Abdullah Kurdi, der Vater des 2015 bei einer Schlepperfahrt nach Europa ertrunkenen und danach vielfach instrumentalisierten Aylan Kurdi darf sich nun erneut in Szene setzen, beim Umtaufen des Sea-Eye-Schiffes auf den Namen seines durch seine Schuld ertrunkenen Kindes.

Von JUPITER | Die private Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye hat ihr auf Mallorca stationiertes Schiff „Professor Albrecht Penck“ umgetauft. Es heißt jetzt „Alan Kurdi“, benannt nach dem dreijährigen syrisch-kurdischem Jungen, der im September 2015 vor der türkische Küste ertrunken und auf einem Strand bei Bodrum angespült worden war (PI-NEWS berichtete mehrfach). Das erschütternde Bild ging wie eine Foto-Ikone als Beweis für unmenschliches Handeln gegenüber Mittelmeer-Flüchtlingen um die Welt. Jetzt wird der Tod des kleinen Alan erneut instrumentalisiert.

„Mit dem Namen ‚Alan Kurdi‘ wollen wir eindringlich daran erinnern, worum es wirklich geht und allein gehen sollte [..]: Es geht um Menschen, die täglich im Mittelmeer ertrinken und um den unendlich andauernden Schmerz der Angehörigen“, betonte Gorden Isler, Sprecher von Sea-Eye.

Die NGO will damit offenbar der Welt den Spiegel menschenverachtender Untätigkeit vorhalten. Ein schlechtes Gewissen einreden. Sie nimmt in Kauf, dass sie damit für eine gute Sache, die sie vorgibt zu tun, selbst Grenzen von Anstand und Moral überschreitet.

Zweifellos ist es schrecklich, wenn ein unschuldiges Kind zu Tode kommt. Unfassbar, wenn außer dem kleinen Alan auch sein Bruder Ghalib (5) und die Mutter Rehanna (35) beim Kentern der mit Menschen überfrachteten  Nussschale  ertrinken, in das sie der Vater Abdullah Kurdi (43) gesetzt hat und dieser  als Einziger schwimmend das Land erreichen kann, von dem sie im seeuntüchtigen Boot und ohne Rettungswesten abgefahren waren.

Zweifellos ist es der bayrischen NGO unbenommen, ihr Schiff beispielsweise nach einer Person, einem geografischen Ort oder einer Eigenschaft  zu benennen, die für die Eigner eine Bedeutung hat.  Der Name Alan Kurdi steht für ein Kind, das ertrunken ist, aber nicht hätte ertrinken müssen. Wer daran Schuld trägt, daran scheiden sich die Geister.

Was an der Sea-Eye-Aktion befremdet, ist die sich jeder Kritik und jedem Zweifel  verschließende  missionarische Selbstverständlichkeit, mit der die Allgemeinheit in Mithaftung für das letztlich bedauernswerte Schicksal all derer genommen wird, die sich mit Gewalt und Geld den Weg übers Mittelmeer nach Europa erzwingen wollen und dabei ums Leben kommen. Diese bedingungslose beinahe sektiererhafte Unfehlbarkeit des richtigen Tuns verbindet Sea-Eye mit anderen NGOs gleicher Provenienz.

Gerade der Fall Kurdi ist in seinen Ursachen und Gründen sowie seinem Ablauf nicht so unbefleckt rein, wie es die Vertreter der Sea-Eye offenbar annehmen oder  annehmen wollen. Auf der Hand liegt die unbestreitbare Tatsache, dass der Vater der ertrunkenen Familie Frau und Kinder und sich selbst auf grob fahrlässige Weise einem ungewissen Schicksal mit hohem Risiko für Leib und Leben überantworte.

  • Er tat dies, obwohl keine Rettungsmittel an Bord waren und nur er als einziges Familienmitglied schwimmen konnte.
  • Er tat dies, obwohl vorher bereits zwei „Flucht“-Versuche per Boot gescheitert waren.
  • Er tat dies auch aus dem einfachen Grund, weil er sich im Ausland neue Zähne erhoffte. Wer dies als Verschwörungstheorie abtut, dem sei das Video-Interview von Skynews mit seiner in Kanada lebenden Schwester Tima im entsprechenden PI-NEWS-Beitrag empfohlen, die dort ebendies einräumte. Weiterführend berichteten wir u.a. auch hierhier und hierGuido Grandt hat ebenfalls einen aufschlussreichen Text geliefert. Es liegen auch plausible Berichte von irakischen Überlebenden des Unglückes vom September 2015 vor, die Alan Kurdis Vater in die Nähe der Schleuser rücken, die die lebensgefährliche Fahrt erst ermöglichten. Dieser bestreitet das.

Wenn jetzt aber ausgerechnet der Vater des ertrunkenen Alan Kurdi aus der Türkei, wo er heute lebt, samt Schwester nach Palma de Mallorca eingeflogen wird und sich zum Anwalt für die Ertrunkenen im Mittelmeer erhebt,  dann macht man ausgerechnet jemanden zum  „Taufpaten“ des Sea-Eye-Schiffes, der für den Tod seiner Familie und von Alan Kurdi direkte persönliche Verantwortung trägt. Er hat aus christlicher Sicht als Vater verantwortungslos und unmoralisch gehandelt. Er hat kein Recht, im Namen seines ertrunkenen Kindes und seiner Familie höhere Moral einzufordern. Er eignet sich nicht zum Helden und Mahner. NGO und Vater Abdullah hätten der Seele des kleinen Alan ihren  Frieden finden lassen sollen. Auf dieser eher makabren Namensgebungs-Aktion mit katholischem Bischof, Politikern und Muslimvertretern kann kein Segen liegen, weil sie nicht wahrhaftig ist.

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89 KOMMENTARE

  1. Ich finde das irgendwie trotzdem gut… so kann man den Leuten, wenn sie tatsächlich fragen, wer Alan Kurdi ist, erklären: das ist der Junge, den die Fotografen eine halbe Stunde als Leiche drapiert haben, bevor das erste Foto gemacht haben und dem der Gram gebeugte Vater als Schlepper die Rettungsweste weggenommen hat, weil er sie selber brauchte und keine zweite Weste bezahlen wollte.

  2. .

    Betrifft: Fotografin wollte unsterblich werden

    .
    1.) mit der drapierten Leiche (ganze Story erstunken und erlogen).

    2.) Wie das Foto vom Napalm-Mädchen, Vietnam: Kim Phuc Phan Thi.

    .

  3. Viele kennen die wahre Geschichte nicht. Darum erklrt es ihnen. Illegale Migration mit dem Tod am Stand in der Türkei. Sein Vater wollte neie beißerchen haben.

  4. .

    4.) Die ganze Schäbigkeit dieses Schmierentheaters stand in der britischen Presse.

    5.) Die berichtete die volle Wahrheit.

    .

  5. Nach dem Jungen, dessen Vater sich auf unsere Kosten neue Zähne machen lassen wollte und die Schwimmweste sich selbst statt seinem Kind anlegte und dessen Leiche sensationslüsterne Journalisten am Strand drapierten. Jetzt wird so getan, als seien wir iegendwie am Tod des Kindes mitschuldig. Ekelhafte Schlepperbande.

  6. Wann wird es die „Maria Ladenburger“, die „Mia Valentin“, die „Susanna Feldmann“, die „Daniel Siefert“, die „Daniel Hillig“ oder die „Taharrush Gamea“ geben?

  7. Der Name passt absolut: Das Schiff steht für dieses Schicksal.
    Durch solche Schiffe werden Leute, die es oft nicht besser wissen und es unterschätzen von skrupellosen Schleppern aufs Meer gebracht in der Hoffnung, dass sie durch solche Schiffe aufgelesen werden, Verlust ist einkalkuliert und akzeptiert.
    Also steht der Name des Schiffes nicht für Hilfe sondern für das Schicksal des Kindes, nämlich: Ersaufen!

  8. Abdullah Kurdi:
    „Hiermit taufe ich dich feierlich auf den Namen… äh… „Kostenloser Zahnersatz“!

  9. Was für ein Schauspiel.
    Nur mal z.B. : Nachdem Xavier Naldoo kritische Gedanken zur Merkelmarionette äußerte, liefen seine Songs nicht mehr im Radio… dem guten Xaver wurde förmlich der Äther abgedreht (jetzt darf er grad den DSDS Tölpel geben) … Da glaubt hoffentlich keiner, dass irgendein dahergelaufener Kurdi solch ein Plateau – oder gar einen Schilfnamen 🙂 – bekäme, wenn da nicht die Regisseure und deren Wächter über das öffentliche Imperium zugestimmt und forciert hätten.

    Rätselhaft bleibt für mich eigentlich nur, wie so viele diese Schmonzette für bare Münze nehmen und sich rauf und runter manipulieren lassen…

    Der Tod des kleinen Jungen geht zunächst auf das Konto des Vaters und der Schlepper sowie der sirenenhaften Regierungen, die diese Leute mit ihrem Lockruf in den Seetod lotsen … Die Instrumentalisierung, die nun erfolgt geht mE auf das Konto der Allerschäbigsten: den Regisseure des großen Verwerfungs-Experimentes…

  10. Aylan Kurdi, das war doch das in maßlosem religiösen Kitsch inszenierte Leichenfoto des Dreijährigen, dessen Vater sich die Zähne in Deutschland machen lassen wollte. Sind sie denn jetzt schön, die Zähne?

    Die Reihenfolge des Irrsinns war, wenn ich mich recht erinnere:

    Reem Sahwil
    Aylan Kurdi
    Greta Thunberg

  11. „Er hat aus christlicher Sicht als Vater verantwortungslos und unmoralisch gehandelt.“ – sehr richtig, aus christlicher, aus abendländiuscher – aus aufgeklärter Sicht (in dieser histrischen Reihenfolg)

    Aber nicht aus seiner Sicht!

    Es ist sein Recht, sich hier die Zähne machen zu lassen, sein Recht, auf Kosten der Deutschen sich alimentieren zu lassen – Allah will es

  12. War da nicht mal irgend was mit einem Vater, der auf Kosten der deutschen Sozialversicherung Zahnimplantate haben wollte und der dafür seine ganze Familie in Gefahr gebracht hat?

  13. Der habgierige Vater des Alan Kurdi
    gehört wegen Mordes vor den Kadi.
    Urteil nach Scharia, denn die sieht
    harte Strafen für jemanden vor, der
    einen Moslem tötete. Sein Sohn war
    Geburtsmoslem, sein (islamischer)
    Vater hat ihn umgebracht, also…

  14. Das Schiff ist zu einem Symbol für den modernen Ablass mutiert. Den zahlreichen Uninformierten muss das schlechte Gewissen beständig am Laufen gehalten werden, damit das Geld anschliessend in den Beutel der NGO springt. Einen Ablassbrief in Form einer Spendenquittung gibt es sicherlich auch.

  15. Und das nächste Schiff wird Ebba Akerlund getauft?
    Ach nee, ich vergaß, diese Opfer haben natürlich keine Lobby…
    (Wer nicht weiß, worum es sich handelt: Google Bildersuche hilft)

  16. „Ich habe für 40 Mann täglich gekocht, auch wenn mir dabei manchmal speiübel geworden ist.“
    http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreisguetersloh/verl/Verlerin-spricht-ueber-Einsatz-fuer-Fluechtlinge-3010c357-9c85-4914-8265-4557f9a0230c-ds

    Manchen Menschen ist einfach nicht zu helfen.

    Die Sache mit dem Schiffsnamen.
    Das letzte, was Seefahrer wollen, ist Neptun zornig machen. Zum Beispiel, weil sie ihr Schiff umbenennen. Das bringt Unglück. Wer’s trotzdem wagt, muss erst den Macoui töten. Das ist die grosse Schlange im Kielwasser, die sich an den Rumpf geheftet hat. Sobald der Macoui abgetrennt ist, kann das Schiff neu getauft werden. Aber auch hier lauern Gefahren. Englische Seeleute wollen nicht, dass ihr Schiff von einer Patin mit roten Haaren oder in einem grünen Kleid getauft wird. Und ihre französischen Kameraden wollen nicht, dass die Patin schwanger ist oder ihr Schiff an einem Freitag tauft.

  17. @ Ciconia Nigra 12. Februar 2019 at 09:19

    Als nächstes fährt ein Tankschiff „Greta Thunfisch“ rum. Natürlich mit Schweröl angetrieben. So umweltfreundlich muss sein.

  18. Ein entscheidender Hinweis im Fall Alan Kurdi fehlt: Nach dem Tod des Kindes reiste der Vater mit dem Leichnam nach Aleppo, um seinen Sohn dort zu bestatten! Was soll das eigentlich für ein Kriegsgebiet sein, wo man einfach so hinfahren kann und auf dem örtlichen Friedhof jemanden beerdigen kann?

  19. „Mit dem Namen ‚Alan Kurdi‘ wollen wir eindringlich daran erinnern, worum es wirklich geht und allein gehen sollte [..]: Es geht um Menschen, die täglich im Mittelmeer ertrinken und um den unendlich andauernden Schmerz der Angehörigen“, betonte Gorden Isler, Sprecher von Sea-Eye.
    Ähmm…

    Die Ertrinkenden schätzten die Risiken falsch ein.

    Solange es keine Fährschiffe zw. Sahara und Nordküste von Mittelmeer verkehren werden, werden Leute ertrinken, weil man sie mit falschen Versprechungen nicht auf die Gefahren hingewiesen hatte. Die NGOs sind dafür voll schuldig, man sollte sie vor ein Tribunal stellen, für die Beihilfe beim massenhaften Ertrinken. Ergo; jeder ist für seine Tat selbst verantwortlich. Ich setze mich nicht in ein Flugzeug mit kaputten Tragflächen, um nach Sahara zu fliegen, da ich vermute, dass die Knuddelmaschine irgendwann abstürzt. Danach können mich die NGO-People nur abkratzen.
    Alan Kurdi’s Vater ist daran schuld, weil er einfach unverantwortlich handelte und das Ertrinken des Kindes herbeiführte. Die Schuld ist individuell. Eine anonyme Masse, kann man nicht beschuldigen und bestrafen. Man läuft dabei die Gefahr voll auf, dass die Ankläger, ebenso flüchten werden müssen.
    Übrigens auch Fährschiffe versinken, siehe Herold of Free Enterprise. 🙁

  20. Das passt doch! Ein Schlepperboot, wegen dem weitere Wirtschaftsflüchtlinge aufs Meer gelockt werden, wo sie dann ertrinken, wenn sich die Schlepper verspäten, wird nach einem Opfer dieser unsäglichen Machenschaften benannt und der Vater, der selbst schuld ist am Tod seines Sohnes, wird Taufpate. Ein tolles Beispiel für die abgrundtiefe Verlogenheit und Scheinheiligkeit der Asylindustrie. Das Sahnehäubchen wäre noch, wenn ein Priester der scheinheiligen Kirche das Boot weiht.

  21. .

    Betrifft: Pull-Faktor Angela Honecker; ertrunkene Mittelmeer-Tote: 10.000 (Zehntausend)

    .
    1.) Die Identitären könnten Aktion vor Kanzleramt machen: 10.000 stilisierte Leichen.

    2.) Die gehen nämlich auf die Kappe der kinderlosen Alt-Kommunistin und

    3.) ihrer verbrecherischen Regierungs-Clique und der

    4.) 570.000 Mitglieder der CDU/CSU-Sekte.

    5.) Und der 15 Mio. CDU/CSU-Wähler.

    6.) Und der 15 Mio. NICHT-Wähler (bei 62 Mio. Wahlberechtigten).

    7.) Weiter schuldig: die Türken-Partei SPD, 440.000 Mitglieder und deren

    8.) 9,5 Mio. Wähler.

    .

  22. Alan Kurdi, Greta Thunfisch … man schickt immer die Kinder vor, um zu sehen, ob man selbst heil durch das Minenfeld kommt.

  23. ERGÄNZUNG ZU
    Maria-Bernhardine 12. Februar 2019 at 09:16

    „Unfassbar, wenn außer dem kleinen Alan auch sein Bruder Ghalib (5) und die Mutter Rehanna (35) beim Kentern der mit Menschen überfrachteten Nussschale ertrinken, in das sie der Vater Abdullah Kurdi (43) gesetzt hat und dieser als Einziger schwimmend das Land erreichen kann, von dem sie im seeuntüchtigen Boot und ohne Rettungswesten abgefahren waren.“

    MORD VERJÄHRT NICHT!

    DER ISLAMISCHE VATER IST SOGAR DREIFACH-MÖRDER!

    (DAS HABE ICH GANZ VERGESSEN!)

    DREIFACH-MORD AUS HABGIER & EVTL.

    MIT VORSATZ – NIEDRIGE BEWEGGRÜNDE!

    DEM ALTEN HAT ES IN DER TÜRKEI

    NICHT MEHR GEFALLEN, ER WOLLTE

    INS DEUTSCHE „PARADIES AUF ERDEN“,

    SCHICKTE DAFÜR SEINE FAMILIE AUF

    HÖLLENFAHRT!

  24. „Mit dem Namen ‚Alan Kurdi‘ wollen wir eindringlich daran erinnern, worum es wirklich geht und allein gehen sollte [..]: Es geht um Menschen, die täglich im Mittelmeer ertrinken und um den unendlich andauernden Schmerz der Angehörigen“, betonte Gorden Isler, Sprecher von Sea-Eye.
    ***
    Es geht nicht etwa um Reibach durch Schleusen mittels des Schrottkahns!
    ***
    „Abdullah Kurdi…“ kam laut unbedachter (oder auch nicht) Aussagen seitens der buckligen Verwandtschaft für ihn kostenloser neuer Zähne wegen nach Deutschland.
    Hat er endlich neue Zahnhackelscher?
    Der Dummdeutsche zahlt über Steuern, Kassenbeiträge, erhöhte, kreati neu geschaffene Abgaben,…
    …zur gefälligen erinnerung:
    Er war der einzige innerhalb der Familie mit Schwimmweste.
    Hat er Sohn und Trulla „entworgt“?

    Hauptsache ist doch, es geht ihm gut im ehemaligen Deutschland!

  25. afd-sympathisant 12. Februar 2019 at 09:45

    „Alan Kurdi, Greta Thunfisch … man schickt immer die Kinder vor, um zu sehen, ob man selbst heil durch das Minenfeld kommt.“

    Bravo! Ein Kenner der Geschichte. Wird immer seltener.

    Ich ergänze: Im Iranisch-Irakischen Krieg bekamen die Kinder und alten Leute einen als Holz gefertigten Schlüssel um den Hals. Es war der Schlüssel zum Paradies. Diese wurden dann mit Schlüssel in den Sümpfen von Basra über die Minenfelder gejagt.

    Merkwürdigerweise, waren die Mullahs, die diese Aktion gestartet hatten, überhaupt nicht erpicht darauf, ins Paradies zu kommen. Nein, sie haben im Gegenteil alles vermieden, was sie vorzeitig zu den 72 Jungfrauen geschickt hätte. Vielleicht glaubten sie selber nicht daran?

  26. Penck, ein Deutscher Geograph und Geologe lt wiki (….wenn google einen denn lässt, man stößt nämlich nur auf dieses Unglücksschiff beim Suchen), klingt und ist eh viel zu Deutsch.
    Die Kinder orientalischer Eltern sind jetzt unsere Verehrten.
    Das ist der Austausch.

  27. Penck (Deutscher Geograph u Geologe, lt wiki, wenn google einen denn lässt, es werden nämlich nur Ergebnisse dieses Unglücksschiffes angezeigt), klingt und ist eh zu Deutsch.
    Verehrt werden jetzt Kinder orientalischer, illegal Eingewanderter.
    Das ist der Austausch.
    Was soll son dämlicher Geologe.
    Ist vielleicht von dem Besitzer des Schiffes ehrlicher so, als wenn er ehemals Deutsche,angesehene Personen missbraucht.

  28. Jetzt stündlich im Volksempfänger, Bertelsmannstiftung trommelt wieder: Wir brauchen 260.000 Einwanderer jedes Jahr, obwohl schon mehr Frauen berufstätig sind und die Geburtenrate steigt und das Rentenalter bei 70 (aha, ist also schon so weit?) liegt.

    Schließlich wollen wir doch Exportweltmeister bleiben. Sonst hat doch keiner was von uns. Weitermachen, Dumm-Michel!

  29. Der Vater war der einzige aus der vierköpfigen Familie der eine Rettungsweste trug und er war der einzige aus der Familie der überlebte, obwohl das Boot unweit der Küste kenterte.

  30. Alan Kurdi ist tatsächlich ein Beweis, was bei dieser ganzen Migrationspolitik schief geht. Nur ist es der Beweis für das genau Gegenteil, was diese NGO-Schlepperbanden behaupten. Ein Wirtschaftsmigrant, angestachelt durch diese Schlepper und Politiker wie Merkel gibt sich auf eine sehr gefährliche Überfahrt.

  31. Henriette heißt jetzt: Afeni Armleuchte, ähh Armlänge!

    Afeni: Afrikanisch Bedeutung: Sie ist ein lieber Mensch

  32. ghazawat 12. Februar 2019 at 09:55

    Im Iranisch-Irakischen Krieg bekamen die Kinder und alten Leute einen als Holz gefertigten Schlüssel um den Hals. Es war der Schlüssel zum Paradies. Diese wurden dann mit Schlüssel in den Sümpfen von Basra über die Minenfelder gejagt.

    Ja, das ist unvergessen. Die Islamische Republik Iran beim islamen. Zusätzlich gab es Schauspieler auf Schimmeln, die in der Ferne auf und ab ritten, um den Kindern den „verschwundenen 12 Imam“ der Schiiten vorzugauckeln. Es ist zwar das Relotius-Blatt, aber die Geschichte ist mehrfach belegt:

    International isoliert und vom Embargo schwer getroffen, gehen Chomeini und sein Regime dazu über, die Reserven ihres 40-Millionen-Volkes rücksichtslos auszubeuten. Um genügend „Menschen- material“ zu bekommen, senkt der Wächterrat 1980 den Beginn der Volljährigkeit auf 15 Jahre. Schüler werden direkt aus den Klassenzimmern rekrutiert, Mütter liefern ihre Söhne freiwillig ab. Viele der Kriegsfreiwilligen in den Bassidsch-Milizen sind Kinder.

    Ohne militärische Ausbildung schickt man sie an die Front. Sie bilden „menschliche Wellen“, die mit Todesverachtung Hand in Hand durch die Minenfelder ins feindliche MG-Feuer gehen. Fanatisiert von der Propaganda des Regimes, das einen „heiligen Feldzug“ beschwört, sehnen sie sich danach, als Märtyrer mit ihrem Blut die „Saat der Revolution zu bewässern“.

    Rechtzeitig hatte das Regime 500 000 taiwanische Plastikschlüssel geordert, Pfennigartikel mit enormer Symbolkraft. Sie schließen dem „Schahid“, dem Märtyrer, die Paradiespforte auf. Um den Kampfesmut der Kindersoldaten anzufachen, erscheinen reitende Schauspieler an der Front, geschminkt und kostümiert. Für die Bassidsch sind sie eine Reinkarnation des geheimnisvollen zwölften Imam. Historisch ist er zwar 874 im Alter von fünf Jahren verschwunden; die Schiiten aber glauben fest an seine Wiederkehr.

    Chomeini nutzt diesen messianischen Glauben aus und verbindet die Erlösungsidee mit Opferwillen: Je größer die Bereitschaft zum Märtyrertod, desto eher wird der Imam wiederkehren. Mit blutroten Stirnbinden gehen schon Zwölfjährige in den Tod, um den Hals das Schlüsselchen.

    http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelgeschichte/d-69790589.html

    Die Schlüssel zum Paradies waren aus Plastik und kamen aus Taiwan. Während des Iran-Irak-Krieges 1980 bis 1988 importierte das iranische Regime 500.000 davon. Damals regelte ein iranisches Gesetz, dass Kinder ab zwölf auch gegen den elterlichen Willen auf die Minenfelder durften. Vor jedem Einsatz wurde ihnen ein Schlüssel um den Hals gehängt, er sollte ihnen die Pforte zum Paradies öffnen. “Früher sah man freiwillige Kinder, vierzehn-, fünfzehn-, sechzehnjährige“, schrieb die halbamtliche iranische Tageszeitung Ettela’at. „Sie gingen über Minenfelder. Ihre Augen sahen nichts, ihre Ohren hörten nichts. Und wenige Augenblicke später sah man Staubwolken aufsteigen. Als sich der Staub wieder gelegt hatte, war nichts mehr von ihnen zu sehen. Irgendwo, weit entfernt in der Landschaft, lagen Fetzen von verbranntem Fleisch und Knochenteile herum.”

    Derartige Szenen würden nunmehr vermieden werden, versicherte Ettela’at seinen Lesern: “Vor dem Betreten der Minenfelder hüllen sich die Kinder (jetzt) in Decken und rollen auf dem Boden, damit ihre Körperteile nach der Detonation der Minen nicht auseinander fallen und man sie zu den Gräbern tragen kann.”

    http://www.matthiaskuentzel.de/contents/kanonenfutter-der-mullahs

  33. Babieca
    12. Februar 2019 at 10:21

    ghazawat 12. Februar 2019 at 09:55

    „Ja, das ist unvergessen. Die Islamische Republik Iran beim islamen. Zusätzlich gab es Schauspieler auf Schimmeln…“

  34. Zu früh abgeschickt…

    Ich weiß, dass du eine echte Kennerin bist. Später kamen die Schlüssel aus Taiwan, weil sie billiger waren. Aber die ersten Schlüssel waren meines Wissens wirklich aus Holz gesägt.

    Auch beim Eintritt in das Paradies wird auf den Cent geachtet. Zumindest bei den Mullahs

  35. Jetzt stündlich im Volksempfänger, Bertelsmannstiftung trommelt wieder: Wir brauchen 260.000 Einwanderer jedes Jahr, obwohl schon mehr Frauen berufstätig sind und die Geburtenrate steigt und das Rentenalter bei 70 (aha, ist also schon so weit?) liegt.

    Schließlich wollen wir doch Exportweltmeister bleiben. Sonst hat doch keiner was von uns. Weitermachen, Dumm-Michel!

    Apropos. Dumm-Michel wäre auch ein guter Schiffsname gewesen. Vielleicht bei der nächsten Schiffstaufe.

  36. @ int 12. Februar 2019 at 09:52

    Der kurd. Familienmörder ist nicht
    nach Syrien zurückgekehrt. Auch nicht
    in die Türkei, wo er schon länger lebte.
    Sondern in den Nordirak.

    Vater des toten Alan KurdiWas macht eigentlich … Abdullah Kurdi?

    Das Bild seines toten Sohns Alan erlangte während der Flüchtlingskrise 2015 traurige Berühmtheit. Der stern traf Abdullah Kurdi in Erbil im Nordirak.

    IM „STERN“ DARF DER DREIFACH-MÖRDER

    AUF DIE TRÄNEN-DRÜSEN DRÜCKEN, LÜGEN

    & HALBWAHRHEITEN ERZÄHLEN:

    (:::)

    Wenn Sie zurückblicken, was fühlen Sie?

    Schmerz. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht daran denke. Ich musste meine Liebsten beerdigen. Ich bin froh, dass ich sie trotz der Umstände zurück nach +++Kobani (https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Koban%C3%AA) in unsere Heimat überführen konnte. Eingewickelt in ein weißes Tuch übergab ich Alan der Erde. Die Anteilnahme der Menschen hat mich überwältigt.

    (:::)

    MÖRDER MIT SCHLECHTEM GEWISSEN?

    Sie leben in Erbil in der Autonomen Region Kurdistan. Wie sieht Ihr Alltag aus?

    Ich bin den Umständen entsprechend froh, hier sein zu können. Es ist sicher, und es gibt viele Leute, die mich unterstützen. Auch die Regierung tut das. Ich will jetzt mein Leben nutzen, um Menschen zu helfen und allen zu sagen:

    +++Wagt diese Überfahrten nicht!

    (:::)

    https://www.stern.de/politik/ausland/was-macht-eigentlich—–abdullah-kurdi–7645226.html

  37. @ John Kangal 12. Februar 2019 at 08:34
    „Versenken, Versenken, Versenken…“

    wo ist ein geheimdienst –
    ein geheimer dienst, es muss kein staatlicher sein –
    wenn die steuerzahler in eu und deutschland ihn dringender denn je brauchen ?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Versenkung_der_Rainbow_Warrior

    aber davon ab: wuerde der schlepper der schlepperorganisation versenkt,
    faenden diese auf dem intl. markt fuer kleine schiffe wie walfaenger/versorger etc.
    ganz schnell ersatz , und mit soros, der asylindustrie & co finanziers.

  38. WELT:: Zuwanderung in den deutschen Arbeitsmarkt erforderlich

    https://www.welt.de/wirtschaft/article188621949/Migration-Wie-viele-Zuwanderer-braucht-der-deutsche-Arbeitsmarkt.html

    Was WELT Schreibkraft Kaiser völlig ausblendet: Zuwanderung in den Arbeitsmarkt ist erforderlich.

    Eine weitere Zuwanderung in die Sozialsysteme verstärkt lediglich Deutschlands Demografie-Probleme. In Berlin gibt es seit Jahrzehnten Erfahrungen mit falscher Zuwanderung, dort leben seit Jahren Türken zur Hälfte und Araber bis zu 80 % von der Sozialfürsorge.

    Bei den von Merkel unter Bruch von GG Art. 16 A ins Land geschleppten Gästen sieht es noch schlimmer aus. Sie wandern relativ vollständig in Hartz 4.

    Professor Heinssohn:

    „Die Berliner Führung demonstriert ihr Scheitern an dieser Aufgabe etwa dadurch, dass zwar 20 Prozent der Bürger Migrationshintergrund haben, aber 6 Millionen Menschen von Hartz IV leben, während man das smarte Personal für das Rückholen der einst souverän beherrschten Industrien nicht findet.

    https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/demografie-bildung-und-gescheiterte-zuwanderung-ruinieren-deutschland-und-europa/

    p.s. 20 % Migrationshintergrund ist inzwischen obsolet. An der Berliner Hausotter-Grundschule, sie ist seit dem Tod einer Elfjährigen als mutmaßlicher Folge von Mobbing ins Gerede gekommen, haben über 70 % einen Migrationshintergrund.

  39. Gehts Herrn Kurdi denn gut? Familie nachgeholt mit drei Ehefrauen und 18 Kindern? 30000 Euro Sozialhilfe im Monat?

  40. Wie menschenfreundlich und geschmackvoll diese „Seenotretter“ doch sind, dazu die beeindruckende Ehrlichkeit und ihre Fähigkeit zur Selbstkritik!

  41. Ich empfinde Mitleid mit diesem Jungen, dessen widerwärtiger Vater ihm keine Rettungsweste kaufen wollte, aber für sich selbst. Es sind diese Eltern, die ihre Kinder im Stich lassen oder über Zäune werfen können. Oder für ein paar Silberlinge vom Hodentöter in Szene setzen lassen.

    Um dann hinterher seine abartige Kauleiste auf Michelkosten sanieren zu lassen.

    Ekelhafter Typ, armer Junge, der für seinen Vater nichts kann und dessen Name so widerlich missbraucht („instrumentalisiert“™?) wird.

  42. ghazawat 12. Februar 2019 at 10:37

    Ich weiß, dass du eine echte Kennerin bist. Später kamen die Schlüssel aus Taiwan, weil sie billiger waren. Aber die ersten Schlüssel waren meines Wissens wirklich aus Holz gesägt.

    Das sollte auch keine Kritik sein. Nur eine Ergänzung… :))

  43. Der Name ist aber durchaus stimmig.

    Der Bub musste sterben, weil sich sein Vater von uns neue Zähne und ein gutes Leben erarbeiten lassen wollte.

    Da ist es dann nur folgerichtig, wenn die Schlepper von der NGO Firma Sea Eye diesen Namen als Symbol dafür wählen, dass auch sie möchten, dass wir für sie alle Kosten für ihr moralisches Herrenmenschentum, für ihr Auskommen und für das Auskommen ihrer „Schützlinge“ erarbeiten sollen.

  44. Zum Namen Alan Kurdi:

    Das ist ja nicht das Einzige. Mich hat schon aufgeregt, daß die staatliche! EU-weite! Mittelmeermission EUNAVFOR MED in „Operation Sophia“ umgetauft wurde. Also der Einsatz nationaler Kriegsmarinen der EU-Staaten, die offiziell „gegen Schleusernetzwerke operieren und ihre Netzwerke zerschlagen“ und die „Menschenhandelnetzwerke unterbinden“ sollten, inoffiziell jedoch Negertaxi spielten.

    Operation Sophia: Benannt nach einem somalischen Säugling, den eine Somalierin am 24. August 2015 an Bord der deutschen Fregatte Schleswig-Holstein rausdrückte. Die Besatzung nannte das Mädchen zunächst „Sophie“. Das war aber kein islamisch zulässiger Name, also wurde es „Sophia“. Worauf die EU jubelte und der EUNAVFOR MED ihren neunen Namen gab.

    Hier ist die offizielle Begründung der Deutschen Marine ( = Truppenuschi = Merkel = EU) für Operation Sophia:

    https://tinyurl.com/y6awlgjp

    Hier wird die Rolle der EU in der Umbenennung noch klarer:

    https://www.bmvg.de/de/themen/dossiers/engagement-in-afrika/einsaetze-in-afrika/mittelmeer

  45. @ Heisenberg73 12. Februar 2019 at 11:34

    Welche Familie? Neben Kurdi hat er sein Weib
    u. seinen anderen Sohn im Meer „ertränkt“.

    So geht es ihm: er bereut!
    MEHR HIER:
    Maria-Bernhardine 12. Februar 2019 at 10:47

  46. Gardes du Corps 12. Februar 2019 at 09:11

    „Er hat aus christlicher Sicht als Vater verantwortungslos und unmoralisch gehandelt.“ – sehr richtig, aus christlicher, aus abendländiuscher – aus aufgeklärter Sicht (in dieser histrischen Reihenfolg)

    Aber nicht aus seiner Sicht!

    Es ist sein Recht, sich hier die Zähne machen zu lassen, sein Recht, auf Kosten der Deutschen sich alimentieren zu lassen – Allah will es
    ————————————————————————
    Ich habe ja kein Problem damit solange nur Allah dies befürwortet.
    Was ich aber ausgesprochen ungerecht finde ist dass unsere Bundesregierung mtsammt ihrer wohlstandsverblödeten Bahnhofsklatscher ebenfalls befürwortet dass Einwanderer die noch nie einen müden Euro in unsere Sozialsysteme eingezahlt haben auf Kosten der einheimischen Beitragszahler sich ihre kaputten Raffeln repariern lassen können während man einheimische Kassenpatienten die jahre- oder gar jahrzehntelang Krankenkassenbeiträge gezahlt haben eiskalt mit zig tausenden Euro zur Kasse bittet wenn die Kauleiste im Eimer ist.
    Ich habe kein Oroblem damit wenn meine Beiträge auch für die medizinische (Zahn-)versorgung von anderen Beitragspflichtigen verwendet wird. Aber die Betonung liegt eben auf Beitragspflicht und nicht auf Hinz und Kunz aus der ganzen dritten Welt.

  47. Es heißt jetzt „Alan Kurdi“,

    —–
    Hat Erdowahn nicht schon vor dem EU-Gericht Klage eingereicht: Kurdi klingt doch so nach Kurden ?

  48. Übrigens: Das Foto war gestellt!
    Der „Bub“ ist irgendwo zwischen Klippen ertrunken! Das sah aber nicht so fotogen aus!

  49. @ chalko 12. Februar 2019 at 12:40

    Sind ja auch Kurden!

    Wo der leichtfertige Ertränker
    seiner Familie(Weib, 2 Söhnchen)
    jetzt lebt, was er macht usw.
    MEHR HIER:
    Maria-Bernhardine 12. Februar 2019 at 10:47

  50. Der SchleFaZke @DerSchleFaZke
    Grad die #Einarmlaenge im Kölner Nahverkehr ausprobiert – die Leute waren nicht begeistert, dass ich sie aus dem Zug schubsen wollte
    07:17 – 6. Jan. 2016

    Marcel Sardo @marcelsardo
    #FLASH
    Historiker: #einarmlänge zu Fremden bei Massenveranstaltungen nicht anwendbar. Experten-Runde gefordert!
    23:07 – 5. Jan. 2016 (MIT FOTO MENSCHENMASSE & HITLERGRUSS)

    Wie weit soll sich dieses Arm-Mut Zeugnis noch in die Länge ziehen?!? #einarmlänge— Felix Trollmann (@FTrolmann) 5. Januar 2016
    https://www.stern.de/panorama/stern-crime/koeln–jan-boehmermann-macht-sich-ueber-henriette-reker-lustig—und-das-netz-macht-mit-6633822.html

  51. Wenn man überlegt, dass ein Schlepper 2.000,- EUR
    pro Person einnimmt, dann sollte doch Costa Crociere so nett
    sein und z.B. die AIDA DIVA für die „Flucht“ bereitstellen.

  52. Den kritischen Menschen wir ja so einiges vorgeworfen,
    aber diese Schlepper sind noch ne Stufe perfider,wenn es darum
    geht,sich auf die Seite der Asylgewinnler stellen zu können!
    Das ist ne echt perverse Mischpoke und dieser fette Marx spendet
    auch noch für diesen Irrsinn, man schämt sich wirklich,ein Deutscher zu sein.

  53. Am 30. Januar 1945 versenkten Linke mehr als 9000 echte Flüchtlinge in der eiskalten Ostsee durch eine völkerrechtswidrige Handlung.
    Es war das größte Schiffsunglück aller Zeiten.
    Interessiert aber keine Sau.

  54. Das ist derart geschmacklos, daß ich mittlerweile geneigt bin den Ertrunkenen für eine Puppe zu halten und die ganze Geschichte für inszeniert.

    Mitleid? Null!

  55. Wie wir schon seinerzeit in den Kommentaren zu diesem Thema aufgearbeitet haben, sind Bootsflüchtige etwas Besonderes. Sie trotzen den physikalischen Gesetzen und gehen nicht unter. Häufig herrscht zum Zeitpunkt des Auslaufens der Schlauchboote auflandiger Wind (also ideal, um über’s Mittelmeer nach Europa zu schippern) so dass die Ertrunkenen unversehrt, frisch frisiert und gegelt an Land gespült werden. Im Idealfall steht ein Fotograf bereit, der die Misere dokumentiert.

  56. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dann hat die Familie des kleinen Kurden schon seit Jahren in der Türkei in völliger Sicherheit gelebt und sein Vater war nicht ganz unbeteiligt was das Schlepperbusiness an der türkischen Küste bei Bodrum angeht. Wenn man den diversen übereinstimmenden Berichten Glauben schenken mag, dann war vor allem das Bestreben des kurdischen Familienvaters in Deutschland als Scheinasylant kostenlosen Zahnersatz zu schnorren die Hauptintention für die „Flucht“ über das zwischen der Türkei und den griechischen Inseln nur wenige Kilometer breite Mittelmeer. Da keines der Kinder schwimmen konnte, keine Rettungswesten vorhanden waren und der Vater die eigene Familie gedrängt hat die Seereise trotz schlechten Wetters und hohem Wellengang in einem völlig überladenen Seelenverkäufer von Boot anzutreten, kann hier nun wirklich nicht von „Flucht“ und vermeintlich notwendiger „Rettung“ die Rede sein, sondern nur von der Dummheit eines Mannes, die seine ganze Familie vorhersehbar das Leben gekostet hat.

  57. Paroline: die 100 deutschen Panzer die einsatzfähig sind, sind doch groß genug um auf jeden 400 Namen drauf zu bringen. Aufs Kanonenrohr soll geschrieben werden: „gegen migrantische Gewalten“

  58. Ob nun Aylan Kurdi, Greta Thunfisch oder die ermordeten Juden von Auschwitz…
    Alles Propagandamittel um den staunenden deutschen Bürger die Islamisierung und Afrikanisierung schmackhaft zu machen

  59. Patrioten!

    Wisst ihr was ich mich schon länger frage? Zumindest wenn man mal den Blickwinkel wechselt, ob diese Schlepperbanden welche die Menschen ins Wasser locken nicht doch irgendwie eine Art Bereicherung darstellen. Man muss das nur mal aus der Sicht der Ureinwohner dieser nassen Welt sehen, wobei es welche gibt, die genau an diesen Ureinwohnern der Meere großen Spaß gefunden haben, auch wenn man dafür wohl schon ein bisschen irre sein muss um so was zu machen:
    https://www.youtube.com/watch?v=-IJ0uLh9UAs

    Aber das Resultat ist leider noch etwas Lücken behaftet, zumindest im Mittelmeer gibt die mit diesen Daten erschaffene Karte auf der Webseite leider noch nicht so viel her:
    https://www.ocearch.org/tracker/?list

    Aber wo das Essen serviert wird, das wird sich wohl bei den Haien schon herumsprechen und dafür brauchen diese Meeresbewohner noch nicht mal Smartphones.
    ***https://www.youtube.com/watch?v=6JmrloIdkxE

    Was das Geschwätz von wegen ungefährlich anbelangt, so kommt es wohl auf Gelegenheit und Appetit an, ob es Bereicherung der Hai-Mahlzeiten gibt. Damals traf es sich wohl gerade gut, für die Haie:
    ***https://de.sputniknews.com/panorama/20171128318481166-haie-toeten-migranten-mittelmeer/

  60. Als alter Segler löst das Umtaufen eines Schiffes bei mir Beklemmungen aus. Allerdings sind diese hier im Umkehrschluss als positiv zu bezeichnen: Der Klabautermann holt sich diesen Dampfer ganz bestimmt…

  61. Wieso wurde eigentlich aus „Aylan“ „Alan“?

    Waren Björn-Thorben oder Leah-Sophie zu doof für die Orthogravieh?

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