Der Infostand vor der WDR-Zentrale am Kölner Wallrafplatz war trotz des schlechten Wetter gut besucht.

Im Rahmen der Kampagne „Freie Medien“ richtete die Initiative „Widerstand steigt auf!“ am Samstag (5.1.19) einen Infostand vor der WDR-Zentrale in Köln aus (siehe PI-NEWS-Vorbericht). Das Interesse war groß und zeitweise standen bis zu 30 Personen am Stand und informierten sich über die Freien Medien.

Viele Bürger wollten mehr über die Vereinigung der Freien Medien und deren Ziele erfahren. Die Vereinigung der Freien Medien versteht sich „als die erste staatspolitisch unabhängige Organisation zur Förderung des grundgesetzlich verankerten Bürgerjounalismus und der Meinungsfreiheit.“ Sie unterstützt den Aufbau von Blogs und Autorenseiten, fördert Projekte und leistet Hilfestellung. Zukünftig werden Kongresse geplant und im Gespräch ist ebenfalls die Organisation von Versammlungen/Demonstrationen, die dem Vereinszweck entsprechen.

Die Initiative „Widerstand steigt auf!“ unterstützt die Freien Medien mit Infoständen und Flyeraktionen, um diese bekannter zu machen. Ziel ist es, ein Gegengewicht zu den staatlich gelenkten Medien zu schaffen.

Auf dem Infotisch lagen Flugblätter von PI-NEWS, Philosophia Perennis, die Unbestechlichen, Jouwatch, Okzident Media und Freixemplare von der Jungen Freiheit aus. Auf Interesse stieß auch das Buch „#Wir sind noch mehr“, das erworben werden konnte. Das 500 Seiten umfassende Buch, das von zahlreichen Autoren (unter anderem Vera Lengsfeld, Michael Stürzenberger, Thomas Böhm, David Berger, Christian Jung, etc.) der Vereinigung der Freien Medien geschrieben wurde, umfasst 60 Kapitel zu Themen wie Migration, Zensur, Identität, Islamismus, Terror und Wirtschaft.

Bis auf ein paar linke Gegendemonstranten, die ein Banner mit der Aufschrift „Kein Rassismus im Veedel“ vor dem Infostand ausgebreitet hatten, verlief die Aktion störungsfrei. Die Veranstaltung wurde diesmal sogar über einen Livestream des Youtube-Kanals „PatriotOnTour“ verbreitet, der im übrigen noch ein paar Abonnenten vertragen könnte, damit die Streams künftig auch auf den Freien Medien eingebettet werden können (Mindest-Abozahl: 1000).

Die Initiative „Widerstand steigt auf!“ wird die Infostände in regelmäßigen Abständen fortsetzen und darüber rechtzeitig in den Freien Medien – natürlich auch hier auf PI-NEWS – informieren.

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30 KOMMENTARE

  1. Zukünftig werden Kongresse geplant und im Gespräch ist ebenfalls die Organisation von Versammlungen/Demonstrationen, die dem Vereinszweck entsprechen.

    ————————-

    O ja. Bitte was in Hamburg. Vielleicht beim Spiegel, Ericusspitze.
    Oder beim NDR, Rothenbaumchaussee.
    Ich komme.

    Gute Aktion, jedenfalls.

  2. Wirklich eine super Idee – sehr passend zum Artikel der Vierten Macht!
    Denn viele der Bürger dürften von diesen Medien noch nie im Leben gehört haben. Hoffentlich gab es gute Leseproben oder Muster oder was auch immer. Und auf dem rechten Bild sind auch Gelbe Westen zu sehen – sehr gut!

  3. OT-DUH:

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/boeller-deutsche-umwelthilfe-droht-mit-klage-gegen-silvesterknallerei-a-1246762.html

    Bitte im Auge behalten. Die DUH ist ein Feind der Menschen, der Freude, der Mobilität. Es handelt sich bei dem Verband bekanntlich um weniger als 200 Figuren, die sich anschicken Deutschland nachhaltiger zu regieren und zu drangsalieren, als es Merkel je geschafft hat. Es muss unbedingt der Kampf gegen diese Leute aufgenommen werden, sonst dürfen WIR demnächst nicht mehr vor die Tür so lange wir immer noch CO2 ausatmen.

  4. Ich habe schon am Samstag einen Kommentar dazu geschrieben (nachdem ich es mir eine Weile in der live-Übertragung angeschaut hatte) und möchte es hier noch einmal tun. Dabei geht es mir nicht um negative Kritik, sondern darum, daß der nächste Infostand einen maximalen Erfolg hat. Auch dafür bedarf es nämlich einiger Erfahrung …

    Es ist richtig, daß am Infostand selbst viele Leute standen. Dabei hat es sich – dem Anschein nach – hauptsächlich immer um die gleichen gehandelt, vermutlich die Standbesetzung. Am Infostand selbst sollte allenfalls eine Person stehen, die das ausgelegte Material „bewacht“. Die anderen sollten locker in der näheren Umgebung unterwegs sein und jedem Passanten sofort mit freundlicher Miene und einer unverbindlichen Bemerkung ihr Flugblatt oder ihre Zeitung anbieten. Die meisten werden es dann nehmen.

    Offensichtlich gab es mit einzelnen Personen sehr lang andauernde Gespräche (oder die Standbesetzung hat sich auch untereinander unterhalten).
    Die Standbesetzung sollte nicht viel mit ihresgleichen reden. Sie sind ja nicht da, um sich gegenseitig auf die Schulter zu klopfen. Sie sollen Passanten ansprechen! Und sie sollen auch mit den Passanten, die interessiert sind, allenfalls kurze Gespräche führen und sich dann den nächsten zuwenden.

    Wenn ein Passant eine halbe Stunde redet, dann kommen Hundert oder mehr am Stand vorbei, denen man nichts geben oder sagen kann. Die Effizienz sinkt dabei!

    Es macht auch keinen Sinn, um die Gegendemonstranten herum zu stehen oder mit denen zu diskutieren. Ebenso wenig Sinn macht es, wenn viele vom Stand sich mit Polizisten unterhalten. In der Zeit, in der das geschieht, kann man auch keine Aufklärung bei den Passanten machen! Falls es mit Polizisten etwas zu besprechen gibt, dann genügt es, wenn EINER das machen, die anderen sind weiter aktiv!

    Wenn der Infostand beendet ist, sollte man an einem Samstag am Wallrafplatz in zwei Stunden mindestens 1000 Flugblätter unter die Leute gebracht haben, das sollte als Richtschnur gelten. Wenn das Passantenaufkommen geringer ist, können auch die umliegenden Briefkästen mit Flugblättern bedacht werden.

    Einmal habe ich eine weibliche Person gesehen mit einem Packen Flugblätter und einem Stoß Zeitungen in der Hand, die auf Passanten zuging. So sollte es sein; so sollten es alle machen.

    Auf mitgeführten Schildern und Transparenten sollte mit einem Blick erkennbar sein, was man will. Bei dem Begriff „Schlafschaf“ oder gar noch „Entschafung“ begreift niemand, worum es geht. Die Schlagworte auf Transparenten sollten auch von einem Bildzeitungsleser sofort zu verstehen sein.

    Ich würde mir wünschen, daß durch den Einsatz, den jemand zeigt, auch ein maximaler Gewinn gezogen werden kann. Das ist nur der Fall, wenn man viele erreicht, das ist ja wohl auch die Absicht und das Ziel bei einem Infostand.

  5. Ein wichtiger Sieg! Öffentliche Anhörung der Petition gegen den UN-Migrationspakt
    Autor Vera Lengsfeld Veröffentlicht am 7. Januar 2019

    Am kommenden Montag, dem 14.1.2019 um 12.00 Uhr muss der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres eine öffentliche Anhörung einer Petition anberaumen, weil sie das Quorum von 50.000 Unterschriften innerhalb eines Monats übererfüllt hat.
    Es gab auf dem Weg dorthin wieder jede Menge technischer Schwierigkeiten, wie wir sie schon von der Petition für die „Gemeinsame Erklärung“ kennen. Zeitweise versagten die Bundestagsserver vor dem Ansturm. Dann wurde das Diskussionsforum geschlossen, weil es angeblich zu viele nicht der Netiquette entsprechenden Kommentare gab. Trotzdem hatte die Petition am Ende 107964 Unterstützer.

    Bei der veröffentlichten Petition handelte es sich um eine sogenannte Leitpetition, weil zum Thema an die 30 Petitionen eingereicht wurden. Der Petent Dr. Englmeier, wird bei der Anhörung unser aller Anliegen vertreten, unterstützt vom Verfassungsrechtler Ulrich Vosgerau, der mich sowohl bei der Gemeinsamen Erklärung, als auch bei der Abfassung unserer Petition gegen den globalen Migrationspakt unterstützt hat. Ich werde bei der Anhörung auch anwesend sein.

    Öffentliche Anhörung bedeutet, dass interessierte Bürger kommen können. Man muss sich beim Petitionsausschuss anmelden unter: vorzimmer.peta@bundestag.de. Lassen Sie sich nicht abschrecken, wenn keine Antwort, oder die Mitteilung kommt, die Plätze seien bereits ausgebucht. Diese Tricks kennen wir von der letzten Anhörung. Es sind genügend Plätze da, notfalls wird ein zweiter Raum zur Verfügung gestellt.

    Der Einlass beginnt ab 10.30 Uhr am Westeingang des Paul-Löbe-Hauses. Ich werde auf jeden Fall vor Ort sein, falls es Schwierigkeiten gibt. Bitte verzichten Sie auf Kleidung mit politischen Lösungen oder gar der Israel-Fahne! Bei der Anhörung zur Gemeinsamen Erklärung wurde ein Mann mit Israel-T-Shirt abgewiesen. Die Prozedur dauerte so lange, dass die hinter ihm Stehenden auch nicht mehr eingelassen wurden, weil die Anhörung schon begonnen hatte.

    Bitte erscheinen Sie zahlreich, um zu zeigen, wie wichtig Ihnen dieses Thema ist! Es ist eine gute Gelegenheit, außerhalb der Wahlen, seiner Stimme Geltung zu verschaffen!

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    https://vera-lengsfeld.de/2019/01/07/ein-wichtiger-sieg-oeffentliche-anhoerung-der-petition-gegen-den-un-migrationspakt/#more-3957

  6. Die nächste Sau, die der DUH durchs Dorf treibt: Schluss mit Knallen!
    Ein Verein schikaniert eine 80 Millionen Volk-

    DUH: Deutschlands – Untergang – Herbeisehnen

  7. @ VivaEspaña 7. Januar 2019 at 15:12

    Die CDU-Regierung hat beim BSI in den letzten Jahren viel Geld eingespart. Finanzen werden für was anderes gebraucht.

  8. loewenherz24
    7. Januar 2019 at 14:25
    Die nächste Sau, die der DUH durchs Dorf treibt: Schluss mit Knallen!
    Ein Verein schikaniert eine 80 Millionen Volk-

    Auch wenn ich sonst die Aktionen der DHU ablehne und die Finanzierung für fragwürdig erachte….. mit dem verbot von Sylvesterknallern in Wohngebieten kann ich durchaus konform gehen. Allerdings nicht wegen der Luft sondern wegen den Gefahren und dem unnötigen Stress für kleine Kinder und Haustiere.

    Meinetwegen kann gerne auf Feldern etc. Mit einem genügenden Abstand geballerte werden aber diesen Idioten, die einem Böller in den Vorgarten werfen oder Raketen auf dem Boden langfahren lassen, gehört das Handwerk gelegt.

  9. Einen Infostand, würde ich in Hamburg in der Nähe des Spiegel, oder gerne auch mal beim NDR sehr begrüssen. Die Sicherheit wird dann ja sicherlich von genügend Polizei sichergestellt.

  10. loewenherz24 7. Januar 2019 at 14:25

    Auf diese Knallerei kann man doch viel eher verzichten als auf das Auto.

  11. Ohler 7. Januar 2019 at 15:32
    loewenherz24
    7. Januar 2019 at 14:25
    Die nächste Sau, die der DUH durchs Dorf treibt: Schluss mit Knallen!
    Ein Verein schikaniert eine 80 Millionen Volk-

    Auch wenn ich sonst die Aktionen der DHU ablehne und die Finanzierung für fragwürdig erachte….. mit dem verbot von Sylvesterknallern in Wohngebieten kann ich durchaus konform gehen. Allerdings nicht wegen der Luft sondern wegen den Gefahren und dem unnötigen Stress für kleine Kinder und Haustiere.

    Meinetwegen kann gerne auf Feldern etc. Mit einem genügenden Abstand geballerte werden aber diesen Idioten, die einem Böller in den Vorgarten werfen oder Raketen auf dem Boden langfahren lassen, gehört das Handwerk gelegt.

    pro afd fan 7. Januar 2019 at 16:27
    loewenherz24 7. Januar 2019 at 14:25

    Auf diese Knallerei kann man doch viel eher verzichten als auf das Auto.

    ———————–
    Feinstaub. Bestimmt…
    Die private Böllerei auch in unseren Städten hat etliche Jahre lang funktioniert.
    Die gehört zur Tradition.
    Die verrät man jetzt aber gern, weil Idioten sich nicht benehmen können?
    Interessant.
    An die Verbote, die ausgesprochen werden, werden sich aber ausgerechnet die Idioten am wenigsten halten. Die sind nämlich ausschließlich auf ihren persönlichen Spaß fixiert.
    Kinder haben eh drin zu bleiben, an Silvester, Haustiere auch.
    Ganz einfach.
    Man muss das langsam mal kapieren, dass die Verfehlungen von hier illegal lebenden Scheinasylanten herangezogen werden, um die angestammte Bevölkerung mit Verboten und Einschränkungen und Veränderungen in der bisherigen gut funktionierenden Lebensweise vorzunehmen. Und dann muss man sich entscheiden, auf welcher Seite man steht.
    Und zwar generell.
    Und nicht mal so,mal so, dann gehört man zu den Umvolkern dazu.
    Und das will man doch nicht,oder?

  12. schinkenbraten 7. Januar 2019 at 14:07
    Ich habe schon am Samstag einen Kommentar dazu geschrieben (nachdem ich es mir eine Weile in der live-Übertragung angeschaut hatte) und möchte es hier noch einmal tun. Dabei geht es mir nicht um negative Kritik, sondern darum, daß der nächste Infostand einen maximalen Erfolg hat. Auch dafür bedarf es nämlich einiger Erfahrung …

    Es ist richtig, daß am Infostand selbst viele Leute standen. Dabei hat es sich – dem Anschein nach – hauptsächlich immer um die gleichen gehandelt, vermutlich die Standbesetzung. Am Infostand selbst sollte allenfalls eine Person stehen, die das ausgelegte Material „bewacht“. Die anderen sollten locker in der näheren Umgebung unterwegs sein und jedem Passanten sofort mit freundlicher Miene und einer unverbindlichen Bemerkung ihr Flugblatt oder ihre Zeitung anbieten. Die meisten werden es dann nehmen.

    Offensichtlich gab es mit einzelnen Personen sehr lang andauernde Gespräche (oder die Standbesetzung hat sich auch untereinander unterhalten).
    Die Standbesetzung sollte nicht viel mit ihresgleichen reden. Sie sind ja nicht da, um sich gegenseitig auf die Schulter zu klopfen. Sie sollen Passanten ansprechen! Und sie sollen auch mit den Passanten, die interessiert sind, allenfalls kurze Gespräche führen und sich dann den nächsten zuwenden.

    Wenn ein Passant eine halbe Stunde redet, dann kommen Hundert oder mehr am Stand vorbei, denen man nichts geben oder sagen kann. Die Effizienz sinkt dabei!

    Es macht auch keinen Sinn, um die Gegendemonstranten herum zu stehen oder mit denen zu diskutieren. Ebenso wenig Sinn macht es, wenn viele vom Stand sich mit Polizisten unterhalten. In der Zeit, in der das geschieht, kann man auch keine Aufklärung bei den Passanten machen! Falls es mit Polizisten etwas zu besprechen gibt, dann genügt es, wenn EINER das machen, die anderen sind weiter aktiv!

    Wenn der Infostand beendet ist, sollte man an einem Samstag am Wallrafplatz in zwei Stunden mindestens 1000 Flugblätter unter die Leute gebracht haben, das sollte als Richtschnur gelten. Wenn das Passantenaufkommen geringer ist, können auch die umliegenden Briefkästen mit Flugblättern bedacht werden.

    Einmal habe ich eine weibliche Person gesehen mit einem Packen Flugblätter und einem Stoß Zeitungen in der Hand, die auf Passanten zuging. So sollte es sein; so sollten es alle machen.

    Auf mitgeführten Schildern und Transparenten sollte mit einem Blick erkennbar sein, was man will. Bei dem Begriff „Schlafschaf“ oder gar noch „Entschafung“ begreift niemand, worum es geht. Die Schlagworte auf Transparenten sollten auch von einem Bildzeitungsleser sofort zu verstehen sein.

    Ich würde mir wünschen, daß durch den Einsatz, den jemand zeigt, auch ein maximaler Gewinn gezogen werden kann. Das ist nur der Fall, wenn man viele erreicht, das ist ja wohl auch die Absicht und das Ziel bei einem Infostand.
    —————————————–

    Supergute, konstruktive Kritik.
    Finde ich wirklich klasse.

  13. Als Demokrat*In begrüße ich natürlich auch alternative Medien, aber für seriöse Information ist eine unbestechliche, objektive und allgemein anerkannte Qualitätspresse unabdingbar.

    Gegen alteingeführte Spitzenmarken wie Zeit, Süddeutsche Zeitung, taz, welt, FAZ, Tagesspiegel, Frankfurter Rundschau oder gar dem Spiegel mit seiner legendären, unfehlbaren Dokumentation machen sich die alternativen Hobbyprodukte wie Schülerzeitungen aus.

    Hervorragenden Qualitätsjournalismus erkenne ich daran, daß seine Spitzenvertreter mit Preisen geehrt werden und daß sie regelmäßig in Presserunden des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sitzen und im Pressespiegel des Deutschlandfunks zitiert werden.

    Spaß beiseite… Gutes Gelingen!

  14. Metaspawn 7. Januar 2019 at 14:07
    OT-DUH:

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/boeller-deutsche-umwelthilfe-droht-mit-klage-gegen-silvesterknallerei-a-1246762.html

    Bitte im Auge behalten. Die DUH ist ein Feind der Menschen, der Freude, der Mobilität. Es handelt sich bei dem Verband bekanntlich um weniger als 200 Figuren, die sich anschicken Deutschland nachhaltiger zu regieren und zu drangsalieren, als es Merkel je geschafft hat. Es muss unbedingt der Kampf gegen diese Leute aufgenommen werden, sonst dürfen WIR demnächst nicht mehr vor die Tür so lange wir immer noch CO2 ausatmen.

    ——————————
    Geböllert werden soll nicht mehr, weil diese Scheinasylanten, diese illegalen, das missbrauchen.
    Aber das kann wohl so einfach nicht als Grund genannt werden, und Feinstaub ist eh gerade groß im Kommen.
    Mit immer größeren Kreuzfahrtschiffen für die reiche Kaste hat man ja offenbar auch kein Bauchweh.
    Das ist also einfach unlogischer Bullshit.

  15. 2,5 Millionen Euro Jahreseinnahmen durch Klagen

    Nicht selten nennen Unternehmen, die mit der DUH in Berührung kommen, diese nur noch den „Abmahnverein“. Und tatsächlich erstreitet sich die Umwelthilfe mit zweifelhaften Klagen gegen Auto- oder Möbelhäuser Millionenbeträge. Dabei ist es der DUH nicht zu perfide, selbst dann zu klagen, wenn auf einer Ausweisung der Energiebilanz allein die Schriftgröße nicht den offiziellen Vorgaben entspricht. Im Jahr 2016 hat die Umwelthilfe auf diesem Weg nach eigenem Jahresbericht über 2,5 Millionen Euro eingesackt. Nannte die DUH jene Posten bislang doch recht dreist „Einnahmen aus Verbraucherschutz“, spricht sie in ihrer jüngsten Ausweisung von „Erträgen aus ökologischer Marktüberwachung“. Knapp ein Drittel des DUH-Etats machten die Einnahmen aus den Abmahnwellen zuletzt aus.
    —————
    Wie in einem Wirtschaftunternehmen: gute Mitarbeiter werden ebenso bezahlt

    Mit 12 Prozent gab die DUH 2016 übrigens einen nicht unerheblichen Teil ihres Budgets für „allgemeine Geschäftskosten“, sprich vor allem Gehälter aus. Aktuell beschäftigt der Verein insgesamt 100 Personen, sechs davon außertariflich. Die Bezahlung für die tariflich angestellten Vollzeit-Mitarbeiter orientiert sich am öffentlichen Dienst, das Durchschnittsgehalt jener Gruppe lag zuletzt bei 49 303 Euro. Wesentlich mehr erhalten die sechs außertariflich Beschäftigten: Ihr Durchschnittsgehalt betrug zuletzt 110 334 Euro. Angaben zu einzelnen Gehältern macht die DUH „aus Gründen des Datenschutzes“ nicht.
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    https://www.auto.de/magazin/fuer-diese-projekte-kassiert-die-duh-fast-5-millionen-euro-vom-bund/

    DUH ist genau so ein Selbstbedienungsladen, wie die GEZ/ÖR-Sender.

  16. Es gibt keine Zentrale des WDR in Köln. Der WDR besteht in Köln aus mehreren Gebäudem, Z.B. Funkhaus, Vierscheinbenhaus oder den Arkaden. Wer die Presse verfolgt hat weiss das beim WDR bis Ende 2019 500 Stellen abgebaut werden, auch die WDR Mediagroup ist betroffen. Die ehemalig luxuriöse Altersvorsorge ist für neue Mitarbeiter schon seit Jahren Geschichte, wie bei vielen Betriebsrenten in Firmen wurde auch dieses eingedampft. Heute erledigt man viel mit Dienstleistern und Freien die man jederzeit wieder loswerden kann und keine Kosten in der Zukunft verursachen.
    Das Medienangebot wird sich in Zukunft stark wandeln müssen um noch Zuseher und Zuhörer anziehen zu können ob mit Beitragsservice oder ohne.

  17. Zu dem Böllerverbot der DUH. Ich ich stimme dieser Forderung zu. Eine Bkannte hatte einen Balkonbrand durch Böller, in eng bebauten Altstadtviertel ist es ein Wunder wenn nicht mehr passiert. Dazu die Gefahr für Passanten, die Belästigung der Tiere (auch Vögel etc.) und auch der Gestank und Dreck.
    Von mir auch nur noch ein öffentliches Feuerwerk oder zumindest nur an ausgewiesenen freien Plätzen.

    Dann will noch los werden, das der ARD heute abend einen überraschend kritischen Bericht über die Diesel- bzw. Feinstaubhysterie gebracht haben.
    Dabei kamen auch 2 Lungenfachärzte zu Wort, die die Statistik des Bundesumweltamts als nicht signifikant und Herrn Resch als Populisten bezeichnet haben.

  18. DUH, Umwelt-Abmahn-Abzocker. Vorsicht: Nicht überall, wo Umwelt draufsteht, geht es um lobenswerte Aktionen. Hier scheint es nur um die Generierung der eigenen Gehälter zu gehen. Bäh.

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