Polizei fahndet nach "Täter mit besonders schlechten Zähnen“

Nettetal: Gruppenvergewaltigung mitten in der Fußgängerzone

Von JOHANNES DANIELS | Masseneinwanderung ist Massenvergewaltigung deutscher Frauen. „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein“, so Aydan Özoguz, SPD. Durchaus schmerzhaft war auch die interkulturelle Begegnung einer 24-Jährigen mitten in der Fußgängerzone von Nettetal-Breyell in der Nacht zum letzten Sonntag, wie die NRW-Polizei Viersen ausgerechnet am „Valentinstag“ mit einiger Verzögerung publik machte.

Wie die Polizei berichtet, war die 24-Jährige nach einer Karnevalsveranstaltung am Sonntag um 1.00 Uhr nachts mit dem Taxi nach Breyell gefahren. Merkels illegal importierte Genital-Goldstücke drängten dann die verkleidete junge Frau auf ihrem Weg vom Lambertimarkt unverzüglich in eine Seitengasse und vergewaltigten sie brutal. Dabei sollen zunächst zwei der „jungen Männer“ die Frau festgehalten haben. Nach der Tat flüchtete „das Trio“ in Richtung Josefstraße. Die Gruppenvergewaltigte vertraute sich dann ihrer Familie an und alarmierte die Polizei.

Sexualtäter mit Akne-Narben, Zopf und „besonders schlechten Zähnen“

Das Merkel-Opfer konnte zwei der Albtraum-Bereicherer deutscher Frauen näher beschreiben:

Täter 1:

  • Alter: Mitte bis Ende 20
  • Gestalt: mindestens 1,80 – 1,85 Meter, normale Statur
  • Aussehen: dunkles Haar, viele akneähnliche Narben im Gesicht, Dreitagebart, Zopf
  • Bekleidung: dunkel gekleidet
  • Besonderheiten: sprach unverständlich in fremder Sprache

Täter 2:

  • Alter: Mitte bis Ende 20
  • Gestalt: ca. 1,65 Meter, kräftige Statur
  • Aussehen: Vollbart, auffallend schlechte, dunkle und schief stehende Zähne
  • Besonderheiten: sprach unverständlich in fremder Sprache

Täter 3:

  • Zur Person: derzeit keine nähere Beschreibung
  • Besonderheiten: sprach unverständlich in fremder Sprache

Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe: Erinnert sich ein Taxifahrer an die Fahrt mit der verkleideten Frau von Leuth nach Breyell? Wer hat die Männer, die sich bei der dortigen Shisha-Bar aufgehalten haben, vor, während, oder nach der Tat beobachtet? In Hörweite sollen sich zur Tatzeit Passanten aufgehalten haben – wer kann Angaben zu den beschriebenen Tatverdächtigen mit Akne und den schlechten Zähnen machen? Hinweise nimmt die Polizei Viersen unter der Rufnummer 02162 3770 entgegen.

Nettetal unter Schock

Nettetal-Breyell steht unter Schock, denn es ist nicht die erste Vergewaltigung rund um Viersen durch „Neubürger“ seit 2015. Die Einwohnerinnen reagieren betroffen: „Ich bin entsetzt“, sagt eine 62-Jährige. „Das ist ganz schlimm.“ Sie selbst achte schon seit Längerem darauf, nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr alleine in ihrem Heimatort „raus zu gehen“. Auch Alina Lehmann, 27, ist abends nicht mehr ohne Begleitung unterwegs. „Man macht sich nach solchen Taten schon Gedanken“, sagt die Mutter einer zweijährigen Tochter. „Hier hätte ich so etwas nie erwartet.“ Kerstin Klippel aus Schaag, 30, sagt: „Das ist krass. Da kriege ich richtig Gänsehaut. Man denkt ja immer, so etwas passiert einem nicht.“ Eine 33-jährige Mutter aus Breyell ist entsetzt: „Ich bin schockiert“, sagt sie. „Da wird einem ganz anders.“ Ihrer Tochter und ihrem Sohn hat sie mittlerweile beigebracht, sich nicht von Fremden ansprechen zu lassen. Eine Passantin in der Fußgängerzone sagt: „Ich hoffe, dass sie die Täter finden und dass sie eine lange Strafe bekommen.“ Ganz sicher.

Panik, Mord, Totschlag und Vergewaltigungen in Viersen

Rund um die nordrhein-westfälische 76.000-Einwohner Stadt ist mittlerweile nichts mehr, wie es einmal war. Im Juni 2018 wurde die 15-jährige Iuliana Elena Raducu im ehemals idyllischen Casinogarten in Viersen mit einem Messer von ihrem „Ex-Freund“ brutal attackiert, sie schrie in Panik „ich sterbe, ich sterbe“ – Iuliana war blutüberströmt und mit Messerstichen übersät. Das Mädchen wurde in die Intensivstation gebracht und erlag kurze Zeit später ihren schweren Verletzungen. Der Täter war ein Bulgare, Matyu KostovPI-NEWS berichtete ausführlich über den bestialischen Mord an dem hübschen Teenager.

Mordopfer Iuliana Elena Raducu.

Vor einem Jahr wurde im Februar eine 65-jährige Passantin in Viersen bezeichnenderweise am „Willy-Brandt-Ring“ von einem Westafrikaner attackiert und überwältigt, dann wurde die Kriegsbeute zu einem dunklen Weg am Friedhof geschleift. Dort vergewaltigte er die Dame brutalst. Der Täter war nach Angaben der Polizei „schon wegen Körperverletzung aufgefallen“, PI-NEWS berichtete als eines der wenigen überregionalen Medien über die Gräueltat in Viersen.

Warum die Polizei Viersen in ihrem Bericht verschwieg, dass es sich bei dem Opfer um eine 65-jährige Seniorin handelt und bei dem Täter um einen schon wegen Körperverletzung aufgefallenen jungen Mann aus Westafrika, der zudem illegal im Land ist, ist unbekannt, erinnert jedoch an die alten Zeiten der dunkelsten „politisch korrekten Desinformation“. Der Fall löste bei den Menschen in Viersen tiefe Bestürzung aus, wie die „Rheinische Post“ berichtete, die neben PI-NEWS ebenfalls Details zum Fall ergänzten musste.

Der forensische Asylindustrie-Psychiater David Strahl von der LVR-Klinik in Viersen sprach dabei von einer eher atypischen Tat: Laut dem Goldstück-Seelenklempner würden „Zuwanderer und Flüchtlinge ebenfalls häufig am Rande der Gesellschaft leben“. „Oft sind es junge Männer, bei denen sich eine hohe Triebspannung aufbaut. In Kombination mit exzessivem Alkoholgenuss und einer zufälligen Gelegenheit kann es da zu Übergriffen kommen.“ so Dr. Strahl.

Und der verstrahlte Asyl-Psychiater Dr. Strahl setzt noch einen drauf:

„Doch da kommt wohl noch ein weiterer Aspekt verschärfend hinzu: Es gebe Flüchtlinge, die selbst Gewalt im Krieg oder auf der Flucht erlebten und diese – besonders unter Alkoholeinfluss – reinszenieren“. Dabei sei nach Ansicht des Fachmanns die sich bietende Gelegenheit entscheidend, weniger das Erscheinungsbild des Opfers.

Im Januar 2018 kam es in Nettetal zu einer weiteren Vergewaltigung. Laut Polizei war die Frau zu Fuß unterwegs, als sich ihr zwei Männer in den Weg stellten. Einer der beiden Männer bedrohte die Frau mit einem Messer, der andere vergewaltigte sie.

Gruppenvergewaltigungen sind mittlerweile ein einträgliches Geschäft, nicht nur für psychiatrische Gutmenschen-Gutachter – auch für die steuerfinanzierten Anwälte der milliardenschweren Asylindustrie.

Kein überregionales Leitmedium berichtet bislang über die Gruppenvergewaltigung von Nettetal-Breyell. Mord, Totschlag und Gruppenvergewaltigungen an deutschen Frauen – Merkel und die Systemparteien wollen es so.