"Alles Einzelfälle"

Ulfkottes letztes Buch ist der nächste Toptitel gegen den Mainstream!

Dass die Macht der Mainstream-Medien abtaut wie Schnee in der Frühlingssonne, zeigt sich immer dann, wenn ein Buch aus unserem Milieu zu einem Toptitel wird. Was von Spiegel, FAZ, Welt, Stern und so weiter beschwiegen wird, gelangt über Blogs, Flüsterpost und soziale Medien zu den Bürgern und Lesern, die sich ihre Lektüre nicht vorschreiben lassen möchten.

Man kann mittlerweile die Uhr danach stellen, dass alle zwei, drei Monate ein Titel aus einem konservativen, „rechten“ Verlagshaus zu einem Toptitel wird. Sieferles Finis Germania, Sarrazins Feindliche Übernahme, die Enthüllungen um den Attentäter Amis Amri, Björn Höckes Nie zweimal in denselben Fluß – Beispiele aus dem vergangenen Jahr.

Nun schickt sich das nächste Buch an, vertuschte und verschwiegene Fakten unters Volk zu streuen – damit niemand sagen kann, er hätte „von nichts gewusst“.

„Alles Einzelfälle“ heißt Udo Ulfkottes letztes Buch. Der streitbare, unerschrockene Publizist starb vor fast genau zwei Jahren überraschend. Noch an seinem Todestag arbeitete er an seinem Buch über die sprunghafte Zunahme von Sexualdelikten im Zuge der Migrationskrise und über die völlig mangelhafte, ja beschönigende und vertuschende Berichterstattung in den Medien.

Das führte bereits beim Verfassen zu Problemen. Ulfkotte schreibt in seinem Vorwort:

Dieses Buch soll in Deutschland zensiert werden. Denn das, was Sie in diesem Buch mit mehr als 500 Originalquellen lesen werden, das darf man im Deutschland der Gegenwart jetzt nicht mehr ohne Weiteres sagen. Staatsanwälte haben wegen der in diesem Buch dargelegten Fälle 2016 ein Ermittlungsverfahren gegen mich eingeleitet. Der Grund: Ich hatte in einer Veröffentlichung behauptet, dass Flüchtlinge in Deutschland immer öfter Frauen und Kinder sexuell belästigen und auch vergewaltigen.

Akribisch listet Ulfkotte Straftaten auf und stellt dem Tatbestand die Berichterstattung gegenüber, in deutschen wie in ausländischen Medien. Ulfkotte skizziert die kulturellen Strukturen hinter Delikten, die in den Herkunftsländern der Täter oft gar keine sind, und stellt die entscheidenden Fragen: Ist Integration überhaupt denkbar, wenn selbst unsere elementaren Verhaltensnormen und Tabus etwas sind, das viele Fremde nicht kennen?

Ulfkottes letztes Buch ist keine schöne, sondern eine schockierende Lektüre. Wir wissen, dass die Medien lügen und vertuschen, aber das Ausmaß war uns nicht bekannt. Was in unserem eigenen Land und anderswo in Europa mit Frauen und Mädchen geschieht, ohne dass es zum Aufstand dagegen kommt, ist kaum zu glauben. Seit ein paar Tagen ist „Alles Einzelfälle“ nun unter den Top-Hundert-Büchern bei amazon.de gelistet, Platz neun war der vorläufige Höhepunkt, und solche Platzierungen führen immer dazu, dass Bestseller-Listen wie die vom Spiegel nervös werden.

Sorgen wir dafür, dass Udo Ulfkottes letztes Buch zum ersten Toptitel des Jahres 2019 aus unseren Reihen wird! Bestellen Sie hier direkt bei Kubitscheks Verlag Antaios!