In Brandenburg wurde Geschichte geschrieben. Der Landtag hat das Paritätsgesetz beschlossen. In Zukunft müssen Wahllisten zu 50 Prozent aus Frauen bestehen. Aber ist so ein Gesetz überhaupt mit der Verfassung vereinbar? Das und mehr Themen in der neuen Folge von „Laut Gedacht“.

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67 KOMMENTARE

  1. Ohhhh. Kaum ist es in Gesetzesform gegossen, schon wird das dritte Geschlecht diskriminiert, wohin soll das noch führen?

  2. Für mich ist das ein Witz.Wie so manches in der BRD.
    Eine Partei darf nicht aufstellen, wen sie will, sondern wen ihr der „Staat“ oder wer auch immer vorschreibt.
    Demnächst dürfen es nur Menschen sein, der Nachnamen mit A – K beginnt.
    Oder natürlich die Hälfte der Leute müssen Moslems sein. Oder alle müssen Linkshänder sein.
    Das ist noch nicht mal eine „gelenkte Demokratie“. Das ist gar keine Demokratie mehr.

  3. Das Parlament in Brandenburg, der Landtag muss werden wie die Bundeskloake,
    mit schnatternden, schreienden und keifenden Grüninnen.

  4. Der ein oder andere Abgeordnete wird doch sicher (abgesprochen) den Mut haben und sich plötzlich als Frau fühlen. Und natürlich lesbisch sein und auf Männerkleidung stehen. Also keinerlei äußere Veränderungen.
    Und wehe, irgendwelche Grüne protestieren. Geschlecht ist doch eh nur soziales Konstrukt…

  5. Wenn es einen Frauenzwang bei Landtagsabgeordneten gibt, sollte es auch einen Frauenzwang bei Gerüstbauern und Kanalreinigern geben.

  6. Hilfe, MaotseMerkelsche alternativlose sozialistische Alternativen zu Freiheit und Demokratie sowie Kulturrevolutionen überall – wieder undemokratisch eingeschränkte Wahlen, aufgrund stalinistischer öffentlicher Zersetzung Vernichtung gesetzestreuer höchster Beamter zur Einsetzung von ergebenen untertänigen ideologischen Soldaten, Umbenennung von Straßen, Plätzen und historischen Denkmälern und Orten.
    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_85215666/sylt-zoff-um-hindenburgdamm-sollte-der-name-geaendert-werden-.html
    ergebendste untertänigste Systemmedien schreiben wieder Hirngespinste einer in die Geschlossene Abteilung gehörenden Minderheit zu angeblich wichtigen staatspolitischen Themen hoch!
    Wenn der Hindenburgdamm nun schon gefährlich ist und umbenannt werden muß, um eine angebliche nur in ideologischer Verwirrung erklärende nachträgliche Bestrafung Hindenburgs für seine angebliche Verantowrtung für die Machtergreifung Hitlers zu erreichen, muß die ideologische zersetzung der Gesellschaft schon wieder weit vorran geschritten sein.
    Solche Konstruktionen einer angeblichen Verantwortung Hindenburgs können nur unter geistig defizitärer Ausblendung der Verhältnisse und Prägungen der zeit und ihrer menschen erfolgen, weil es ignoriert, das Hindenburg gewiss anders gehandelt hätte, hätte er die Entwicklung der geschichte kennen können. Kannte er aber nicht, liebe ideologische Vorwurfsgesellschaft!!! Aber wenn es nach den herrschenden geistigen Tieffliegern geht, wird der einst kulturell prägende Hindenburgdamm in Erdogandamm umbenannt werden.
    „Der SPD-Landtagsabgeordnete Martin Habersaat und sein Grünen-Kollege Andreas Tietze hatten gefordert, den Hindenburgdamm umzubenennen.“
    Offenbar werden Landtagsabgeordnete einfach zu gut bezahlt, das sie unter Zuhilfenahme tiefster widerwärtiger geistiger Abartigkeit gegenüber jedem patriotischen nationalen Kulturempfinden die langeweile entwickeln können, sich mit solchen Unthemen zu befassen, statt rationale vernünftige Volksfreundliche Landespolitik zu gestalten. Welche geistige Abartigkeit muß offenbar über eine jahrzehntelange ideologische Gehirnwäsche ihre Früchte in solchen Absurditäten tragen? Was hatten die für Eltern? Was hatten die für Lehrer? Was haben die geraucht? Warum konnten solche kranken Geister solche Ämter erlangen und fürstlich dafür bezahlt werden, Dinge umbenennen zu wollen, die das Volk so benennt, wie sie sind? Wollt Ihr Chips in unsere Köpfe setzen? Ihr Pissnelken könnt umbenennen was Ihr wollt, wir echten Deutschen nennen die Dinge wie sie sind und heißen! Ich würde Euch umbenennen in Abschaum, in Parteisoldateska, in Volksverräter, umdrehen, bücken zum Arschtreten und raus!

  7. @NieWieder
    08:33

    „… Eine Partei darf nicht aufstellen, wen sie will, sondern wen ihr der „Staat“ oder wer auch immer vorschreibt.“

    ***

    gruen-(veganer Tag)/linksversifft, eben

  8. Heute wohl eine Quotenfrau im Video. Und ein Quoten-Telly-Tubby auch. 🙂

    Um dieses Wahlsystem zu brechen, sollen auch die Listenplätze vollkommen gestrichen werden. Sie dienen lediglich dazu, dass die Parteien keine Wahlen wählen müssen.

    Wenn man die Listenplätze einfach streichen würde, würde der Bundestag und die Parteien auf eine gesunde Größe schrumpfen. Danach kann unabhängig von Penis oder Vagina kandidieren. Hauptsache Hirn und gesunder Menschenverstand ist dabei. Das fehlt zu oft heutzutage.

    OT Beatrix von Storch:
    „Der Staat hat dafür Sorge zu tragen, daß Angehörige des Islams in ihrer Minderheitenposition verbleiben, ihnen mithin der Weg verlegt ist, über die Ausnutzung demokratischer politischer Möglichkeiten seine Ordnung von innen her aufzurollen.“(Böckenförde, ehem. Richter am BVerfG)
    https://twitter.com/Beatrix_vStorch/status/1092810686156161024

  9. Wenn Frauen es kraft Intelligenz nicht schaffen, muss eben die Quote her

    Sehr zum Leidwesen der Frauen, die wirklich was wissen und können und davon gibt es ja auch welche – siehe im Bundestag die AfD-Fraktion. Na gut …. Ausnahmen 😉

  10. Das nennt sich dann falsch verstandene Demokratie.

    Richtig wäre, wenn für jeden Politikerposten einer Partei je ein Mann und eine
    Frau aufgestellt würden. Der Wähler entscheidet dann frei zwischen ihr und ihm.
    Das wäre demokratisch!!!!!!!!

  11. ghazawat 8. Februar 2019 at 08:30

    Ohhhh. Kaum ist es in Gesetzesform gegossen, schon wird das dritte Geschlecht diskriminiert, wohin soll das noch führen?

    Ja, streng genommen müssten nun 1/3 alte, abgehängte, weiße Männer, 1/3 FrauInnen und 1/3″Diverse“ kandidieren!

    Wie sexistisch Branddrenburg, die „kleine DDR“ doch ist!

  12. OT

    Haben Sie nachfolgende Bezeichnung gewußt? Ich nicht!

    „Was sind Marionettenfalten oder Mentolabialfalten?

    Marionettenfalten sind eigentlich die Mentolabialfalten, die sich von den Mundwinkeln bis zum unteren Rand des Unterkiefers hinunterziehen können. Diese Falten sehen aus, als wenn die Mundwinkel ständig nach unten gezogen sind. Im Volksmund werden diese prominenten Falten häufig auch Merkel-Falten genannt, da diese bei der Namensgeberin Angela Merkel besonders stark ausgeprägt sind. Im schlimmsten Fall schließen die sogenannten Merkel-Falten, wie bei Angel Merkel, direkt an die Nasolabialfalte an.“

  13. Ich werde einfach mein Geschlecht, pardon … Gender, in „divers“ ändern lassen. Das sollte im Bunten Land der Vielfalt ja ohne Weiteres möglich sein. Gut- und Bessermenschen werden sich dann sehr um mich bemühen müssen. Sonst sind sie ja irgendwas mit -phob.

    Har har harrrrrrr 😆

  14. Pedo Muhammad 8. Februar 2019 at 09:08

    Divers, Migrant und behindert, damit würde man automatisch ohne Wahlen in den BranDDRenburger Schandtag einziehen.

    Bei KMUs reicht bei Betriebsratsqualen eine Frau, die nicht gewählt wurde……

  15. Buntheit auch im Todestrakt:
    https://www.welt.de/vermischtes/article188444221/US-Bundesstaat-Alabama-Muslimischer-Haeftling-hingerichtet-Beisein-von-Imam-verweigert.html

    … und die Selbstwahrnehmung Muslimer als das ewige Opfer von Diskreminierung.

    (Der Täter und zum Tode verurteilte hatte 1995 eine 15-jährige vergewaltigt und anschließend ermordet. 1999 wurde er verurteilt… 2019 dann die Hinrichtung unter üblichem Gedöns. 24 Jahre Haft … Was ist denn die Höchststrafe, die deutsche Gerichte verhängen dürfen? – Außer lebenslange forensische Klinik mit Garten und Therapie – Frage mich gerade, ob unsere „humanen“ Strafen letztlich nicht auch eine Sühne für’s ach so böse deutsche Volk sind?)

  16. @AlterMann 8. Februar 2019 at 08:47
    Wenn es einen Frauenzwang bei Landtagsabgeordneten gibt, sollte es auch einen Frauenzwang bei Gerüstbauern und Kanalreinigern geben.
    +++++

    Und bei Bohrinselarbeitern, Kampfschwimmern, Metzgern… aber auch bei Köchen, Bierbrauern… oder bei Lyrikern, Poeten, Philosophen…

    Die Damenwelt möchte gerne, kann aber oftmals nicht. „Schuster, bleib bei deinen Leisten.“…. dann klappt’s auch mit dem Lebensglück 🙂

  17. Mjoellnir_ 8. Februar 2019 at 08:39

    Der ein oder andere Abgeordnete wird doch sicher (abgesprochen) den Mut haben und sich plötzlich als Frau fühlen. Und natürlich lesbisch sein und auf Männerkleidung stehen. Also keinerlei äußere Veränderungen.
    Und wehe, irgendwelche Grüne protestieren. Geschlecht ist doch eh nur soziales Konstrukt…
    _____________________________________________

    Das ist wahr.

  18. Warum machen diese Frauen nicht ihre eigene Partei auf? Da können sie zu 100% unter sich bleiben. Und auch von unliebsamen Wählern bleiben sie verschont. Männerfreie Zone sozusagen.
    Die Demokratie wird immer mehr mit Füssen getreten. Wer nicht gewählt wird, sollte draußen bleiben.

    Partizipation von Frauen ist doch schon lange möglich. Habe mich noch nie benachteiligt gefühlt. Wenn 50% der Kandidaten einer Partei weiblich sein MÜSSEN, obwohl nur 30% der Mitglieder weiblich sind, schafft dieses Gesetz lediglich eine Überrepräsentation der Frauen. Politik nur noch über Geschlecht und Sex und nicht mehr über Können zu definieren, ist ekelhaft.

    Motto: „Weil ich eine Vagina habe, bekomme ich einen Posten!“

  19. Danach kommt die Glaubensquote!

    Diese Grünversifften verfolgen einen ganz perfiden Plan:

    Erst die Frauenquote, dann die Glaubensquote.

    Die Frauenquote ist der Türöffner!!!

    .

    „Libanon

    Wählen mit Glaubens-Quote
    An diesem Sonntag wählen die Libanesinnen und Libanesen eine neues Parlament, zum ersten Mal seit neun Jahren. Die Sitze sind zwischen Religionen und Konfessionen nach einem ausgeklügelten System aufgeteilt. Das religiöse Bekenntnis ist im Wahlkampf wichtiger als politische Ideen.“

    https://www.deutschlandfunk.de/libanon-waehlen-mit-glaubens-quote.886.de.html?dram:article_id=416976

  20. Jaaaa, wird man schon nicht gewählt, muss man seinen Platz am Futtertrog gesetzlich erzwingen, gell?
    Auf, Quothilden, auf, voran. Auf zum Kampf dem alten weißen Mann.“ Bedingungsloses Grundeinkommen für Politikerinnen, die sonst keiner gewählt hätte. „Und wählt die Dame sonst kein Schwein, kommt sie halt per Quote rein“. Marxismus in Reinform.

  21. Die geplante Geschlechterverteilung im brandenburgischen Landtag ist absolut richtig. Ich gehe mal davon aus, dass sich auch die Parteimitglieder in etwa 50:50 in Männer und Frauen aufteilen. Ansonsten wärs weniger logisch…

    Trotzdem finde ich diese Quotierung als sehr schlicht gedacht! Was ist mit den Diversen*innen? Schwarze? Behinderte? Mohammedaner*innenX? Zigeuner*innenX? Zeugen Jehovas*innenX? Es liessen sich noch so viele Sondergruppen finden, dass ich denke, 5% pro Gruppe müssen reichen. Also nur 5% Frau*innen und 5% Männ*innen.

  22. +++ AlterMann 8. Februar 2019 at 08:47
    Wenn es einen Frauenzwang bei Landtagsabgeordneten gibt, sollte es auch einen Frauenzwang bei Gerüstbauern und Kanalreinigern geben.
    +++
    Muuhhahahaa! Ja genau! Das habe ich auch schon oft vorgeschlagen – schon vor 20 Jahren, immer wenn solche Themen aufkamen. Komischerweise wollte da niemandIN was von hören :O)
    Noch konsequenter wäre eine klassenübergreifende Genderliste: Für jeden nichtweiblich besetzten Bauarbeiterjob müßten dann drei männliche Politiker Paritätsausgleich leisten!
    Geht auch andersrum: Für jede dummschwätzende Polittussi ohne Schulabschluß werden 100 hart arbeitende Bauarbeiter vom nicht vorhandenen Staat in die wohlverdiente Frührente ab 45 bei doppeltem Lohnausgleich befördert. Ich stimme schon mal ab: DAFÜR!
    Weitere Konstrukte gerne nach Bedarf anhängen: …

  23. @ toxxic 8. Februar 2019 at 09:48

    Nur 30% der Parteimitglieder sind weiblich.

    Die LINKE und der Landtag
    Noch ein Blick nach linksaußen:

    Merkt Ihr was?

    Es geht nicht um Demokratie.

    Es geht darum, deren „Partizipation” (Dauerbegriff Teilhabe) am Landtag gegen den Wähler durchzusetzen.

    Es geht nicht mehr darum, dass Gewählte drinsitzen. Es geht darum, dass die drinsitzen, die nicht gewählt werden. Quasi die Einführung einer Nichtgewähltenquote unter den Parlamentariern. Die Abkehr von der Demokratie.

    Wähler, es spielt keine Rolle mehr, wen Du wählen willst. Wir sind hier, um die Herrschaft der Nichtgewählten gegen Dich durchzusetzen.

    http://www.danisch.de/blog/2019/02/02/die-linke-und-der-landtag/

  24. Es geht um Macht. Alles reine Evolutionsbiologie. Die Macht der Frauen wird ausgeweitet, ohne die Ochsentouren in die Land- und den Bundestag zu schultern.

    Damit die Migration (junge Männer ansiedeln) und Umverteilungsindustrie von weitestgehend männlichen Ressourcen (Steuern) weiter voranschreitet.

    Ohne Niederlegung der Arbeit wird der Wahnsinn immer weiter gehen, bis zur vollständigen Zerstörung Deutschlands

  25. Frauenanteil der Parteien laut Wikipedia:
    Die Grünen: 38,6%
    Die Linke: 36,5%
    SPD: 32,0%
    CDU: 25,9%
    FDP: 22,6%
    CSU: 20,2%
    AfD: 16,0%
    Frau muss schon mitmachen, wenn Frau gewählt werden möchte …

  26. Wer bitte hat denn die „Partizipation der Frauen an der Politik“ bisher verhindert? Keiner! Die tun so als hätten sie Sklaven befreit. Gleichmacherei fördert keine Gleichberechtigung … höchstens die Benennung von weniger Qualifizierten.

  27. Ich bleibe deshalb bei meiner Prognose: Deutschland wird wegen seiner einseitigen
    Exportabhängigkeit beim nächsten Wirtschaftseinbruch eines der Länder sein, die am meisten
    unter der kommenden Krisen leiden müssen. Doch es wird nicht bei einer leichten Rezession
    bleiben. Ohne Wachstum wird uns schon bald das ganze nur auf immer mehr Schulden
    aufgebaute Finanzsystem um die Ohren fliegen und es wird einen Crash mit einer erneuten
    Finanzkrise geben. Da diese erheblich schärfer ausfallen wird als die Finanzkrise 2008, rechne ich
    mit einer Depression und über 10 Prozent Wirtschaftseinbruch, sowie Verlusten bei den Aktien bis
    über 50 Prozent, und jahrelang weiter sinkende Kurse.

  28. Exporterwartungen auf 3-Jahres-Tiefstand – Deutschland wird am meisten unter dem Brexit
    leiden
    Wie das Münchner Ifo-Institut mitteilte, fiel sein Index für Exporterwartungen im Januar um 2,8 auf
    nur noch 5,9 Punkte. Das ist ein Tiefstand bei den Exporterwartungen, der in den letzten drei Jahren
    nicht mehr erreicht wurde. Das Gleiche zeigt auch der Einkaufsmanager-Index, der im Januar 2019
    mit 49,5 Prozent erstmals seit längerer Zeit wieder unter die 50er Marke gefallen ist, was eine
    schrumpfende Wirtschaft erwarten lässt.
    Was heute auch kaum beachtet wird, ist der Fakt, dass Deutschland eines der Länder ist, das nach
    Großbritannien am meisten unter dem Brexit zu leiden hat. Großbritannien war mit 85 Milliarden
    Euro Exportvolumen im Jahr 2017 der viertgrößte Handelspartner Deutschlands. Beim
    Außenbilanzsaldo, also der Differenz zwischen Exporten und Importen, rangiert das Land mit knapp
    49 Milliarden Euro sogar dicht hinter den USA mit gut 50 Milliarden Euro an zweiter Stelle. Der
    Großteil des Außenhandelsüberschusses wird also nur mit den USA und Großbritannien
    erwirtschaftet.
    Mit anderen Worten: Deutschland wird massive Einbußen durch einen ungeordneten Brexit erleiden
    – und danach sieht es derzeit ja aus –, weil es damit einen erheblichen Teil eines seiner wichtigsten
    Exportmärkte verliert. Kommen dann noch weitere Handelsstreitigkeiten mit den USA dazu und
    indirekte Exporteinbußen wegen Strafzöllen der USA gegenüber dem drittstärksten Exportpartner
    China, dann sieht es hier sehr düster aus. Das sind alles Faktoren, welche bei den offiziellen
    Prognosen noch gar nicht in vollem Umfang berücksichtigt wurden.

  29. OT

    Was ist nur los in Deutschland!

    Heidelberg untersucht Trinkwasserbrunnen

    Das Leitungswasser war nach Behördenangaben im Heidelberger Wasserwerk „Entensee“ verunreinigt worden. Das Werk versorgt die Heidelberger Stadtteile Handschuhsheim, Neuenheim, und die Gemeinde Dossenheim (Rhein-Neckar-Kreis). Das Werk war daraufhin vom Netz genommen und Analysen des Wassers in Auftrag gegeben worden.

    Am Donnerstag hatte die Trinkwasserwarnung zu Hamsterkäufen von Wasser in Supermärkten in Dossenheim und Heidelberg geführt. Ganze Paletten in den Supermärkten waren wie leergefegt.

    https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/Trinkwasserunfall-Kein-Leitungswasser-zapfen-in-Dossenheim,wasser-dossenheim-100.html

  30. Jürgen Fritz: Wird es auch eine Quote für geistig Behinderte geben in sämtl. dt. Parlamenten? Wird hier exakt die Quote eingeführt, wie sie in der Bevölkerung anzutreffen ist? Wenn nein, warum nicht? Ist diese Unter- (oder Überrepresentanz?) nicht ungerecht u. eine unzulässige Diskriminierung?

    https://twitter.com/Juergen_Fritz/status/1093788664927264768

    Ich wäre auch für eine Quote von Frauen bei der Müllabfuhr, eine Männerquote bei Arzthelfernden*Innen usw. Spielt man das Spiel weiter merkt man schnell, wie im besten Fall albern, im schlimmeren Fall inkonsequent das Ganze Quotengedöns doch ist.

    https://twitter.com/Leppid/status/1093794654825472000

  31. Man sollte hier auf Diskriminierung klagen.
    Wo bleibt die Quote für die anderen 64 Geschlechter ❓
    Wieso sind keine Transgender, Rosa Einhörner*/_Innen und Crossgender im Parlament vertreten ❓

    Wenn schon, dann auch richtig.
    Nur so wird der Irr- und Wahnsinn sichtbar.

  32. Es scheint dass es doch mehr blöde Frauen gibt als gedacht, sonst wäre ein solches Gesetz nicht notwendig. Eine kluge Frau macht ihren beruflichen Weg ohne Gesetz!

  33. Tim Lüddemann ( Freier Journalist Vorallendingen Berlin Demokratie, Refugees, Soziale Bewegungen, Tierrechte)

    „Es geht nicht, dass wir unsere Klimaziele vermasseln, weil ein paar alte Menschen nicht begriffen haben, dass jetzt Zeit zum Wandel ist“. Klimaaktivistin Luisa Neubauer @Luisamneubauer („nicht“ die deutsche Greta! Wir sind Zehntausende! ) vor dem Besuch bei #DunjaHayali zum Thema #Klimastreik – jetzt um 22.45 im ZDF. #Klimaschutz #FridayForFuture

    Video:

    https://twitter.com/timluedde/status/1093265301330972674

    ZITAT
    „Wo die Eitelkeit anfängt, hört der Verstand auf.“ – Marie von Ebner-Eschenbach

  34. Deutsch-französischer Bruch? Macron zieht sich aus dem geplanten Auftritt mit Merkel auf der Münchner Sicherheitskonferenz in der kommenden Woche zurück und Frankreichteilt mit, dass es gegen die Nord Stream2 Pipeline im EU-Rat und gegen deutsche Interessen stimmen wird.

    Maciej Jakubik: Dieses Bild zeigt sehr deutlich, dass Russland durch #Nordstream2 eines seiner wichtigsten außenpolitischen Ziele erreicht: Die Spaltung der EU. Schade, dass Deutschland das unterstützt:

    https://twitter.com/maciek_jakubik/status/1093597335052013570

  35. Parität und Friede, Freude, Eierkuchen … aber nur so lange, bis „religiöse Gefühle verletzt werden könnten“. Dann gibt es wieder bei Männern Schutz suchende Weibchen. Die Natur findet immer ihren Weg.

  36. HEUTE NOCH SATIRE – MORGEN REALITÄT

    Die nächste Verwirklichung eines rotgrünfeuchten Traumes dürfte nach der frenetischen Bejubelung einer 16jährigen nordischen blonden Göre und erziehungsgeschädigten Schulschwänzerin, die von der Schwarmintelligenz der Gutmenschenliga als eine Jeanne D´Arc der Weltklimarettung vergöttert wird, die Einforderung einer Kinderquote für die parlamentarische Mitwirkung im deutschen Bundestag sein.

  37. Und wenn sich ein Mann als Frau fühlt, kann er dann zu den Frauen oder muss er bei den Männern bleiben? Aber dann ist vielleicht eine Frau zuviel oder ein Mann zu wenig. Wie soll in dem Fall verfahren werden oder ist das dann eine verfahrene Situation?

  38. Wo werden Frauen benachteiligt? Ich kann nichts finden. Eher werden sie durch die Quote bevorzugt. Nur ist es gegen das GG.

  39. Ich finde diesen YouTube-Kanal einfach absolute Spitze. Wobei die Frau der totale Hingucker ist. Ich musste die Anfangssequenz noch einmal abspielen, da ich zunächst so abgelenkt war. Habt ihr wieder gut gemacht: Eine eins mit Sternchen für Inhalt und Optik.

  40. Leistung statt Quote! Wer gut ist, kann in der Politik was werden. Fördert doch nicht immer die schlechten.

  41. Google+

    In Brandenburg wurde Geschichte geschrieben. Der Landtag hat das Paritätsgesetz beschlossen. In Zukunft müssen Wahllisten zu 50 Prozent aus Frauen bestehen. Aber ist so ein Gesetz überhaupt mit der Verfassung vereinbar? Das und mehr Themen in der neuen Folge von „Laut Gedacht“.

    —–
    Wird bestimmt gekippt, es wurden die „Diversen“ nicht beachtet !

  42. Da wir mittlerweile offiziell drei Geschlechter haben gehe ich davon aus dass nun die DIVERSEN ebenfalls 1/3 der Kandidatenliste haben wollen. Lieber Gott lass Hirn regnen.

  43. Das ist ja wie „Frauen an die Macht“. Dann können wir in dieser ums Überleben hart erkämpften gesellschaftlichen Gesetzmäßigkeit unser Leben ja gleich dem Henker schenken. Außer natürlich die in jeder Hinsicht kompetenten und eloquenten Frauen der AFD, die aber leider nur einen geringen Prozentsatz der sonst so großen Masse der Dumschnepfen der Volksvernichter in Regierungsverantwortung darstellen. Ausgenommen auch die, leider wenigen Frauen, die erkannt haben, dass die AFD die einzige wirklich demokratische, verfassungsgerechte und antifaschistische deutsche Partei ist und sie wählen. Die Masse der Frauen unterstützen paradoxerweise den Chauvinismus des Islam und begreifen es nicht. Beruht leider auf Erfahungswerte.

  44. Eine Ungeheuerlichkeit. Wenn die Wahllisten 50:50 zwischen Männern und Frauen aufgeteilt werden, bleibt ja gar kein Platz für die frisch eingeführten Diversen?! Das geht gar nicht, jedoch sicher ein Grund, die Anzahl der Kandidaten um ein weiteres Drittel aufzustocken.

  45. Kurz und bündig gesagt: Das beschlossene Gesetz in Brandenburg ist eindeutig verfassungswidrig.
    Es wurde auch schon eine Klage beim Verfassungsgericht in Brandenburg angekündigt. Die Rechtslage ist klar und eindeutig.Ein ähnliches Gesetz, verabschiedet in Rhl.-Pfalz, scheiterte vor Jahren vor dem Verfassungsgericht.

  46. Wie kann es eine Frauenquote geben wenn es doch angeblich gar kein biologisches Geschlecht gibt? Genügt es wenn sich genügend Politiker, die sich als Mann fühlen, Lippenstift und Rouge auflegen und sich dann als Frau fühlen? Wäre die Quote dann erfüllt? Was ist mit den anderen unzähligen Geschlechtskonstrukten, warum gibt es da keine Quoten und warum gibt es auch keine Quoten für Linkshänder, Querdenker, Stahlarbeiter, Arbeiter beim Bau und der Müllabfuhr, Elektriker, Schreiner, Veganer und Nichtveganer, Heteros, Homos, Pädophile, Katzenliebhaber, Hundefreunde, Diebe, Vergewaltiger und Mörder, um nur einige zu nennen.

    Dies alles könnte man in dieser Regierung des Irrsinns einführen. Schließlich gibt es ja auch genug Irre, die diese Irren immer wieder wählen.

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