Die "Rettungen" des Schlepperschiffs Sea-Watch werden offenbar gerne dramaturgisch aufbereitet.

Von JUPITER | Es ist ein dramatisch klingender Appell, den die private NGO Sea-Watch auf Twitter aussendet: „Europa, wir brauchen einen sicheren Hafen!“ 47 Flüchtlinge sind an Bord der „Sea Watch 3“ – nun macht ein Sturm Sorgen. PI-NEWS investigativ hat nachrecherchiert. Von Sturmgefahr kann keine Rede sein.

Es wird dramatisiert, was das Zeug hält. Und die Medien sind fleißige Transporteure des Seemannsgarnes, das über Twitter gesponnen wird. Auf die Haltung kommt es schließlich an, nicht auf die Realität.

Realität ist, dass sich die Sea-Watch 3 am heutigen Donnerstag, gegen 18.20 Uhr, nach Angaben des Echtzeit-Schiffradars „Marinetraffic“ östlich von Augusta/Sizilien  befand.

Die Sea-Watch befand sich am Donnerstagabend östlich Siziliens. Das Wetter ist dort eher moderat, von Sturm keine Spur.

Dort herrschten um 18 Uhr laut der weltweiten Wettersoftware Windy 5 Beaufort aus westlichen Richtungen. Bis Sonntag sind durchschnittliche Windstärken zwischen 2 und 5 Beaufort vorhergesagt. In Boen zeitweise 6 – 7. Von Sturm (ab Windstärke 8) kann also keine Rede sein.

Für die 50 Meter lange Sean-Watch und ihre Menschen an Bord dürfte die aktuelle und vorhergesagte Wetterlage kein Problem darstellen, zumal sich das Schiff momentan im Windschatten Siziliens und auf raumen und recht komfortablen Kurs befindet. In der Nähe der Sea-Watch befinden sich Dutzende Schiffe in derselben Lage, die eher moderat als kritisch zu nennen ist. Die Situation stellt keinen Vergleich zu den oftmalig schweren Bedingungen der deutschen professionellen Seenotretter von der DGzRS in Nord- und Ostsee dar, für die es selbstverständlich ist, auch bei Sturm auszulaufen und Menschenleben zu retten.

Gleichwohl setzte die Sea-Watch Donnerstagmittag um 12.49 Uhr einen dringend klingenden Twitterbericht ab und fügte zur Dramatisierung noch eine bedrohliche Wetterkarte der WetterApp Windy hinzu.

Seltsam: Um 12.49 Uhr befand sich das Schiff jedoch südöstlich von Syrakus/Sizilien mit 6 Knoten Fahrt auf nördlichem Kurs und damit außerhalb und weit weg von stürmischen Winden. Es gab leichten Regen (ca.0,3 – 1,4 mm) bei 12 Grad Celsius, zeitweise Sonnenschein. Wellenhöhe und Seegang betrugen je nach Einfallswinkel 1,4 bis 1,8 Meter (Windy).

Es bleibt rätselhaft, von welchem tropensturm-ähnlichen Sturmtief im Mittelmeerraum (Medicane) die Sea-Watch eigenen Angaben zufolge betroffen gewesen sein soll. Ihre Angaben stimmen jedenfalls nicht mit den historischen und aktuellen Daten der renommierten WetterApp Windy überein. Im Übrigen hätte es der verantwortliche Kapitän bei der Aufnahme der Personen vor einer Woche in der Hand gehabt, einen sicheren libyschen Hafen anzulaufen. Weshalb er das nicht getan hat, widerspricht jedem seemännisch verantwortlichen Handeln.

Der Standort der Sea-Watch am Donnerstagmittag im Windschatten von Sizilien. Für die kommenden Tage sind hier eher moderate Wetterbedingungen vorhergesagt. Der Sturm zieht laut Wetterapp Windy am Freitag an der afrikanischen Küste vorbei, weit weg von der Sea-Watch.

Die Jagd nach den „Schiffbrüchigen“ im Mittelmeer nimmt immer bizarrere Formen an. Offensichtlich besteht die Absicht, sich mit Horrormeldungen über Schwerwetter, Krankheit etc.  in die Schlagzeilen zu bringen und das Öffnen und Anlaufen eines europäischen Hafens zu erzwingen. Das Motto der „Seenotretter“ von eigenen Gnaden lautet dann wie gehabt, wenn die „Schiffbrüchigen“ Richtung Europa, gerne Deutschland, unterwegs sind: Nach mir die Sintflut.

Bei der Bundestagsdebatte in der vergangenen Woche hatte der AfD-Abgeordnete Armin Paul Hampel die deutschen privaten Organisationen im Mittelmeer deshalb „Schleuserbanden“ genannt.

Italiens Innenminister Matteo Salvini bleibt hart. Er hatte zuvor kategorisch ausgeschlossen, Menschen von Bord der „Sea Watch 3“ in Italien an Land gehen zu lassen. Auf Twitter schrieb Salvini von einer „Provokation“ der Retter, die nach Tagen in maltesischen Gewässern Kurs auf die italienische Küste genommen hätten. „Niemand wird in Italien aussteigen“, warnte Salvini. Sein Land sei bereit, Medikamente und Lebensmittel an Bord zu bringen. „Aber italienische Häfen sind und bleiben geschlossen.“

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124 KOMMENTARE

  1. Diese Schleuser,versuchen es mit allen Mitteln,
    was es bewirkt wenn nur ein Anrainer Staat die Häfen dicht macht.
    Das ganze Geschäftsmodell kommt ins Wanken.
    Ich würde die anlanden lassen,das Boot an die Kette legen und die
    Besatzung wegen Schleusung unter Anklage stellen!
    Nur so kommt man diesen Menschenhändlern bei,Australien hat es uns
    allen vorgemacht,da kommt niemand mehr,weil man weiss,man hat keine
    Zukunft und die Schleuserkosten, sind aus dem Bullauge geworfen.
    Gut gemacht Italien,bleibt Hart und Standhaft,vor allem gegen über dieser
    EU Verräter Clique in Brüssel!

  2. Viele Menschen an Bord wissen nicht, ob sie überhaupt schwimmen können. Weil sie es noch nie ausprobiert haben. Ist doch eine gute Gelegenheit, das zu ändern!

  3. Der Artikel enthält leider im ersten Absatz einen kapitalen Fehler:

    „47 Flüchtlinge sind an Bord der „Sea Watch 3““.

    Das ist falsch.
    Es befinden sich exakt 0 (in Worten: Null) Flüchtlinge an Bord des Schiffes.

    Im Übrigen bin ich mittlerweile derart angekotzt vom Getue dieser „Sea-Schlepper“, daß die meinetwegen bei nächstbester Brise kentern und absaufen könnte, es wäre mir egal.

    Vermutlich wäre das für die Zukunft auch die humanste Entwicklung: Besser jetzt kommen welche um und werden zum mahnenden Beispiel, als daß noch mehr Leute sich auf den Weg machen.

    Tut mir leid, klingt grausam, ist es wohl auch, aber der Irrsinn muss endlich ein Ende haben.

  4. Die Schlepper leiden nicht unter viel Wind, sondern sie machen viel Wind. Das ist ein kleiner Unterschied.

  5. Die Wahrscheinlichkeit, dass die 47 „Flüchtlinge“ bald Sofortrentner in Deutschland sind, liegt bei 99.99%.

  6. „Europa, wir brauchen einen sicheren Hafen!“ 47 Flüchtlinge sind an Bord der „Sea Watch 3“ – nun macht ein Sturm Sorgen.

    Nennt man das nicht Windjammer?
    Immer nur jammern, jammern, jammern!

  7. Das sind keine Seenot-Retter! (Sea Watch 3)

    Die machen auf Kosten der Allgemeinheit eine schöne Seereise mit allem pomp.

  8. Das läuft so wie es bei uns im Tierheim lief, Urlaub in Gran Canaria, paar Köter mitgebracht, hier verscheuert und von der Kohle den nächsten Urlaub finanziert. Dass die Viecher bissig waren weil sie immer nur in Freiheit lebten wurde den Gutmenschen nicht mitgeteilt, die hatten nur ein Herz für Tiere – bis sie gebissen wurden. Dann Hund zurück, neu vermittelt und nochmal 350 Euro für das Vieh kassiert, ich hatte auch mal so einen, der sogar die Nachbarkinder angefallen hat. Nachdem ich ihn zurück brachte wurde er noch 2 x vermittelt, dann verliert sich die Spur. Gewinn 1050Euro!

  9. Und wenn Windstärke 10 wäre … na und? Würde dann irgendeine Gefahr bestehen? Nö!

  10. OT

    Dummja Halal beim Lanz.
    Zum Thema „Haymatland“.
    So heißt Hayalis neues Buch.

    Ist noch nicht „dran“.
    Brechreiz ist aber schon da.

  11. Seemannsgarn. *)
    (…)
    Die Jagd nach den „Schiffbrüchigen“ im Mittelmeer nimmt immer bizarrere Formen an.
    (s.o.)

    *) handelt sich hier wohl eher um Jäger- oder noch besser Anglerlatein.

  12. Dieses Sea-Watch-Gesindel ist nur das europäische arbeitsscheue Faulenzer-Gesindel auf Weltreise, bezahlt von dem dummen Festland-Gesindel durch Spenden, nichts weiter.

  13. Pedo Muhammad 24. Januar 2019 at 23:54

    Halali beschwert sich über shitstorm und versteht nicht, woher der Haß kommt.
    Mimimi.

    Ich versteh das schon.

    Widerliche Person.

  14. Ich würde für einen Torpedo einen 1000er abdrücken.

    Warum fahren die Schlepperschiffe nicht gleich nach Deutschland? Zu wenig Benzin? Da könnten doch Tankschiffe aushelfen. Das Geld hätten die sog. NGOs doch genügend zur Verfügung.

  15. Salvini hat aber schon einige Male die Aufnahme strikt abgelehnt. Nachdem die Verteilung der Migranten Sache der anderen europäischen Länder war, durften die dann doch an Land. Es geht ihm in erster Linie darum, sie nicht in Italien zu haben

  16. Halali/Lanz

    „HATESPEECH!“

    Pfuiiii. Bäh.
    Man hat sie „KamelfickerIn“ genannt.

    Lanz: „Ist das nicht wie bei der AfD? Man hält dir das Stöckchen hin..“

    HAMMER.

  17. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 24. Januar 2019 at 23:46
    Thermitbrenner+ Schiffsrumpf !

    Magnus 24. Januar 2019 at 23:58
    Ich würde für einen Torpedo einen 1000er abdrücken.

    😀 😀 😀

  18. Vielleicht ist die Nachricht verzerrt angekommen. Eine wahrheitsgetreue Nachricht wäre gewesen: Achtung Achtung, 47 somalische Piraten an Bord,die drohen uns den Hals durchzuschneiden, wenn wir es Ihnen nicht ermöglichen einen europäischen Hafen zu stürmen.

  19. Ist doch wahr, wenn die Schlepperschiffe öffentlichkeitswirksam versenkt werden würde, würden es sich Nachahmer dreimal überlegen, das Werk fortzusetzen.

  20. OT Lanz

    HAHAHA.

    Jetzt sagt Halali, nein, ich sage dann nicht MIMIMI.
    Chemnitz hat ihr den Rest gegeben.
    Sie sieht heute aus wie Oma.

  21. johann 25. Januar 2019 at 00:04

    Teure Polizeieinsätze in Potsdam
    Die Pogida-Abrechnung

    Dann sollte der Hr. Polizeipräsident einen Blitzermarathon ausrufen um die Kosten zu kompensieren!

  22. Diese Hayali ist auch so eine , die den Auftrag hat, den Acker für den Islam vorzubereiten.

    Dieser Michel Abdollahi ist genau so einer. Mit dem Kampf gegen vermeintliche Nazis lenkt er da von ab, dass sich überall in Deutschland sittenfremde Bräuche und Inhalte aus dem Koran breitmachen, die unserer grundgesetzlichen Ordnung zuwider laufen. Nach Jamel zu gehen und den Menschen dort Vorhaltungen zu machen, weil sie ihre Identität Leben das war echt das Letzte. Abdollahi wollte die Menschen in Jamel als rückständig deklassieren. Bis die zwei zugezogenen Stadtlinken dort hinkamen und dachten sie müssten dort eine Rote Flora 2.0 eröffnen, war Jamel eine Idylle.

    Hayali betreibt das gleiche Geschäft, Deutsche die ihre Identität und Wurzeln Leben als zurückgeblieben zu deklssieren. Nur weil sie sich nicht in unsere Lebenswelt einfindet, will sie sie abschaffen und verfälschen, deshalb auch die bewusste Provokation mit dem Haymat, damit will sie Besitzansprüche zeigen, statt sich einfach zu assimilieren und mitzuleben wie alle anderen.

    Das wird noch sehr große Probleme geben mit dem Islam, die Muslime werden immer deutlicher artikulieren, dass sie jetzt hier in Deutschland eine Macht sind und die Regeln bestimmen wollen.

    Wenn wir jetzt schlafen, dann müssen wir uns nicht wundern, dass wir irgendwann in einem Sharia Staat aufwachen werden. Islamischer Sozialismus ist die Hölle auf Erden – Angela Merkel hat ihr den Boden bereitet. Hayali und Co sind ihre Handlanger.

    Die wollen hier unsere Regeln nach ihren Vorstellungen umbauen, statt einfach froh zu sein hier zu leben und sich zu assimilieren. Warum gehen die dann nicht in ihre Islamländer zurück wenn sie unbedingt ihre Koran und Sharia Regeln wollen.

    Niemand hat diese Dinge hier in Deutschland bestellt und deshalb wird es sich auch kein vernünftiger Mensch bieten lassen, dass diese Dinge hier Wurzeln schlagen.

  23. @VivaEspaña 25. Januar 2019 at 00:11
    Ich habe auch kurz bei Lanz reingeschalten. Konnte deren selbstgerechtes und jammerndes Mimimi nicht länger ertragen.
    Diese ganze Journalistenblase auf unsere Kosten (GEZ + Medienquerfinanzierung) ist nur noch unerträglich.
    Ob A…-Sein zur Zugangsvoraussetzung eines Qualitätsjournalisten gehört?

  24. Na, in ihren Shit-Hole Ländern bekommen sie keine Sozialleistungen, sondern eher einen Tritt in den Hintern oder eins mit dem Knüppel aufm Kopf. Bei uns ist das umgekehrt. Hier bekommen sie alles und dürfen ungehemmt Zuschlagen, Befruchten und Messern.

  25. Lanz ff.

    „Afrika ist unser Mutterkontinent“
    Anselm Pahnke, „Abenteurer“

    Der ist RADFAHRER.
    Echt jetzt.
    Beweis: ZDFtext Seite 323

  26. Süsswassermatrosen auf einem hochseeuntüchtigen Schiff. Der Klassiker.
    Nun, der Grund des Mittelmeeres soll ja auch recht schön sein.

    Weshalb er das nicht getan hat, widerspricht jedem seemännisch verantwortlichen Handeln.

    Naja, weil in der Zwischenzeit 170 angeblich ersoffen sind und er die gerne instrumentalisieren möchte.
    Hätten sich die Ersoffenen mal lieber eine besser organisierte Schleusertruppe geleistet.
    Sea Watch – Für unsere Gäste nur das Beste.

    https://www.tagesspiegel.de/politik/flucht-aus-afrika-56-menschen-im-mittelmeer-ertrunken-117-weitere-vermisst/23886850.html

  27. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 25. Januar 2019 at 00:14

    (…)bewusste Provokation mit dem Haymat, damit will sie Besitzansprüche zeigen, (…)

    Ganz genau: BESITZANSPRÜCHE

    Haymat wie Hayali

    Wenn wir jetzt schlafen, dann müssen wir uns nicht wundern, dass wir irgendwann in einem Sharia Staat aufwachen werden. Islamischer Sozialismus ist die Hölle auf Erden – Angela Merkel hat ihr den Boden bereitet. Hayali und Co sind ihre Handlanger. (Erbsensuppe)

  28. Wenn Die all die Schlauchboote die für die Überfahrten zur Verfügung gestellt werden/wurden, zusammenbinden dann können die ganz bequem rüber laufen!

  29. Line_001 25. Januar 2019 at 00:26

    Wenn Die all die Schlauchboote die für die Überfahrten zur Verfügung gestellt werden/wurden, zusammenbinden dann können die ganz bequem rüber laufen!

    Österreich hat sich was besseres einfallen lassen.
    Da können sie rüber laufen (oder trainhiken) ohne naß zu werden.

    Österreich baut Tunnel zum Mittelmeer. Unter den Alpen durch:

    https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/weltgeschichte-warum-%c3%b6sterreich-einen-tunnel-zum-mittelmeer-gr%c3%a4bt/ar-BBSFEC6?li=BBqg6Q9&ocid=SL5MDHP

  30. @GD Köln 24. Januar 2019 at 23:43
    Die wirkliche Motivation hinter solchen „Haltungen“:
    Von Yas­cha Mounk, der in den Tagesthemen zugab, dass derzeit ein „historisch einmaliges Experiment“ durchgeführt wird, habe ich mal folgendes aufgeschnappt:
    Er war scheinbar an einer deutschen Schule und fand sich als Jude dort irgendwie exponiert. Er wurde nicht gemobbt, aber er war halt immer etwas besonderes. Und das störte ihn scheinbar.
    Und in seiner Logik ist es eben so: Wenn hier verschiedene Kulturen, darunter auch viele Moslems sind, ist er als Jude nichts besonderes mehr. Und das findet er in seiner Vorstellung gut.
    Wobei das für ihn sowieso egal ist, da er nicht mehr in Deutschland lebt. Also ein Art später Rache, weil er in der Schule immer etwas besonderes war und das nicht sein wollte.

    Ich vermute mal:
    Es gibt die üblichen Trottelmitläufer. Daneben gibt es aber auch die Überzeugungstäter. Und bei denen wird sich immer so ein Motiv aus der Vergangenheit finden. Im Grunde immer so eine Art Rache.
    Wobei natürlich die neuen realen Opfer nichts für die Vergangenheit können. Aber das ist egal. Hauptsache man kann seine Rache an irgendjemanden abreagieren.

  31. Bin Berliner 25. Januar 2019 at 00:32

    Habe Bild vom Bond-Bösewicht gestern noch gesehen.
    Mit Mutti.

    Hatte dann Schlafstörung.

  32. Line_001 25. Januar 2019 at 00:33

    VivaEspaña 25. Januar 2019 at 00:30

    Und was sagt Salvini dazu ?

    Wenn der nicht aufpaßt, sprengen die dem noch mal ne Brücke.
    Oder es gibt Erdbeben, Vulkanausbrüche, der Ätna kocht auch schon….

    siehe n-tv (!) Doku „Wetter als Kriegswaffe“

  33. VivaEspaña 25. Januar 2019 at 00:37
    „Wetter als Kriegswaffe“

    Du meinst letzte Woche in Östereich?

  34. Line_001 25. Januar 2019 at 00:39

    (…)Du meinst letzte Woche in Östereich?

    Nein.
    Das waren Nazis, Reichsbürger oder Trump-Anhänger.
    Die wollten die Klimalüge widerlegen.

    Wenn es nicht Putin war.

  35. VivaEspaña 25. Januar 2019 at 00:34

    Bin Berliner 25. Januar 2019 at 00:32

    Habe Bild vom Bond-Bösewicht gestern noch gesehen.
    Mit Mutti.

    Hatte dann Schlafstörung.
    ___________________________

    HAHAHAHA….Zweck erfüllt :))

  36. Line_001 25. Januar 2019 at 00:45

    Ja klar. Gauland hatte ich glatt vergessen.
    Der wirkte gestern wieder so gemütlich. (Bei Maische)
    Dem traut man doch nix Böses zu. 😀

  37. Wieso ! Stimmt alles ! Der Sturm ist noch viel schlimmer ! Windstärke 12 ! Allerdings nur im Wasserglas !

  38. Es gibt sie noch, die guten Nachrichten: Trotz Verfassungsschutz- und Medienhetze legt die AfD ein Prozen zu

    Kaum Veränderungen bei Sonntagsfrage

    Die Union verliert leicht an Zustimmung: Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, kämen CDU und CSU auf 28 Prozent der Wählerstimmen. Das ist ein Punkt weniger als vor zwei Wochen. Die Grünen liegen mit unverändert 20 Prozent hinter der Union vor mit jeweils 15 Prozent SPD (unverändert) und AfD (plus eins). Die FDP erreicht weiterhin neun Prozent, die Linke (minus eins) kommt auf acht Prozent.

    https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-1499.html

  39. Wie böse muss die SPD sein, wenn sie in den Umfragen immer auf einer Stufe mit der verhassten AfD stehen muss. Der Geifer läuft, Antifa wird angefixt und instruiert. Welcher AfDler wird wohl als nächster „hinfallen“?

  40. Aber schon interessant, dass der Wert bei INSA für die AFD um 2% unterhalb dem bei infratest liegt, da doch INSA schon von vielen Meinungsmachern als AfD-Organisation angesehen wird. So kann man sich irren! 😉

  41. VivaEspaña 25. Januar 2019 at 01:21

    But Marks and Spencer have denied the claims, responding on Twitter to confirm the pattern is ‘categorically of an aloe vera leaf’.

    Read more: https://metro.co.uk/2019/01/22/muslims-call-boycott-ms-toilet-tissue-allah-symbol-8374684/?ito=cbshare?ito=cbshare

    Twitter: https://twitter.com/MetroUK | Facebook: https://www.facebook.com/MetroUK/

    Also das kann doch nur heißen, dass die Aloe Vera Pflanzen in Deutschland zum Prüffall erklärt und in der Folge ganz verboten wird………..

  42. Sea-Watch ist eine getarnte Schlepperorganisation, die verboten werden muss und deren Aktivisten wegen krimineller Machenschaften angeklagt werden sollten!

  43. Die Sea-Watch 3 gehört einfach auf hoher See versenkt, das wäre das richtige Signal an potentielle Nachahmer.

  44. johann 25. Januar 2019 at 01:24

    Also das kann doch nur heißen, dass die Aloe Vera Pflanzen in Deutschland zum Prüffall erklärt und in der Folge ganz verboten wird………..

    HAHAHA.
    IRRENHAUS.

    PS sry für Doppelpost. Die vielen links haben sich automatisch angehängt.

  45. Magnus 25. Januar 2019 at 01:23

    Bei INSA war die AfD ja auch schon länger nicht mehr bei den Rekordwerten, sondern lag konstant bei 14 oder 15 Prozent. INSA ist da in keiner Weise „auffällig“ anders.

    https://www.wahlrecht.de/umfragen/insa.htm

    Wenn die AfD trotz der ganzen konzertierten Hetzaktionen in der nächsten Zeit das niveau bei 12 plus x halten kann, ist das sehr gut. Darauf kann man aufbauen, vor allem wenn die Europawahl ähnlich gut ausfällt.
    Und mit Blick auf Brandenburg, Sachsen und Thüringen wird es hoffentlich richtig peinlich für die Blockparteien, ca. 25 Prozent der Wähler zum „Prüffall“ zu erklären und sie unter Verdacht zu stellen…..

  46. Ich setze voll auf meine ostdeutschen Mitbürger, die noch einen gesunden Verstand haben und die einzige, demokratische Partei wählen. AfD eben. Ich hoffe auch, dass Höcke sich nicht ans Bein pinkeln lässt und wieder in alter Manier auftrumpfen wird. Höcke forever 😉

  47. Es gibt kein Volk, sagte mal ein Grüner Narr.

    Warum soll es dann Wetter geben? Fragt bobbycar

    Das reimt sich sogar 🙂

  48. Wie lange will man sich von diesen Pseudo-NGO’s auf der Nase herumtanzen lassen? Verdammt nochmal!!! Locht die Besatzungen (bestehend aus linksgrünen Herumtreibern, Lebenskünstlern, Studienabbrechern und sonstigen Taugenichtsen) für die nächsten 20 Jahre ein und verschrottet deren Seelenverkäufer.

    Setzt endlich ein Exempel !!!!!

  49. Arnold Vaatz / 24.01.2019 / 06:25 / Foto: Superbass / 74
    Arnold Vaatz zum Fall Patzelt: Die Geschichte einer Säuberung

    Der Politologe Werner J. Patzelt hätte wissen müssen, dass die Wahrheit gefährlich ist. Die Geschichte seiner Demontage zeigt mit welch verkommenen Methoden unbotmässige Wissenschaftler rechnen müssen. Die TU-Dresden schreitet dabei voran wie weiland in der DDR. Ein bedrückendes Stück deutscher Gegenwart, erzählt von Arnold Vaatz, einem der stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Fraktion. / mehr

    https://www.achgut.com/artikel/arnold_vaatz_zum_fall_patzelt_die_geschichte_einer_saueberung

  50. Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich gerne mal ein Zeichen setzen –
    und zwar in der Form, dass ein Aal dieses Watchschiff trifft . . .

  51. wussten die Super Seeleute auf diesem Schlepperkahn Seawatch nicht, dass im Mittelmmeer besonders im Herbst und Winter Stürme auftreten können. Normal weiss das jedes kleine Kind das dort an der Küste lebt

  52. @johann 25. Januar 2019 at 01:56
    Patzelt war aber nie ein Freund von uns.
    Er hat das gleiche Ziel wie der sonstigen Qualitäts-Gutmenschen. Nur wollte er andere Methoden verwenden. Das war alles.

  53. @Magnus 25. Januar 2019 at 01:31
    Er treibt sicher wieder irgendein schmutziges Spiel. Vermutlich möchte er bevor erstirbt noch der reichste und … Typ der Geschichte werden.

  54. nairobi2020 25. Januar 2019 at 02:19

    wussten die Super Seeleute auf diesem Schlepperkahn Seawatch nicht, dass im Mittelmmeer besonders im Herbst und Winter Stürme auftreten können. Normal weiss das jedes kleine Kind das dort an der Küste lebt
    _______________________________

    Wie kommen Sie darauf, dass das Seeleute sind? Schmalspur Matrosen, die vieleicht an der Spree vereint, mal nen „Hering“ rausgezerrt haben:

    Sea-Watch e.V. – Büro Berlin
    Trelleborger Str. 4
    10439 Berlin
    Deutschland

    Geschäftsführer: Axel Grafmanns
    (Handy Nr. ist bekannt)

    Warum keine Telefonnummer?
    Seit Gründung von Sea-Watch mussten wir unzählige Anrufe erleben, die uns nach einiger Zeit dazu brachten, alle Telefonnummern von der Website zu nehmen. Darunter Drohanrufe, Schmähungen, persönliche Beleidigungen, Aggressionen und Wutentladungen. Da wir im Sea-Watch-Team beinahe ausschließlich ehrenamtlich tätig sind, haben wir uns entschlossen unsere Zeit nicht mehr (zumeist sinnlos) am Telefon zu verbringen. Bitte nutzt unsere Kontaktseite. Gerne rufen wir Euch bei dringenden Anliegen persönlich zurück. Wir bitten um Verständnis.

    http://www.sea-watch.org/impressum/

  55. OT

    BÜRGEN MÜSSEN NICHT ZAHLEN

    Rund 7.000 Menschen sollen in Deutschland für Geflüchtete gebürgt haben

    Forderungen an Flüchtlingsbürgen

    Doch nicht zur Kasse gebeten

    Menschen, die für Flüchtlinge gebürgt haben, müssen nun nicht ans Jobcenter nachzahlen. […]

    Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) hatte zuvor schon in der ARD angekündigt, dass eine Lösung gefunden sei. Bei den Bürgen handele es sich um „Menschen, die Verantwortung übernommen haben“, sagte Stamp. Es „geht hier um Kriegsopfer, die hier aufgenommen worden sind“. […]

    Der ganze Artikel hier:
    http://www.taz.de/!5565413/

  56. Immer diese Aufregung,
    das ist unseren Ca. 700 Volksvertreter aber auch sowas von egal,
    KOSTET alles nichts, bezahlt doch der Staat.
    Also entspannt euch,
    der Planet Dreht sich auch noch wenn alle Menschen auf dem Staatsgebiet von Deutschland Aufgestappelt werden.
    Einzig wenn der Deutsche in Urlaub Fliegt,
    ist keiner am Urlaubs Ort zum Bedienen…

  57. @GD
    Es gibt kein europäisches und auch kein weißes Privileg, so eine Sichtweise ist Mindfuck par excellence.
    In europäischen (weißen) Ländern sind naturgemäß weiße Europäer in der Überzahl und somit auch proportional bessergestellt als schwarze und braune Migranten. Das liegt einfach in der Natur der Sache.
    Letztere sind zumeist illegal über Asylmissbrauch eingewandert und gehören eigentlich konsequent abgeschoben.
    Über die pseudolinke Identitätspolitik wurde von den Grünen ein Minderheitenprivileg eingeführt mit fatalen politischen Folgen.
    Islamisierung usw, in Heidelberg gibt es ein shariakonform geführtes Kosmetikstudio in dem Geschlechtertrennung praktiziert wird.
    Kosmetikstudio Sara
    Kurfürstenanlage 5
    69115 Heidelberg
    Diese pseudolinken Gestörten bomben uns ins Mittelalter zurück und werden dabei noch von Promis unterstützt
    SeaWatch unter anderem von Frank Schätzing
    Sawsan Cheblis #Farbebekennen von der deutschen Schauspielerin Emilia Schüle und so weiter und so fort
    Ich kann gar nicht so viel essen wie ich kotzen möchte

  58. können wir den spieß drehen

    ich tu einfach ein sicheres boot nehmen
    und gebe gerade genug sprit rein
    um die türkische küste zu erreicht
    und ich funke dann seenot

    sag mir die rechtslage ?

  59. Die Besatzung braucht eine sichere Unterkunft hinter schwedischen Gardinen. Die Passagiere sollten ein Rückfahrticket nach Libyen erhalten.

  60. Im übrigen wird das für uns in Deutschland noch richtig bitter. Wenn die Italiener unter Salvini mit konsequenten Abschiebungen beginnen, werden die ganzen Afrikaner nach Norden „fliehen“. Da ist noch mal Rettungspotential von 1.000.000 plus x für die Teddybärchenschmeisser.

  61. Es gibt eine einfache Möglichkeit: Einfach ein Date mit einem Tanker ausmachen, Treibstoff übernehmen und dann nach Bremerhafen fahren um die wertvolle Fracht zu löschen. Sicher werden sich in Bremen genug Linke finden, die ihren Wohnraum solidarisch teilen möchten.
    Danach kann die SeaWatsche wieder Kurs libyische Küste nehmen und die nächste Fuhre „Flüchtlinge“ aufnehmen.
    So löst man Probleme selbst, ohne andere zu behelligen.
    Und wenn jetzt jemand den Einwand hat, dass dadurch zu wenig Präsenz von Hilfsschiffen vor der libyischen Küste wäre, dem sollte in Erinnerung gebracht werden, dass die deutschen Seegebiete in der Nord- und Ostsee sind und man seinen dicken Rüssel eben nicht ungefragt in die Angelegenheiten anderer Staaten steckt.

  62. @ Vernunft13 25. Januar 2019 at 03:56


    BÜRGEN MÜSSEN NICHT ZAHLEN

    Rund 7.000 Menschen sollen in Deutschland für Geflüchtete gebürgt haben

    Forderungen an Flüchtlingsbürgen

    Doch nicht zur Kasse gebeten

    Menschen, die für Flüchtlinge gebürgt haben, müssen nun nicht ans Jobcenter nachzahlen. […]

    Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) hatte zuvor schon in der ARD angekündigt, dass eine Lösung gefunden sei. Bei den Bürgen handele es sich um „Menschen, die Verantwortung übernommen haben“, sagte Stamp. Es „geht hier um Kriegsopfer, die hier aufgenommen worden sind“. […]

    Der ganze Artikel hier:
    http://www.taz.de/!5565413/

    Nein Stamp, Du widerlicher Lügenbold,, es geht nicht um Kriegsopfer, sondern um von Merkel angelockte Sozialschmarotzer. Na Spitze, jetzt müssen wir also alle bezahlen für diese 7.000 Gutmenschen-Ärsche! Diese Wixxxxer bürden nun ihren Refudschi-Wahn der Allgemeinheit auf. Ich will nicht für einen einzigen Drittweltler zahlen, der sich hier ein sorgenfreies, rundum gesponsertes Leben verspricht und als Dank dafür eventuell meine Tochter vergewaltigt. Keinen Cent will ich für den Wellblech-Abschaum zahlen, der seine Frauen und unsere Frauen wie Dreck behandelt. Ich arbeite zu hart, um die Fürze verbeamteter Gutmenschen zu finanzieren, um für Leute zu löhnen, von denen ich keinen einzigen in meinem Land haben will. Man muss sehr ernsthaft über einen Steuerboykott nachdenken. Nur müssten das sehr, sehr viele mit identischer Begründung machen. Und daran wird es scheitern. Solidarität ist nicht das Ding der Deutschen.

  63. Hübsch Seekrank werden die wohl alle werden; 50 Meter Schiff + 1-2 Meter Wellen gibt eine ordentliche Kotzeritis an Bord.

    Und dann wartet in Afrika schon ungeduldig die neue Kundschaft. Haben bestimmt schon wieder welche für paar Tausend Euro die Fahrt aufs offene Meer gebucht. Weiter muss es ja nicht mehr reichen heutzutage, Rest machen ja dann die NGO.

  64. Die meisten NGOs werden von Kriminellen und Kommunisten betrieben.

    Das sind Menschenretter und gehören hinter GITTER, für immer und ewig.

  65. Wuehlmaus 25. Januar 2019 at 08:38

    Auch die F.D.P. beweist immer wieder, dass sie voll dem BuntLager zugehört und ihnen die Deutschen am Ar…. vorbeigehen.

  66. Warum „Europa, wir brauchen einen sicheren Hafen!“?
    Der nächste sichere Hafen wäre Zarzis in Tunesien gewesen. Urlaubsland, kein Bürgerkrieg und ganz nah dran an dem Punkt, wo die Migranten aufgenommen worden sind.

  67. Durch solche Schlepper werden mehr in Afrika ermutigt, das Mittelmer zu überwinden. Dabei sterben viele. Gutmenschen ist es egal, ob da Seegesetze oder Einwanderungsvorschriften sind. Alle werden nach Europa gebracht, obwohl der nächste Hafen in Afrika ist.

  68. Gutmenschen sollen in Afrika was aufbauen und nicht unsere Heimat zerstören. Es gibt viel zu tun in Afrika. Dort werden Helfer gebraucht.

  69. Statt 7m hohen Wellen, kann da nicht nur eine 70m hohe Welle kommen, und dieses ewige Rumgenöle hätte endlich ein Ende ?

  70. Super Segelwetter, ihr verblödeten NGO s. Lasst den Mohr da, wo er biologisch hin gehört! In unseren Breitengraden fühlt er sich nur unter Alkohol 2.0 wohl.

  71. Wuehlmaus 25. Januar 2019 at 08:38
    @ Vernunft13 25. Januar 2019 at 03:56

    Nein Stamp, Du widerlicher Lügenbold,, es geht nicht um Kriegsopfer, sondern um von Merkel angelockte Sozialschmarotzer. Na Spitze, jetzt müssen wir also alle bezahlen für diese 7.000 Gutmenschen-Ärsche! Diese Wixxxxer bürden nun ihren Refudschi-Wahn der Allgemeinheit auf. (…)

    * * * * *

    Vor dieser Sorte Mensch wurde bereits in der Bibel gewarnt! (Matthäus 23,4):
    „Sie bürden den Menschen große Lasten auf, doch sie selbst rühren keinen Finger, um diese Lasten zu tragen. Mit allem, was sie tun, stellen sie sich zur Schau.“

  72. Huch, das muss aber ein ordentlicher Sturm sein, wenn die Seawatch von der libyschen Küste weg bis fast ans sizilianische Ufer geschwemmt wurde!

    Wird das nun ablaufen wie vor 2 Wochen? Noch eine Woche zicken die Europäer rum, und die 47 Afrikanerinnen (Männer sind selten an Bord) dürfen in Malta an Land. Und werden dann in Europa verteilt: u.a. nach Rumänien und Portugal. Aber dieses Mal vielleicht nach Litauen, Lettland und Bulgarien! Ich denke, dort wollten die Mädelz sowieso hin und werden garantiert nicht innerhalb von Europa weiterwandern. Also garantiert schon mal nicht nach Deutschland! My five cents!

  73. Magnus 24. Januar 2019 at 23:58
    Ich würde für einen Torpedo einen 1000er abdrücken

    … ich gleich drei.
    ich spiele gelegentlich Schiffe versenken, mit guten
    Trefferzahlen. In meinen Träumen habe ich schon alle
    diese Schlepperschiffe versenkt mit samt Personal –
    und habe dafür Orden über Orden bekommen.
    Darauf statt Alkohol ein Kantholz

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