Opfer soll teilweise skalpiert worden sein

München: Iraker schlägt Hausmeister mit Machete gegen den Kopf

Am Montag lebte ein vermutlich islamisch geprägter „Mann“ im Münchner Stadtteil Neuaubing seine Kultur aus und beendete einen Streit mit dem Hausmeister seiner Unterkunft mit einer Machete. Bei dem „Mann“, wie ihn „TAG24“ beschreibt, soll es sich um einen 38-jährigen Iraker handeln, der erst durch eine Spezialeinheit der Polizei ruhig gestellt werden konnte.

Laut Polizeibericht habe die Inhaberin einer Pension in der Brunhamstraße einen Defekt an der Sprinkleranlage festgestellt. Die Frau hatte den irakischen Bewohner in Verdacht, die Anlage manipuliert zu haben und stellte ihn zur Rede.

Im Laufe des Streits habe sie den 37-jährigen Hausmeister zur Hilfe gerufen. Diese Verstärkung passte dem „Südländer“ offenbar so gar nicht. Er habe „unvermittelt mit den Fäusten“ auf den Hausmeister eingeschlagen, ihn in ein Zimmer der Pension gezogen, wo er den Streit wohl final beilegen wollte – auf Islamart.

Er nahm eine Machete vom Schrank und schlug mehrmals damit gegen den Kopf des Hausmeisters. Dabei soll dieser zumindest teilweise skalpiert worden sein. Das Opfer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Der Täter verschanzte sich in seinem Zimmer, wurde aber bald darauf vom SEK überwältigt und festgenommen. Und das „bunte München“ ist wieder um einen Einzelfall™ reicher.