Beatrix von Storch (AfD) in der israelischen Presse

„Die deutsche Regierung verfolgt Freunde Israels, keine Antisemiten“

Der bekannte israelische Radiosender Arutz Sheva 7 („Kanal 7“) macht es deutschen Medien vor, was Fairness und Wahrheit angeht. Die Israelis berichten ausführlich über den politischen Missbrauch des Inlandsgeheimdienstes gegen die AfD und titeln (übersetzt): „Die deutsche Regierung verfolgt Freunde Israels, keine Antisemiten“.

Und weiter: „Der neue Chef des deutschen Geheimdienstes, Thomas Haldenwang, kündigte an, er werde prüfen, ob er die pro-israelische AfD beobachten soll, die wegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus angeklagt ist. Der Geheimdienst ignoriert jedoch offenkundigen Antisemitismus von anderer Seite.“

So kommt Beatrix von Storch, die in den konservativen Kreisen in Israel auch durch ihre pro-israelische Haltung aus ihrer Zeit im Europaparlament bekannt ist – dort hat sie die Parlamentariergruppe „Freunde von Juudäa und Samaria“ zur Bekämpfung der europäischen BDS-Gesetzgebung gegründet – ausführlich zu Wort:

„Leider hat der Verfassungsschutz seinen 442-seitigen Bericht nicht veröffentlicht, in dem erklärt wird, warum der die AfD als angebliche Bedrohung der Demokratie betrachtet. Der Bericht wurde jedoch unter der Hand an mehrere linke Medien wie den Tagesspiegel und die Süddeutsche Zeitung weitergereicht. Der Grund dafür ist eine politische Gefälligkeit des Inlandsgeheimdienstes und seinem neuen Chef Thomas Haldenwang gegenüber der Bundesregierung. Dieses Vorgehen muß alle beunruhigen, die sich über den radikalen islamischen Terror und die Sicherheit von Juden und Christen in Deutschland Sorgen machen.“

So schreibt sie, wie auch hier im deutschsprachigen Artikel:

Halten wir also fest: Ein Journalist des als nicht besonders AfD-freundlich bekannten WDR stellt fest, dass es in den Moscheen üblich ist, gegen Juden und Christen zu hetzen. Er zitiert Aussagen von Verfassungsschutzexperten, dass das auf fast alle Moscheen zutrifft und dass der Verfassungsschutz sich nur um einige extreme Fälle kümmert. Das geschieht zu einer Zeit, in der Juden in Deutschland immer öfter Opfer von Angriffen durch Muslime werden. Insbesondere der muslimische Antisemitismus führt dazu, dass Juden in Deutschland sich öffentlich nicht mehr trauen, eine Kippa zu tragen. Angesichts dieser Bedrohungen appelliere ich in meinen Reden an den Verfassungsschutz, im Rahmen seines Auftrags gegen verfassungswidrige Predigten und den Aufruf zum Hass gegen Christen und Juden in Moscheen vorzugehen.

Und was tut der neue Verfassungsschutzpräsident Haldenwang? Statt Islamismus und muslimischen Antisemitismus zu bekämpfen, denunziert er die Aufforderung, gegen hetzerische und eindeutig verfassungsfeindliche Äußerungen vorzugehen, selbst als verfassungsfeindlich. Wenn das Ganze nicht so traurig wäre, wäre es fast schon komisch. Es ist aber traurig, weil Haldenwang damit den Verfassungsschutz zur Schutzmacht von Islamismus und muslimischen Antisemitismus umfunktioniert, die er eigentlich bekämpfen sollte…

PI-NEWS sagt: Toda Raba (deutsch: Danke), Arutz Sheva 7!