Ein Hausbesitzer räumt das Dach seines Hauses von den Schneemassen frei (Symbolbild).

Von DOCWALTER | Der Autor dieses Artikels wohnt im einer der Mitte Januar wegen großer Schneemengen zum Katastrophengebiet erklärten Alpenregionen.

Unter anderem musste er wie viele andere Hausbesitzer auch vom Dach seines Wohnhauses den Schnee abschaufeln lassen, um Überlastungsschäden zu verhindern. Dafür stellten diverse Behörden Einsatzkräfte zur Verfügung, die jedoch zeitweilig völlig überfordert waren. In der Zeit des höchsten Schneedrucks auf sein Dach hätte der Autor auf das behördliche Abschaufeln mehrere Tage warten müssen, weil vor ihm noch hunderte andere Dächer an der Reihe waren. Mit viel Glück fand er Helfer, die das Problem doch bei ihm früh genug lösten.

Der Schnee war durch zeitweilige Temperaturen um den Gefrierpunkt zum Teil sehr nass und schwer geworden. Das Abschaufeln war eine körperlich schwere Arbeit. Allerdings hätte bei entsprechender Vorsicht und Anleitung durch Kräfte des THW, der Feuerwehr, Bergwacht oder ähnlichem jeder kräftige Mann ohne besondere weitere Ausbildung sehr wirksam mithelfen können.

Kräftige Männer? Dank Merkels Grenzöffnung haben wir davon jede Menge. Angeblich sind sie aus katastrophaler Not zu uns gekommen, und fast alle haben nichts zu tun. Durch die Schneemassen ist ihr Wirtsland in Not geraten – DIE Gelegenheit, sich für die gastfreundliche Aufnahme zu revanchieren!

Ich habe allerdings keinen einzigen bärtigen oder/und dunkelhäutigen Südländer Schnee abschaufeln gesehen. Auf meine Anfrage bei der zuständigen Kreisbehörde, warum nicht, erhielt ich keine Antwort. Woanders hörte ich, den Flüchtlingen fehle die Arbeitserlaubnis. Doch Revanche für Hilfe in Not ist ehrenamtlich. Für ehrenamtliche Tätigkeiten bedarf es keiner Arbeitserlaubnis.

Dass ich von den vielen hier Hilfesuchenden keinen gesehen habe, als wir selber Hilfe gut brauchen können hätten, könnte daran liegen, dass es zwar helfende Flüchtlinge gab und gibt, ich sie nur nicht gesehen habe. Deshalb googelte ich mal unter den Stichworten „Flüchtlinge helfen“. Doch da stehen nur seitenweise Vorschläge, wie man Flüchtlingen helfen kann. Wenigstens von dem Ergebnis „Ehrenamtliches Engagement für Flüchtlinge“ hätte ich mir versprochen, etwas darüber zu finden, wie sich Flüchtlinge ehrenamtlich engagieren. Doch auch hier Fehlanzeige: Auch hier geht es nur darum, wie das Wirtsvolk sich ehrenamtlich für Flüchtlinge engagieren kann, und nicht etwa, wie Flüchtlinge sich ehrenamtlich engagieren.

Nun kann ich mir vorstellen, dass jemand, der nie Schnee gesehen hat und erstmalig in ein Land mit Schnee kommt, nicht erkennen kann, wann hier der Schnee so ungewöhnlich viel ist, dass er die eingeborene Bevölkerung in Not bringt, und dass er daher die hier eingetretene Katastrophenlage gar nicht erkennen konnte. Aber hätte man dies denn den zugewanderten Schutzsuchenden nicht sagen können, um ihnen die Gelegenheit zu geben, empfangene Hilfe nun zurück zu geben?

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210 KOMMENTARE

  1. Sie suchten im Schnee nach Portemonnaies, um sie beim Fundbüro abzugeben, wo auch schon der Reporter von der Lokalpresse wartete.

  2. Wo sind die Absahner der Asylheimindustrie, wenn es um Deutsche Obdachlose geht es gibt Asylheime die leer stehen, Obdachlose erfrieren und keiner bemerkt es, währende in Berlin MUFL in 1000 € Appartements leben

    Während sich Oberbürgermeister Schostock -SPD- in Hannovers Rathaus mit der Umstellung der Verwaltung auf Gender-Gaga beschäftigt, erfrieren in seiner Stadt Obdachlose Menschen auf der Straße

    https://www.hna.de/welt/hannover-erster-kaeltetoter-obdachloser-mann-erfriert-keiner-bemerkt-unglueck-zr-11485266.html

  3. Ich wäre dagegen, die Invasoren für solche Tätigkeiten einzusetzen, so nahe das auch liegen mag.

    Die gehören allesamt abgeschoben, alles, was nach „Integration“ riecht, führt in die Irre.

    Raus mit denen!

    Und ja: Auch ich hatte schon Dach leergeschaufelt. Ganz allein. Ganz ohne Goldstücke.

  4. Nein – keine Hilfe von den „Geflüchteten“ – wir sollten für kein Alibiaktionen haben wollen!

  5. Die Dauertraumatisierten Schneeschaufeln? Das ist doch unter deren Würde, ausserdem sind’s doch Gäste.
    Geldbeutel werden in letzter Zeit auch wenig gefunden ^^.
    …und wenn dann ist das so, wie in Passau zur Zeit des Hochwassers, dann werden sie herangekarrt und tragen unter dem Schein von Kamera und Scheinwerfern für die Tagesschau/Heute ein Teil zum Container.
    Das ist alles so irre und gesteuert…

  6. Für F-linge ist nichts zu teuer. Deutsche arme sind den Gutmenschen egal. Darum erfrieren Obdachlose in Mitteleuropa.

  7. Ich halte nichts davon, Kuffnucken für solche Dienste einzusetzen.
    Die leiten daraus anschließend ein Bleiberecht ab.

    Besser ist es, sämtliche asylbetrügenden Kuffnucken sofort mit MASSENABSCHIEBUNGEN in ihre Heimatländer zu verfrachten!

    RAUS, RAUS, sofort RAUS!

  8. Tja, den einen bläst man es mit Hochdruck in den Anus,
    die Deutsche Kartoffel muss sich erniedrigen lassen!
    Hätte die sich geweigert, wäre ihr erst einmal die Stütze gekürzt worden!

    https://www.waz.de/panorama/hartz-iv-empfaengerin-soll-grundschultest-loesen-erniedrigung-pur-id216281245.html

    Ne, man kann diesen Schutzsuchenden doch keinen Schnee schippen lassen,
    die heulen ja schon,wenn sie noch nicht mal ihr Essen aufs Zimmer serviert bekommen,
    so wie vor gut einem Jahr,wo man Hände ringend nach Ehrenamtlern suchte,die denen
    den Halal Fraß bis in die Xte Etage zu bringen hatten!
    Ach ja morgens ganz früh, war ja Ramadan…

  9. Schauen wir beim kommenden Hochwasser, irgendwo muss das ganze Schmelzwasser ja hin.
    Vom Hochwasser werden dann weitaus mehr betroffen sein…

    Hier in CCAA führt der Rhein immer noch sehr wenig Wasser, irgendwie ungewöhnlich, grade zu dieser Zeit…allerdings, schrieb ich ja „noch“…

  10. Es muss ja nicht gleich jeder auf’s Dach. Aber eine Schneeschaufel in die Hand nehmen und Wege freikämen kann jeder Depp. Unsere zarten gepamperten orientalischen Machos und Prachtnegern kann das natürlich nicht zugemutet werden. Beim letzten Hochwasser in Limbach/Inn steckte man ein paar von ihnen zum Pressetermin in Gummistiefel und danach war’s das wieder. Hier in Bayern sagt man hilf dir selbst, dann hilft dir Gott – solche Nullen brauchen wir hier nicht.
    https://www.tag24.de/nachrichten/verwirrung-um-hilfe-von-fluechtlingen-bei-hochwasser-einsatz-69342

  11. Neger helfen nicht ohne eine Gegenleistung. Da ist die afrikanische Mentalität meilenweit von der europäischen Zivilisation entfernt. Wahrscheinlich haben sie in ihren warmen Buden Schnaps gesoffen. Von solchen Leuten ist es besser erst gar nicht geholfen zu werden. In Afrika sind Feinde kein grosses Problem. Das Problem sind Deine „Freunde“ oder Leute, die Dir helfen wollen. So fangen die Probleme an.

  12. Allerdings, selbst wenn diese helfen sollten, glaube ich, dass das im Chaos endet.
    Durchstruktuiertes, geplantes, Effizienz, etc. dürfte denen unbekannt sein…ebenfalls dringendst erforderliche Disziplin. Ich denke wenn, stehen die eher hinderlich im Weg…oder noch schlimmer gaffen und haben Spaß daran…obs Vorurteile von mir sind¿
    Schaun mer mal…

    Meine Meinung!

  13. Den Ungläubigen helfen? Die Gläubigen sind doch nicht so bekloppt wie die Ungläubigen, die glauben, den Gläubigen helfen zu müssen!

  14. Ein Geschäft, in dem ich öfter einkaufe, hat unlängst (offensichtlich) einen Versuch gestartet und Flüchtlinge beschäftigt… Einmal war ich zugegen, als ein autochthoner Angestellter versuchte, einem Neuling zu erklären, dass es verschiedene Sorten von Gurken gibt (Minigurken, Gärtnergurten, Biogurken und wahrscheinlich noch irgendwie „normale“ :-)), welche in dafür vorgesehene separate Auslagekistchenen sortiert werden sollten, was großes Staunen hervorbrachte und – an dem Tag als ich zugegen war – unentwegt korrigiert werden musste… (kein Wunder, denn, so meine Beobachtung: die Anwesenheit junger, hitzebedingt luftig bekleideter Frauen, schien den jungen Ölaugen mindestens genauso zuzusetzen wie das Problem mit den Gurken…).
    Das Experiment schien ergo nach wenigen Tagen als gescheitert erklärt worden zu sein, denn, ich sah alsbald keinen Neubürger mehr…

    Ich stelle mir daher vor, dass das Abschippen von Schnee ebenfalls eine gewisse, wenn auch nur minimalistische Intelligenz und Impulskontrolle voraussetzt… sowie die banale Willenserklärung, welche zur Ausübung einer solchen Tätigkeit Eingeborenen meist angeboren ist, woran das Scheitern abzulesen ist.

    Mit anderen, vereinfachten Worten: warum sich für irgendwas anstrengen, wenn’s auch ohne geht :-))

  15. O.T.
    … Für ehrenamtliche Tätigkeiten bedarf es keiner Arbeitserlaubnis….
    ——–

    Man konnte es den Goldstücken nicht vermitteln! Den Begriff „Ehrenamtlich“ gibt es in ihrer Sprache nicht! Und wenn man einen Moslembereicherer fragt, ob er für umsonst etwas zu tun würde, dann fühlt er sich sehr veräppelt und in seiner Ehre gekränkt! Dabei kann er sehr böse werden!

  16. Syrien und kein Schnee ? Das ist so nicht richtig ! Ich erinnere mich noch sehr gut an einen Gastkomentar eines Syrers in der Süddeutschen Zeitung oder war es die AZ ?
    Er beschrieb sogar das es dort Firmen gibt die nur Schnee von den Dächern schaufeln.

  17. Nicht mal Geldbörsen finden die Flüchtlinge noch. Vermutlich sind sie bereits so gut integriert, daß sie die Fundsachen nun gar nicht mehr abgeben.

  18. Schnee = weiß
    Weiß = Nazi
    Nazi = Schlecht
    …ergo: Hilfe aus Gutmenschlichkeit versagt…
    …sonst gerne…

  19. Jakobus 26. Januar 2019 at 21:57 Sie suchten im Schnee nach Portemonnaies, um sie beim Fundbüro abzugeben, wo auch schon der Reporter von der Lokalpresse wartete.
    —————————————-
    Ihr Kommentar ist sehr gut!
    Die Linkspopulisten haben heutzutage ein dickes Problem:
    Früher konnten sie lügen, hetzen, Fake News verbreiten, so wie es die herrschende Klasse wollte und man hatte kaum Gelegenheit, diese linksradikale Propaganda auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen.
    Doch nun ist ihnen ein mächtiger Gegner herangewachsen, ein Gegner, den es früher noch nicht gab, die sozialen Medien.
    Es erstaunt mich immer wieder wie unbekümmert? die Linksextremisten in ihren Medien ihre Fake News verbreiten, obwohl sie doch wissen sollten, dass man nun deren Erguß schnell überprüfen kann.
    Vergleicht mal nur die Berichterstattung über Hetzjagd in Chemnitz mit Ertränken in Sebnitz.
    Früher war Sebnitz monatelang in allen Medien, doch heute wird über Chemnitz ganz rasch das Deckmäntelchen des Schweigens gebreitet. Nun verstehe ich auch die Versuche, das Internet zu zensiern.

  20. den Flüchtlingen fehle die Arbeitserlaubnis

    Hahahahahaha! Darauf werde ich mich demnächst auch berufen, sollte in meiner Nachbarschaft (Flut, Wasser, Feuer, Schnee) Not am Mann und Holland in Not sein: „Mir fehlt der entsprechende Schein, xyz zu tun. Machts gut!“

  21. Wenigstens sind uns diesmal diese inszenierten Bilder erspart worden.
    Glaubt mittlerweile eh keiner mehr.
    Mehr Messertote als Feinstaubtote.
    Dieselfahrverbote und Schlepperboote.
    Wer wählt denn Grüne und die Rote?
    No way- AfD!

  22. Tststs…
    Die wollen nicht arbeiten, die wollen ein besseres Leben, arbeiten könnten sie auch zu Hause.

  23. Die Flüchtlinge sind doch wegen der vom weißen Manne verursachten Klimaerwärmung geflohen.

    Und jetzt sollen sie dem weißen Manne beim Beseitigen der Folgen zu kalten Klimas helfen??

    Oh Mann, soviel Ironie vertrage ich nicht.

  24. Scherenork mit angeblichen Wahnvorstellungen bricht ins Haus einer Frau ein, weil er Geräusche hörte wollte er sich im schlafzimmer der Frau verstecken, als er auf dem Weg dorthin von der Bewohnerin entdeckt wird, sticht der Ork mit den Scherenhänden ihr in den Bauch

    Der wohnsitzlose, vagabundierende „Mann“TM wurde wegen „Wahnvorstellungen in eine Spezialklinik gebracht.

    Das wird wieder richtig teuer für die Gesundheitskassen und den deutschen Steurknecht.

    https://www.hna.de/welt/in-eichendorf-frauen-ueberraschen-einbrecher-er-attackiert-sie-mit-einer-schere-zr-11515073.html

  25. Die Schmarotzer sind herzlichst willkommen geheißen – als die neuen Herrenmenschen.
    Wie kommen die dazu, für ihre Sklaven zu arbeiten?

    Schon bei den schrecklichen Fluten 2002 und 2013 ist mir aufgefallen, dass KEIN einziger Neger oder „Südländer“ dort auch nur zu sehen gewesen sind.

    Ja, wo die doch alles so arbeitswütig sind, um nicht kriminell werden zu müssen….?

  26. Haremhab 26. Januar 2019 at 22:39

    Der Kohle-Kompromiss wird für den Steuerzahler noch richtig teuer
    —————————————-
    Haben diese Schwachmaten in Berlin, in letzter Zeit (so ungefähr 20 Jahre), eigentlich etwas Vernünftiges zu Stande gebracht, was den (einheimischen) Menschen nützlich ist. Mir fällt ums Verrecken nix ein.

  27. Die Frage, warum keine helfenden Goldstücke zu sehen sind,
    habe ich mir, beim Anschauen der Berichte, auch gestellt.
    Zu nichts zu gebrauchen.
    So sieht es aus.
    Diesmal hat man sich, von politischer Seite, nicht mal mehr die
    Mühe gemacht, den jungen Männern, medienwirksam, eine Schaufel
    in die Hand zu drücken und wenigstens so tun, als ob.
    Wie damals beim Hochwasser.
    Die Mühe spart man sich.
    Ist sowieso mittlerweile egal.
    Nun sind sie halt da.
    Und faul.

  28. @Redsonja 26. Januar 2019 at 22:22

    „Syrien und kein Schnee ? Das ist so nicht richtig !“

    Natürlich fällt auch in Syrien im Winter öfter mal Schnee, und gar nicht mal so knapp. Wohl weil uns immer so wüstenartige Bilder präsentiert werden, stellen sich viele das als eine Art Dauerurlaubsland vor, mit ganzjähriger Dürre (ach – die Armen da…, alle am Vertrocknen…) – ein Blick in den guten, alten Diercke-Weltatlas könnte manches linksgrünes Weltbild erschüttern.

    @Rechtsabbieger 26. Januar 2019 at 22:42

    „Die hätten eher den Schnee auf der Rückseite des Hauses wieder draufgeschaufelt.“

    Meinen Sie? Das wär doch anstrengend. Eher kippen die derlei weiße Pracht einfach runter auf die Zufahrt – um dann lange Gesichter zu machen, wenn für das Versorgungsfahrzeug kein Durchkommen mehr ist.

  29. Wo waren die Hilfesuchenden, als ihre Helfer Hilfe brauchten?
    – Im Bett
    – Sozialleistungen erschwindeln
    – Wettbüro
    – Burger King/ Mc Donalds
    – Shisha-Bar
    – Drogen verkaufen
    – Messern
    – Frauen/ Ziege/ Schaf begrabschen/ vergewaltigen
    – Moschee
    – Saufen
    – Markenklamotten/ Goldkettchen/ Sportwagen kaufen

  30. Kirpal 26. Januar 2019 at 22:18

    In einer Apotheke ein paar Ecken weiter haben sie jetzt auch einen.
    :mrgreen:

    „Sie müssen schon darauf achten, immer nur gleiche Artikel in eine Reihe zu stellen.“

  31. „Auf meine Anfrage bei der zuständigen Kreisbehörde, warum nicht, erhielt ich keine Antwort. Woanders hörte ich, den Flüchtlingen fehle die Arbeitserlaubnis.“
    Nicht im Ungefähren bleiben. Namen bitte!

  32. Wahrscheinlich wurden zuerst die neugebauten Unterkünfte der Orks abgeschaufelt, es könnte den Gästen ja etwas zustossen. Wäre ja nicht zu ertragen gewesen.

  33. Helfende Muslime gibt es nur in deutschen Fernseh-Krimis. Wenn da ein Mord begangen wurde, verdächtigen Deutsche sofort den muslimischen Nachbarn, weil der nämlich am Tatort angetroffen wurde. Dabei wollte er nur helfen, und der Täter war selbstverständlich eine deutsche Kartoffel.

  34. Magnus 26. Januar 2019 at 23:01

    Da würde ich mich nicht wundern, wenn die Trullas von den Helferkreisen ihre Männer auf die Dächer der Asülis geschickt haben, bevor sie die eigenen Dächer räumen.

  35. Verbreitet bitte nicht solche Unsinn. Zunächst mal sind viele der Merkelgäste nicht kräftig, sondern sogar in vielen Fällen erstaunlich dürre Gestalten. Daß sie unter uns Deutschen Angst und Schrecken auslösen, liegt einzig an unserer eigenen Schwäche. Und warum sollten die Merkelgäste hier Arbeiten verrichten, was ist das für ein Quatsch? Gerade hier ist man sich doch 100% im Klaren darüber, daß sie nicht zum Zwecke der Arbeit eingeschleppt worden sind.

    Wenn sie beim Schneeschippen mitmachen, ist die Umvolkung in Ordnung, Amen.

    Nicht Schnee schippen lassen, sondern abschieben.

  36. Schnee schippen dürfen die Flüchtlinge nicht, wegen „wer haftet wenn was passiert?“
    Ausserdem ist es den Nafris viel zu kalt.
    Meldung aus dem letzten Winter:
    https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/harsefeld/panorama/kaelteschock-sudanesische-fluechtlinge-moegen-keinen-schnee-d105253.html
    Das deutsche Kühlschrank-Klima sei doch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Das winterliche Schmuddelwetter der vergangenen Wochen haben die Sudanesen noch halbwegs ertragen. „Doch Schnee und Frost gehen gar nicht“, sind sich Uday und Ahmed mit ihren Mitbewohnern aus der Harsefelder Flüchtlingsunterkunft einig.
    Der weißen Pracht können die Männer aus dem sonnigen Süden rein gar nichts abgewinnen: „Mir läuft es eiskalt über den Rücken, wenn ich Schnee nur sehe“, sagt Uday.

  37. Wäre mal ein Super Artikel für die Mainstream Staatsfunkpresse. Hätte darauf gerne mal ne Antwort bekommen, aber fällt eher höchstwahrscheinlich aus.

    Eine Frage zum Autor dieses Berichts,könnte einer mal bescheidsagen, wo er genau wohnt, das ich es mal von der Kilometerentfernung einschätzen kann, zwecks vielleicht nächstes Mal zu unterstützen? Danke im voraus.

    Chris

  38. Ich halte nichts davon, Kuffnucken für solche Dienste einzusetzen.
    Die leiten daraus anschließend ein Bleiberecht ab.

    Besser ist es, sämtliche asylbetrügenden Kuffnucken von Merkel sofort mit MASSENABSCHIEBUNGEN in ihre Heimatländer zu verfrachten!

    RAUS, RAUS, sofort RAUS!

  39. „Neben einem Euro pro Stunde als zusätzliche Entschädigung neben der Mindestsicherung werden auch heiße Leberkäsesemmeln und heißer Kaffee an die fleißig arbeitenden Asylbewerber und Asylanten verteilt“, zeigt sich der Freiheitliche von seiner sozialen Seite. „Wir wollen ja auch, dass sie bei Kräften bleiben und möglichst viel Schnee wegschaufeln.“
    http://berliner-express.com/2019/01/oesterreich-asylbewerber-sollen-schnee-in-fluesse-und-seen-schaufeln/

    funktioniert wohl nur in Österreich

  40. Chinophobie (Schneeangst)
    https://phobie-wissen.de/phobienliste/chinophobie-angst-vor-schnee/

    Der nächste Asyl-Arzt stellt gerne einen „gelben Schein“ für diese armen, vor Schnee und Tod geflohenen Wesen, aus. Selbstverständlich sind Flüchtlinge aufgrund der Herkunft aus warmen Ländern Arbeiten im kalten Schnee unzumutbar (Fluchtgrund).

    Den Schneeschiebe-Dienst sollen die einheimischen Rentner ehrenamtlich oder deutsche Hartz VI-Empfänger als Maßnahme (Androhung von Sanktionen) übernehmen. Der Schneeschiebe-Dienst hat wahlweise in Teilzeit (Rentner) und Vollzeit (Hartz VI-Empfänger) abzulaufen. Kosten oder Erstattungen werden nicht übernommen, da die Kassen der Kommune leer sind. Wir bitten daher um ihr Verständnis!

  41. Also bei mir führten sie alte Damen über die Straße. Sicherlich fünfzig mal .

    Allerdings immer dieselbe alte Dame, bis einer der vielen Photographen meinte : „Ich habe jetzt genug Aufnahmen. Schluß!“

  42. Mantis 26. Januar 2019 at 23:27

    „Neben einem Euro pro Stunde als zusätzliche Entschädigung neben der Mindestsicherung werden auch heiße Leberkäsesemmeln und heißer Kaffee an die fleißig arbeitenden Asylbewerber und Asylanten verteilt“, zeigt sich der Freiheitliche von seiner sozialen Seite. „Wir wollen ja auch, dass sie bei Kräften bleiben und möglichst viel Schnee wegschaufeln.“
    http://berliner-express.com/2019/01/oesterreich-asylbewerber-sollen-schnee-in-fluesse-und-seen-schaufeln/
    ———————————————————————————————–
    Das ist doch unmenschlich für die vor CO2-Schnee und Tod geflüchteten Menschen. 🙁 Dagegen muss was gemacht werden. Hat sich“ Pro Asyl“ und die Grünen noch nicht beschwert? Wo sind die Omas gegen Rechts?

  43. Haben eigentlich schon Schneeschiebe- und Streufahrzeuge Fahrverbote in diesen Regionen erhalten? Wie reagiert die Bevölkerung darauf?

  44. 21 Millionen Euro Steuergeld für die Vertragsbrecher-Bürgen, die niemals vro hatten im Falle des Falles für ihre Schuldner (viele Asylbetrüger und Fluchtsimulanten) mit ihrem Privatvermögen einzuspringen

    2015 machte sich dieses LinksGRÜNE G******l wichtig, – seht her wir stehen sogar mit unserem Privatvermögen für die „Flüchtlinge“ ein – sie wollten Aufmerksamkeit und Ansehen.

    Jetzt wo sie in der Pflicht als Bürgen zahlen müssten fordern sie das Geld von der Allgemeinheit, die SPD macht es ihrer vertragsbrüchigen Klientel möglich und holt das Geld vom dt. Steuerzahler, wie immer– so geht SPD Politik, das Geld der Schaffenden an Nichtsnutze verteilen, um sich deren Wählerstimmen zu erkaufen.

    https://www.youtube.com/watch?v=Y99Bg7lTcak

  45. Warum sollen die hier bei uns mehr zu Wege bringen, als sie es in Afrika getan haben. Es ist Afrika, was da kommt! Einfach mal das Internet bemühen für einen Eindruck

  46. @nicht die mama 26. Januar 2019 at 22:56
    Kirpal 26. Januar 2019 at 22:18

    In einer Apotheke ein paar Ecken weiter ….

    +++++++

    :-))
    Kann ich mir gut vorstellen …

    Waren Sie auch so irritiert, dass das alles um einen herum geschieht? :-))

  47. Hat schon mal jemanden von denen einen beim THW oder Feuerwehr gesehen, ehrenhalber???? Nein.. haben die nicht nötig..
    Ich war letzte Woche im Krankenhaus, auch dort versuchen sie halb Neger als Krankenpfleger auszubilden, den einen, der dabei sein wollte, als ich gewaschen wurde, konnte ich noch abwehren.. den zweiten ein paar Tage später sollte nur Fieber im Ohr messen, oh ha, er konnte die Temperatur nicht in Zahlen ausdrücken..
    Von den zwei Polizeieinsätzen in der Notaufnahme wollte ich schon im Thread Krankenhaus schreiben, war und bin aber immer noch nicht gesundheitlich in der Lage….

  48. Eine Frage in dieser Richtung beschäftigt mich auch schon einige Zeit…

    Wie ist das eigentlich bei den freiwilligen Feuerwehren der Städte und Gemeinden? Entspricht der Anteil der freiwilligen Ausländer (und damit meine ich nicht die Schutzsuchenden!!!) in etwa dem Anteil in der Wohnbevölkerung? Oder ist das Ganze mehr eine ehrenamtliche Veranstaltung der Gastgesellschaft? Ich lasse mich gerne belehren.

  49. @ toxxic 27. Januar 2019 at 00:01

    Bei FFW oder THW findet man die nicht. Moslems nehmen immer nur.

  50. Hab grade das Sportstudio im ZDF spontan abgeschaltet. In der Bundesliga wird in allen Stadien an Auschwitz gedacht, erklärte der Moderator feierlich. Als hätten wir keine anderen Sorgen. Dieses Land ist wirklich vom Selbsthass zerfressen.

  51. Genau das Gleiche bei den Überschwemmungen der letzten Jahre. Türken und Flüchtlinge hat man beim Sandsack-Stapeln und Dämmebauen vergeblich gesucht.

  52. Danke Goleo, bin noch ein paar Wochen krank geschrieben aber wird schon jeden Tag ein bisschen besser….

  53. OT

    Kurz vor dem Blackout- Deutschland (fast) ohne Strom

    Es kracht immer häufiger im Gebälk der europäischen Stromversorgung. In der zweiten Januarwoche wäre es fast zu einem sogenannten Blackout gekommen, einem kompletten Stromausfall, bei dem Millionen von Haushalten und der Industrie kein Strom mehr zur Verfügung gestanden hätte.

    Am 10. Januar 2019 abends sank die Netzfrequenz auf 49.8 Hertz ab. Das ist die unterste Grenze, bis zu der Einbrüche im Netz ausgeglichen werden können. Fällt der Wert darunter, bricht das Netz zusammen mit dramatischen Folgen.

    Europa schrammte »knapp an einer Katastrophe« vorbei, zitiert »Der Standard« aus Wien Experten, wie auf dieser Kurve zu sehen ist.

    Die Frequenz ist das entscheidende Maß dafür, ob genügend Strom produziert wird. Denn der kann nicht in größeren Mengen gespeichert, sondern muss in genau dem Augenblick erzeugt werden, in dem er gebraucht wird. Angebot und Nachfrage müssen immer im Gleichgewicht stehen. Nicht mehr ganz einfach, denn mehr und mehr Windräder und Photovoltaikanlagen speisen »Wackelstrom« in die Netze. Der muss sogar den Vorrang vor dem gleichmäßigen Strom aus Kraftwerken bekommen.

    Sämtliche Stromerzeuger und Verbraucher in Europa takten im Gleichklang von 50 Hertz. Sinkt die Frequenz unter diesen Wert, so herrscht Strommangel und die Netzbetreiber müssen schnellstens weitere Stromquellen dazuschalten – oder eben möglichst schnell Stromverbraucher abschalten.

    An jenem Donnerstagabend warfen die Netzbetreiber »Lasten ab« und schalteten Industriebetrieben, die viel Strom verbrauchen, denselben ab. Der französische Netzbetreiber RTW warf mehr als 1,5 GW ab, Strom für hauptsächlich Industriebetriebe. Abwerfen, das heißt in der Sprache der Stromerzeuger: Strom aus. Sofort, meist ohne Vorwarnung.

    Das geschieht automatisch in mehreren Stufen, um die Netzfrequenz aufrecht zu erhalten. Sackt die trotzdem noch weiter unter 47,5 Hertz ab, wird das Stromnetz abgeschaltet. Blackout total. Nichts geht mehr.

    Sollten irgendwann einmal tatsächlich nur noch Windräder Strom erzeugen, so könnten noch nicht einmal mehr das Stromnetz wieder in Gang gesetzt werden. Nur mit Windrädern allein klappt das aus technischen Gründen nicht. An jenem Donnerstag ging es gerade noch einmal gut. Lasten wurden nur in einer ersten Stufe abgeworfen, das reichte, um das Netz wieder zu stabilisieren.

    Wenig später teilte der österreichische Übertragungsnetzbetreibers APG mit, dass »ein Datenfehler an einem Netzregler« im Gebiet der deutschen TenneT, den Störfall auslöste. Die Störung habe jedoch gezeigt, dass das europäische Schutzsystem nach dem Frequenzabfall gegriffen und die Frequenz sofort wieder in den Normalbetrieb zurückgeführt habe.

    Ob aber dieser Messfehler die einzige Ursache war, bezweifeln die Experten des Verbandes Europäischer Übertragungsnetzbetreiber ENTSO in Brüssel.

    Einen Blackout befürchten manche Energiemanager hierzulande nicht. Sie verweisen darauf, dass im Zweifel Strom aus dem Ausland eingekauft wird. Kosten spielen sowieso keine Rolle mehr im Energiewendenwahnsinn.

    Doch was, wenn nicht mehr genügend Erzeugerkapazitäten in Europa bereitstehen? Die französischen Kernkraftwerke schwächeln, im vergangenen Sommer waren die Schweizer Speicherseen ziemlich leer. Häufiger müssen auch Länder wie Frankreich, die Schweiz und Belgien Strom importieren.

    Strom ist nicht gleich Strom. Es hängt davon ab, wann er gebraucht und produziert wird. Wind und Sonne liefern zu ungleichmäßig, können ein Industrieland wie Deutschland nicht mit Energie versorgen.

    Deutschland exportiert häufig dann Strom, wenn auch im europäischen Netz zu viel vorhanden ist. Dann muss oft genug noch eine gute Stange Geld mitgeliefert werden, damit irgendjemand diesen Strom abnimmt.

    Und ohne Kernenergie, Kohle und Gas hätte Deutschland am vergangenen Wochenende im Dunkeln gesessen. Wind und Sonne lieferten mal wieder nicht. Die beiden unteren kleinen blauen Flächen zeigen, dass kaum Strom kam. Gegen Mittag lieferten die Photovoltaikanlagen kurzzeitig ein wenig Strom. Doch von der Sonne kommt noch nicht so viel Energie wie im Sommer an, sie steht zudem noch sehr schräg am Himmel.

    Die konventionellen Kraftwerke mussten den Löwenanteil bei der Stromerzeugung abdecken. Noch hat niemand von den Energiewendlern erklärt, woher der Strom kommen soll, wenn die letzten Kohle- und Kernkraftwerke abgeschaltet sein werden. Dann herrscht Nacht über Deutschland.

    Ein paar Tage vorher um den 17. Januar, weht der Wind wenigstens noch einigermaßen, wie das Schaubild zeigt.

    ……………….[Text sonst zu lang]

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/deutschland-fast-ohne-strom/

    Viel Spaß bald….

  54. Bin Berliner 27. Januar 2019 at 00:17
    OT

    Kurz vor dem Blackout- Deutschland (fast) ohne Strom

    Es kracht immer häufiger im Gebälk der europäischen Stromversorgung. In der zweiten Januarwoche wäre es fast zu einem sogenannten Blackout gekommen, einem kompletten Stromausfall, bei dem Millionen von Haushalten und der Industrie kein Strom mehr zur Verfügung gestanden hätte.[…]

    Dazu stellt sich als logische Konsequenz die Frage, ob die Ökofanatiker in der Lage sind, zu wissen, wie der zusätzliche exorbitante Strombedarf für die Elektrifizierung des Individualverkehrs erzeugt werden soll.
    Vom Abbau der benötigten Edelmetalle einmal abgesehen.

  55. OT

    Holla die Waldfee: Man beachte, wie fanatisch die Realität auch im Fall des importierten mohammedanischen Karnickelns umgebogen wird, in dem eine Frau nichts anderes als Gebärmutter ist:

    https://www.welt.de/wirtschaft/article187767574/4-58-Millionen-Kleinkinder-Die-drei-Gruende-fuer-Deutschlands-neuen-Kindersegen.html

    Für den Anstieg gebe es drei Gründe: mehr Frauen im gebärfähigen Alter, mehr Geburten pro Frau und mehr Zuwanderung. Wichtig sei, dass Letztere – anders als oft vermutet – nur einer, aber nicht der einzige Treiber sei. „Die veränderten gesellschaftlichen Realitäten sind zentral“, sagt der IW-Experte (Wido Geis-Thöne). „Junge Paare entscheiden sich wieder verstärkt für ein erstes, zweites oder drittes Kind.“

    Jaja… Beschwichtigungsgesabbel. Also: Grund 1: Moslems. Grund 2: Moslems. Grund 3: Moslems.

  56. Das_Sanfte_Lamm 27. Januar 2019 at 00:20

    Bin Berliner 27. Januar 2019 at 00:17
    OT

    Kurz vor dem Blackout- Deutschland (fast) ohne Strom

    Es kracht immer häufiger im Gebälk der europäischen Stromversorgung. In der zweiten Januarwoche wäre es fast zu einem sogenannten Blackout gekommen, einem kompletten Stromausfall, bei dem Millionen von Haushalten und der Industrie kein Strom mehr zur Verfügung gestanden hätte.[…]

    **
    Dazu stellt sich als logische Konsequenz die Frage, ob die Ökofanatiker in der Lage sind, zu wissen, wie der zusätzliche exorbitante Strombedarf für die Elektrifizierung des Individualverkehrs erzeugt werden soll.
    Vom Abbau der benötigten Edelmetalle einmal abgesehen.

    _____________________________________

    Ganz klar…Nein!

    Denn: Sollten irgendwann einmal tatsächlich nur noch Windräder Strom erzeugen, so könnten noch nicht einmal mehr das Stromnetz wieder in Gang gesetzt werden. Nur mit Windrädern allein klappt das aus technischen Gründen nicht.

    Wir sind erledigt….

    Dazu passt folgendes (Der Spiegel gehört verboten – Dort sitzen Verbrecher)

    Hier: Umfragen (Kennt jemand jemanden, der mal gefragt wurden ist?)
    Mehrheit der Deutschen für schnellen Kohleausstieg

    Fast drei Viertel der Deutschen sehen in Kohlekraftwerken kein Zukunftsmodell. Bei einer Befragung für das „ZDF-Politbarometer“ sagten 73 Prozent der Befragten, dass sie einen möglichst schnellen Ausstieg aus der Kohleverstromung für wichtig oder sehr wichtig halten. 18 Prozent finden das baldige Abschalten der Kohlekraftwerke demnach weniger wichtig, und 7 Prozent sagten, es sei gar nicht wichtig.

    Auch beim „Deutschlandtrend“ der ARD, der am Donnerstagabend veröffentlicht wurde, sprach sich eine Mehrheit für den Kohleausstieg aus. Bei dieser Umfrage gaben sechs von zehn Wahlberechtigten an, dass sie aus Klima- und Naturschutzgründen ein schnellstmögliches Abschalten der Kohlekraftwerke wünschen. Ein gutes Drittel würde wegen möglicher Versorgungsengpässe und des Wegfalls von Arbeitsplätzen länger an der Braunkohle festhalten.

    In den von einem Kohleausstieg besonders betroffenen Bundesländern Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt ist das Stimmungsbild anders. Dort plädierten laut der ARD-Umfrage nur 34 Prozent für einen möglichst raschen Ausstieg, 61 Prozent wollten länger am Braunkohleabbau festhalten.

    An diesem Freitag könnte sich die Kohlekommission der Bundesregierung auf ein wegweisendes Konzept zum Kohleausstieg einigen und ein endgültiges Ausstiegsdatum bekannt geben. Das 28-köpfige Gremium ist zu seiner vielleicht entscheidenden Sitzung zusammengekommen.

    Es gilt aber als unklar, ob die Kommission sich auf einen Abschlussbericht einigen kann. Teilnehmer rechneten mit sehr langen Verhandlungen. Auch eine Vertagung auf den kommenden Freitag gilt als möglich.

    Umstritten ist, wann genau und in welchen Schritten Deutschland aus der klimaschädlichen Kohleverstromung aussteigen soll. Noch ein Drittel des Stroms in Deutschland wird in Kohlekraftwerken erzeugt.

    Na dann….A B S C H A L T E N

    :mrgreen:

  57. Bin Berliner 27. Januar 2019 at 00:17

    Am 10. Januar 2019 abends sank die Netzfrequenz auf 49.8 Hertz ab. Das ist die unterste Grenze, bis zu der Einbrüche im Netz ausgeglichen werden können.

    Genau wie im letzten Jahr. Genau wie inzwischen fast ununterbrochen. Die 50 Hertz (ohne ist Schicht im Schacht) können inzwischen von allen Netzanbietern nur noch mit Giga-Akrobatik gehalten werden. In der DDR im Winter 1978/79 (die gesamte Kohle eingefroren) wurde bei 49.6 Hertz der größte Teil der Republik von jetzt auf gleich abgeschaltet („dunkelgeschaltet“), um den kompletten Netzzusammenbruch zu verhindern.

    Die Netzstabilität von 50 Hertz, die Schwankungen um 0.1 so gar nicht mag, verzeiht nichts. Erst recht keinen Zufalls- und Zappelstrom.

  58. Babieca 27. Januar 2019 at 00:23
    OT

    Holla die Waldfee: Man beachte, wie fanatisch die Realität auch im Fall des importierten mohammedanischen Karnickelns umgebogen wird, in dem eine Frau nichts anderes als Gebärmutter ist:
    […]

    ….und nebenbei in den meisten Fällen ist die Ehefrau auch die Cousine, was im Klartext heisst, die Kinder werden kognitiv nicht ganz auf der Höhe sein.

  59. Babieca 27. Januar 2019 at 00:31

    Bin Berliner 27. Januar 2019 at 00:17

    Am 10. Januar 2019 abends sank die Netzfrequenz auf 49.8 Hertz ab. Das ist die unterste Grenze, bis zu der Einbrüche im Netz ausgeglichen werden können.

    Genau wie im letzten Jahr. Genau wie inzwischen fast ununterbrochen. Die 50 Hertz (ohne ist Schicht im Schacht) können inzwischen von allen Netzanbietern nur noch mit Giga-Akrobatik gehalten werden. In der DDR im Winter 1978/79 (die gesamte Kohle eingefroren) wurde bei 49.6 Hertz der größte Teil der Republik von jetzt auf gleich abgeschaltet („dunkelgeschaltet“), um den kompletten Netzzusammenbruch zu verhindern.

    Die Netzstabilität von 50 Hertz, die Schwankungen um 0.1 so gar nicht mag, verzeiht nichts. Erst recht keinen Zufalls- und Zappelstrom.
    _________________________________

    Ganz genau…..Danke, das mit der DDR kannte ich gar nicht!

    Wahnsinn! ich finde dieses Thema äußerst brisant uns sehr beunruhigend.

    Nicht auszudenken, wenn in Berlin mal die Lichter ausgehen sollten…

    Vielleicht könnte die PI Redaktion das thematisieren!

  60. Sobald diese sog. „Flüchtlinge“ deutschen Boden betreten, hat sich das Thema Arbeit doch schon erledigt.
    Als Sofort-Rentner steigt man doch nicht auf ein Dach und schaufelt dann auch noch schweren Schnee.

  61. Diesen Strang (und die darin vorhandenen Verlinkungen)
    könnte in die Geschichtsbücher eingehen.

    Also wo aufgezeigt wird, wie linkisch Wahn-Mehrkillnde den Bürgerkrieg provoziert haben.

  62. Die Flüchtlinge sind doch nicht zum Arbeiten nach Germoney gekommen, sondern um sich hier in die soziale Hängematte zu legen, ohne Arbeit, wie im Schlaraffenland!

  63. @Babieca 27. Januar 2019 at 00:31

    „Die Netzstabilität von 50 Hertz, die Schwankungen um 0.1 so gar nicht mag, verzeiht nichts. Erst recht keinen Zufalls- und Zappelstrom.“

    Das ist alles kein Problem und zudem genau durchgerechnet. Man braucht nur den Schnee vom Solardach zu schaufeln und das dann anleuchten, dann ist genug Strom da.

  64. Entschuldigt, nochmal zum OT Thema Strom…

    Um den Kohleausstieg wird bis spät gerungen

    Knackpunkt ist der Zeitplan: Wann werden die Kraftwerksblöcke in der Lausitz nun wirklich abgeschaltet? Die Kohlekommission muss sich bei ihrer entscheidenden Sitzung auf ein Ausstiegsszenario einigen. Am Abend gingen die Verhandlungen in die heiße Phase.

    […]

    https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2019/01/kohlekommission-sitzung-abschlussbericht.html

    Kommentare beim RBB dazu:

    HagenSprembergFreitag, 25.01.2019 | 22:53 Uhr

    Ich bin für den Ausstieg, auch wenn ich mittendrin wohne.
    Mal ehrlich die Leute vor knapp zwei Jahrhunderte lebten auch ohne Strom bzw. Kohlestrom.
    Es gibt immer ein Weg aber auch die Natur möchte leben und wir sollten denken : Die Natur muss leben wenn wir auch leben möchten und sie soll leben.

    Der gesündeste Kommentar:

    anorak2Freitag, 25.01.2019 | 07:43 Uhr

    All diese Berichte enthalten nicht eine einzige Silbe dazu, wo der Strom stattdessen herkommen soll.

  65. @docwalter
    Ich habe zur geeigneten Zeit angesichts der gefallenenen Schneemengen in Bayern und Österreich ebenfalls vergeblich nach dankbaren Helfer-Flüchtlingen gesucht. Mir blieb dabei in Erinnerung, daß letztes Jahr sage und schreibe drei oder vier Flüchtlinge beim Schnee schippen in Bayern geholfen haben und dies medial gefeiert wurde.
    3 bis 4 von 100, die evtl. guten Willens sind.
    Nichts genaues weiß man nicht.

  66. Von Angela Merkel betriebene Islamisierung vertreibt Investoren aus Deutschland – Unternehmen befürchten Unruhen in Deutschland und Gewalt durch arabische Clans.

    Wegfall der inneren Sicherheit durch Angela Merkels Politik der illegalen Grenzöffnung führt in den nächsten 2 Jahrzehnten zu riesigen Wohlstandsverlusten.

    Etliche Firmen wollen ihre Standorte in Deutschland komplett schließen oder sich in die USA auf sicheres Terrain begeben.

    Angela Merkel CDU und SPD ruinieren uns alle!

  67. Bin Berliner 27. Januar 2019 at 01:03

    Zum Netz und den 50 Hertz und dem „Dunkel/Schwarzschalten“ in der DDR 1978/79 („Schneewinter“) noch eine Quelle, 90 Minuten („Sechs Tage Eiszeit“), in der u.a. die dafür verantwortlichen Energiefuzzies der DDR das penibel erzählen (sorry, daß ich nicht die genauen Zeitangaben parat habe):

    https://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/b/video-260760.html

    Ich habe diesen legendären Winter in Angeln auf dem Land erlebt. Mit Hof und 60 Kühen und vollkommenem Begrabensein unter Schnee. Melken per Hand plus einer Notschlachtung. Die beiden Blizzards waren der Wahnsinn. Aber so mörderisch globalübel wie in der DDR, in der die Schneestürme zu einer Staatskrise führten, war es nicht…

  68. Die Flüchtlinge sind Gäste der Bundeskanzlerin.
    Gäste müssen doch nicht arbeiten…!

  69. Babieca 27. Januar 2019 at 01:29

    Bin Berliner 27. Januar 2019 at 01:03

    Zum Netz und den 50 Hertz und dem „Dunkel/Schwarzschalten“ in der DDR 1978/79 („Schneewinter“) noch eine Quelle, 90 Minuten („Sechs Tage Eiszeit“), in der u.a. die dafür verantwortlichen Energiefuzzies der DDR das penibel erzählen (sorry, daß ich nicht die genauen Zeitangaben parat habe):

    https://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/b/video-260760.html

    Ich habe diesen legendären Winter in Angeln auf dem Land erlebt. Mit Hof und 60 Kühen und vollkommenem Begrabensein unter Schnee. Melken per Hand plus einer Notschlachtung. Die beiden Blizzards waren der Wahnsinn. Aber so mörderisch globalübel wie in der DDR, in der die Schneestürme zu einer Staatskrise führten, war es nicht…
    ______________________________

    Danke! Wahnsinn..

    (*Bist Du in einen Jungbrunnen gefallen :))))) (Ich war 1978/79 4 – 5 Jahre alt)

    Reiten hält wohl jung, was 🙂

  70. francomacorisano 27. Januar 2019 at 01:33

    Die Flüchtlinge sind Gäste der Bundeskanzlerin.
    Gäste müssen doch nicht arbeiten…!

    ____________________________________

    Gäste gehen aber wieder…wird Zeit die Ausladungen zu verschicken!

  71. Na, soll der Strom doch mal ein paar Wochen ausfallen, am besten im tiefsten Winter. Die Toten werden in die Zehntausende gehen. Vielleicht checkt dann der letzte komatöse Michel endlich, dass etwas faul im Lande ist. Aber wahrscheinlich ist dann wieder die AfD schuld. Schon schön, wenn man einen Sündenbock für alle Fehlleistungen hat.

  72. Babieca 27. Januar 2019 at 01:29

    Bin Berliner 27. Januar 2019 at 01:03

    Zum Netz und den 50 Hertz und dem „Dunkel/Schwarzschalten“ in der DDR 1978/79 („Schneewinter“) noch eine Quelle, 90 Minuten („Sechs Tage Eiszeit“), in der u.a. die dafür verantwortlichen Energiefuzzies der DDR das penibel erzählen (sorry, daß ich nicht die genauen Zeitangaben parat habe):

    https://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/b/video-260760.html

    Ich habe den Film zufällig geseehen. Sehr interessant und absolut sehens- und empfehlenswert.

    Eben wollte ich das einstellen, aber @Babieca war schneller:

    Der Katastrophenwinter 1978/79: Als der Osten im Schnee versank
    Am 28. Dezember 1978 setzte ein 72-stündiger Schneesturm im Norden der DDR ein. Infolgedessen wurde Rügen komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Die Schneefront wanderte weiter und sorgte für Chaos im ganzen Land.

    https://www.mdr.de/zeitreise/katastrophenwinter-von-neuzehnhundertachtundziebzig-in-der-ddr100.html

  73. „Wo waren die Hilfesuchenden, als ihre Helfer Hilfe brauchten?“
    ——————————

    Nanu, Merkels Herrenmenschen werden sich doch nicht für dumpfe Dhimmis ein Bein ausreisen! (Naserümpfen!)

  74. @Magnus 27. Januar 2019 at 01:42
    Wenn es dazu kommt, ruft die „Regierung“ dazu auf, dass „wir jetzt alle zusammenhalten müssen und gemeinsam diesen Schicksalsschlag meistern müssen.“ Ähnlich wie das „Wir schaffen das“ mit dem „Schicksalsschlag“ der Masseneinwanderung. Auch da haben „wir alles zusammengeholfen“, um das zu meistern.
    Und die Deutschen werden sich freuen, weil
    – sie wieder eine Aufgabe haben
    – weil die Regierung kurzzeitig lieb zu ihnen ist
    – weil sie wieder so etwas wie Gemeinschaftsgefühl ohne „Spaltung“ erleben dürfen.
    Dass dieser „Schicksalschlag“ irgendetwas mit der Energiewende zu haben könnte – wenn es ihnen die Tagesschau nicht sagt, kommen sie nicht mal auf die Idee.
    Die emotionalisierte Propaganda kann gar nicht primitiv genug sein, um die Leute anzusprechen.

  75. Die sind hier zum ABSTAUBEN hergekommen!
    Der ganze orientalische Charakter entspricht dem Gedanken:
    Wo gibt’s Freibier? Wo kann ich was schnappen!
    Helfen ist für die ein Fremdwort!

    Die Hilfe, so wie wir sie gewöhnt sind, gibt es da nicht!
    Hilfe bei diesen Leuten heißt: Kontakte herstellen!
    Das verstehen die unter Hilfe!
    Mit Rat und Tat zur Seite stehen , da kann man die hilfreiche Tat getrost vergessen!

    Wie soll da einer auf die Idee kommen für Ungläubige Dienstleistungen zu erbringen?
    Dies auch noch ohne Gewinn!
    Nein, nein so funktioniert der orientalische Teppichmarkt nicht!
    Sich die Finger dreckig machen geht gar nicht, und dann auch noch für Fremde!

  76. Bin Berliner 27. Januar 2019 at 01:40

    Baujahr 1965. Was ich damals als 13-/14-jährige gemacht habe, fiele heute wohl unter den Straftatbestand „Kinderarbeit“. Ich war stolz wie Bolle, wenn mir mal der Schweizer (so hieß der Melker damals noch, auch in Angeln) für einen kompletten Tag (morgens ab 5 bis und abends wieder ab 5) die Verantwortung für die komplette Milchviehherde samt Füttern, Misten und Melken anvertraute. Ich konnte – und durfte – in dem Alter in meinem jugendlichen Leichtsinn und meinem überbordenden Selbstvertrauen für 12 Stunden den kompletten Kuhstall schmeißen (Gottseidank unter wohlwollender Aufsicht aus der Ferne und wehe, es gab Komplikationen – dann waren die „Erwachsenen“ zackzack da).

    Meine Eltern ließen mich – vorausgesetzt, es war ein Sonntag, in dem ich Herrscher des Kuhstalls und der Herde war. Sonst war zu den Zeiten Schule. Ja, „damals“ in SH, war auch der Sonnabend noch Schultag; alle vier Wochen war er frei. Es war damals ein dolles Ding, als der Sa auch zum schulfreien Tag wurde.

    Those were the days…

  77. VivaEspaña 27. Januar 2019 at 01:45

    Babieca 27. Januar 2019 at 01:29

    Bin Berliner 27. Januar 2019 at 01:03
    [..]

    Ich habe den Film zufällig geseehen. Sehr interessant und absolut sehens- und empfehlenswert.
    _____________________________

    Wunderbar, der Dank geht an Viva….schau ich mir an!

    —————————————–

    VivaEspaña 27. Januar 2019 at 01:48

    Diesmal braucht der Letzte nicht das Licht ausmachen.
    Es ist schon aus.

    ________________________________

    Der „Letzte“ würde eh nicht mehr verstehen, wie das geht…

    🙂

  78. @NieWieder

    Da hast Du auch wieder recht. Es ist halt so, wie der Kampf bis zur letzten Patronen, Hauptsache, wir alle waren tapfer und treu zum System.

  79. Anregung: Könnte PI nicht mal pro Woche eine Karte erstellen, wo man genau sieht, welche Verbrechen wann und wo passiert sind? Wenn man das so plastisch sieht, könnte man das besser verbreiten und den einen oder anderen vielleicht noch wachrütteln. Sorry, das war OT, aber ich suche sowas schon länger und finde nur Refcrime, was das auch nicht anbietet.

  80. Was man immer vergisst ist, dass diese Leute nicht wie wir über ein soziales Bewußtsein verfügen.
    Dort wird in Sippen gedacht.
    Wer zur Sippe gehört, dem wird (notgedrungen) geholfen. Da kann sich dann keiner entziehen.
    Aber Fremde existieren gar nicht, es sei denn – wie gesagt- es gibt was zu schnappen!

  81. Babieca 27. Januar 2019 at 02:07

    Bin Berliner 27. Januar 2019 at 01:40

    Baujahr 1965. Was ich damals als 13-/14-jährige gemacht habe, fiele heute wohl unter den Straftatbestand „Kinderarbeit“. Ich war stolz wie Bolle, wenn mir mal der Schweizer (so hieß der Melker damals noch, auch in Angeln) für einen kompletten Tag (morgens ab 5 bis und abends wieder ab 5) die Verantwortung für die komplette Milchviehherde samt Füttern, Misten und Melken anvertraute. Ich konnte – und durfte – in dem Alter in meinem jugendlichen Leichtsinn und meinem überbordenden Selbstvertrauen für 12 Stunden den kompletten Kuhstall schmeißen (Gottseidank unter wohlwollender Aufsicht aus der Ferne und wehe, es gab Komplikationen – dann waren die „Erwachsenen“ zackzack da).

    Meine Eltern ließen mich – vorausgesetzt, es war ein Sonntag, in dem ich Herrscher des Kuhstalls und der Herde war. Sonst war zu den Zeiten Schule. Ja, „damals“ in SH, war auch der Sonnabend noch Schultag; alle vier Wochen war er frei. Es war damals ein dolles Ding, als der Sa auch zum schulfreien Tag wurde.

    **Those were the days…
    ____________________________

    Vergleich das mal mit heute….Harte Schule, Werteste! (Ich bin ein verdammtes Stadtkind…nur auf meinen Internaten, da gab es die Natur)

    Den Sa. kenne ich auch noch…allerdings waren es schon alle 2 Wochen ;))

    **Seufzt

  82. @jeanette

    Die Orks betrachten Deutschland auch als Beutegut, abgeleitet von „Haus des Krieges“ D?r al-Harb, in dem man(n) machen darf, was man(n) will(aber nur, wenn man ein Ork ist): Rauben, Morden und Vergewaltigen. Eben das alles, was z.Z. geschieht, Aber, psst, alles nur Einzelfälle und kulturell bedingte Fehlleistungen. Immer schön tolerant bleiben….

  83. Das_Sanfte_Lamm 27. Januar 2019 at 00:20
    Bin Berliner 27. Januar 2019 at 00:17
    OT

    Kurz vor dem Blackout- Deutschland (fast) ohne Strom

    Es kracht immer häufiger im Gebälk der europäischen Stromversorgung. In der zweiten Januarwoche wäre es fast zu einem sogenannten Blackout gekommen, einem kompletten Stromausfall, bei dem Millionen von Haushalten und der Industrie kein Strom mehr zur Verfügung gestanden hätte.[…]

    Dazu stellt sich als logische Konsequenz die Frage, ob die Ökofanatiker in der Lage sind, zu wissen, wie der zusätzliche exorbitante Strombedarf für die Elektrifizierung des Individualverkehrs erzeugt werden soll.
    Vom Abbau der benötigten Edelmetalle einmal abgesehen.

    ——————————————–
    Mit den Grünen geht’s zurück in die Steinzeit … Wir werden noch die Anarchie erleben!

  84. VivaEspaña 27. Januar 2019 at 01:45

    :))

    Der „Katastrophenwinter“ fasziniert mich auch deshalb, weil ich „damals“ mittendrin steckte. In den tiefsten Schneewehen weit und breit. Unser aus war weg. Die Landschaft war weg. Es war der komplette „Whiteout“. Er war und ist für mich ein prägendes Ereignis, etwas Unvergessenes. Später habe ich Ähnliches nur in den Wintern und den Blizzards der amerikanischen Prärien, in Wyoming und den Dakotas erlebt. Wenn der Schnee im Sturm in Schlangen über die Straßen kriecht, wieselt, weht, wabernde Bänder aus weiß, die sich zu bombenfesten, knallharten Schneewehen auftürmen, so dicht gepackt, geweht, daß sie eher an Styropor denn an Schnee erinnern.

    Wie übel es in der DDR war, wie dieser Winter den „Staat“ fast zum Kollaps brachte, lernte ich erst später. Nach der Wende. Und immer noch durch Filme wie den verlinkten.

    Was damals auch noch irre war: Die Schneewehen in SH waren so gigantisch, daß man auch noch im April, als alles taute und die Straßen freigefräst waren, entlang der Straßen immer noch durch meterhohe Schneewände fuhr. Die weißen – inzwischen recht dreckigen – Wände säumten alles.

  85. Bin Berliner 27. Januar 2019 at 02:07
    VivaEspaña 27. Januar 2019 at 01:45
    Babieca 27. Januar 2019 at 01:29
    Bin Berliner 27. Januar 2019 at 01:03

    Mit meinem Hang zu Paranoia und VT ;-)) habe ich mich gefragt, warum „die“ uns den Film gerade jetzt zeigen…. (Kohleausstieg, Hambacher Forst)

    Nochmals, Anseh-Empfehlung:
    https://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/b/video-260760.html
    https://www.mdr.de/zeitreise/katastrophenwinter-von-neuzehnhundertachtundziebzig-in-der-ddr100.html

  86. @jeanette 27. Januar 2019 at 02:10

    Was man immer vergisst ist, dass diese Leute nicht wie wir über ein soziales Bewußtsein verfügen.
    Dort wird in Sippen gedacht.
    Wer zur Sippe gehört, dem wird (notgedrungen) geholfen. Da kann sich dann keiner entziehen.
    Aber Fremde existieren gar nicht, es sei denn – wie gesagt- es gibt was zu schnappen!
    ___________
    Ja, das ist das Problem: Die denken und leben in Sippen. Das macht die stark. Bei und liegt der Schwerpunkt auf dem Individuum. Das ist einerseits eine Stärke von uns, in diesem Fall aber eine Schwäche. Leider.

  87. Wo waren die Hilfesuchenden? Antwort:
    300 Neger lungerten in den 3 Wettbüros der Kurt-Schumacher-Str.
    in Hannover herum und zockten fleißig. In den Filialen von Western Union
    und Moneygram nochmal schätzungsweise 50.

    Zum Fast-Stromausfall:
    Die Uhrzeit war nicht zur Tagesspitze.
    Außerdem ist fraglich, ob sämtliche
    Pumpspeicherwerke kein Wasser mehr hatten.
    Auch wenn Güterzüge für einige Minuten
    etwas langsamer fahren, ist dies kein Problem.

    Dennoch: die meisten Kohlekraftwerke werden auch in
    100 Jahren noch in Betrieb sein. Es ist durchaus möglich,
    dass neue gebaut werden. Im Winter
    ist deren Einsatz unverzichtbar.

  88. zu VE at 02:36

    In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war. (Franklin D. Roosevelt)

    Ind den Pippi-Langstrumpf-Relotius-Lücken & Lügen-Medien passiert auch nichts zufällig.

  89. Babieca 27. Januar 2019 at 02:07

    Ja, „damals“ in SH, war auch der Sonnabend noch Schultag; alle vier Wochen war er frei. Es war damals ein dolles Ding, als der Sa auch zum schulfreien Tag wurde.

    —————————————-
    Das kenne ich auch noch aus BW, obzwar ich fünf Jahre jünger bin. Grundschule, erstes Schuljahr: alle vier Wochen war der Samstag schulfrei. Trotzdem bin ich einmal auch am schulfreien Samstag zur Schule gegangen (ich wohnte nur eine Strasse weit entfernt), um nachzusehen, ob auch wirklich kein Unterricht stattfindet.

    SH war damals meine zweite Heimat. Zeitweise habe ich (noch im Kindergartenalter) monatelang bei meinen Grosseltern in Elmshorn verbracht. Gerne erinnere ich mich an diese Zeit. Meine Grosseltern hatten einen riesigen Garten hinter dem Haus, der bis an die Bahnlinie Hamburg-Westerland reichte. Oft stand ich als Bub an der Hecke und habe die Güterwagons gezählt und die Autozüge nach Westerland bewundert. Das kannte ich aus meiner schwäbischen Kleinstadt nicht. Und dann die Ausflüge in die Marsch, auf den Elbdeich bei Kollmar, der Blick über den breiten Strom, auf dem in der Ferne die grossen Schiffe vorüberglitten. Im Sommer ging es dann in die Ferienwohnung nach St. Peter-Ording, wo ich das erste Mal das Meer zu sehen bekam und in der Nordsee badete. Strandburgen haben wir gebaut, im Strandkorb gesessen, Drachen im Wind steigen lassen und den Strandseglern zugesehen. Schöne Kinderzeit!

    Da möchte man Klaus Groth, unseren grossen plattdeutschen Dichter, zitieren:

    Ik wull, wi weern noch kleen, Jehann.
    Do weer de Welt so groot!
    Wi seten op den Steen, Jehann.
    Weest noch? Bi Navers Soot!
    An’n Häben seil de stille Maan,
    Wi sehgen, wa’ he leep,
    Un snacken, wa’ de Himmel hoog
    Un wa’ de Soot wull deep.

  90. Babieca 27. Januar 2019 at 02:29

    Selbst wenn man es nicht so hautnah erlebt hat, (ich erinnere mich aber noch an die Nachrichten damals), der verlinkte Film gibt alles, die Bedrohung, die Natirgewalt und die DDR perfekt wieder.

  91. Das mit den Güterzügen muss ich möglicherweise
    korrigieren: Die Bahn hat ein Extra-Stromnetz
    mit anderer Frequenz. Es gibt aber genügend andere
    Lastabwurfkunden.

    Angeblich lag ein Datenfehler des Netzbetreibers
    Tennet vor.

  92. Babieca 27. Januar 2019 at 02:29

    Der „Katastrophenwinter“ fasziniert mich auch deshalb, weil ich „damals“ mittendrin steckte.

    —————————————–
    Ich frage mich gerade, ob das jener Winter war, an dem in Stuttgart nicht mal mehr die Zahnradbahn fuhr. Alles war dick eingeschneit, auf der Bundesstrasse in meiner schwäbischen Kleinstadt liefen die Leute Langski, weil der gesamte Autoverkehr zusammengebrochen war.

  93. Hans R. Brecher 27. Januar 2019 at 02:44

    VT-VerschwörungsTheorie.

    Interessant übrigens, dass man in der Maische-Sendung der AfD Verschwörungstheorie unterstellt hat. War, glaube ich, Laschet, die Lusche.

    VT ist das Totschlagargument für bzw. gegen alle, die hier in diesem Laden noch was merken.
    :mrgreen:

  94. Habe Dr. Gugel gefragt und das gefunden:

    Den Jahreswechsel 1978/79 werden die Norddeutschen nie vergessen. Bis zu sieben Meter hoch türmten sich die Schneewehen, die Versorgung der Bevölkerung geriet in Gefahr. Baden-Württemberg und Stuttgart dagegen blieben von der Schneekatastrophe weitgehend verschont.

    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.jahrhundertwinter-vor-40-jahren-schneekatastrophe-wie-1978-79-ist-trotz-klimawandel-jederzeit-wieder-moeglich.190f1dff-85c1-47d8-b2a4-b047ce74eb58.html

  95. @Magnus 27. Januar 2019 at 02:09
    Was schon wirken könnte, ist die Dauerzermürbung.
    Momentan schleppen sich ja viele durch mit dem Gedanken, dass das nur so ein vorübergehendes Problem ist. Und irgendwann wird es schon wieder so wie es früher war.
    Und genau das wird ganz sicher nicht eintreten. Und diese Dauerzermürbung könnte sie schon schaffen. Sie werden dann vielleicht nicht für die AfD kämpfen, aber auf die Dauer könnten sie von jeder linksgrüner Ideologie die Schnauze voll haben. D.h. diese ganzen linksgrünen Kampagnen könnten immer mehr ins Leere laufen.
    Das betrifft dann die „Flüchtlinge“, die „Klimarettung“, die „tolle EU“ und was den Linksgrünen sonst noch einfällt.
    Wenigstens etwas.

  96. VivaEspaña 27. Januar 2019 at 02:52
    Hans R. Brecher 27. Januar 2019 at 02:44

    VT-VerschwörungsTheorie.

    Interessant übrigens, dass man in der Maische-Sendung der AfD Verschwörungstheorie unterstellt hat. War, glaube ich, Laschet, die Lusche.

    VT ist das Totschlagargument für bzw. gegen alle, die hier in diesem Laden noch was merken.

    ———————————————
    Hand —-> Kopf klatsch

    Ach, natürlich!

    Habe schon gegrübelt!

    Volkstoaster
    Volkstod
    Vagabundentreff
    Valentinstag
    Veganerterror
    Verfallstag
    ?????????

  97. 18_1968 26. Januar 2019 at 22:02

    Ich wäre dagegen, die Invasoren für solche Tätigkeiten einzusetzen, so nahe das auch liegen mag.

    Die gehören allesamt abgeschoben, alles, was nach „Integration“ riecht, führt in die Irre.

    Raus mit denen!

    Volle Zustimmung.

  98. @Hans R. Brecher 27. Januar 2019 at 02:53
    Auch in Bayern war es so. Ich weiß noch, dass es unser Schulbus in die Schule geschafft hat. Aber unsere Klasse war fast leer, weil es die anderen Schulbusse nicht geschafft haben.

  99. VivaEspaña 27. Januar 2019 at 02:52

    Interessant übrigens, dass man in der Maische-Sendung der AfD Verschwörungstheorie unterstellt hat. War, glaube ich, Laschet, die Lusche.

    ———————————–
    Oder dieser Quasimodo aus NRW.

  100. NieWieder 27. Januar 2019 at 03:00
    @Hans R. Brecher 27. Januar 2019 at 02:53
    Auch in Bayern war es so. Ich weiß noch, dass es unser Schulbus in die Schule geschafft hat. Aber unsere Klasse war fast leer, weil es die anderen Schulbusse nicht geschafft haben.

    —————————————
    Ja, ich glaube, das war das erste und einzige Mal, dass wir in der Schule kältefrei bekamen.

  101. @Marjellchens 27. Januar 2019 at 02:36
    Wir sind es gewohnt, dass der Staat das Gewaltmonopol hat. Wenn uns aber der Staat verrät, sind wir verraten.

  102. Marjellchens 27. Januar 2019 at 02:36
    jeanette 27. Januar 2019 at 02:10

    Was man immer vergisst ist, dass diese Leute nicht wie wir über ein soziales Bewußtsein verfügen. Dort wird in Sippen gedacht.

    Ich möchte da inzwischen widersprechen. Auch in Deutschland, in deutschen Familien, wird „in Sippen“ gedacht. Aber wohlwollend, unterstützend, fördernd (so kenne ich es zumindest, auch bei und nach wüsten Auseinandersetzungen). Nicht „isch rotte mich zusammen und bringdischum!“

    Der „Familienzusammenhalt“ der Mohammedaner ist nichts weiter als ein auf Angst und Schrecken beruhender Kampfverband. Und wenn die Kampfrotte beschließt, ein Familienmitglied zu exxen, wird es eben geexxt. „Überlegen“ ist das nicht und nur solange, wie man dieses mörderische Spiel toleriert.

    Um mal zu unken und um einen SF-Plot zu schreiben: Der echte „Endkampf“ zwischen „Sippen“, also unseren und deren (wenn es Mohammedaner nicht gäbe, wäre das ein Schwachsinnskonzept für jede Zivilisation), hat noch gar nicht stattgefunden. Denn während der Mohammedaner bereits schaumbedeckt tänzelt, ist der verschnarchte, bisher nie um sein Leben herausgeforderte Weicheijüngling noch nicht mal aufgestanden.

    Das kann, in der weiteren schlagartigen Entwicklung, auch ein Vorteil sein. Vor allem, wenn man – und jetzt werde ich ernst – seine Intelligenz zur Entwicklung von Massenvernichtungswaffen einsetzt, wenn man zwar zahlenmäßig unter-, aber geistig überlegen ist. Und mir soll niemand sagen, daß die Greuel „der Vergangenheit“ sich nicht wiederholen, nur weil plötzlich Atombomben „pfui“ sind. Sie wurden eingesetzt und sie werden wieder eingesetzt – laß da mal nur den Leidensdruck groß genug werden.

  103. Hans R. Brecher 27. Januar 2019 at 03:11

    Bin jetzt kurz unter der Dusche. Bis gleich!

    Mit der kurzen Dusche fing der längere Verschwindibus schon mal an…

    ;))

  104. Hans R. Brecher 27. Januar 2019 at 02:53

    Habe Dr. Gugel gefragt und das gefunden

    Siehste! War doch etwas mehr Schnee…. ;))

  105. Ich war 1997 beim Oderhochwasser und 2002 beim Elbehochwasser eingesetzt.
    Tausende Freiwillige und außer zwei Portugiesen aus Hamburg nicht einen Bereicherer darunter bemerkt.

  106. OT

    Für die Grünen-Fans hier:

    Cordula Grün
    https://www.youtube.com/watch?v=uSbxCX2LVps

    Martin Snow
    vor 5 Stunden
    Wer kommt von Dsds? Kappa?

    Ich 😀

    Cordula Grün Cover Version
    Die wahrscheinlich grünste Band der Welt covert den wahrscheinlich grünsten Sommerhit aus Österreich.
    https://www.youtube.com/watch?v=Xw-g6X8qob0

    Florin M.
    vor 5 Stunden
    Wer ist hier wegen DSDS??

    Ich 😀

    Saugeil schreibt einer.
    Jawoll.

    Und die großdeutsche (oweia) VOLKS(oweia)musik ist auch nicht totzukriegen.

    😀 :mrgreen: 😎

  107. Hans R. Brecher 27. Januar 2019 at 02:21

    Das_Sanfte_Lamm 27. Januar 2019 at 00:20
    Bin Berliner 27. Januar 2019 at 00:17
    OT

    Kurz vor dem Blackout- Deutschland (fast) ohne Strom

    Es kracht immer häufiger im Gebälk der europäischen Stromversorgung. In der zweiten Januarwoche wäre es fast zu einem sogenannten Blackout gekommen, einem kompletten Stromausfall, bei dem Millionen von Haushalten und der Industrie kein Strom mehr zur Verfügung gestanden hätte.[…]

    Dazu stellt sich als logische Konsequenz die Frage, ob die Ökofanatiker in der Lage sind, zu wissen, wie der zusätzliche exorbitante Strombedarf für die Elektrifizierung des Individualverkehrs erzeugt werden soll.

    _________________________________________________________________________
    Nah immer öfter ??? Wie lang ist der letzte her ? 10 Jahre ( Brand in einem KKW) !
    Die Elektrifizierung des Individualverkehrs würde den Stromverbrauch um 20% steigern z.Z. werden 14% Exportiert und Nachts stehen die Windkraftanlagen still.

  108. Marzipan 26. Januar 2019 at 22:21
    O.T.
    … Für ehrenamtliche Tätigkeiten bedarf es keiner Arbeitserlaubnis….
    ——–
    Man konnte es den Goldstücken nicht vermitteln! Den Begriff „Ehrenamtlich“ gibt es in ihrer Sprache nicht! —————————————————————————————————————————-
    Allerdings benutzen diese Menschen auf Schritt und Tritt den Begriff Ehre, und das ist amtlich.
    Sie schreiben ihn aber in der Schule mit“Ä“, so daß ich sie dafür gleich zur Getreide-Ernte schicken würde, „ährenamtlich“ natürlich.

  109. @Babieca 27. Januar 2019 at 03:16

    Marjellchens 27. Januar 2019 at 02:36
    jeanette 27. Januar 2019 at 02:10

    Was man immer vergisst ist, dass diese Leute nicht wie wir über ein soziales Bewußtsein verfügen. Dort wird in Sippen gedacht.

    Ich möchte da inzwischen widersprechen. Auch in Deutschland, in deutschen Familien, wird „in Sippen“ gedacht. Aber wohlwollend, unterstützend, fördernd (so kenne ich es zumindest, auch bei und nach wüsten Auseinandersetzungen). Nicht „isch rotte mich zusammen und bringdischum!“

    Der „Familienzusammenhalt“ der Mohammedaner ist nichts weiter als ein auf Angst und Schrecken beruhender Kampfverband. Und wenn die Kampfrotte beschließt, ein Familienmitglied zu exxen, wird es eben geexxt. „Überlegen“ ist das nicht und nur solange, wie man dieses mörderische Spiel toleriert.

    Um mal zu unken und um einen SF-Plot zu schreiben: Der echte „Endkampf“ zwischen „Sippen“, also unseren und deren (wenn es Mohammedaner nicht gäbe, wäre das ein Schwachsinnskonzept für jede Zivilisation), hat noch gar nicht stattgefunden. Denn während der Mohammedaner bereits schaumbedeckt tänzelt, ist der verschnarchte, bisher nie um sein Leben herausgeforderte Weicheijüngling noch nicht mal aufgestanden.

    Das kann, in der weiteren schlagartigen Entwicklung, auch ein Vorteil sein. Vor allem, wenn man – und jetzt werde ich ernst – seine Intelligenz zur Entwicklung von Massenvernichtungswaffen einsetzt, wenn man zwar zahlenmäßig unter-, aber geistig überlegen ist. Und mir soll niemand sagen, daß die Greuel „der Vergangenheit“ sich nicht wiederholen, nur weil plötzlich Atombomben „pfui“ sind. Sie wurden eingesetzt und sie werden wieder eingesetzt – laß da mal nur den Leidensdruck groß genug werden.
    _____________
    Ohje, da will man gar nicht weiterdenken. Schön wäre es, wenn zumindest deutsche Familien wieder ihren Zusammenhalt entdecken würden, aber wahrscheinlich passiert so etwas erst, wenn eine konkrete Bedrohung von außen existiert. Schlimm genug.

  110. Man kann solche Bewegungen ja auch bei ganzen Dörfern, Menschen, die in Gruppen leben, beobachten, das gibt Hoffnung, heißt aber auch, dass die Verteidigungshaltung erst bei großer Bedrohung aufkeimt.

  111. Babieca 27. Januar 2019 at 03:17
    Hans R. Brecher 27. Januar 2019 at 03:11

    Bin jetzt kurz unter der Dusche. Bis gleich!

    Mit der kurzen Dusche fing der längere Verschwindibus schon mal an…

    ;))

    ——————————————–
    Hat etwas länger gedauert. Bin aber wieder zurück!

  112. @Bin Berliner 00:29

    ich möchte auch nicht
    in der Kohle liegen,
    deswegen bin ich für
    den Kohleausstieg.
    Im übrigen,
    mit der Kohle ist es
    in Deutschland eh
    bald vorbei.

  113. @Babieca

    Kleiner Lektürehinweis am Rande:

    Zur Zeit lese ich Golo Manns „Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts“, ein sehr ausgewogenes und interessantes Werk zu diesem Thema!

  114. Tja, ich würde es auch in Not NICHT in Anspruch nehmen aus folgendem Grund:

    * wenn auch ehrenamtlich…Was ist, wenn
    einer vom Dach fällt? Auf den Pspierkram
    und Ärger danach hätte ich keine Lust.
    Müssen Ehrensmtl. nicht auch versichert
    sein bei Hilfe an Dritter?

    * ich müßte mich danach bedanken (gehört
    sich ja so) und würde mich ärgern, weil ich
    schon ordentl. Kohle für die hingeblättert
    habe. Mir wäre das nicht recht.

    * WIE würden diese arbeoten? Geht eher was
    kaputt als geholfen wird?

    * Bei Installation einer Solaranlage war ein
    Nigerianer als Elektriker dabei. Ich bin mit
    auf’s Dach. Nicht nur um zu helfen sondern
    ihm auf die Finger zu schauen. Nicht alles
    sah ich. Ergebnis: Teilw. Nutzung von
    Panzerband!!! als Schutz; von mir
    vorverlegte Klemmen für Leerrohre teilw.
    gebrichen; Kabel auf dem Dach
    schlabberten hier und da rum, weil nicht
    passend gemacht. Ich hatte einiges an
    Nacharbeit.

    * Schornstein durch Dach (Kamin):
    Die „Handwerker“ (südöstl. glaube ich)
    waren stümperhaft. Ich mußte ihnen sogar
    was von MEINEM Werkzeug leihen, weil sie
    nicht alles dabei hatten. Hatte danach
    Ärger, weil der Schornstein nicht 100%
    gerade war.

    Neee, lass mal! Schnee vom Dach würde ich NUR selber oder mit Nachbarn machen.

  115. Wer einen erweiterten Blick auf die kranke Welt erhaschen will, in der wir wirklich leben, schaut auf https://hiddenlol.com. Von dort stammt auch dieses gute Bild:

    [img]https://hiddenlolcdn.com/i/280003.jpg[/img]

  116. Dass es hier so viel Schnee gibt, dass man ihn schaufeln kann, muss auf die Fachkräfte doch eher anziehend wirken…

  117. Ja wo waren die, die Neger, die Araber, die Afghanen? Gerade wieder mit einer Minderjährigen beschäftigt? In den Schneegebieten lungern diese Leute doch auch herum und genießen AI. Ja wo waren die Frau Merkel, brauchen wir dazu noch einen extra noch einen Vertrag?

  118. Leider finde ich den Link nicht mehr (wahrscheinlich mittlerweile von der Quelle wegen „Vorurteilen“ und „Rassismus“ gelöscht), aber die Geschichte – die ich damals auch hier gepostet hatte – ging ungefähr so:

    Studenten einer bayerischen Uni flogen nach Afrika, um dort Brunnen zu graben und eine saubere Trink- und Brauchwasserversorgung aufzubauen. Gesponsert aus öffentlichen Steuerzahlermitteln, die wegen der strikten Weigerung der Bundesregierung, endlich die Steuern wieder zu senken, immer stärker sprudeln.

    Natürlich hoffte man auf die tatkräftige Unterstützung der afrikanischen Männer, ging es doch um deren und ihrer Familien Gesundheit und Zukunft, und um „Beseitigung von Fluchtursachen“. Denn niemand verlässt gerne und freiwillig seine Heimat, wie Claudia Roth & Konsorten immer wieder betonen.

    Und – ach Wunder – die Hoffnung der blauäugigen und naiven Weltverbesserer und Afrika-Retter wurde schwer enttäuscht. Anstatt mit anzupacken und eine Schaufel in die Hand zu nehmen – oder zumindest Interesse an dem Projekt zu zeigen – machten die Herren Neger lieber den ganzen Tag Siesta oder gingen ins örtliche „Kulturzentrum“ um Fernsehen zu gucken, während die deutschen Deppen bei sengender Sonne und 50° schwitzten wie die Schweine.

  119. Die arabischen, moslemischen, afrikanischen Männerhorden kümmern sich höchstens um ihre Flüchtlingshelferinnen…
    Seit 2015 müssen Marokko, Tunesien, Algerien usw. einen riesigen Schwund an älteren, weiblichen Touristen erleben….

  120. Der Autor hat das ganze völlig falsch angegangen, das keiner von Merkel’s Goldstücken zum helfen kommt wenn es darum geht zu arbeiten hätte ich ihm gleich sagen können. Er hätte sagen sollen, das er zwei minderjährige Töchter hat, dann wäre diese Pakt zum vergewaltigten schlange gestanden!

  121. @ sauer11mann 26. Januar 2019 at 22:03

    Flüchtlinge helfen
    und
    Zitronenfalter
    falten Zitronen.
    war schon immer so.

    und Scheinwerfer werfen Scheine, nicht 😉

    Man hat aus unserem genialen Sozialsystem ein organisiertes Parasitentum gemacht. Dazu muss man wolhl selbst Parasit sein, um das gut zu finden. Ein paar Lügen hier, ein paar Unkorrektheiten dort – und schon wurde aus dem unter Opfern des Einzelnen gefüllten Not-Topf der Deutschen für die Deutschen der Fleischtopf für die Faulenzer und kognitiv Eingeschränkten aus aller Welt…
    Es ist übrigens eine Dreifach-Maßnahme: Zum einen ist es ein genetischer Angriff, der letztlich unsere Ausrottung bewirkt und bewirken soll. Zum anderen ist es ein Angriff auf das Volksvermögen (hinterher kommt für die Hochfinanz ja für den Schuldendienst noch was raus) und den Wohlstand. Und drittens ist es ein tätlicher Angriff auf die indigene Bevölkerung (das sind wir ;)).
    Das alles, ohne für unsere Vernichtung einen einzigen Euro auszugeben. Es reicht, ein paar unselige Ideen zu pflanzen (Mänschlichkeit und Fremdenliebe), und wir übernehmen die ganze Arbeit der Selbstvernichtung.

    Es herrscht Krieg.
    Nur eine Seite – die unsere – hat es noch nicht gemerkt.
    Das ist ein kriegerischer Angriff auf das deutsche Volk.

  122. Zum Glück haben die nicht geholfen. Sonst gäbe es wiederum eine 40-50 Jahre lang beschworene Legende: Die Syrer haben Deutschland vom Schnee befreit

  123. So ist das. Aber lernt der Blödmichel etwas daraus? Nein. Wählt er anders? Nein. Also nicht jammern, selbst sind die Deutschen. Sie haben noch viel mehr dieser Demütigungen verdient.

  124. Ich bin schon lange der Ansicht, daß die sogenannten „Hilfebedürftigen“, die hierher kommen,
    zumindest in der Müllabfuhr oder so einen Teil der horrenden Kosten, die sie uns verursachen, als sozialadäquate
    Dienstleistung und als Dank zurückgeben könnten.
    Wenn sie das nicht wollen, müssen das Land eben wieder verlassen! Punkt!

  125. Eine warme Dusche oder Bad?
    Bald gehts wieder zurück ab in die Regentonnen einmal die Woche. Kann auch sein, daß der örtliche kleine Bach angesagt ist für die persönliche Hygiene und Frauen wie in Afrika am Bachrand stehen und Wäsche waschen, falls Wäschewaschen nicht auch schon durchgegendert wurde. ist ja voll Nazi, wenn Frau für Mann die Wäsche wäscht. Da haben die Grünen auch noch ein Wörtchen mitzureden.
    Strom für Waschmaschine und Dusche wirds im Schland dank Kohleausstieg und nicht funktionierender Erneuerbarer nicht mehr geben.

  126. Gerade wir der europäische und amerikanische Radio-Markt von chinesischen „Emergency Radios“ nahezu überschwemmt. Das sind meist analoge FM/AM/SW-Weltempfänger mit Antriebskurbel und Solarantrieb und Taschenlampe um im Katastrophenfall Kontakt zur medialen Außenwelt zu haben.

    Ob da schon Leute vorsorgen wollen und wissen was kommt? Verheimlicht die große Politik dem Michel etwas?
    Bürgerkrieg?
    Umweltkatastrophe?
    Strommangel?
    Man malt ja nicht schwarz, aber der Boom dieser speziellen Radios stimmt einen schon komisch. 🙁

  127. GOLEO 27. Januar 2019 at 10:32

    Eine warme Dusche oder Bad?
    Bald gehts wieder zurück ab in die Regentonnen einmal die Woche. Kann auch sein, daß der örtliche kleine Bach angesagt ist für die persönliche Hygiene und Frauen wie in Afrika am Bachrand stehen und Wäsche waschen, falls Wäschewaschen nicht auch schon durchgegendert wurde. ist ja voll Nazi, wenn Frau für Mann die Wäsche wäscht. Da haben die Grünen auch noch ein Wörtchen mitzureden.
    Strom für Waschmaschine und Dusche wirds im Schland dank Kohleausstieg und nicht funktionierender Erneuerbarer nicht mehr geben.
    _________________________________________________________________
    Wird es schon geben, allerdings zu horrenden Preisen. KWh so um die 1-2 €.
    Geht mal abends durch die Straßen und schaut Euch die Beleuchtungen der Wohnungen an. Neulich habe ich noch berechnet, dass 5 Minuten duschen schon heute napp 60 Cent kostet ( 25 KW Durchlauferhitzer, 0,28 € KWh ). Man überlege, was es kostet sich und seinen lieben 1x täglich eine warme Mahlzeit zu bereiten. Alleine die Energie…wenn man dazu noch frisch kocht, noch besser Bio…, noch besser frisch vom Bauern…nunja…gesunde Ernährung wird ja täglich propagiert, nur wer kanns sich leisten¿

    „Wenn die Menschen kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen“
    greift da wieder…
    Ninzu kommt, dass viele junge Menschen garnicht mehr in der Lage sind aus bestimmten Zutaten eine gute Mahlzeit zu bereiten…Sie die explosionsartige Vermehrung von „Fast-Food“ und Bringdiensten.
    Der guten deutschen Küche und auch dem guten alten „Schnellimbiss“ wurde dagegen der Garaus gemacht…Der „Kleingastro“ mit gutbürgerlicher Küche ebenso ( „He kocht de Mam, hier kocht die Mama“ ), da hat auch das Rauchverbot einen guten Teil beigetragen.

    Pardoxerweise wird trotz der Energieeinsparungen immer mehr Strom verbraucht. Dazu konnte / kann man auf seinen Jahresendabrechnungen nie vom sparen proftieren, der Strompreis wurde / wird einfach angepasst.
    „Wenn die Menschen kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen“ greift da wieder…

    Ne Kugel Eis essen würde da besser passen…

    Meine Meinung!

  128. Eine gute Frage,die ich mir auch schon gestellt habe.Aber besser nicht.Führt nur zu Problemen…
    – „man kann die armen Leute doch nicht zu solch harten und gefährlichen Arbeiten benutzen…“
    – stellt Euch mal vor,wenn einer von denen vom Dach fällt oder eine Dachlawine auf die Rübe bekommt…schuld ist ein Bekannter des Hausbesitzers,der einen Cousin 4.Grades hat,der letzthin vor dem örtlichen AfD-Büro gesichtet wurde…
    – v.a.legitimiert eine solche Aktion weiteren Zuzug.
    Ich hab mehrere Tage alleine auf und vor meiner Ferienhütte geschaufelt und gut ist.Ist auch ganz gut zum Agressionsabbau…;-)

  129. Mich regt es auch auf, dass die sich hier gemütlich niederlassen und keinen Finger rühren. Aber, wie schon bei einigen erwähnt, wenn die Herrschaften hier – was auch immer – arbeiten würden, bekäme man sie noch weniger aus dem Land (eines Tages …). Also besser nicht auf ihre Dankbarkeit hoffen, sondern AUSWEISEN!!

  130. Machen wir uns doch endlich mal ehrlich in der Debatte um das Thema „Flüchtlinge“ und Arbeit. Das, was wir in Deutschland als Ehrenamt seit jeher kennen, ist in den meisten Herkunftsstaaten, aus denen die Fake-„Schutzsuchenden“ kommen, völlig unbekannt. Ein regelmäßiges, wohltätiges Engagement ohne jedwede Bezahlung kennt man in deren Ländern einfach nicht (…und das ist mit einer der vielen Gründe warum ihre Shitholes nicht aus dem Teufelskreis Elend/Armut herauskommen und so dastehen, wie sie nunmal dastehen, nämlich ganz unten am Boden)

    Doch der eigentliche Punkt ist doch folgender:
    Diese Pseudo-Flüchtlinge (in Wahrheit mehrheitlich Wirtschaftsmigranten) sind mit der vollkommen abwegigen Vorstellung gekommen, sie bekämen hier Jobs mit Traumgehältern von 4.000-5.000 Euro netto/Monat. Dass sie keine brauchbaren Qualifikationen vorzuweisen haben, ja oftmals es sich sogar um Analphabeten handelt blenden die Wohlstandssuchenden völlig aus. Dass viele von denen in deren Shitholes nur stundenweise Helfertätigkeiten nachgegangen sind, und das nicht einmal regelmäßig sondern nur, wenn Arbeit da war, ansonsten blieben sie zu Hause.. was dazu führt, dass viele von ihnen gar nicht in der Lage sind einen europäischen Vollzeitjob jeden Tag 8 -10 Stunden (tlw. auch mehr) durchzuhalten. Wie oft hat man schon TV-Reportagen gesehen, wo Arbeitgeber genau dieses fehlende Durchhaltevermögen bei „Flüchtlingen“ bemängelt haben.

    Fazit:

    1) Es gibt hier keine hochdotierten Jobs für Analphabeten.
    2) Selbst Niedriglohn-Jobs sind problematisch, weil lange Arbeitszeiten nicht gewohnt.
    3) Ohne Bezahlung (also ehrenamtlich… Wo Sie doch sonst immer so stolz sind auf ihre „Ehre“) rühren die meisten keinen Finger.

  131. An den Schneewinter in Schleswig-Holstein (genauer: in Elmshorn) kann ich mich auch noch gut erinnern.
    Dabei war das Problem gar nicht so die Masse an Schnee, hinderlich waren mehr die Verwehungen, weil es windig war und der Schnee sehr pulverig. Der erhob sich dann locker mal auf drei Meter und mehr, kein Durchkommen.
    Aber frisch zur Schaufel gegriffen und Durchstiege geschaffen, Nachbarn halfen einander, alle die konnten, packten mit an, dann ging das. Ganz ohne Neger und Mohammedaner.

    @Hans R. Brecher 27. Januar 2019 at 02:40

    Hehe: „Zeitweise habe ich (noch im Kindergartenalter) monatelang bei meinen Grosseltern in Elmshorn verbracht. (…)“
    Das kenne ich noch, als es noch Bahnschranken gab: Das lustige Waggonzählen.
    🙂
    Heute müssen Kinder übrigens auf bahndammnahen Grundstücken etwas aufpassen, insbesondere, wenn sie ein Rotkäppchen tragen: Die Tage wurde an einem stillgelegten Abschnitt ein Wolf gesichtet. Wir wollten dann Tag darauf mal nach Spuren suchen – aber leider war der Schnee schon weggeschmolzen. Vielleicht wurde der auch unauffällig über Nacht auch von Flüchtlingen aus Syrien weggeräumt, die helfen bekanntlich selbstlos, ohne viel Aufsehen darum zu machen, kennt man ja von etlichen Geldbörsenrückgaben…

  132. Im Artikel stehts doch deutlich: Keine Arbeitserlaubnis!

    Das ist ja u.a. auch das lächerliche an dieser „Facharbeiterstory“…sie bekommen keine Arbeitserlaubnis und selbst wenn, dürfen sich ECHTE Facharbeiter mit Dumpinglohn-Jobs amüsieren…da deren Abschlüsse nicht anerkannt werden…nicht mit deutschen Normen kompatibel sind…

    Die merken garnicht wie sehr sie uns und sich auch selbst verarschen…mkal 10 Minuten die grauen Zellen arbeiten lassen, kombinieren, Logik walten lassen…ist nüscht…
    Man muss halt für die Sache „brennen“, wie es in einer Stellenbeschreibung für ein Ehrenamt hieß, neulich…ist dann wie mit den Scheuklappen beim Pferd, allerdings sind diese selbst aufgesetzt.

    Meine Meinung!

  133. @GOLEO 27. Januar 2019 at 10:39

    „Man malt ja nicht schwarz, aber der Boom dieser speziellen Radios stimmt einen schon komisch.“

    Na ja, die Chinesen werden sicher von der „Prepper“-Szene gehört haben und bedienen eben den Markt.
    Ich hatte auch mal so ein Ding, ich glaub das war Gimmick in einem Yps-Heft, lange her.

  134. Ich will keinen von denen als Helfer!

    Bitte, Gott, verschone mich vor einer Situation, in der mir so einer als Helfer kommt!

    Ich könnt nicht Danke sagen.

  135. LAUT SYRERIN LAMYA KADDOR GIBT ES IN DEN
    syr. Bergen Schnee. Auch in der Türkei u. Iran
    schneit es in den Bergen u. in Afrika auf dem
    Kilimandscharo liegt Schnee:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kilimandscharo
    Die Massen aus Ostereuopa, den sowjetischen
    Islamistans, vom Balkan u. Hindukusch dürften
    Schnee kennen.

    Ich möchte aber daran erinnern, daß viele
    Männer aus Afrika, Orient, Balkan
    u. Osteuropa fett u. schwabbelig sind.

    Doch die Mehrheit der Invasoren, der Blutauffrischer
    Schäubles, sind lächerliche Männchen unter 1,65m,
    ob sie nun vom Iran, Hindukusch oder aus Eritrea sind.
    Gerade die Eritreer sind feingliedrig u. kleinköpfig,
    also weder für schwere Arbeit, noch für Geistesarbeit
    zu gebrauchen.

    ++++++++++++++++++++++

    Eritreer München
    Flüchtlingshilfe mal andersrum
    EINE RELOTIUS-MÄR ODER DROGENGELD?
    Eritreer spenden 700 Euro für ihre Sozialtussi

    Flüchtlinge geben Geld für Einheimische? Meistens ist es doch anders herum. Eine Gruppe von Eritreern hat nun zusammengelegt, um Christine Lorenz aus Farchant nach einem Autounfall zu helfen. 700 Euro sind dabei zusammengekommen.

    Farchant – „50 Zitronen sind für einen Mann schwer zu sammeln, wenn jeder ihm eine gibt, ist es nicht so schlimm.“ Diese Weisheit kommt aus dem fernen Eritrea im Nordosten Afrikas. Um die 20 Flüchtlinge, die ihre Heimat dort verlassen mussten[sic]…

    Überwältigt war sie schon, als am Abend nach dem Unfall mehrere der Flüchtlinge – von denen Lorenz zwei intensiv[sic] betreut – angerufen hatten, um sich zu erkundigen, ob sie wohlauf ist. Einige kamen sogar zu Fuß oder mit dem Fahrrad von Garmisch-Partenkirchen nach Farchant, um zu sehen, wie es ihr geht.

    Die jungen Männer bestanden darauf, dass Lorenz die Spende annimmt. „Sie haben mir erklärt, dass das Teil ihrer Kultur ist.“…
    https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/farchant-ort28668/eritreer-spenden-700-euro-7742553.html

  136. Maria-Bernhardine 27. Januar 2019 at 13:01

    Woher kommen die Gelder für die Spende¿ Wer hat dann letztendlich gespendet¿
    Reichts nicht mehr für den Monat und die Sozialtussi bewilligt neues Geld, bzw. setzt alle Hebel dafür in Bewegung¿ Alles Dinge, welche wir wohl nie in Erfahrung bringen ( können )…

    Meine Meinung!

  137. Dumme Frage, wo waren die…
    Bei den kalten Temperaturen die Bürger aus der Wüste zum helfen schicken wäre schon Rassismus pur. 😉

  138. Grüne Logik: Wegen der Erderwärmung haben wir Schneekatastrophen! Stimmt doch Frau Antonia Hofreiter, oder? 🙂

  139. Frek Wentist 27. Januar 2019 at 03:16

    Sau geil ! Ich zerr mir das schon seit Stunden rein.

  140. Das habe ich mir auch gedacht. Überall Rentner die Schnee schippen müssen, aber der Gehweg vor den lokalen Flüchtlingsheimen wird von der Stadt erledigt.

  141. Da hat der Schneeschaufler wahrscheinlich nicht genau hingschaut!
    Sonst hätt er doch die Goldstücke blinken sehen müssen!

    Wer auf die Straße schaut, im Supermarkt einkaufen geht
    und vor allem einen Blick in die Grundschulklassen riskiert,
    der weiß, dass der Zug abgefahren ist!

  142. @ColonelBurton 27. Januar 2019 at 15:45

    „Das habe ich mir auch gedacht. Überall Rentner die Schnee schippen müssen, aber der Gehweg vor den lokalen Flüchtlingsheimen wird von der Stadt erledigt.“

    Die Nazirentner hätten das doch mit übernehmen können!
    Aber bitte leise, traumatisierte Schutzsuchende brauchen ihren Schlaf.

  143. @AlterSchwabe 27. Januar 2019 at 16:01

    Daß der Zug möglicherweise abgefahren sein könnte, erkenne ich an Defätistenkommentaren. Am Ihren, beispielsweise.

  144. Wo waren die Hilfesuchenden, als ihre Helfer Hilfe brauchten?

    Die waren in den Städten wo sie Deutsche Frauen vergewaltigen und Deutsche Männer vor S-Bahnen „schubsen“ und andere Widerwärtigkeiten .

  145. Ich werde es nie begreifen, wieso der deutsche Steuerzahler die Luxus-Rundumversorgung der „Flüchtlinge“ finanziert, ohne dass diese auch nur einen Handschlag dafür tun müssen. Würde man sie zu 40 Stunen gemeinnütziger Arbeit pro Woche heranziehen, wären viele schon längst in ihre Heimat zurückgekehrt. Und den weiten Weg nach Deutschland nehmen nicht die, die wirklich arbeiten wollen. Von den asozialen Netzwerken wissen sie längst, dass es in Deutschland viel Geld fürs Nichtstun gibt. Und wenn man sich noch unter mehreren Namen anmeldet, kann man die Einkünfte noch beträchtlich erhöhen. Da es keine Sachleistungen sondern Geld gibt, kann man durch Überweisungen noch viele Verwandte in der Heimat unterstützen. Und Urlaub kann man auch noch in der Heimat machen. Ja, Deutschland schafft sich ab!

  146. 18_1968 27. Januar 2019 at 16:09
    @AlterSchwabe 27. Januar 2019 at 16:01

    Daß der Zug möglicherweise abgefahren sein könnte, erkenne ich an Defätistenkommentaren. Am Ihren, beispielsweise.

    * * * * *

    Wenn bei der Einschulung in die Grundschule weniger als 10 Prozent autochthone Kinder darunter sind, dann kann man sich „in etwa“ ausrechnen, wie’s in zehn bis spätestens zwanzig Jahren hier „aussieht“.

    Oder man folgt dem Fazit von Nikolaus Fest im Video:
    http://www.pi-news.net/2019/01/nicolaus-fest-zur-maerchenstunde-mit-horst-seehofer/

  147. RanzigesForellenfischfilet 27. Januar 2019 at 15:22

    Frek Wentist 27. Januar 2019 at 03:16

    Sau geil ! Ich zerr mir das schon seit Stunden rein.

    🙂
    Hast einen guten Geschmack!

  148. obelix57 27. Januar 2019 at 16:45

    Ich werde es nie begreifen, wieso der deutsche Steuerzahler die Luxus-Rundumversorgung der „Flüchtlinge“ finanziert, ohne dass diese auch nur einen Handschlag dafür tun müssen. Würde man sie zu 40 Stunen gemeinnütziger Arbeit pro Woche heranziehen, wären viele schon längst in ihre Heimat zurückgekehrt. Und den weiten Weg nach Deutschland nehmen nicht die, die wirklich arbeiten wollen. Von den asozialen Netzwerken wissen sie längst, dass es in Deutschland viel Geld fürs Nichtstun gibt. Und wenn man sich noch unter mehreren Namen anmeldet, kann man die Einkünfte noch beträchtlich erhöhen. Da es keine Sachleistungen sondern Geld gibt, kann man durch Überweisungen noch viele Verwandte in der Heimat unterstützen. Und Urlaub kann man auch noch in der Heimat machen. Ja, Deutschland schafft sich ab!

    Was ich nicht verstehe ist, daß die Millionen Niedriglöhner und Armutsrentner da nicht mal nachfragen. Sind die zufrieden mit diesen Politikern und diesen Zuständen?

    Die haben doch auch häufig noch ein familiäres Umfeld, die haben Bekannte und Freunde. Da müßten doch zig-Millionen Wählerstimmen zu mobilisieren sein.

  149. Einen Fehler bei der Suche haben Sie in sprachlicher Hinsicht gemacht! Ihre Anfrage hätte lauten müssen „ehrenamtliche Hilfe durch Flüchtlige“ (statt „für“)! Ich werde dies nachholen und Ergebnisse ggf. „nachreichen)!

  150. Nach Durchsicht bei „google“ muss ich feststellen, dass es ganz überwiegend um Ehrenämter zugunsten von Flüchtlingen geht! Mit einer Ausnahme! Das BAmF macht Vorschläge für ögliche ehr namtliche Beschäftigtigungen durch Flüchtlinge! Mehr jedoch nicht – und – dabei hand lt es sich ausschließlich um vergleichsweise angenehme Tätigkeiten, d. h. Mit geringen körperlichen Anstrngungen. Reinigen der eigenen Unterkünfte, Schneeschippen oder Kehren davor gehörn nicht dazu! Na ja – die „Traumatisierten“ düfn sich eben nicht überanstrengen! -:))

  151. Also irgendeine Tätigkeit von den Traumatisierten, in welchem Katastrophenfall auch immer, zu erwarten, ist ja nun absolut rassistisch! Richtig ist vielmehr, in welchem Katastrophenfall auch immer, dass die Eingeborenen zuerst die Traumatisierten in Sicherheit bringen, bevor sie sich um sich selber und ihre Familien kümmern!

  152. Pedo Muhammad, Bilal Philips hat mW auch bei uns Einreiseverbot. Der ist bei vielen Muslimen wegen seiner radikalen Hetze auch nicht beliebt. Bierlal, ich lalle auch wenn ich soviel Bier trinke!

  153. Nun kann ich mir vorstellen, dass jemand, der nie Schnee gesehen hat und erstmalig in ein Land mit Schnee kommt …

    Na zumindest im Nahen und Mittleren Osten und auch in Nordafrika (Atlasgebirge) kennt man Schnee: In Afghanistan, Anatolien, Syrien, dem Libanon und so weiter.
    In Syrien und dem Libanon wird sogar Ski gefahren – wenn man nicht gerade aufeinander schießt!

    Aber die „Flüchtlinge“, die uns bei der letzten Flutwelle von Big Mother als „Fachkräfte“ angekündigt wurden – dabei war schon angesichts der „länger-hier-lebenden“ Muslime Vorsicht angesagt: „Gastarbeiter“ war mal! -, sind ja auch nicht zum Arbeiten gekommen, wie eigentlich jede/r weiß…

    Und ihre linksgrün tickenden Wegbereiter, ob sie „irgendwas mit Medien machen“, „Politiker“ oder gewerbsmäßige Profiteure einer aufgeblähten Sozial-, Migrations- und Asylindustrie sind, wissen das natürlich auch, und haben´s mit ihren Versagerbiographien auch selber nicht so mit – Arbeiten, schon für den eigenen Lebensunterhalt, schließlich müssen sie unentwegt Wale, den Wald oder mittlerweile „die Welt“ retten!

    Die Arbeit überlassen sie lieber den Steuer- und Leistungs-Normalos, die sie dann als „Nahzis“ schmähen, wenn sie sich gegen Nullzins“politik“, Fahrverbote, steigende Energiekosten und immer mehr muslimische Taugenichtse in unseren Großstädten trauen, ihr Maul aufzureißen.

    Bei den Flutkatastrophen vor einigen Jahren haben sogar Autonome und Antifas aus aufgetürmten Sandsäcken einzelne herausgerissen, um „Scheißdeutschland zu fluten“; das war noch bevor sie darauf verfielen, bis in die Regierung hinein, unser Land mit kulturfremden Mit-Essern und Bürgerkriegern zu fluten, die sie möglichst schnell einbürgern wollen, um so bröckelnde linke Positionen zu verstärken, beispielsweise bei Wahlen, wenn die NeubürgerInnen dann grün wählen, ganz im Sinne des Propheten.

    „Der neue homo sapiens kennt weder ‚Norm und Abweichung‘ noch ‚Identität und Fremdheit‘, sogar ‚Deutschsein und Fremdheit‘ ist ihm fern. Der post-ethnische Mensch ist interkulturell: nicht mehr ein Nietzscheanischer Übermensch, kein arischer Kultur-Heros, keine neue sozialistische Lichtgestalt oder der sexuell befreite Mensch im Sinne von Wilhelm Reich und der Studentenrevolte von 1969. Der propagierte neue Menschheitstypus ist ein postmodernes Individuum ‚ohne Eigenschaften‘, ein Homunkulus ohne Identität, der in der Realität als Gattung keine realistische Überlebenschance hätte.

    Die Theorie des Multikulturalismus und der Diversität zeugen von dem ungeheuren Elend linker Theoriebildung: Die Restbestände der verhassten bürgerlichen Gesellschaft sollen endgültig zerschlagen werden. Nachdem die früheren Modelle einer Gesellschaftszerstörung gescheitert sind, werden Minderheiten – insbesondere die Migranten – als neue Erlöser zu den Totengräbern der alten Gesellschaft gekürt.

    Die Einsicht, dass Multi-Religiosität und Multi-Ethnizität bzw. Multikulturalität die Integrationsbereitschaft von Migranten voraussetzt, die viele Muslime verweigern, können die xenophilen Ideologien nicht aufbringen. Ihr Ziel ist nicht Transformation der Gesellschaft zu einer liberalen Einwanderungssozietät, sondern die Vernichtung jeglicher nationaler Identität. In diesem Punkt sind sie mit den Salafisten völlig d´accord.“ Michael Ley, DER SELBSTMORD DES ABENDLANDES – DIE ISLAMISIERUNG EUROPAS, Osnabrück 2015

    Anders als beim „realen Sozialismus“, den bis auf Kuba, Venezuela und Nordkorea inzwischen der Wind verweht hat, und der den Mangel verallgemeinerte, besteht der „neue Sozialismus“ darin, dass eine zur Geisel genommene Mehrheitsgesellschaft die kulturrevolutionären und finanzkapitalistischen Ziele erwirtschaften muss – „die MigrantInnen sollen sich in den Sozialsystemen auch wohlfühlen“ (KGE) -, so dass immer noch übergangsweise genügend „Scheißdeutsche“ oder „Scheißösterreicher“ oder „Scheißfranzosen“ nötig sind, um „Energiewende“, Eurosozialismus, Multikult und Gendergedöns auf komfortabler Grundlage – nicht zuletzt für die linksgrünen Profiteure selber! – zu gewährleisten!

    Den Schnee werden wir auch weiterhin selber räumen müssen. Und unsere politischen Belange auch selber in die Hand nehmen, statt auf „Politiker“, wie beschrieben, zu bauen…

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