Fotos junger muslimischer Frauen

Die Bildpropaganda des Buntismus

Von C. JAHN | Um den Deutschen die Bunte Republik schmackhaft zu machen, setzen die herrschenden Buntisten in ihrer Bildsprache gezielt Fotos von jungen muslimischen Frauen ein. Bilder von muslimischen Männern hingegen werden in der buntistischen Propaganda vermieden. Dafür gibt es gute Gründe.

Zielsetzung der Bildpropaganda der Bunten Republik ist es, den Deutschen die Massenansiedlung arabischer, türkischer und afrikanischer Kolonisten in Deutschland als ein „gutes“ und „bereicherndes“ sowie völlig gefahrloses Staatsprojekt zu verkaufen. Diese manipulative Zielsetzung wird dadurch erreicht, dass in der Bildsprache der buntistischen Propaganda alle negativen Begleiterscheinungen dieser Massenansiedlung visuell ausgeblendet und dem Empfänger ausschließlich positive Signale vermittelt werden. Die damit einhergehende höchst selektive Bildauswahl entspricht der allgemeinen Manipulationsmethodik der Buntisten, wie sie uns auch in der gesprochenen und geschriebenen Sprache begegnet: In Fernsehkommentaren oder Textmaterialien der Presse werden ja alle negativen Aspekte der buntistischen Siedlungspolitik ebenfalls totgeschwiegen und die vermeintlich „bereichernden“ Aspekte in manipulativer Absicht systematisch überbetont.

Vor diesem Hintergrund wird verständlich, warum die Bildpropaganda der Buntisten ausschließlich auf Frauenbilder setzt. Wir kennen diese Aufnahmen zur Genüge: Eine junge, kopftuchlose, stets gutaussehende Türkin lächelt stolz und selbstbewusst in die Kamera, der Begleittext erzählt dazu irgendeine rührige Geschichte, die beim Leser Sympathien für die Dame – und damit die staatliche Siedlungspolitik insgesamt – wecken soll. Eine besonders häufige Variante dieses fast schon stereotypen Bildstils ist der versonnene Blick der Türkin in die weite Ferne, meist bei leicht nach oben gerichteter Kopfhaltung: gewissermaßen in die goldene Zukunft schauend, durch den tiefen Kamerastandpunkt heroisch überhöht, wird die türkische „Migrantin“ zum Symbol einer leuchtenden Modernität, zum Inbegriff des neuen, besseren Menschen im Paradies der Bunten Republik. Wir kennen diese Bildgestaltung bereits aus der Bildsprache des Sozialismus, als der ebenso versonnen in die Ferne, leicht nach oben gerichtete Blick einer ebenfalls stets jungen und immer gut aussehenden Arbeiterheldin dem Betrachter die ebenfalls angeblich goldene und moderne Zukunft des Sozialismus versprach.

Junge Frauen verkörpern „Schönheit“ und stehen somit grundsätzlich für positive Assoziationen aller Art mit dem von ihnen beworbenen Produkt – im Fall der Bunten Republik dem Produkt einer als „positiv“ zu verkaufenden Massenansiedlung von Arabern und Türken. Diese positive Assoziation mit dem Produkt Massenansiedlung, die die junge Frau auf dem Bild beim Betrachter erwirken soll, gilt natürlich auch für das bewegte Bild in Film und Fernsehen. Es ist daher kein Zufall, dass sich unter den muslimischen Quotenfrauen in hohen Staatsämtern der Bunten Republik auffällig viele schöne, oft sehr junge Frauen finden. Diese Frauen müssen aufgrund ihrer hohen Staatsposten berufsbedingt auch für Fernsehauftritte in Talkshows zur Verfügung stehen, und schöne, junge Musliminnen eignen sich als Propagandaträger der frohen Botschaft islamischer Massenansiedlung naturgemäß besser als hässliche und alte Musliminnen.

Der Umgang mit dem islamischen Markenzeichen Kopftuch erfolgt in der Bildsprache der buntistischen Propaganda zwiespältig. Unter den in der Propaganda typischerweise verwendeten Frauenbildern finden sich nur äußerst selten Fotos von Frauen mit Kopftuch. Auch hierfür liegen die Gründe auf der Hand: Manipuliert werden soll ja der Durchschnittsdeutsche, der das Kopftuch nach wie vor mit negativ belasteten Begriffen wie Rückschrittlichkeit, Primitivität, Unterdrückung, Abgrenzung assoziiert. Zudem wirkt das Kopftuch als Symbol einer auffällig gewalttätigen Religionsgruppe auch physisch bedrohlich. Bilder islamischer Kopftuchfrauen lösen beim Durchschnittsdeutschen daher nach wie vor negative Empfindungen aus. Da es allerdings Aufgabe der buntistischen Bildpropaganda ist, den Deutschen Sand in die Augen zu streuen und ihnen einzureden, die islamische Massenansiedlung in ihrem Land bringe ihnen ausschließlich Gutes, wird das Kopftuch auf buntistischen Propagandafotos als ein typisch negativ belastetes Symbol in der Regel fortgelassen.

Von diesem Grundsatz, keine Kopftücher in der Bildpropaganda zu zeigen, wird seit einigen Jahren allerdings zunehmend abgewichen. Es ist nicht zu übersehen, dass die herrschenden Buntisten immer stärker dazu neigen, den Islam in seiner Gesamteit als „Teil Deutschlands“ zu definieren und damit auch seine erzkonservativen und radikalen Strömungen. Diese Tendenz mag eine gewisse Kapitulation vor den faktischen Gegebenheiten darstellen, da der erzkonservative, radikale Islam in Deutschland immer stärker an politischem Einfluss gewinnt, den der buntistische Staat mittlerweile als unabänderlich akzeptiert hat. Entsprechend hat sich auch der strategische Schwerpunkt des staatlichen Umgangs mit diesen starken, auch gewaltbereiten Strömungen gewandelt. Statt die erzkonservativ-islamischen Kräfte inhaltlich herauszufordern und es sich dadurch mit ihnen zu verderben, geht es nun um Vermittlung dieser neuen Wirklichkeit in Deutschland gegenüber den deutlich leichter zu beeinflussenden Deutschen. Die zunehmende Präsenz von jungen und gutaussehenden, stets lächelnden, zugleich aber mit Kopftuch bekränzten Musliminen in der Bildpropaganda der letzten Jahre erklärt sich also aus genau dieser strategischen Neuausrichtung, den erzkonservativen und radikalen Islam ebenfalls als bereichernden Teil der Bunten Republik anzunehmen und den Deutschen entsprechend anzupreisen: Die „Schönheit“ und vermeintliche „Freundlichkeit“ der jungen lächelnden Kopftuchfrau auf dem Foto soll beim durchschnittdeutschen Betrachter positive Assoziation mit der durch das Kopftuch versinnbildlichten politischen Botschaft einer ultrakonservativen und radikalen Religiösität auslösen.

Dass islamische Männer im Gegensatz zu Frauen auf buntistischen Propagandbildern grundsätzlich nicht auftauchen, hat nicht nur mit der allgemein höheren Werbewirksamkeit des schönen Geschlechts zu tun, sondern vor allem mit der von Männerbildern vermittelten Assoziation von körperlicher Kraft und somit auch körperlicher Gewalt. Männer sind aufgrund ihrer kriegerischen Veranlagung immer eine potenzielle physische Gefahrenquelle. Das massenhafte Eindringen fremder Männer nach Deutschland löst bei der durch diese Siedlungsbewegung kolonisierten einheimischen Bevölkerung entsprechend ganz andere Empfindungen und Besorgnisse aus als das Eindringen fremder Frauen.

Diese unterschiedlichen Empfindungen der einheimischen Deutschen gegenüber den eindringenden fremden Männern bzw. Frauen werden in der Propaganda sehr genau berücksichtigt. Würde die buntistische Propaganda in ihrer Bildsprache bevorzugt Bilder von islamischen Männern zeigen – was der Tatsache einer überwiegend männlichen Kolonisationsbewegung gerecht würde – , würde dies bei den deutschen Betrachtern als der Zielgruppe der Propaganda sehr schnell genau jene Urinstinke auslösen, die die Propaganda unbedingt vermeiden möchte: Die einheimischen, von den islamischen Männern kolonisierten deutschen Betrachter würden die islamischen Kolonisten nicht als Glückbringer, sondern als potenzialle Gefahrenquelle wahrnehmen. Die Propaganda hätte somit ihr Ziel verfehlt: Statt den Betrachter für die Massenansiedlung von islamischen Kolonisten zu begeistern und ihm diese Massenansiedlung als Anlass zu großer Freude zu verkaufen, wie dies durch Fotos junger, schöner Frauen gelingen mag, würde der Betracher bei Männerbildern sehr viel deutlicher den kriegerischen Unterton dieser Massenansiedlung wahrnehmen.

Die Propagandatricks der Buntisten zu enttarnen, ist der erste Schritt, sich der Manipulation durch unseren Lügenstaat zu entziehen. Lassen wir uns also von schönen Bildern nicht bezirzen. Genau wie bei der Propaganda des Sozialismus, der uns statt Wohlstand und Freiheit nichts als Armut und Unfreiheit brachte, sollten wir nicht den Einflüsterungen der Propaganda des Buntismus erliegen. Der Buntismus wird uns weder Glück, Frieden noch Bereicherung bringen, sondern nur Mord, Totschlag und brennende Häuser. Umvolkung tötet, sie tötet schon heute, und sie wird in Zukunft noch mehr töten. Die Bunte Republik ist eine Lüge. Lassen wir uns nicht belügen!