"Flüchtling" beleidigt Schaffnerin als "Hure" und "Nazischlampe"

Magdeburg: 16-jähriger Nigerianer beißt Taube in den Kopf, spuckt und schlägt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das Wichtigste dieser Horror-Geschichte über einen abartigen „Schutzsuchenden“ aus Afrika vorneweg: Der 16-jährige Nigerianer, der versuchte, einer Taube den Kopf abzubeißen, anschließend ohne Fahrschein im Zug erwischt wurde und die Schaffnerin daraufhin anspuckte, schlug und als „Hure“ sowie „Nazischlampe“ diffamierte, leide laut einer Polizeisprecherin nachweislich NICHT an einer psychischen Störung.

Dies ist wichtig festzustellen, denn in der Vergangenheit wurde einem solch üblen Verhalten, oft auch in Zusammenhang mit typisch islamisch-aggressiv-dschihadistischen Attacken, zügig die Bewertung „psychisch gestört“ zugeteilt. Es ist ein Novum, dass dies jetzt sehr schnell ausgeschlossen wird. In Ostdeutschland hat man offensichtlich die Schnauze voll vom Verharmlosen, Beschönigen und Vertuschen von mohammedanischen „Flüchtlings“-Straftaten.

Wir haben es bei dem Migrantenstrom aus Afrika vielfach mit hochaggressiven Männern aus Stammesgesellschaften zu tun, in denen körperliche Gewalt zum Alltag gehört. Wenn dann noch die islamische Prägung hinzukommt, und das dürfte bei dem 16-jährigen Nigerianer der Fall sein (50% Moslems in Nigeria), dann sind dies wandelnde Zeitbomben, die beim ersten auch noch so harmlosen Konfliktfall explodieren können.

Tag 24 berichtet von diesem besonders widerlichen Fall aus Magdeburg, der sich am vergangenen Mittwoch ereignete. Zunächst die Beiß-Attacke auf die Taube:

Am Magdeburger Hauptbahnhof fiel Bundespolizisten am Mittwoch gegen 10 Uhr ein Jugendlicher auf Bahnsteig 8 auf, der eine Taube fest in seinen Händen hielt.

Nach Aufforderung der Beamten ließ der 16-Jährige das Tier los. „Die Taube zeigte allerdings kaum noch Lebenszeichen“, so eine Sprecherin der Bundespolizei.

Ein Augenzeuge sagte später, dass der Teenager den Kopf der Taube mehrfach in seinen Mund genommen habe. Ob er auch zubiss, ist unklar aber aufgrund der Verletzungen nicht unwahrscheinlich.

Erklären konnte der Nigerianer sein Verhalten nicht. Er erhielt eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Ob das Tier überlebt hat, konnte die Sprecherin auf TAG24-Nachfrage nicht sagen. Nur so viel: „Der Jugendliche leidet nachweislich nicht an einer psychischen Störung.“

Vielleicht wollte er seinen Hungertrieb befriedigen oder das Köpfen Ungläubiger an einer Taube ausprobieren, was auch denkbar wäre. Barino Barsoum hat aus seiner Zeit als Islam-Konvertit („Ich war bereit, zu töten“) in der WDR-Dokumentation „Koran im Kopf“ erzählt, dass ein Imam in einer Bonner Moschee zuhörenden jungen Moslems vorschlug, das Köpfen von Juden an Küken zu trainieren:

Der religiöse Lehrer hatte gesagt: «Besorgt euch kleine Küken und hackt ihnen die Köpfe ab. Denn genauso wird eine Zeit kommen, da werdet ihr den Juden die Köpfe abschlagen.»

Nach dem Köpfungs-Versuch bei der Taube saß der Nigerianer drei Stunden später im Zug von Magdeburg ins nordöstlich gelegene Burg, wo er in der Bordtoilette Alarm auslöste. Bei der Überprüfung des Klos und des Nigerianers wurde festgestellt, dass er ohne Ticket sozusagen „schwarz“ fuhr. Als die Zugbegleiterin ihn aufforderte, den Zug zu verlassen, rastete er aus, denn von einer minderwertigen Ungläubigen wollte er sich wohl nichts sagen lassen:

Er beschimpfte die Zugbegleiterin als „Hure“ und „Nazischlampe“ und spuckte ihr ins Gesicht, schlug ihr mit der Hand an die Wange“, so die Sprecherin der Bundespolizei. Zwei Reisende bekamen die Szene mit, hielten den Nigerianer fest, bis der Zug in Gerwisch hielt. Dort wurde er rausgeschmissen. Die 32-Jährige mussten ihren Dienst völlig aufgelöst abbrechen.

Der Nigerianer wurde wegen Körperverletzung, Beleidigung und des Erschleichens von Leistungen angezeigt. Es dürfte ein frommer Wunsch bleiben, dass wir diesen Kotzbrocken deswegen loswerden können und er in sein gewohntes islamisches Habitat zurückgeschickt wird.

Bevor mir jetzt manche politisch überkorrekte Mitlesende eine Strafanzeige wegen vermeintlicher „Volksverhetzung“ stellen: „Habitat“ ist laut Wikipedia auch der Lebensraum von Menschen. Ich habe auch keinesfalls etwas pauschal gegen Afrikaner, ganz im Gegenteil: Ich kennen einen christlichen Pfarrer aus Togo und den Sohn eines Diplomaten aus Kamerun, die ich beide sehr schätze, zumal sie in unserem Land bestens integriert sind, die Werte hierzulande verinnerlicht haben und deutsche Patrioten wurden.

Wir sprechen hier von Eindringlingen aus Islamisch-Afrika, die unter dem Vorwand falscher Etiketten massenhaft ins Land strömen, Schutz und viel Geld in Anspruch nehmen, aber trotzdem Straftaten zu Lasten deutscher Staatsbürger begehen. Linke Vollidioten wollen solche unintegrierbaren und gefährlichen Typen unter einem geradezu pervertierten „Toleranz“-Begriff und beseelt von geradezu fanatischer „Willkommens“-Kultur bei uns ansiedeln.

Auf diese Weise wird auch Ostdeutschland immer „bunter“. Ob sich das die Menschen allerdings dort so weitgehend widerspruchslos gefallen lassen wie im links-domestizierten Westen, bleibt abzuwarten..

Der PI-Kommentar des Tages vom „Dichter“:

„Deutschland ist das Land, in dem den Schutzbedürftigen eben die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Diese eine war aber noch roh.“


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.