Nasser, Arafat, Gaddafi und Hussein Hitler-Fans und von Alt-Nazis beraten

ntv-Doku über Nazi-Islam-Pakt bis weit über das Kriegsende hinaus

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Update mit zusätzlichen Informationen: Am vergangenen Samstag strahlte ntv um 21 Uhr eine hochinteressante Dokumentation über die intensive Zusammenarbeit des Islams mit den National-Sozialisten aus, die auch nach Kriegsende unvermindert intensiv fortgeführt wurde, vor allem auch hinsichtlich der Ausbildung bei Terror-Techniken. Hinter dem Titel „Geheimakte: NS-Kriegsverbrecher auf der Flucht“ verbirgt sich eine kompakte Aufklärung über die verbindenden Elemente der beiden totalitären Ideologien.

Den Zuschauern werden die wichtigen geschichtlichen Tatsachen vermittelt, dass der Islam einen Pakt mit den National-Sozialisten schloss, der Islamterror mit Methoden der Nazis arbeitet und der Großmufti von Jerusalem ein noch fanatischerer Judenhasser war, der offen die Ausrottung aller Juden forderte. Und das schon vor dem Bündnis mit den National-Sozialisten.

Bei ntv wird der Islam aus Sicht der Nazis als eine „Religion von Kriegern“ dargestellt, die auch in der Beurteilung von SS-Reichsführer Himmler viele Vorzüge gegenüber dem christlichen Glauben habe. Die Ähnlichkeiten von National-Sozialismus und Islam, formuliert vom Großmufti und vielen Nazi-Größen, werden ebenfalls erwähnt: „Führerprinzip, Gehorsam, Disziplin und der erbitterte Hass auf Juden.“

Ein spannender neuer Aspekt ist aber, dass der spätere PLO-Chef Jassir Arafat in Ägypten von dem Nazi-Terror-Experten Otto Skorzeny ausgebildet wurde. Genau der Arafat, der 1994 als Treppenwitz der Geschichte mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde und dem die Links-„Intellektuellen“ in Europa und den USA jedes Wort glaubten, das dieser Lügner auf englisch vom vermeintlichen „Frieden“ faselte, während er zu seinen Mitstreitern auf arabisch den „Dschihad“ predigte. Ein fanatischer Moslem, der Israel vernichten wollte und in den Nazis seine Terror-Vorbilder hatte.

Die Verbundenheit von islamischen Staatsführern mit den National-Sozialisten ging weiter und hatte System: 1953 ernannte Ägyptens Präsident General Muhammad Nagib diesen Otto Skorzeny zum persönlichen Sicherheitsberater. Dessen Nachfolger Gamal Abdel Nasser, von 1954-1970 Staatspräsident und laut ntv „ein Bewunderer Hitlers“, setzte folgerichtig Skorzeny als Militär-Berater ein. So baute er Ägypten in einen totalitären Staat nach NS-Vorbild auf, verbot alle Oppositionsparteien und ließ ihre Führer ermorden oder inhaftieren. Alle 75.000 ägyptischen Juden wurden vertrieben oder getötet.

Skorzeny siedelte, nachdem in Ägypten seine Aufgabe abgeschlossen war, nach Spanien um, wo der von den Nazis unterstützte Diktator Franco herrschte. Dort baute er eine internationale Söldnertruppe auf, die der von 1969 bis 2011 in Libyen herrschende Staatschef Muammar al-Gaddafi einsetzte, um Regimegegner zu eliminieren. Laut ntv „verehrte Gaddafi Skorzeny und die Nazis“, genauso wie Ägyptens Präsident Nasser:

Auch Saddam Hussein, von 1979 bis 2003 Staatspräsident des Irak, nutzte Skorzenys Terrortruppen. Husseins Invasion Kuweits im zweiten Golfkrieg unterstützte übrigens PLO-Chef Arafat, was erneut zeigt, wie sehr diese moslemischen Aggressoren Brüder im Geiste sind.

Die im Laufe der Zeit entstandenen islamischen Terror-Organisationen PLO, Hamas, Hizbollah, Jemaah Islamiyah und Al Qaida hatten ihre Vorbilder in SS-Spezialeinheiten, die auch unter dem Begriff „Werwölfe“ bekannt wurden, und den von Otto Skorzeny entwickelten Terrorkonzepten.

Bis heute zeigen moslemische Terroristen den Hitlergruß als Zeichen ihrer Verbundenheit mit der national-sozialistischen Ideologie:

Verbindende Elemente sind der gnadenlose Hass auf Juden, die kompromisslose Bereitschaft zum Vernichten der Gegner und die totalitäre Gesinnung.

Dieser SS-Obersturmbannführer Otto Skorzeny, der bei Hitler höchstes Ansehen genoss, ist folglich neben dem Großmufti Amin al-Husseini die zweite zentrale Figur des 40-minütigen Filmes. Er war am 12. September 1943 am „Unternehmen Eiche“ zur Befreiung des abgesetzten und unter Arrest gestellten italienischen Diktators Benito Mussolini beteiligt und nahm am 20. Juli 1944 an der Gefangennahme der Hitler-Attentäter um Claus Schenk Graf von Stauffenberg teil.

Im Oktober 1944 wurde er nach Ungarn entsandt, um die Aufkündigung des Bündnisses mit Nazi-Deutschland durch Staatschef Miklós Horthy zu verhindern. Dazu stürmten Skorzeny und Angehörige des SS-Fallschirmjägerbataillons 600 unter dem Codenamen „Unternehmen Panzerfaust“ die wichtigen Regierungsstellen in Budapest und entführten den einzigen Sohn des Staatschefs, der sich daraufhin in Nazi-Gefangenschaft begab und seinen Rücktritt erklärte.

Ende 1944 stellte Skorzeny auf Anweisung Himmlers einen Kommandoverband auf, dessen Soldaten – in amerikanische Uniformen getarnt – hinter den gegnerischen Linien Spezialaufträge ausführen sollten. Ziel bei diesen Einsätzen unter dem Codenamen „Unternehmen Greif“ war, alliierte Soldaten durch kriegsrechtlich nicht zulässige Einsätze mit Terror zu bekämpfen. Der amerikanische Oberbefehlshaber General Eisenhower sollte getötet werden, worauf Skorzeny den Ruf als „der gefährlichste Mann Europas“ bekam.

Für diese Spezialeinheiten, die auch „Werwölfe“ genannt wurden, gelang es, etwa 5.000 Freiwillige zu rekrutieren, bei denen es sich um SS-Leute, Hitlerjungen, SA-Männer und Parteifunktionäre handelte. Diese nationalsozialistischen Partisanen wurden in den Lagern der SS-Jagdverbände und auch auf Schloss Hülchrath im Rheinland von Otto Skorzeny trainiert. Ausrüstung, Bewaffnung und Verpflegung stellte die Wehrmacht. Ihre Ziele waren:

Attentate und terroristische Anschlägen gegen die Besatzungsmächte, deren führende Köpfe, sowie gegen deutsche Kollaborateure

Sabotage im Rücken der alliierten Verbände

Stören des feindlichen Aufmarsches durch Militärische Aufklärung

Decken der Rückzugbewegungen der Wehrmacht durch Angriffe auf die Flanken der verfolgenden Angriffsspitzen

Stoppen der „Welle des Verrats“ durch Volksgenossen mittels Terrors gegen Deutsche

Die „Werwölfe“ töteten auf diese Weise laut ntv etwa 1000 Alliierte und ihre Unterstützer. Diese Methodik wurde nach dem Krieg von islamischen Terrorbanden kopiert. Alleine im Jahr 1955 ermordeten und verletzten sie auf diese Weise 260 Israelis.

Der die Juden abgrundtief hassende Großmufti Amin al-Husseini übte damals als wichtigster Vertreter des Islams einen großen Einfluss auf Moslems aus. Seine Aussage

„Die Vernichtung der Juden ist religiöse Pflicht“

hätte er nicht öffentlich erklären können, wenn dies nicht der islamischen Ideologie entsprechen würde. Ebenso seine Forderung, die er am 1. März 1944 über einen Radiosender in Berlin in den Nahen Osten ausstrahlen ließ:

„Araber, erhebt Euch wie ein Mann für Eure geheiligten Rechte. Tötet die Juden, wo immer Ihr sie findet. Das gefällt Allah, der Geschichte und der Religion.“

Leider verschweigt ntv, dass der Großmufti mit seiner Tötungsaufforderung an Juden nur den „Propheten“ und Religionsbegründer Mohammed zitiert:

„Der jüngste Tag wird kommen, wenn die Muslime die Juden vernichten. Wenn jeder Baum, hinter dem sich ein Jude versteckt, sagen wird: Hinter mir ist ein Jude. Töte ihn!“

Es ist geradezu fahrlässig, die ideologischen Wurzeln des Judenhasses im Islam auszublenden. Deutlich hingegen stellt ntv den Großmufti als treibende Kraft des Holocaust dar:

„Der Großmufti nutzte seinen wachsenden Einfluss auf die Nazis, um den Holocaust voranzutreiben“

Die arabische Ausgabe von Hitlers Hass- und Hetzbuch „Mein Kampf“ wurde in der islamischen Welt ein Bestseller:

Spannend auch diese Feststellung in der äußerst sehenswerten ntv-Dokumentation:

„Wenn Kairo den Nazis in die Hände gefallen wäre, dann wäre Ägypten der erste islamische Nazi-Staat geworden und die Endlösung hätte sich auf den Nahen Osten ausgedehnt“

Der Großmufti sah sich die Vernichtungslager der Nazis ganz genau an und wollte diese auch in Palästina errichten, um dort alle Juden umzubringen. Er sprach sich hierzu auch mit dem Organisator des Holocaust, Adolf Eichmann, intensiv ab. Beim Afrika-Feldzug drängte der Moslem darauf, dass der Wehrmacht von Rommel SS-Einheiten mit mobilen Gaskammern folgen sollten, mit denen dann tausende Juden in Nordafrika umgebracht wurden. Erfinder dieser Lastwagen mit geschlossenem Aufbau, in die Auspuffgase eingeleitet wurden, war der Gruppenleiter im Reichssicherheitshauptamt Walther Rauff, der persönlich den Massenmord in Afrika begleitete. Alleine in Tunesien wurden auf diese Weise zweieinhalbtausend Juden vergast.

Diese Vernichtungsmethode war so effizient, dass sie der islamische Großmufti auch in Palästina zur Tötung von Juden einsetzen wollte.

Die SS-Division Handschar, die der Großmufti und gleichzeitige SS-Gruppenführer al-Husseini leitete und zu der sich über 20.000 Moslems freiwillig meldeten, war laut ntv „für ihre Brutalität bekannt“:

„Vergeltungsschläge gegen serbische und jüdische Zivilisten forderten tausende Todesopfer.“

Dieses 40-minütige Dokumentationsvideo ist in jedem Fall höchst empfehlenswert und für Islamkritiker ein regelrechtes Muss. Die mediale Aufklärung über die Gefährlichkeit des Islams kommt langsam aber sicher voran. Dieser Pakt zwischen Brüdern im Geiste öffnet den Menschen die Augen, mit was sie es zu tun haben.

(Spürnase: Barbara Gertloff, Landesvorsitzende BPE Bayern)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.