"Seenotrettung" - das Milliardengeschäft auf dem Mittelmeer.

Von JUPITER | Das Flüchtlingshilfswerk UNHCR und mediale Claqueure sprechen von einem „dramatischen Anstieg der Todesgefahr“, nachdem die Aktivitäten der selbsternannten „Seenotretter“ im Mittelmeer rigoros eingeschränkt wurden. Dabei ist die Zahl der ertrunkenen Menschen rückläufig, um fast ein Drittel von 2017 zu 2018. Doch für das UNHCR zählt vor allem die Quote.

Fakt ist: In 2018 ertranken im Mittelmeer 864 Menschen weniger als 2017. 2.275 Menschen statt 3.139 im Vorjahr, ein Rückgang von 27,5 Prozent. Damit zeigen die Maßnahmen von Mittelmeeranrainern wie Italien Wirkung und erweisen sich als richtig, den unerwünschten Missionen von selbsternannten privaten „Seenotrettern“ den Boden zu entziehen, indem sie maltesische und italienische Häfen für die Anlandung von Personen nahezu geschlossen halten, die vor der libyschen Küste aufgenommen wurden. Der Vorwurf: die „Seenotretter“ kurbelten erst das Geschäft der Schleuser an, sie seien ein Pull-Faktor für Wirtschaftsmigranten, verleiteten diese erst, sich auf seeuntüchtige Gummifloße zu begeben, ja, sie seien selbst „Schleuserbanden“, wie es der AfD-Abgeordnete Armin Paul Hampel kürzlich im Bundestag zur Sprache brachte.

Doch die „Seenotretter“ und ihre Helfershelfer machen eine andere, geradezu zynische Rechnung auf. Sie argumentieren mit der Quote, also dem Verhältnis zwischen ankommenden und ertrinkenden Personen. Sie nennen das „Todesrate“, und diese hat sich nach ihren Angaben erhöht. Von einem Toten pro 55 auf einen Toten pro 51 „Ankömmlinge“.

Recherchen darüber, woher das UNHCR seine Zahlen über abfahrende und ankommende Boote/Personen und ertrunkene Menschen hat, verlaufen regelmäßig ins Leere und entziehen sich einer faktenbasierten Betrachtung.

Zynisch und irrwitzig ist aber in jedem Falle die Berechnung menschlichen Leids per Quote, wie es das UNHCR und die „Seenotretter“ tun. Nicht die zurückgehende Zahl von ertrunkenen Menschen zählt offenbar für sie als wesentlicher Richtungs- und Entscheidungsfaktor in einer menschlich tragischen Situation, die sie selbst mit geschaffen haben, sondern die Rate von Ertrinkungstoten pro Ankömmling. Sie, die die Humanität wie eine Fahne vor sich hertragen, messen kaltblütig Leben und Würde von Menschen mit Rechenexempeln, wie sie abwegiger kaum noch sein können. Sie müssen sich fragen lassen, was ihnen am Ende wichtiger ist: weniger oder mehr tote Menschen?

Die Kommentare der Welt-Foristen sind denn auch durchgängig kritisch. Hier eine Auswahl:

– „Das Geschäftsmodell der Schlepper droht zu kippen. Verursacher für die Seenotopfer sind genau so die NGOs, deren Verhalten das Geschäftsmodell erst ankurbelte. Wenn sie die aufgelesenen Migranten nach Nordafrika zurückbrächten, sähe die Sache in kurzer Zeit anders aus.“

– „Nicht die Rate ist wichtig, sondern die absolute Anzahl der Todesfälle. Wenn sich nur noch ein Migrant aufmachen und ertrinken würde, wäre die Todesrate 100%. Das UNHCR benutzt einen Zahlentrick, um den eigentlichen Erfolg der Maßnahmen zu verschleiern.“

– „Aus dem (Welt)Artikel entnehme ich die frohe Botschaft: Dadurch, daß den NGO Schlepperschiffen das Handwerk erschwert wurde, haben weniger Migranten sich in seeuntüchtige Schlauchboote pferchen lassen und dadurch sind fast 1000 Menschen weniger ertrunken als im Vorjahr! Bravo Herr Salvini, Sie haben Leben gerettet! Grazie Mille!“

– Der Versuch des UNHCR trotz absolut rückläufiger Zahlen von Todesopfern (von über 8 Menschen pro Tag auf 6 Menschen pro Tag) jetzt auf die Todesrate zu verweisen, um die gewünschte Schlagzeile zu produzieren, ist extrem manipulativ und unredlich.

Es wird Zeit, dass die Schiffe dieser „Seenotretter“ endgültig an die Kette gelegt werden und das Handeln der Verantwortlichen gerichtlich hinterfragt wird.

EGMR weist Sea-Watch-Eilantrag ab

Dem Eilantrag des deutschen „Seenotretter“-Schiffs Sea-Watch 3, das seit dem Wochenende vor Syrakus/Sizilien liegt, hat jetzt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte eine Abfuhr erteilt. Die Antragsteller aus Crew und Migranten hatten gefordert, dass sie das Schiff verlassen dürfen. Dem kam der EGMR nicht nach. Gleichwohl wurden die italienischen Behörden aufgefordert, der Sea-Watch medizinische Unterstützung, Essen und Getränke zukommen zu lassen. Dies hatte Italien ohnehin schon zugesagt bzw. geleistet. In der Nähe der vor Anker liegenden Sea-Watch, die unter niederländischer Flagge fährt, befindet sich ständig ein Schiff der italienischen Marine zur Beobachtung und ggf. Hilfeleistung.

Im Rahmen des Eilantrages hatte die italienische Regierung zuvor gerügt, dass die „Sea-Watch 3“ nach der Aufnahme der Migranten nicht Tunesien als nächstgelegenen „sicheren Hafen“ angesteuert, sondern eine hunderte Seemeilen lange Fahrt Richtung Italien absolviert habe.

Regierungschef Guiseppe Conte sagte der Nachrichtenagentur Ansa zufolge, dass es Bereitschaft von fünf Ländern gäbe, die Migranten aufzunehmen: Deutschland, Malta, Frankreich, Portugal und Rumänien.

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91 KOMMENTARE

  1. Den aktuellen Medien zufolge haben wir derzeit (fast) nur noch klimapolitische oder Flüchtlings-Probleme. Altersarmut in Deutschland ist kein Thema!
    Wer bereits in Beschäftigung arm war, wird es als Rentner erst recht sein.

    Deutschland stirbt – für den Endsieg des Raubtier-Kapitalismus….

    “Jesus Christus hat die Armut nur gepredigt – wir haben sie verwirklicht” solch ein Spruch geistert gerade durch die Facebook-Welten, mit einem Foto von Angela Merkel. Darüber lacht Deutschland gerne – dabei bleibt den meisten Deutschen das Lachen im Halse stecken!

    Das BRD-System ist eben kein Staat der Deutschen, sondern eine Art Arbeitslagerverwaltung, die uns ausnützen und ausbeuten soll solange es geht.

  2. Das ist wirklich ein Höhepunkt der Lügenpresse, die rückläufige Zahl der Toten als „gestiegenes Risiko“ zu verkaufen. 1:1 wird dabei die Agitprop der UNO aufgeleckt, ohne auch nur einen kritischen Pieps zu piepen.

    Widerlich.

    Und auch das paßt: Der strammlinke Portugiese Barroso, der als Regierungschef Portugal in den (durch die EU = Deutschland knapp abgewendeten) Staatsbankrott gewirtschaftet hat, der jetzt UN-Generalsekretär ist und der ganz Europa mit Negern und Arabern fluten will, bekommt den Aachener Karlspreis.

    Die Nomenklatura hängt sich gegenseitig Preise um und feiert ihre Verbrechen als Wohltaten.

  3. Babieca 30. Januar 2019 at 12:27
    Das ist wirklich ein Höhepunkt der Lügenpresse, die rückläufige Zahl der Toten als „gestiegenes Risiko“ zu verkaufen. 1:1 wird dabei die Agitprop der UNO aufgeleckt, ohne auch nur einen kritischen Pieps zu piepen.

    Widerlich.

    Und auch das paßt: Der strammlinke Portugiese Barroso, der als Regierungschef Portugal in den (durch die EU = Deutschland knapp abgewendeten) Staatsbankrott gewirtschaftet hat, der jetzt UN-Generalsekretär ist und der ganz Europa mit Negern und Arabern fluten will, bekommt den Aachener Karlspreis.

    Die Nomenklatura hängt sich gegenseitig Preise um und feiert ihre Verbrechen als Wohltaten.

    Der hat als kurzzeitiger Regierungschef Portugals noch ganz andere Sachen vollbracht; wie die Einstellung aller Korruptionsverfahren, womit er jahrelange Arbeit der Staatsanwaltschaften zunichte machte.

  4. Was für eine perverse Show, in sämtlichen Belangen! Bah, ist das widerlich und ekelhaft! Der größte deutsche Massenmord nach 1945, der Grund: Geldgier. Dafür missbrauchen diese Rassisten und Massenmörder die Hautfarben von Menschen und die einzigen, die für echte Flüchtlingshilfe stehen, werden als Flüchtlingshasser diffamiert.

    In sämtlichen Belangen pervers.

  5. Sea Watch twittert:
    Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof, hat Italien zu Interimsmaßnahmen verurteilt. Immerhin ist die adäquate Versorgung der Leute auf der SeaWatch3 sicherzustellen.

    Wie aber schaut es mit einer adäquaten Versorgung in der BRD aus?
    Hierzulande kann sich fast jeder dritte Erwerbslose nicht regelmäßig eine vollwertige Mahlzeit leisten. Bei einer EUdSSR-Erhebung gaben 30,3 Prozent der Menschen ohne Job an, nicht genug Geld zu haben, um jeden zweiten Tag vollwertig zu essen. Insgesamt sind 5,14 Millionen Menschen ab 16 Jahren betroffen, das entspricht einem Anteil von 7,5 P%. Aber Leute wie Peter-Claas Reisch schleppen Neger en Masse heran die per einstweilige Verfügung aus Strasbourg vollwertig und rundum versorgt werden müssen. Möchte mal erleben dass ein Blüten-weisser Obdachloser bei klirrender Kälte eine solche einstweilige Anordnung in Strasbourg erwirken kann. Deutschland hat einen Dachschaden.
    https://rp-online.de/politik/deutschland/armut-in-deutschland-jedem-dritten-arbeitslosen-fehlt-geld-fuer-vollwertiges-essen_aid-35987751

  6. Die NGO-Schlepper produzieren das Elend, dass sie vorgeben zu bekämpfen. Entweder sind sie irre oder Teufel.

  7. Den Trump bitten eines seiner „USS Florida“-U-Boote ins Mittelmeer schicken und diese ganzen Schleuser-Kähne dezent versenken. Dann hätte mit einem Schlag die liebe Seele Ruhe! 🙂

  8. Nochmal zu der Verbreitung der UNHCR-Agitprop: Der größte Nachrichtendealer ist dpa. dpa ist politisch korrekt bis zum Erbrechen (der zunehmende Begriff „Menschen“ in Artikeln kommt übrigens aus den dpa-Meldungen; und dpa-intern besteht die Regelung, „Menschen“ nach Möglichkeit wo immer es geht als Begriff zu benutzen).

    dpa-Meldungen machen inzwischen etwa 80 Prozent aller Texte deutscher Zeitungen (gedruckt und online) aus. dpa-Meldungen werden nicht mehr – wie es früher verdammte Redakteurspflicht war! – redigiert und geprüft (heute mit I-Net leichter und schneller denn je möglich), sondern einfach 1:1 übernommen, selbst wenn sie der größte Blödsinn, falsch oder grotesk „gendergerecht“ sind.

    dpa ist die Essenz aller deutschen Medienunternehmen, die allesamt dpa-Gesellschafter sind, auch die öffentlich-rechtlichen. dpa ist ein politischer Regelmechanismus, ein Perpetuum Mobile, in dem das erfunden wird, was anschließend veröffentlicht wird – unter dem Verweis, daß es wahr ist, weil es veröffentlicht wurde.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Presse-Agentur#Gesellschafter%5B3%5D

  9. Auch dem FLÜCHTLINGSHILFSWERK UNHCR ist es nicht entgangen, dass es nicht nur immer weniger Leute gibt, die des Lesens und Schreibens mächtig sind, sondern auch die Mathematik bei der breiten Masse überwiegend und auf unabsehbare Zeit Schaden gelitten hat, diese vielmehr eine hinderliche Domäne ist, die es ohnehin gilt komplett auszurotten.

  10. Babieca 30. Januar 2019 at 12:27

    Der strammlinke Portugiese Barroso, ….der jetzt UN-Generalsekretär ist

    Der Portugiese Antonia Guterres ist UN-Generalsekretär. Der Unterschied in Wirken zu Barroso dürfte aber nicht all zu gross sein.

  11. Während Deutschland die ganze Welt rettet

    OT,-….Meldung vom 30.1.2019 – 8.21

    In Sachsen-Anhalt sollen jetzt Siebtklässler Grundschüler unterrichten

    Eltern in Sachsen-Anhalt schlagen Alarm: Erst fiel der Unterricht an der Grundschule in Dabrun einige Tage komplett aus, jetzt sollen Siebtklässler jüngere Schüler unterrichten.Und der Lehrermangel könnte noch schlimmer werden.Erst musste die Grundschule in Dabrun für einige Tage komplett schließen – jetzt sollen Siebtklässler die Schüler dort unterrichten. Drei Lehrer betreuen in der Schule im Landkreis Wittenberg (Sachsen-Anhalt) 72 Schüler. Weil alle gleichzeitig erkrankten, fand in dem 600-Seelen-Dorf zeitweise gar kein Unterricht statt. Die „Mitteldeutsche Zeitung“ berichtete darüber zuerst. Zuletzt hatte schon Unterrichtsausfall wegen akuten Personalmangels an einer Grundschule in Ostthüringen für Aufsehen gesorgt. Eltern beschrieben die Situation dem Blatt gegenüber als schlimm. So seien drei Lehrer für vier Klassen verantwortlich. Die Eltern befürchten, dass die Lernleistungen ihrer Kinder nachlassen könnten. Der Unterricht in der zweiten Klasse sei mittlerweile kaum noch eine Lehrveranstaltung, die Schüler würden nur noch betreut. Verschärft habe sich die Situation an der unterbesetzten Schule zuletzt auch, weil der Posten des Schuldirektors unbesetzt ist.Bis die erkrankten Lehrkräfte zurückkehren, könnte noch einige Zeit vergehen. Aus dem Schulamt heißt es, dass sie voraussichtlich spätestens nach den Winterferien, also ab dem 18. Februar, wieder unterrichten.Bis dahin ist unter anderem ein Vertretungslehrer eingesetzt. Der kommt der Zeitung zufolge allerdings vom Luther-Melanchthon-Gymnasium in Wittenberg und ist für das Unterrichten von Grundschülern gar nicht ausgebildet. Das Gymnasium will nun zusätzlich Siebtklässler an die Grundschule in Dabrun schicken. Die sollen den jüngeren Schülern unter Aufsicht von Lehrern etwas beibringen.Entspannung bei der Personalsituation ist an der kleinen Grundschule in Sachsen-Anhalt erst mal offenbar nicht in Sicht. Die freie Direktorenstelle hat das Schulamt nach eigenen Angaben bereits vier oder fünfmal ausgeschrieben – es fehle einfach an Bewerbern. Und zum Ende des laufenden Schuljahres wird eine der drei Lehrkräfte in den Ruhestand gehen. Dann wären, Stand heute, nur noch zwei Lehrer für vier Klassen zuständig. https://www.welt.de/vermischtes/article187918566/Lehrermangel-In-Dabrun-sollen-Siebtklaessler-Grundschueler-unterrichten.html

  12. Man könnte natürlich die Ertrinkenden auch gleich in Lybien ertränken. Und hätte dann im Schlauchboot Platz für weitere Zurettende. Gut für die Quote!

  13. Babieca 30. Januar 2019 at 12:45

    Wenn der überhandnehmende Begriff „Menschen“ auftaucht sind immer Neger oder Musel im Spiel.

    Eine Frage wie „Wie aber schaut es mit einer adäquaten Versorgung in der BRD aus?“ bezieht sich eindeuttig auf Eingeborenen.
    Die Frage: „Wie aber schaut es mit einer adäquaten Versorgung der Menschen in der BRD aus?“, lässt auifhorchen und man spürt die Anschuldigung der Diskriminierung von Negern und Museen in der BRD.

  14. GOLEO 30. Januar 2019 at 12:42
    Den Trump bitten eines seiner „USS Florida“-U-Boote ins Mittelmeer schicken und diese ganzen Schleuser-Kähne dezent versenken. Dann hätte mit einem Schlag die liebe Seele Ruhe!
    —————————-

    Na, na, na, Schiffe versenken! So was machen wir hier ja nicht!
    Wertvolle Fachkräfte brutal im Meer ertränken. Die Bevölkerung ertränkt nicht, sie lässt sich lieber ertränken (in Flüssen etc.). Außerdem haben Sie sich nicht einmal überlegt, wer dann ihre Rente bezahlen soll?

  15. Marnix
    30. Januar 2019 at 12:47
    Babieca 30. Januar 2019 at 12:27

    Der strammlinke Portugiese Barroso, ….der jetzt UN-Generalsekretär ist

    Der Portugiese Antonia Guterres ist UN-Generalsekretär. Der Unterschied in Wirken zu Barroso dürfte aber nicht all zu gross sein.
    ++++

    So ist es!
    Sind beides Arschlöcher, die nichts anderes im Kopp haben, als deutsches Steuergeld abzugreifen!

  16. wer sich auf ein solches Gummiboot begibt, rechnet doch damit, daß er von Schleusern aufgefischt wird. Sonst bleibt nur noch, daß er entweder so blöd ist, daran zu glauben, daß er über das Meer kommt, oder er glaubt an sein baldiges Ende. Diese können wir alle hier in Europa nicht gebrauchen.

  17. @Babieca 30. Januar 2019 at 12:45
    Sehr guter Beitrag!
    Sehe ich genauso. Das wäre einen eigenen PI-Artikel wert.

  18. Haremhab
    30. Januar 2019 at 12:53
    Drei Iraker unter Terrorverdacht festgenommen.
    ++++

    Durch jeden islamischen Terroristen, der im Mittelmeer ertrinkt, wird europäisches Leben geschont!

  19. Waldorf und Statler 30. Januar 2019 at 12:52

    Während Deutschland die ganze Welt rettet

    OT,-….Meldung vom 30.1.2019 – 8.21

    In Sachsen-Anhalt sollen jetzt Siebtklässler Grundschüler unterrichten

    Eltern in Sachsen-Anhalt schlagen Alarm: Erst fiel der Unterricht an der Grundschule in Dabrun einige Tage komplett aus, jetzt sollen Siebtklässler jüngere Schüler unterrichten.Und der Lehrermangel könnte noch schlimmer werden.Erst musste die Grundschule in Dabrun für einige Tage komplett schließen – jetzt sollen Siebtklässler die Schüler dort unterrichten. Drei Lehrer betreuen in der Schule im Landkreis Wittenberg (Sachsen-Anhalt) 72 Schüler. Weil alle gleichzeitig erkrankten, fand in dem 600-Seelen-Dorf zeitweise gar kein Unterricht statt. Die „Mitteldeutsche Zeitung“ berichtete darüber zuerst. Zuletzt hatte schon Unterrichtsausfall wegen akuten Personalmangels an einer Grundschule in Ostthüringen für Aufsehen gesorgt. Eltern beschrieben die Situation dem Blatt gegenüber als schlimm. So seien drei Lehrer für vier Klassen verantwortlich. Die Eltern befürchten, dass die Lernleistungen ihrer Kinder nachlassen könnten. Der Unterricht in der zweiten Klasse sei mittlerweile kaum noch eine Lehrveranstaltung, die Schüler würden nur noch betreut. Verschärft habe sich die Situation an der unterbesetzten Schule zuletzt auch, weil der Posten des Schuldirektors unbesetzt ist.Bis die erkrankten Lehrkräfte zurückkehren, könnte noch einige Zeit vergehen. Aus dem Schulamt heißt es, dass sie voraussichtlich spätestens nach den Winterferien, also ab dem 18. Februar, wieder unterrichten.Bis dahin ist unter anderem ein Vertretungslehrer eingesetzt. Der kommt der Zeitung zufolge allerdings vom Luther-Melanchthon-Gymnasium in Wittenberg und ist für das Unterrichten von Grundschülern gar nicht ausgebildet. Das Gymnasium will nun zusätzlich Siebtklässler an die Grundschule in Dabrun schicken. Die sollen den jüngeren Schülern unter Aufsicht von Lehrern etwas beibringen.Entspannung bei der Personalsituation ist an der kleinen Grundschule in Sachsen-Anhalt erst mal offenbar nicht in Sicht. Die freie Direktorenstelle hat das Schulamt nach eigenen Angaben bereits vier oder fünfmal ausgeschrieben – es fehle einfach an Bewerbern. Und zum Ende des laufenden Schuljahres wird eine der drei Lehrkräfte in den Ruhestand gehen. Dann wären, Stand heute, nur noch zwei Lehrer für vier Klassen zuständig. https://www.welt.de/vermischtes/article187918566/Lehrermangel-In-Dabrun-sollen-Siebtklaessler-Grundschueler-unterrichten.html
    ————————————————————-
    Wozu auch Lehrer einstellen, wenn das Lern-Niveau einer Gymnasial-Stufe nicht über das eines Siebtklässlers hinausreicht. Klassen, die bis zu 96% Migranten unterrichten geben halt nicht mehr her. Und welcher halbwegs normaldenkender Lehrer möchte solche Klassen unterrichten? Klar, das die keine Bewerber haben. 😉
    Ich frage mich nur wie solche Schüler mal erfolgreich eine Ausbildung absolvieren wollen. Die sind mit einfachstem Dreisatz hoffnungslos überfordert. Wir steuern auf ein Bildungsniveau wie auf afghanischen Koranschulen hin, nur das es bei den afghanischen Koranschulen nicht hineinregnet.

  20. Das UNHCR ist einer der unzähligen, sauteuren Tentakel der UN, eine Giga-Behörde, deren einziger Zweck darin besteht, ihren Existenzzweck zu sichern und sich selbst als Behörde aufzublasen. Erfolge stehen dem entgegen: Nur durch erfundene oder bewußt herbeigeführte Katastrophen ist der ständige Fluß an Geld und neuen Stellen für das UNHCR gesichert. Es ist das Geschäftsmodell des UNO-Flüchtlingshilfswerks, mehr und mehr „Flüchtlinge“ zu erzeugen (oder herbeizulügen), weil nur so der UNHCR-Fortbestand gewahrt bleibt. Jeder Erfolg wäre für diese Bürokratie tödlich, muß also auf jeden Fall vermieden werden. Und wenn es ihn gibt, darf er auf keinen Fall kommuniziert werden.

    Für das UNHCR arbeiten aktuell festangestellt 15.000 Leute – also eine komplette Kleinstadt in der Größe von Füssen.

    https://www.unhcr.org/dach/de/ueber-uns/karriere-jobs

  21. .

    Betrifft: Push-Faktoren u. Pull-Faktoren; Ansturm auf Europa

    .

    1.) Push-Faktor: Afrikas Bevölkerungszuwachs, alle 12 Tage: 1 (eine) Million Menschen mehr.

    2.) Pull-Faktoren: Europas Wohlstand, “Seenotretter“ (=Wassertaxi), Angela Honecker,

    3.) also die ohne Obergrenze.

    4.) Lösung: Festung Europa; Re-migration; AfD.

    .

  22. @ friedel_1830 30. Januar 2019 at 13:07

    Pull-Faktor: Geld für alle. Papiere sind nicht notwendig

  23. Mathematik:
    Wenn der Neger Papa (Mama) 5 seiner 10 Buben nach Germony Schickt,
    davon 2 Ertrinken werden immer noch 3 der Buben ihren Verdienst aus dem Drogen Verkauf an den Papa (Mama) überweisen.
    Somit kann die (Rest) Sippe besser, nein, Bestens Leben ohne einen Finger krumm zu machen. (Die Sippe wird weiter hin Buben im Zweistelligen Bereich Produzieren)
    „Meine Laube, meine Kamele, meine Dritt Frau“
    Das ist UN und die Politik der NGO’s…

  24. Jetzt schon MITTWOCHS!

    Die Schüler der AUGUSTINER SCHULE IN FRIEDBERG treiben sich auf der Straße herum, gehen gegen RASSISMUS DEMONSTRIEREN!

    In der Schule wird überhaupt nichts mehr gelernt und gelehrt, es wird nur noch über Rassismus DISKUTIERT!

    DIE LEHRER SIND GENAUS STINKFAUL, WIE IHRE STINKFAULEN SCHÜLER!!

    Da ist der Schnee so schön draußen, dann gehen wir doch lieber alle an die frische Luft, etwas demonstrieren. Gegen Rassismus geht immer!

    Die Lehrer verblöden nicht nur die Kinder, sondern sie erziehen sie zu Idioten!!
    Einer ruft DEMONSTRIEREN, und alle Hampelmänner laufen hinterher. Besser laufen sie hinterher, wenn sie sich ihre Noten nicht „versauen“ wollen. So weit ist es jetzt schon!

    Die Eltern sind machtlos!

    WARUM KÖNNEN DIE NICHT NACHMITTAGS, NACH DEM UNTERRICHT DEMONSTRIEREN? UND ZWAR NUR DIEJENIGEN, DIE WIRKLICH DEMONSTRIEREN WOLLEN!

    Diese AUGUSTINER SCHULE IN FRIEDBERG SOLLTE SICH PI EINMAL VORKNÖPFEN!!

  25. Auf See umgekommene Flüchtlinge, Kinder, Alte, Kranke und Schwangere …

    An Bord der „Wilhelm Gustloff“ herrscht am 30. Januar 1945 Chaos: Das ehemalige Kreuzfahrtschiff ist nur für 1.500 Passagiere ausgerichtet, doch nun drängen sich an Bord fast 10.000 Menschen – die meisten Flüchtlinge. Gegen Mittag legt die „Wilhelm Gustloff“ von Gotenhafen in der Danziger Bucht Richtung Kiel ab. Es ist ihre letzte Fahrt. Um 21.16 Uhr treffen drei Torpedos eines sowjetischen U-Boots das Flüchtlingsschiff. Die „Wilhelm Gustloff“ versinkt in der eisigen Ostsee. Mehr als 9.000 Menschen sterben, rund 1.200 Passagiere können gerettet werden.

    Zeitzeugen berichten:

    Etwa 8.800 davon sind Flüchtlinge, überwiegend Frauen und Kinder, die vor der vorrückenden Roten Armee fliehen. Mit an Bord sind auch die Marinehelferinnen Ursula Resas und ihre Schwester Rosemarie.

    Es ist die letzte Fahrt der „Wilhelm Gustloff“. Um 21.16 Uhr treffen drei Torpedos eines sowjetischen U-Boots das Flüchtlingsschiff. Die „Wilhelm Gustloff“ versinkt in der eisigen Ostsee. Ursula und Rosemarie Resas sind im einstigen Schwimmbad der „Wilhelm Gustloff“ eingeschlossen. Mit allen Mitteln versuchen sie, sich zu befreien:

    „Wir waren auf dem unteren Promenadendeck und da waren splitterfeste Fenster. Wir versuchten sie auszuschlagen mit den Schuhen, die ich noch anhatte. Aber das ging nicht, und da kam ein Offizier und schoss das Fenster durch. Die Reste drückten wir mit den Händen raus. Meine Schwester und ich sprangen dann aus dem Fenster heraus ins Wasser. Ich dachte, nun ist es zu Ende, bloß schnell zu Ende. Das Wasser gurgelte einem in Mund und Ohren. Aber ich bekam dann doch Luft und fing an zu schwimmen. Ich war ja noch jung und kräftig, war eine gute Schwimmerin. Ich schwamm also los, bis ich ein Floß zu fassen bekam.

    Das ganze Meer war schwarz vor Menschen, kleine Kinder, denen die Schwimmwesten zu groß waren. Ihre Köpfe waren unter Wasser, die Beine ragten in die Höhe. Vom Schiff war schon nichts mehr zu sehen. Ich sah einen Scheinwerfer von einem Rettungsboot, aber dort wollten sie mich nicht mehr reinlassen. Das Boot sei voll, aber ich habe mich trotzdem hineingeschwungen.“

  26. Ich kenne meine Rechte…
    Ich bin Muslime,
    Ich kenne meine Rechte…
    ich Lebe wie ich will
    Ich kenne meine Rechte….
    so lange ihr mich bezahlt!!!
    ich Muss garnichts,
    Ich kenne meine Rechte….
    Ich bin Muslime!

  27. OT
    Cooler Satz von Tichy:
    Demokratie ist, wenn die Kanzlerin eine Kommission so zusammenstellt, damit herauskommt, was sie will und anschließend der Deutsche Bundestag abnickt, was Merkel sich so vorstellt.

  28. Am 30. Januar 1945 legt die „Wilhelm Gustloff“ von Gotenhafen in Richtung Kiel ab. An Bord des völlig überfüllten Schiffes befinden sich vermutlich mehr als 10.000 Menschen. Etwa 8.800 davon sind Flüchtlinge, die vor der vorrückenden Roten Armee fliehen, darunter auch viele Mütter mit Neugeborenen sowie hochschwangere Frauen, denn das Schiff verfügt über eine Entbindungsstation. Eine von ihnen ist Ingeborg Piepmeyer, die tags zuvor einen Jungen zur Welt gebracht hat. Sie erinnert sich an die dramatischen Ereignisse:

    „Als gegen neun Uhr abends das Schiff torpediert wurde, flog ich gegen die Decke. Ich lag auf einem Etagenbett. Nachdem das Licht ausgegangen war, wurden wir erst einmal von Leuten, die auf den Gängen herumliefen, beruhigt. Wir sollten liegen bleiben, es würde uns nichts passieren. Ich habe meinen Sohn aus dem Kinderwagen genommen, ihn in ein Kopfkissen gepackt und ihm ein grünes Mützchen und Jäckchen angezogen. Dann bin ich mit dem Jungen bis zum Hauptaufgang gekrochen.

    Es waren unwahrscheinlich viele Menschen, die von unten heraufkamen. Man trat da schon auf Menschen drauf. Durch die Massen bin ich dann regelrecht nach oben geschoben worden. Dort hat man mir den Jungen abgenommen und gesagt, ich solle auf einer Strickleiter herunterklettern, da das Rettungsboot schon nicht mehr da sei. Das habe ich dann auch getan. Nachdem ich rund zwei Stunden auf dem Wasser war, kam das Torpedoboot ‚Löwe‘ und wir wurden einzeln aus dem Wasser gezogen. Auf der ‚Löwe‘ wurde noch ein Kind geboren. Und ich fragte denn, ob mein Sohn auch hier sei, er hätte ein grünes Jäckchen und Mützchen an. Und tatsächlich war er da.“

  29. Solange es den afrikanischen Regierungen und den Afrikanern bzw. Negern nicht kratzt wenn ihresgleichen absaufen, warum soll ich mir darüber Gedanken machen

  30. Babieca,
    mir ist schleierhaft wie sie hier mit ihren offensichtlichen Lügen immer wieder durchkommen.
    Mit ihrem „stramm links“ Gelalle offenbaren sie wes‘ Geistes Kind sie sind.
    Mit ihrer Agitation gegen Links wolle sie Ihr eigenes Fehlverhalten verschleiern, so sieht es nämlich aus.
    Oder warum verschweigen sie, dass sie stramme CDU-Wählerin sind?
    Ja, sie lesen richtig, ihre elitäre Klientel hat das System Merkel an die Macht gebracht.
    Man kann am linken politischen Spektrum vieles kritisieren, aber ohne sie und ihre elitäre Klientel wäre Merkel gar nicht an der Macht.
    Über Agitprop meckern aber selbst agitieren bis der Arzt kommt, ungeheuerlich.

  31. Die AUGUSTINERSCHULE in FRIEDBERG wurde schon im MITTELALTER gegründet und erfährt nun einen erbärmlichen Abstieg in die Verwahrlosung!

    Schüler werden politisch instrumentalisiert! Anstatt sie zu bilden schnappt man sich die Schüler und missbrauchst sie zu politischen Zwecken, praktiziert Hirnwäschen an ihnen!

    Es werden kleine KINDERSOLDATEN produziert, diese werden gedrillt, um der politischen Kaste zu dienen!

  32. Hier in den Niederlande am eine tag (gestern) 1300 neue goldstucke dazu bekommen.
    Wegen ein general kinder (mit eltren und ganze sch sippe naturlich pardon, zum zigsten mahl !

    MP Rutte ist ein lapschwanz , kolationsabsprachen schon wieder gebrochen.

  33. .

    5a.) Im Kopf des Fisches ist das Gehirn, der verderblichste Teil des Tieres.

    6a.) Wenn ein Fisch verdirbt, riecht der Kopf (Gehirn) zuerst (übel).

    7a.) Daher das Sprichwort.

    .

  34. Die „Seenotretter“ schleusen auch islamische Terroristen nach Deutschland ein!
    Deshalb gehören sie in den Knast!

  35. Babieca 30. Januar 2019 at 13:04

    Für das UNHCR arbeiten aktuell festangestellt 15.000 Leute – also eine komplette Kleinstadt in der Größe von Füssen.
    ——————————————
    Wie kommen Sie, als Nordlicht, ausgerechnet auf Füssen? 🙂 🙂

  36. Für 47 Menschen hat das Warten an Bord des deutschen Rettungsschiffs „Sea-Watch 3“ nun ein Ende. Italien lässt die geretteten Schiffbrüchigen nach fast zwei Wochen an Land.

    Die Migranten an Bord des blockierten Rettungsschiffs der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch dürfen nach fast zwei Wochen an Land. Sieben EU-Länder hätten sich zur Aufnahme von Migranten bereiterklärt, sagte Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte am Mittwoch. In den kommenden Stunden könnte daher das Aussteigen der Migranten beginnen. Neben Deutschland wollen Italien, Malta, Rumänien, Luxemburg, Portugal und Frankreich Geflüchtete von dem Schiff aufnehmen.

    Problem gelöst, alle „Schokostrolche“ sind verteilt.

  37. @ GOLEO 30. … at 13:02…Klassen, die bis zu 96% Migranten unterrichten geben halt nicht mehr her. …

    In dieser Landläufigen Gegend Deutschlands, weitab von Großstädten und dann noch im dunkeldeutschen Teil Deutschlands, dem Osten, gibt es noch keinen 96 prozentigen Anteil an Migranten, dort wird ausdrücklich noch Deutsch mit Dialekt und Umgangssprache gesprochen, und es scheint genau das zu sein, was genau diese fehlenden Lehrer mit bevorzugt Links-Rot Grüner- Vegan verschwulter Affinität abhält dort in Sachsen Anhalt irgendwelchen Kindern mit Zöpfen Unterricht zu erteilen, diese neuzeitlich orientierten Lehrer Unterrichten dann doch lieber an GrundSchulen, in denen es neuerdings Toiletten für das dritte Geschlecht gibt, … siehe Meldung vom 29.01.2019 – … klick !

  38. Immer wieder muss Helmut Engler an die wohl größte Katastrophe der Schifffahrt denken. Als sein Vater 1941 als Hafenmeister nach Gotenhafen abkommandiert wird, verlässt die ganze Familie die Heimatstadt Wilhelmshaven. Der 16-Jährige wird eingeteilt, Flüchtlinge an Bord der „Wilhelm Gustloff“ zu bringen. Das 1937 bei Blohm + Voss in Hamburg vom Stapel gelaufene Kreuzfahrtschiff war urspünglich für 1.400 Passagiere gebaut. Als die „Wilhelm Gustloff“ am 30. Januar 1945 zum letzten Mal ausläuft, sind mehr als 10.000 Menschen an Bord. „Gehetzt waren die Leute, die ankamen, weil sie ja schon etliche Kilometer hinter sich hatten“, berichtet Engler. Viele lagen „vollkommen kaputt auf den Wagen“.

    Als die völlig überladene „Wilhelm Gustloff“ am 30. Januar den Hafen in der Danziger Bucht verlässt, ahnen die Passagiere nicht, welches Schicksal sie erwartet. Nach achtstündiger Fahrt wird die „Wilhelm Gustloff“ von drei russischen Torpedos getroffen. Mehr als 9.000 Menschen sterben in der eiskalten Ostsee – unter ihnen mehr als 5.000 Kinder. Helmut Engler kann und will die Tragödie nicht vergessen. Zu eng ist er mit der Geschichte der „Wilhelm Gustloff“ verbunden. „Du hast Mutter und Kinder aufs Schiff gebracht. Du hast dafür vielleicht gesorgt, dass die untergegangen sind“, macht sich Engler noch heute Vorwürfe.

    Ob die Aktuelle Kamera heute um 20 Uhr darüber berichtet ❓

  39. .

    @ Marie-Belen 13:31 h;

    Steinmeier soll in Äthiopien bleiben; Ausbürgern wegen

    “grober Verletzung der staatsbürgerlichen Pflichten“ (Biermann)

  40. lorbas 30. Januar 2019 at 13:16

    Danke für deine unermüdliche Erinnerung heute an die Wilhelm Gustloff, 30. Januar, Jahrestag der Versenkung und des Massenmords. Was ich so bezeichnend fand: Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks tauchte man nach ihrem Wrack. Und stellte fest, daß die UdSSR durch nachträgliche Sprengungen des Wracks alles zu zerstören versucht hatte, was auf ihre drei tödlichen Torpedos hindeutete. Und darüber hinaus das Wrack komplett geplündert und ausgeschlachtet war.

    Ein Artikel vom 9. Mai 1992:

    http://archiv.preussische-allgemeine.de/1992/1992_05_09_19.pdf

  41. jeanette 30. Januar 2019 at 13:22

    Die AUGUSTINERSCHULE in FRIEDBERG wurde schon im MITTELALTER gegründet und erfährt nun einen erbärmlichen Abstieg in die Verwahrlosung!

    Schüler werden politisch instrumentalisiert! Anstatt sie zu bilden schnappt man sich die Schüler und missbrauchst sie zu politischen Zwecken, praktiziert Hirnwäschen an ihnen!

    Es werden kleine KINDERSOLDATEN produziert, diese werden gedrillt, um der politischen Kaste zu dienen!
    …………………………………………………………………………………
    Und diese Schüler sollen dann mal unsere Rente finanzieren die nichts anderes gelehrt bekomman haben als linkgsgrünen ideologischen Schwachsinn?

  42. Viper 30. Januar 2019 at 13:33

    Wie kommen Sie, als Nordlicht, ausgerechnet auf Füssen?

    Weil ich da mal war und es nett fand. Die Bevölkerungszahl etwa passt. Und Ratekau oder Preetz mir nicht so bekannt schienen wie Füssen… 🙂

  43. Wann hören die Länder der EU endlich auf, sich von diesen Schlepperbanden erpressen zu lassen?

  44. A propos „Quote“:
    Die Herrn SchleuserInnen auf der seawatch dürften doch gehörig Schwierigkeiten mit der Frauenquote bei den SchutzsuchendenInnen haben.

  45. Hans R. Brecher 30. Januar 2019 at 13:51

    *https://www.welt.de/politik/deutschland/article187954465/Flugzeug-defekt-Steinmeier-sitzt-in-Aethiopien-fest.html

    Höhöhö! Aber was hat diese Mistkröte denn schon wieder in Äthiopien zu suchen? Noch mehr Neger nach Deutschland einladen?

    Hier der Staatsfunk DDR 1 über Steinheini (besucht „die erste weibliche Präsidentin (sic!) Äthiopiens“), 1:49 Minuten:

    https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-499137.html

    Wenn da jetzt alles so zackig auf Reformkurs ist, können sämtliche rumlungernden Äthopier in Deutschland/Europa jetzt zügig wieder nach Äthiopien, statt hier Negerfeste für Negerherrscher zu veranstalten:

    https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/afrikanische-diaspora-20-000-aethiopier-feiern-premier-abiy-ahmed-in-frankfurt/23253400.html

  46. Ob es möglich gewesen wäre, derart in die Innenpolitik eines Landes einzugreifen, ist eine interessante Frage, der das Gericht aber ausgewichen ist: „In seiner Entscheidung gewährte das Gericht nicht die Forderung der Antragssteller, dass sie anlanden können.“
    https://www.heise.de/tp/features/Gerettete-auf-der-Sea-Watch-3-Kein-Anspruch-auf-Anlandung-in-Italien-4292494.html

    Keine Panik an Bord, alle bleiben so lange auf dem Schiff bis der entsprechende Integrationsbeauftragte des jeweiligen Landes sich seine sieben Flüchtlinge abgeholt hat.
    Das neue Spiel heisst „Flüchtlingsmonopoly“
    Es werden Lose verteilt, die Nieten bleiben an Bord und gehen wieder zurück in das Gefängnis ziehen aber vorher noch 4000,- Euro ein.

  47. „Steinmeier sitzt in Äthiopien fest“

    Das war „Mutti“!
    Ein Racheakt, weil sie mit einer Linienmaschine…
    …diese Drecksäcke!…

  48. „dass es Bereitschaft von fünf Ländern gäbe, die Migranten aufzunehmen“

    Die kommen sowieso alle nach Buntland, da brauchts keine theatralische Aufteilungsaktion geben.

  49. obelix57
    30. Januar 2019 at 14:01
    Wann hören die Länder der EU endlich auf, sich von diesen Schlepperbanden erpressen zu lassen?
    ++++

    Falsch!
    Merkel z. B. will Kuffnucken in Deutschland!

  50. HPB
    30. Januar 2019 at 13:19
    Das juckt die nicht die Bohne, die produzieren einfach „Neue“. Westeuropa ist verloren. Spätestens wenn das Verhältniss Versorgender zu steuerzahlendem Arbeitnehmer kippt und die Schätzchens nicht mehr versorgt werden können, ist hier der Teufel los. Ist bloss die Frage wann das sein wird.

  51. Blimpi
    30. Januar 2019 at 14:45

    Da steht zwar das Sie verteilt werden aber da glaub ich kein Wort von. Am Ende landen Sie doch alle in Deutschland.

  52. Der Pullfaktor könnte noch wesentlich kleiner sein, wenn man auch den Rest dieser „Seenotretter“ stoppen würde. Im übrigen können diese ja die Leute auch nach Libyen oder Tunesien „retten“. Tun sie aber nicht, weil dann die Asylindustrie bei uns nicht funktioniert. Die Balkanroute, Italien und Australien zeigen klar auf, dass es der Pullfaktor ist, welcher so viele Menschen auf diese Fahrten zieht. Aber man will bei diesen Organisationen immer noch nicht der Wahrheit ins Gesicht sehen.

  53. Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Migranten aus Afrika und Nahost.

    Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Professor Gunnar Heinsohn, lässt mit einem Artikel unter dem Titel „Wie viele Afrikaner nach Europa?“ aufhorchen. Darin stellt der aktuell Militärdemographie am NATO Defense College lehrende Professor einige Rechenbeispiele über die Flüchtlingsströme nach Europa und die hiesigen Kapazitäten an.

    Europa droht der Kollaps

    Heinsohns Berechnungen ergeben kein rosiges Bild für Europas Zukunft. Ihm zufolge wollen an die 950 Millionen Afrikaner und Araber aus ihren Heimatländern in den „gelobten“ Kontinent auswandern. Stellt man diesem Faktum die demographischen Entwicklungen in Europa bis 2050 gegenüber, wenn das Wirtschaftswachstum annähernd konstant bleiben soll, hätte Europa aber „lediglich“ 250 Millionen Plätze frei. Wohlgemerkt, sollte es sich bei den 250 Millionen Zuwanderern im besten Fall um hochqualifizierte Arbeitskräfte handeln.

    Dass es sich bei den Zuwanderern jedoch keineswegs um hochqualifizierte und dringend benötigte Fachkräfte handelt, erklärt der Professor wie folgt:

    Wer jetzt den Weg über die Schlepper-Boote wählt, hat schließlich schon daheim den Ansprüchen nicht genügt.

    Somit wird es schließlich zu einem erbitterten und brutalen Wettkampf zwischen Migranten um freie Plätze auf dem Markt kommen, so Heinsohn. Die überwiegende Mehrheit der Migranten, welche sich bereits jetzt auf dem Kontinent befinden, sei hingegen unterqualifiziert und müsse dauerhaft, aufgrund der hohen Geburtenrate unter diesen, durch weitere Migranten finanziert werden. Dies werde angesichts des ungezügelten Zuzuges aber schlussendlich zu einem Kollaps führen, da die Sozialsysteme zusammenbrechen.

    – in einer Welt mit 7 Milliarden Menschen.

    – einem Zuwachs der Weltbevölkerung von 80 Millionen Menschen im Jahr

    – mit verbreitetem Hunger und Wasserknappheit.

    – Märkten mit einem deutlich niedrigen Lohnniveau.

    – unzähligen kriegerischen Konflikten in allen Weltgegenden.

    Es wäre naiv anzunehmen, dass wir dauerhaft wie auf einer abgelegenen Insel im komfortablen Zustand der vergangenen Jahrzehnte verweilen können.

    „Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen ? Weder aus Frankreich noch aus England, noch aus Deutschland dürfen Sie Einwanderungsländer machen. Das ertragen die Gesellschaften nicht. Dann entartet die Gesellschaft! … Es kann dazu kommen, dass wir überschwemmt werden.“ (Helmut Schmidt, 1992)

  54. neuerdings sollen Siebtklässler Grundschüler unterrichten, und für Kita Kinder hat man keine Aufsicht, Hauptsache es gibt nach grün politischen Willen Toiletten für das dritte Geschlecht an Grundschulen in BY

    denn politisch feuchter Traum wird wahr, Rot-Links-Grün-Vegan-vergenderter Irrsinn verwirklicht sich in bunt toleranter Hauptstadt

    OT,-….Meldung vom 30.1.2019 – 14.25

    Berliner Kita setzt mehr als 100 Kinder vor die Tür

    „Unsere Existenz steht auf dem Spiel“, sagt Jessica Fengler. Die Kita Notenzwerge *in wird schon in vier Wochen ihren Sohn nicht mehr betreuen – 112 weitere Kinder *innen sind noch betroffen. Der Senat spricht von einer „einmaligen Situation“. Der Erziehermangel in Kindergärten hat in der Hauptstadt eine neue Dimension erreicht. Eine Kindertagesstätte ließ die Betreuungsverträge für 113 Zopf tragede Mädchen Kindern *innen kurzerhand platzen, weil die Zopf trageden Mädchen Kinder *innen nicht mehr versorgt werden konnten. Von März 2019 an bleiben die Türen der Einrichtung Notenzwerge im Berliner Stadtteil Tempelhof-Schöneberg für die Kinder *innen im Krippen- bis Vorschulalter ausgegrenzt verschlossen. Als Grund, warum der freie Träger „Rahn Education“ von 221 Kindern mehr als die Hälfte hinauswirft, ist nach Angaben des Berliner Senats fehlendes Personal.Eltern berichten, dass seit etwa einem halben Jahr mehr und mehr Krankmeldungen bei Erziehern *innen zu Problemen geführt hätten; im November seien dann gleich 20 Betreuer *innen ausgefallen. Besonders unverständlich scheint dies, da die Kita noch im Sommer 2018 verdoppelt wurde. Neben das bestehende Haus wurde ein Erweiterungsbau gesetzt und neue Plätze geschaffen. „Rahn Education“, der Schulen, Kitas und Bildungseinrichtung in vielen Städten betreibt, konnte bislang keine Stellungnahme dazu abgeben, ob noch weitere Einrichtungen bedroht sein könnten. Die Anfrage liege der Geschäftsleitung vor, hieß es. Senatsverwaltung und Bezirk arbeiteten mit Hochdruck an einer Auffanglösung für die Kinder,es gebe auch Gespräche mit dem Träger, sagte die Sprecherin des Berliner Senats für Bildung, Jugend und Familie Iris Brennberger WELT: „Das Ziel der Senatsverwaltung wie des Bezirks ist es, möglichst viele Plätze zu erhalten oder eine andere Betreuung der Kinder *innen sicherzustellen.“ Allerdings müsste sicher gestellt sein, dass die Kinder *innen fachgerecht betreut werden, fügte Brennberger hinzu: „Die Situation in der Kita, wie sie zuletzt geschildert wurde, war nicht akzeptabel.“Krankmeldungen, Zeitarbeitskräfte, Wechsel Die Lage bei den Notenzwergen hatte sich über längere Zeit hinweg zugespitzt. Die Situation klingt alarmierend. Der Senat berichtet von zahlreichen Kündigungen und sehr vielen Krankmeldungen. Beschäftigte von Zeitarbeitsfirmen wechselten, zwischenzeitlich kam Personal aus Leipzig, wo der Träger seinen Sitz hat. Der Senatsverwaltung sind nach Informationen von WELT die grundsätzlichen Probleme seit November 2018 bekannt, von den Kündigungsplänen des Trägers habe man Mitte Januar 2019 erfahren. Immerhin könne so zumindest ein Teil der Kita erhalten bleiben. Die Elternvertreter wiederum erfuhren von dem endgültigen Beschluss zwischen Kita-Leitung, Senat und Bezirk am Montagabend in einer Beiratssitzung. Am nächsten Tag hatten die Mütter *er und Väter *innen die Kündigung im Briefkasten. Alle 221 Verträge wurden gekündigt, 108 Kinder *innen sollen später einen Anschlussvertrag bekommen. In dem Brief, der WELT vorliegt, heißt es kurz und knapp: „Aufgrund der aktuellen Personalsituation und mit Abstimmung der Senatsverwaltung“ müsse die Leitung leider den Betreuungsplatz für das Kind zum 28. Februar kündigen. „Nach Stabilisierung der Personalsituation“ werde man die betroffenen Kinder „bevorzugt“ wiederaufnehmen, heißt es weiter.„Unsere Existenz steht auf dem Spiel“Dieser Brief lag auch bei Jessica Fengler und Rico Nehmke im Briefkasten. Die Mutter von zwei Söhnen ( m/w/d) , einer davon im Kita-Alter, rotiert seither: „Ich bin fix und fertig“, sagt sie. Die Kündigung für den Platz des knapp Dreijährigen bei den Notenzwergen traf sie vollkommen unvermittelt. Vater *in und Mutter *er arbeiten beide in Vollzeit, der ältere Sohn ( m/w/d) geht zur Schule – beide Eltern können nicht in Berlin die AfD wählen kurzfristig wochenlang Urlaub nehmen. „Unsere Existenz steht auf dem Spiel. Es die Links Rot Grüne Politik in Berlin ist eine Katastrophe“, sagt Fengler, die im Innendienst für eine Apotheke arbeitet. Ihr Mann ist 40 Stunden pro Woche im Schichtdienst angestellt. Die Familie braucht das Geld für Miete, Essen, Alltag und einmal im Jahr Urlaub zu viert: „Wir wollten nicht mehr vom Amt abhängig sein, das haben wir uns hart erkämpft“, sagt die junge Frau. Fengler hat nun kurzfristig drei Tage Urlaub genommen und klappert alle Kitas im Bezirk auf der Suche nach einem Platz für ihren Sohn ( m/w/d) ab. Den zu finden könnte äußerst schwierig werden. Denn wie auch in den anderen Berliner Bezirken gibt es in Tempelhof-Schöneberg keine freien Betreuungsplätze – trotz des Rechtsanspruchs. Die Senatsjugendverwaltung schätzte gegenüber dem „Tagesspiegel“, dass 4000 Vollzeitstellen bis Ende des Kitajahres 2020/2021 zusätzlich nötig sind. Denn dann soll die Zahl der Kita-Plätze von 173.000 auf 193.000 steigen.Die Lage in der Hauptstadt ist ernst. Gerade erst traten viele Erzieher von Kitas und Schulhorten zu den Tarifverhandlungen in Warnstreik, da sie zum Teil deutlich weniger Geld verdienen als ihre Kollegen im benachbarten Brandenburg, im Extremfall rund 600 Euro weniger. Die geringe Bezahlung führt zu Engpässen in der Hauptstadt, die längst bundesweit um Erzieherinnen und Erzieher wirbt. Aus Sicht der Initiative „Kitakrise Berlin“ ist das aussichtslos, so lang die Bezahlung nicht steigt. Die Vertreter fordern mindestens 500 Euro mehr Bruttogehalt und eine Gleichstellung von Erziehern *innen, die bei freien Trägern angestellt sind, mit öffentlich Beschäftigten. Denn häufig bekommen erstere noch weniger Geld als ihre Kollegen *innen.Aktuell sind erst einmal die Eltern der Notenzwerge-Kinder in Not. Jessica Fengler und Rico Nehmke haben nun vier Wochen Zeit, um einen Platz für ihren Sohn zu finden – nahezu unmöglich, sagen die Eltern. Montag muss Fengler wieder arbeiten. Und wenn sie keinen Platz finden? Die Großeltern könnten kurzfristig einspringen, aber nur begrenzt. Fenglers Mutter ist stark pflegebedürftig und kann den aktiven, bewegungsfreudigen Dreijährigen kaum betreuen. Notfalls werde sie oder ihr Mann den Job kündigen müssen und wieder Geld aus den öffentlichen Kassen beziehen, fürchtet sie: „Ich kann mich ja nicht wochenlang krank schreiben lassen. Welcher Arbeitgeber macht das mit?“Einmalige Dimension – selbst für BerlinWelche Möglichkeiten die betroffenen Eltern haben, listet der Senat auf WELT-Anfrage auf. Denkbar wäre neben einem neuen Platz in einer anderen Einrichtung oder bei der Tagespflege, dass die Notenzwerge neues Personal bekommen oder ein anderer Träger die Einrichtung vorübergehend übernimmt. Wenn es gar nicht anders geht, könnte „in Einzelfällen“ private Betreuung vom Senat finanziert werden; man spricht hier vom „Nanny-Schreiben“. Für die Eltern in der Hauptstadt dürfte der Fall der Notenzwerge für weitere Unruhe sorgen. Die Sorge kann ihnen der Senat nicht nehmen. Der Fall sei in seiner Dimension „einmalig in Berlin“, sagte die Senatssprecherin: „Dass ein freier Träger so vorgeht, hatten wir noch nicht. Wir erwarten auch keine ähnlichen Fälle. Man kann aber bei 1300 Kita-Trägern auch nicht vollkommen ausschließen, dass einer scheitert.“ Senatorin Sandra Scheeres (SPD) versuche, das Problem in den Griff zu bekommen. Unter anderem setze sie sich für eine bessere Bezahlung der Erzieher ein und habe die Ausbildungszahlen verdoppelt. https://www.welt.de/politik/deutschland/article187940707/Kinderbetreuung-in-Berlin-Mehr-als-100-Kinder-der-Kita-Notenzwerge-muessen-gehen.html

  55. @ Jeannette 13:14
    Ich bin ja nun schon lange aus dem Lehrerberuf raus, nicht zuletzt, weil ich über 20 Jahre im
    Ausland gelebt habe. Trotzdem stößt es mir immer wieder sauer auf, wenn hier von „den Lehrern“
    oder „den Frauen “ die Rede ist !
    Sicher gibt es etliche linke, grüne. rote oder perverse LehrerInnen, die versuchen, die Schüler zu
    beeinflussen, aber das ist doch nichts Neues ! Ich war im ersten Jahr auf dem Gymnasium, als
    wir SchülerInnen zum Demonstrieren für Ungarn (1955 oder 56) , wo damals der große Aufstand
    tobte, aus ganz Berlin auf Befehl „von oben“ auf die Straße (halbe Stunde Busfahrt entfernt) gescheucht
    wurden – wohlgemerkt in WESTBERLIN ! Es war ein Scheißwetter, ich erinnere mich deshalb so genau,
    weil ich mir dabei eine Angina zugezogen habe, die mich wochenlang Schmerzen erleiden ließ und
    letztendlich mit dazu beitrug, dass man mir eine Herzklappe ersetzen musste !
    Wo waren denn alle, die hier jetzt so schreien, als man Frau Merkel gewählt hat ? ICH war nicht hier
    und wusste auch nicht, in was für ein Shithole ich kommen würde, sonst wäre ich weg geblieben !
    Als kurz nach der Wende der Schulanfang im Westen von Ostern auf Herbst verlegt und das Schuljahr
    von 13 auf 12 Jahre verkürzt wurde, da musste man doch wissen, was für Zustände uns hier
    bevorstehen ! Purer Kommunismus ! Deshalb bin ich ja auch von hier verschwunden !
    Sie alle hier halten sich ja für eine Art „Elite“, aber ich möchte wetten, dass ein guter Teil der Kommen-
    tatoren auch die Hexe – wenigstens einmal – gewählt haben !
    Und was tun Sie jetzt ? TIPPEN UND LÄSTERN – yeah well, das hilft !
    Und wenn Lehrer rar sind und immer rarer werden, so ist das doch erstens verständlich, denn wer
    will sich mit den renitenten , geistig und sprachlich minderbemittelten Zuwanderern anlegen, und
    zweitens noch berufliche Konsequenzen befürchten müssen, weil Eltern, die sich nicht um ihre
    Gören kümmern – seien sie deutsch oder „ausländisch“ – dann aber schnell mit Lawsuits dran sind,
    wenn ihre Lieblinge in der Schule anecken. Mensch, wenn wir früher Ärger in der Penne hatten,
    haben wir das für uns behalten, sonst hätten wir zu Hause noch eins an die Ohren bekommen !
    Und sicher mehr als die Hälfte der Typen, die hier immer so gegen die Lehrer schreien, glauben
    immer noch, dass diese nur von 8 -14 Uhr arbeiten und dann Ferien haben !
    Yeah, dream on ! Try it !

  56. Nachdem die Italiener ein paar von den NGO Schleppern eingesperrt haben, weil die direkt mit den Schleppern telefoniert und die Logistik abgestimmt haben, läuft das jetzt teilweise so:

    1) NGO Schiffe treiben sich vor der Afrikanischen Küste rum;
    2) Schlepper ermitteln Position von Schiff(en) über deren AIS-Transponder mittels z.B. marinetraffic App.;
    3) Schlepper karren Migranten auf wenig seetüchtigen Gummiboot aufs Meer, es muß ja gar nicht mehr bis nach Europa reichen;
    4) Migranten werden auf dem Meer erreichbar für ein NGO Schiff abgesetzt;
    5) Außenbordmotoren werden vom Gummifloß zur weiteren Verwendung abmontiert;
    6) Zurück um die nächste Fuhre zu organisieren.

    Die NGO sind wenigstens teilweise dafür verantwortlich, dass die Migranten mit völlig desolaten Booten rausgefahren werden, die gar nicht die Aussicht haben, Europa zu erreichen. Manchmal geht das auch schief.

  57. Hoffentlich geht die Todesrate bald gegen Null; was dann der Fall ist, wenn die Zahl der Ankommenden_innen gegen Null geht:

    Null / (egal welche Zahl Ertrunkener_innen) = Null

  58. Shalom!
    Steinmeier „sitzt in Äthiopien
    fest“?!
    Schön! Soll er dort bleiben?
    Zwischen den Lehmhütten und fliegenverseuchten Kinderlein …
    Ein „one way ticket“ bitte!

  59. Schon immer habe ich mich gefragt, woher eigentlich diese riesigen grauen Schlauchboote mit den dicken Außenbordmotoren kommen bzw. wer sie herstellt, liefert, bestellt und bezahlt. Weiß hier vielleicht jemand mehr?

  60. Doch die „Seenotretter“ und ihre Helfershelfer machen eine andere, geradezu zynische Rechnung auf. Sie argumentieren mit der Quote, also dem Verhältnis zwischen ankommenden und ertrinkenden Personen. Sie nennen das „Todesrate“, und diese hat sich nach ihren Angaben erhöht. Von einem Toten pro 55 auf einen Toten pro 51 „Ankömmlinge“.

    =====
    Die Zahl der Ertrinkenden geht zurück seitdem man die Schlepper-NGO’s nicht mehr nach Belieben gewähren lässt. Das ist erst einmal Fakt.

    Doch dieser Umstand passt den linksgrünen Möchtegern-Weltrettern nicht. Und dass deutlich weniger Menschen ertrinken auch nicht. Also bedienen sie sich eines perversen Taschenspielertricks um eine perfide errechnete Zahl zu „erschaffen“ die wunschgemäß größer und furchteinflößender als im Vorjahr sein soll.

    Wie krank sind diese Bessermenschen eigentlich?

    Spätestens jetzt muss jedem klar sein, worum es diesen Masseneinwanderungs-Treibern wirklich geht.

  61. „Dabei ist die Zahl der ertrunkenen Menschen rückläufig, um fast ein Drittel von 2017 zu 2018. Doch für das UNHCR zählt vor allem die Quote.“

    Wer glaubt diese Zahlen?

    Die sind frei erfunden, da ja sicher niemand beim Ertrinken zuschaut und ’ne Strichliste führt.

    Auch „corpi delicti“ (als Ertrunkene) sind ja nicht verfügbar.

  62. Überall gibt es Flüchtlings-Hilfe und Pro-Asyl

    Warum gibt es eigentlich keine Abschiebehilfe?
    Bürger welche dabei helfen, dass diese Leute wieder in ihre gewohnte Heimat zurück kommen dürfen. Die mit Jubel, Schilder und Taschentüchern winken wenn man die Flugzeuge betritt. Gummibärchen und Kuscheltiere wären dabei auch erlaubt.

    Oder Demonstrarionen an den Häfen wo diese Leute eingeschleust werden
    Mit Schildern
    Damit die Ankömmlinge gleich wissen, das das was in den Sozialen Medien der US-Konzerne (fb) gesendet wird, nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat.

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