Äußerten sich beide heute widersprechend in der BILD: Ex-Bergsteiger Reinhold Messner (l.) und Reporter Franz-Josef Wagner.
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Von PETER BARTELS | Der Postbote: „Man muss schon ein Idiot sein, um den Klimawandel zu leugnen. Nach der Hitze des Sommers, jetzt die Schnee-Massen.“ … Der Bergsteiger: „Alle schimpfen über globale Erwärmung – da sollten wir uns doch freuen, wenn es schneit.“

Beide schreiben im selben Blatt. „Postbote“ Franz Josef Wagner (76) oben links, Seite 2: „Betrifft: Schnee-Katastrophe“.  Bergsteiger Reinhold Messner (74) oben links, Seite 3: „In der Lawine werden Menschen zu wilden Tieren“. Beide in BILD (67), Thema „Winter-Walze“. BILD Dir mein Wetter …

Der alte Postbote „pestet“ (BILD-Sprech) gegen Petrus: „Der Winter ist so brutal, wie der Sommer war. Im Sommer hatten wir Dürre, unser Getreide verdurstete, wir konnten nicht schlafen in den tropischen Nächten.“ … Jetzt: „Meterhoher Schnee, Dörfer abgeschnitten, Straßen gesperrt, Hubschrauber versorgen die Eingeschlossenen.“ … Dann schnappatmet der Idiot: „Unsere erste Pflicht ist, die Schnee-Opfer zu retten. Unsere zweite Pflicht ist, die Erderwär­mung zu dämmen. Weil wir sonst verdursten in der Hitze oder ersticken in Lawinen. Wir müssen unsere Erde retten. Herzlichst …“

Der alte Bergsteiger aus Tirol: Ich kenne Schnee und Eis mit all seinen Gesichtern … Wenn Menschen aus dem Nichts von Schneemassen erfasst werden, reagieren sie wie wilde Tiere, die nur überleben wollen … Man darf dem Schnee nicht vorwerfen, dass er da ist …Da muss man dann eben zu Fuß gehen … Die Weisheit des Idioten: Gäbe es die Menschen nicht, wäre der Schnee kein Problem“ …

Während Wagner den „lieblichen Winter“ vermisst, die „auf zugefrorenen Teichen Schlittschuh fahrenden Kinder“, weiß Messner „noch wie heute, dass es für mich als Kind das größte war, wenn es im Oktober, spätestens im November den ersten Schnee gab. Ich kann die Schneemänner, die ich gebaut und die Schneeballschlachten, die ich ausgetragen habe, nicht mehr zählen. Sie bedeuten für mich Kindheit.“

Und dann haut der Bergsteiger, der 1980 den Mount Everest (8848 Meter) ohne Sauerstoff im Alleingang rauf kraxelte, dem klapprigen Postboten von BILD eine rein, was ihm für eine Stunde den Grappa in der Flasche erfrieren lassen dürfte: „Alle schimpfen über globale Erwärmung – da sollten wir uns doch freuen, wenn es schneit.“

Eine Bitte, lieber Petrus, bevor Du Frau Holle weiter schütteln lässt, wie seit ewig: Schick den Vico Torriani auf Urlaub, damit er dem BILD-Postboten, den GRÜNEN, ROTEN und anderen Scheintoten mal wieder seinen Hit singen kann:

„Im Sommer scheint‘ d’Sonne, im Winter da schneit’s … In der Schweiz, in der Schweiz, in der Schweiz … Das alles hat seinen besonderen Reiz … In der Schweiz, in der Schweiz, in der Schweiz“… Jodeljodel-Jodeljodel

Und weil der Schnee ja nicht nur in der schönen Schweiz trotz Schneeräumer seinen Reiz hat, sondern auch im Erzgebirge, in Harz, Sauerland und Bayern, wär’s richtig knorke (Berliner Alt-Sprech), lieber Gott, wenn Du Cornelia Froboess (75) noch mal zur Göre machen könntest, damit sie dem Grappa-Genossen und den anderen Scheintoten ihren Gassenhauer von einst noch mal ins Hörrohr trällern kann: „Hei, hei, hei, so eine Schneeballschlacht, ja das ist was für die Großen und die Kleinen. Wenn Frau Holle ihre Betten macht, ja, dann braucht die liebe Sonne nicht zu scheinen …“

Ansonsten, lieber Gott, liegt Dein Petrus trotz der 10.000 von Merkel hochbezahlten Vereinsmeier vom UN-„Weltklimarat“ gut in der Zeit: In der Heide blühen schon die ersten Schneeglöcklichen. Gauland, der kluge AfD-Zausel, hat mal wieder recht mit seiner Sicht der Klima-Erwärmung: Du machst das Wetter, lieber Gott, nicht der GRÜNE Diesel-Depp Antonia …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!

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131 KOMMENTARE

  1. Früher war Winter, heute ist Schneekatastrophe oder Klimawandel. Mir hat der Sommer 2018 übrigens sehr gut gefallen, obwohl mir an ein paar Tagen auch etwas zu heiß war …

  2. Das nannte man (oder Frau) in der DDR die vier Feinde des Sozialismus.
    Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
    Heute kommt noch die Alternative hinzu.

  3. Eine einzige Katastrophe sind die Zwergsteiger von BILD und Südtirol. Deswegen ziehen sie alle in ihre gigantischen Katastropenlawinen aus Wortmüll und dekadenter Seifigkeit, während sie Museen auf Bergspitzen bauen und Briefe zum Abgewöhnen schreiben. Ich wünschte, beide blieben eingeschneit.

  4. Ein paar Grad mehr würden mir in unseren Breiten schon gefallen, vor allem dieser Tage.
    Warum reden eigentlich alle nur über die Nachteile? Zugegeben, Holland wird seine Deiche um einen Meter oder so aufstocken müssen; kriegen die hin. Ein paar Indigene Völker auf so mini Fidschi Inseln werden umziehen müssen, verschmerzbar. Auf der anderen Seite, Grönland ist temperaturmäßig nur noch ein halbes Grad von der Forstwirtschaft entfernt. Und bei uns wird’s endlich wärmer…

  5. „Wir müssen unsere Erde retten.“:
    Das toppt ja noch Merkel mit ihrem „Fluchtursachen beseitigen“.
    Wie wäre es, wenn sich die Deutschen einfach mal um ihren eigenen Scheiß, z.B. ihr eigenes Land kümmern. Und z.B. hier Brücken, Straßen, Schulen sanieren und sogar(!) für Sicherheit im eigenen Land sorgen.

  6. Das WETTER ist so unbeliebt wie TRUMP, kommt dem Klimawandel in die Quere wie die Mauer dem Flüchtling!

    Schnee im Winter die „weiße Last“!
    Sonne im Sommer die „ Sonnenverglühung“ naht!

    Beide sind unberechenbar, TRUMP wie das WETTER, beide lassen sich nicht verarschen!

  7. WTC 11. Januar 2019 at 18:39

    Mir hatte der letzte Sommer auch sehr gut gefallen. Mit genügend Kühlflüssigkeit ließ es sich gut auf der Terrasse aushalten.
    Ich erinnere mich übrigens an einen Sommer in meiner Kindheit, da war es schon einmal so warm, wenn nicht sogar wärmer. Da waren in Paderborn sogar die Fischteiche ausgetrocknet. Im letzten Sommer hatte ich leider nicht nachgeschaut, aber ich hatte auch keine Meldung erhalten, dass es wieder so war.

  8. Gauland, der kluge AfD-Zausel, (s.o.)

    google-Wörterbuch:
    Zau·sel
    /Zau?sel/
    Substantiv, maskulin [der]umgangssprachlich•oft abwertend

    unordentlicher [alter] Mann
    „was will der Zausel hier?“

    Was will der Zausel hier?
    Ja, das frag ich mich auch.
    Aber in anderem Zusammenhang.

  9. Der Enkel fragt seinen Opa:
    „Gab es früher auch schon solche Wetterkatastrophen mit Eis, Schnee und Kälte?“

    Der Opa antwortet:
    „Wir nannten es Winter!“

  10. Dichter 11. Januar 2019 at 19:00

    Das war bestimmt 1959. Da waren bei uns Lippe die Wiesen nur braune Felder. Wochenlang gab es nur Sonne.

  11. Das Grundproblem des heutigen Menschen (speziell so genannter aufgeklärter Europäer) ist, dass das Wetter nicht so sein kann, wie sie es wollen. Das ist die grösste Katastrophe für sie. Ist so wie dem Fischer seine Frau.

  12. Hab ja im Norden keinen Schnee aber wie ist das jetzt in Bayern: Haben die da schon E-Räumfahrzeuge oder machen die das mit´m Fön weg ? Diesel ist ja Mist wie wir seit Rot-Grün-Polit-Gemisch = Braun schon seit einiger Zeit wissen …………

  13. @Dichter: Das waren die Sommer in 1976 und 77. Das war das einzige Mal das ich mich erinnern kann, daß das Leitungswasser rationiert wurde. Und 1968 haben wir die Ostereier unter einer 30 cm dicken Schneedecke gesucht. 1999 hatten wir am 24. 12. 19 Grad und 1978 /79 einen Winter wie in Sibirien mit bis zu einem Meter Schnee im Flachland. Alles genauso ungewöhnlich wie der letzte Sommer ! Und jedesmal wenn sowas auftritt, rotieren die Klimahysteriker wie ein Brummkreisel !

  14. Die bundesdeutsche Durchschnittstemeratur beträgt 15,571°C, und alles was davon abweicht ist eine Katastrophe. Das Wetter spielt verrückt.

  15. Ich bin der klassische Klimaleugner.

    Allerdings leugne ich nicht nur das Klima, ich leugne den Genderismus, ich leugne die Genpool Verbesserung…

    Also der klassische abgehängte rechte Pöbler, der typische Lobbyisten Knecht und der dumpfe Fachidiot, der nicht mal die Errungenschaften der kubanischen Revolution herunterbeten kann.

  16. Das Grundproblem des heutigen Menschen (speziell so genannter aufgeklärter Europäer) ist, dass das Wetter nicht so sein kann, wie sie es wollen.

    Das größte Problem der Menschen heutzutage ist das sie nicht über das geistige Niveau von sechsjährigen Kinder kommen….anders kann man ja Zielgruppe dieses Schmierblattes „Bildzeitung“ nicht erklären. Das ist das typische trotzige Verhalten von Kleinkindern.

  17. Bundeswehr mit 350 Soldaten im Schnee-Einsatz
    16.59 Uhr: Im Kampf gegen die Schneemassen im Süden Bayerns ist die Bundeswehr nach eigenen Angaben mit 350 Soldaten im Einsatz. Sie befreien Dächer von den schweren Schneemassen, versorgen Bewohner in schwer zugänglichen Orten und transportieren Helfer mit gepanzerten Kettenfahrzeugen.

    Befehl: Wir schaffen DAS!

  18. Die Bürgermeister in den Alpengebiete beklagen sich über die TV-Medien-Berichterstattung. Sie nennen es auch „Fehler der Berichterstattung“. fake-news nennen sie es nicht, aber etwas ähnlich SCHARFES! 2 m Schnee, der quasi nicht unüblich ist wird in 2019 mediengerecht zur Katastrophe gemacht. Alle 10 Jahre ist das so! Hat schon der alte (DJ) Ötzi und Hannibal erlebt. Live-Berichte über Schneefall! Alles über 100 cm ist heute eine Wetter-Katastrophe. Klimawandel ist es sowieso. Es ist dasselbe wie der Dieselskandal, der auch von Merkel und Bande herbei gerufen wurde. (idiotische Messwerte an idiotischen Messorten).
    Der Superorgasmus für die Medien wäre, wenn der Schnee noch „NAZI gemacht“ wäre. Das wäre ein Jahrhundertereignis.

  19. Ach ja das Wetter und die Erderwärmung … das ist doch schon seit Jahren das Parteiprogramm der Grünen und die angeblich aufgeklärten Bürger fallen dumdreist darauf herein !!
    Manoman .. seit 14000 Jahren gibt es die Erderwärmung und ich sage Gott sei dank , ansonsten wären die Gletscher etwa 2 Km hoch immer noch vor Dortmund ! Die Menschen in ihrer grenzenlosen Selbstüberschätzung kapieren es einfach nicht, dass seit Millarden von Jahren ständig Wetterveränderungen statt finden … ob wir nun als Menschen hier leben oder nicht ! Es ist derzeit eine Warmzeit fällig , die sich in weiteren 14000 Jahren auch wieder ändern wird und hierbei spielen ganz , ganz andere Naturgewalten eine Rolle . Beispielsweise, die Stellung der Erde im Raum , die Schwankungender Erdachse und natürlich die Sonnenintensität … hierbei spielen die Menschen und die krankhafte Erhöhung einer grünen Partei überhaupt keine Rolle ! Es gäbe die Erderwärmung auch ohne die Menschen !
    Nur Idioten fallen auf solch einen Mist herein und Deutschland ist inzwischen zum Oberidioten degeneriert ! Wenn dieser Sommer hier so heiss war, dann sollten wir uns freuen und nicht wieder ein Desater daavon machen , in Italien, Spanien , Ungarn haben sie fast jedes Jahr solch einen Sommer und niemand käme auf die Idee deshalb grün zu wählen … einfach nur verrückt ! Genau so verrückt wie der Mist mit dem CO2 !!! Hätten wir doch schon vor Millionen von Jahren einen weit , weit höheren CO2 Gehalt in der Atmosphäre … nur Menschen gab es zu dieser Zeit noch gar nicht !!

  20. ACHTUNG SONDERMELDUNG: SCHNEEKATASTROPHE BEREICH STUTTGART BÖBLINGEN; VERKEHR KPL ZUSAMMENGEBROCHEN; HABE SELBER FÜR ZEHN KM FAHRSTRECKE ZWEI STUNDEN BENÖTIGT:
    es hat tatsächlich 5cm!! neuschnee hingehauen. vor 20jahren hätte das keinen gejuckt,
    VON DAHER WERDEN KATASTROPHEN WOHL IMMER MEHR

  21. accomplished 11. Januar 2019 at 19:24
    ACHTUNG SONDERMELDUNG: SCHNEEKATASTROPHE BEREICH STUTTGART BÖBLINGEN; VERKEHR KPL ZUSAMMENGEBROCHEN; HABE SELBER FÜR ZEHN KM FAHRSTRECKE ZWEI STUNDEN BENÖTIGT:
    es hat tatsächlich 5cm!! neuschnee hingehauen. vor 20jahren hätte das keinen gejuckt,
    VON DAHER WERDEN KATASTROPHEN WOHL IMMER MEHR
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Früher haben Sie noch in einem normalen Land gelebt. Jetzt leben Sie eben im Kommunismus. Dass der Kommunismus in jeder Hinsicht zur Katastrophen führt, muss man keine Beweise liefern. Oder?

  22. https://www.n-tv.de/panorama/Bundeswehr-muss-beim-Schneeraeumen-helfen-article20807396.html
    Es wird spätestens am Sonntag beziehungsweise am Montag in den Nordalpen wieder intensiv schneien. Diesmal dann auch bis in die Schweiz. Das Ganze mit Neuschneemengen von nochmals rund einem Meter bis eineinhalb Meter. Und das könnte dann – wenn es tatsächlich in dieser Heftigkeit passiert – endgültig zum Chaos führen und verbreitet die Lawinenwarnstufe 5 inklusive Evakuierungen und großflächigen Straßensperren bringen.

    ….es kommt noch ne Schippe oben drauf.

  23. Die Lage in einigen Landkreisen in Bayern ist wirklich dramatisch!

    Und bei einsetzendem Regen am Sonntag/Montag wird es noch schlimmer, jetzt muss gehandelt werden.
    Und was hört man vom neuen Ministerpräsidenten?
    Jetzt müssen Infrastruktur und Verkehrswege zur Versorgung vom Schnee befreit und geschützt werden.
    Und was macht die Bundeswehr?
    Wochenende!!
    Montag/Dienstag kommt sie dann zu spät!
    Als Alibi sind jetzt zwar 200-300 Soldaten in der Patengemeinde mit Besenstielen am Schnee schippen, um die Raucherecken am Flüchtlingsheim und den Weg zum Discounter und für den Caterer schneefrei zu halten, oder was?
    Wo sind die Bergepanzer, das schwere Gerät, die Hubschrauber, die Versorgungs-LKWs, die 10.000 Mann, die die Dächer von Sporthallen und öffentlichen und privaten Häuser räumen helfen?

    Bundeswehr hat Wochenende.

    Söder bereitet sich auf Übernahme des CSU-Parteivorsitzes vor.
    Die Bevölkerung wird nicht mehr geschützt.

  24. Felix Austria 11. Januar 2019 at 19:08

    Dichter 11. Januar 2019 at 19:00

    Das war bestimmt 1959. Da waren bei uns Lippe die Wiesen nur braune Felder. Wochenlang gab es nur Sonne.

    Das kann gut sein, aber es gab nicht nur Sonne, sondern für mich auch Fanta und Burgwallbronn. Daran erinnere ich mich auch noch. Und die Fantaflaschen waren braun und hatten so eine geringelte Striktur.
    Ja, auch diesen Klimaschock hatte ich damals überlebt.

  25. Da wird die „Just in Time“ Gesellschaft aber auf eine harte Probe gestellt. Spannend! 🙂

  26. Wie sagte doch gleich ein von der Muse gekuesster Fußballer so treffend:
    „Wenn der Schnne weg ist, sieht man (oder Frau?) wo die Scheibe liegt.“
    Ich meine aber der Schnee ist „gekommen um zu bleiben“.
    Der findige Illegale aus Afrika brachte ihn mit, um diesen „Schnee“ hier unseren
    Kindern unter die Nase zu reiben.
    Wenn Afrika aus Deutschland verschwindet, dann auch der Schnee.
    Und dann passt es doch wieder für die „Klimaretter“.

  27. Winter 1978/79 hatten wir 2x hintereinander die sog. Schneekatastrophe in Norddeutschland.
    Damals gab’s aber noch eine richtige, funktionierende Bundeswehr bzw. die NVA im Osten und genügend eigenes Personal bei der Bahn (also keine lustlosen Arbeiter von Fremdfirmen, die von irgendwo herangekarrt werden mussten) um Weichen und Gleise von Schnee und Eis zu befreien. Umgebaute Dampflok-Tender dienten als Schneepflug vor einer Diesellok.
    Auch die Hamburger S-Bahn fuhr mit Diesellok-Vorspann wegen der vereisten Stromschiene. Heute wird bei der ersten Schneeflocke der Verkehr eingestellt.
    Und übers Internet konnte man sich auch nicht informieren. Alles unvorstellbar heute. Dafür haben wir heute ganz viele „Klimaexperten“, die uns im staatlichen Erziehungsauftrag ein schlechtes Gewissen einhämmern.
    Und die paar absaufende Fischies nehmen wir gerne auf wie damals beim Erich aber ich glaube die zieht es eher nach Australien so wie es die Muslime aus den Malediven in die arabischen Scheichtümer ziehen sollte (War’n Witz).

  28. Wenn ich solche total verblödeten Äußerungen schon lese: „Man muss ein Idiot sein, um den Klimawandel zu leugnen“. Meine Stirn und meine Handinnenflächen sind schon ganz wund, so oft sind die sich schon wieder begegnet.
    Es gibt und gab im ganzen Universum kein – ich wiederhole: KEIN einziges Objekt mit Atmosphäre ohne permanenten Klimawandel, nö! Und das wird bis zum Ende des Universums auch so bleiben. Und warum? Ja, weil das nicht geht und nein, ich verfasse für diese Dummdödel jetzt kein Physikrefarat. Ich kenne niemanden, der einen Klimawandel leugnet. Was fressen die denn den ganzen Tag, dass die so blöde Männel im Ohr haben?

    Es wird B-E-Z-W-E-I-F-E-L-T (und zwar gut begründet), dass die Intensität des aktuellen Klimawandels durch den Menschen verursacht wird. Ja, es gibt Indizien, die das durchaus stützen, jedoch besteht (und das vergessen diese Pappenheimer ständig) unsere Atmosphäre nicht einfach mal so aus CO2, sonst würden wir nicht existieren. Da sind hunderte Stoffe drin, die sich gegenseitig beeinflussen. Schon allein aus diesem Grund kann überhaupt nicht bewiesen werden, was die sagen, geschweige denn irgendeine Prognose erstellt werden.

    Beispiel:
    Mehr CO2 in der Luft kann zu einer schnelleren Erwärmung führen, was zur Folge hat, dass mehr Wasser verdampft und eine verstärkte Wolkenbildung entsteht, was zur Reflektion eines Teils der von außen kommenden Sonnenstrahlen und damit zu einer Abkühlung der Erde führt.

    https://arxiv.org/pdf/1510.02503.pdf
    –>University of Calgary

    https://www.youtube.com/watch?v=azjY-MJbPic
    –>Vortrag an der UNI Wien von Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Paul Wagner mit einem Abstecher in die Klimaforschung (Ab Minute 6:20 bis Minute 15:45 -einfach genießen)

  29. @ Mantis 11. Januar 2019 at 19:21
    Bundeswehr mit 350 Soldaten im Schnee-Einsatz
    16.59 Uhr: Im Kampf gegen die Schneemassen im Süden Bayerns ist die Bundeswehr nach eigenen Angaben mit 350 Soldaten im Einsatz. Sie befreien Dächer von den schweren Schneemassen, versorgen Bewohner in schwer zugänglichen Orten und transportieren Helfer mit gepanzerten Kettenfahrzeugen.
    Befehl: Wir schaffen DAS!

    ################################

    Nix schaffen die, das ist die Besatzung einer halben Kaserne.
    Nicht durchhaltefähig.
    Der Rest der Truppe ist jetzt im Wochenende.

    Und wie viele Schneefahrzeuge haben die?
    Ich wette auf einstellige Zahl (im unteren Bereich).

  30. Boah ey !

    REINHOLD MESSNER ist ein vollkommen entnationalisierter Weltbürger (nennt man solche Leute, die überall „zuhause“ sein wollen, in Wirklichkeit aber nirgends „daheim“ sind) mit Engagement für die GRÜNE SEKTE SÜDTIROLS und FJ WAGNER ist und bleibt ein – pardon – 68-gehirnamptutierter BILD-Spasten, der schon zu Ihrer Zeit ungestraft eine Menge Dünnschiß in das Tages-Pamphlet mit den 4 Buchstaben reinschmieren durfte, statt von der örtlichen Klapse abgeholt zu werden.

    Wieso werten Sie solche Schwachköpfe ständig auf, Herr Bartels ?

  31. Der Messner…lustig 🙂
    Schon als Kind fand ich ihn nicht besonders helle und ich schätze auf dem Everest hat er bisschen Hirn verloren 🙂
    Trotzdem eine wahnsinns Leistung und dafür alle Daumen hoch! Sowas muß man erstmal bringen.

  32. „Flüchtlings Krise“ war gestern.
    „Schneekatastrophe“ ist hip. Hört sich auch viel schlimmer an.
    Kappt endlich eure Antennenkabel, Freunde.

  33. In Zeitungen aus Österreich (wohl auch etwas betroffen vom „Wetter-Chaos) ist das Thema Nr. 1 in Deutschland „SCHNEE“ praktisch KEIN Thema. Da ist es schlicht WINTER! Für die eierlosen Deutschen ist es ein Jahrhundert-Ereignis: „Es schneit“! James Bond und die GRÜNEN müssen die Welt retten.

  34. kein Mensch hat während der Schneekatastrophe in Niederbayern (90er Jahre)etwas von Klimakatastrophe fabuliert. Ich sehe noch die Hausbesitzer auf den Dächern stehen um sie frei zu schaufeln.
    Es ist Fakt dass, bis weit in den Norden tropische Verhältnisse gab. Bernsteine die nur aus der Ostsee auftauchen zeigen Fossilien die nur in tropischen Länder vorkommen.
    Für mich der Beweis dass sich das Klima immer wieder verändert.

  35. Fairmann: wo ist die Bundeswehr ? die verteidigt Deutschland in Mali / Afrika in Affghanitan am Hindukusch, im Kosovo verteidigt sie die größte Basis der USA in Europa gegen Serbien, sie verteidigt gerade die Baltischen Länder gegen Russland… da bleiben für Deutschland nicht viele übrig, denn der traurige Rest sind Bürohengste und haben mit Material zu tun das nicht funktioniert wie U-Boote, Flugzeuge, Hubschrauber, Panzer ohne Kanonen. Was wir noch hätten wäre die reitende Gebirsmarine, aber die ist gerade im Urlaub in der Südsee, Mittelmeer, Horn von Afrika

  36. Tja so ist das nun wieder mal:
    Der AfD und vielen Anderen wirft man vor sie leben von populistischer Angstmacherei.

    Und was ist in unserem Lande wohl die erfolgreichste Angstmacherei?
    Der angebliche Klimawandel.

    Unser derzeitiges Winterwetter lässt sich so wenig weglügen wie die Silvesterereignisse rund um den Kölner Dom!!!

  37. @ Karlmeidrobbe — volle Zustimmung!

    siehe ANTIFA Zeckenbiss Video –Chemnitz– ein Meisterstück der roten Hexe aus der uckermark.

    Hans Georg Maaßen wollte bei diesen SED-Methoden von Frau Merkel nicht mitmachen, deshalb hat es ihn den Job gekostet.

  38. Penner, 11.01. 19:23

    Ach ja das Wetter und die Erderwärmung… das ist doch schon seit Jahren das Parteiprogramm der Grünen und die angeblich aufgeklärten Bürger fallen dummdreist darauf herein!

    Nimm den Grünen die Systemmedien und es bleiben nur ein paar unbedeutende Politwirrköpfe wie Antonia, KGE, CFR, Robby, Annalena usw. übrig.

  39. @ Zinnsoldaten 11. Januar 2019 at 19:57

    Haben sich die grün/linken Spinner schon zum Schneeschippen gemeldet?

    Nein, aber ganz bestimmt unsere Goldstücke®. Gleich in Scharen !
    „Beweise“® liefern uns demnächst sämtliche MSM-Medien und der GEZ-Funk !
    Jede Wette…………..

  40. Das Klima hat sich schon immer gewandelt, es gibt keinen Normalzustand.
    Weshalb soll sich alles zu negativen ändern?
    Warum nicht zum besseren?
    Wer mir ernsthaft erzählen möchte das sich die Klimaveränderung durch das verändern der Lebensweise von mir signifikant ändert, Entschuldigung den kann ich nicht für voll nehmen.

  41. @ Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 11. Januar 2019 at 20:01 :

    @ Karlmeidrobbe — volle Zustimmung!

    siehe ANTIFA Zeckenbiss Video –Chemnitz– ein Meisterstück der roten Hexe aus der uckermark.

    Hans Georg Maaßen wollte bei diesen SED-Methoden von Frau Merkel nicht mitmachen, deshalb hat es ihn den Job gekostet.

    Jeder Knecht hat seinen Diener !

    Im Fall Chemnitz gehe ich mehr von einem Werk der sog. AMADEO-ANTONIO-STIFTUNG aus …. unter der Leitung der ehemaligen STASI-IM VIKTORIA, Anetta Kahane.

    So „schlau“ wird die RAUTENHEXE AUS DER UCKERMARK schon gewesen sein, andere HiWis vorzuschicken ! 😉

  42. 1956 hatten wir im Februar minus 25 bis minus 35 Grad den ganzen Monat. Eigentlich hätten es + 35 Grad sein müssen wegen dem Klimawandel und CO2 und Feinstaub, es gab NUR Kohlekraftwerke damals ohne Filter die auf Volllast liefen, da hört man nichts dazu

  43. Vorzüglich, Herr Bartels! Vorzüglich! Ihr Schneeball hat diesem geistig verschrumpelten Wagner mitten aufs Maul getroffen! Leider kann man untergehende Hirne auch durch Schneebälle auf dumm-plappernde Mäuler nicht genesen lassen.

  44. ich kann mich an Ostern vor vielen Jahren in Obertauern/Salzburgerland erinnern: da waren die Schneemassen 2 1/2 mal so hoch wie die Omnibusse (d.h.: 7-8 m). Jeder hielt das für normal.
    Grüne Kathastrophen-Heinis sind also eine „patentierte Neuentwicklung“. Ohne CO2 wären die Gletscher allerdings 2..4km hoch und das Pflanzenwachstum würde eingestellt.

  45. „Man muss schon ein Idiot sein, um den Klimawandel zu leugnen. Nach der Hitze des Sommers, jetzt die Schnee-Massen.“

    Oh Mann, hat Wagner jetzt auf Bartelsdeutsch umgeschaltet, oder ist es Bartels, der den Wagner kopiert? Hinter Sommer gehört kein Komma und bei solchen Deppen-Binde-Strichen wie in „Schnee-Massen“ rollen sich mir vor Entsetzen gleich die Fuß-Nägel hoch.

    Man muß schon ein Idiot sein, wenn man im Springer Verlach so einen lukrativen Posten hat und sich in seinen Artikeln nicht an die vorgeschriebene Agenda hält. Der möntschengemachte Klimawandel gehört selbstverständlich dazu.

  46. Früher hat der König die Sonnenfinsternis genutzt, um die Steuern zu erhöhen. Die Wikinger brauchten Nordlichter, um in den Krieg zu ziehen. Heute reichen schon ein paar Grad Celsius mehr oder weniger, um dem Untertan ein paar Millionen Moslems unterzujubeln.

  47. @ pcn 11. Januar 2019 at 20:14

    „Ihr Schneeball hat diesem geistig verschrumpelten Wagner mitten aufs Maul getroffen! Leider kann man untergehende Hirne auch durch Schneebälle auf dumm-plappernde Mäuler nicht genesen lassen.“

    Warum ist im Kinderland der Glaube so weit verbreitet, daß eine Charge, die die Rolle des Politikers gibt, oder ein Journalist der Wahrheitsmedien das auch denkt, was er sagt bzw. schreibt? Warum weiß man im Kinderland nicht, daß es auch und gerade in Verbrecherkreisen hochintelligente Personen gibt?

  48. Da sieht man mal, dass Alkohol schlecht fürs Gedächtnis ist.

    Ich hab deutlich wenigere Winter an der Zahl erlebt wie Postbote Wagner, aber ich erinnere mich an Winter, die schneereicher, kälter und länger waren wie die jetzige „Schneewalze, die katastrophenartig über Bayern hereinbrach“.
    Wagner spielt da wahrscheinlich auf die Jachenau an, die derzeit laut den Münchner Zeitungen im Schnee versinkt.
    Ja, die haben da jetzt Schnee, sagen aber, dass sie den gewöhnt sind und auch schon mehr davon hatten, wovon ich letzteres nur bestätigen kann, ich kannte da nämlich mal ein lieblich Mägdelein…. 😉
    Einmal bin ich da hinten sogar mit dem Käfer steckengeblieben, und das will was heissen.

  49. Egal ob der Sommer zu trocken, zu nass oder zu heiß und der Winter zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass war, alles liegt an der Klimaerwärmung.

  50. USA vor dem tiefen Fall
    https://southfront.org/the-saker-placing-the-usa-on-a-collapse-continuum-with-dmitry-orlov/
    eine Erklärung dieses Einbahnweges.
    Vor mehreren Jahren konnte sich die USAdas Auslaufen seiner riesen Kriegsflotte nimmer leisten, einstweilen hat aber der Kongress weitere Schulden aufgenommen, die jährliche Verschuldung beträgt bereits 750 Milliarden und steigt weiter, somit kann auch die Kiegsmaschine weiter laufen auf den über 1000 ausl. Stützpunkten. Wie lange das noch hält ist Sache ob der Dollar überhaut noch Wert besitzt!

  51. Dem grenzdebilen Postoten sei gesagt: Niemand leugnet den Klimawandel. Eigentlich sind es die Grenzdebilen, die den bisherigen Klimawandel leugnen, indem sie das Klima der 60-90er Jahre als immer gewesene Konstante verklären.

  52. Im Sommer heißt es Klimaerwärmung, im Winter plötzlich Klimawandel?
    Gibts auch Klimapopcorn und Klimapizza?

  53. Wenn Schnee und Eis den „Klimawandel“ noch nicht ausreichend „bewiesen“
    haben sollten, so tun es doch die Afros und Arabs im täglichen Wettstreit um
    den „Integrierten“ des Monats. Einer stiert, der andre giert, also: „integriert“.
    Nebensächlich sind doch der “ Fluchtgrund“ und/oder fehlende „Papiere“.
    Die „Papiere“ gibt’s im bunten Rathaus auf Zuruf. Und niemand sollte sich
    wundern, dass wenn Afros und Arabs gerufen werden von unserer „beliebtesten
    Kanzlerin aller Zeiten“, diese nicht auch kommen würden.
    Ich verachte außerdem den ehem. Innenminister de Maizière, welcher erhebliche
    Schuld trägt an dem schleichenden Tod unseres Volkes. (Er hätte Volksheld
    werden können, war aber wohl zu verunsichert ob seiner “ Macht“).
    So, nun, da ich schon dabei bin, zu Poggenburg.
    Freilich auf den ersten! Blick ein „Spalter“.
    Aber was ist denn die AfD? Sie nennt es “ Richtigstellung „, “ Distanzierung “
    und kickt regelmäßig fähige Leute raus.
    Ich finde es gut, dass Mitteldeutschland „seine“ Alternative haben wird.
    Im Uebrigen sind Parteien nur Mittel zum Zweck, aber das ist ja bekannt.

  54. Ach so, hat mal jemand was vom Mitstreiter „Katharer“ gehört oder gesehen?
    Danke und Gute Nacht euch.

  55. Es ist doch egal, wie das Wetter ist. IMMER ist der sog. menschengemachte Klimawandel schuld. Religionsfanatikern kann man halt nicht mit Vernunft beikommen.

  56. Kirpal 11. Januar 2019 at 19:38

    In anderen Sonnensystemen sieht es nicht sehr viel anders aus. Die „galaktische Superwelle“ ist am Werk.

  57. „wir konnten nicht schlafen in den tropischen Nächten“ Was ein Kasper – das Jahr war trocken (schon das Frühjahr übrigens, nicht nur der Sommer), aber nicht sonderlich heiß. Vielleicht hätte der „Postbote“ die Heizung abstellen sollen.
    Hier im Norden ist der Klimaschock aber gerade besonders bemerkbar: Noch immer kein Schnee. Was ganz klar beweist, daß Menschen im Südland von der menschengemachten Klimaveränderung besonders betroffen sind.
    Darum müssen wir alle Menschen aus Südland umgehend als Klimaflüchtlinge in den Norden holen.
    Es ist höchste Zeit für eine Erhöhung der Mehrwertsteuer (nur für Deutsche, versteht sich), um Retter wie Sea-Watch oder Sea-Eye besser ausstatten zu können!

  58. Kirpal, 11.01. 19:38

    Ich war noch nie am Mars oder Pluto, deshalb kann ich keine Eigenerfahrungen beisteuern, aber wenn dies hier stimmt…

    Der hinter der Zeitschrift „nexus“ stehende mosquito-Verlag Verlag vertreibt eher esoterisches Material. Also nichts, worüber man sich sorgen sollte.

  59. HKS 11. Januar 2019 at 23:45

    Mit einer vergleichbaren Argumentation hat man seinerzeit auch Ulfkotte zum Schweigen bringen wollen…

    Wichtig ist, dass die hyperdimensionalen Verwerfungen, um die es im Kern geht, definitiv nicht „menschengemacht“ sind. Auch unsere Dieselmotoren sind nicht verantwortlich fuer Megastuerme auf dem Uranus.

  60. Kirpal, 11.01. 19:38

    Ich war noch nie am Mars oder Pluto, deshalb kann ich keine Eigenerfahrungen beisteuern, aber wenn dies hier stimmt…

    Der hinter der Zeitschrift „nexus“ stehende mosquito-Verlag vertreibt eher esoterisches Material. Also nichts, worüber man sich sorgen sollte.

  61. Wenn der HaHn kräht auf dem Mist,
    ändert sich’s Wetter
    oder es bleibt, wie es ist.

    Wenn der Mojib labert seinen Mist,
    ändert sich’s Klima
    oder es bleibt, wie es ist

    Spiegel von 2000:

    Winter ade – Nie wieder Schnee?

    In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“, sagt der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie.
    Samstag, 01.04.2000 13:43 Uhr

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/winter-ade-nie-wieder-schnee-a-71456.html

  62. Ich bin davon überzeugt, dass es keine Rolle spielt, ob der Winter warm oder kalt ausfällt-immer schafft man es, den Klimawandel dafür verantwortlich zu machen. Es ist übrigens auch nicht so, dass im ganzen Alpenraum diese extremen Schneefälle auftreten. Wintersport in Südtirol findet auf präparierten Pisten statt, auf den Hängen daneben ist nur eine dünne Schneedecke, durch die das Grün des Bodens zu sehen ist. Auch der Bürgermeister von Mittenwald bezeichnete das Wetter als normal für diese Jahreszeit. Das ist sicher nicht überall so, aber es gab immer mal Winter mit mehr Schnee, das wird aber z.Zt. nicht erwähnt.

  63. @RealPopulist 11. Januar 2019 at 19:48
    „Flüchtlings Krise“ war gestern.
    „Schneekatastrophe“ ist hip. Hört sich auch viel schlimmer an.
    Kappt endlich eure Antennenkabel, Freunde.

    ——
    Unsinn, die Schneekatastrophe ist die Flüchtlingskatastrophe , das bedeutet Isslam-Merkel 5. schwarze Kolonne friert – Frau Holle auf der Seite der Leute die schon länger hier wohnen, mal sehen wie die Fernwärme ohne Kohle funktioniert , dufte Frau Holle

  64. Für die beiden gibt es gottlob bald die biologische Lösung. Wenn es eine Gerechtigkeit gibt wird da noch ein schöner Krebs vorgeschaltet.
    Wagner du glaubst gar nicht wie herzlich dir das gegönnt wird.
    Und der Yeti, der sich seit Jahrzehnten für die Grünen verhurt, stürzt vielleicht mal alterbedingt ab und zerschellt standesgemäß.

  65. Diese gigantischen Schneefälle, gerade jetzt zu dieser Jahreszeit, sind sehr ungewöhnlich.
    Ich bin absolut sicher, daß Putin wieder einmal an der Erdachse gedreht hat!

  66. peter bartels berichte sind immer was spezielles:
    entweder voll am thema vorbei, oder wie in diesem fall genau auf den punkt.
    noch dazu immer wieder bepackt mit komplett aufgebauschter bildhafter sprache, oft uebertrieben bis zum geht nicht mehr und telweise sogar am rand des tiefschubladenniveaus, (welches nach einem wagenheber schreit) gespickt mit schreiberrischem geschick und einem gewaltigen teil humor.
    Fazit: lesegenuss in den allermeisten fællen und besonders in diesem hier, wie ich jetzt einfach mal rotz
    frech behaupte!

  67. Im Jahr 2000 hat mein Lieblingsklimahysteriker Mojib Latif im SPIEGEL vermeldet, dass es

    „In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben““

    „Winter ade Nie wieder Schnee?“

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/winter-ade-nie-wieder-schnee-a-71456.html

    Das ist aber das Narrativ der Klimahysteriker:

    egal, was passiert (und sei es noch so widersprüchlich), der „Klimawandel“ ist schuld.

    Man sollte halt nur vermeiden, Vorhersagen über nachprüfbare Zeiträume zu stellen, die dann nicht eintreffen…

    Als Gore, eine weiter Ikone der Klimahysteriker, hatte ja 2007 für die „nächsten 5 bis 10 Jahre“ einen um „6 bis 7 Meter“ erhöhten Meeresspiegel verkündet. 🙂

    http://www.science-skeptical.de/blog/al-gore-eisfreie-arktis-in-5-10-jahren-im-winter/00781/

  68. Wir müssen die Erde vor den Jahreszeiten retten. Besonders Sommer und Winter. Mal Hitze, dann wieder saukalt. Wer den Wandel leugnet, muss ein Vollidiot sein. Schuld hat Trump, sagt Wagner.

  69. Merkel alleine wird es nicht schaffen, das Klima global auf Zimmertemperatur zu bringen. Wir sind alle gefordert. Wagner schlägt vor, den Winter ganz abzuschaffen, oder zumindest die Winterzeit.

  70. Tja .. solche Idioten bestimmen heute unsere Politik . Ach ja … die Wissenschaftler haben gesagt .. usw. Aber genau diese Wissenschaftler sind nicht mehr der Wissenschaft verpflichtet, sondern der Ideologie .. wobei der Hermann von den Grünen einer der Schlimmsten ist ! Man sollte ihm und den Grünen den Orden wider dem tierischen Ernst verleihen.
    Erstaunlich ist, dass die Wähler diesen Mist ähnlich wie Zombies auch noch glauben ! Je blöder des desto doch !!

  71. Im Sommer ist es heiß im Winter ist es kalt und fällt Schnee. So war das schon immer, so ist es gut. Nur Vollidioten und Leute mit zuviel Zeit sehen darin eine „Katastrophe“. Denen gehts einfach zu gut!

  72. Dann schnappatmet der Idiot: „Unsere erste Pflicht ist, die Schnee-Opfer zu retten. Unsere zweite Pflicht ist, die Erderwär­mung zu dämmen. Weil wir sonst verdursten in der Hitze oder ersticken in Lawinen. Wir müssen unsere Erde retten. Herzlichst …“

    In der Tat. die ganze Idiotie dieser Art von „Argumentation“, für „Wagner“ &. Co leider nicht untypisch, gipfelt in dem Satz, man müsse die Welt retten. Sicherlich haben wir Klimaveränderungen, und natürlich muß in dieser Richtung etwas getan werden. Das geschieht aber nicht mit der Stillegung des motorisierten Individualverkehrs mit Verbrennungsmotoren, noch mit dem Abriß von Großkraftwerken, noch der Dämonisierung von Kernkraft als solche, weil man meint, sie mit nicht grundlastfähigen, die Natur verschandelnden Vogelschredderanlagen und sonnen- und somit tageszeitabhängigen Solarpaneelen „ersetzen“ zu können, sondern unter anderem mit ingenierbautechnischen Anlagen, die den Schutz der Bevölkerung sicherstellen.

    Vieles wird auch nicht zu regulieren sein. Dann muß der Mensch sich auf die geänderte Bedingungen eben einstellen, zum Beispiel, indem er nicht mehr in Überschwemmungsgebieten bauen läßt und Gebiete ggf. meidet, in denen er in Gefahr geraten kann. Es muß auch nicht jedes Gebiet mit skilaufenden Massen überrollt werden. Nebenbei: Überbevölkerung und demnach zu enge Besiedelung sind auch in großen Teilen Deutschland ein Problem, wie man zumindest teilweise auch an derartigen Unglücken sieht, so daß sich ganz nebenbei auch noch die „Flüchtlingslüge“ als vorgebliche „Hilfe wegen des demographischen Faktors“ als Schwindel entpuppt.

  73. Beim Merkel- u. Grünen-Freund Messner hat der Sauerstoffmangel Schäden hinterlassen.
    Und Wagner ist ein Systemschreiber.

  74. Einen Fachidioten auf den vielen Schnee in einigen Gebieten angesprochen, sagte er, dass durch die Klimaerwärmung Feuchtigkeit freigesetzt wird.
    Dann frage ich mich, wieso es dann im Sommer so trocken war und ob sich die Feuchtigkeit nur auf den Winter bezieht.

  75. Die Römer haben vor 2000 Jahren die damals herrschende WARMZEIT für ihre Eroberungszüge gen Nordengenutzt.
    Die Vikings haben vor 1000 Jahren die damals herrschende WARMZEIT für ihre Besiedlungszüge gen Island und GRÜNLAND (Grönland) genutzt.
    Wenn es heutzutage wärmer wird sparen wir viel an Heizmaterial und dadurch an Schadstoffen ein.
    Auch die Kaltstartphase der Motoren verkürzt sich und spart dadurch Sprit.
    Die Zusatzheizer werden auch nicht so oft und lange benötigt.
    Im Übrigen glauben nur Idioten das irgendwer seriös die Temperaturen, die in 100 Jahren herrschen werden, vorraussagen kann!
    Und noch weniger ist es möglich diese (welche) Temperaturen um exact 2 Grad senken zu können!

  76. Sehr gut, Herr Bartels! Gott lässt sich nicht im geringsten von einem Dieselfahrverbot der grünen Antonia oder sonstwem beeindrucken.

  77. OT

    MERKELOWAS PERVERSER
    KNECHT DER LOBBYISTEN

    Der schwule Fettar… Jens Spahn
    „heiratete“ 2017 einen Mann:

    Was ihnen die „Ehe“ bedeutet und wie es mit Nachwuchs[sic] aussieht, erzählt der Bundesgesundheitsminister jetzt im Interview.

    Seit über fünf Jahren sind Jens Spahn und Daniel Funke ein Paar. 2017 heirateten sie. Was ihnen die Ehe bedeutet und wie es mit Nachwuchs aussieht, erzählt der Bundesgesundheitsminister jetzt im Interview.

    Jens Spahn schließt die Gründung einer Familie nicht aus. Derzeit sei das Thema zwar nicht aktuell, weil er und sein Ehemann Daniel Funke nicht genug Zeit für ein Kind hätten…
    https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_84402432/gesundheitsminister-jens-spahn-ueber-ehe-und-familiengruendung.html

    Nun will das geisteskranke
    Monster Fettabsaugung
    auf Michels Kosten!

    Plan von Spahn
    Krankenkassen sollen medizinisches Fettabsaugen bezahlen
    Von Andreas Mihm , Berlin, 11.01.2019
    Bisher bezahlen die Kassen nur konventionelle Behandlungen gegen „Reiterhosen“. Gesundheitsminister Spahn geht das nicht weit genug. Vor allem aber will er seinem Ministerium mehr Befugnisse verschaffen.
    (FAZ-BEZAHL-ARTIKEL)
    https://www.n-tv.de/politik/Spahn-will-Fettabsaugen-zur-Kassenleistung-machen-article20806937.html

  78. Auch Bayerns neuer Ministerpräsident Söder hat ja in seiner Neujahrsansprache gleich dem grünen Kima-Götzen gehuldigt. An zweiter Stelle kam dann gleich die EUdSSR, auf die er seine ganze Hoffnung setzt. Klimawandel und böse Nationalisten und Populisten sind für Söder also die grösste Gefahr für eine gute Zukunft in Bayern. Dazu kann ich nur sagen „gute Nacht Bayern“. Wer solche Politiker hat, ist verloren. Jemand, der seine ganze Hoffnung auf eine Schuldenunion setzt, die sich nur noch durch Insolvenzverschleppung am Leben hält und deren Crash jederzeit eintreten kann, hat nicht mehr alle Latten am Zaun und wer in der desaströsen Invasionspolitik Merkels überhaupt keine Bedrohung für unseren Sozialstaat sieht, stattdessen aber das schlimmste Bedrohungsszenario darin sieht, dass es in 500 Jahren in Bayern vielleicht ein Grad wärmer als heute sein könnte, dem sollte man die Gehirn-Zwangsjacke anziehen. Oder vielleicht hat er sie ja auch schon an. Hier die Ansprache im Wortlaut: https://www.bayern.de/neujahrsansprache-2019-des-bayerischen-ministerpraesidenten-dr-markus-soeder/

  79. Heimatsternle 12. Januar 2019 at 09:53

    … Gott lässt sich nicht im geringsten von einem Dieselfahrverbot der grünen Antonia oder sonstwem beeindrucken.
    ————————————————————————–
    Das Dieselfahrverbot kommt mir wie das Opfern einer Jungfrau vor, womit man den Dämon in Gestalt eines Drachen oder Gottes besänftigen gewillt ist. Doch Drache und Gott sind unbestechlich.

  80. Wer den Klimahysterikern auf dem Leim geht muss ein Vollidiot sein.

    Ich kann mich noch an den „Weissagungen“ über die Elbe erinnern.
    „100 Jahre lang wird kein Fisch mehr in der Elbe schwimmen“,
    hieß es .
    Nachdem die industriellen Dreckschleudern in der DDR und der
    CSSR geschlossen wurden,
    schwammen schon nach 2-3 Jahren wieder Fische in der Elbe.

    Soviel zu den Aussagen von sogenannten „Experten“.
    Total übertrieben und wirklichkeitsfremd.

  81. Kein Volldemokrat 12. Januar 2019 at 11:36

    Wir brauchen doch nur an den Rhein denken, da war es doch ebenso. Dann erinnere ich an das Waldsterben und an das Ozonloch. Wer spricht heute noch vom Ozonloch?
    Schon vor Jahren wurde über das Ansteigen der Meere gejammert. Seltsam, von den Holländern hört man da kein Wort, obwohl sie doch besonders stark betroffen wären. Aber die haben ja heute auch andere Probleme.

  82. Mit genügend Kühlflüssigkeit ließ es sich gut auf der Terrasse aushalten.
    Ich erinnere mich übrigens an einen Sommer in meiner Kindheit, da war es schon einmal so warm, wenn nicht sogar wärmer. Da waren in Paderborn sogar die Fischteiche ausgetrocknet.

  83. @Kein Volldemokrat 12. Januar 2019 at 11:36

    Ihre Vergleiche hinken.

    Sie schreiben doch selbst, warum es dem Leben in der Elbe wieder besser geht: weil der Schadstoffeintrag gemindert wurde. Desgleichen geschah beim Rhein – zwei Erfolgsgeschichten sinnvollen Umweltschutzes. Und da war es sicher ganz nützlich gewesen, etwas auf die Pfanne zu hauen, um der Politik (sowie der Industrie, viele Klärwerke wurden ganz freiwillig gebaut, Imagegründe) auf die Sprünge zu helfen.

    Auch dem Waldsterben wurde entgegengewirkt, indem technische Maßnahmen ergriffen wurden, in der Hauptsache die Rauchgasentschwefelung. Dank dieser Technik geht es dem Wald wieder besser.

    Beim Ozonloch bin ich mir unschlüssig, das ist wohl etwas komplexer zu betrachten, genau wie der Klimawandel. Beiderlei hat rein gar nichts mit den technisch überschaubaren und relativ leicht zu behebenden Schädigungen durch Wasserbelastung und saurem Regen zu tun.

    Um der eigenen Glaubwürdigkeit willen sollte man das nicht so vermengen, wie es sowohl Hysteriker als auch Abwiegler zu tun pflegen.

  84. Also ich weiß gar nicht, was alle immer gegen den Sommer 2018 haben. Aus meiner Sicht war das der angenehmste und schönste Sommer seit meiner Kindheit vor vielen Jahren und endlich mal wieder ein Sommer, wie er sein sollte, statt Dauerregen im Juli und August. Insgesamt war 2018 aus meiner persönlichen Sicht vielleicht sogar das klimatisch beste Jahr, an das ich mich erinnern kann. Das Jahr fing mit einem eher milden Winter mit weniger Schnee und Frost an, was mir persönlich immer lieb ist, weil ich Schnee abseits vom Skiurlaub nicht gebrauchen kann. Dann ging 2018 relativ schnell in einen angenehmen und schönen Frühling mit einer guten Balance aus Sonne und Regen über, und danach kam ein warmer Sommer, wie ich ihn aus meiner Kindheit kannte und extrem genossen habe. Viele schöne Tage mit Sonnenschein und angenehmen Temperaturen, aber zumindest in unserer Region kaum richtig heiße Tage, an denen die Hitze lästig geworden wäre. Natürlich war es geringfügig trockener als gewohnt, aber das ist im Vergleich zu dem, was in Italien oder Spanien normal ist echt Jammern auf hohem Niveau und dafür hat man schließlich einen Gartenschlauch und mit alle paar Tage eine halbe Stunde wässern war der Garten und der Rasen den ganzen Sommer über satt grün und so schön wie lange nicht mehr. Dasselbe gilt für die ganze Landschaft, die zwar hin und wieder mal ein paar Tropfen mehr Regen hätte gebrauchen können, aber trotzdem nicht wirklich anders aussah als sonst, also von echter „Dürre“ keine Spur, auch wenn der eine oder andere Bauer sicher gerne etwas mehr Erträge durch mehr Feuchte gehabt hätte. Dann kam ein traumhafter Herbst, in dem es lange warm, sehr angenehm und zudem auch wieder feucht genug war, und ein milder Winterbeginn ohne viel Frost und Schnee. Kurz gesagt, wären alle Jahre wie 2018 könnte ich mich in Sachen Wetter und Klima echt nicht beklagen, man müsste eben nur ein paar mehr Zisternen und Wasserspeicher anlegen, um etwas mehr und billiger als in der Vergangenheit bewässern zu können. Ansonsten wären mehr Jahre wie 2018 aus meiner Sicht wirklich zu begrüßen. Und was 2019 angeht, so kam auch bei uns mit Beginn des Jahres der große Schnee und die Kälte, das Jahr hat also viel schlechter als 2018 angefangen und ich hoffe mal, dass es schnell wieder milder und wärmer wird. Immerhin verspricht die Politik ja seit über 20 Jahren ganz fest einen unmittelbar bevorstehenden Klimawandel und da der sich irgendwie noch nicht so recht eingestellt hat, hoffe ich darauf, dass er so aussieht wie 2018 und mehr solche Jahre bringen wird.

  85. Was ich an jeglicher Umweltpolitik beobachte ist der unermeßliche Schaden, den die vorgebliche „Ökopartei“ anrichtete und weiter anrichtet.

    Da gab es ja auch die vielbelächelten Krötenüberstraßenträger und dann die Krötentunnel. Beiderlei half den Lurchen, ganz ohne Zutun der „Grünen“, das waren meist lokale, eher unpolitische Bürgerinitiativen. Die leider dann oft „grünen“ Trittbrettfahrern auf den Leim gingen.

    Was passierte dann, wenn „Grüne“ in kommunalen Gremien Entscheidungsgewalt bekamen? Dann wurden gern Gewerbegebiete ausgewiesen, Pseudoausgleichsflächen ausgewiesen. Ergebnis: Es brauchte keine Kröte mehr über Straße getragen werden, weil es mangels Laichgewässern schlicht keine Kröten mehr gab.

    Ihre besondere „Liebe“ zur Natur bewiesen die „Grünen“ auch vielerorts (etwa in Hamburg), wenn alter, innerstädtischer Baumbestand ratzfatz umgeholzt wurde, damit da Invasorencontainer aufgestellt werden konnten.

    Zum typisch „grünem“ Weltbild passt auch so ein Schwachsinn wie „Biokraftstoff“. Unsere Agrarlandschaft sieht schon entsprechend aus und beim Gedanken an Palmölplantagen kann man nur heulen.

    Von der Bevölkerungsexplosion gar nicht zu reden – Fischbestände erholten sich, weil Netzweiten mit Vorschrtiften belegt wurden, Schutzzonen eingerichtet usw. (alles ohne Regierungsbeteiligung der „Grünen“) – aber was nützt das, wenn bald 10 Mrd. Mäuler zu stopfen sein werden?

    Oder die Windkraftanlagen: Vogelschredder mit einem Fundament, welches Grundwasserströme beeinträchtigt, von den verheerenden Folgen auf Höhenzügen im Mittelgebirge ganz zu schweigen.

    „Bündnis90/DieGrünen“ ist die widerlichste, verlogenste und verbrecherischste Politorganisation derzeit und deren Wählerschaft, sofern sie denen aus Umweltgründen die Wahlstimme gibt – die mit Abstand Dümmste.

  86. Joachim Nettelbeck 12. Januar 2019 at 11:29

    Eigentlich ist es noch viel einfacher. Die Grünen wollen die deutsche Wirtschaft zerstören.

  87. cybertobi 12. Januar 2019 at 13:26

    „Also ich weiß gar nicht, was alle immer gegen den Sommer 2018 haben.“

    Ich aber.

    „Aus meiner Sicht war das der angenehmste und schönste Sommer seit meiner Kindheit vor vielen Jahren und endlich mal wieder ein Sommer, wie er sein sollte, statt Dauerregen im Juli und August.“

    Der 2003 war viel wärmer. Und besser.

    Es ist auch nicht richtig, nur den Sommer zu betrachten: Bereits das Frühjahr war knochentrocken, mit ganz erheblichen Folgen.
    Vielerorts fielen ganze Amphibienjahrgänge aus, weil die gewohnten Tümpel nicht existierten.

    „Dasselbe gilt für die ganze Landschaft, die zwar hin und wieder mal ein paar Tropfen mehr Regen hätte gebrauchen können, aber trotzdem nicht wirklich anders aussah als sonst“

    Aha. Hier sah es im Spätsommer schon aus wie im späten Herbst: Massenhaft gefallenes Laub, wenig ausreifende Frucht, das war schon krass und mit Ihrem Garten nicht zu vergleichen. Zumal sie wohl keinen Gemüsebau betreiben, wenn Gartenschlauch alle paar Tage eine halbe Stunde langten. Vielleicht mit vorzeitig gefallenem Laub mulchen konnte etwas Abhilfe schaffen, davon gab es ja genug.
    Ein paar solcher Jahre wie 2018 und es auch Ende mit schier unendlichen Grundwasservorräten.

    Was „Vergleich zu dem, was in Italien oder Spanien normal ist echt Jammern auf hohem Niveau“ betrifft: Nein, das ist kein Vergleich, das ist schlicht Unsinn, fast schon Baerbock. Mediterranisches Klima ist völlig anders als das bei uns, entsprechend ausgerichtet sind die Ökosysteme.

    Das hat aber alles ohnehin nichts mit der Frage zu tun, ob das „menschengemacht“ ist oder eben nicht.

  88. @pro afd fan 12. Januar 2019 at 13:36

    “ Die Grünen wollen die deutsche Wirtschaft zerstören.“

    Nicht nur das – denen geht es um die Vernichtung auch der deutschen Kultur- und Naturlandschaft.

  89. wenn`s nächsten Sommer zuviel regnen sollte ist natürlich auch der menschengemachte Klimawandel dran schuld.
    Warum lassen sich 87% der Deutschen so verarschen?

  90. 18_1968 12. Januar 2019 at 14:04

    @pro afd fan 12. Januar 2019 at 13:36

    “ Die Grünen wollen die deutsche Wirtschaft zerstören.“

    Nicht nur das – denen geht es um die Vernichtung auch der deutschen Kultur- und Naturlandschaft. “

    Ja sicher, das kommt noch erschwerend hinzu.

  91. was wollen uns die beiden Witzfiguren sagen ? Wenn ich der Messner wäre würde ich das Maul halten, was dieser Volltrottel an Müll im Himalaya hinterlassen hat, das Leben von Menschen für seine verblödeten Rekorde aufs Spiel gesetzt hat, seinen eigen Bruder geopfert hat unglaublich das sich solche Leute überhaupt an die Öffentlichkeit wagen, der müsste den Rest seines Lebens in Sack und Asche gehen, klar zu wenig Sauerstoff bei Extrembesteigungen schaden dem Hirn, ohne das ich Mediziner bin ist mir das klar. Was der Wagner von sich gibt ist geistiger Sondermüll sondersgleichen, „arbeitet“ der bei der Bildzeitung noch auf dem Sozialticket, weil er sonst ganz abstürzen würde ?

  92. 18_1968 12. Januar 2019 at 13:07
    @Kein Volldemokrat 12. Januar 2019 at 11:36

    Ihre Vergleiche hinken.
    __________________
    Ich muss da doch mal korrigieren.
    Ich habe nur 1 Beispiel, das von der Elbe gebracht.
    (Bitte selbst noch mal lesen).

    Und da wurde nun mal maßlos übertrieben.
    Und das finde ich unseriös.
    Ein bißchen auf den Putz hauen muss vielleicht sogar sein,
    aber doch nicht so.

    Ich glaube kaum ein Mensch hat was gegen einen
    vernüftigen, angemessenen Umweltschutz.

  93. Wir brauchen eine neue Willkommenskultur, auch dem Schnee gegenüber.
    Wie hat schon die Alternativlose gesagt:
    Jetzt ist er nu mal da!
    Wir schaffen das!
    Also Blockflöten auspacken und los:
    Schneeflöckchen,
    weiß Röckchen,
    woher kommst Du geschneit …

  94. @18_1968
    Genau das habe ich ja gemeint. 2018 war aus meiner Sicht und in unserer Region ausgesprochen angenehm, weil es eben nicht übermäßig heiß war. 2003 war es unangenehm und an vielen Sommertagen deutlich über 30 Grad, 2018 dagegen fast durchgehend darunter

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