Das Leben wird schwerer für die Kleinsten

Bayern: Klos für das „dritte Geschlecht“ an Grundschulen

Der Gender- und Transenwahn der linksbunten Gesellschaftszersetzer scheint keine Grenzen zu kennen. Nicht genug damit, dass bereits unter 10-Jährige mit einem ihrem Alter nicht entsprechenden Sexualkundeunterricht vergewaltigt werden, soll es nun, um die kindliche Verwirrung weiter zu fördern, Toiletten für das „dritte Geschlecht“ geben. Sechs- bis Zehnjährige müssen sich dann sogar um ihre Notdurft zu verrichten erst einmal damit auseinandersetzen, ob sie nicht irgendwie etwas „Besonderes“ sind. Also kein Mädchen, kein Junge, sondern irgendwas dazwischen oder etwas ganz anderes.

Nachdem der Bundestag kürzlich beschlossen hat, dass es im Geburtenregister neben „männlich“ und „weiblich“ auch die Option „divers“ zu geben habe, will man offenbar in Bayern den Musterschüler geben und dieses Gendergaga-Diktat auch für die Kleinsten zur erfolgreichen Gehirnwäsche nutzen.

So soll es zum Beispiel in Garching, nördlich von München Pläne dieser Art für die neue Grundschule geben. „Die Gesellschaft muss reagieren“, so Bürgermeister Dietmar Gruchmann (SPD). Auch Taufkirchen und Pullach überlegen ernsthaft das dritte Klo für kleine „Diverse“ zu installieren.

Wenn klein Lena dann mal schnell pipi muss, sollte sie sich gut überlegen, ob sie sicher ist, ein echtes Mädchen zu sein. Falls während des Nachdenkens darüber etwas in die Hose gehen – macht nichts – Hauptsache das Kind hat sich vorher, ängstlich das Falsche zu machen, zuerst mit ihrer Geschlechtsidentität beschäftigt, auch wenn sie das Wort vermutlich nicht kennt und es auch nicht schreiben kann.

Was es für die Kinder, die dann diese Toiletten, vielleicht oder sogar sicher ohne darüber nachzudenken, benutzen und sich als „anders“ outen in der Klassen- und Schulgemeinschaft, die auch in sozialen Netzwerken existiert, bedeutet, darüber machen sich die Genderirren sichtlich keine Gedanken. Wenn klein Hans nun mit einem blauen Auge von der Schule heim kommt, dann wird er wohl nicht nur ob der vorherigen Rauferei am Schulhof verstört sein, sondern viel mehr weil er in der Eile das „diverse“ Klo ansteuerte und danach von den „echten“ Jungs verhauen wurde. Die nannten ihn „Schwuchtel“ und „Mädchen“, er weiß gar nicht warum. Aber Mama und Papa, die beide SPD wählen, können diese kleine Anekdote dann beim nächsten Bürgermeistertag nachsichtig lachend aber stolz zum Besten geben.

Arme deutsche Kinder! (lsg)