiter in Richtung Westen da sie die Vorzüge der EU erkannt haben.

  13. Bodo der Boese 25. Januar 2019 at 13:56
    Wahre Worte….

    „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“

    Milos Zeman, Präsident der Tschechischen Republik

  14. Die EU hatte ja bereits extra die Visafreiheit für Georgier und Ukrainer geschlossen, trotz oder besser: gerade wegen des Wissens um kriminelle Banden aus diesen Ländern:

    https://kiew.diplo.de/ua-de/service/05-VisaEinreise/visafreiheit/1254326

    *https://www.welt.de/regionales/nrw/article173662858/Georgische-Banden-nutzen-Visafreiheit-aus.html
    *https://www.nw.de/nachrichten/regionale_politik/20741283_Banden-aus-Georgien-sind-in-OWL-immer-aktiver.html
    *https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.einzelhandel-in-stuttgart-verbrecherbanden-setzen-dem-handel-zu.6ac9a360-6717-444c-a926-2f42eea08568.html
    *https://lkr.de/bundesvorstand/ut/eu-will-westbalkanerweiterung-trotz-bildung-von-georgischen-banden/

    „Die Polizei resigniert vor den Einbrecherbanden
    (…)
    Innenminister de Maizière spricht von einem neuen „Phänomen“ (Anmerkung: Da hatte der de Maizière mal wieder gelogen, es handelte sich weder um ein „Phänomen“, noch war dieses neu, sondern schon jahrelang zum Leidwesen von Opfern und Polizei bekannt. Ebenso wie bei den arabischen Clans, die man alle recht unbehelligt agieren ließ und lässt und deren Zunahme bzw. Ansiedelung politisch gefördert wurde, u.a. mit deutschen „Staatsbürgerschaften“).
    Einbruch werde „zunehmend“ zu „international organisierter Bandenkriminalität“. Die Chefs säßen in den Balkanstaaten, in Georgien, in Russland. „Internationale Bandenkriminalität ist schwerer zu bekämpfen als der Dieb um die Ecke.“
    (…)
    In Berlin ziehen vor allem die Randbezirke reisende Banden an, vornehmlich aus Polen, der Ukraine und Rumänien.“

    https://www.focus.de/immobilien/wohnen/kriminalitaet-die-polizei-resigniert-vor-den-einbrecherbanden_id_4210637.html

    „Tatort Deutschland : Ein Land im Visier
    (…)
    Kriminelle Banden breiten sich hierzulande aus. … Strippenzieher, die irgendwo in Rumänien, Polen oder vielleicht der Ukraine sitzen.“
    *https://www.svz.de/19134291

    Übrigens könnten die Ukrainer auch Tbc im Gepäck haben, reicht ja noch nicht, was die Afrikaner, Orientalen und Roma hier einschleppen:

    „Ukraine: Kampf gegen die multiresistente Tuberkulose“
    *https://www.aerzte-ohne-grenzen.at/article/ukraine-kampf-gegen-die-multiresistente-tuberkulose

    „Der weiße Tod kehrt zurück“
    *https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/tuberkulose-in-der-ukraine-der-weisse-tod-kehrt-zurueck-1.3777117

    „Die HIV/AIDS-Epidemie in der Ukraine war im Jahr 2007 die schwerste Europas“
    *https://de.wikipedia.org/wiki/HIV/AIDS_in_der_Ukraine

    Wie auch immer, es wird wieder einmal offensichtlich, um was es geht:
    Fremde über Fremde ins Land schaufeln, die Kraft, Ressourcen, Kapazitäten kosten, Gefahren mit sich bringen und hier nichts zu suchen haben- diese Leute haben alle Heimatländer, wären unseres mit ihnen vollgestopft wird.
    Es soll an unsere Identität gehen und mit großer Wahrscheinlichkeit sollen die Deutschen zermürbt, aufgerieben und auf jeden Fall im eigenen Land zu einer Minderheit werden. Wenn nicht noch Schlimmeres.

  15. Bodo der Boese 25. Januar 2019 at 13:56

    So ist es.
    Die Ukrainer haben noch Sitten im Zusammenleben, wie früher bei uns. Ich war schon öfter in der Westukraine (Galizien). Wer in Lemberg in den engen und vollen Bussen nicht sofort aufsteht, wenn alte Menschen einen Platz suchen, wird umgehend von den anderen Gästen dazu aufgefordert. Auf den Straßen brauchen Frauen auch nachts in dunklen Ecken keine Angst zu haben.

  16. In dem Artikel findet sich ein Widerspruch, bzw. mehrere, auch wenn es nicht eindeutig ausgesprochen wird:
    1. Polen will keine „Flüchtlinge“, weil kulturfremd – warum wirbt man dann Kulturfremde in Indien, Bangladesch und Ostasien an?
    2. Polens Wirtschaft benötigt Fachkräfte – dann sollte man meinen, dass die Millionen Auslandspolen auf gepackten Koffern säßen, um ihrem Land bald wieder richtig Schwung zu geben; und wiederum: warum finden sich diese „Fachkräfte“ ausgerechnet in Süd- und Ostasien?
    3. Kaum „Fachkräfte“ aus Rumänien und Bulgarien aus naheliegenden Gründen – vielleicht liegen die Gründe nicht so nahe, wie vermutet. Echte Bulgaren und Rumänen können nämlich in der Tat Fachkräfte sein. Als solche genießen sie aber seit einiger Zeit Freizügigkeit in der EU und Löhne können sie auch vergleichen…

    Auf diesen Fachkräfte-Unsinn sollte niemand auch nur einen Tag länger reinfallen. Und was wir ganz sicher nicht brauchen ist ein Einwanderungsgesetz nach „kanadischem Vorbild“.

    Will aber nicht herummeckern. Der Artikel ist interessant und lesenswert und der Autor (Dr. Heese) ist eine wirkliche Bereicherung für PI.

  17. Das Merkel und ihre willigen Helfer auf Deutschem Boden ein El Dorado für arbeitscheue Sozialschmarotzer errichtet haben , dürfte sich mittlerweile auch schon bis in die Ukraine herumgesprochen haben .

  18. @ Haremhab 25. Januar 2019 at 13:50″…uf, Portmonee weg“

    Wenn schon Ausdruecke aus fremden Sprachen, dann richtig: PORTEMONNAIE.
    das ist uebrigens franzoesisch und heisst direkt uebersetzt etwa „Geld-Behaelter“

    Aber warum Fremdworte gebrauchen, wo es doch die deutsche GELDBÖRSE gibt ?
    Einfach und fehlerarm schreibbar, in Deutschland ueblich, also klar verstaendlich.

    Schast mai tuh zent.

  19. Solange die nicht auf Staatskosten schmarotzen wollen, arbeiten und sich selbst versorgen können,
    und sich auch nicht zum Beten in den Dreck werfen und rumjallern, sind sie mir erst einmal Willkommen.
    Den Rest wird man natürlich sehen, aber niemand von denen,hätte in Polen eine längerfristige
    Anstellung bekommen, wenn er nicht auch ordentlich arbeiten würde.
    Ich denke allerdings,daß der größte Teil von denen auch keine Facharbeiter sind und
    ob der Deutsche Arbeitsmarkt die braucht und beschäftigen kann,steht auf einem anderen Blatt…!

  20. Mord an Susanna F. – Wie der Tod eines Teenagers zur politischen Waffe wird

    EIN FUNDSTÜCK VON ANTJE HILDEBRANDT am 25. Januar 2019

    Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den Iraker erhoben, der die 14-jährige Susanna im Mai 2018 mutmaßlich ermordet haben soll. Eine Reportage im US-Magazin „The New Yorker“ sieht dieses Verbrechen als Auslöser für die Regierungskrise und für den Aufstieg der AfD

    Es gibt Namen, die markieren Einschnitte in der Politik. Und wenn Historiker dereinst fragen, wann das in Deutschland eigentlich begann, der Anfang vom Ende der Regierung Merkel, der Höhenflug der AfD, die Spaltung der Gesellschaft, dann werden sie beim Fall Susanna F. landen. So steht es in einer Reportage, die der deutsch-amerikanische Politikwissenschaftler Yascha Mounk für das renommierte Magazin The New Yorker geschrieben hat: „How a teen’s death has become a political weapon.“

    Es ist ein bemerkenswerter Text, denn er zeigt, wie nach dem Mord an der Schülerin plötzlich der Riss zu Tage trat, der Deutschland immer noch teilt. Mounk reist nach Wiesbaden, Chemnitz und nach Kandel, an die Orte, wo von Zugewanderten begangene Morde den Hass auf Flüchtlinge befeuert haben. Er trifft sich mit Rechten und Linken, er zeigt, wie jedes dieser Verbrechen den Riss vertieft und am Ende zum Rücktritt der Kanzlerin von ihrem Amt als CDU-Vorsitzende führt. Mounk spricht von einer der schwersten politischen Krisen im Nachkriegsdeutschland.

    Den Mord an Susanna sieht er als Auslöser. Eine 14-jährige Schülerin, die mutmaßlich von einem abgelehnten Asylbewerber erwürgt worden war. Von einem jungen Iraker, der sich nicht an Gesetze hielt, der Polizistinnen beleidigte und eine Elfjährige mutmaßlich wiederholt vergewaltigt hatte. Der sich nach der Tat problemlos mit seiner Familie in den Irak absetzen konnte und dort vom Polizeipräsidenten persönlich verhaftet und nach Deutschland zurückgeführt wurde. Dieses Verbrechen spielte der AfD in die Hände, weil es die Frage aufwarf, ob die Kanzlerin nicht einen schweren Fehler begangen hatte, als sie im Sommer 2015 hunderttausende Flüchtlinge ins Land ließ.

    In der Mutter der getöteten Susanna F. hat die AfD eine wichtige Verbündete gefunden, schreibt Mounk. „Das Blut meiner Tochter klebt an den Händen von Frau Merkel“, hatte Diana F. in einem offenen Brief an die Kanzlerin auf Facebook geschrieben. Dass die Mutter dieser Tage ein Interview nach dem anderen gibt und nicht müde wird, diese Anklage zu wiederholen, ist kein Zufall. Gerade hat die Staatsanwaltschaft Wiesbaden Anklage gegen Ali B. erhoben – unter anderen wegen Vergewaltigung und Mordes. Diana F. wünscht dem Täter „lebenslänglich“.

    https://www.cicero.de/innenpolitik/mord-susanna-f-angela-merkel-regierungskrise-afd-chemnitz

  21. 2017:

    „Falsche Flüchtlinge
    Ukrainer mogeln und ziehen vor Gericht

    Rhede/Münster –
    Sie sprechen kein Wort Arabisch. Aber das hat gereicht, dass ein ukrainischer Vater, seine Frau und deren beiden Kinder vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) als Flüchtlinge anerkannt wurden. Nun ziehen die Ukrainer vor das Verwaltungsgericht in Münster. Der Grund: Nachdem sie in einer Flüchtlingsunterkunft in Rhede aufgeflogen sind, hatte ihnen die Behörde den Flüchtlingsstatus aberkannt.“

    https://www.wn.de/Muensterland/2868182-Falsche-Fluechtlinge-Ukrainer-mogeln-und-ziehen-vor-Gericht

  22. Die Frage ist sicherlich nur rethorisch gemeint!

    Es geht weder um Ukrainer, noch um Maximalpigmentierte.

    Es geht um die Frage:

    Bringt er sein eigenes Geld mit, damit er Deutschland niemals auf der Tasche liegt. Hat er eine Ausbildung und einen Beruf, der es ihm ermöglicht, davon zu leben und noch genügend Steuern zu zahlen? Ist er sozialkompatibel und niemals kriminell?

    Wenn ja, ist es völlig egal woher er kommt.

  23. Da wird sich aber der Friedman freuen, neue ukrainische Zwangsprostis, mit denen man koksen und fucken kann.

  24. Jakobus 25. Januar 2019 at 13:51

    Man sollte auch nicht vergessen, dass es zwischen der Ukraine und Deutschland vielfältigste kulturelle Verbindungen gibt -etwa durch die Wolhyniendeutschen oder die kuk-Monarchie.
    ________________________

    Aber die deutsche Minderheit in der Ukraine hat es wohl nicht so leicht:

    „Wie viele Ukrainer sich zur deutschen Minderheit zählen, ist schwer zu sagen. Rund 33.000 Ukrainer bekannten sich bei der offiziellen Volkszählung von 2001 zur deutschen Abstammung. Vertreter der Minderheit gehen allerdings davon aus, dass damals viele Deutschstämmige ihre Herkunft verschwiegen – aus Angst vor Beschimpfungen, vor politischen Einschränkungen.

    (…)
    Die ersten Deutschen wurden bereits im 13. Jahrhundert von Kiewer Fürsten für die Entwicklung des Handels und des Handwerks eingeladen. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts entstanden erste deutsche Kolonien. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts setzte dann ein regelrechter „Massenumzug“ ein, gefördert von Zarin Katharina II. und Zar Alexander I.
    (…)
    „Seit der Unabhängigkeit der Ukraine bis heute ist die Frage der Wiederherstellung der Rechte der verfolgten Völker, einschließlich der Deutschen, nicht entschieden.““

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article126106942/Sorge-um-deutsche-Minderheit-in-der-Ukraine.html

  25. Haremhab 25. Januar 2019 at 13:36

    Immernoch besser als Nafris und Afghanen.
    ————————————————
    Für die UKRAINER lege ich meine Hand auch nicht ins Feuer!
    Schließlich kommt da auch nicht die Crème de la Crème!

  26. OT. JETZT AUCH NOCH SCHWULE BRASISIANER?

    Der schwule brasilianische LGBBTIQ-Aktivist Jean Wyllys hatte bereits 2016 vorausschauend den jetzigen sozial-liberalen Staatspräsidenten Jair Bolsonaro ins Gesicht gespuckt. Jetzt bleibt dem haarigen Neger die Spucke glatt weg und er gibt vor nach angeblichen Morddrohungen Brasilien verlassen zu müssen. Jeans Spucke wäre daher bestimmt eine Bereicherung für Merkel. Wyllys ist praktizierender Heterofeind. Wo Bolsonaro mal im Flugzeug neben Jean Platz nahm, setzte sich Jean angeekelt auf die andere Seite des Gangs. Jeans Stimmenanteil als Parlamentsabgeordneter fiel durch Aufklärung über Widernatürlichkeit von 145.000 auf 24.000! Bolsonaro hält nicht viel von der um sich greifenden Verschwulung Brasiliens. „Performance-Künstler“ bezeichnet er als Dreckschweine, weil sie die menschliche Nacktheit pornographiseren. Bolsonaro nennt das „Pädophilie im Namen der Kultur“ – und das demokratische Brasilien applaudiert. Wyllys lebt nach dem Motto: „Bevor die Welt endet, würde ich alle illegalen Drogen der Welt nehmen und es mit allen treiben, die wollen.“ Unter der geilen Oberfläche von Fußball, Samba und Karneval ist ein anderes Brasilien hervorgetreten. Es sehnt sich nach Ordnung und Sicherheit, ist religiös-konservativ, verlässt scharenweise die Heilige Mutterkirche von Franz I und wehrt sich gegen die Perversität. https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/queerspiegel/brasilien-schwuler-abgeordneter-muss-nach-morddrohungen-ins-exil-fliehen/23909076.html

  27. Fehlen noch die ganzen Südamerikaner aus Venezuela und Mexico, dann die Rohinga-Moslems und der ganze Rest von Afrika. Dann sind wir in Deutschland vollzählig! 🙂

  28. «Der andere Blick»: Deutsche Asylpolitik – wenn die Ideologie über die Realität siegt

    Populisten von rechts und links benutzen die Asylpolitik als Instrument, um Deutschland zu verändern. Die Grünen betreiben Realitätsverweigerung. Und die Mitte schaut zu.

    Sehr viele Menschen in Deutschland heissen eine solche Form von Realitätsverweigerung gut oder nehmen sie schulterzuckend hin. Man überlässt es den politischen Rändern, in diesem Fall der AfD, das Thema aufzugreifen. Normal ist diese Gleichgültigkeit allerdings nicht, wie der europäische Vergleich zeigt.

    Doch in Deutschland ist das anders, hier geht Ideologie vor Politik.

    Ulla Jelpke, Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, kommentierte die Zahlen gegenüber der Agentur DPA so: «Humanität und Rechtsstaatlichkeit gehen bei einer solch unbarmherzigen Durchsetzung des im Kern ungerechten Dublin-Systems verloren.» Wer so redet, propagiert eine ungesteuerte Migration, in der jeder kommen und gehen kann, wie es ihm passt.

    Die Linke will wie die AfD eine andere Republik – nur unter umgekehrten Vorzeichen.

    https://www.nzz.ch/international/deutschland/der-andere-blick-deutsche-asylpolitik-wenn-die-ideologie-ueber-die-realitaet-siegt-ld.1454556

  29. Die Ukraine braucht hart arbeitende, fleißige und qualifizierte Ukrainer übrigens selbst. Wahrscheinlich sogar sehr dringend.

    Vielleicht schaffen sie es ja so- wenn sie ihre eigene Korruption (die kein Problem der Deutschen sein sollte) bekämpfen-, sich selbst einen eigenen Sozialstaat aufzubauen…

  30. Gauckler 25. Januar 2019 at 14:28

    Warum nur Ukrainer und keine Ukrainerinnen ?.
    ————————————————
    Und was ist mit den Transgender-Ukrainern?. Schließlich darf das 3. Geschlecht auch nicht vergessen werden, sonst toben die Grünen. 🙁

  31. Österreichs Innenminister Herbert Kickl hinterfragt die Europäische Menschenrechtskonvention

    Sie setzt Verschärfungen des Asylrechts Grenzen. Kickl nennt das «seltsame rechtliche Konstruktionen» und «Dinge aus den fünfziger Jahren». Die Empörung im Land ist gross.

    «Ich bin angetreten, um schiefe Dinge geradezurücken», sagt Österreichs Innenminister Herbert Kickl

    Kickl stellte dies schon vergangene Woche als Widerspruch zum gesunden Menschenverstand dar. Es gelte «ein bisschen kreativ» zu sein.

    Zum einen möchte er Abschiebungen auch nach Syrien prüfen. Es gebe sichere Gebiete in dem Land. Scheitert eine Ausschaffung dennoch, will der Innenminister gewalttätige oder straffällige Migranten in mit Transitzonen vergleichbaren Zentren festhalten können. Auch dies wäre ein Verstoss gegen internationales Recht, wenn das Delikt nicht eine Haftstrafe begründet.

    https://www.nzz.ch/international/oesterreichs-innenminister-kickl-will-verschaerfung-des-asylrechts-ld.1454327

  32. Also ich könnte mich mit sowas anfreunden, wenn die erstmal rausgeworfen werden, die hier nichts zu suchen haben. Dann können wir drüber reden. Aber noch mehr fremdsprachige Zuwanderer in der jetzigen Situation? Schwierig. Auch wenn sie uns kulturell natürlich sehr viel näher sind.

  33. Man könnte die Moslems gegen die gleiche Anzahl Ukrainer tauschen tauschen. Liebend gerne, wäre sofort dafür. Aber Ukrainer noch zusätzlich zu dem was wir haben? Nein, danke! Noch mehr Sozialfälle und Sozialsystem-Eindringlinge. Das geht so nicht!

  34. Diese ganzen robusten Völker werden uns bald durch den Wolf drehen, während unserer gender-gewendete Jugend für das Klima demonstriert und Apps vom Weihnachtsmann runterlädt.

  35. Freya- 25. Januar 2019 at 14:30

    Ich hatte Ihr gepostetes Video gestern weiterverbreitet.
    Heute erreichte mich diesbezüglich die Mail einer Bekannten: „Ich habe, nachdem ich das Interview gehört hatte, viel besser geschlafen. Bitte mehr davon“.
    🙂

    Interview mit Innenminister Kickl (Österreich) im österreichischen Fernsehen u. a. zu „5 Morde in 15 Tagen“ im neuen Jahr.

    https://www.youtube.com/watch?v=Tm6fd0oma-Y

  36. @ GOLEO 25. Januar 2019 at 14:34

    Da hast keine Ahnung von den Ukrainern gell? Mir sagte mal ein Russe: „Ukrainer? Ukrainer, die bekommst Du nicht kaputt.“ Ich denke, mehr braucht man eigentlich nicht zu wissen, um sich drehen Zuzug hier nicht zu wünschen.

  37. Noch zusätzlich Ukrainer in mIllionenhöhe nach Deutschland wird kein politisches System überleben. Denkt mal an Wohnungen, Arbeit, Sozialsysteme… aber dann geht der Niedergang des Landes schneller, vielleicht gar nicht mal so verkehrt, wenn man sich das alles reintut was die dekadente Politik uns auflastet.

  38. Metaspawn 25. Januar 2019 at 14:38

    @ GOLEO 25. Januar 2019 at 14:34

    Da hast keine Ahnung von den Ukrainern gell? Mir sagte mal ein Russe: „Ukrainer? Ukrainer, die bekommst Du nicht kaputt.“ Ich denke, mehr braucht man eigentlich nicht zu wissen, um sich drehen Zuzug hier nicht zu wünschen.
    ———————————————————-
    Nix gegen Ukrainer aber die noch als Belastung oben drauf? Wie soll das gehen? Im Austausch geht sowas aber nicht noch ein Millionen-Heer on top. Wer bezahlt das? Sie?

  39. Schon wieder Ukrainer!
    Müsste es heißen.

    Die Visa-Affäre bzw. der „Fischer-Erlass“ (nach dem damaligen Außenminister Joschka Fischer) genannte planmäßige Missbrauch bei der Vergabe von Visa in deutsche Botschaften und Konsulaten unter der rot-grünen Bundesregierung ist auch deshalb noch eineinhalb Jahrzehnte später so gut in Erinnerung, weil diese „unbürokratische” Verteilung von Visa aus der heutigen Perspektive der Massenzuwanderung ab 2015 als so etwas wie eine kleine Generalprobe der Zumutbarkeiten verstanden werden kann: Wie weit treiben es die Behörden des Staates mittlerweile, wenn es darum geht, den Zuzug von Personen aus den außereuropäischen Ausland zu beschleunigen?

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/illegale-einwanderung-mutmasslich-bestechliche-konsulatsmitarbeiter-und-ihre-helfer-in-deutschland/

  40. Schmeißt die 500.000 Illegalen Sozialschmarotzer aus aller Welt raus und holt dann im Ausgleich die Ukrainer. Von mir aus. Aber zusätzlich obendrauf ist unbezahlbar und macht Deutschland noch „fremder“, wo man seine eigene Sprache nicht mehr hört. Ich will das nicht! 🙁

  41. Unvergessen auch das Massakrieren von Straßenhunden in der Ukraine anlässlich der EM 2012:

    „Sie werden vergiftet, erschossen oder verbrannt: Die Massentötung von Straßenhunden in der Ukraine im Vorfeld der EM hat die Uefa auf den Plan gerufen.

    Der schwarz-weiße Mischlingshund liegt im Straßengraben. Seine Beine zucken, er hat Schaum vor dem Mund, die Augen quellen aus ihren Höhlen. Der qualvolle Todeskampf dauert lange, daneben hocken zwei kleine Kinder und beobachten das sterbende Tier mit wachsendem Entsetzen.

    Die ARD hat diese Bilder am 3. November in ihrem Magazin „Brisant“ gezeigt, vergleichbare Videos kursieren zu Dutzenden im Internet. In den vergangenen zwei Jahren sind Tausende von Straßenhunden in der Ukraine gestorben. Sie werden vergiftet, erschossen und teilweise bei lebendigem Leib in mobilen Krematorien verbrannt.
    Bis zu 15.000 dieser Tiere leben in den großen Städten wie Kiew oder Lwiw, und lange war es eine weitgehend problemlose Koexistenz zwischen Mensch und Tier. Doch nun will die Ukraine ihre Straßen für die Fußball-EM 2012 säubern – mit allen Mitteln.“

    https://www.welt.de/sport/fussball/em-2012/article13707457/Gezielte-Toetung-von-Strassenhunden-in-der-Ukraine.html

    „Hunde lebendig verbrannt für die Fussball EM 2012 in der Ukraine“
    https://www.youtube.com/watch?v=Hp9ewcxDvWE

  42. Ich hab persönlich nie schlechte Erfahrung mit Ukrainern gemacht und kulturell halte ich deren Einwanderung für kein Problem.
    Das Problem indes ist, dass es in Deutschland aus bekannten Gründen eine Wohnungsnot gibt und im nächsten Abschwung auch eine Arbeitsplatznot. Noch mehr Einwanderer werden den Lohn weiter drücken und die Wohnkosten weiter steigen kann.
    Was wir momentan in Deutschland brauchen, ist eine NettoABWANDERUNG.

  43. @ Selbsthilfegruppe 25. Januar 2019 at 14:44

    Wie ich schon sagte, ein robustes Völkchen, frei von jeder zivilisatorischen Degeneration … he, he, he …

  44. Immerhin bringen diese keine Verhaltens-Folklore einer bestimmten Primitiv-Verhaltens-Unkultur mit, welche zudem ja auf alles scheißt was sich außerhalb von dieser befindet.

  45. Es war der Polizistenhasser, Schulabbrecher & Steinewerfer Fischer der diesen Asyl-Mist eingeläutet hat mit seiner Visa-Affäre! Da kamen schon Abertausende Kriminelle, Prostituierte und Schwarzarbeiter aus der Ukraine. Michael Glos (CSU) hatte Fischer 2004 zu Recht als Zuhälter bezeichnet.

    Schon vergessen?

    Zuhälterei. Was ist geschehen? Deutsche Botschaften in Osteuropa, besonders die in Kiew, erteilten auf Anweisung ihres Außenministeriums jahrelang großzügig Visa. Seit vielen Monaten kursiert in Berlin der Vorwurf: Dank der laxen amtlichen Prüfung hätten Mafiosi ungebremst Menschen in den Westen schleusen können: Billigarbeiter, Prostituierte und Ganoven.

    https://www.profil.at/home/deutschland-feindbild-fischer-106138

  46. Ich habe ein zwiespältiges Gefühl. Bei der Industrie 4.0 (zur Zeit Thema in Davos) braucht man zukünftig weniger Arbeitskräfte. Das Bildungsniveau der Leute ist insgesamt nicht so schlecht.
    Ausnahmen sind Pflege und Bau. Wo sollen die denn alle wohnen?
    Der wirtschaftliche Abschwung kündigt sich doch bereits an! …und die jungen Damen werden bestimmt ratz-fatz weggeheiratet wie die Thaifrauen oder die koreanischen Krankenschwestern in den 80ern und 90ern.

  47. Zallaqa 25. Januar 2019 at 13:42

    So spricht einer der noch nie in der Ukraine war und er keine Ahnung davon hat, was für eine Sozialisation dort herrscht und zu was das bei uns führt, wenn die sich auch in Massen bei uns ansiedeln.

  48. @ Schaufel 25. Januar 2019 at 14:56

    Ukrainer? gerne! Die zeigen den Bimb…… wo es lang geht !

    Was für ein Armutszeugnis dieser Satz. Deutsche Männer sind nicht Manns genug.
    Traurig wenn es Deutsche nicht selbst können und Ukrainer dazu brauchen.

    Was machen eigentlich die Ukrainer die hier zu Tausenden seit Fischers Visa-Affäre kriminell unterwegs sind ?
    Wo helfen die?

  49. Als Visa-Affäre werden die Missbrauchsfälle bei der Vergabe von Visa in verschiedenen deutschen Botschaften und Konsulaten im Zuge der Neufassung der Visumvergabepraxis durch die rot-grüne Regierung bezeichnet. In einem Runderlass – meist als „Volmer-“ oder „Fischer-Erlass“ bezeichnet – hatte das Auswärtige Amt im Jahr 2000 die Auslandsvertretungen angewiesen, bei der Verteilung von Visa unbürokratischer zu verfahren.

    Die Kernpassage des Erlasses lautete: „Nicht jeder Zweifel an der Rückkehrbereitschaft, sondern erst die hinreichende Wahrscheinlichkeit der fehlenden Rückkehrbereitschaft rechtfertigt die Ablehnung eines Besuchsvisums.

    Wenn sich nach pflichtgemäßer Abwägung und Gesamtwürdigung des Einzelfalls die tatsächlichen Umstände, die für und gegen eine Erteilung des Besuchsvisums sprechen, die Waage halten, gilt: in dubio pro libertate – im Zweifel für die (Reise-)freiheit.“ Der Erlass, der im Oktober 2004 von der rot-grünen Koalition selbst zurückgenommen wurde, führte insbesondere in der deutschen Botschaft in Kiew zu einem erheblichen Anstieg der Erteilung von Visa.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Visa-Aff%C3%A4re

  50. Metaspawn 25. Januar 2019 at 14:50

    @ Selbsthilfegruppe 25. Januar 2019 at 14:44

    Wie ich schon sagte, ein robustes Völkchen, frei von jeder zivilisatorischen Degeneration … he, he, he
    ______________________________

    Ein anständiger Umgang mit Tieren zählt für mich nicht zu „zivilisatorischer Degeneration“.
    Im Gegenteil.
    Wenn das nicht gewährleistet ist, hat man es wohl eher mit Psychopathen zu tun.

    Wie auch immer, Ukrainer werden zum politisch gewollten „Vielvölkerstaat“ Deutschland beitragen. Unverständlich, wie das begrüßt werden kann.

  51. Freya- 25. Januar 2019 at 14:43

    Schon wieder Ukrainer! Müsste es heißen. Die Visa-Affäre bzw. der „Fischer-Erlass“ (…)

    Genau daran dachte ich auch sofort. Es reicht! Ich will hier keinen, null, zero, niente mehr, der staatlicherseits reingewinkt wird. Ehen, auch Scheinehen, kann man nicht verhindern, sind im Idealfall eine Passer-Paarung, im schlimmsten Fall ein Irrtum oder ein Geschäft, aber sie sind ein Rinnsal verglichen mit der Sturzflut einer staatlichen Einladung.

    Auch wenn Ukrainer in toto „ähnlicher“ den Deutschen ticken als Araber/Türken/Afghanen: „Gleich“ ticken sie deshalb noch lange nicht. Und was dann nach „alle herkommen“ nach Deutschland strömt, ist NICHT der Teil des, geschweige denn „das“ ukrainische Bürgertum, der unproblematisch ist. Sondern es sind wie üblich Glücksritter und Brutalos, die bereits aufgrund ihrer Brutalität wissen, daß sie allen Deutschen haushoch überlegen sind.

  52. Wenn es hochkommt, kann sich der Autor eine Zahl von vielleicht 50.000 Personen vorstellen, die sich im Laufe der Jahre aufbauen würde und zu klein wäre, um aufzufallen. Andererseits ist es richtig, dass die besser ausgebildeten und eine andere Arbeitsmentalität vorweisenden Ukrainer viele Lücken in der Pflege und Gastronomie realistischer ausfüllen würden als die „zu uns gekommenen Schutzsuchenden“ aus islamischen Ländern – so die Meinung des Verfassers, eines Bürgers, der in diesem „Land schon länger lebt“ und die Ukrainer aus seiner Berufszeit in Polen und Russland kennt.

    Sorry, aber wie naiv ist dieser Artikelschreiber?
    Hat er noch nie von der Visa-Affäre gehört?
    Armes Deutschland.

  53. KeinFreiwild 25. Januar 2019 at 15:04

    Auch die Ukrainer selbst haben überwiegend eine gute soziale Einstellung und eine ziemlich gute Allgemein- und Ausbildung. Deshalb kann man es nur begrüßen, wenn diese Menschen hier eine Chance bekommen.
    ____________________________________
    Aber werden sie dann nicht in der Ukraine gebraucht? Und wenn es so ist, wie Sie schildern, warum wollen die Leute die Ukraine dann verlassen?
    Sie könnten sich doch zusammen einen vorbildlichen Staat aufbauen, die Zeit dazu hatten sie ja schon eine Weile.

    „Das wäre mal eine wirkliche Bereicherung unserer Kultur, denn Kultur und Traditionen bieten sie auch reichlich.“

    Das ist doch schön, dass sie Kultur und Traditionen haben- aber diese sind eben in der Ukraine beheimatet.
    Hier in Deutschland ist der angestammte Raum für deutsche Kultur und deutsche Tradition, die haben wir nämlich selbst.

  54. “ KeinFreiwild 25. Januar 2019 at 15:04
    Auch die Ukrainer selbst haben überwiegend eine gute soziale Einstellung und eine ziemlich gute Allgemein- und Ausbildung. Deshalb kann man es nur begrüßen, wenn diese Menschen hier eine Chance bekommen.“
    —————————-
    Du weißt aber schon, daß es bei der neoliberalen Völker-Verschiebungsagenda lediglich um modernen Sklavenhandel (gepaart mit Machtausübung durch Teile & Herrsche-Ideologie) geht ?
    Mit dem Unterschied, daß „früher“ der Sklavenbesitzer wenigstens für Kost & Logis seiner Herde verantwortlich war.

    Es ist jeglicher Wanderung als Gegenpol zum Heimatschutz/erhalt eine generelle Absage zu erteilen. Migration im geringen Promille-Bereich gab es weltweit schon immer in alle Richtungen und ist nie ein Problem und deswegen auch kein Thema.

  55. Wenn nun, und ich glaube das geschieht noch in diesem Jahr, ein durch Abschiebung „bedrohter“ Migrant oder einer, der in das Sozialsystem möchte, sich gerichtlich wehrt und den Teufelspakt dabei vorschiebt, und seinen Fall dann natürlich auch gewinnen wird, werden die Schleusen erst richtig geöffnet. Dann wird es egal sein, ob der Migrant aus der Ukraine, aus Arabien oder vom Mars kommt. Deutschland hat dann entgültig ausgepielt, dann gibts kein Halten mehr.

  56. KeinFreiwild 25. Januar 2019 at 15:04

    Aber warum bleiben dann diese liebenswerten Ukrainer nicht in der liebenswerten Ukraine? Warum muß auf Teufel komm raus alles immer nach Deutschland, wo es schon längst keine Chancen mehr gibt? Wenn die Ukraine so wunderbar ist – ich habe zu ihr nur fachliche Verbindungen, und zwar nach Askania Nova (Kern dieses Gebietes war mal eine Kolchose, die in den 70ern aus Angeln rote Angler Rinder importierte, um das Rote Steppenvieh zu züchten; heute ein Biospärenreservat mit Forschungsstation, was aus Flora und Fauna, auch Großtieren wie Koniks, Wölfen und – liegt teilweise direkt in der Tschernobyl-Kernzone – wird), warum bleiben die nicht da? Was soll das, ins winzige, dichtestbesiedelte Deutschland immer mehr und mehr und mehr Menschenmassen zu importieren?

    Denn wenn die Ukrainer kommen, bleibt die Massen aus der 3. Welt ja nicht weg. Die kommen ja weiter. Auch die Ukrainer brauchen Wohnungen, Schulen, Lehrer, Klassen. Auch sie werden das Heer der Menschenmassen vergrößern, das gerade Deutschland sprengt.

    Die Ukraine ist 1,61 mal so groß wie Deutschland:

    https://mapfight.appspot.com/ua-vs-de/ukraine-germany-size-comparison

  57. @ sauer11mann 25. Januar 2019 at 15:26

    wir brauchen jede Hand
    gegen den Mohammedanismus.

    Kannst Du lesen und verstehen?

    DIE UKRAINE IST EIN KORRUPT KRIMINELLES MOLOCH.

    Wo helfen die vielen kriminellen Ukrainer die vor weit über einem Jahrzehnt im Zuge der Fischer Visa-Affäre nach Deutschland reingeholt wurden? Meinst Du die verschlagenen Osteuropäer helfen uns? Wir haben viele osteuropäische Banden in Deutschland, siehe auch Georgier, die Deutschland nur als Beuteland sehen. Die pflegen ihre „Geschäftsinteressen“ alles andere interessiert die nicht. Polizeipresse lässt grüßen.

  58. OT
    Forscher schlagen Alarm

    Chinas Initiative für eine „neue Seidenstraße“ könnte in einigen Weltregionen Ökosysteme schädigen. Ein internationales Forscherteam warnt im Fachmagazin „Current Biology“ vor den Risiken durch die Einschleppung gebietsfremder Arten. Die Gefahren für einheimische Spezies und ihre Vielfalt durch den Ausbau der Infrastruktur für Wirtschaftskorridore seien beträchtlich.

    Bei Tieren geht das, bei Menschen nicht. Obwohl die Schäden die gleichen sind.

  59. Gegenvorschlag bitte, Freya_,
    allein werden wir es nicht schaffen.
    ich bin offen für alle guten Ideen.

  60. @Babieca
    Die Migration in den Niedriglohnsektor ist doch gewollt, davon kanns nicht genug geben. Diese Art Migranten werden in Abbruchhäuser untergebracht und dort gestapelt. Und diese Löcher sind nicht gerade billig für die Migranten. Dann gibts noch andere Posten, die diese Leute zahlen müssen. Am Ende haben sie nicht mal das Geld für die Heimfahrt oder ihnen werden gleich die Pässe abgenommen. So schafft man sich ein modernes Sklavenheer. Das ist, wie gesagt, gewollt und wird auch schon so praktiziert.

  61. @ sauer11mann 25. Januar 2019 at 15:41
    Gegenvorschlag bitte, Freya_,
    allein werden wir es nicht schaffen.
    ich bin offen für alle guten Ideen.

    Die knallen uns auch weg! Ukrainer haben nichts für Deutsche übrig.
    Diese Naivität macht mich fassungslos.

  62. In Polen bekommen die Ukrainer eine harte Hand zu fühlen, dort spuren die.., dort bekommen die auch nichts geschenkt. Hier wird wie immer die soziale Hängematte ausgebreitet und ausgenutzt, zuhause kaufen sie sich schicke Häuser davon.

  63. das geile wird sein, wenn ein ukrainer misst baut, werden die wahrheitsmedien von russen sprechen. cool…

  64. @ Freya- 25. Januar 2019 at 15:48

    In Polen bekommen die Ukrainer eine harte Hand …….schicke häuser

    —————————

    so siehts aus…

  65. @ Selbsthilfegruppe 25. Januar 2019 at 15:13

    Mal ´ne Köterplage erlebt? Ich schon in Andalusien. Damals hat die Guardia Civil sich drum gekümmert. Ansonsten konnte es sein, dass man nach Mitternacht schon mal von einem Rudel gestellt wurde. Einmal bin ich ins Mittelmeer geflüchtet vor denen, weil es zu spät geworden war. An anderen Tag kam dann die Guardia, es hat über all geknallt gebellt und geheult und dann war für den Rest des Urlaubs Ruhe. Wie man die Tiere daneben entsorgt ist mir bis heute ziemlich egal. Sie lebendig in Feuer zu werfen ok, das nicht.

    Was die Uranier eingeht, bin ich schon welchen auf der A 24 begegnet. Hatten sich letzten Winter dort auf´s Dach gelegt. Angehalten, gefragt was ist? Verständigung ging nicht aber die hatten schon einen Riemen an ihr Auto gebunden und wollten es wieder aufrichten, was aber nicht ging. Ich konnte ihnen dann klar machen, dass man in solchen Fällen Polizei ruft und habe das dann auch gemacht. Daraufhin haben die Ukrainer die Nummernschilder von dem – deutschen- Opel demontiert und sind damit stiften gegangen. Noch Fragen?

  66. @Marie-Belen 25. Januar 2019 at 14:36
    Freya- 25. Januar 2019 at 14:30

    Ich hatte Ihr gepostetes Video gestern weiterverbreitet.
    Heute erreichte mich diesbezüglich die Mail einer Bekannten: „Ich habe, nachdem ich das Interview gehört hatte, viel besser geschlafen. Bitte mehr davon“.

    Interview mit Innenminister Kickl (Österreich) im österreichischen Fernsehen u. a. zu „5 Morde in 15 Tagen“ im neuen Jahr.

    https://www.youtube.com/watch?v=Tm6fd0oma-Y


    Freut mich wenns hilft 🙂

  67. @ Odinn 25. Januar 2019 at 15:55

    Ich habe kein Problem mit Ukrainern……. so lange sie legal Arbeiten…..

    Klar die kommen zum Arbeiten, wie alle anderen. Was wollen die denn arbeiten, wenn sich selbst gut ausgebildete deutsche Muttersprachler schon schwer tun.. . alle Spülerstellen sind bereits besetzt.

  68. Nur gut ausgebildete und kulturell passende Zuwanderer sind eine Bereicherung für Deutschland.

    Der Rest ist Schrott!

    Am schlimmsten sind asylbetrügende Neger, Araber, Türken, Afghanen, Paschtunen und Zigeuner!

  69. @ Magnus 25. Januar 2019 at 15:42

    Razzia in drei Chemnitzer Flüchtlingsheimen

    Der Betreiber mehrerer Asylunterkünfte in Chemnitz ist wegen des Verdachts der Schwarzarbeit ins Visier der Ermittlungsbehörden gekommen. Zoll und Bundespolizei rückten am Morgen zu einer großangelegten Razzia in den Gebäuden an der Annaberger-, Straßburger- und Chemnitztalstraße an. Die Beamten durchsuchten außerdem drei weitere Objekte im Chemnitzer Umland.

    https://www.radiochemnitz.de/beitrag/razzia-im-asylbewerberheim-altchemnitz-571363/

  70. Das Ganze fliegt uns um die Ohren, wenn es demnächst wieder eine wirtschaftliche Rezession gibt .. und die kommt mit großer Sicherheit ! Ein Minus von 3% würde ausreichen und dies Land wäre nicht wieder zu erkennen !!

  71. @ Metaspawn 25. Januar 2019 at 15:57

    wieso ruft man die polizei wenn ein auto auf dem dach liegt? können die sowas umdrehen?

  72. @ Freya- 25. Januar 2019 at 16:00

    Klar die kommen zum Arbeiten, wie alle anderen. Was wollen die denn arbeiten, wenn sich selbst gut ausgebildete deutsche Muttersprachler schon schwer tun..

    ————————

    wie soll den ein studierter pädogoge eine mauer raufziehen?

  73. GOLEO 25. Januar 2019 at 14:39
    Noch zusätzlich Ukrainer in mIllionenhöhe nach Deutschland wird kein politisches System überleben. Denkt mal an Wohnungen, Arbeit, Sozialsysteme… aber dann geht der Niedergang des Landes schneller, vielleicht gar nicht mal so verkehrt, wenn man sich das alles reintut was die dekadente Politik uns auflastet.
    —————-
    Mit den Ukrainern könnte man schnell ganze Wohnviertel hoch ziehen. Schon jetzt arbeiten viele Ukrainer bei uns auf Baustellen über Polnische Subunternehmen.

  74. Die sind doch schon längst da,die Ukrainer. Ich habe eine ukrainische Frau kennengelernt, weil ich eigentlich eine Putzfee gesucht habe und sie sich gemeldet hatte. Aber bescheiden und fleißig? Hmm -sie hatte eine stramme Stundensatzforderung und putzen wollte sie am Ende dann doch nicht, wie sie mir am nächsten Tag mitteilte. Es wäre ihr dann doch zu anstrengend gewesen. Arbeitserlaubnis liegt vor. Sie erzählte mir von den ukrainischen Gemeinden hier und von ihren Treffen. Nach Deutschland sind sie gekommen, weil man hier mehr verdient als in der Ukraine und im Sozialsystem abgesichert ist. Und das war bereits vor dem neuen Einwanderungsgesetz. Politische Hintergründe hatte das nicht. Im Gegenteil. Sie stehen voll hinter der ukrainiischen Regierung. Allerdings haben sie sich auf die Übersiedelung nach Deutschland gut vorbereitet und schon vohrer deutsch gelernt, so dass sie sich gut hier verständigen können. Und integrieren willen sie sich wohl auch. Schon das ist ein himmelweiter Unterschied zu Merkels Lieblingsgästen. Das neue Einwanderungsgesetz ist doch nur im Nachhinein ein Alibi dafür, dass schon längst Menschen aus aller Welt hier leben dürfen, auch wenn sie aus Nicht-EU-Staaten kommen und keine Fluchtgründe vorliegen. Aber Ukrainer sind mir allemal lieber als Merkels Lieblingsgäste.

  75. Ich frag mich nur, wer das alles bezahlen will. Und wenn sich rausstellt, das sind alles junge, kampferprobte Kerle, die ihre Heimat gegen den Russen bereits verteidigt haben und entsprechend gewaltaffin ist wie unsere moslemischen „Freunde“? Und eben keine rassigen Ukrainerinnen ohne Anhang hier aufschlagen? Dann haben wir den nächsten „Spaß“ im Land am Laufen. Ich versteh die ganze Euphorie hier im Forum bei einigen nicht? Ist das Gutmenschentum hier auch schon eingezogen? 🙁

    Nachbarländer der Ukraine sind Polen, Slowakei, Rumänien und Weiß-Russland. Sollen die in erster Linie die Ukrainer aufnehmen.Warum immer zuerst alles nach Deutschland? Sind wir das Weltsozialamt? Solls uns in Zukunft noch schlechter gehen als jetzt schon? Denkt bitte mal nach.

  76. Hätten wir die 2 Millionen hauptsächlich moslemischen Einwanderer in unsere Sozialsysteme nicht gehabt, wär ich der letzte gewesen der hier Ukrainer nicht willkommen heißen würde. Merkel hat dafür bis heute gesorgt, daß wir jetzt für kulturell in etwa gleiche Menschen keine Reserven mehr haben.

    Hier wäre viel gewonnen, wenn man kulturfremde Musels abschieben würde und gegen Atheisten, Christen oder ähnliche Religionen aus unserem Kulturkreis eintauschen könnte. 🙂

  77. Meine Schwiegertochter kommt auch aus der Ukraine Lemberg. 1A. Bei ihr und bei ihren Eltern merkt man sofort heute noch, den Einfluss des öst. Kaiserreichs(Gepflegt, Manieren usw.), obwohl die 80 Jahre Kommunismus durch gemacht haben. Viele in dieser Region jüngere Leute machen Deutschsprachkurse. Konnte mich mit meiner Schwiegertochter vom ersten Tag an schon gut verständigen. Arbeitet hier seit 3 Jahren als Kindererzieherin. In Lemberg war sie englisch Lehrerin.

  78. Nochmals, für Moses zum mit meißeln: Wer soll das bezahlen? Wo sollen die Wohnungen herkommen? Wo sollen die Menschen arbeiten (falls überhaupt)? Was sollen das für Schulklassen werden, wo kein kind mehr deutsch spricht? Wie will man Massen von Menschen integrieren was jetzt schon nicht klappt?

    Das erste worauf ein Ukrainer in Deutschland trifft sind Gutmenschen, die ihm jeden Antrag für alle sozialen Töpfe ausfüllen und sofort zum Amt bringen. Mich würde es anschließend nicht wundern, daß keiner mehr arbeiten will oder im Niedriglohn-Sektor einen Handschlag macht bei dem Kindergeld, Sozialgeld, Hartz VI, Eingliederungsgeld und und und.
    Niedriglohn haben die in Polen genug gehabt, hier nutzt man die Möglichkeiten des Staates auszusaugen bis auf das Blut.

    Nichts gegen Ukrainer, aber was nicht geht, geht nicht. Irgendwann muss auch hier Schluss sein mit „Weltsozialamt“. man kriegt in deutschland eh schon nichts gebacken mit den ganzen unwilligen Musels und dann noch mehr Menschen obendrauf. Sind wir verrückt oder im Endstadium der Dekadenz?

  79. Selbsthilfegruppe 25. Januar 2019 at 14:08: „Falsche Flüchtlinge – Ukrainer mogeln und ziehen vor Gericht

    Ja, aber sind es Ukrainer oder „Ukrainer“? In der Ukraine leben außer ethnischen Ukrainern und Russen auch noch kleinere Minderheiten. Einige davon – Roma, Tataren, Bulgaren – sehen Syrern deutlich ähnlicher, als es der normale Ukrainer tut.

  80. GOLEO 25. Januar 2019 at 17:13
    ————
    Das ist doch so ein Schwachsinn. Klar kann man von überall die Unterschicht anziehen, wenn man das ermöglicht. Einfach Einwanderungsgesetz wie in Kanada Australien einführen wo es keine Sozialhilfe gibt.

  81. Ich will mein DEUTSCHLAND zurück. 🙁 Ein fast ausgebeutetes Eroberungsgebiet sind wir schon. Remigration statt illegale Wirtschafts-Migration. Dafür wähl ich AfD! 🙂

  82. Mathias 25. Januar 2019 at 17:18

    GOLEO 25. Januar 2019 at 17:13
    ————
    Das ist doch so ein Schwachsinn. Klar kann man von überall die Unterschicht anziehen, wenn man das ermöglicht. Einfach Einwanderungsgesetz wie in Kanada Australien einführen wo es keine Sozialhilfe gibt.
    ——————————————————————————-
    Mathias , das geht doch nicht. Deutschland ist doch so ausgelegt daß jeder der kommt zunächst erst mal kriegt, von allen Seiten wird gepampert. Ob dann noch jemand, der diesen Zustand genießt noch motiviert ist zu arbeiten bleibt zu bezweifeln. Wie du aber richtig sagtest, andere Länder haben keine Sozialhilfe und jeder der kommt muss vom ersten tag an sehen wo er bleibt. Das ist genau der fundamentale Unterschied das hier jeder ausnutzt oder besser gesagt dank der Politik so gemacht wird.
    Die Diskussion hat sich aber erledigt, wenn es nichts mehr zu verteilen gibt. Dann wird sich schnell Spreu vom Weizen trennen. Die Heuschrecken ziehen dann halt weiter und gucken wo man als nächstes abgrast und zurück bleiben die Deutschen, die in ihrer Heimat nichts mehr vorfinden.

  83. GOLEO 25. Januar 2019 at 17:26
    Wenn es den legalen Weg geht sind die Hürden ganz hoch. Meine Schwiegertochter kann erst nach 5 Jahren D. Staatsbürger werden und dann muss alles passen. Das war ein Papierkram am Anfang. Der Enkel ist fast 2 Jahre alt, hier geboren, wollte bürgen das alles in trockenen Tücher ist, geht nicht.

  84. Mathias 25. Januar 2019 at 17:37

    GOLEO 25. Januar 2019 at 17:26
    Wenn es den legalen Weg geht sind die Hürden ganz hoch. Meine Schwiegertochter kann erst nach 5 Jahren D. Staatsbürger werden und dann muss alles passen. Das war ein Papierkram am Anfang. Der Enkel ist fast 2 Jahre alt, hier geboren, wollte bürgen das alles in trockenen Tücher ist, geht nicht.
    ———————————————————————
    Daran siehst du mal wie der Unterschied ist zwischen einem dahergelaufenen Ficki-Ficki“Schatzsucher“ aus dem Morgenland und einer normalen, legalen Migration und dessen Einbürgerung bei uns. Das sind auch zweierlei Maß mit denen da gemessen wird. Das hat alles Politik und Gesetzgebung zu verantworten. Aber wie du auch aus meinen Beiträgen erlesen konntest habe ich nichts gegen Ukrainer, ganz im Gegenteil. Ich habe nur etwas dagegen, daß die ganze Welt nach Deutschland kommt und wir am Ende die dummen sind. Nicht schon schlimm genug daß wir von 2 Millionen mehr oder weniger Illegalen kulturfremden „überfallen“ wurden aber jetzt noch mal wer weiß wie viele „on top“ wird das Land noch weiter gesellschaftlich spalten und vor die Wand fahren lassen. Egal, ändern können wir es eh nicht. 🙁

  85. GOLEO 25. Januar 2019 at 16:44. Hätten wir die 2 Millionen hauptsächlich moslemischen Einwanderer in unsere Sozialsysteme nicht gehabt, wär ich der letzte gewesen der hier Ukrainer nicht willkommen heißen würde.
    _________________

    Die ca 2 Millionen reichen leider nicht. Der Familiennachzug der Asylmoslems läuft seit 2015 auf vollen Touren in noch höherem Tempo und wird nicht publiziert .
    Die Masse der Deutschen soll dumm gehalten und weiter zahlungsfreudig werden.

    Sie merken es erst, wenn sie in ihren Wohnbezirken von Orientalen und Schwarzen voll eingekreist sind . Die haben sogar schon Girokonten , von denen sie munter abheben ( selbst gesehen) , Überweisungen ins Ausland tätigen und in der Masse ein arbeitsfreies , sorgloses Leben führen .

  86. Sind in der Regel keine Muselmanen, Neger und Zigeuner diese Ukrainer. Die kriegen auch einen Teddybären geworfen.

  87. johann 25. Januar 2019 at 14:06
    Diana F. wünscht dem Täter „lebenslänglich“.
    —————–

    Ich wünsche dem Täter Kloran, 33:61

  88. „Kloran“ — wäre doch ein guter Name für Toilettenputzmittel. Ich melde hiermit Anspruch auf den Markennamen an.

  89. @Estenfried: das ist alles bekannt. Meine örtliche Sparkasse ist um den 30. eines Monats voll mit arabischen und afrikanischen Gesichtern an den „Simsalabim-Geld aus der Wand“. Da kommt man manchmal an der lauten Schlange der Fremdländer nicht vorbei, für Oma mit Rolator wir bewusst kein Platz gemacht, die in die Filiale möchte, weil es da schneller geht. Vormittags geht es noch, weil diese Gestalten wahrscheinlich dann noch pennen, aber nachmittags ab 15.00 ist die Hölle los.

    Ich habe auch immer ein ganz beklemmendes Gefühl wenn ich zur Bank gehe und vor und hinter mir nur diese arabischen Fressen und Kopftuchweiber mit Kinderwagen sehe, die unser Geld abheben wofür wir arbeiten. Da kann man gar nicht soviel essen wie man k…n könnte. Aber laut darf man ja nichts dagegen sagen, ist ja voll Nazi, und selbst da würden sich Gutmenschen aufregen, die das auch alles mitbekommen und die armen „Goldstücke“ in Schutz nehmen.

  90. Man sollte nicht vergessen, dass viele Ukrainer eigentlich ehemalige Ungarn sind, denen nach der Zerteilung Ungarns nach dem 2. Weltkrieg eine andere Staatsbürgerschaft übergestülpt wurde.

  91. Kommen denn bei dieser Welle endlich auch ein paar zehntausend Single Weibchen mit? Die ukrainischen Frauen sind ziemliche Granaten. Aber so wie die Zuwanderung nach Germoney erfahrungsgemäß läuft, kommen wieder nur aggressive ungewaschene arbeitslose Proll-Männer.

  92. … also ich fürchte mich vor christlichen Ukrainern weniger, als vor Allahs heiligen Kriegern!

  93. LEUKOZYT, 25. Januar 2019 at 14:04
    „@ Haremhab 25. Januar 2019 at 13:50?…uf, Portmonee weg“

    Wenn schon Ausdruecke aus fremden Sprachen, dann richtig: PORTEMONNAIE. […]“

    Das ist den Rechtschreibdeformern geschuldet, die ja alles vereinfachen wollten, tatsächlich aber nur Chaos verursacht haben. (Mit der Einführung des feministischen Sprachhandelns / der Gendersprache wird das Chaos verfestigt, indem das Deutsche immer unles- und un/aus/sprechbarer gemacht wird.)

    Beispiele
    So wie die doch auch die bescheuerte Bindestrichschreibung durchgeboxt haben, wie
    – die dadurch bedingte unlogische Wortinnensubstantivierung (der 19-Jährige – wie das ausgeschrieben werden soll: k. A. – der NeunzehnJährige, neunzehnJährige, N/n/eunzehn-J/j/ährige ???)

    ähnlich zu Portemonnaie: Chicorée, Schikoree
    – Ketschup neben Ketchup
    (kurioserweise wurden Chaiselongue nicht zu Schäselong, Champagner nicht zu Scham/m/pan/n/jer, Champignon nicht zu Schampin/g/jon/g)

    weitere Änderungen
    – um so –> umso, so daß –> sodass (auch: so dass)
    – Teileliminierung des ß
    – numerieren –> nummerieren
    – Trennung von Sinneinheiten
    – Tip –> Tipp
    – plazieren –> platzieren
    – Großschreibung: (je)der Einzelne (vorher (je)der einzelne)
    – Schifffahrt statt Schiffahrt (3 Konsonanten statt 2 bei zus.-gesetzten Wörtern, bei denen das eine 2 und das andere 1 Konsonanten an der „Klebestelle“ hat, vor einem Vokal)

    Viele schreiben (wie man in Zeitungen, Zeitschriften, Internetforen sieht) seither grundsätzlich getrennt (auch wenn es beide Schreibungen mit unterschiedlicher Betonung gab/gibt), so daß man Texte mehrmals lesen muß, um herauszubekommen, was gemeint ist, denn
    – ob jemand etwas wohl geformt (vermutlich) oder wohlgeformt (gut, angenehm) hat, sind 2 Paar Schuhe.
    – Auch die auseinandergerissene Sinneinheiten mit -zusammen-: u. a. zusammen schlagen ist etwas anderes und wird anders betont als zusammenschlagen. Getrennt heißt es gemeinsam schlagen, zusammengeschrieben bedeutet es verprügeln.
    Hat auch zur Folge, daß viele Leute zusammengesetzte Substantive (wie im englischsprachigen Raum) als mehrere Substantive nebeneinanderschreiben: Milch Mädchen Rechnung, Butter Brote, Schrank Tür …

    Einfach doof die Begründung für die Änderung von daß –> dass, damit es nicht zu Verwechslungen mit dem Artikel kommt. Wer aber die Regel bei das/daß nicht verstanden hat, versteht auch nicht bei das/dass, wann nach einem Komma das (welches) und wann dass stehen muß. Viele Leute schreiben dann gleich nur das und lassen auch das Komma weg …

    Auch die steigende Tendenz der Getrenntschreibung von dasselbe/derselbe/dieselbe in den Formen das/der/die selbe/Selbe oder der Ersatz der Endung -nis durch -niss (Kenntniss, Bedürfniss usw.) sind der Rechtschreibdeform geschuldet – nach kurzem Vokal steht -ss …

    – oder das doppelte St bei selbständig, das jetzt noch Nebenform ist (merkwürdig ist aber, daß von vielen das St bei selbstverständlich rausgelassen wird)
    – Ersetzung von Alptraum durch Albtraum (ggf. beide Formen jetzt parallel), weil es sonst zu Verwechslungen mit der Alp kommen könnte und man keinen schlechten Traum hat, sondern eben von einer Alp träumt … (!!!) – PLEMPLEM!
    – plötzlich Einsatz anderer Artikel: der statt das bei Shuttle

    – Vokaländerung
    . Gemse –> Gämse (wg. Dialekt: Gams)
    . einbleuen –> einbläuen
    . Greuel –> Gräuel (wg. grau- ?)
    . aufwendig –> aufwändig (wg. Wand ?), jetzt wohl aufwändig als Auchschreibung
    . behende –> behände (wg. Hand ?)
    . Stengel –> Stängel (wg. Stange ?)

    Und Supergutmenschen möchten noch viel mehr Änderungen: u. a. daß die Umlaute, Artikel und das ß entfernt werden, damit Ausländer unsere Sprache leichter lernen können. Soll mal einer von jenen Afrikanern, die in ihrer Sprache Klicklaute eingebaut haben, verlangen, sie sollen die rauslassen und stattdessen Worte benutzen … Auf die Reaktion der Supergutmenschen und der UNO wär‘ ich wirklich gespannt wie ein Flitzebogen!

    Übrigens: Die Begründung in den 90ern, warum die Deform nicht zurückgenommen wird/werden kann (wurde von einem, der daran mitgewurschtelt hat, gesagt): Das geht nicht, das bedeutet Milliardenverlust für die Buchindustrie, weil die Nachschlagewerke mit geänderten Schreibungen schon gedruckt sind.

    Die ganzen Diskussionen damals im Fernsehen usw. waren also nur Verarschung. Mal abgesehen davon, daß die zur Diskussion eingeladenen Bürger von D-A-CH wie Idioten behandelt wurden.

  94. Na, wenn da jetzt echte Nazis kommen, sehe ich fast eine positive Entwicklung. Die sind mir allemal lieber als die Kopftuch- und Bärtefraktion mit ihren Wurfmaschinen. Vielleicht machen die sich ja gegenseitig alle ?

  95. Natürlich wären die Ukrainer Hundert Mal pflegeleichter als die Söhne und Töchter Allahs oder die Neger. Aber auch dort ist nicht alles Gold, was glänzt. Schon heute können besondere Fachkräfte aus aller Welt nach Deutschland kommen. Das unterstütze ich auch. Aber weitere Billigarbeiter für den Billigsektor brauchen wir nun wirklich nicht. Die drücken nur die Löhne, erhöhen die Mieten und generieren hohe Sozial- und Infrastrukturkosten.

  96. Aber sicher!es wird geben! Ukraine ist von USA und EU kaputy gemacht vernichtet. Da herrscht ein unvorstellbarer Armut und Hoffnungslosigkeit. Die werden in Scharen zu Euch ins Shithole kommen ,alle dreckigen schlecht bezahlte Jobs und alle billige Wohnungen Euren Habenichtsen wegschnappen werden. Aber es werden fuer eure Reichen ein Paradies eroeffnen- billige und willige junge und huebsche Putzfrauen und Nutten! Ukrainerinen- hohljachki sind huebsch !Das sind keine Affenweibchen die zum inzucht Bekaempfung bis Jetzt Euch zugefuert wurden….

  97. RDX 26. Januar 2019 at 00:10
    Natürlich wären die Ukrainer Hundert Mal pflegeleichter als die Söhne und Töchter Allahs oder die Neger. Aber auch dort ist nicht alles Gold, was glänzt. Schon heute können besondere Fachkräfte aus aller Welt nach Deutschland kommen. Das unterstütze ich auch. Aber weitere Billigarbeiter für den Billigsektor brauchen wir nun wirklich nicht. Die drücken nur die Löhne, erhöhen die Mieten und generieren hohe Sozial- und Infrastrukturkosten.
    ich- diplom Ing ,werde nicht kommen. Versprochen!

  98. Logixx 25. Januar 2019 at 20:14
    Kommen denn bei dieser Welle endlich auch ein paar zehntausend Single Weibchen mit? Die ukrainischen Frauen sind ziemliche Granaten. Aber so wie die Zuwanderung nach Germoney erfahrungsgemäß läuft, kommen wieder nur aggressive ungewaschene arbeitslose Proll-Männer.
    — es werden Nutten in Scharen kommen! na mag sein auch maennliche… Aber Ihr seid doch tolerant und daran gewohnt….Ihr werdet es verkraften!

  99. Selbsthilfegruppe 25. Januar 2019 at 14:44:

    „Die ARD hat diese Bilder am 3. November in ihrem Magazin „Brisant“ gezeigt, vergleichbare Videos kursieren zu Dutzenden im Internet. In den vergangenen zwei Jahren sind Tausende von Straßenhunden in der Ukraine gestorben. Sie werden vergiftet, erschossen und teilweise bei lebendigem Leib in mobilen Krematorien verbrannt.
    Bis zu 15.000 dieser Tiere leben in den großen Städten wie Kiew oder Lwiw, und lange war es eine weitgehend problemlose Koexistenz zwischen Mensch und Tier. Doch nun will die Ukraine ihre Straßen für die Fußball-EM 2012 säubern – mit allen Mitteln.“

    Von einer weitgehend problemlosen Koexistenz sprechen wohl nur die Tierfreunde. Diese Hunde sind eine Gefahr besonders für Kinder.
    Mein Sohn, er war damals 5 Jahre alt, wurde mal in einem ukrainischen Dorf von einem Straßenköter in den Finger gebissen, zwar nur leicht wahrscheinlich zur Warnung, plötzlich und unerwartet und dies obwohl mehrere Erwachsene um ihn herumstanden. Diese verjagten den Köter (ich war nicht dabei, aber von mir hätte er einen kräftigen Tritt in den Bauch bekommen) und desinfizierten die rötliche Stelle schnell mit Horilka, der scheint ja reichlich vorhanden zu sein. Es ist nichts passiert, aber welche Eltern hier in Deutschland würden das akzeptieren, wenn auf unseren Straßen verwahrloste, verwurmte Köter sich herumtreiben würden. Die Sicherheit der Kinder geht wohl vor. Über die Methoden der Beseitigung kann man diskutieren, aber man sollte nicht so tun als ob die Straßenköter kein Problem darstellen würden.

    Was die Ukrainer angeht, man sollte bedenken, sie waren in den letzten hundert Jahren immer irgendeiner Form von Gewalt ausgesetzt, der Gipfelpunkt war wohl der Holodomor ( Genozid auf Befehl Stalins, der 5-6 Millionen Ukrainern das Leben kostete), dies hat die Menschen geprägt. Natürlich litten auch die anderen osteuropäischen Länder unter der kommunistischen Gewaltherrschaft, aber die Ukrainer traf es besonders hart. Die Verrohung dort zeigt sich besonders in innerfamiliärer Gewalt, die vielleicht keine russischen Ausmaße annimmt und nicht vergleichbar mit dem was wir von muslischen Ländern kennen, aber sie ist doch um einiges höher als bei uns. Immerhin herrscht dort eine recht freie Sittlichkeit, (dagegen scheinen wir doch verklemmt zu sein)Ein vergessener, deutscher Philosoph, Arno Plack, meinte mal sinngemäß unsere Gesellschaft kann sich nicht weiter in Richtung Menschlichkeit und Wärme entwickeln, wenn wir ständig Menschen aus gewaltaffinen Kulturen aufnehmen.

  100. endlich werden es weisse Sklaven zu Euch stroemen! endlich!war doch gar nicht verkehrt Maidans da anzuzettlen!

  101. Das ist doch super! Ukrainer sind wie alle Russen, sehr zivilisierte Leute. Die meisten sind gläubige Christen, sie erziehen ihre Kinder anständig (alle ukrainischen Kinder, die ich hier kenne sind super-artig), haben christliche, konservative Ideale und Weltanschauungen.
    Wenn es nach mir geht, kann gern die ganze Ukraine hier einwandern, DAS sind ECHTE Bereicherer.
    Keine wilden Buschneger die noch nicht einma anständig mit Messer und Gabel essen können und keine Arschheber aus den unermesslichen Wüsteneien Kanakistans. Die braucht kein Mensch, nicht in ihren Dreckslöchern, und hier im zivilisierten Europa schon gar niemand.

  102. Bei der Post,haben Studenten aus Georgien vor Weihnachten also im Starkverkehr,
    die überbelasteten Verbundzusteller(die alle dank der Privatisierung auf den Zahnfleisch gehen),tatkräftig bei der Auslieferung von Paketen unterstützt.Nach Anfangsschwierigkeiten waren diese sehr fleißig und gewissenhaft.Das diese erst viel später Lohn bekamen,und da wo sie mit 7 Leuten untergebracht wurden,hohe Miete abdrücken mußten,steht leider auf einen anderen Blatt.

  103. Polarkreistiger 26. Januar 2019 at 10:19
    Bei der Post,haben Studenten aus Georgien vor Weihnachten also im Starkverkehr,
    die überbelasteten Verbundzusteller(die alle dank der Privatisierung auf den Zahnfleisch gehen),tatkräftig bei der Auslieferung von Paketen unterstützt.
    —Auch wieder ein Land wo blumige “Revolutionen“ und “Demokratie“ gesigt hat! erstaunlich warum aus diesen Paradiesen laufen Leute in Schren weg um in Shitholes als Sklaven zu arbeiten? Aber, wie gesagt- gut fuer Eure Renten!

  104. kleinchuk 26. Januar 2019 at 00:45

    (…) Ein vergessener, deutscher Philosoph, Arno Plack, meinte mal sinngemäß unsere Gesellschaft kann sich nicht weiter in Richtung Menschlichkeit und Wärme entwickeln, wenn wir ständig Menschen aus gewaltaffinen Kulturen aufnehmen.

    Das ist eine Aussage. die nicht oft genug unterstrichen werden kann. Auch wenn ich Placks soziologisch verdrehte Begründungen für „das Böse“ für grottenfalsch halte.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Arno_Plack

  105. „Haremhab
    25. Januar 2019 at 13:36

    Immernoch besser als Nafris und Afghanen.“

    Nein bloß nicht!
    Ein Volk von dem man die Hälfte nicht mehr versteht, ist keines mehr!
    Auf noch mehr ignorantes Kanackisch Gebrabbel in der Öffentlichkeit hab ich keine Lust..

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