Antaios-Autor Manfred Kleine-Hartlage meldet sich mit einem "neuen" alten Buch zurück.
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Manfred Kleine-Hartlage ist einer der Pioniere der Aufklärung über den Islam, über Gender-Wahn und über rotgrüne Machenschaften. Als es die AfD noch nicht gab, als es Protestgruppen wie PEGIDA noch nicht gab, da legte er das Fundament für eine konservative, freiheitliche, islamkritische Bewegung, die heute wächst und gedeiht.

Sein Hauptwerk, das jetzt deutlich erweitert neu erschienen ist, heißt „Die Sprache der BRD“. Weshalb? Ganz einfach: Die öffentliche Sprache der Bundesrepublik Deutschland zeigt eine Tendenz zur stereotypen Floskel, zur Phrase und zur – GEZ-Medien sei Dank – politisch-überkorrekten Sprachregelung.

Aus dieser Sprachregelung lässt sich eine immer stärkere Verengung und Einschränkung des politischen Spektrums ablesen. Was ist für die meinungsbildenden Eliten denn noch akzeptabel? Was ist aus deren Sicht bereits sprachlich „anstößig“, gar „rechts“ oder „reaktionär“? Und warum ist das für Patrioten und Islamkritiker höchst bedeutsam?

Kleine-Hartlage setzt bei diesen und ähnlichen Fragen an. Er seziert 145 (!) politische Unwörter und analysiert ihren denunziatorischen Charakter. Ob „Alternativlos“ oder „Bunt“, „Diskriminierung“ oder „Islamophobie“, „Muslime unter Generalverdacht stellen“ oder „Toleranz“- der Autor schnappt sich all diese Begriffe und legt dar, was die Meinungsmacher mit ihnen vorhaben, was sie treiben, was sie meinen – und wie man da zu antworten hat!

Mal holt er aus, mal wird’s kürzer („‘Antirassismus‘ – Das ist Rassismus gegen Weiße“). Am Ende der Auseinandersetzung steht meist ein handliches Fazit, etwa beim BRD-Unwort „Dialog mit dem Islam“. Kleine-Hartlage schreibt:

„Der ‚Dialog mit dem Islam‘ wird von dessen Vertretern als Verhandlung um die Modalitäten einer schleichenden Kapitulation aufgefaßt. Er wird so aufgefaßt, weil er eben dies tatsächlich ist.“

Auf den Punkt gebracht und: Treffer versenkt!

Das Buch ist insgesamt nicht nur ein Augenöffner, der einen trotz des Ernstes der Lage immer wieder schmunzeln oder lachen lässt. Nein, das Buch ist auch ein Mutmacher.

Man begreift stärker als zuvor, dass man selbst nicht derjenige ist, der als „verrückt“ oder „unnormal“ zu gelten hat. Man weiß fundierter denn je: Das ideologisch Irre, das Doktrinäre, das Realitätsfeindliche – das muss bekämpft werden. Aber bevor man etwas bekämpfen kann, muss man es lesen und verstehen können.

Dafür bietet Manfred Kleine-Hartlage die beste Starthilfe, die man sich vorstellen kann. Klug, provokativ, unterhaltsam. Und man tut nebenbei etwas für seine Bildung. Kann ein politisches Buch mehr bieten? Wohl kaum.

Bestellinformation:

» Manfred Kleine-Hartlage: „Die Sprache der BRD. 145 Unwörter und ihre politische Bedeutung“ – hier bestellen!

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40 KOMMENTARE

  1. .

    Betrifft: Manipulation durch Sprache, und die “Flüchtlingskrise“

    .
    1.) wird nie enden, so lange wir keine Mauer bauen um Deutschland (Airbus Defence)

    .

  2. Na endlich, Herr Kleine-Hartlage. Der im Artikel verlinkte Verlag Antaios wird von mir dick empfohlen. Schnell, zuverlässig und es gibt immer wieder günstige und großartige Bundle-Angebote.

  3. friedel_1830 20. Februar 2019 at 18:50

    Betrifft: Manipulation durch Sprache, und die “Flüchtlingskrise“

    .
    1.) wird nie enden, so lange wir keine Mauer bauen um Deutschland (Airbus Defence)

    Die Manipulation durch Sprache wird nie enden, solange wir da mitmachen. Selbst konservative Medien benutzen überwiegend das heutige Neusprech, und genau das ist unser Fehler.

    Wir müssen wirklich zur Sprache der Vor-68er-Zeit zurückkehren. Das ist der einzige Weg, die linke Sprachmanipulation zu beenden.

  4. Benutzt selbst keine Dumpfbackensprache. Das was grüne absondern, ist nur Müll. Gender und anderen Mist braucht kein Mensch. Frankreich schützt seine Sprache. Sowas brauchen wir auch.

  5. Auch der hier erweitert seine Korrespondenz:

    „HERZLICHE GLÜCKWÜNSCHE“
    Steinmeier gratuliert den Terror-Mullahs zur Revolution. Zum Jahrestag der „Islamischen Revolution“ ging ein freundliches Gruß-Telegramm aus Berlin in Teheran ein: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sendete beste Wünsche an die Mullahs.

    BILD-Artikel nur mit Bezahlschranke. Aber die Headline reicht aus. Ich stehe fassungslos davor:

    https://www.bild.de/bild-plus/politik/ausland/politik-ausland/herzliche-glueckwuensche-steinmeier-gratuliert-mullahs-zur-revolution-60260662,view=conversionToLogin.bild.html

    Um es in der Sprache der „Haussa“ zu sagen: Uns steht ein „alade“ vor.

  6. Es ist wieder mal Relotius-Time:

    Nur wenige Wochen sind vergangen seitdem der Fall Relotius die Medienwelt in ihren Grundfesten erschüttert hat. Jetzt gibt es offenbar einen neuen Fälschungs-Skandal: Der nächste Redakteur hat eine Protagonistin erfunden.

    Das „SZ Magazin“ hat die Zusammenarbeit mit einem freien Autoren beendet, nachdem dieser einen entscheidenden Teil einer Geschichte frei erfunden haben soll. Das berichtete zunächst der Mediendienst „Meedia“.

    Demnach hat eine im Januar fertiggestellte Geschichte zum Thema Beziehungen der genaueren Überprüfung nicht standgehalten. Die tragende Protagonistin habe nie existiert, sei erfunden worden. Daraufhin trennte sich der Verlag vom freien Journalisten, der auch für „Spiegel“, „Spiegel Online“ und „Die Zeit“ schrieb. Der freie Journalist wurde mit dem renommierten Henri-Nannen-Preis und dem Deutschen Reporterpreis ausgezeichnet.

    Zitiert aus:

    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/faelschungs-skandal-sz-magazin-trennt-sich-von-preisgekroentem-autor-60259868.bild.html

  7. Mal sehen wenn ein Buch raumkommt: „Wie man Strom im Netz speichert“ von A. Bärbock. In Berlin werden das sicher viele kaufen.

  8. aenderung 20. Februar 2019 at 19:11

    Werkstattgespräch: Unterhaltung von Leuten, bei denen einige Schrauben locker sind, wobei geschraubte Formulierungen verwendet werden, aber der Nagel nicht auf den Kopf getroffen wird. Das Ergebnis eines Werkstattgesprächs ist stets der Hammer.

  9. @ Dichter 20. Februar 2019 at 19:33

    Das reicht nicht beim Werkstattgespräch. Kommunisten wie AM haben immer Hammer und Sichel dabei.

  10. Wiki sagt:
    Bei einem Werkstattgespräch handelt es sich um eine öffentliche oder nicht-öffentliche Veranstaltung, bei der in einem Gespräch, Dialog oder einer Diskussion bestimmte Themen abgehandelt werden, die besonders künstlerische und/oder wissenschaftliche Projekte betreffen (vergleichbar mit einer Poetikvorlesung). Von einem Werkstattgespräch wird vor allem dann gesprochen, wenn ein künstlerisches und/oder wissenschaftliches Projekt noch nicht abgeschlossen ist (vergleiche dazu auch die Redensart „aus der Werkstatt plaudern“). Im Mittelpunkt steht ein direkter und häufig informeller Erfahrungsaustausch, nicht die Präsentation fertiger Lösungen. Der Begriff Werkstatt sollte daher in diesem Zusammenhang in einem übertragenen Sinn verstanden werden, der das (gemeinsame) Lösen von Problemen oder auch das direkte Üben am Thema betont. Auch das etablierte Lehnwort Workshop betrifft in ähnlicher Form den gemeinsamen, praxisbezogenen Erfahrungsaustausch. Häufig werden Schriftsteller, bildende Künstler, Filmemacher oder Wissenschaftler zu einem Werkstattgespräch eingeladen und dann (beispielsweise von einem anwesenden Moderator) zu ihrer laufenden Arbeit befragt. Häufig werden Werkstattgespräche aufgezeichnet und transkribiert, um anschließend in Buchform (s. Primärliteratur) veröffentlicht werden zu können.

    die Redensart „aus der Werkstatt plaudern“ kenne ich nicht, das heisst doch „aus dem Nähkästchen plaudern“.

  11. Bücher reichen nicht aus. redet mit Freunden udn Familienmitgliedern! Da kann man sicher noch welche überzeugen.

  12. Freut mich sehr auch wieder von Manfred Kleine-Hartlage etwas zu hören und zu lesen. Ich habe all seine Bücher regelrecht verschlungen. Klare Gedanken, klare Analysen. Muss man einfach gelesen haben.

  13. Aus einer Amazon Kundenrezension:

    Es würde in dieser Rezension viel zu weit führen, auf all die ungeheuerlichen Schweinereien im Detail einzugehen. Doch möchte ich meine „Lieblinge“ herausgreifen, anhand derer Klein-Hartlage mit scharfem Verstand und unbestechlicher Klarheit den Niedergang der ehemals freien Presse eklatant darstellt:

    Insbesondere „gesamtgesellschaftliche Aufgabe“, „Benachteiligte“, „Bevölkerung“, „Dekonstruktion“, „Diskriminierung“, „Fachkräftemangel“, „Frauenfeindlichkeit“, „Fremdenfeindlichkeit“, „Herausforderungen“, „humanitäre Intervention“, „Internationale Gemeinschaft“, „menschenverachtend“, „Opfer“, „Revisionist“, „Staatsraison“, „besondere Verantwortung“, „historische Verantwortung“, und „immerwährende Verantwortung“ hatten es mir angetan.

    Zutiefst erschreckend schließlich die Recherchen des Autors zur Entwicklung des Paragraphen „Volksverhetzung“ in den letzten Jahrzehnten. Hier wurde es mir tatsächlich Angst und Bange

  14. … Wörter und ihre Bedeutung. … lesen und verstehen können. Und man tut … etwas für seine Bildung.
    ——————————————————————————————————
    Offensichtlich ist das Buch: Sprache der BRD, ein sehr empfehlenswertes Werk! Denn in ihm wird angewandt was die gesamte Bildung auf einen neuen Level, auf eine neue bessere Ebene hebt.

    Der PISA-Schock hat der Politik Beine gemacht, da sich Deutschlands Schüler und auch Erwachsene bei dem internationalen Bildungs-Vergleich jeweils auf den hinteren Plätzen wiederfanden. Es musste also etwas für die offenbar gewordene Bildungsmisere an deutschen Schulen getan werden. Aber was?

    Die sogenannten Bildungsexperten hatten gesagt, dass man mehr Bücher lesen muss. Nun, falsch! Vollkommen falsch! Durch einfach mehr Bücher lesen fängt man sich nur immer weitere missverstandene Wörter ein, was zur Folge hat, dass das Verstehen von Zusammenhängen reduziert wird und Verwirrung, also Nichtverstehen vergrößert wird.

    Die Lösung des Bildungsproblems besteht darin Definitionen, also Wortbedeutungen zu lehren. Damit werden wir bei neuen internationalen Schülervergleichen auf den ersten Platz kommen. Ganz sicher! Ich fordere, dass an unseren Schulen ein neues Fach und zwar Wortbedeutungslehre eingeführt wird! In allen Fächern ist das Verstehen der Wörter, der Sprache also, dass entscheidende Kriterium, das den Lernerfolg bestimmt! Ich wünsche, dass die AFD dieses neue Bildungskonzept aufnimmt, das unsere Schul- und Berufsausbildung auf eine neue viel bessere Ebene anhebt!

    Schreiben nach Gehör und Inklusion muss wieder abgeschafft werden! Das ist der blanke Unsinn!

    Und erinnern wir uns, die ganze westliche demokratische Zivilisation steht auf den Schultern der griechischen Philosophen Platon und Sokrates, der sagte: „Begriffe zu definieren ist der Beginn der Weisheit.“. Heute würde man sagen: Wortbedeutungen zu lernen ist der Weg zum Wissen!

  15. Warum steht oben „Buchtipp“ mit Doppel-p?

    Sich über linke Sprachmanipulation beschweren, aber selbst mitmachen, ist etwas inkonsequent.

  16. Soeben bestellt! Hab alle Bücher von Kleine-Hartlage gelesen und kann sie nur allerwärmstens empfehlen.

  17. Schön, wieder von Kleine-Hartlage zu hören bzw. zu lesen. Schien ihm eine gewisse Zeit lang nicht gut gegangen zu sein!

  18. Ich bestelle Bücher bei Antaios statt bei Amazon. Kostet das gleiche, dauert mitunter etwas länger, aber das Geld landet immerhin bei den Leuten meines geringsten Mißtrauens.

  19. Ach, so, um beim Thema zu bleiben: das Buch von Manfred Kleine-Hartlage ist, wie all seine anderen, erstklassig. Intellektuell anspruchsvoll, aber trotzdem noch für außenstehende unterhaltsam zu lesen. Ich empfehle es sehr, genauso wie seine Erwerckungserfahrung: „Warum ich kein Linker mehr bin“

  20. @Haremhab 20. Februar 2019 at 21:01

    Die beugen die Gesetze, und irgendwann beschweren die sich, daß Gesetze gebeugt werden können.

    Die Kommentarfunktion wurde bei dem Artikel nicht umsonst ausgeschaltet. In Thüringen gärt es gerade – die sind linksradikal regiert, aber vor 1,5 Jahren wählten schon 22% AfD. Zur nächsten Landtagswahl (Oktober 2019) werden es sicher noch mehr.

    Ich bin gespannt, welche Skandale bis dahin noch erfunden werden.

  21. Hegel 20. Februar 2019 at 19:06

    „Wir müssen wirklich zur Sprache der Vor-68er-Zeit zurückkehren. Das ist der einzige Weg, die linke Sprachmanipulation zu beenden.“

    Das haben wir schon einmal hinbekommen – in der Punk-Zeit, die bei uns in erster Linie die Zeit der Neuen Deutschen Welle war. Und es war wichtig – sonst wuerden wir seit 40 Jahren alle so reden wie Udo Lindenberg.

    Tun wir aber nicht.

    https://www.youtube.com/watch?v=4JztCkQ4ubQ

    Berge explodieren,
    Schuld hat die AfD.
    Es geht voran!

  22. a pro po „Werkstattgespräch“, hattet ihr das? Kay Gottschalk neulich im Bundestag :

    „Töpferwerkstatt“

    zum Jaulen.

    spiderPig 20. Februar 2019 at 20:54

    Schön, wieder von Kleine-Hartlage zu hören bzw. zu lesen. Schien ihm eine gewisse Zeit lang nicht gut gegangen zu sein!

    erstens hat er Familie und zweitens geht ihm das ständige Gedöns und die sich ständig wiederholende, wiederkäuende Gemeinde auf den Bommel 😀

  23. Widerstand gegen die kommunistische Vereinnahmung unserer Sprache – hier wird dem Freiheitsliebenden ein weiteres Werkzeug zur Verfügung gestellt. Klasse!

  24. Schön, dass sich Herr Kleine-Hartlage zurückgemeldet hat. Ein excellenter Theoretiker, dessen Werke und Vorträge ich alle sehr genossen habe. Auch die Erstauflage der „Sprache der BRD“. Absolut empfehlenswert, auch für einen „im Stoff stehenden“ Rechten. Man muß sich der Sprache sehr bewußt bedienen, schnell verwendet man die inflationär verbreiteten Begriffe des politischen Gegners. Dem kann der Autor sehr gut entgegenwirken.

  25. Kleine-Hartlages Buch „Die liberale Gesellschaft und ihr Ende“ ist neben Mohlers „Gegen die Liberalen“ das Beste, was ich zum Thema gelesen habe. Der Mann weiß, wovon er spricht, er kommt nämlich von links…

  26. Sehr beeindruckt hat mich Klein-Hartlages punktgenaue Zustandsbeschreibung linken Unwesens auch in seinem Buch „Warum ich kein Linker mehr bin“ und die messerscharfe analytische Meisterschaft von Thorsten Hinz in seinem Buch „Zurüstung zum Bürgerkrieg“.
    Beides kleine Büchlein, die es beballt in sich haben, erschienen im in der Reihe Kaplaken von Antaios.

    https://antaios.de/gesamtverzeichnis-antaios/

    Und bitte nicht über Umwege beim Globalisten Amazon bestellen, sondern wie für jeden Patrioten selbstverständliche Ehrensache ist, nur direkt beim Antaios-Verlag, denn dies ist ein echter rechter natioanler Verlag, dem das Geld gebührt..

  27. Hab vor Jahren sein Buch Das Dschihad-System gelesen, einer meiner Einstiege in das Islam Thema. Ich fand schon damals sein langes Kapitel über die Linken darin überflüssig (was hat das mit Dschihad zu tun), und die Behauptungen überdies ganz ohne Belege (unter links versteh ich was anderes als was er da bekämpft).
    Ganz anders als der gut recherchierte Rest des Buchs!

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