Aufruf zur Körperverletzung gegen AfD-Mitglieder!

Stuttgart: „FridaysForFuture“ offen für linksradikale Akteure

Von STUTTGARTER BEOBACHTER | Die von Grünen und weiteren gesellschaftsfeindlichen linken Parteien und Gruppen gesteuerte Öko-Jugend-Kampagne: „FridaysForFuture„, zeigt in Stuttgart ihre hässliche Fratze. Schüler werden mit der Aussicht jeden Freitag einige Stunden Schule schwänzen zu können in die Proteste gelockt, da diese vormittags stattfinden. Welcher Schüler schlägt die willkommene Möglichkeit, das Wochenende etwas früher zu starten schon gerne aus? Des Weiteren wird dem Schüler durch die Teilnahme eingeredet, er befinde sich in einem apokalyptischen Endkampf um den Planeten. So motiviert, laufen dann viele denen hinterher, die noch ganz anderes im Sinn haben. Was das ist, wurde heute in Stuttgart in erschreckendem Ausmaß deutlich. PI-NEWS ist aus Stuttgart außerdem bekannt (Namen liegen vor), dass Lehrer ihre Schüler während der Unterrichtszeit zur Teilnahme animiert haben.

Bekannte Linksextremisten als Redner und Einpeitscher

Am Mikrofon der Stuttgarter Gemeinderat Hannes Rockenbauch (SÖS-Linke-Plus-Fraktion).

Der auf zahlreichen Demonstrationen zusammen mit der linksradikalen Antifa auftretende Stuttgarter Gemeinderat Hannes Rockenbauch (SÖS-Linke-Plus-Fraktion) sprach mit viel Kreide in der Stimme auf der heutigen Kundgebung. Er nahm ebenso Einfluss auf die jugendlichen Demoteilnehmer, wie die sich in Szene setzende Antifa. In den Reden Rockenbauchs war dann auch plötzlich die Rede und Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen. Hennig Zierock, von der „Gesellschaft Kultur des Friedens“ filmte derweil die Schüler. Zierock sprach am 26. Januar auf der von dem IG-Metaller Sakkaros organisierten Demonstration gegen die in Stuttgart verhängten Diesel-Fahrverbote. Dort fiel Zierock als redegewandter linker Demagoge auf.
Weiterer Redner war ein nach eigenen Angaben 13-jähriger Schüler von einer „Libertären Gruppe“ aus Nürtingen. Was sich so „liberal“ anhört, ist in Wahrheit nach kurzer Recherche dann doch nichts anderes als eine weitere Antifagruppe. Er forderte die Schüler auf, die AfD zu „stoppen“. Gleichzeitig zeigte er sich solidarisch mit der MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands), einer linksradikalen, aus ominösen Quellen finanzierten und gewaltaffinen Splitterpartei:

„Sozialismus oder Tod“ verbunden mit der Umweltfrage

Auf dem Kundgebungsgelände vor dem Stuttgarter Rathaus lagen dann auch zahlreiche Panik erzeugende Schriften aus. „Katastrophen-ALARM“ prangte in signalrot auf einem Buch. Auch mit einem Flyer zu „Fukushima“ wurde die Klimahysterie geschürt. Das Ereignis im fernen Japan spülte schon vor Jahren erfolgreich die Grünen in Stuttgart an die Macht. Angeheizt und auf Linie gebracht, wurden die Schüler auch durch den gemeinschaftlichen Ruf:“wer nicht hüpft, der ist für Kohle, hey, hey“.

Geduldet und mit der Demoleitung abgesprochen (Video unten, bei Minute 7:30), marschierte die Antifa mit ihren Hetzbannern ganz vorne mit, als spontan zur Kundgebung noch eine Demonstration angemeldet wurde. Die eigentliche Veranstaltung war nach Polizeiangaben zunächst nicht angemeldet und wurde ca. eine Stunde nach Beginn, bei den vor Ort befindlichen Polizeibeamten erst nachträglich legalisiert.

Zwei Flyer, die mit dem Okay der Demoverantwortlichen von „FridaysForFuture“ verteilt wurden, waren von „Stuttgart gegen Rechts“ und der Antifa. Beide Flugblätter wurden teilweise von ein und denselben Person verteilt, was exemplarisch für die Verzahnung beider Gruppierungen stehen dürfte.

Der AfD wird im Flyer der Hetzt-Initiative „Stuttgart gegen Rechts“ unterstellt, für „brennende Flüchtlingsheime“ in Stuttgart und „rechte Gewalt“ verantwortlich zu sein. Die Wahrheit sieht vor Ort tatsächlich anderes aus. Die Vergangenheit hat gezeigt: Gewalt geht in Stuttgart allein von linken Gruppen und sich gegenseitig bekämpfenden ausländischen Vereinigungen aus. Eine von „Stuttgart gegen Rechts“ beschriebene rechtsradikale Bedrohung ist in Stuttgart schlicht nicht vorhanden.

Gewaltaufrufe gegen die AfD

Eine Stufe härter und eigentlich ein Fall für die Staatsanwaltschaft und den Verfassungsschutz, dürfte der folgende, so bei der Kundgebung ausgeteilte Flyer der Antifa sein. Konkrete Gewaltaufrufe sind dort zu lesen. Anders ist das dort zu Papier gebrachte nicht zu interpretieren und soll es wohl auch nicht!  Die AfD wird darin mit „Faschisten“ gleichgesetzt und gefordert: „die Rechten real einzuschränken“. Weitere demokratiefeindliche und gewaltsuchende Forderungen sind:

Konfrontiert die AfD bei Infoständen und Veranstaltungen spürbar und handfest! AfD-Funktionär zu sein, muss heißen, Probleme zu bekommen!

Auch wird in Wort und Bild zur Sabotage des Wahlkampfes der AfD aufgerufen, wie die Überschrift des Flyers und die bildhafte Zurschaustellung eines AfD-Plakates, zeigen.

Auf einem Plakat, das auf dem Kundgebungsplatz aushing und auf dem Infotisch lag, wurde die Systemfrage gestellt. „Die Lösung der Umweltfrage ist zu einer Systemfrage geworden“, heißt es in der Überschrift. Als Antwort wurde hier der Sozialismus als Allheilmittel genannt.

Für den Umweltschutz – gegen Instrumentalisierung

Damit hier nicht ein falscher Eindruck entsteht. Jeder sollte eigenverantwortlich seinen Beitrag dazu leisten, die Umwelt zu schützen. Und auch bestimmte gesetzliche Vorgaben sind notwendig, damit Schlimmstes vermieden und Gutes gefördert wird. Jeder Patriot steht ganz selbstverständlich für seine Heimat auch im Bereich Umweltschutz ein. Umweltschutz ist Heimaltliebe und anders herum. Was aber mit der Kampagne „FridaysForFuture“ gemacht wird, ist nichts anderes, als unter dem Deckmantel des Umweltschutzes sozialistische Indoktrination und Panikmache voranzutreiben. Dem gilt es sich entgegenzustellen. Guten Ideen, richtiges Verhalten und Initiativen, die helfen, unser Land und unseren Planeten zu bewahren, sind nicht unsere Gegner. Andere schon:




Nur Irrsinnige sind gegen Nord Stream 2

Von KEWIL | Nur Hirntote sind gegen die Nord Stream 2 Gas Pipeline direkt von Russland nach Deutschland. Alle Gründe sprechen dafür, keiner dagegen.

Im Jahr 2022 soll das letzte Kernkraftwerk abgeschaltet werden und bis 2038 die Kohle. Womit will Deutschland dann noch heizen oder Strom erzeugen?

In der Zwischenzeit könnte eigentlich der letzte grüne Depp wissen, dass bei Nacht keine Sonne scheint und bei Windstille sich keine Windmühlen drehen. Große Speichertechnologien haben wir auch keine. Gas ist also ein wichtiger Energieträger und wird es bleiben. Warum sollten wir darauf freiwillig verzichten?

Für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung sind außerdem verschiedene Energiequellen sinnvoll und notwendig, die nicht alle zur gleichen Zeit ausfallen. Warum soll ohne Not Gas gestrichen werden.

Gerade Gaskraftwerke können auch schnell aus- und angeschaltet werden und eignen sich bestens als Ausgleich für den grünen Zappelstrom von Sonne und Wind.

Warum sollen wir kein Gas mehr per Pipeline aus Russland beziehen? Wir haben damit eigentlich bisher die besten Erfahrungen gemacht. Selbst wenn uns Russland eines Tages die Pipeline – vorübergehend – abstellen sollte, hätten wir von Staat zu Staat jahrzehntelang die Möglichkeit, uns juristisch dagegen zu wehren.

Schlechte Erfahrungen gab es in kalten Wintern nur deshalb, weil bisher das russische Gas zu uns auch durch andere Länder wie die Ukraine lief. Und die Ukraine zahlte den Russen ihre Rechnungen nicht, wollte die Pipeline anzapfen und erpresste im Endeffekt uns und Russland gleichzeitig. Denn Russland konnte der Ukraine das Gas nicht abstellen, ohne es auch uns abzustellen.

Warum wollen also die Gegner von Nord Stream 2, dass die Leitung durch die Ostsee nicht direkt zu uns kommt und möchten sie wieder durch die Ukraine leiten? Natürlich, diese Leute wollen uns weiter erpressbar haben und erpressen. Und das soll gut für uns sein?

Immer wieder wird penetrant auch vor Putin gewarnt. Warum? Hat uns der jemals boykottiert – oder boykottieren wir nicht blöderweise ihn seit Jahren?

Ist Russland gleich Putin? Kann noch (Gottseidank) ein paar Jahre sein, aber doch nicht ewig. Wir schließen mit dem russischen Staat und Staatsunternehmen die Verträge ab. Wir haben nur die besten Erfahrungen, was deren Vertragstreue angeht.

Was wären die Alternativen? Teures Flüssiggas per Schiff aus den USA. Warum nur? Oder Flüssiggas aus den brennenden Ölfeldern in Nahost? Oder Gas aus dem Iran, dass uns die USA das gleich wieder verbieten können, und wehe, wir folgen dem Boykott nicht? Oder gar eine Pipeline aus Afrika? Wir wären meschugge. Auch Großbritannien und Norwegen fallen als Lieferanten aus.

Und dann noch eine wichtige Frage: Was geht eine direkte Pipeline von Russland nach Deutschland eigentlich Frankreich, Malta oder die EU an? Was haben sich da EU-Kommissare oder EU-Gerichte oder Merkels Busenfreund Macron einzumischen? Dürfen wir gar nichts mehr allein entscheiden? Sind wir nicht souverän?

Anscheinend hat Macron heute nachgegeben, aber es gibt noch mehr Geistesgestörte und dubiose Typen in Presse und Politik, die gegen die Pipeline sind, sei es wegen der Atlantik-Brücke oder aus anderen feindlichen Interessen. Es ist geradezu ein Wunder, dass Merkel noch für Nord Stream 2 ist. Wie lange noch, bis sie wieder dem Irrsinn folgt?




NRW: SPD-Türke fordert Türkisch- statt Englischunterricht

Der SPD und vor allem den Türken im Land geht die Übernahme Deutschlands als eine türkische Kolonie offenbar nicht schnell genug. Tayfun Keltek (SPD) vom türkischen Integrationsrat in NRW fordert nun, den Englischunterricht an Grundschulen komplett abzuschaffen und stattdessen Türkisch zu unterrichten. Das würde das Leben deutscher Kinder nämlich einfacher machen, argumentiert Keltek. Ein Drittel der Schüler in Nordrhein-Westfalen haben Migrationshintergrund, das sind zwar nicht alles Türken, aber Türkisch first ist wohl die Devise in Kreisen der türkischen Landnehmer.

Ich bin dafür, den Englisch-Unterricht an Grundschulen ganz abzuschaffen – nicht nur in den ersten beiden Schuljahren“, sagte Keltek gegenüber dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Deutsche Kinder würden davon profitieren, die Herkunftssprache ihrer Mitschüler zu erlernen, so der türkische Islamisierungsbeauftragte.

Dabei ginge es nicht um das Türkische, sondern um die Lebensrealitäten der Kinder. Deutsche Kinder würden davon profitierten, die Herkunftssprachen ihrer Mitschüler zu erlernen. Wenn alle Deutschen dann Türkisch sprächen, so hätten die Türken mehr Zeit sich auf Deutsch zu konzentrieren, so die ziemlich wirre Argumentation. Um es wohl nicht ganz so offensichtlich aussehen zu lassen sollte auch Polnisch und Russisch an den Grundschulen gelehrt werden, lässt Keltek zumindest noch anderes neben Türkisch gelten. Englisch könnten die Kleinen dann ja auch „innerhalb von drei Wochen an einer weiterführenden Schule“ lernen, so Kelteks Vorstellungen.

Das nennt man dann wohl Integration andersherum. Die Türken beweisen uns seit Jahrzehnten, dass sie kein Interesse daran haben sich hier zu integrieren. Die deutsche Sprache zumindest halbwegs zu beherrschen, um in der Landessprache seine Aggressionen ausdrücken zu können, war bisher zumindest ein notwendiges Übel. Wenn dann aber endlich alle türkisch sprechen, muss ja wohl auch das nicht mehr sein. In Berliner Schulen wird bereits seit Anfang 2018 den deutschen Grundschulkindern Türkisch eingetrichtert.

Insgesamt ist dieser Vorstoß ein gutes Abbild der Realität der sogenannten Integrationsräte in Deutschland. Es geht hier offenkundig in der Hauptsache nur darum, dass die Deutschen sich endlich integrieren und alles Eigene, Deutsche möglichst schnell verdrängt werden soll. Künftig soll also „Merhaba“ statt „hello“ und „tesekkür ederim“ statt „thank you“ gelehrt werden. Die türkischen Migranten werden es zumindest der nach Wählern ringenden SPD danken, mit Kreuzchen in den Wahlkabinen, ein Halbmond auf dem Wahlzettel ist ja leider noch nicht zulässig. (lsg)




Akif Pirinçci: So entlarven Sie den Schwätzer Christian Stöcker

Von AKIF PIRINCCI | Eigentlich wollte ich über Greta Thunberg, das Klimaschutz gewordene Asperger-Syndrom oder umgekehrt, nichts schreiben, weil ich sie für einen Witz halte, dessen Pointe derart vorhersehbar ist, daß er nicht einmal für einen müden Lacher taugt.

Im Gegensatz zu Lügenpresslern habe ich auch nicht das geringste Problem, mich über geistig Behinderte lustig zu machen, sofern sie die Träger eines gesunden Verstandes mit ihrer Shizo-Scheiße belästigen, in Gretchens Fall sogar im pathetischen Gestus einer gratismutigen Jeanne d’Arc die ganze Welt, oder sich für das geräuschlose Durchflutschen der globalen, milliardenschweren Emissionshandel-Big-Deals instrumentalisieren lassen.

Und zum guten Schluß halte ich dieses ganze Klima-Gedöns für einen Mega-Betrug von den Rachen nicht voll kriegenden Hochstaplern im Mahner-, Wissenschaftler- und Politiker-Pelz, welches nur dazu dient, daß diese Nullen von unseren Steuergeldern jeden Tag Weine für 150 Euro pro Flasche saufen, Luxusnutten für 3000 Euro die Nacht in den Arsch ficken und sich Villen an der Côte d’Azur leisten können. Daß ihnen dabei über Jahre hinweg mit pseudowissenschaftlichen Medienlügen hysterisierte Bevölkerungen auf den Leim gehen, neuerdings auch insbesondere hormonverwirrte weibliche Teenager, die sich den Rest des Tages Schminktipps von YouTube holen und von Justin Biber erstbepimpert werden wollen, paßt ins komödiantische Bild.

Das Klima wandelt sich oder auch nicht. Ich habe einige Jährchen auf dem Buckel und bis jetzt sehr unterschiedliche Sommer und Winter erlebt. Dabei war es in der Regel im Sommer immer wärmer als im Winter und im Winter kälter als im Sommer. Manchmal mehr, manchmal weniger. Was für eine Überraschung! Es kann sogar sein, daß irgendwo auf der Welt ein paar Inseln zyklisch 20 Zentimeter tiefer im Meer versinken und dann wieder auftauchen und Landstriche von Dürren und extremen Wetterphänomenen heimgesucht werden. Aber das war schon zu Noahs Zeiten so und wird sich nie ändern, und wenn doch können wir Erdenbewohner nix dafür.

Das Geschwafel über arme Menschen, seltsamerweise mehrheitlich Analphabeten lethargischen Gemüts, die vor ihrem böse gewandelten Klima zu uns Allwettergegerbten fliehen müssen, soll bloß den Umstand vertuschen, daß unsere Sozialämter selbst bei Minus 40 Grad Frost und 40 Grad Hitze eine angenehme Raumtemperatur der Luxus-Vollversorgung für jeden Dahergelaufenen gewährleisten.

Wer tatsächlich glaubt, man könne diesen Planeten zur “Normaltemperatur” designen, indem man Kraftwerke abschaltet, statt Würstchen Lauch ißt, den Autoverkehr lahmlegt und in Schulen einmal in der Woche die Heizung abdreht, hat `n Arsch offen. Es ist ja nicht so, daß keine wahrhaftigen Zahlen und Statistiken zum Thema vorliegen. Der Interessierte möge sich hierzu im Internet umtun, in den Relotius-Medien wird man kaum etwas darüber finden.

Was Greta Thunberg anbelangt, so sieht sie mit ihrem Mondgesicht, dem starr leerem Blick, der in sich gekehrten Autisten-Mimik und ihrer offensichtlichen Zwergwüchsigkeit schon von Weitem wie eine Bedötschte aus, der man dringend in einer entsprechenden Einrichtung eine Therapie mit Bällen oder sowas angedeihen lassen sollte. Was sie von sich gibt, klingt wie vermischte Bruchstücke von Dialogzeilen aus Italo Western und japanischen Manga-Comics: “Ich will, daß ihr in Panik geratet, daß ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre.” Wohlgemerkt, das meint sie nicht in Bezug auf ihr Heimatland Schweden, das es durch die selbstverschuldete Fremdenflutung zur Vergewaltigungshochburg des Kontinents gebracht hat.

Nachdem die Medien wohl oder übel zu begreifen beginnen, daß es sich bei dieser Kalenderidiotin, die sich als Spleen auch das Basteln von Kathedralen aus Streichhölzern hätte aussuchen können, um einen ganz gewöhnlichen Freak handelt, wollen sie ihr Verarscht-worden-Sein dadurch kaschieren, indem sie ihre Sprechpuppenhaftigkeit zwar ein klein bißchen eingestehen, doch ihre Sache weiterhin als korrekt und oberwichtig postulieren.

Der SPIEGEL-Kolumnist Christian Stöcker, “Kognitionspsychologe und seit Herbst 2016 Professor an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg” (lol!), versucht es am 3. Februar in seinem Artikel “Klimadebatte – so entlarven Sie die Schwätzer” auf die Schweinchen-Schlau-Tour. Gespickt mit sich nach Ich-hab-Abitur klingenden lateinischen Begriffen erklärt er uns, weshalb der Klimawandel-Dingens trotzdem eine unerschütterliche Wahrheit bleibt, auch wenn es inzwischen schon von Behinderten wiedergekäut wird:

Als die sechzehnjährige Greta Thunberg vorige Woche nach Davos reiste, um Politik und Wirtschaft in Sachen Klimawandel ins Gewissen zu reden, fuhr sie, aus Überzeugung, mit der Bahn. Die „Welt“ lobte gönnerhaft, Thunberg habe „öffentlichkeitswirksam“ den Zug genommen. Als die Grünenpolitikerin Katharina Schulze im Januar ein Urlaubsfoto auf Instagram postete, auf dem ein Eis im Plastikbecher unter kalifornischer Sonne zu sehen war, erntete sie, anders als Thunberg, erboste Kritik. Mit dem Flugzeug in den Urlaub! Wasser predigen, Wein trinken! Und so weiter.

Beide Reaktionen wären nach Stöcker falsch, denn sie implizierten, daß nur demjenigen die Verkündung der Wahrheit zustünde, der mit gutem Beispiel voranginge oder die Konsequenzen des Postulierten am eigenen Leib erführe. Da ist was dran. Niemand käme ja auch auf die Idee Pädophilie zu ignorieren oder gutzuheißen, wenn deren größte Bekämpfer sich plötzlich selber als Kinderficker entpuppten. Ein bißchen erinnert die Argumentation auch an die Kritik an Salonkommunisten, die selbst in Saus und Braus lebend trotzdem sich den kargen Umverteilungsstaat Marxscher Manier herbeisehnen, der ja so oder so das erstrebenswerte Paradies bleibe. Oder noch krasser: Das erste ernstzunehmende Tierschutzgesetz in Deutschland wurde von den Nationalsozialisten installiert. Soll man es wieder aufheben, nur weil seine Initiatoren Nazis waren? Wahrheit bleibt Wahrheit, auch wenn sie der Teufel ausspricht:

Es geht dabei nicht darum, das Argument des Gegenübers zu entkräften, sondern die inhaltliche Auseinandersetzung zu umgehen, indem man die Person attackiert (…) Ob Greta Thunberg Bahn fährt oder nicht, ob Katharina Schulze in den Urlaub fliegt oder nicht: Wenn beide davor warnen, dass der Klimawandel zu furchtbaren Katastrophen führen wird und deshalb dringend etwas dagegen getan werden muss, haben sie recht. Ganz egal, wie sie sich selbst verhalten.

Ja, das leuchtet ein. Allerdings vergißt der Herr Professor zu erwähnen, daß er hierbei selber einen unzulässigen rhetorischen Trick anwendet. Gleichgültig wer was sagt und sich danach persönlich verhält oder nicht, Stöcker geht von vornherein davon aus, daß der Klimawandel-Schwindel eben kein Schwindel sei, sondern eine gottgegebene bzw. menschengemachte Tatsache. Bestreiten tun dies seiner Meinung nach nur Idioten, verantwortungslose Bösewichter, Donald Trump, geldgierige Industrielle, vereinfacht gesagt “alte weiße Männer”, “Klimaleugner” halt. Jedenfalls kein vernünftiger Mensch oder Christians erleuchteten Saufkumpane vom SPIEGEL. Nach dieser Logik war das berühmt berüchtigte Waldsterben in den 80ern und die dramatische Vergrößerung des Ozonlochs Anfang der 90er in Granit gemeißelte Wahrheiten mit katastrophalen Folgen für die Menschheit – bloß daß diese nie eingetreten sind und alles auf Lügen basierte.

Für seine Behauptung hat der Meisterrhetoriker aber einen unwiderlegbaren Beweis:

Die Weltgemeinschaft hat sich bekanntlich längst darauf verständigt, dass die menschengemachte Temperaturerhöhung dringend begrenzt werden muss.

Nö, Christian, auf einen Scheiß hat sich “die Weltgemeinschaft” verständigt. Es war ein Konglomerat aus im Staatsdienst stehenden Wissenschaftler-Darstellern mit gezinkten Computermodellen und gefälschten Statistiken, geisteskranken Technikfeinden, sich die grün-linke Versiffung zu Eigen gemacht habenden Politikern, geldgeilen NGOs, noch geldgeileren Hottentottenstaaten, die selber nix gebacken kriegen und sich deshalb das Schmarotzen am Westen über die Umweltschiene zum Geschäftsmodell auserkoren haben, Medien-Heinis, deren Kenntnisse über Naturwissenschaften nach der Grundschule ein Ende gefunden haben, einem Klima-Jet-set mit seinem gigantischen Hofstaat aus Beamten und Umwelt-Scheiß-Parasiten, deren innigstes Bestreben darin besteht, in irgendwelchen Schloßhotels an Traumorten der Erde 500-Euro-Menüs zu fressen und sich von den einheimischen 15-jährigen einen blasen zu lassen, und überhaupt schamlosen Profiteuren dieses am laufenden Band Goldbarren abwerfenden Irrsinns.

Es ist das Gleiche wie mit dem “Globalen Migrationspakt”. Ohne die Spur eines Beweises wird zu Beginn als “unwiderlegbare Wahrheit” vorausgesetzt, daß die Migration nur Positives bewirkt habe, obwohl sie uns in Wirklichkeit nur unsagbares Leid und Schaden in zig-Billionen-Höhe zugefügt hat. Auch auf diesen Vernichtungsfeldzug gegen die eigenen Völker hat sich die “Weltgemeinschaft” verständigt. Ohne allerdings uns zu fragen oder darüber abstimmen zu lassen.

Doch Christian läßt sich nicht beirren:

FDP-Chef Christian Lindner verstieg sich diese Woche zu der These, „den Grünen und den mit ihnen verbündeten Abmahnvereinen“ gehe es gar nicht „um saubere Luft oder das Weltklima“. Das eigentliche Ziel sei „freie Fahrt für niemanden“, die – bedauernswerte! – Autoindustrie solle „enthauptet“ werden, die Bürger „umerzogen“ (…) Mich persönlich würde interessieren, wie Greta Thunberg auf diese Argumentation reagieren würde.

Vermutlich mit einem epileptischen Anfall. Wieder tut Professorchen ahnungslos, wiewohl er gleichzeitig den Cheflogiker spielt. Ja, auf dem ersten Blick sieht das Ganze wie das Absägen des Astes aus, auf dem man sitzt. Aber nur auf dem ersten Blick. Auf dem zweiten wird sichtbar, daß einzelne Gruppen aus diesen destruktiven Vorgehensweisen oder ihrer Ankündigung saftige Vorteile ziehen.

Eine Katharina Schulze und ihre ausschließlich aus Zwangsjackenkandidaten bestehende Sekte namens die GRÜNEN z. B., die einer verblödeten urbanen Klientel, die zumeist staatlich alimentiert wird, erzählen, daß alles so bleiben wird wie es ist, wenn man die Sonne anbetet anstatt den Lichtschalter betätigt. Es handelt sich um naive Pferdekacke aus Kinderbüchern, die den Leuten als Jacke-wie-Hose-Wohlstand in einem modernen Industrieland ohne Industrie verkauft wird.

Und während hierzulande jährlich 400 000 Haushalten der Strom abgeklemmt wird, weil sie durch den Verteuerbare-Energie-Schwindel ihre Rechnungen nicht mehr zahlen können, fliegt Katharina übers Neujahr mal fix nach Kalifornien, um dort aus einem Plastikbecher Eis zu essen und ihr Ich-habe-euch-alle-verarscht-Lachen in die Kamera zu lachen. Von diesem widerwärtigen Abmahnverein mit seinem 19.000-Euro-Gehalt-pro-Monat-Chef wollen wir erst gar nicht sprechen. Solche Unsymphaten verteidigt Stöcker.

Wenn du dich mit der Evolution ein bißchen auskennen würdest, Christian, dann wüßtest du, daß bei diesem Spiel niemand mitmacht, wenn er nicht auf seine Kosten kommt.

Der alte Mann Christian Stöcker weint unterdessen ob der brutzelnden Jugend in spe die Tränen des alten Krokodils:

Es sind ja tatsächlich die Kinder und Jugendlichen von heute, die am meisten unter den Folgen der globalen Erwärmung zu leiden haben werden. All die überwiegend älteren Männer, die sich in letzter Zeit herablassend bis verächtlich über Greta Thunberg geäußert haben, sind nicht nur wegen ihrer Herablassung und Verächtlichkeit widerwärtig. Sie sind es auch, weil sie in senioriger Bräsigkeit eine, buchstäblich, „nach mir die Sintflut“-Haltung pflegen.

Wieso so sibyllinisch, Christian, warum benennst du nicht konkret die “Folgen der globalen Erwärmung”? Hast du Schiß, daß man dich in zehn Jahren, wenn der ganze Klima-Schwachsinn sich als gewöhnlicher Schwachsinn erwiesen hat, an deinen Schwachsinn erinnern wird wie man es heutzutage vereinzelt mit den Erfindern der Waldsterben-Lüge tut?

Und was war denn letzten Sommer bei Temperaturen von über 35 Grad über Wochen hinweg? Außer verdorrte Felder – des Bauern Schicksal seit der Kultivierung von Nutzpflanzen – und einer gewissen Austrocknung von Flüssen – kommt immer mal vor – ist gar nix passiert. Im Gegenteil, alle hatten einen riesigen Sommerspaß, insbesondere die armen Jugendlichen, die sich hinter Büschen des Baggersees gegenseitig entjungfert haben. Niemand ist verdurstet und niemand hat Wohlstandseinbußen erlitten.

Dann kam aber der Hammer-Winter – ach so, der ist ja auch auf den Klimawandel zurückzuführen. So wie auch der ganz normale Sommer und der ganz normale Winter und meine gelegentlichen Blähungen. Dümmer geht´s nicht!

Ich kann denjenigen, die die Klimadebatte hysterisch finden, nur empfehlen, sich mal mit ihren Kindern, Enkeln, Neffen oder Nichten über das Thema zu unterhalten. Die Kinder und Jugendlichen von heute haben nämlich längst verstanden, dass sie gerade von ein bis zwei kompletten Generationen von Erwachsenen im Stich gelassen werden.

Na sieh mal an, unsere Kinder, Enkeln, Neffen oder Nichten haben also im Gegensatz zu uns in “senioriger Bräsigkeit” lallenden “überwiegend älteren Männern” neben der Schule auch noch ein Studium der Meteorologie, Geologie, Physik, Ozeanologie und Geschichte absolviert und können bis hinterm Komma genau beweisen, daß ihre Smartphones und Bose-SoundLink-around-ear-Kopfhörer in Bälde weinen, pardon, sich kaputtschwitzen werden. Das erscheint realistisch, wo man doch das Türken-Abitur heutzutage geschenkt bekommt. Aber kann es auch sein, daß diese verwöhnten Gören, angestiftet von SPIEGEL & Co und den Profiteuren des Klima-Schwindels, sich lediglich an einen moralischen Hype dranhängen, zumal sie bei dieser Gelegenheit die Schule schwänzen und die Sau raus lassen können?

Am Schluß seiner Schwachsinniade läßt Christian wieder die aspergerische Erretterin des Planten zu Wort kommen:

Wir müssen verstehen, was für ein Chaos die älteren Generationen angerichtet haben, das wir nun aufräumen, und mit dem wir leben müssen.

Du darfst das Chaos in deinem Kopf nicht mit dem verwechseln, was in der Welt der Normalen abläuft, Greta. Und aufräumen wirst du gar nix. Denn du bist geistig behindert.


(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)




„Seenotrettung“: Deutschland setzt falsche Signale

Von JUPITER | Die Bundesregierung setzt erneut ein falsches Signal bei der „Seenotrettung“ im Mittelmeer. Kurzfristig erfolgreich zur Rettung von Menschenleben wäre allein die konsequente Bekämpfung der Schleuserbanden. Dazu müssten vor allem die europäische „Operation Sophia“ gestärkt und die libysche Küstenwache unterstützt werden, wie es die AfD im Bundestag forderte. Stattdessen wollte die Bundesregierung in Bukarest dauerhafte Aufnahmekapazitäten für „Bootsflüchtlinge“ organisieren. Damit ginge die offenbare Erpressungsstrategie der „Schleuserbanden“ weiter auf.

Der Plan unter deutscher Federführung, beim Treffen der EU-Innenminister in der rumänischen Hauptstadt möglichst viele aufnahmebereite EU-Staaten ins Boot zu ziehen, ist vorerst gescheitert. Gerade mal neun Länder (einschließlich Deutschland) von 28 EU-Mitgliedsstaaten ließen sich bisher von Merkels Chefunterhändler BMI-Staatssekretär Mayer für eine sog. „zeitweilige Ad-hoc-Lösung“ vereinnahmen. Diese sieht einen Verteilmechanismus für „Schiffbrüchige“ vor, bis eine Dublin-III-Lösung für die langfristige Verteilung von Migranten vereinbart würde. Diese liegt aber noch in weiter Ferne. Bis dahin wäre die angestrebte Interimslösung fürs Mittelmeer zu kurz gesprungen. Die Folge wäre erneutes „Roll on /Roll off“ für Übers-Mittelmeer-Geflüchtete aller Art.

Ein Fest für Schleuser

Das würde bedeuten: Die Jagd nach „Schiffbrüchigen“ durch selbsternannte „Seenotretter“ ginge unbegrenzt weiter, weil nunmehr alle Ventile geöffnet wären. Für die Duldung der Schleusungspraxis würde ja quasi ein europa-amtliches Attest vorliegen. Damit könnten die nordafrikanischen Schleuser-Kriminellen bei ihrem Dollar-gesegneten Klientel erfolgreich hausieren gehen. Eine Einladung zum Gelddrucken. Der Pull-Faktor für Menschen, sich in Lebensgefahr zu begeben, wäre enorm. Am Horizont warten ja bereits die „Retter“ und „sichere“ Häfen.

Die für diesen Plan hauptverantwortliche Bundesregierung tritt damit Mittelmeer-Anrainern wie Italien und Malta ins Knie. Diese hatten sich gegenüber der Anlandung von Migranten per Wassertaxi hartleibig gezeigt und den NGO´s das Einlaufen untersagt, sofern sich nicht aufnahmebereite EU-Länder outeten (PI-NEWS berichtete mehrfach, unter anderem hier, hier und hier). Auch die Aktivitäten der libyschen Küstenwache würden konterkariert. Die Schleuser würden sich ins Fäustchen lachen.

Wie sicher sind die UNHCR-Zahlen über Ertrunkene?

Chris Melzer (UNHCR).

Die Maßnahmen insbesondere Italiens und Maltas hatten letztendlich humanitäre Wirkung gezeigt, denn die Zahl der Ertrunkenen gingen von 2016 auf 2018 von 5096 auf 2275 zurück. Dabei blieb noch unberücksichtigt, welche Qualität die vom Flüchtlingshilfswerk UNHCR gemeldeten Toten- und Vermisstenzahlen überhaupt haben. PI-NEWS hat hierzu am 1. Februar den UNHCR-Deutschland-Pressesprecher Chris Melzer angefragt. Wir baten um Aufklärung, aus welchen Quellen die Angaben stammen und wie sie sonst zustande kommen. Eine Antwort steht nachwievor aus.
 
Hilfsweise bedient sich PI-NEWS deshalb sachdienlichen Hinweisen aus der WELT. Diese schreibt zur Datenreinheit der Gretchenfrage „Wie viele Migranten sterben auf dem Meer?“

Zunächst: Viele Zahlen über Migranten sind Schätzungen. Sie basieren auf Angaben von Behörden, auf Befragungen von anderen Migranten. Es gibt zum Beispiel keine genauen offiziellen Angaben darüber, wie viele Migranten in Libyen leben….Grundlage für diese Werte sind Behördenangaben aus Mittelmeerländern, Befragungen von Überlebenden von Bootsunglücken oder Auswertungen von Notrufen, die empfangen werden.

Ein WELT-Link zu den „Behördenangaben“, offensichtlich UNHCR-Informationen, offenbart folgendes (hier die deutsche Google-Übersetzung):

„Schätzungen der Toten und Vermissten im Mittelmeerraum
Die geschätzten Zahlen zu Toten und Vermissten werden aus verschiedenen Quellen zusammengestellt, einschließlich Berichten von Überlebenden und Familienmitgliedern, die von UNHCR-Mitarbeitern, Regierungen, Küstenwachen oder Marineschiffen gesammelt wurden. Neue Medien und die Zivilgesellschaft sind ebenfalls eine wichtige Informationsquelle. Aufgrund der unterschiedlichen Datenqualität und -zuverlässigkeit wurde darauf geachtet, dass alle statistischen Informationen verifiziert werden, und die Angaben zu Toten und Vermissten auf See stellen konservative Schätzungen einer Zahl dar, die möglicherweise höher (oder niedriger) als angegeben ist.“

Bleibt festzuhalten: Die UNHCR räumt ein, dass ihre Zahlen über Tote und Vermisste ggf. niedriger als angegeben sein könnten. Im Zusammenhang mit der mehrheitlichen Ablehnung von Verteilmechanismen für „Bootsflüchtlinge“ in Bukarest stellt sich mit Macht die Frage, wie es die EU mit der Demokratie hält. Wenn also eine übergroße Mehrheit von EU-Mitgliedsländern gegen den deutschen Vorschlag ist, warum beugt sich die deutsche Regierung dann nicht in demokratischer Demut der Meinung der Mehrheit?




Facebook sperrt Islamkritiker für Veröffentlichung von Moslem-Drohung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Feldzug von Facebook gegen Islamkritiker geht weiter. Dort geht man offensichtlich nach dem alten Prinzip vor, den Überbringer der schlechten Botschaft zu bestrafen. Man muss sich diesen unerhörten Vorgang genüsslich auf der Zunge zergehen lassen: Ein Moslem schickte mir am 7. Februar 2016 eine mit wüsten Beleidigungen und Drohungen gespickte email. Da er dabei auch gegen die Polizei und Deutschland wetterte, veröffentlichte ich diesen Hasstext vier Tage später in einem Videokommentar und postete das auch auf Facebook. Jetzt, genau drei Jahre später, sperrt mich dieses ganz offensichtlich islamophile Unternehmen für das Dokumentieren des Hasses für 30 Tage.

Ganz offensichtlich sind linke und / oder mohammedanische Inquisitoren fleißig am Herumschnüffeln, was Islamkritiker die letzten Jahre so alles auf Facebook veröffentlichten. Das soll wohl nun alles „gesäubert“ werden. Dieses Vorgehen erinnert fatal an die Bücherverbrennungen der National-Sozialisten und das Zerstören alter Bibliotheken durch fanatische Moslems. Facebook erweist sich hierbei als willfähriger Vollstrecker dieser totalitären Ideologen, die nichts außer der eigenen Meinung gelten lassen wollen.

Im Fall der Unterbindung von Islamkritik wiegt dieses Vorgehen noch schwerer: Denn Facebook ist damit der Kollaborateur einer faschistischen Ideologie und unterstützt damit die von Kritik befreite Unterwanderung unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft.

In meinem 30-minütigen Video habe ich den Schwall an Beleidigungen dokumentiert, den dieser Moslem in konsequent islamtypischer Haltung abfeuerte. So beleidigt er Polizisten als „blöde Bullen“, „unnötige Beamtentrottel“, „Scheiß Organisation“, „jämmerliche Witzfiguren“, „Scheiß Polizei“ und „blöde Bullenschlampen“.

Unsere schöne Heimat diffamiert er als „Drecksstaat namens Deutschland“, seine Bewohner als „blöde Gesellschaft“, „ein Haufen Abschaum“ und „verwöhnte Kakerlaken“.

Mich selbst bezeichnete er als „unterbelichteten, erbärmlichen und wertlosen Versager hoch zehn, der Tag für Tag von Allah bestraft wird“, „Vollidiot“, „Armleuchter“, „Weichei“ „hundsmiserabel von Eltern erzogen“, „lächerliches Großmaul“ sowie „jämmerlichen und minderwertigen Angsthasen“.

Unfreiwillig komisch ist der Moslem auch: So sei er sich sicher, dass ich „heimlich die richtige Koranübersetzung gelesen“ hätte. Er versicherte, dass sich die gläubigen Muslime nie ändern werden und der Islam hier bald herrschen werde. Ich sei nur eine „Zeitverschwendung“ für ihn. Dafür nahm er sich aber viel Zeit, denn seine email war ausgedruckt vier Seiten lang.

Die Äußerungen dieses Mohammedaners sind keine Einzelmeinung, sondern reihen sich nahtlos in hunderte von Beleidigungen ein, die wir bei öffentlichen Kundgebungen in den letzten zehn Jahren erleben durften. All dies ist von der islamischen Ideologie voll gedeckt, denn die Verachtung und der Hass auf alle Andersgläubigen ist im Koran in Befehlsform festgeschrieben. Das darf man aber nach Ansicht von Facebook nicht äußern. Hier mein 30-minütiges Video, das ich am 11. Februar 2016 veröffentlichte und jetzt, drei Jahre später, zu einer 30-Tage-Sperre auf Facebook führte:

Der Kampf um den Schutz unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung durch die fundamentale Islam-Aufklärung ist weiterhin von juristischen Auseinandersetzungen begleitet: So gibt es fanatische Personen, die all meine öffentlichen Reden und Artikel zerpflücken, um etwas zu finden, was man nur irgendwie als vermeintliche „Volksverhetzung“ auslegen könnte.

Die Strategie hierbei ist, mich zu zermürben, finanziell auszubluten und damit mundtot zu machen. Derzeit laufen alleine bei der Münchner Kripo drei Anzeigen wegen Formulierungen, die teilweise zehn Jahre alt sind. Auch für meine Rede in Hamburg bei der „Merkel muss weg“-Demo am 7. November des vergangenen Jahres wurde ich angezeigt. Und das, obwohl dort Kripobeamte und Staatsschützer anwesend waren, die an meinen Ausführungen rein gar nichts zu beanstanden hatten.

Es sind die vielen kleinen linken und moslemischen Blockwarte, lästige Wadlbeißer, die ihren Kleinkrieg gegen einen faktisch fundiert argumentierenden Aufklärer führen, damit keine weitere unerwünschte Kritik mehr an dieser gefährlichen Ideologie geäußert werden kann. Aber damit werden sie nicht durchkommen, denn ich lasse mir den Mund nicht verbieten. Auch, wenn ein altes Sprichwort sagt:

„Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd“

werde ich mich nicht auf ein Pferd setzen, um dem zu entkommen, sondern mich all dem stellen und ein für allemal die fundamentale Islamkritik vor der Justiz zu legitimieren, wie es bereits in den vergangenen Jahren immer wieder gelang. Es ist der Gang durch ein Minenfeld, da die öffentliche und veröffentlichte politisch korrekte Meinung derzeit noch anders gelagert ist, wie auch die unsägliche Debatte im Bundestag zum Thema Islam zeigte, bei der außer dem AfD-Abgeordneten Dr. Gottfried Curio alle anderen Parteivertreter nur blanken Unsinn von sich gaben.

Aber dieser Kampf ist es wert, geführt zu werden. Denn wir treten damit einen Pfad frei, auf dem uns dann hunderttausende, wenn nicht Millionen andere folgen können. Es geht um den Erhalt unserer Kultur, unserer Werte und und unserer freien Art zu leben. All das würde der Islam zerstören, wenn er Macht erhält. Derzeit sieht es danach aus, als ob ihm das aufgrund der demographischen Entwicklung gelingen könnte. Aber noch ist das letzte Wort nicht gesprochen..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Macron attackiert deutsche Energieversorgung

Von WOLFGANG HÜBNER | Ausgerechnet der im eigenen Land weitgehend gescheiterte französische Präsident Emmanuel Macron will in letzter Minute mittels der willfährigen EU-Spitze die sogenannte „Nord Stream 2“-Pipeline für russische Gaslieferungen nach Deutschland und anderen europäischen Staaten verhindern. Gelingt das, dann kommen auf die deutsche Wirtschaft, vor allem aber die deutschen Energieverbraucher, hohe Kosten zu.

Bejubelt wird die geplante Blockade von „Nord Stream 2“ hingegen von allen russlandfeindlichen Kräften. Schon auf der Titelseite der heutigen FAZ steht in dicken Lettern “Nord Stream 2 stoppen“. Der Verfasser ist einer der größten Hetzer gegen Putin. Doch im Wirtschaftsteil der gleichen Zeitung, wo meist immer noch ökonomischer Realismus vor ideologisch-politischer Verbohrtheit den Vorzug erhält, wird unter Hinweis auf die Vorteile der Pipeline deutlich widersprochen. Zudem ist Russland ebenso wie die frühere Sowjetunion als stets zuverlässiger Energielieferant bekannt, der im Gegensatz zu den USA zumindest Deutschland nicht wirtschaftlich zu erpressen versucht.

Macron hat inzwischen seine Teilnahme bei der Münchner Konferenz abgesagt. Über die Gründe dafür gibt es bislang nur Spekulationen, aber der derzeitige Streit über „Nord Stream 2“ dürfte dabei eine nicht unwichtige Rolle gespielt haben.

Wie die Merkel-Regierung mit der Macron-Attacke umgehen wird, ist noch unklar. Klar ist nur das große deutsche Interesse an „Nord Stream 2“ und den Gaslieferungen aus Russland. Allerdings ist gerade Merkels Position in der EU seit dem „Flüchtlings“-Alleingang 2015 erheblich angeschlagen. Die Gründe für Macrons Vorgehen sind noch nicht eindeutig auszumachen, zumal selbst französische Wirtschaftskreise sich erheblichen Nutzen von der Gas-Pipeline versprechen. Dass der französische Präsident nur von seinen innenpolitischen Schwierigkeiten ablenken will, dürfte als Motiv nicht reichen.

Denn bekanntlich ist Macron ein politisches Geschöpf von Kreisen der Großfinanz, die ihr eigenes Machtspiel treiben. Die Verschärfung der Konflikte mit Russland und China könnte im Kalkül dieser Kreise liegen. Außerdem hat noch kein französischer Präsident nach Charles De Gaulle eine mögliche Schwächung des ökonomisch übermächtigen Nachbarn ausgeschlagen. Der Konflikt um „Nord Stream 2“ zeigt überdeutlich, wie abseits schöner Sonntagsreden über Freundschaft und gemeinsamen Werten unterschiedliche politische und ökonomische Interessen so real wie brutal aufeinanderprallen. Deutscher Moralimperialismus nutzt da gar nichts mehr.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Laut Gedacht #113: Frauenwahlzwang in Brandenburg

In Brandenburg wurde Geschichte geschrieben. Der Landtag hat das Paritätsgesetz beschlossen. In Zukunft müssen Wahllisten zu 50 Prozent aus Frauen bestehen. Aber ist so ein Gesetz überhaupt mit der Verfassung vereinbar? Das und mehr Themen in der neuen Folge von „Laut Gedacht“.




München: Iraker schlägt Hausmeister mit Machete gegen den Kopf

Am Montag lebte ein vermutlich islamisch geprägter „Mann“ im Münchner Stadtteil Neuaubing seine Kultur aus und beendete einen Streit mit dem Hausmeister seiner Unterkunft mit einer Machete. Bei dem „Mann“, wie ihn „TAG24“ beschreibt, soll es sich um einen 38-jährigen Iraker handeln, der erst durch eine Spezialeinheit der Polizei ruhig gestellt werden konnte.

Laut Polizeibericht habe die Inhaberin einer Pension in der Brunhamstraße einen Defekt an der Sprinkleranlage festgestellt. Die Frau hatte den irakischen Bewohner in Verdacht, die Anlage manipuliert zu haben und stellte ihn zur Rede.

Im Laufe des Streits habe sie den 37-jährigen Hausmeister zur Hilfe gerufen. Diese Verstärkung passte dem „Südländer“ offenbar so gar nicht. Er habe „unvermittelt mit den Fäusten“ auf den Hausmeister eingeschlagen, ihn in ein Zimmer der Pension gezogen, wo er den Streit wohl final beilegen wollte – auf Islamart.

Er nahm eine Machete vom Schrank und schlug mehrmals damit gegen den Kopf des Hausmeisters. Dabei soll dieser zumindest teilweise skalpiert worden sein. Das Opfer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Der Täter verschanzte sich in seinem Zimmer, wurde aber bald darauf vom SEK überwältigt und festgenommen. Und das „bunte München“ ist wieder um einen Einzelfall™ reicher.