Braun: "Diese linksgrüne Hypermoral ist eine totalitäre Ideologie"

Die moralische Zange der Deutschlandfeinde

Von SELBERDENKER | Der AfD-Abgeordnete Jürgen Braun hat am Donnerstag vor dem Bundestag den Satz in der Dachzeile formuliert, der in kurzen Worten beschreibt, mit welchem Mittel unser Land von seinen gegenwärtigen „Eliten“ recht erfolgreich in der Zange gehalten wird. Denn diese linksgrüne Hypermoral ist das praktische Allzweckwerkzeug einer neuen totalitären Ideologie. Der zitierte Satz ist grundsätzlich, denn wenn wir unser Land aus dem Griff der Zange befreien wollen, müssen wir zunächst wissen und auch deutlich aussprechen, wie die Zange funktioniert.

Wenn Gruppen im Namen der „guten Sache“ ihre Macht missbrauchen und aggressiv die menschliche Freiheit beschneiden, ist immer Heuchelei im Spiel. Die wahren Triebfedern ihrer Politik liegen woanders. Doch wo? Betrachten wir beispielhaft, wem die linksgrüne Hypermoral Vorteile einbringt:

Die „edlen“ deutschen Abstauber

Die totalitäre Ideologie der vorgeblich besseren Menschen ist heuchlerich, da sie anderen Interessen dient als sie vorgibt. Wirklich Verfolgten könnte auch ohne Hypermoral im Rahmen der bestehenden Gesetze vernünftig geholfen werden. Armutsbekämpfung funktioniert am effektivsten vor Ort.

In Deutschland bedienen sich jedoch nicht nur wahllos eingeschleuste Fremde an unseren Steuergeldern und an unserem Land, hier bedienen sich Herden neulinker Schwätzerinnen und Schwätzer sehr mäßigen Talents, die mit erhobenem moralischen Zeigefinger an den zu diesem Zweck üppig gefüllten Trögen schmatzen. Entsprechende Politiker füllen sich ihre eigenen Tröge sogar einfach selbst.

Unser Land kann von solchen Leuten nur repräsentiert und regiert werden, weil der moralische Zeigefinger zum legitimen Ersatz für Sachverstand und Ratio gemacht wurde. So gelangen dann auch jene in den Bundestag, die zu fundierten und argumentativ untermauerten Reden der AfD nur debiles Gegacker zu bieten haben. Es ist vorhersehbar. Sie brauchen die Hypermoral als Krücke. Denn die Politik der Altparteien ist heuchlerisch, irrational, eigennützig und destruktiv.

Auch die Anbiederung der Kirchenbonzen an die herrschende Politik und ihren Zeitgeist verwundert nicht, wenn man die wachsenden Umsätze sieht, die dadurch auch für die kirchliche Sozialindustrie generiert werden. Die Kirchenbänke werden derweil immer leerer. Doch was kümmert unsere selbstgerechten Oberhirten die Entwicklung des Christentums in Deutschland, wenn die große Kohle lockt?

Die ausländischen Profiteure

Die „Euro-Rettung“ des Merkel-Regimes dient weder den einfachen Griechen noch den einfachen Italienern. Der Druck auf sie steigt. Man füttert mit dem griechischen Euro nur den Zombie, den man selbst geschaffen hat und den man nicht verenden lassen will. Auch die deutsche Hypermoral wirkt sich negativ auf die Mittelmeerländer aus, die mit der anbrandenden Migrantenflut zuerst umgehen müssen. Die ausländischen Profiteure sitzen woanders.

Die gegenwärtige Politik nutzt sehr konkret der wirtschaftlichen Konkurrenz, den Gegnern Deutschlands und Europas, sie dient maroden Banken, globalen Konzernen. Sie dient Regimen wie dem in der Türkei, denen gegenüber sich Deutschland erpressbar macht.

Profiteure sind auch all die meist afrikanischen und islamischen Herkunftsländer der neuen Siedler auf unsere Kosten – im Sinne des „UN-Migrationspaktes“. Besonders dient sie den Herrschern dieser Länder. Sie alle profitieren sehr direkt von der etablierten und mit GEZ-Funk flankierten linksgrünen Hypermoral der mal wieder verrückt gewordenen Deutschen.

Im Ausland muss man nicht begreifen, warum die moralische Zange beim deutschen Michel so zuverlässig funktioniert – man muss nur begreifen, wie man sie einsetzt.

Die globalistischen Wirtschaftseliten

Ein Verfechter des Globalismus würde Deutschland womöglich als zentralen Produktionsstandort in Europa benutzen wollen. Dazu werden massenhaft billige Arbeiter gebraucht, die wenig Ansprüche stellen. Bei jedem redlichen Linken müssten hier die Alarmglocken klingeln, doch sie klingeln offenbar nicht, da auch hier die konstruierte Hypermoral jede rationale Regung zu überlagern scheint.

Der Globalist braucht einen leicht austauschbaren, ähnlich funktionierenden Einheitsmenschen mit nicht übermäßigem IQ. Unterschiedliche Kulturen und Mentalitäten, unterschiedliche Begabungen, ja selbst unterschiedliche Geschlechter stören da nur. Hier können Globalisten und Sozialisten sich wieder die Hand reichen.

Es gibt sicher noch Zeitgenossen, die glauben, dass mit der wahllosen Massenmigration von islamischen und afrikanischen Männern nach Deutschland und Europa edle Ziele verfolgt werden. Nicht jeder benutzt die eigene Birne.

Ehrenamtliche Helfer werden bestimmt auch mit echten, dankbaren Hilfsbedürftigen zu tun haben. Das hat menschlichen Respekt verdient. Letztlich werden sie aber, ebenso wie die wenigen echten Flüchtlinge, nur von Leuten benutzt, die ganz andere Dinge antreibt als die holde Menschlichkeit.