Wer kennt sie nicht: Die Berufspolitiker der Altparteien, die noch nie wirklich arbeiten mussten, noch nie wussten, was es heißt, selbstständig zu sein oder in der freien Wirtschaft zu bestehen. Die einfach ihre Schule abschließen, in eine Partei gehen und dort ihr Leben lang fette Gehälter beziehen. Die aber dann uns normalen Bürgern weismachen wollen, sie wüssten, was wirkliches Berufsleben heißt!

Sie wissen gar nichts. Die AfD ist angetreten, auch mit diesem Filz zu brechen. Das merkt man bei Nominierungsparteitagen, aber das merkt an auch an einem – Buch! Ja, tatsächlich.

Die Desiderius-Erasmus-Stiftung – AfD-nah – versammelt in einem einmaligen Band „Nachdenken für Deutschland“ 30 Männer und Frauen aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen. Darunter sind Hochschulprofessoren, Staatsrechtler, Historiker und Wirtschaftsfachleute, ein Evolutionsbiologe, aber auch Theologen, Künstler, Unternehmer.

Die Autoren um die Herausgeber Erika Steinbach und Max Otte widmen sich der Leitfrage, wie wir die Zukunft unseres Landes sichern können. Herausgekommen ist kein Schnellschuss, kein theoretisches Geschwätz. Herausgekommen ist ein Panorama alternativ-freiheitlicher Ideen und Praxisvorschläge!

Ob Außenpolitik und Internationale Beziehungen (Was heißt Souveränität heute? Wie stehen wir zu Europa und zur EU?), Deutsche Identität und Kultur (Was heißt Leitkultur, was macht der Islam hier, was macht unser Vaterland aus?), Wirtschafts- und Sozialpolitik (welche Wirtschaftspolitik wünschen wir uns? Was bewirkt die Diesel-Hysterie? Was ist konservative Ökonomie?) oder die Lage der Medien und des Rechtsstaates – jeder wichtige Themenbereich wird kenntnisreich beackert.

Zum erlesenen Autorenkreis zählen Alfred de Zayas und David Berger ebenso wie Imad Karim und Karl Albrecht Schachtschneider. Die 30 Beiträge sind exklusiv für dieses Gemeinschaftsprojekt verfasst worden. 350 Seiten geballte Kompetenz aus dem patriotischen Lager. Eine klare Ansage an alle internen und externen Zweifler: Ja, wir können auch regieren. Und ja, wir können es besser!

„Nachdenken für Deutschland“ ist damit der Mutmacher zur rechten Zeit. Wir benötigen ihn.

Bestellmöglichkeit:

» Erika Steinbach/Max Otte (Hg.): Nachdenken für Deutschland – hier bestellen!

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44 KOMMENTARE

  1. „Die einfach ihre Schule abschließen, in eine Partei gehen und dort ihr Leben lang fette Gehälter beziehen. “

    Wenigstens überhaupt eine Schule abschließen und nicht von wegen Alkoholismus von der Schule verwiesen werden.

  2. Danke für den Tip, suchte gerade nach einem Buchgeschenk!

    Zur „Freude“ der hiesigen linksversifften Buchhandlung werde ich das Buch gleich morgen dort zu kaufen trachten. Die werden bestimmt ne Schute ziehen wie Kühnast oder Chebli – und ich lachend den Laden verlassen und lieber Antaios was rüberwachsen lassen 🙂

  3. Liebe AFD Wähler ,nicht verückt machen lassen, von den Umfragen,meie Belannten ,die AFD hat keine Lösung.
    Wenn die AFD es schaft ,dass in der Bevölkerung der Schrei ,nach Zuständen vor dem Verbrechen der Ossischlampe hergestellt wir ,also vor Juli 2015 dann ist alles wieder in Ordnung.
    1 Innere Sicherheit
    2Geld für die ,in Deutschland gearbeitet ,und eingezahlt haben.
    3 Die Kanaken abgeschoben werden .
    4 unsere Frauen unbehellingt, Abends raus gehen können.
    5 Schule, Deutsche Schüler in der Klasse die Mehrzahl sind u deutsch die 1 Sprache ist
    6 Deutsche Kinder geboren werden mir Alex Uwe,nicht11111111111 MUSTAFA +EISCHE
    Deshalb AFD wählen,noch Fragen.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  4. @ 18_1968 27. Januar 2019 at 18:37

    dort zu kaufen trachten

    Oooh das ist jetzt ein ganz toller Kommentar!
    „kaufen trachten“ ? Gibt es dafür auch eine deutsche Übersetzung?

    Trachten ? nach dem Leben trachten?
    Oder Trachtenmode ? Fragen über Fragen.

  5. @Freya- 27. Januar 2019 at 18:42

    Daß Sie die deutsche Sprache nicht kennen, verwundert mich nun gar nicht.
    Bleiben Sie doch einmal beim Thema – macht viel mehr Spaß.

  6. @ 18_1968 27. Januar 2019 at 18:50
    Freya- 27. Januar 2019 at 18:42

    dort zu kaufen trachten

    Daß Sie die deutsche Sprache nicht kennen, verwundert mich nun gar nicht.
    Bleiben Sie doch einmal beim Thema – macht viel mehr Spaß.

    Ist keine Antwort auf meine Frage, was heißt „zu kaufen trachten“?

  7. @ 18_1968
    Bei Antaios bestellt.
    Dennoch werde auch ich mir den Spass machen, in der linksorientierten Buchhandlung vorgeblich danach zu trachten, dieses Buch dort zu erwerben.
    Bei der Gelegenheit werde ich dort nochmals nach Fines Germania nachfragen.
    Wollten die damals auch nicht bestellen.

    https://www.duden.de/rechtschreibung/trachten

  8. Die Gedenkstättenstiftung Buchenwald erklärt, sie halte es für geboten,
    „dass Vertreter der AfD an einer Gedenkveranstaltung an diesem Ort nicht teilnehmen, solange sie sich nicht glaubhaft von den antidemokratischen, menschenrechtsfeindlichen und geschichtsrevisionistischen Positionen in ihrer Partei distanzieren“.
    Im Anbetracht der zahllosen Gedenkstunden des annus liturgicus der Erinnerungskultuskultur dürfte diese Repressalie zu verkraften sein. http://taz.de/Gedenken-an-den-Holocaust/!5565577/

  9. „trachten“ – als Verb (ohne Objekt), z.B. jemand „trachtet“ nach etwas, das bedeutet: streben, etwas erreichen wollen, nach Macht und Einfluß trachten, jemandem nach dem Leben trachten = jemanden umbringen wollen. Ältere, heute weniger gebräuchliche deutsche Redewendungen.

  10. @ Karin

    Inhaltlich alles korrekt,
    aber mit Ausdrücken wie „Ossischlampe“ und „Kanaken“ , so berechtigt diese im Einzelfall sein mögen, gewinnen wir nicht die Masse an Wählern, die wir brauchen, um sowohl die eine als auch die anderen loszuwerden.

    Hier im Forum sind m. E. fast alle Ausdrücke erlaubt – manchmal auch nötig zum Frustabbau, wir sind hier ja unter uns, aber in der Öffentlichkeit sollten ernsthafte Politiker und andere Menschen diese schon vermeiden.

  11. Fairmann 27. Januar 2019 at 19:13

    Hoffentlich bekommen Sie in der linken Buchhandlung keine Tracht Prügel! 🙂

  12. @ Freya

    Ist keine Antwort auf meine Frage, was heißt „zu kaufen trachten“?

    zu kaufen gedachten/beabsichtigten

  13. Super! Gerade über euren Link bei Antaios bestellt!

    Vielen Dank! Wir brauchen Mut und Patrioten in diesen traurigen Zeiten für Deutschland!

  14. @ Haremhab 27. Januar 2019 at 19:27

    Trachtengruppe = Polizei oder Bundeswehr

    Danke für den Lacher am Sonntagabend 🙂

  15. Nur 40 Prozent der Ostdeutschen stimmen der Aussage zu, dass die Demokratie, wie wir sie in Deutschland erleiden, die beste Staatsform sei. Die Brotschreiberin Susanne Gaschke ist erschüttert, hätte sie doch wie zu Stasi Zeiten 99,9% Zustimmung erwartet. Sie sieht daher den Grundsatz „bei uns ist alles besser“ durch 60% der Ostdeutschen aufs Schwerste verletzt und das ist ihr des Pluralismus zu viel. Abgesehen davon ist eine vom besagten Grundsatz abweichende Meinung für Susanne eine ungehörige Unbotmässigkeit. Vielleicht ist deshalb doch etwas Wahres dran wenn 50 % der Ostdeutschen in diesem Lande die Meinungsfreiheit für nicht wirksam geschützt hält. https://www.welt.de/debatte/kommentare/article187789312/Allensbach-Umfrage-Ostdeutsche-zweifeln-an-Demokratie.html

  16. Nachdenken für Deutschland

    …ist sicherlich nie schlecht. 🙂
    Wenn das Buch bei einigen immer noch unkritischen Bürgern einen Beitrag zum Wandel leisten kann, ist es bestimmt eine gute Sache.

  17. @18_1968 27. Januar 2019 at 18:37
    An einem Buch verdienen immer verschiedene Leute Geld. Vielleicht sollte man den „linken Buchhändler“ in seiner kleinen, ausgehärteten Welt nicht in „Naaahzie“-Wallung versetzen, den zur Zensur neigenden Amazon-Konzern ebenfalls nicht belästigen und den Umsatz lieber Antaios machen lassen.

  18. „Are you smoking?“
    „Nee, Trachtenanzug.“

    😉

    Nu is aber hier.

    ————

    Ich habe mich als Autor ebenfalls entschieden, gegen die politische Lage vorzugehen. Paramilitärische Kampfeinheiten von „Links“, gesteuert und gestützt durch unsere Regierung, inklusive der Forderung eines Holocausts an Deutschen („Bomber Harris, do it again“) lassen mich nicht mehr in Ruhe. Die Perversität der Nazikeule als Druckmittel zur Durchsetzung politischer Forderungen, die massive Inbeschlagnahme unserer Jugend, die Aufhebung der Gewaltenteilung. etc. – das ist kein demokratisches Land mehr.

  19. @Selberdenker 27. Januar 2019 at 20:10

    Das meine ich doch. Bei „Amazon“ kaufe ich eh keine Bücher – lieber bestelle ich dann direkt beim Verlag. Oder noch besser: weil ich irgendwann so rund um Ostern in der Gegend sein werde, schau ich gleich nach entsprechendem „Hofladen“.

  20. @ Haremhab 27. Januar 2019 at 20:10 :

    Kurze „Erfolgsbilanz“ bundesdeutschen reGIERungswirkens :

    Internetausbau : Hinter Kolumbien !
    Mobilfunkausbau : Hinter Albanien ! (Sogar für die Granden des Kabinetts eine einzige Schäm-Nummer)
    Bahn : „Investitionsstau“ von 57 Milliarden EURO !
    Infrastruktur : Zustand der Brücken nur zu 12 Prozent als „gut“ zu bezeichnen !
    Target-II-Saldo : Inzwischen >1 BILLION Euro
    Steuer+Abgabenlast bei rd. 70 Prozent vom Brutto
    „PISA-Niveau“ in Augenhöhe zu Mexico, aber nicht auf Höhe einer führenden Wirtschaftnation
    ….
    usw. usf.

    Hauptsache genug Geld für „Weltoffenheit“, „Gegen Rechts“ und für SCHWARZE NULLEN, wovon bei letztgenannten offensichtlich genügend Exemplare im Bundestag herumlaufen und reGIERungsverantwortung tragen……………………

    Gute Nacht, Marie !

  21. @ karin 27. Januar 2019 at 18:39
    „…meie Belannte…die AFD es schaft…Ossischlampe… unbehellingt…
    Deshalb AFD wählen,noch Fragen. ! …“ snip

    ja.
    – was ist eine „ossisch-lampe“ und unbehellingt?
    – von welcher bremer gesamtschule sind sie nach der 8. abgegangen ?
    – warum setzen sie hinter eine frage kein fragezeichen, sondern x ausrufezeichen ?
    – warum lesen sie nicht, was ihre finger getippt haben, waehrend sie noch denken ?

  22. Wo soll denn das Nachdenken in der Politik der etablierten Parteien herkommen? Die machen doch immer was der Fraktionszwang verlangt oder von den Lobbyisten vorgegeben wird.
    Ein keiner Blick auf den aufstrebenden Nachwuchs genügt doch schon. Beispiele:
    Kevin Kühnert, Vorsitzender der JUSO ´s, arbeitete über drei Jahre in einem Medienunternehmen, anschließend versuchte er sich in mehreren Studiengängen (Publizistik, Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft, Soziologie). In keinem seiner Studiengänge besitzt er einen Abschluss. Fazit: Er ist als Studienabbrecher ohne wirkliche Erfahrung im Arbeitsleben in die Politik gegangen. Erfahrung mit irgendetwas? Woher denn??.
    Bevor mir Hetze gegen die SPD vorgeworfen wird, bei der CDU sieht es beim Politiknachwuchs nicht besser aus: Paul Ziemiak Bundesvorsitzender der Jungen Union (Amt ruht zu Zeit) studierte Jura, bestand aber die Erste Juristische Staatsprüfung zwei Mal nicht und blieb ohne Abschluss. Danach kam ein Studium der Unternehmenskommunikation das er auch nicht abgeschlossen hat. Und jetzt sitzt er im Bundestag. Fazit auch hier: Er Ist als Studienabbrecher ohne wirkliche Erfahrung im Arbeitsleben in die Politik gegangen. Mehr braucht man auch hier nicht zu wissen.
    Na ja, die Grünen analysiere ich einmal lieber nicht, das Ergebnis könnte die Bürger „verunsichern“ ? Gute Politik von Grünen? Woher soll die denn kommen? Ach ja, und wer tatsächlich ein Juwel in diesem Abraumhaufen findet, der hat mehr Glück als im Euro- Jackpot zwei Mal hintereinander zu gewinnen. Das ist durchgehend Ausschuss der in der Wirtschaft keinerlei Chancen hätte. Es muss ein Ruck durch Deutschland gehen und der ist BLAU.

  23. @ Disputator 28. Januar 2019 at 00:24
    „Na ja, die Grünen analysiere ich einmal lieber nicht, …“

    robert habeck – minister fuer energiewände, höchstspannungsnetze, primaklima etc –
    ist gelernter dichter („lyriker“) und macht mit seiner frau theater

    sein gruener finanzminister monika heinold ist gelernte kindergartentante

    beide also idole fuer gruene spiesser und markenzeichen gruener „qualifikation“

  24. Freya-, 27. Januar 2019 at 19:06
    „[…] Ist keine Antwort auf meine Frage, was heißt „zu kaufen trachten“? […]“

    „nach etwas trachten“ heißt: beabsichtigen, wollen, vorhaben, machen wollen …

    Aber die Aussage „jemandem nach dem Leben trachten“ (jemanden umbringen, abmurksen, meucheln wollen) haben Sie schon mal gehört, wie Sie um 18.42 Uhr schrieben.

    Geben Sie‘s zu: Sie wollen nur die Mitforisten verwirren und veräppeln …

    Suedbadener, 27. Januar 2019 at 19:20
    „[…] „trachten“ – als Verb (ohne Objekt), z.B. jemand „trachtet“ nach etwas, das bedeutet: streben, etwas erreichen wollen, nach Macht und Einfluß trachten, jemandem nach dem Leben trachten = jemanden umbringen wollen. Ältere, heute weniger gebräuchliche deutsche Redewendungen.

    Aber dafür verbreitet sich Blödsprech in Form dieser grausigen falsch, wörtlich oder nicht übersetzten Wörter und Phrasen um so schneller:

    – realisieren (= verwirklichen) statt begreifen, verstehen
    – macht Sinn statt hat Sinn
    – nicht wirklich statt eigentlich nicht
    – Mom + Dad statt Mutter + Vater/Mutti + Vati
    – Kids/Kiddys, Doggys, Kitten
    – Job statt Arbeit, -splatz/-sstelle.

    Dazu gehören für mich auch das vor ein paar Jahren so hochge- und bejubelte Kiezdeutsch (lt. Erfinderin des Ausdruckes ein neuer kreativer Dialekt, tatsächlich aber nichts weiter als katastrophales Kauderwelsch) und die fast schon nicht mehr vorhandene Vergangenheitsform. Alles, was war, findet (fast) nur noch in der Gegenwart statt. An folgendem Beispiel müßte man doch eigentlich merken, wie bescheuert das ist (gerade bei den „bildungsbeauftragten“ Öffentlich-Unrechtlichen mit ihren Zehntausenden Mitarbeitern): Wenn der im morgendlichen Berufsverkehr tödlich Verunglückte den ganzen Tag lang und auch noch in den 23.00-Uhr-Nachrichten -stirbt- sowie auch am nächsten Tag noch nicht tot ist*.
    – – – – –
    * Gestern kommt es auf der Chaussee zwischen X und Y zu einem Auffahrunfall, bei dem der Fahrer des aufgefahrenen Autos stirbt.

    Doch wozu brauchen wir im Zeitalter der „politischen Korrektheit“, der Rechtschreibdeform, der „Antidiskriminierungssprache“ der Sprachzerstörer noch Deutsch? Die vielen Sonderzeichen, die in die Wörter und Sätze eingefügt werden sollen (s. a. das Schmieraksel „feministisch sprachhandeln“ mit seinen schier unerschöpflich sprudelnden Ideen, alles und jeden zu entdiskriminieren), machen unsere Muttersprache unles- und -aus/sprechbar. Aber in ein paar Jahren werden wir, wenn es so weitergeht, eh Arabisch lernen und das Heilige Buch des Wissens einstudieren müssen.

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