Tödliche Küchenmesser-Attacke eines „Gläubigen“

Donauwörth: Islam-Asylant aus Guinea (33) ersticht Nachbarn (49)

Von MAX THOMA | Freitags ist traditionell „Schlachttag“ in Bayern und Donauwörth macht da keine Ausnahme. Das vor 2015 noch pittoreske Donauschwaben-Städtchen ist dank der CSU-Regierung jetzt einer der neuen tausendfachen Brennpunkte der gescheiterten „Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik“ in Deutschland. Ein 33-jähriger „Vor-der-Gewalt-aus-seiner-Heimat-Geflohener“ aus Guinea hatte am „heiligen“ Freitag ein Ehepaar indischer Herkunft mit einem Küchenmesser angegriffen und lebensbedrohlich verletzt.

Mehrmals hatte er mit seinem Messer direkt in den Kopf seines Nachbarn aus der Donauwörther Bahnhofsstraße eingestochen. Nach Auskunft des Universitätsklinikums Augsburg ist der 49-jährige Familienvater bereits am Freitag Nachmittag seinen schweren Verletzungen erlegen. Die Verletzungen der 43-jährigen Ehefrau des Ermordeten waren so schwer, dass sie mit einem Helikopter in die Intensivstation in Augsburg geflogen werden musste.

Der westafrikanische Mörder und seine beiden Opfer lebten seit mehreren Jahren in dem sozial geförderten Mietshaus. Ein Richter erließ gegen den 33-Jährigen Haftbefehl wegen „versuchten Mordes“ (!!!) und gefährlicher Körperverletzung, der „Tatverdächtige“ sitzt vorläufig in U-Haft. Die in Guinea vorherrschende Religion ist der sunnitische Islam.

Schulzens Afro-Goldstück: „Die Attacke war sehr massiv“

Wie die Polizei mitteilte, handelt es sich bei dem mutmaßlichen Angreifer um einen 33 Jahre alten Mann aus Guinea. Die attackierten Nachbarn sind indischer Herkunft, also erfahrungsgemäß durchaus friedvolle und angenehme Nachbarn. Deutsche Anwohner wurden auf das interkulturelle Geschehen aufmerksam und alarmierten die Einsatzkräfte. Der Tatort ist von den oberen Stockwerken der Mehrfamilienhäuser gut einsehbar.

Die „Augsburger Allgemeine“ beschreibt das drastische Freitags-in Bayern-Szenario:

„Zwischen den Blutlachen liegt ein einsamer Turnschuh, ein paar Kleidungsstücke sind verstreut – es sind die Spuren einer Gewalttat, die sich am frühen Freitagmorgen in einem Innenhof zwischen Mehrfamilienhäusern in der Bahnhofsstraße in Donauwörth abgespielt hat. Gegen 7.15 Uhr hat ein 33-jähriger Bewohner dieses Hauses auf ein Ehepaar eingestochen. […]

An diesem Morgen aber gerieten sie aneinander. Der Streit eskalierte wohl und Anwohner berichten, dass der 33-Jährige auf die Ehepartner einschlagen würde und ein Messer bei sich habe. Mit diesem Küchenmesser stach der Afrikaner mehrfach auf den 49-jährigen Mann und die 43-jährige Frau ein. „Die Attacke war sehr massiv“, sagt Rainer Pabst, erster Polizeihauptkommissar beim Polizeipräsidium Schwaben Nord.

Vor allem der Mann hat den Gewaltausbruch des 33-Jährigen wohl besonders abbekommen. Das Messer traf neben dem Körper auch die Kopfregion. Er musste vor Ort reanimiert werden und wurde anschließend mit dem Krankenwagen in die Uniklinik Augsburg gebracht. Am Freitag erlag er seinen schweren Verletzungen.“

Allahu Akbar!

Die Kinder des Ehepaars werden derzeit vom Jugendamt Donauwörth betreut und sollen in einer Pflegefamilie untergebracht werden, bis sich der Zustand ihrer Mutter wieder verbessert hat.

Während des Tages war die Spurensicherung der Kriminalpolizei Dillingen mit mindestens 20 Beamten vor Ort. Sie dokumentierten die Spuren der brutalen Bluttat und riegelten den Innenhof mit Sperrbändern ab.

Das Motiv des Täters ist bisher „völlig unklar“. Zwar haben wohl Zeugen ausgesagt, der Afrikaner hätte während der Tat etwas gerufen, was „einen islamistischen Hintergrund vermuten lassen könne“. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Dillingen haben allerdings keine Hinweise in diese Richtung gebracht. Natürlich: Der islamische Festgenommene habe „keinerlei Verbindungen zum Islamismus“, erklärte Polizeisprecher Pabst. Nomen est Omen.

Buntes Donauwörth im Zeichen der Umvolkung

Seit 2017 kam es in Donauwörth immer wieder zu schweren Zusammenstößen zwischen Schwarzafrikanern und Einsatzhundertschaften der Polizei. Donauwörth war davor ein beschauliches Städtchen im Schwäbischen mit knapp 20.000 Einwohnern. Doch mit der Ruhe dort ist es vorbei, seit knapp 500 Flüchtlinge, vorwiegend Schwarzafrikaner, dort ihr „neues Zuhause“ fanden. Die Asylanten haben nun den Donauwörther Bahnhof zu einer westafrikanischen Partymeile mit Trinkgelage, Pöbeleien und Rauschgiftgeschäften umfunktioniert. Frauen, die sich notgedrungen dort aufhalten, müssen „Anmachsprüche und Grapschereien“ über sich ergehen lassen. Die Donauwörther Polizei hat das Gelände mittlerweile als Problemzone eingestuft (PI-NEWS berichtete vielfach).

Die schwarzen Gäste der rotgrünen Kanzlerin sind auch eine Plage für die Fahrer der Stadtbusse. Ungebührliches Verhalten von dunkelhäutigen Passanten und Fahrgästen ist an der Tages- und vor allem: Nachtordnung. Die Beförderungszahlen der Stadtbusse gingen mittlerweile stark zurück: Die Bürger rufen bei diesen Vorfällen nun eher selten die Polizei – sie ziehen sich von den betreffenden Orten eher still zurück.

Donauwörth: Deutsche Behörden hinderten Schwarzafrikaner an der Ausreise

Im Februar 2018 entschlossen sich 150 illegal importierte „Fluchtsuchende“ aus Afrika das zu kalte Deutschland zu verlassen und wieder nach Italien auszureisen. Also in eines jener Transitländer, aus denen sie zu uns gekommen waren und deren Behörden sie ohne Papiere durchgewunken hatten. Der Hauptgrund für den Ausreisewunsch war, dass die abgelehnten „Schutzbedürftigen“ in Zukunft angeblich nur noch Sachleistungen in Bayern erhalten sollen, was Italien wohl zum „besseren Gastland“ machte. 150 Afrikaner begaben sich zum Bahnhof, um mit dem Zug nach Österreich bzw. Italien zu fahren. Es herrschte eine aggressive Stimmung.

Zahlreiche Kräfte des nordschwäbischen Polizeipräsidiums, der Bereitschafts- und Bundespolizei verhinderten dann aber die Ausreise der kriminellen Goldstück – denn Deutschland braucht jedes Talent !!!

Die Polizei und die zuständigen Behörden in Donauwörth „konnten schließlich die Rädelsführer vor Ort davon überzeugen, ihr Vorhaben aufzugeben“, hieß es in der Pressemitteilung der Polizei lapidar. PI-NEWS berichtete über den gelungenen Schildbürgerstreich zuungunsten der leidenden Bevölkerung und der Steuerzahler.

Schwarzafrikanischer Flüchtlingsmob verhinderte Abschiebung

Auch bei der geplanten Abschiebung eines weiteren Westafrikaners war der deutsche Steuerzahler nur zweiter Sieger: Eine Donauwörther Polizeistreife wurde mit einem wütenden Mob aus etwa 50 schwarzafrikanischen Invasoren konfrontiert. Nachdem diese die Beamten attackierten, hatten die Polizisten keine andere Wahl als die Maßnahme abzubrechen und sich zurückzuziehen. Der Augsburger Oberstaatsanwalt Mattias Nickolai erklärte, dass die Asylbewerber beim Widerstand gegen die Beamten „erhebliche kriminelle Energie an den Tag“ gelegt hätten. Größere juristische Konsequenzen gab es nicht. Selbstverständlich wurde das zerstörte Mobiliar in der Erstaufnahmeeinrichtung unverzüglich wieder ersetzt.

Der „bayerische Flüchtlingsrat“ meinte zu den „friedlichen Protesten“:

„Proteste von Flüchtlingen wie in Donauwörth sind das Ergebnis der rigiden bayerischen Lagerpolitik. Große Lager” bedeuteten auch „große Probleme”.

Der guineische Islam-Mörder lebte allah-dings bereits in einer „dezentralen Unterkunft“ in einem mit deutschen Bürgern und Geringverdienern gemischten Wohngebiet. Aber auch das ist keine todsichere Garantie, dass der afrikanische Messer-Islam-Chip im Kopf der „Neu-Bürger“ nicht doch einmal plötzlich umschlägt – mit verheerenden Folgen für das nachbarschaftliche Umfeld.

Es ist Freitag in Bayern. Hochbetrieb auf den Intensivstationen. Das Schlachten geht weiter.