Der AfD-Abgeordnete Stephan Protschka ist Ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss für Ernährung und Landwirtschaft. In dieser Funktion besuchte er am Montag die „Grüne Woche“, die vom 18. bis 27. Januar in Berlin stattfindet. Gegenüber PI-NEWS zeigte sich der 41-jährige Niederbayer zufrieden mit den Gesprächen, die er auf den Messeständen führte.

Nur einmal sei es ihm passiert, dass er höflich gebeten wurde, den Stand zu verlassen, nachdem bekannt wurde, dass er AfD-Abgeordneter sei. „Einige sind sehr offen und zuvorkommend, einige sehr abweisend und einige neutral. Das Abweisende wird Gott sei Dank weniger“, so Protschka.

Auf die Frage, mit welchen Problemen die deutsche Landwirtschaft derzeit am meisten zu kämpfen habe, sagte Protschka: „Die deutsche Landwirtschaft hat mit der Globalisierung zu kämpfen, da in Deutschland andere Tierschutz – und Umweltstandards herrschen als in anderen Ländern auf der Welt. Wenn Sie sich zum Beispiel Brasilien oder Argentinien angucken: da wird das Glyphosat mit Flugzeugen auf die Felder gespritzt. Bei uns ist der Einsatz von Glyphosat Gott sei Dank sehr sehr gering. Aber diese Länder dürfen dann trotzdem zu uns importieren.“

Und weiter: „Wenn Sie sich Soja angucken, da wird sehr viel aus Brasilien importiert und da haben dann die deutschen Anbauer ein Problem damit, dass sie mit Glyphosat nicht so umgehen wie die anderen Länder. Und das macht dann natürlich auch einen Preisunterschied aus.“

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41 KOMMENTARE

  1. „„Die deutsche Landwirtschaft hat mit der Globalisierung zu kämpfen, da in Deutschland andere Tierschutz – und Umweltstandards herrschen als in anderen Ländern auf der Welt. Wenn Sie sich zum Beispiel Brasilien oder Argentinien angucken: da wird das Glyphosat mit Flugzeugen auf die Felder gespritzt“

    Es gibt wenige Wirtschaftsfelder, die so vermint sind, wie die Landwirtschaft.

    Und da im Artikel zwei Stichworte fallen Brasilien und Tierschutz…

    In Brasilien hat ein Rind ein Leben, von dem es in Deutschland nur träumen kann. Sogenannte Standards sagen so gut wie überhaupt nichts aus.

    In Deutschland wird Käse aus einer Milch gemacht, die in Frankreich wegen Qualitätsprobleme strikt untersagt ist.

  2. Trump würde gemäß seinem Amtseid kurzen Prozeß mit solchen ungleichen Handelsbedingungen machen. Deutschland aber wird von einer Kollektion Putzlumpen geführt von einem Alten Waschlappen als BundesverweserIn verwaltet. Foreign Affairs zu Trumps Stil: „The Trump administration is now united in its willingness to use tariffs, including against allies and partners, to advance its economic agenda.“ Rot-China kann davon ein Lied singen.
    https://www.foreignaffairs.com/articles/world/2019-01-18/trumps-foreign-policy-no-longer-unpredictable

    Deutschland ist ein völkerrechtlicher Leichnam dessen Staatsorganen von der BundesverweserIn zur Plünderung durch Neger und Musel freigegeben sind.

  3. Also Anbiedern bringt gar nichts Herr Protschka ! Als Alternative hätte er nach Alternativen in der Landwirtschft fragen sollen und wie das Trinkwasser zukünftig besser durch die Gülle geschützt werden kann ! Insbesondere der Medikamentenmissbrauch in der Landwirtschaft wäre auch eine Frage wert gewesen ! Die Genmanipulationen sind auch von besonderem Intresse ! Darüberhinaus wäre eine Förderung der Landwirtschaft ebenso wichtig in den Bereich autarke Energiegewinnung eines Betriebs und die Anbindung am schnellen Internet !

  4. frühes OT…sorry….

    ….läuft bei uns…

    FREISPRUCH FÜR AFGHANEN

    Sind sechs Messerstiche wirklich Notwehr?

    22. Januar 2019 – 14:10 Uhr

    Mutter des toten José M. kündigt Revision an

    Der 18-jährige Seyed M. ist frei, obwohl er den 20 Jahre alten José M. bei einem Streit im nordrhein-westfälischen Ochtrup mit einem Küchenmesser getötet hat. Notwehr – das entschied die Jugendstrafkammer des Landgerichts Münster. Für die Mutter des Opfers ist das völlig unverständlich, schließlich war der Afghane bewaffnet und versetzte ihrem Sohn sechs Stiche. Warum das Gericht dennoch auf Notwehr entschied – in unserem Video!

    „Er hatte ein Küchenmesser dabei und wusste, was er tat“
    Maria M., die Mutter des Getöteten, kann das Urteil nicht verstehen und will deshalb in Revision gehen. „Es muss einfach Recht gesprochen werden. Wie kann ein Mörder freikommen?“, fragt sie sich. „Das ist lächerlich“, findet sie. „Er hatte ein Küchenmesser dabei und wusste, was er tat.“

    https://www.rtl.de/cms/freispruch-fuer-afghanen-sind-sechs-messerstiche-wirklich-notwehr-4281676.html

  5. Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: durch Nachdenken ist der edelste, durch Nachahmen der einfachste, durch Erfahrung der bitterste.“

    Konfuzius (vermutlich 551 v. Chr. bis 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph

    Und die meisten Deutschen gehen gerne den dritten Weg .

  6. Zu @ Vernunft13 22.01.2019 at 19:12

    Habe es soeben im TV gesehen ! Münster … man beachte Münster , Gericht spricht Mörder frei , wegen Notwehr !! Ein unabhängiger Rechtsprofessor widerspricht , weil der Täter ein Küchenmesser bei sich trug ( Vorsatz ) und minddestens 6 mal zugestochen hat !!
    Meiner Überzeugung nach ein Schandurteil und es erinnert mich an die Nazizeit , wo man auch Menschen beseitigte und anschließend , falls der Täter zur Anklage kam , das Urteil Notwehr von vornherein fest stand !
    Vor solchen Richtern und Gerichte grusselts mir !
    In einem anderen Fall , wurde ein deutscher Student und sein Freund von 4 Ausländern unmotiviert in der Nacht überfallen und er hat sich in seiner Not mit einem Minimesser, Elches er an einer Kettt um Hals trug , mit dieser 25 Millimeter Klinge gewehrt und zwei Täter damit geringfügig verletzt! Ergebnis : Das Opfer wurde wegen fahrlässiger Körperverletzung zu Achtung : 3,5 Jahren Haft verurteilt !!
    So sieht derzeit unser Rechtssytem aus !!

  7. OT. SPÄTE RACHE DER KPD FÜR BRD-BERUFSVERBOTE.
    Nach Informationen des Redaktionsnetzwerk Deutschland hat die links-extreme Lehrergewerkschaft GEW (Gehirnwäsche, Erziehung und Wissenschaft) damit begonnen, Personalräte einzuschalten, um Lehrer mit kritischen AfD-Positionen zu „bitten“, die Gewerkschaft zu verlassen. Es gehe auch um die Gefahr der Neutralisierung unserer politischen Indoktrination von Kindern, verlautete es aus Gewerkschaftsbonzenkreisen. Darüber hinaus hat der Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, AfD-Kandidaten im Polizeidienst aufgefordert, auf mindestens Köllner Reker-Distanz zum rechtsnationalen „Flügel“ um den Thüringer AfD-Chef Björn Höcke zu gehen. Höcke ist bis September 2014 als Lehrer Sport und Geschichte, zuletzt als Oberstudienrat, bei der Umsetzung der GEW-Hirnwäsche an Kindern kläglich gescheitert.
    http://www.fr.de/politik/afd-auf-distanz-zu-den-rechtsextremen-a-1658571

  8. An alle Schlaumeier hier, die wohlfeil über Gülle, Trinkwasser, Glyphosat, Tierschutz usw. schwadronieren und mit dem Riesen-Zeigefinger auf die tatsächlichen oder eingebildeten Missstände einer Intensivlandwirtschaft in einem der dichtest besiedelten Länder der Welt zeigen:
    Es gibt Leute, die haben sich intensiv mit diesen Themen auseinandergesetzt, und die Kampagnen-Scheinwelt der letzten Jahre und Jahrzehnte auseinandergenommen. Wer wirklich was wissen will, der lese mal bei Georg Keckl : http://www.keckl.de/

  9. Der AfD Bundesvorstand ist entweder medial nicht in der Lage die Beschlußlage zu allgemeinen Punkten der Öffentlichkeit zu vermitteln ODER wirklich so einseitig wie die MSM es der Bevölkerung glauben machen… ich kann das nicht abschließend beurteilen…

  10. Schöner Kommentar unter dem Gender Artikel bei Welt.de

    HANNOV-ER – nicht gendergerecht.
    HANNOVES – so ist es korrekt.

    Sofort alle maßgeblichen Texte ändern!

  11. @Vernunft13 @ Penner

    Betrifft: Notwehr, Messerstiche

    1.) Evtl. wurde der Richter aus dem Umfeld des Angeklagten bedroht.

    2.) Lösung: Richter Anonymus (über Monitor verpixelt und zugeschaltet) spricht Urteil.

  12. Penner 22. Januar 2019 at 19:28
    Zu @ Vernunft13 22.01.2019 at 19:12

    Habe es soeben im TV gesehen ! Münster … man beachte Münster , Gericht spricht Mörder frei , wegen Notwehr !! Ein unabhängiger Rechtsprofessor widerspricht , weil der Täter ein Küchenmesser bei sich trug ( Vorsatz ) und minddestens 6 mal zugestochen hat !!
    Meiner Überzeugung nach ein Schandurteil und es erinnert mich an die Nazizeit , wo man auch Menschen beseitigte und anschließend , falls der Täter zur Anklage kam , das Urteil Notwehr von vornherein fest stand !
    Vor solchen Richtern und Gerichte grusselts mir !
    In einem anderen Fall , wurde ein deutscher Student und sein Freund von 4 Ausländern unmotiviert in der Nacht überfallen und er hat sich in seiner Not mit einem Minimesser, Elches er an einer Kettt um Hals trug , mit dieser 25 Millimeter Klinge gewehrt und zwei Täter damit geringfügig verletzt! Ergebnis : Das Opfer wurde wegen fahrlässiger Körperverletzung zu Achtung : 3,5 Jahren Haft verurteilt !!
    So sieht derzeit unser Rechtssytem aus !!

    …………

    Nennt man (oder Frau) das nicht „Lesart“ ❓
    Will heißen: Die bestehenden dt. Gesetze SIND doch beliebig interpretierbar.
    Also heißt es: Schnauze halten.
    Und: Wenn es zum „Verteidigungsfall“ des/ der Einzelnen Deutschen kommt,
    dann bitte ohne Polizei ❗

  13. OT

    …läuft bei uns Teil II

    Jungen Mann teilskalpiert: Drei Angeklagte wollen gestehen

    Ein 19-Jähriger verliebt sich in eine Frau, die nach islamischem Ritus bereits mit einem anderen Mann verheiratet ist. Deshalb sollte er sterben – sagt die Staatsanwaltschaft. Jetzt stehen elf Männer und zwei Frauen vor Gericht.

    Essen (dpa) – Angeblich war es eine Frage der Ehre: Mit Knüppeln und Holzlatten lauern die Täter einem 19-Jährigen in Essen auf und prügeln ihn fast zu Tode. Einer der Angreifer soll außerdem ein Messer gezückt haben, „um ihn abzuschlachten“, wie es in der Anklage heißt.

    …weiter 🙂 🙂 🙂

    (…)“Die Familie hegt keine Rachegedanken.“ Sie sei sehr gut in die Gesellschaft integriert und vertraue auf den deutschen Rechtsstaat.(…)

    …alles gut! 🙂

    https://www.merkur.de/welt/versuchter-mord-13-mitglieder-einer-grossfamilie-vor-gericht-zr-11410588.html

  14. Penner 22. Januar 2019 at 19:28
    Das ist krank!

    friedel_1830 22. Januar 2019 at 19:36
    @Vernunft13 @ Penner

    Betrifft: Notwehr, Messerstiche
    1.) Evtl. wurde der Richter aus dem Umfeld des Angeklagten bedroht.
    2.) Lösung: Richter Anonymus (über Monitor verpixelt und zugeschaltet) spricht Urteil.
    =======
    Ersteres wäre in der Tat denkbar. Das Urteil ist schon sehr komisch.

  15. noch ein OT

    …läuft bei uns Teil III

    …Auch habe er erklärt, dass man Ehrverletzungen von Familienmitgliedern ahnden müsse – und dabei sei der Griff zur Waffe durchaus erlaubt. ….

    Messerangriff in Burgwedel: Brüder aus Syrien vor Gericht
    Der Messerangriff in Großburgwedel sorgte bundesweit für Entsetzen. Eine junge Frau wurde lebensgefährlich verletzt, ihr Freund kam mit Schlägen davon. Jetzt stehen die 14 und 17 Jahre alten mutmaßlichen Täter vor Gericht.

    Messerangriff-in-Grossburgwedel-Zwei-Brueder-aus-Syrien-muessen-sich-vor-dem-Landgericht-Hannover-verantworten

    Seit Dienstag müssen sich zwei junge Syrer vor dem Landgericht Hannover verantworten, weil sie am 24. März dieses Jahres die 24-jährige Vivien K. und ihren 25 Jahre alten Freund in Großburgwedel mit Fäusten und einem Messer attackiert haben sollen. Dabei wurde die Frau durch einen Messerstich in den Bauch lebensgefährlich verletzt. Abdullah A. (17) ist wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung angeklagt, sein 14-jähriger Bruder Mohamad A. wegen gemeinschaftlicher Körperverletzung. (…)

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Messerangriff-in-Grossburgwedel-Zwei-Brueder-aus-Syrien-muessen-sich-vor-dem-Landgericht-Hannover-verantworten

  16. OT

    …läuft bei uns Teil IV

    19-jähriger DEUTSCHER in U-Haft (ACH WAS?)

    Syrer bei Messerangriff in Augsburg lebensgefährlich verletzt
    Ein junger Mann aus Augsburg hat in der Innenstadt mit einem Messer auf zwei Syrer eingestochen. Einer von ihnen erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Zwei Polizisten wurden leicht verletzt.

    Wir halten fest, was der DEUTSCHE getan hat und was passierte….deutsch…soso:

    * Messer im Spiel
    * Streit zwischen zwei Personengruppen auf, die sich gegenseitig attackierten.
    * ein 19-jähriger Augsburger dabei zu einem Messer und stach auf seine Kontrahenten ein.
    * Die Polizei rückte mit 13 Streifenwagen an, um die Situation zu deeskalieren.
    * Trotz des Gerangels mehrerer Personen konnten die eingesetzten Polizeibeamten den Angreifer fixieren

    Fragen!!!

    https://www.br.de/nachricht/schwaben/inhalt/syrer-bei-messerangriff-in-augsburg-lebensgefaehrlich-verletzt-100.html

  17. OT

    ….läuft bei uns Teil V….jetzt ist aber auch mal gut…

    Nachbar wehrt sich mit Schreckschusspistole gegen Angreifer

    Blutiger Streit unter Afghanen

    Füssen – „Das war der totale Horror!“ Thomas K. ist am Montag noch immer mitgenommen von dem, was sich am Freitag vor und in seiner Wohnung ereignete. Laut seinen Schilderungen gingen ihn mehrere Afghanen so massiv an, dass er sich nur mit Schüssen aus seiner Schreckschusspistole zu wehren wusste. Jetzt ermittelt die Polizei, was sich am Freitagabend in dem Mehrfamilienhaus zugetragen hat.

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler soll es am Freitagabend zunächst zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen eigentlich befreundeten afghanischen Migranten gekommen sein, von denen einer in dem Haus in der Karlstraße wohnt. Dabei zog sich einer der Kontrahenten offenbar eine stark blutende Schnittwunde zu. Wie, ist derzeit noch unklar.

    „Da war überall Blut. Das tropfte von den Wänden“, berichtet K., der durch den Krach auf dem Flur auf den Tumult aufmerksam geworden war. „Ich dachte, da sei einer erstochen worden“, so K. Telefonisch habe er die Polizei alarmiert und mit seinem Handy durch die offene Wohnungstür fotografiert, wie die drei Zuwanderer versuchten, das Blut im Flur aufzuwischen.

    Offenbar zum Ärger der Streithähne, die ihn daraufhin attackiert haben und in seine Wohnung eingedrungen sein sollen. Dabei soll einer der Afghanen auch versucht haben, ihm das Handy abzunehmen. „Die sind bis in meine Küche rein“, berichtet K.

    Die Polizei bestätigt in ihrem Pressebericht, dass ein Anwohner angegriffen worden sei, „sodass dieser sich nur noch mit zwei Schüssen aus seiner legal besessenen Schreckschusspistole zu helfen wusste“. K. erklärt, er sei mit seiner siebenjährigen Tochter alleine in der Wohnung gewesen. Die Kleine habe bei dem Angriff der aggressiven Männer zwei Meter hinter ihm gestanden und alles mitbekommen. „Ich habe dann zwei Mal geschossen, damit die abhauen.“

    https://www.kreisbote.de/lokales/fuessen/blutiger-streit-unter-afghanen-9547291.html

  18. Haremhab 22. Januar 2019 at 20:52
    Früher war die grüne Woche als Fressmesse bekannt. Inzwischen hat sich einiges verändert.

    Sorry, kann’s mir nicht verkneifen:
    Ja, es hat sich einiges verändert.
    Auch die AfD frisst genüsslich mit. Sei es ihr gegönnt ❗
    Die nächsten Monate werden schwer genug. 😀

  19. Vor einigen Tagen: „Kein Schwein kommt auf die Grüne Woche“

    Wegen der Schweinepest-Gefahr gibt es in diesem Jahr auf der Grünen Woche keine Säue in der Tierhalle. Wenn das der wahre Grund ist, fresse ich einen halal zubereiteten Besen. Rindviecher werden vor Ort sein. Die Gefahr von Maul- und Klauenseuche scheint irrelevant zu sein. Federvieh? Kein Problem wegen der latenten Gefahr von Vogelgrippe.

    https://www.bz-berlin.de/berlin/kein-schwein-kommt-auf-die-gruene-woche

  20. Nunja. Zunächst einmal hat deutschland mit etwas zu kämpfen das den vergangenen sommer belangt.
    Ich war tausende kilometer in deutschland unterwegs. so etwas sah ich nicht einmal in spanien.

    „Die dürfen importieren zu uns.“ Äh .. nope. Brasilien produziert soja. Der wird nach nordamerika verschafft und da gemischt mit genzeug. die eu ist dann abnehmer. 160 kg soja und 6500 liter wasser für ein kilo fleisch.

    nur am rande fleisch ist mein gemüse. gg

  21. Für mich ist wichtig, dass die heimische Landwirtschaft erhalten bleibt. Die Kleinbauern müssen gefördert werden und nicht die Großbetriebe. Immer größer werden ist Blösinn. Aber es ist ja im Interesse der NWO-Verbrecher, dass Klein- u. Mittelbetriebe kaputt gemacht werden.
    Das Bienensterben führe ich hauptsächlich auf die Umweltgifte wie Glyphosat zurück. Diese Gifte sind sowohl für Mensch als auch für Tier sehr gefährlich, deshalb bin ich gegen den Einsatz solcher Gifte.
    Im Gegenzug würde ich selbstverständlich mehr Geld für landwirtschaftliche Erzeugnisse bezahlen.

  22. Das Interview ist zu kurz, aber dieser MdB kommt m.E. nicht aus der Landwirtschaft. Die meisten Aussagen sind Plattitüden, die aus der Zeitung stammen könnten. Er gibt nicht den Eindruck tiefer Kenntnis der Zusammenhänge. Das ist schade.
    Glyphosat ist nicht das Problem, sondern das Symptom einer auf Maximierung getrimmten industriellen Landwirtschaft.
    Finanziell geht es der deutschen „Landwirtschaft“ so gut wie noch nie. Das wird einfach ausgeblendet. Bilanzen werden ja nicht veröffentlicht. 50.000 Eur pro Windrad, nur um mal was zu sagen.

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