Schlagabtausch im Kölner Stadtrat wegen linksextremen Autonomentreffs

Video: AfD-Tritschler bringt Armlängen-Henriette auf die Palme

Tritschler vs. Reker

Tritschler vs. Reker:Während der letzten Sitzung des Kölner Rats zeigten sich die selbsternannten "Demokraten" wiedermal von ihrer besten Seite: Die Alternative für Deutschland · AfD Köln hatte beantragt, das Autonome Zentrum (AZ) in der Luxemburger Straße zu schließen, weil sich dort laut Auskunft des Innenministers vier (!) linksextreme und verfassungsfeindliche Organisationen breit gemacht haben.Deutschlands schlechteste Oberbürgermeisterin Henriette Reker und ihren ganzen Klüngelfreunden im Kölner Rat missfiel das natürlich sehr.Was man im Video nicht sieht und kaum hört: An mehreren Stellen versuchen mich die vermeintlichen Demokraten niederzubrüllen. Auf der Besuchertribüne waren teilweise uniformierte Claquere versammelt, die fleißig dazwischenbrüllten. Normalerweise sind jegliche Beifalls- oder Missfallensbekundungen von der Tribüne streng verboten, aber hier war es der Frau Oberbürgermeisterin wohl ganz recht.Peinlich war danach übrigens auch der Auftritt der CDU. Ihr Vertreter bestritt die verfassungsfeindlichen Umtriebe nicht, meinte aber, das AZ "gehöre zu Köln". Aufmerksame beobachter wird es nicht überraschen, dass am Ende alle Altparteienvertreter – CDU und FDP eingeschlossen – für das AZ stimmten.

Posted by Sven W. Tritschler on Friday, February 22, 2019

Das sogenannte “Autonome Zentrum (AZ)” an der Luxemburgerstraße in Köln ist seit Jahren ein behördenbekannter Treffpunkt von Linksextremisten und anderen Politkriminellen. Mehrere vom Verfassungsschutz beobachtete Gruppen gehen dort ein und aus. Das hindert freilich die linksversiffte Kölner Stadtspitze unter Oberbürgermeisterin Armlängen-Henriette Reker nicht daran, der linksmilitanten Szene auch noch mietfrei ein städtisches Gebäude zur Verfügung zu stellen.

Selbst Übergriffe auf städtische Angestellte wegen einer möglichen Verlagerung des AZ beenden diese Kumpanei zwischen den etablierten Parteien und ihren schlagkräftigen Hilfstruppen nicht. Allen voran OB Reker, die sich nicht einmal entblödete, bei einem Hausbesuch in dieser linken Brutstätte ein T-Shirt mit dem Aufdruck “AZ bleibt” zu erstehen. Aber auch CDU-Redner im Stadtrat sind ja inzwischen der Meinung, dass AZ gehöre zu Köln…

Widerstand gegen diese gefährliche Schieflage leistet seit jeher nur die zahlenmäßig überschaubare patriotische Opposition in Köln. Früher die Bürgerbewegung Pro Köln, heute vor allem die dreiköpfige AfD-Fraktion, die bei der letzten Ratssitzung am 14. Februar den Kölner Landtagsabgeordneten Sven Tritschler mit einem Antrag gegen diese linken Umtriebe in die Bütt schickte.

Tritschler ließ es dabei an Deutlichkeit nicht vermissen. Auch die seiner Meinung nach stillschweigende, wenn nicht gar wohlwollende Billigung linksextremer Gewalt durch die etablierte Politik thematisierte er trotz lauter werdenden Zwischenrufe seitens der Kölner Kartellparteien und uniformierter Linksaktivisten auf der Ratstribüne. Das war für Armlängen-Henriette freilich kein Grund, um etwa gegen grölende Störer auf den Zuschauerrängen oder auf den Ratsplätzen der Altparteien vorzugehen. Stattdessen unterbrach sie mehrmals den AfD-Redner mit Ermahnungen und Hinweisen “zur Ordnung und Würde des Hauses”. Ein Vorgehen Kölner Stadtoberhäupter gegen rechtsoppositionelle Redner, das ebenfalls eine lange und bereits mehrfach obergerichtlich gerügte Tradition hat.

Dennoch bleibt der linkslinken Klüngelmischpoke auch in dieser Ratsperiode zumindest die Stimme des Widerstands nicht gänzlich erspart. Symbolische, aber trotzdem wichtige Nadelstiche, die der Öffentlichkeit verdeutlichen: Auch vermeintlich schon “verlorene” westdeutsche Großstädte werden von der patriotischen Opposition nicht aufgegeben. Stattdessen: Stellung halten und für den großen Turnback vorbereiten!