Fahndung erst nach elf Monaten

Berlin: Sex-Täter attackieren 16-jähriges Mädchen in Park

Von MAX THOMA | Berlin ist die europäische Hauptstadt der Steuergeld-Vernichtung, der suboptimalen Stromversorgung, des entschleunigten Flughafenbaus, der Migranten-Messerattacken (2.737 Stück in 2017), der kurdisch-palästinensischen Familienclans, der verhinderten Kriminalitätsaufklärung und des praktizierten Täterschutzes.

338 Tage – mehr als 11 Monate – nach einem sexuellen Angriff auf ein 16-jähriges Mädchen im Rudolph-Wilde-Park in Berlin-Schöneberg sucht die Berliner Polizei nun „relativ zeitnah“ mit Fahndungsbildern nach „einer Männergruppe“. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei brachten sechs „junge Männer“ zwei damals 16-jährige Mädchen am 18. März 2018 in den frühen Abendstunden in den Wilde-Park. Ihr Interesse galt allerdings nicht den Naturschönheiten der Berlinerischen Flora – sondern der De-Floration der beiden von Prophet, Schleppern und Merkel versprochenen jungfräulichen Schönheiten.

„Gewaltsam in sexueller Motivation angegriffen“

Eines der Mädchen entfernte sich vom Rest der Gruppe – zwei der „jungen Männer“ sollen daraufhin die andere 16-jährige Minderjährige „gewaltsam in sexueller Motivation angegriffen haben“, wie die Polizei mitteilte. Die anderen „drei Männer der Gruppe“ sollen das beobachteten haben, dabei jedoch nicht eingeschritten sein. Am Ende haben die beiden Mädchen vor den „Fluchtsuchenden“ flüchten können. Auch die Geflüchteten flüchteten aus dem Rudolph-Wilde-Park.

Die Berliner Polizei bittet jetzt um Hinweise zu den relativ dringend Gesuchten. Die Ermittlungen führten die Polizei bereits zu zwei „jungen Männern der Gruppe“ – ihre Gesichter und Umrisse wurden auf den Fahndungsbildern wegen möglicherweise verletzter Persönlichkeitsrechte von der Polizei unkenntlich gemacht – nach den vier Mittätern und Beihelfern wird nun sogar innert Jahresfrist von der Berliner Polizei öffentlich mit Fotos und einem kurzen Video aus einer Überwachungskamera gefahndet. Dat is Berlin – kiekste, wa!?

So werden die beiden Haupttäter von der Polizei beschrieben:

16 bis 20 Jahre alt
1,80 bis 1,90 Meter groß
schlanke Statur, schwarze Haare
südländisches und afrikanisches Aussehen

Einer der beiden trug eine schwarze Mütze und eine Jogginghose der Marke Adidas.

Der andere trug eine blaue Jeans, eine schwarze Jacke sowie mehrfarbige Sportschuhe mit weißen Streifen an der Seite.

Die blitzschnellen Ermittler fragen:

Wer kann Angaben zur Identität der Haupttäter sowie zu deren noch nicht namhaft gemachten Begleitern bzw. zu deren Aufenthaltsorten machen?

Hinweise bitte an das Fachkommissariat beim Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Rufnummer 030 4664-913402 oder per E-Mail an lka134@polizei.berlin.de.

Auch der Münchner Merkur fahndet mit!

Laut der regimetreuen Willkommens-Postille „Münchner Merkur“ werden die beiden Haupttäter wie folgt beschrieben:

Sie sollen 16 bis 20 Jahre alt sein, 1,80 bis 1,90 Meter groß, schlanke Statur, schwarze Haare. Einer der beiden trug eine schwarze Mütze und eine Jogginghose der Marke „ADIDAS“. Der andere trug eine blaue Jeans, eine schwarze Jacke sowie mehrfarbige Sportschuhe mit weißen Streifen an der Seite. 

Im Eifer der überstürzten Blitzfahndung vergaßen die hilfsbereiten Redakteure in der Paul-Heyse-Straße allerdings die nicht ganz unerheblichen Fahndungskriterien „südländisches und afrikanisches Aussehen“. Die Genital-Goldstücke sind eh rum ums Eck, was soll’s …