Merkels "Fachkräfte" können Fachkräftemangel nicht kompensieren

Erst fehlen die Kinder und jetzt auch die Klempner

Von WOLFGANG HÜBNER | Merkels zerstörerische Grenzöffnung und die weltweit irrwitzigste „Willkommenskultur“ hat zwar Millionen unzählige Steuermilliarden verschlingende Sozialasylanten aus Asien und Afrika, syrische Deserteure, exotische Messerhelden und islamische „Gefährder“ nach Deutschland gebracht, aber offenbar keine brauchbaren Handwerker. Ansonsten müsste die BILD-Zeitung nicht tagelang mit fetten Schlagzeilen über das Defizit an flapsig „Klempnern“ genannten Installateuren zwischen Flensburg und Konstanz jammern.

Doch warum eigentlich jammern? Es sollte eigentlich auch den in ihrer erlaubten Nachdenklichkeit vertraglich limitierten BILD-Journalisten klar sein, dass ein Staat mit großzügigen Abtreibungsregelungen, Gender- und Emanzipationsextremismus, Haustieren- statt Kinderfreundlichkeit, wirkungslos unterfinanzierter „Familienpolitik“ und dazu noch einer kinderlosen Dauerkanzlerin schon mal keine gute Voraussetzung für die Reproduktion einer ausreichenden Zahl von brauchbaren Handwerkern sein kann.

Da die allermeisten Kinder, die trotzdem noch in deutschen Familien in Deutschland geboren werden, inzwischen dazu bestimmt, wenngleich nicht immer geeignet sind, ihre Schullaufbahn mit dem Massenabitur abzuschließen, um danach Massenuniversitäten in der Hoffnung auf Massenabschlüsse zu absolvieren – da das die Realität hierzulande ist, wollen selbst die unzähligen Studienabbrecher lieber „irgendwas mit Medien“ oder „Soziales“ machen als Klempner respektive Installateur zu werden.

Und was ist mit denen, die bekanntlich „wertvoller als Gold“ sein sollen, also die Gäste von Angela Merkel samt all den grünlinken Bürgen, die jedoch nur kostenlos bürgen möchten? Diese menschlichen Goldschätze könnten, selbst wenn sie wollten – aber wer will schon? – nur dann Klempner lernen, wenn sie dafür sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache und zumindest einen Normal-IQ hätten.

Denn ein berufsfähiger Installateur hat es heute mit hochmoderner Sanitärtechnik zu tun, die nicht mal eben so zu handhaben ist, sondern Grips und Geschick erfordert. Selbstverständlich verlangt jeder Handwerksberuf auch die Bereitschaft, eine Lehre zu machen und diese Lehre bis zur erfolgreichen Prüfung durchzustehen. Aber in einem Land, in dem laut Kraftfahrzeug-Bundesamt 2017 schon bei der Theorieprüfung für Fahrschüler sage und schreibe 39 Prozent (2016: 37 Prozent) durchgefallen sind, ist das alles nicht mehr so einfach wie ehemals.

Qualifizierter Nachwuchs aus dem östlichen Dunkeldeutschland ist auch längst erschöpft, bleibt nur noch das Aussaugen handwerklicher Talente aus Ost- oder Südeuropa. Der deutsche Arbeitskräftevampirismus hat allerdings dort seine Grenzen bald erreicht, zumal auch in diesen Ländern nicht nur bei Regen geduscht oder bei Überschwemmungen gebadet wird.

Die ökologisch so sensiblen Bewohner der bunten Republik werden sich wohl daran gewöhnen müssen, jede Menge Theaterwissenschaftler, Politologen und Sozialarbeiter zu haben, aber nur noch eher selten einen Installateur oder Metzger. Weniger waschen, vegan essen – geht schon!


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.