Das neue Rekrutierungsprogramm grüner Ideologen heißt "FridaysForFuture"

Schulschwänzerdemo Stuttgart: „Wer nicht hüpft, der ist für Kohle“

„Hey, Hey, wer nicht hüpft der ist für Kohle“, treiben in Stuttgart Einheizer die Schulschwänzer an, um den Schülern Angst vor einer angeblich nahenden Klimaapokalypse zu machen. Das neue Rekrutierungsprogramm grüner Ideologen heißt „FridaysForFuture“ und beginnt jeden Freitag immer um 11 Uhr. Es ist speziell an Schüler gerichtet, die um diese Zeit, bedingt durch die Schulpflicht, an keiner wie auch immer gearteten Veranstaltung oder Demonstration teilnehmen dürften – eigentlich!

Nicht so im grün-schwarzen Ländle, wo Gesetzen ohnehin nur noch dann zur Geltung verholfen wird, wenn es den grünen Jakobinern in Land und Stadt passt. Es ist auch nicht die erste Schulschwänzerdemo in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Linke Ideologen nutzen mit ihrem Demoaufruf den jugendlichen Drang, aufzubegehren und eine Gelegenheit zu finden, um früher den Unterricht verlassen zu können, geschickt aus.

In der Folge schreien die Schüler: „Nie, nie, nie wieder Kohle!“, analog dazu wird sonst gerne von den gleichen Tongebern: „Nie, nie, nie wieder Deutschland!“ geschrien. Viele Schüler skandieren die Parolen nicht wissend, dass nach Atomausstieg und deutlich gestiegenem Strombedarf (z.B.: E-Autos) allein Wind-, Sonnen- und Wasserkraft den Bedarf niemals decken können wird.

Vorneweg läuft bei den von totaler Hysterie geprägten Demonstrationen die „Linksjugend solid“ mit. Ein linksradikaler Jugendverband der Linkspartei, der Gewalt gegen Andersdenkende als legitimes Mittel der politischen Auseinandersetzung (Stichwort: G20) ansieht.

Mit dem Schriftzug „Radikal“ auf dem mitgeführten Banner nimmt „solid“ diese Position auch öffentlich ganz unverhohlen ein.

Weitere Banner trugen unter anderem die Schriftzüge: „Kohle stoppen jetzt!“, “ Wir werden wieder zur Schule gehen, wenn ihr das Klima schützt!“ und „Es ist eure scheiß Zukunft!“.

Energieversorgung Süddeutschlands in der Krise

Das deutsche Stromnetz, das 2017 kurz vor dem Zusammenbruch stand, ist nicht zukunftsfähig. Zahlreiche Forschungsinstitute kamen außerdem zu dem Ergebnis, dass sich Süddeutschlands Stromversorgung bis 2025 nur dann sicher stellen lassen wird, wenn in Zukunft Strom aus dem Ausland importiert wird.

Selbst die lokalen Stuttgarter Nachrichten kommentierten am gleichen Tag zur Energiewende und dem überstürzten Kohleausstieg und dem in Zukunft drohenden massiven Stromimporten:

Kein Land will einem solchen Vorbild folgen. Die Deutschen werden zuweilen als Eiferer angesehen, die mit roten Wangen allen zeigen wollen, wie gut sie sind. Dabei könnten die Deutschen  mehr Sympathien gewinnen, wenn sie bereit wären, auch  einmal von anderen zu lernen: Zum Beispiel, dass es gut sein kann, bei politischen Entscheidungen nicht nur auf das Herz zu hören, sondern auch kühlen Kopf zu bewahren.

Bleibt Deutschland auch in Zukunft ein Industrieland? Zumindest im grün-schwarzen Baden-Württemberg dürften da ernste Zweifel angebracht sein. Ergab doch eine der jüngsten Umfragen Spitzenwerte von 33 Prozent(!) für die Grünen.

Hier eine ausführliche Videodokumentation über die FridaysForFuture-Demo am 15.2.2019 in Stuttgart: