Angesichts solch farbenfroher "Stadtmöbel" wird auch der Dschihad "bunt". Und der "Ungläubige" sitzt in der ersten Reihe

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Freiluft-Psychiatrie Deutschland: Nur in diesem Land voller grünroter Vollidioten kann ein Produktentwickler, der Anti-Islamterror-Betonpoller in Sitzgelegenheiten umwandelt, auch noch den deutschen Design-Preis bekommen. Die Dinger werden „knallbunte Stadtmöbel“ genannt, die laut der „Freien Presse“ ursprünglich „ein schlechtes Image hatten“, aber auf diese Weise jetzt den Bürgern schmackhaft gemacht werden sollen.

Diese im ganzen Land massenhaft aufgestellten Betonmauern sind das Mahnmal des Versagens der Bundesregierung, die Bürger dieses Landes vor gefährlichen Eindringlingen zu schützen. Da man die Kontrolle der Landesgrenzen verweigert, wird jetzt krampfhaft versucht, einen trügerischen Schutz durch Hochsicherheitstrakte herzustellen. Das kostet hunderte Millionen Euro, nützt aber letzten Endes gar nichts, denn wenn ein Dschihadist töten will, stellt er sein Fahrzeug einfach vor den Betonsperren ab, spaziert mit Kalaschnikow sowie Sprengstoffgürtel zwischen den Blöcken hindurch und führt seine korankonformen Aktionen ungehindert durch.

In Osteuropa können die Bürger hingegen fröhlich Weihnachten und andere Feste feiern, ohne sich einmauern lassen zu müssen. Dort gab es auch noch nie einen islamischen Terroranschlag. Anstatt jetzt darauf zu drängen, die Ursache für den Terror zu beseitigen und die hässlichen Betonpoller loszuwerden, denkt man sich hierzulande in typisch deutscher Gutmenschen-Manier eine Verschönerung aus und wird dafür auch noch mit dem Deutschen Design-Preis belohnt:

Sie sind knallbunt und erinnern an Bausteine aus Kinderzeiten. Und doch sind die Sitzmöbel der Produktlinie Bento viel mehr als eine kleine Spielerei. Der Chemnitzer Mario Pitsch und sein Geschäftspartner Oliver Schau haben Betonbarrieren, die frequentierte Plätze schützen sollen, in fantasievolle Sitzmöbel umgewandelt. Dafür sahnen sie jetzt den Branchenpreis German Design Award ab.

Es fehlt jetzt nur noch der Getränkehalter, und dann kann man sich richtig gemütlich aus nächster Nähe den kommenden Islamterror-Anschlag ansehen. Vielleicht kracht einem aber auch der LKW ins eigene Genick, da durch die aufgrund der Sitzschale reduzierte Masse – statt 2,5 Tonnen nur 2,0 – der Dschihad-Express möglicherweise durch das bunte Möbel hindurchrauscht. Dann hat man eben im Sitzen das Zeitliche gesegnet und hört vielleicht noch das „Allahu Akbar“ kurz vor dem religiös-besinnlichen Ableben. Die Freie Presse hat sich mit ihrem Jubel-Artikel den Claas-Relotius-Medienpreis verdient:

Man sieht sie inzwischen überall: Betonhindernisse. Sie sind rund um Weihnachtsmärkte aufgebaut, grenzen Sportereignisse ab, verbarrikadieren Feste und Veranstaltungen. Die inzwischen an vielen Orten platzierten Schutzmauern müssen aber nicht grau in grau in den Städten herumstehen. Die beiden jungen Produktdesigner präsentieren jetzt ihre Idee, diese Absperrungen als öffentliche Sitzbänke in farbenfrohem Design zu gestalten. Dieses Vorhaben sei so einfach wie genial. Eine tolle Idee, die aus der Not eine Tugend mache, loben die Experten vom Rat für Formgebung. Dieses Gremium mit Sitz in Frankfurt am Main zählt sich zu den weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Wissenstransfer im Bereich Design.

Alle Münchner und sonstigen Oktoberfestbesucher dürfen sich darauf „freuen“, dass die Wiesn mit den neuen „Stadtmöbeln“ jetzt möglicherweise auch so richtig „bunt“ wird. Aber nicht nur dort:

Mit seinem Geschäftspartner fährt er nun regelmäßig die knapp 60 Kilometer von Hamburg nach Lüneburg. Dort steht ein Betongussunternehmen, das die Bento-Serie künftig produzieren wird. Etwa zweieinhalb Tonnen wiegt eine einzelne Betonbarriere, wie sie bisher in den Städten aufgebaut wird. Weil die Sitzfläche davon abgetragen wird, bringt eines der fertigen Elemente noch zwei Tonnen Endgewicht auf die Waage. Die ersten Prototypen werden nun an der frischen Luft aufgebaut, die Sitzflächen mit Lackfarbe kunterbunt bestrichen und mit Epoxidharz versiegelt. „Danach heißt es abwarten, wie die Witterung mit den Outdoor-Möbeln umgeht“, weist Pitsch in die Zukunft. „Erst dann können wir in den Vertrieb starten.“ Rund ums Oktoberfest könnten die Betonbänke dann stehen, wenn es nach dem Chemnitzer geht, auch bei Festen in seiner Heimatstadt. „Wir sind da natürlich offen“, laden die Designer interessierte Veranstalter ein.

Nachdem bei Sitzgelegenheiten im öffentlichen Raum auch immer Menschen zusammenkommen, haben die Dschihadisten jetzt ein weiteres lohnenswertes Ziel: Einfach in die neuen „Stadtmöbel“ hineinrauschen, denn dort hat man beste Chancen, viele „Ungläubige“ zu „treffen“:

Wie steht es denn überhaupt um die Sitzkultur im öffentlichen Raum? Es sei leider ein wenig beachtetes Thema, sagt Mario Pitsch und es schwingt Bedauern in seiner Stimme mit. „Das Thema ist kompliziert“, weiß er. Denn wo Bänke sind, kommen auch Menschen zusammen, die Passanten möglicherweise stören. „Dabei ist der öffentliche Raum für alle da, und wir müssen ihn uns selbst gestalten“, erklärt Pitsch weiter. Nicht die Bank trage Schuld, wenn auf ihr ein Landstreicher liege. „Es ist vielmehr Aufgabe der Gesellschaft, Menschen zu integrieren, ein gemeinsames Leben eben auch an öffentlichen Plätzen zu ermöglichen.“

Der Dschihad wird „bunt“. Allahu Akbar.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.

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116 KOMMENTARE

  1. Nicht nur bunt, sondern „kunterbunt“. Allerdings sehe ich da nur rot auf dem Bild, rot so wie das Blut unserer Mitmenschen, die den Muslimen zum Opfer fielen.

  2. Ich hatte heute ein interessantes Gespräch mit einem ethnischen Kurden, der arbeitet, Steuern zahlt und Kinder hat, die Klavier spielen. Was der über “Flüchtlinge“, „Islamer“, „“Ballastexistenzen“ und so weiter geäußert hat, erfüllt vollständig den Volksverhetzungsparagraphen.

    Die Leute haben einfach die Schnauze voll. Er wird AfD wählen, sagte er, und er hat auch keine Lust auf bunte Tucken, gender-gaga etc.

    Ich glaube, da gährt es richtig. Da braut sich was zusammen …

  3. Michael, vielen Dank für diesen Artikel. Es ist wirklich unerträglich, wozu wir mittlerweile gezwungen sind. Darüber hinaus zeigen zahlreiche Tests, dass diese Beton-Legosteine nicht einmal wirklichen Schutz bieten. Ein LKW mit mittlerer Geschwindigkeit schiebt solche Pseudobarrieren ohne weiteres beiseite und hat dann wieder freie Bahn.

  4. Nur in diesem Land voller grünroter Vollidioten, richtig, das sind aber mehr als Vollidioten, das sind arme durch die Staatsmedien hirngewaschene Exkremente.

  5. Fehlen nur noch die Regenbogenfahne, Einhörner und Luftballons auf den Betonpollern. Dann ist die quitschbunte linksgrüne Party perfekt.

  6. Ein Betonpoller bleibt ein Betonpoller, da kann ich daraus noch so „kreativ“ eine Sitzgelegenheit draus machen oder pinke Blümchen und Einhörner und Regenbogen draufsprayen oder was-weiß-ich.

    Es ist inzwischen wirklich pathologische Realitätsverweigerung, was in diesem Land abgeht. „Terrorabwehr, aber stylish!“ – jaja, sehr stylish, wenn man davon ausgehen muss, dass gleich ein Anschlag mit einem KFZ stattfinden könnte.

    Die Dinger sind dafür da, dass kein durchgeknallter Djihadi mit einem LKW o.ä. absichtlich eine Menschenmenge plattfährt, zu nichts anderem. Und sie sind nötig, weil wir hunderte, wenn nicht tausende solcher Kandidaten im Land haben, mitten unter uns. DAS ist die (traurige) Wahrheit. Und das kaschiert auch keine modisch lackierte, eingelassene Sitzfläche.

    Wenn ich vor den Innenstädten Tschechenigel mit dem selben Zweck aufstellte, änderte es auch an deren Sinn und Zweck nichts, wenn ich das Ding noch gleichzeitig irgendwie als Schwenkgrill nutze.

    Wenn die größere Sorge der Leute nicht die Tatsache ist, dass wir solche Dinger inzwischen brauchen, sondern lediglich, dass die Dinger sche*ße aussehen, dann weiß man schon wieder, was die Stunde – immernoch – geschlagen hat. x(

  7. Sieh‘ an- ein Chemnitzer im norddeutschen Wessiland ist „der Erfinder“ dieses schlechten Scherzes!
    Den Design- Preis der Burg Giebichenstein wird er wohl nicht bekommen…
    „2 Tonnen anstelle von 2,5 t“? Hm …
    So viel ich weiß‘ wiegt hier in IL ein Bushäuschen (als Schutzbunker konzipiert) fast 4 t.
    Frage:
    Wie viele Anschläge mit LKW oder PKW haben alle in D bisher aufgebauten, teuren Betonbarrieren verhindert? Wer will mich aufklären?
    Enttäuscht mich nicht, Freunde!
    Shalom!

  8. Wieder jemand, der mit diesen Ideologien und unseren Steuergeldern ein wahnsinns Geschäft macht und für so eine Perversität noch lobende Worte erhält. Vielleicht sollten wir mit den Frauen bei der Bundeswehr ein kostenloses Bordell eröffnen? Wäre dasselbe Prinzip: Meine Steuergelder für eine Wehranlage, die zum gemütlichen Stelldichein einlädt.

  9. Da werden sich aber die „bunten“ Drogendealer freuen das ihre Büros neu eingerichtet werden.

  10. Merkelpoller als Sitzgelegenheit?

    Jetzt fehlen nur noch Pfeffersprays in edlen Swarowski-Kristallflakons für die Dame von Welt.

    Schon raffiniert, wie man etwas Negatives in etwas Nützliches umzudeuten versucht.
    Der gemeine, unpolitische deutsche Konsumzombie dürfte voll darauf reinfallen (..falls er überhaupt noch irgendwas merkt)

    Leise und schleichend sollen wir uns daran gewöhnen, dass „unser Land sich verändert, und zwar drastisch“ und wir sollen uns alle darauf freuen.

  11. Na da haben die „Designer“ aber etwas wichtiges -und vor allem Geschäftstüchtiges- vergessen: Eine kleine Aushöhlung im Inneren (nimmt nochmal höchstens 50 Kg weg) und oben nen Schlitz für die Münzen der „Sitzgebühr“. Da wird sich das bunte Dummschaf glatt drum reißen und dann gar „den Anwalt einschalten“ wenn da wer vor Ablauf der gezahlten Sitzplatzzeit schon drandrängelt.

    Mittlerweile begrüße ich die hirnvakuumisierte „Gesellschaft“ – soviel Spaß wie in der Real-Klappse kann man sich nicht ausdenken ………

  12. Neues aus der Freiluft-Psychiatrie Hessen; wieder einmal die allseits beliebten „Südländer“:

    WETZLAR – Die Bundespolizei nennt ihr Verhalten „unglaublich und lebensmüde“: Zwei Fahrgäste sind am Montag in Wetzlar aus einem fahrenden Zug gesprungen. Mit einem Nothammer hatten sie dafür eine Seitenscheibe zertrümmert. Wie die Bundespolizei weiter mitteilt, flüchteten die beiden Männer, von ihnen fehlt jede Spur. Der Zug der Hessischen Landesbahn konnte nicht mehr weiterfahren. Es entstand Schaden in Höhe von rund 3000 Euro.
    Dass die beiden Männer mit dem Leben davon kamen, haben sie einem Polizeieinsatz zu verdanken. Beamte von Bundes- und Landespolizei waren zum Zeitpunkt des Geschehens an der Bahnstrecke auf Höhe der Buderusstraße auf der Suche nach einer hilflosen Person. Der Regionalzug aus Siegen fuhr daher nur mit Tempo 20 statt 80 in den Wetzlarer Bahnhof ein.
    Bei den unbekannten Männern soll es sich nach Angaben von Zeugen um Südländer handeln. Genauere Beschreibungen liegen nicht vor.
    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Hinweise werden unter Telefon 05 61-81 61 60 erbeten.
    https://www.mittelhessen.de/lokales/wetzlar/wetzlar/fahrgaste-springen-aus-fahrendem-zug_19943641

  13. afd-sympathisant
    5. Februar 2019 at 19:03

    „Wo bleibt denn die deutsche Leitkultur?“, fragte mich eine kamerunstämmige Migrantin und Freundin (Christin, selbständig, schafft Arbeits-und Ausbildungsplätze für Deutsche – sie sei es uns schuldig, sagt sie – , ohne Hilfe migriert, hat einen deutschen Mann und mit ihm ein Kind, ist wegen der deutschen Werte nach Deutschland gekommen und um diese selbst leben zu können). Sie ist froh, dem Pisslam entkommen zu sein und endlich richtig leben zu können. Sie ist stocksauer, dass diese selbsternannten Linken ihr diesen Scheiß von dort wieder aufdrücken wollen.

    Sie hat noch ganz andere Dinge, die sie solchen Heuchlern um die Ohren haut. Und meine ägyptische Kollegin – Koptin – ebenfalls. Die haben diese in Wirklichkeit rassistisch-chauvinistischen überheblichen Herrenmenschen von „links“ zum Kotzen satt.

  14. Eigentor geschossen!

    ^^Edgar D. hatte laut Münchner Amtsgericht am 13. Juni vergangenen Jahres Teilnehmern der Pegida-Demonstration in der Fußgängerzone der bayerischen Landeshauptstadt „Sieg Heil“ entgegengerufen und den linken Arm in die Luft gerissen. Vor Gericht beteuerte er sein Bedauern und seine Sorge über die Situation im Land. „Das ist schrecklich, was hier abgeht, dieser ganze Haß.“ Seine Handlung selbst sei „saublöd“ gewesen.^^

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/fluechtlingshelfer-wegen-hitlergruss-verurteilt/

    So so, aus „Sorge über die Situation im Land“. Besser wäre es wohl, sich Sorgen um die von der Merkelregierung geförderte massenhafte illegale Einwanderung Kulturfremder oder die immer offener zu Tage tretende Islamisierung dieses Landes zu machen! Aber der linke Flüchtlingshelfer bekennt zumindest seine (virale) Blödheit. Gute Besserung!

    Was ist eigentlich mit den staatlich gelenkten „Führer-Gruß-Zeigern“ vom VS in Chemnitz, die medienwirksam in Szene gesetzt wurden um „Hetzjagden“ zu belegen? Wurde einer von diesen bezahlten RAF-Agent-Provocateuren verurteilt?

  15. Die Farbe Rot ist vermutlich mit Bedacht gewählt, denn falls es doch mal zu einer bunten Bereicherung kommen und ein Auto oder LKW durchbrechen sollte, sieht man die Blutflecken der Opfer gar nicht und kann das Ganze eventuell einmal mehr als total unblutige Einzelfallrangelei anstelle eines Terroranschlags abtun. Es gab ja schon mehrere Fälle von Fahrzeugdschihad, die nur kurz in den Massenmedien aufgetaucht sind und danach ganz schnell als bedauerlicher Unfall wegen psychischer Probleme dargestellt wurden und wieder aus den Schlagzeilen verschwanden. Für eine lediglich in der Mitte eingeschnittene Betonbarriere der Kategorie hässlicher Merkel-Poller dann auch noch einen Designpreis zu vergeben, grenzt wirklich an Debilität und zeigt, wie dekadent und weltfremd sich das System Buntschland mittlerweile entwickelt und wie weit es sich von den normalen und vernünftigen Bürgern entfremdet hat. Zumal zum Design auch immer die Funktion gehört und die ist durch den Gewichtsverlust so gut wie gar nicht mehr gegeben. Schon die 2,5 Tonnen schweren Betonbarrieren ohne Einschnitt wurden bei offiziellen Versuchen mit einem mehrere Tonnen schweren LKW durch die freigesetzte Aufprallenergie rund 50 Meter weit weggeschleudert, so dass nicht nur der geradeaus weiterrutschende Lastwagen zur Gefahr für die Passanten hinter der Sperre wurde, sondern auch die getroffenen Betonpoller, die schräg zu den Seiten weggeschossen wurden. Die Wirkung wäre folglich für Passanten noch verheerender als der LKW alleine gewesen, denn in dem Fall gibt es drei Gegenstände, die zur Gefahr werden, und wer sich vielleicht gerade noch so vor dem LKW retten konnte, wird dann eben vom Betonpoller zerquetscht. Mit dem Ausschnitt und weniger Gewicht fliegen die Poller zudem weiter und der LKW wird weniger beschädigt, so dass er ebenfalls weiter als vorher fahren kann. Die neuen Barrieren sind also eine echte Gefahr für Passanten und kein Schutz, wie die Politik und die Designer zu suggerieren versuchen.

  16. TTT

    Tricksen täuschen tarnen. Unsere von Gott geschenkten Hamsterbacken der Heimtücke fahren auch in schwer gepanzerten Limousinen, die wie ein ganz normaler billiger PKW aussehen.

    Niemand soll auch nur auf die Idee kommen, dass sich Frau Doktor Merkel vor Attentaten fürchtet. Denn „Furcht ist ein schlechter Ratgeber“ und der zwangsverpflichtete Steuerzahler könnte auf ganz dumme Gedanken kommen, wieso er Frau Dr Merkel ein sicheres Leben bezahlen soll, dass er selber nicht genießt und sich auch niemals leisten könnte.

    Frau Dr Merkel denkt schließlich nicht daran, auch nur einen einzelnen Cent aus eigener Tasche zu zahlen.

  17. Da müßte mal ein Steinmetz eine gebückte Frau mit einem Loch draus machen. Wetten das Loch würde von 2015 an mehr benutzt als eine Sitzgelegenheit!? 🙂

  18. Im Schatten des Doms

    Affghanen ziehen prügelnd durch Regensburg.

    „Am Montagabend sind zwei junge Männer prügelnd durch das bayerische Regensburg gezogen. Die Polizei konnte die Tatverdächtigen festnehmen. Insgesamt wurden vier Personen verletzt.
    Am Montagabend sind zwei junge Männer auf Passanten im Umfeld des Regensburger Bahnhofs losgegangen. Die Polizei konnte zwei Tatverdächtige afghanischer Staatsangehörigkeit ermitteln und festnehmen.
    Zum ersten Vorfall kam es laut der Polizei kurz vor 20 Uhr. Zwei junge Männer griffen einen 53-Jährigen an. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen. Nach der Tat flüchteten die Angreifer.
    Ein Mann wollte helfen – und wurde verprügelt
    Wenig später pöbelten die beiden offenbar einen 75-jährigen Passanten an und brachten ihn zu Boden. Ein 25-Jähriger wollte dem Mann zu Hilfe kommen – und wurde ebenfalls verprügelt. Der junge Mann erlitt leichte Verletzungen, der 75-Jährige musste im Krankenhaus wegen einer Fraktur stationär behandelt werden.
    Das nächste Opfer: ein 49-jähriger Mann. Er musste anschließend ambulant versorgt werden.
    Danach konnte die Polizei die zwei afghanischen Tatverdächtigen im Alter von 18 und 19 Jahren festnehmen. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung in mindestens vier Fällen. Die beiden Tatverdächtigen waren zum Zeitpunkt der Attacken alkoholisiert.“

    https://www.focus.de/panorama/welt/4-verletzte-regensburg-zwei-junge-maenner-verpruegeln-passanten-am-bahnhof_id_10281976.html

  19. @Haremhab 5. Februar 2019 at 19:17
    Shalom Dir!
    Habe das heute im Netz verfolgt.
    War nicht anders zu erwarten….
    Nun ist das Opfer selber schuld und wird- erst recht durch das „Bedauern“ der Täter- selbst zum Täter gestempelt.
    Er hatte ja wohl 2,0 auf dem Kessel …. die Musel- Täter waren doch wohl nüchtern?
    Hat die Polizei DAS überprüft und in die „Ermittlungen“ einfließen lassen?

  20. : „…Stellen wir uns doch mal vor wir wären im WK II Soldaten und hätten eine Panzersperre aufgebaut.
    Jetzt die one Billion $ Frage.
    WELCHER IDIOT SETZT SICH AUF DIESE DRAUF?“…“

  21. @Aktenzeichen_09_2015_A.M. 5. Februar 2019 at 19:25

    „Was ist eigentlich mit den staatlich gelenkten „Führer-Gruß-Zeigern“ vom VS in Chemnitz, die medienwirksam in Szene gesetzt wurden um „Hetzjagden“ zu belegen? Wurde einer von diesen bezahlten RAF-Agent-Provocateuren verurteilt?“

    Na! Aber! Eurer VVS ist doch ein „Geheimdienst“… der seine freiberuflichen Mitarbeiter doch niemals nicht vor dem (wohlwollenden) Kadi sehen will.

    Nee, mir ist nichts bekannt.

    Shalom!

  22. Sitzmöbel sind ja schön und gut, aber kann man aus den Merkellegos nicht auch öffentliche Bedürfnisanstalten basteln? Ja, so etwas ist auch wichtig! Also, ihr Designer, ran an die Arbeit!

  23. Affghanen ziehen prügelnd durch Regensburg.

    Das Verhältnis, 2 Afghenen verprügeln 5 Regensburger……………die Regensburger haben stark abgebaut.
    früher konnte und kannte man noch die sprache welche auch Afghanen verstehen. Früher hätte man die in einem Gässchen behandelt

  24. Na Ja, haben ein paar wenige mal darüber nachgedacht aus Betonklötzen eine Sitzgelegenheit zu machen. Sonst hieße es JA wieder die Betonklötze müssen weg. „Niemand hat die Absicht eine Wand aus Betonklötzen zu bauen“

  25. Man darf gespannt sein wie die grünen Matschbirnen die schicken Bentosteine mit ihren Lastenfahrädern zum Bestimmungsort bringen. Jauchzet und frohlocket.

  26. Sieht aus wie ein Suizid Sessel für Sterbe Willige.

    Wer lange genug darauf hocken bleibt könnte ins Paradies kommen !!

  27. und die Stadtoberen
    werden verpflichtet
    reihum Tag und Nacht
    Platz zu nehmen
    in Erwartung
    des „Verteidigungsfalles“.

  28. Die einzige sinnvolle Verwendung dieser Poller ist in drei Worten zu beschreiben:

    Poller
    Merkel
    Poller

  29. WICHTIG WICHTIG WICHTIG

    OT

    Neues von Anetta alias Victoria: Die Fachtagung als Tribunal?
    Autor Vera Lengsfeld
    Veröffentlicht am 4. Februar 2019

    Schaut man auf den aktuellen Veranstaltungskalender der Landeszentrale für Politische Bildung Berlin, dann sieht es so aus, als ob am 14. Februar nichts los ist. Aber dieser Schein trügt.

    An diesem Tag findet eine von der Landeszentrale geförderte Tagung statt. Und zwar in den Räumen der Amadeu-Antonio-Stiftung, die aber auch die Veranstaltung auf ihren Seiten nicht verzeichnet. Titel der „Fachtagung“: „Der rechte Rand der DDR-Aufarbeitung“.

    Die Teilnahme ist kostenfrei, „aber nur nach Anmeldung bis 7.2. und nach schriftlicher Bestätigung durch die Amadeu Antonio Stiftung möglich“.

    Worum es bei der „Fachtagung“ gehen soll, wird gleich zu Anfang des offiziellen Einladungsschreibens klar gemacht, welches man auf den Seiten von Stephan Hilsberg finden kann und das drei Unterschriften trägt: Anetta Kahane, Leiterin der AAS, Enrico Heitzer und Klaus Bästlein:

    „Der Fall Hubertus Knabe ist in aller Munde. Bei den Debatten um seine Entlassung ist in den Hintergrund getreten, dass er auch eine Scharnierfunktion zu den rechten Rändern der DDR-Aufarbeitung hatte. Er scheute nicht davor zurück, Nationalsozialismus und SED-Sozialismus als zwei „sozialistische“ Seiten einer totalitären Medaille zu betrachten und beide Regimes zu analogisieren – eine am rechten Rand typische Grenzüberschreitung.“

    Die Aufarbeitung der zweiten deutschen Diktatur war SED- und Stasikadern immer ein Dorn im Auge. Sie konnten nicht verhindern, dass die Gedenkstätte in der ehemaligen Zentralen Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit entstand, andere Gedenkstätten in Potsdam, Magdeburg, Dresden, Torgau, Cottbus, Erfurt folgten. An den Orten der kommunistischen Repression muss man keine Vergleiche zu anderen totalitären Diktaturen bemühen, sie springen einem förmlich ins Auge. Hier saßen, insbesondere in den 40er und 50er Jahren viele Menschen, die vorher schon in Nazi-Gefängnissen inhaftiert waren. Hier kann man die Methoden des sowjetischen Geheimdienstes studieren, die von der Staatssicherheit der DDR übernommen und kreativ weiterentwickelt wurden.

    Es hat schon in den vergangenen Jahren immer wieder heftige Diskussionen gegeben, weil Versuche unternommen wurden, die Brutalität kommunistischer Regime gegen Andersdenkende zu verharmlosen. Ein Beispiel ist die heftig umstrittene Dauerausstellung im ehemaligen NKWD-Gefängnis in Potsdam.

    Jetzt entwickelt sich aber etwas viel Gefährlicheres. Kräfte, wie die Amadeu-Antonio-Stiftung, die sich den Kampf gegen ‚rechts‘ auf die Fahne geschrieben haben, scheinen einen Keil in die Diktaturaufarbeitung treiben zu wollen. Vor allem sieht es so aus, als sollten alle Kräfte, die Demokratie und Meinungsfreiheit auch für Kritik an z.B. der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung oder anderen linken Projekten reklamieren, mundtot gemacht werden.

    Dabei zeichnet sich eine Strategie des Doppelschlages ab. Indem man versucht, die DDR-Aufarbeitung als „rechts“ zu stempeln und die Aufarbeitungen der beiden Diktaturen in Deutschland gegeneinander aufhetzt, schwächt man die Diktaturaufarbeitung insgesamt und versucht, sich die Deutungshoheit zu sichern.

    (:::)

    https://vera-lengsfeld.de/2019/02/04/neues-von-anetta-alias-victoria-die-fachtagung-als-tribunal/

    WICHTIG WICHTIG WICHTIG

  30. @ Maria-Bernhardine 5. Februar 2019 at 19:47

    Die RUMÄNEN haben es Ende 1989 mit ihrer kommunistischen Polit-Nomenklatura erheblich „nachhaltiger“ gestaltet.

    Das Problem der STASI-„IMs“ wäre nur noch eine Frage der Kompostierung gewesen !

  31. Wenigstens sieht man den heranrasenden LKW oder das heranrasende Auto nicht. Mal schauen was noch so kommt. Mittendrin statt nur dabei. VIP-Plätze.

  32. @ Karlmeidrobbe 5. Februar 2019 at 19:20

    ….und es geht noch bekloppter….

    WELT.DE : Umfrage in Baden-Württemberg : Grüne klettern auf 33 Prozent – SPD und CDU verlieren

    Wieso kommt WELT auf 33 Prozent, wenn doch die eigene Grafik für die Grünen für den 2. 2. „nur“ 18 hergibt?

  33. Finde die Münchner Lösung viel besser: Blumenkübel in achteckig mit oben abgerundeten Ecken, knapp 2 Meter Durchmesser und gut 60 cm hoch, natürlich bepflanzt. Sind dann auch zwei Funktionen, aber Schutzfunktion ist damit total unauffällig realisiert und die sehen echt nett aus. Warum das andere Städte das nur in hässlich hinkriegen, who knows.

  34. @ Odinn 5. Februar 2019 at 19:45

    DA GEHT NOCH WAS!
    http://t1p.de/bc9m
    …öffentliche Latrinen…

    Römische Geschäfte
    Die Vorwärmer

    Zwar hatten bei den Römern nur wenige Privathäuser eigene Toiletten. Aber es gab überall öffentliche Latrinen – meist mit fließendem Wasser!

    Weil die Sitzbänke in diesen Latrinen oft aus Stein waren, waren sie besonders im Winter kalt. Was taten die Römer dagegen?

    Körperwärme als Lösung

    Weil die reichen Römer der Antike nicht frieren wollten, schickten sie ihre Sklaven vor. Die mussten auf den Marmorbänken der Latrinen sitzen und den Platz für ihre Herrschaft vorwärmen.

    (:::)

    http://t1p.de/smgr

  35. Diese „Poller gegen den Moslemterror“ sind genau so sinnvoll wie ein Jägerzaun gegen eine Zombieiinvasion.
    Und dieser „Designpreis“ ist nur ein weiterer absurder Teil der Asylindustrie.
    Null Ursachenbekämpfung!!

  36. aenderung 5. Februar 2019 at 19:58
    Deutschland 2019
    er hatte 17 Messerstiche im rücken, ein schlimmer Selbstmord.

    war ironisch gemeint.

  37. @ Tom62 5. Februar 2019 at 19:53 :

    Von BADEN-WÜRTTEMBERG war bei den „33 Prozent“ die Rede……….die Grafik unten bezieht sich auf deutschlandweite Umfragen.

    Und 18 Prozent deutschlandweit ist ja wohl auch ein ausgesprochenes Armutszeugnis für den hiesigen „Laden“ …

  38. Eurabier 5. Februar 2019 at 19:34
    Marie-Belen 5. Februar 2019 at 19:30
    Wie weit ist es von Bamberg nach Regensburg?

    Ca. zwei Stunden mit dem Auto.
    Da können die Regensburger ja zur Mahnwache „Keine Abschiebung nach Afghanistan“ fahren. 🙁

  39. aenderung 5. Februar 2019 at 19:58 :

    Deutschland 2019

    er hatte 17 Messerstiche im rücken, ein schlimmer Selbstmord.

    Er starb – siehe Köthen – unmittelbar zuvor an akutem Herzversagen !

  40. „Stadtmöbel“… das passt! In der DDR gab’s ja auch Erdmöbel (Särge) und Jahresendzeitfiguren (Weihnachtsengel). Da kommt zusammen was zusammen gehört… .

  41. Karlmeidrobbe 5. Februar 2019 at 20:06

    stehen sie auf einer Leitung? man, manche verstehen gar nichts.

  42. „Ich lese aus dem Koran. Bete jeden Tag und faste. Ich bin froh und stolz darüber, Muslimin zu sein.“

    das mach ich auch jetzt.

  43. Wenn ich meine Kinder im Winter mit zu dünnen Jacken und ohne Vitamine in die Kälte schicke, dann schenke ich ihnen Taschentücher gegen Schnupfen. Da kommen bunte Muster drauf, damit der Schnupfen nicht so schlimm scheint. Dafür nehme ich ihnen aber auch noch die schützenden Stiefel weg. Kommt eine Blasen und Nierenkrankheit dazu, sage ich: Tja, im Winter wird man schnell mal krank.

    Ist die neue Bauweise durch Fachkräfte (™?) getestet worden? Ich hatte noch herkömmliche Schulbildung….. Man möge mich verbessern.
    Die Betonpoller sind nun mit der Aushöhlung nicht mehr so stabil. Das ist nun so eine Art Soll-knick-durchbrech-Stelle. Und zusätzlicher Bonus ist: an einem schönen sonnigen Tag ist sich der Dschihadist sicher, wenn dort einer sitzt: „Einen Treffer hab ich sicher…..“ Denn so mancher hat sein Ziel nicht erreicht und „nur“ Verletzte für Allah gemacht.

    Spott und Hass, das hab ich für unsere politische Führung übrig.

  44. diesem Land voller grünroter Vollidioten kann ein Produktentwickler, der Anti-Islamterror-Betonpoller in Sitzgelegenheiten umwandelt, auch noch den deutschen Design-Preis bekommen. Die Dinger werden „knallbunte Stadtmöbel“ genannt, die laut der „Freien Presse“ ursprünglich „ein schlechtes Image hatten“, aber auf diese Weise jetzt den Bürgern schmackhaft gemacht werden sollen.
    ——
    ICH KANN NICHT MEHR !!!
    Was mischen die uns in Nahrung und Trinkwasser?
    Das müssen Vergiftungserscheinungen sein.

    Das ist rational nicht zu erklären.

  45. @Maria-Bernhardine 5. Februar 2019 at 19:47

    Die wollen die DDR als Klein-Preußen unter „national „sozialistischer“ Verwaltung“ abstempeln. Klingt ja auch besser als der Sowjetunions kleiner Bruder. Da muß wieder die Vergangenheit oder besser gesagt unser geschichtliches Erbe herhalten.

    Nicht umsonst sage Ich zu mir immer. Das ist alles „Hitlers Erbe“.

    Scheiss I+II WK!!!!

  46. „Produktlinie Bento“

    Herrlich. Das scheint so ein Überbegriff für Schwachsinn zu sein, dieses Bento. Man kennt das über Akifs herrliche Kommentartexte dazu aus dem Printsektor.

  47. „Ein gemeinsames Leben an öffentlichen Plätzen zu erleben !“
    Das Astloch drückt sich aus, als ob wir bis heute einzeln durch das
    Leben gegangen wären.
    Es ist einfach nur noch Wahnsinn auf welchen Level diese
    opportunistischen Schweine stehen ! Denn der Opportunismus
    bestimmt heute die politische Meinung, sonst wären die Polit-Verbrecher
    schon längst an den Bäumen vertrocknet.

  48. Jetzt verstehe ich warum Hitler sich dieses Volk ausgesucht hat. Kein Volk ist dämlicher und unterwürfiger, aber nach 45 wurde noch mal der Degenerationsturbo gezündet.

  49. aenderung 5. Februar 2019 at 20:23
    „Ich lese aus dem Koran. Bete jeden Tag und faste. Ich bin froh und stolz darüber, Muslimin zu sein.“
    das mach ich auch jetzt.

    Auch mein Bart wächst von Tag zu Tag. Die ängstlichen Gesichter in der Bahn – unbezahlbar!

  50. Wer sich dort hinsetzt ist doch nicht ganz knusper.
    Freiwillige Zielscheibe….. 🙂

  51. Die ehemaligen Merkel-Poller wurden weiterentwickelt zu schariagerechten Islam-Sitzgelegenheiten für Kopftücher und Paschas, natürlich geschlechtergetrennt aufgestellt.
    Für die ungläubige Kartoffel ist in den Citys noch nicht mal eine öffentliche Sitzgelegenheit in Einkaufszonen, die Köter sollen lieber in den Restaurants Geld und Mehrwert-Steuer lassen. Kommunen haben kein Geld für uns, heult es aus den Rathäusern. 🙁

  52. Blondine 5. Februar 2019 at 19:10
    Und die auf den Steinen sitzenden Tauben sind eine willkommene Mahlzeit für Neger…
    —-
    Haha, hoffentlich trifft es die so laut gurrenden, schlauen, bunten Opabrillentäubchen.

  53. Diese Irren merken gar nicht mehr, was es bedeutet, Poller die Menschen vor Ermordung schützen müssen , auch noch mit einem positiven Impetus zu versehen ! Dafür gibt es auch noch Orden ?!
    Da bekommt die KZ – Aufschrift “ Arbeit macht frei “ echte Konkurenz ! Diese entzückten Verrückten befindden sich offenbar auf gleicher Ebene !! Ja die mörderischen Gutmenschen , ticken offenbar ganz ähnlich ! Denn auch die KZ – Wärter und Mörder glaubten etwas “ Gutes “ zu tun und haben Ihre Opfer auch verhöhnt !!

  54. Das sich Aufnahmeländer überhaupt vor Flüchtlingen schützen müssen ist für mich schon Witz des 21. Jahrhunderts. Wir flüchten vor Flüchtlingen, ein Ding was es in der Welt noch nicht gegeben hat.

  55. Kann dem Artikel nicht viel abgewinnen. Gab da schon bessere Themen und griffigeres (soll keine Kritik am Autor sein).
    Wer sich noch was anschauen will: http://pitsch-schau.com/
    Vll. ist ja der Begriff „Stadtmöbel“ noch nicht geschützt. hier noch Bsp: https://greenspired.de/stadtmoebel-in-pastellfarben/
    Das ist der einzige Begriff, der etwas seltsam anmutet. Ob das ein Anti² Poller ist mag ich zu bezweifeln, da nur die abgehalten werden sollen, die auf Krawall aus sind.

  56. Fehlen ja nur noch die Sonderkommandos, die die Kuffar- Delinquenten in den Sitzen angurten, damit die Merkel- Orks sie mit dem LKW zermanschen können.

  57. Um schwere LKW aufzuhalten, benutzt man sicher am besten Panzersperren, also diese Igel aus Stahlträgern. Aber das sieht dann wohl doch zu sehr nach Krieg und Vernichtung aus. Also Betonsitze. Die Deutsche Führung bleibt ihrer Politik der Deeskalation also treu. Früher Duschräume, um keine vorzeitige Panik auszulösen, heute Betonsitze.

  58. Bleib einfach weiter schön da sitzen…Brumm Brumm Brumm

    😎

    SidFK 5. Februar 2019 at 19:03

    Ist doch schön, dann kann sie nicht von der Seite begrapscht werden.
    _______________________

    HAHAHAHA :))

  59. Freiluft-Psychiatrie- wie wahr! Die Frage ist, was kommt als nächstes. Ich wage zu prognostizieren, dass die Fachkräfte aus dem Orient sich dann noch andere, weiche Ziele suchen. U-Bahnen, Bushaltestellen, Fußgängerzonen ohne Poller, Schulen, Kindergärten, Märkte, Kirchen und Markthallen. All das war wir eben in islamischen Ländern schon haben. Und wir sollen schön brav schon auf dem Weg in die Arbeit und zurück daran denken, dass die Gefahr überall auflauern könnte. Das haben uns Merkel und ihr Gefolge, die Grünen, SPD und CDU/CSU gebracht. Wenn das Volk irgendwann kapiert was man mit ihm gemacht hat, werden die Eliten das Schicksal wie Tschauschesko oder Saddam Hussein ereilen. Nicht dass ich das wünsche, aber die Geschichte hat gelehrt wenn sich das Volk erhebt passiert etwas mit den Eliten. Die einen bringen sich vorher in Sicherheit und die anderen werden gejagt. Auch unser Volk wird sich irgendwann fragen: Wer hat uns diese Umstände gebracht und wer trägt die Verantwortung dafür?

  60. Es ist nur eine andere Form der Verharmlosungspolitik,
    und dieses, in weiten Teilen,völlig degenerierte Deutsch Volk nimmt es nicht Wahr,
    nein es verteilt noch Preise ,der perversesten Opfer diskriminierenden,Kathegorie
    und das Klatschvolk nimmt auch noch fröhlich darauf Platz,anstatt mal zu überlegen,
    wieso die Dinger da stehen und daß die Wegnahme von Masse,das ganze System
    ad acta legt.
    Kein Aufbegehren,kein Protest, allen guten Deutschen Merkelsystem Konformisten
    Individuen, mal das Köpflein tätschel.
    „Das hast du aber gut gemacht, Angela wird sich über die Ruhe und der Zustimmung aber
    sowas von freuen,da gibts dann auch ein Fleißkärtchen, oder die Konserve einer Blutspende,
    man weiss es noch nicht…

  61. „Eine tolle Idee, die aus der Not eine Tugend mache, loben die Experten vom Rat für Formgebung. Dieses Gremium mit Sitz in Frankfurt am Main zählt sich zu den weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Wissenstransfer im Bereich Design.“

    Ich finde das neue Pollerdesign im Merkel-Lego-Look mehr als gelungen. Zudem, und da staune ich doch, machen die Poller „aus der Not eine Tugend“. Neu und sensationell an der Aussage ist, dass es offenbar eine „Not“ gibt. Schön wäre es gewesen, wenn die Experten vom „Rat für Formgebung“ die Not näher erläutert hätten!

  62. @toxxic
    Ist doch klar: die Not ist, dass die Dinger aus physikalischen Gründen und wegen fehlender Verankerung im Boden ihren eigentlichen Einsatzzweck nicht erfüllen können und dass diese alternative Tatsache so langsam auch jene erreicht, die es angeht. Also macht man eine Tugend draus, um der sinnlosen Verschwendung von Steuergeldern nachträglich den Anschein von Legitimation und Sinnhaftigkeit zu verleihen.
    Ob 2,5 Tonnen, 2 oder 150 kg macht dann am Ende auch keinen Unterschied mehr (siehe
    https://www.youtube.com/watch?v=Ybveol56BNc)

  63. Karlmeidrobbe 5. Februar 2019 at 19:29

    SCHLAND ist bunt® :

    FOCUS.DE : „Pappbecher, Essensreste, viel Spucke“ – Ex-Fußballstar macht Sportladen dicht, weil er von Jugendlichen heimgesucht wird

    Und wie immer auch beim „FOCUS“ : Bloß nicht nach dem „Migrationshintergrund“ fragen, gell ?
    —————————–
    Es sind EU Neubürger aus Rumänien. Zigeuner.

  64. So sieht er also aus, der Euro-Islam.

    Die Steine, die laut Koran jeden Juden und jeden Ungläubigen verraten, der sich hinter ihnen versteckt, sehen im Dar al-Harb aus, als könnte man sich bequem draufsetzen und sein Haram-Food drauf abstellen.

    Schöne Neue Welt.

  65. Goldener Reiter 5. Februar 2019 at 22:15

    Jetzt verstehe ich warum Hitler sich dieses Volk ausgesucht hat. Kein Volk ist dämlicher und unterwürfiger, aber nach 45 wurde noch mal der Degenerationsturbo gezündet.

    Nein. Falsch. Er hat seine Entscheidungen aber aufgeschrieben. Man kann nachlesen, warum und wieso er so gedacht hat, wie er gedacht hat.

  66. So verkehrt ist die Idee doch gar nicht. Wenn schon diese Poller, warum dann keinen Zusatznutzen und optisch etwas aufhübschen?

    Davon ab hat sich die Idee mit den LKW wohl ohnehin überholt. Ich tippe auf Drohnen als nächsten Modetrend des Dschihad. Nett mit Nitroglycerin oder Giftgas bestückt und gemütlich von der Sitzecke im Merkelpoller aus gesteuert.

    Man sollte größere Feste besser nur noch unter Dächern veranstalten, am besten gleich in einem fensterlosen Bunker.

    Nett übrigens die Bezeichnung als „Bento-Serie“ – das erinnert an den ebenso dämlichen Spiegel-Ableger.

    PS: Eine zweite Produktlinie könnte dann die bröckelnden Betonstelen des Holocaust-Mahnmals ersetzen. Gemütliche Picknickecken wären machbar, damit es ein Platz wird, wo man „gerne hingeht“, wie Altkanzler Schröder seinerzeit forderte.

  67. @Teddybear83 5. Februar 2019 at 22:47

    “ Vll. ist ja der Begriff „Stadtmöbel“ noch nicht geschützt.“

    Stadtmöblierung ist ein seit Jahrzehnten in der Stadtplanung üblicher Begriff. Ehedem meinte man damit Bänke, Brunnen, Blumenkübel, Litfaßsäulen oder Leuchter, heute eben Panzersperren.
    Ob in Berlin auch ausgebrannte Autos als Stadtmöblierung gelten weiß ich nicht, wäre aber denkbar.

  68. Nach etlichen Gesprächen mit jungen, hippen Großstadtbewohner_*Ixxen (m/w/d), verfestigt sich bei mir immer mehr das Gefühl, dass die das richtig geil finden, so im Zentrum der islamischen Aufmerksamkeit zu stehen.

  69. Das deutsche Volk ist noch lange nicht am Ende 5. Februar 2019 at 20:24
    Stagniert der Bau von Windenergieanlagen, oder wieso müssen neue Verbrauchsmöglichkeiten für Beton geschaffen werden? Wertvolle Baustoffe und wertvolle Kraftstoffe werden mit den Stadtmöbeln verbraucht. Leute, kauft Stricke.

    … in Wirklichkeit sind es Prüfsteine für die links grün versiffte Regierung
    in Berlin. Jeder von denen bekommt so ein Steinchen um den Hals
    gebunden und muß sich damit über Wasser halten – hat ja bei Jesus
    auch geklappt

  70. Wie steht es denn überhaupt um die Sitzkultur im öffentlichen Raum? Es sei leider ein wenig beachtetes Thema, sagt Mario Pitsch und es schwingt Bedauern in seiner Stimme mit. „Das Thema ist kompliziert“, weiß er. Denn wo Bänke sind, kommen auch Menschen zusammen, die Passanten möglicherweise stören. „Dabei ist der öffentliche Raum für alle da, und wir müssen ihn uns selbst gestalten“, erklärt Pitsch weiter. Nicht die Bank trage Schuld, wenn auf ihr ein Landstreicher liege. „Es ist vielmehr Aufgabe der Gesellschaft, Menschen zu integrieren, ein gemeinsames Leben eben auch an öffentlichen Plätzen zu ermöglichen.“

    Der Elefant im Raum könnte ihnen die Zehen zerquetschen und sie würden immernoch sagen, es wäre gar kein Elefant im Raum.

    Nicht auf Bänken liegende Obdachlose sind ein Gefahr, die Gefahr für den öffentlichen Ram sind die gewaltkültürellen Zivilokkupanten, die Sitz- und Verweilgelegenheiten aggressiv für sich vereinnahmen und jedem Bürger das Sitzen und Verweilen mit ihrer lauten, gewaltbereiten, aggressiven und fordernden Art gründlich verleiden.

    Das ist „Mikrodjihad“, jeder (Bürger)Krieg fängt mal klein an.

  71. nicht die mama 6. Februar 2019 at 10:13

    Nicht auf Bänken liegende Obdachlose sind ein Gefahr, die Gefahr für den öffentlichen Ram sind die gewaltkültürellen Zivilokkupanten, die Sitz- und Verweilgelegenheiten aggressiv für sich vereinnahmen und jedem Bürger das Sitzen und Verweilen mit ihrer lauten, gewaltbereiten, aggressiven und fordernden Art gründlich verleiden.

    —————————————————————

    Vollste Zustimmung. So erlebt vor 2 Jahren, als türkische Jugendliche die 3 Bänke auf einem bis dato ruhigen Vorplatz vor einer Kirche in der Altstadt belagerten und offensichtlich der Meinung waren, das wäre jetzt „ihr Revier“. Fazit…nach massiven Beschwerden auch meinerseits wurden die Bänke nach mehreren!! Monaten dann über Nacht entfernt. Die doofen Gesichter der Türken am nächsten Tag waren Gold wert. 🙂

  72. Ja, für den deutschen Designpreis im Rampenlicht stehen, da wäre mir die Ursache und Wirkung der Betonklötze auch egal.

    Ein bisschen eckig vielleicht, und man kann die Beine nicht hochlegen.

    Oben kann man ja nicht sitzen, da sind ja die Lego Punkte.

    Ich weiß nicht, aber manchmal fühle ich mich sowas von verschaukelt hier.

    Ist denn schon wieder Weihnachten?

    Mathematikaufgabe für gemobbte Schüler, wie viele Betonpoller kann 1 Lkw transportieren?

    Übrigens, ein Poller ist ursprünglich gedacht, um ein Schiff daran anlegen zu lassen.

    Dieses Beton ist einfach hässlich. Auch der Gesichtsausdruck der darin eingezwängten Dame spricht Bände.

    Wo bin ich hier? Was mache ich hier?

    Früher gab es doch gemütliche Bänke im Park aus Holz.

    Na, egal, Smartphone raus, WLAN an, nicht weiter nachdenken.

  73. Jetzt fehlen nur noch Pfeffersprays in edlen Swarowski-Kristallflakons für die Dame von Welt.
    Mein Beitrag : Diamantbesetzter Schlagring aus Platin für die Dame von Welt.

    Wir wollen auch einen PREIS!

  74. Jagd auf 3.Oktober 6. Februar 2019 at 11:16

    „Mathematikaufgabe für gemobbte Schüler, wie viele Betonpoller kann 1 Lkw transportieren?“

    Weiterführende Aufgaben für das Nebenfach Mathematik im Studiengang Dschihadistik an der al-Fatih-Universität: Wieviele Stadtmöbel der Bento-Serie muss ein LKW laden um bei Tempo 60 mühelos eine Reihe dieser Poller zu durchbrechen zu können? Wieviele Ungläubige können vernichtet werden, wenn von 1,5 Ungläubigen / m2 ausgegangen wird, ehe der Sprengstoffgürtel des Fahrers auslöst?

  75. Hahaha, Sitzmöbel der Produktlinie „bento“ (sic! Doofes zu Doofem!), mit aluminiumverstärkten Federkernmuffen:

    https://www.youtube.com/watch?v=SOIn2XMESlc

    Nach den wenig erfolgreichen Verteidigungslinien „Westwall“ und „Ostwall“ kommen nun die ebenso fragwürdigen Betonpoller des Südwalls direktemang in unsere Innenstädte.

  76. Merke (l):

    „Es helfen keine Tricks und Finten –
    der LKW kommt jetzt von hinten!
    Sitzend stirbt der Kuffarpöbel,
    dank dem Bento Stadt-Sitzmöbel!“

  77. OT

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier trifft am Donnerstag die Frankfurter Anwältin Seda Basay-Yildiz.

    Der Grund für das Treffen mit dem deutschen Bundespräsidenten: Die türkeistämmigen Anwältin hat einen „rassistischen“ Drohbrief erhalten.
    Drohbriefe sind immer mies, feige und unnötig. Doch deshalb ein Treffen mit dem Bundespräsidenten? Hat Steinmeier sich mit einem einzigen AfD-Politiker getroffen, der in Deutschland Opfer brutaler Gewalt wurde? Andersdenkende bekommen ständig Drohbriefe, ihr Eigentum wird beschädigt und zerstört und sogar ihre Familien werden eingeschüchtert – Bundespräsident Steinmeier hält seine heuchlerische Klappe dazu. Kein Wort, kein Ton dazu. Für ein Treffen mit Basay-Yildiz reicht ein Drohbrief.

    Doch wer ist Anwältin Seda Basay-Yildiz überhaupt?

    Sie ist beliebte Anwältin von Islamisten und islamischen Mördern, die auch den Leibwächter Osama Bin-Ladens Sami Al-Mujtaba vertrat:

    Anwältin „ringt mit unserem Rechtsstaat“

    Der islamische Gefährder wird von der türkeistämmigen Anwältin Seda Basay-Yildiz vertreten. Frau Yildiz setzte sich in der Vergangenheit für das Tragen von Burkas und Burkinis ein und bagatellisierte die gesamte Debatte darum: „Ängste werden geschürt, indem Gefahren diskutiert werden, die es eigentlich gar nicht gibt.“ Sie vertrat bereits andere Moslems in Deutschland. Empfohlen wird ihre Kanzlei sogar von fragwürdigen Gruppen, die sich solidarisch mit bereits inhaftierten Moslems erklären wie zum Beispiel mit dem islamischen Flughafenmörder Arid Uka. Im NSU-Prozess war Yildiz Anwältin einer Nebenklägerin (PI-NEWS berichtete hier). In dem Prozess gab sie neulich an, dass sie ihr Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat verloren habe. Ihr „Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat“ hat sie allerdings bereits schon im Jahr 2014 „verloren“, als sie uns als Bonus auch noch verriet, dass sie sich „nicht mehr als Teil der deutschen Gesellschaft“ fühle. Mutmaßlich hat Frau Anwältin auch nie angestrebt, „Teil der deutschen Gesellschaft“ zu werden. In jedem Fall verdient sie sehr gut an etwas, in das sie ihr Vertrauen verloren hat.

    http://www.pi-news.net/2018/07/die-freunde-der-feinde-sie-zersetzen-was-uns-schuetzen-soll/

  78. Da in Israel der Mohammedanismus die allerschlimmsten Blüten trugt, erfand man auch dort, allerdings schon etwas früher, solche Stadtmöbel zum Schutz der einheimischen Bevölkerung. Man konnte die Anschläge damit erheblich reduzieren!
    Man nennt solche Möbel dort „Mauer“! Und die hiesigen Politiker geifern sich deswegen voll! Ein gewisser überdimensionierter SPD-Politiker, ich komm jetzt nicht auf den Namen – er beschimpfte aber schon mal Deutsche als Pack, beleidigte den Gastgeberstaat während eines Aufenthaltes dort deswegen sogar als Apartheitsstaat!“
    Den Gedanken mit den Stadtmöbeln hat man nun anscheinend auch in den USA aufgegriffen. Allerdings scheint das offizielle „Deutschland“ aus welchen Gründen auch immer dagegen anzustänkern!
    Dabei hatte es Obomba schon befürwortet-gegenwärtig muss man allerdings gegen den „konservativen“
    Präsidenten reagieren. Und da lässt man nichts aus ;-)))))))))

  79. Haremhab 5. Februar 2019 at 19:29
    Autokennzeichen-Abgleich in drei Ländern zum Teil verfassungswidrig
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bundesverfassungsgericht-autokennzeichen-abgleich-zum-teil-verfassungswidrig-a-1251613.html
    —————————————————————————————————————–

    Völlig klar! Die „Miris“, „al Knall bum bums“ , „Kackers“ usw. fahren alle eh nur mit dem Fahrrad! Ihre Wertanlagen stehen in der Garage ;-)))) Wen anders also, als den deutschen Michel, will man hier kontrollieren?

  80. @18_1968 6. Februar 2019 at 09:33
    Shalom an Euch!
    Erinnert Ihr Euch an die drei „künstlerisch aufgestellten Busse“ auf dem Platz vor der Dresdner Frauenkirche?
    Der Aufschrei, welcher „durch die Presse“ ging war enorm!
    Böhse Nahzis, die da gegen dieses „Mahnmal“- produziert in Aleppo, aus dem Hirn eines verblödeten Musels- sich zu protestieren getraut haben. Frechheit!
    Nun mal ernsthaft:
    Dieses Foto der „3 Busse, senkrecht in der engen Straße aufgebaut, um sich vor Sniper- Angriffen des Assad- Regimes zu schützen“ sagt etwas ganz anderes aus, als was dieser Fotograf es in der weltweiten Presse teuer verkaufen wollte- und es auch erreicht hat.
    „HG5“ weiß‘ das schon lange, da bin ich mir sicher.
    Dort, wo staatliche Macht von außerhalb geschwächt werden soll ist es für die Ziele der Umtreiber von Vorteil, „Rebellen“ zu benutzen. Sprich: Stellvertreterkrieg.
    So war es auch in Aleppo und anderswo in Syrien. Wie überhaupt in der Menschheitsgeschichte.
    In Syrien wittern alle möglichen Warlords Morgenluft. Jeder „große“ muslimische Bauunternehmer hat seine eigene „Miliz“.
    So beobachten wir es auch schon seit vielen Jahren im Libanon, dem Gaza und WJL. Ist einfach so.
    Poller!!! „Sitzmöbel als Stadtmöbel“… gegen Kuffnucken! Eh!

    Übrigens habe ich hier die Frage gestellt, WIE VIELE ANSCHLÄGE IN D BISHER DURCH EBENDIESE BARRIEREN VERHINDERT WURDEN?

    Wer weiß‘ es?

    Shalom!

  81. Zuri Ariel 6. Februar 2019 at 17:25
    …Poller!!! „Sitzmöbel als Stadtmöbel“… gegen Kuffnucken! Eh!
    Übrigens habe ich hier die Frage gestellt, WIE VIELE ANSCHLÄGE IN D BISHER DURCH EBENDIESE BARRIEREN VERHINDERT WURDEN?
    Wer weiß‘ es?
    Shalom!
    ———————————————————————————————————————-

    Hallo , weißt du es? Fragen stellen ist leicht! Jedoch ist sicherlich eher bekannt, wie viele palästinensische Verbrecher in Israel dank der Grenzsicherung gestellt, getroffen, erschossen wurden, bevor sie Schaden anrichten konnten?
    Frau Merkel ist noch nicht so weit! Judenfeinde soll es ja geben. Jaaaaa! Aber doch eigentlich nicht bei uns?

    Und die Grenzen Deutschlands schützen will sie sicherlich überhaupt nicht!
    Ich solidarisiere mich mit den Feinden des Mohammedanischen Verbrechertums

  82. Das Verhältnis von Sicherheitsmaßnahmen und eingewanderten Moslems steigt proportional zueinander. Warum schlägt keiner eine Moslem-Steuer vor?

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