Mit Tasern wäre das nicht passiert…

Berlin-Kreuzberg: „Vater und Sohn“ prügeln Rettungskräfte

Von JEFF WINSTON | Berlin ist das internationale Sammelbecken aller multi-kulturellen „Intelligenzbestien“. Mit 3.000.000.000 Euro Steuergeld will die Berliner Bundesregierung nun bis 2025 die „Künstliche Intelligenz“ fördern, um Deutschland „an die internationale KI-Spitze zu setzen“. Die „Intelligenz-Strategie“ der GroKo will dabei „Künstliche Intelligenz“ im Rahmen „eines breiten gesellschaftlichen Dialogs und einer aktiven politischen Gestaltung ethisch, rechtlich, kulturell und institutionell in die Gesellschaft“ integrieren. Ein ambitioniertes Vorhaben – bis dahin wird es aber ein langer Weg in der Bundeshauptstadt. Denn der Rot-Rot-Grüne Failed State Berlin  scheint auch bei der sozialgerechten Verteilung „Natürlicher Intelligenz“ nicht gerade ganz oben auf der Liste zu stehen.

In der Reichenberger Straße wurden am Sonntag Rettungskräfte attackiert, als sie einen Patienten ins Krankenhaus bringen wollten. Die Rettungskräfte mussten sich vor einem aggressiven Vater, 44, und seinem Sohn, 17, in ihr Fahrzeug retten. Alle Angreifer sind Deutsche. (Türkischer Herkunft laut interner Polizeimitteilung, wer hätte das gedacht ?).

„Rettungskräfte“ retten sich vor den zu Rettenden

Die Besatzungen von Rettungswagen und Notarzt wurden am Sonntag Nachmittag gegen 15.30 Uhr nach Berlin-Kreuzberg alarmiert aus „Gesundheitlichen Gründen.“ Der erkrankte Sohn eines 44-Jährigen brauchte dringend medizinische Hilfe, teilte die Polizei am Montagmorgen mit. An was genau der „Junge“ erkrankte, ist bislang unklar. Der wohl medizinisch vorgebildete Vater (wohl einer der unzähligen „Fachärzte aus dem Orient“) war jedoch nicht mit den angewendeten Behandlungsmethoden der Ungläubigen-Medizin einverstanden. Der steuerfinanzierte Ehrengast der Bundesregierung begann sogleich „die beiden Feuerwehrkräfte zu bedrängen, zu beschimpfen und wurde zunehmend aggressiver“. Als ein weiterer Sohn hinzukam, eskalierte die Situation bis auf Messers Schneide.

Der Vater, der gesunde sowie der “erkrankte Sohn“ prügelten nun unvermittelt auf die hilfsbereiten Retter ein – diese mussten den Einsatz zunächst abbrechen. Auf der Straße schlugen die Angreifer auf die Sanitäter und den inzwischen hinzugekommenen Notarzt ein, sodass sich die drei Rettungskräfte in ihrem Fahrzeug verschanzen mussten. „Dabei hat einer der Helfer einen Faustschlag ins Gesicht bekommen“, erklärte ein Feuerwehrsprecher. Erst als die alarmierte Polizei eintraf, konnten die Rettungskräfte wieder zurück in die Wohnung, um den „erkrankten“ Patienten auf Steuerzahlerkosten zur verdienten Rekonvaleszenz in ein Berliner „Charity-Krankenhaus“ zu bringen.

Der Berliner Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Norbert Cioma, bemerkte zu dem „Vorgang“:

„Niemand braucht mir erzählen, dass wir übertreiben, wenn wir von einer unerträglichen Gewalt gegen unsere Kollegen sprechen. Wenn Menschen bedroht, attackiert sowie in Gesicht geschlagen werden und sich nur durch die Flucht in den Rettungswagen vor weiteren Angriffen schützen können, hat die Eskalation gegenüber dem Staat und seinen Beschäftigten jede Grenze überschritten.“

„Trio“ greift Zivilpolizisten an – vier Polizisten verletzt

Wenige Stunden nach der Attacke auf die Rettungskräfte in Berlin-Kreuzberg wurden auch in Berlin-Mitte Beamte angegriffen. Leider kein Einzelfall. In der Nacht zu Montag richtete sich die Gewalt von drei Männern gegen Polizisten, nachdem das „Trio“ (BILD) bei roter Ampel eine Straße überquerte.

Ein Auto, besetzt mit Zivilpolizisten, fuhr zum selben Zeitpunkt auf der Straße und musste daraufhin scharf bremsen. Nachdem sie sich als Polizisten zu erkennen gaben und die drei Männer aufforderten sich „auszuweisen“ – was wohl falsch von den Adressaten aufgefasst wurde –  trat einer der „Männer“, 29, gegen das Polizeifahrzeug und schlug in Richtung der Beamten. Weitere Polizisten kamen zur Unterstützung, Pfefferspray musste eingesetzt werden. Schließlich wurden zwei „Männer“ vorläufig festgenommen, ein dritter flüchtete. Während die beiden Festgenommenen (29, 46) leichte Augenreizungen erlitten, wurden vier Beamte leicht verletzt.

Übergriffe auf Rettungskräfte sind die Regel in Berlin

In den vergangenen Wochen kam es zu rapide zunehmenden Angriffen auf Sanitäter, Feuerwehrleute und Polizisten in Berlin. Vor allem erfolgten in der Berliner Silvesternacht vor fünf Wochen unzählige Übergriffe auf Helfer und Beamte, die an diesem Abend meist freiwillig ihren Dienst verrichteten. Aggressive und zum Teil betrunkene „Randalierer“ beschossen und bewarfen Feuerwehrleute mit Raketen und Böllern. In Berlin gab es laut Feuerwehr und Polizei allein in dieser Nacht „49 Übergriffe auf Polizei und Sanitäter“, 33 davon mit Pyrotechnik mit teils schweren Verletzungen. Auch diese verletzten Polizisten gehen auf des Konto dere,  die seit Jahren verhindern, dass normale Streifenpolizisten endlich mit Tasern ausgestattet werden sollten. Besser noch mit Lasern …

Migration-Paradies Deutschland – noch zu retten?

Sie wollen helfen, riskieren oft ihr Leben, um das anderer zu retten – doch statt Dankbarkeit im hilfsbereiten Gastland Deutschland zu bekommen, schlägt Einsatzkräften immer häufiger unglaublicher Hass entgegen. „Hilfsorganisationen“ beklagen, dass „viele Menschen“ kaum mehr Respekt gegenüber den Einsatzkräften haben. Berlins Innensenator Andreas Geisel, SPD, forderte kürzlich sogar rechtspoulistisch, derartige Übergriffe müssten „gesellschaftlich geächtet“ werden. Eine juristische „Ächtung“ der dunkelrot-grünen Berliner Justiz könnte aber teilweise auch schon helfen – oder besser die Abschiebung.

Kurzer Prozess: In Australien („No Way-Politik“!) wird mittlerweile jeder irgendwie geartete Angriff auf Polizisten, Sanitäter oder Feuerwehrpersonal sofort mit sechs Monaten Haft beantwortet – ohne Bewährung. Down Under ist man schon weiter in Sachen „Intelligenz“.