Innenstadt Düsseldorf, Kaiserswerther Straße: Vor diesem renommierten Steak-Restaurant kam es zu dem lebensgefährlichen Messer-Angriff durch zwei Merkel-Fachkräfte.

Von JOHANNES DANIELS | Dass Rauchen gesundheitsschädlich ist, ist hinlänglich bekannt. Aber auch die Feinstaubbelastung durch die glimmenden Sargnägel ist kritisch. Diese Umweltbelastung wollten zwei weitere „Umweltaktivisten“ aus dem Irak durch phänotypisches Eingreifen terminieren.

Wie die Polizei Düsseldorf mitteilt, stand ein 51 Jahre alter Düsseldorfer mit seiner Bekannten am Samstagabend gegen 23 Uhr vor dem renommierten Steakrestaurant „Marli“, um kurz zu rauchen und anschließend wieder in geselliger Runde weiter zu feiern. Zwei irakische Messerfachkräfte machten ihm aber einen Strich durch die Rechnung. Während der genüsslichen Rauchpause kam es zu einem Streit mit „zwei Männern“ (25 und 23 Jahre) aus einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in Düsseldorf-Golzheim. Der Restaurant-Gast wies die zwei vor dem Lokal „Randalierenden“ zur Ordnung und hätte das fast mit seinem Leben bezahlt.

Irakische Steak-Surprise

Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei folgten den Worten unvermittelt stichhaltige Taten: Ein Handgemenge brach aus und sofort stach der 25-jährige Merkel-Messer-Gast wie „Fury in the Slaughterhouse“ vor dem Steakhouse auf den Düsseldorfer ein und verletzte diesen schwer am Oberkörper. Der 51-Jährige wurde von Notärzten mit mehreren lebensgefährlichen Stichverletzungen in die Intensivstation eingeliefert.

Die tatverdächtigen „Zuwanderer“ wurden von Zeugen an der Düsseldorfer Kaiserswerther Straße erkannt und kurz darauf in „ihrer städtischen Asyl-Unterkunft“ festgenommen, so die Düsseldorfer Polizei. Bei den beiden Angreifer handelt es sich um „schutzsuchende“ Asylforderer aus dem Irak. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf geht von einer versuchter Tötung aus. Der 25-jährige Verdächtige wurde zunächst dem Haftrichter zur Aufnahme einer seiner Personalien vorgeführt.

Im Merkeljahr 2019 tendiert die Steak-Glaubensfrage „well-done“ oder „rare“ zunehmend in Richtung: Blutig.

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106 KOMMENTARE

  1. Frau Dr Merkel interessiert das überhaupt nicht.

    In ihrem Schreibtisch gibt es nur eine neue Kerbe für echte Tote. „Schwer verletzt“ fällt bei ihr in die Rubrik Husten Schnupfen. Mit einer einzigen Ausnahme, wenn es sich um von Nazis gehetzte Ausländer handelt. Da kann sie zur Furie werden. Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident kann das bestätigen.

  2. Und täglich grüßt das Messertier. Schuld bewiesen, gleich an Ort und Stelle ein Standgericht. Fertig…Weg mit solch Dreckspack.

  3. Dem Dreckschwein passiert doch wieder gar nichts!
    Dies während dem der Schwerverletzte bis an sein Lebensende von der grausamen Tag gezeichnet sein wird! Und die Begleiterin wird sich fortan nicht mehr auf die Straße wagen, weder mit Begleitung noch ohne!

    Es „kotzt“ einen nur noch an solche Nachrichten zu hören!

    DER DRECKSCHWEIN kommt aus dem IRAK wo schon seit Ewigkeiten Krieg herrscht, wer weiß wie viele Menschen diese Messerstecher schon getötet haben!
    IRAK ist ein Land, wo die Leute (auch Iraker) wegen kleinen Geldbeträgen von der Straße weg gekidnapped werden und den Verwandten Ohren oder Finger als Druckmittel zur Gelderpressung zukommen gelassen werden. Das ist das Drecksgesindel, das nachts durch unsere Straßen streift, die der SPD und den GRÜNEN die Herzen rühren, diesen Dummköpfen!

    SOLCHE DRECKIGEN FIGUREN SPAZIEREN HIER ÜBER UNSER DEUTSCHEN SAUBEREN GEHWEGE, IN DÜSSELDORF VOR LOKALEN, DIE NUR FÜR ZIVILISIERTE LEUTE EINGERICHTET WURDEN!!

  4. Ich schätze mal wieder, dass der Täter polizeibekannt und bereits vorbestraft war.
    Vermutlich besitzt er auch mehrere Identitäten, um mehrfach das Taschengeld abzugreifen.

    Wir haben die beste Polizei der Welt – alle Täter sind ihr bereits bekannt.

  5. Huch – schon wieder Merkels eingeschleuste Messerkuffnucken!

    Jeden Tag ca. 2-5 Tote in Deutschland durch Merkels eingeschleuste Kuffnucken!
    Mit stark steigender Tendenz!

    Weitermachen!
    Linksgrün mit Merkel an der Spitze wählen!

    Dann brauchst Du kein „Tatort“ mehr zu gucken.
    Alles live! 🙂

  6. @jeanette
    21:30 „… IRAK wo schon seit Ewigkeiten(?) Krieg(?) herrscht …“

    „Der Krieg ist vorbei“ ex-Praesident Bush zu seinen US-Soldaten im Irak

  7. Es ist so als würde man alle Bürger in eine Schlangegrube schicken und sagen: Die sind nicht gefährlich, denen wurden allen die Giftzähne gezogen, keine Angst!

    Dann beißt eine und Panik bricht aus! Dann heißt es: Oh, Einzelfall, die wurde wohl beim Zahnziehen übersehen. Man beruhigt die anderen, und schon wird weiter gebissen. Nun wollen die Leute aus der Grube heraus, ihre toten Mitbürger in der Schlangengrube schockieren sie und machen ihnen Angst, und der Staat kommt und knüppelt auf sie ein! Töten dürfen die Leute die Giftschlangen auch nicht, man erwartet, dass sich beide miteinander arrangieren. Man erwartet, dass die Giftschlangen von den Bürgern „integriert“ also zahm gemacht werden! Die Schlangen können ja nichts dafür, dass sie beißen!

  8. Ich denke in letzter Zeit viel darüber nach, warum mich solche Nachrichten nicht mehr sonderlich überraschen.

  9. Einmal mehr sprachlos, ob der mordwilligen Schergen ( „Messermänner“ darf man ja nicht sagen!) aus dem Moslem-Land Irak.
    War vermutlich wieder eine absolute Lappalie, „Kein Platz gemacht“ oder die Irak-Brut hat ihn absichtlich provoziert, indem sie (die Irak-Brut) kein Platz gemacht hat, ihn dann aber angerempelt und angepöbelt hat, um ihm dann das Messer wie üblich gleich reinzustechen.
    Solange wir hier nicht komplette Internierungen der Asylanten auch bei kleinsten Vergehen haben, dortige Inhaftierungen in ausbruchssicheren Zentern und darauffolgenden Massenabschiebungen und die Asylantenheime mit einer VOLLSTÄNDIGEN UND KOMPROMISSLOSEN ENTWAFFNUNG des Gesindels auf den Kopf gestellt werden (ich weiß, wird natürlich nie stattfinden…) wird das ABSCHLACHTEN der einheimischen Bevölkerung durch die Asylschmarotzer tagaus tagein genaus so weitergehen!

  10. „Gib mal Zigarette“ ….wetten?!
    Oder vielleicht doch nur ge-„was guckst du“t.

    @Smile

    Exakt!

  11. Willst du Schutz für dich und deine Familie, dann Schütze dich selbst, unser Staat ist der Schutz der Goldbrocken wichtiger!
    50 Muslime wurden in in Neuseeland heimtückisch ermordet unsere Kanzlerin bekundet sofort ihr Beileid, wie lange braucht sie wenn sie es überhaupt für nötig empfindet es den Opfern durch ihre Schuld hier in Deutschland ihr mit Beileid auszusprechen?

  12. Pedo Muhammad 17. März 2019 at 21:34
    @jeanette
    21:30 „… IRAK wo schon seit Ewigkeiten(?) Krieg(?) herrscht …“
    „Der Krieg ist vorbei“ ex-Praesident Bush zu seinen US-Soldaten im Irak
    ——————————————-
    Ob Krieg oder „Frieden“ macht da keinen großen Unterschied!
    Niemand kann da hin von uns!

  13. Man sieht es ja in der Bild ist der Bericht ganz unten und klein, wie wichtig ein Opfer der Merkel Goldbrocken unseren Medien ist

  14. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei folgten den Worten unvermittelt stichhaltige Taten: Ein Handgemenge brach aus und sofort stach der 25-jährige Merkel-Messer-Gast wie „Fury in the Slaughterhouse“ vor dem Steakhouse auf den Düsseldorfer ein und verletzte diesen schwer am Oberkörper. Der 51-Jährige wurde von Notärzten mit mehreren lebensgefährlichen Stichverletzungen in die Intensivstation eingeliefert.

    Die tatverdächtigen „Zuwanderer“ wurden von Zeugen an der Düsseldorfer Kaiserswerther Straße erkannt und kurz darauf in „ihrer städtischen Asyl-Unterkunft“ festgenommen, so die Düsseldorfer Polizei. Bei den beiden Angreifer handelt es sich um „schutzsuchende“ Asylforderer aus dem Irak.
    _______________________________________________________

    Danke „Mutti“ samt Schleimanhang.
    „Googeln sie „Messer“
    „Eiinzelfall“ „Tun Sie doch nicht so, als…“ „Mordjeeeeh“

  15. Wie siehen jetzt die Verhaltensregeln für die autochthonen Mensch_Innen aus?
    Einen rassistischen Bogen um jeden „Mann“ machen der so aussieht als könnte er in Frage kommen?
    Sofort einen in Frage kommenden „Mann“ angreifen/niederstrecken bevor man selbst Opfer wird?
    Nicht mehr am öffentlichen Leben teilnehmen? (Im Bekanntenkreis gibt es schon Personen, vorwiegend Frauen die Abends nicht mehr in die Stadt gehen.)

  16. Für ein Abstechen reicht es doch schon, wenn du vor dem Restaurant rauchst und dem Schnorrer die angefragte Zigarette verweigerst.
    Und der Deutsche hier hat die Iraker angesprochen, weil sie auf der Strasse randaliert haben?

    Manche Deutsche müssen noch viel lernen, bevor das Zusammenleben mit den Neubürgern klappen kann.

    Na ja, vielleicht zwei Afd-Wähler mehr in Ddorf. Glaub ich aber noch nicht mal.

  17. Angesichts dieser täglichen „Einzelfälle™“ interessiert mich das Schicksal von Mohammedanern und deren Pallywood-Jammershow nicht einmal ansatzweise.

  18. Könnte es nicht so gewesen sein: Es gab im Restaurant Schweinesteak und die muslimischen Gäste aus dem Morgenland haben den Braten gerochen.? Worauf sich ihr Adrenalin-Pegel erhöhte und sie sich darauf hin berufen fühlten die Kuffar (Ungläubigen) zurecht zu weisen? Um schon mal anzukündigen wer hier in ein paar Jahren das Sagen hat?

  19. Nun sind sie (die Straßen Chirurgen) halt da, das war dieses Wochenende noch nicht alles, in Cuxhaven wurde auch einer abgestochen, dieses mal wohl aus Versehen ein Syrer.

  20. Da ich über umfangreiche kulturelle Kompetenz verfüge, kann ich das erklären:

    – Zwei islamische Jungfickolanten aus dem Irak,
    – in einem bürgerlichen deutschen Viertel in einem Assograntenheim vollalimentiert angesiedelt,
    – die sich durch ihre bloße Anwesenheit in Deutschland zum Herren über alle deutsche Frauen (aka „Sexsklavinnen“) berufen fühlen (und „Frauenraub“ als ihr allahgegebens Recht ansehen),
    – haben sofort aus Lust und Mordlust das ältere Pärchen angemacht.
    – Die Frau mit „Ficki-Ficki“, den Mann mit „machischdischMessa!“

    Und so kam es, wie es gekommen ist.

  21. Deutschland – Erwache!!!
    ich kann nur jedem hier raten, in seinem Bekanntenkreis auf Berichte in Pi hinzuweisen, damit endlich einmal das Bewusstsein für die Realität geschärft wird. Ich konnte schon einige als Leser gewinnen.
    Die wählen sicher nicht mehr grün.

  22. Gibt leider noch jede Menge bescheuerten Deutschen, die finden, dass alle, die Asyl stammeln, hier rein kommen sollen!

  23. Viele dieser jungen Männer sind
    -aggressiv,
    -frustriert,
    -testosterongeladen,
    -hasserfüllt,
    -hemmungslos und
    -gewissenlos.

    Sie haben keine Tötungshemmung.
    Die denken auch nicht über die Folgen nach, weder di möglichen Folgen für sie, schon gar nicht über die Folgen für das Opfer.

  24. Dieses kriminelle Dreckspack wird auch noch von den Altparteien hofiert und gedeckt. Die 49 Toten am WE in Neuseeland sind jetzt schon bei weiten überboten denn es sterben jeden Tag Christliche oder Nicht Christliche Menschen auf den Straßen von Deutschland. Hauptsache verlogene Betroffenheit zeigen für ein Glauben des Krieges. Ein Aufschrei der Altparteien gegen die tägliche Tötung von Bürger in Deutschland durch Merkels Messerfachkräfte bleibt aus. Deswegen Null Mitleid mit der anderen Sekte. Das ein-zigste was mir sehr Leid tut sind die Kinder die für so einen brutalen,Menschenverachtenden Glauben missbraucht werden und leider auch sehr früh sterben für eine lebensfeindliche Ideologie.

  25. @Mic Gold
    21:58

    Herrenmenschen 98/7 darf man 98/6 niemals zurechtweisen 3/110, das ist tödlich 9/5.

    -> nur „gute“ 8/37 Musslime wissen was „richtig und falsch“ (Sharia „Gesetz“ 5/48, z. B. 5/33, 5/38-40, 24/2, 4/43… Seiner 40/2 „perfected Religion“ 5/3) ist https://legacy.quran.com/3/110

  26. @ Fairmann 17. März 2019 at 22:08

    Viele dieser jungen Männer sind
    -aggressiv,
    -frustriert,
    -testosterongeladen,
    -hasserfüllt,
    -hemmungslos und
    -gewissenlos.

    Sie haben keine Tötungshemmung.
    Die denken auch nicht über die Folgen nach, weder di möglichen Folgen für sie, schon gar nicht über die Folgen für das Opfer.
    ——————-

    Welche Folgen müssen die Messerfachkräfte schon fürchten? Knast etwa? Dort blühen diese Typen doch erst richtig auf, sind unter sich und können sich ungestört der Koranfortbildung widmen, bevor sie wieder in die Gesellschaft „integriert“ werden.

  27. Elijah 17. März 2019 at 22:06

    Düsseldorf, Köln und Bonn wollen in Not geratene Flüchtlinge aufnehmen.
    https://rp-online.de/nrw/panorama/duesseldorf-koeln-und-bonn-wollen-in-not-geratene-fluechtlinge-aufnehmen_aid-24089713 Das war 2018. Gilt es immer noch?

    Für diese schrecklichen Städte kann ich leider nicht sprechen. Dafür aber für ein NDS-Kaff namens Thedinghausen. Die wollen nämlich dringend aus dem Mittelmeer geschleuste Fuckulanten aufnehmen. Und der grüne Bürgermeister der Samtgemeinde Thedinghausen, Harald Hesse, ist ganz enttäuscht, daß dem Dorf noch nicht Hunderte zugeteilt sind, obwohl er das so gerne will.

    Ihn unterstützen Mitglieder der Initiative „Ankommen in Thedinghausen“ (ältere Frauen Typ Lehrerin). Jetzt kommt der O-Ton aus „Hallo Nidersachsen vom NDDR:

    Moderateuse:
    Die hat sich bereits 2014 gegründet, noch bevor zeitweise über 400 Flüchtlinge in der Samtgemeinde untergebracht wurden. Runde Tische wurden von Anfang an organisiert, Behörden, Ämter, Polizei, Ehrenamtliche, alle waren im ständigen Austausch, es gab von Anfang an eine klare Linie

    Text Petra Hille-Dallmeyer von „Ankommen in Thedinghausen“, macht kein Hehl aus ihrer totalitären Sprach- und Gesinnungshogheit:

    „Dadurch, daß das so eine große Gruppe war, mit sehr unterschiedlichen Leuten aus allen möglichen Parteien und äh, gesellschaftlichen Gruppierungen, dadurch ist hier so ‘ne Stimmung entstanden, man darf gar nicht soviel dagegen sagen (grinst). Also, es gibt hier natürlich die Leute, die äh, die tatsächlich, äh, sagen, genau wie in anderen Orten auch, die dagegen sind und sagen „bloß schnell weg mit denen, aber es ist irgenwie gesellschaftlich nicht so gut angesehen (grinst wieder).

    Dann kommt eine Familie Hudegast; Dani Hudegast, korpulente „ehrenamtliche Flüchtlingsbetreuerin“ knuddelt Negerfrau Ami und Negerkinder („Baby Abu Bakar und Tochter Minata“) aus der Elfenbeinküste, 2017 per Wassertaxi („Schlauchboot“ – hahahaha!) über das Mittelmeer (Lybien – Italien) nach Deutschland eingefallen.

    Es folgen Neger in Gärtnerei, Hans Olof Schröder beschäftigt zwei Schwarze aus der Elfenbeinküste.

    Elfenbeinküste? Hä? Wieso müssen sich deren Insassen in Deutschland breitmachen?

    Das ganze Elend von Thedinghausen, dessen freche Mundtotmacher soooo gerne noch mehr Drittweltler haben wollen:

    https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Thedinghausen-Offene-Arme-fuer-Fluechtlinge,hallonds50382.html

  28. Wenn solche Lümmel sich im Irak daneben benehmen, dann kommt das Familienoberhaupt der Nachbarsippe und verpasst denen was mit dem Stock.
    Und den wagen sie nicht anzugreifen, weil er eine Autorität ist und sie seinen Stock schon von früher her kennen.
    Außerdem wird sich beim Vater über deren Verhalten beklagt, der das dann ebenfalls familienintern mit dem Stock regelt.
    Aber hier kann sich ein 21-jähriger mit Messer in der Tasche doch wohl mit einem 51- jährigen wehrlosen Kuffar anlegen.

  29. Bei ANNE WILL sehen wir was de MAIZIÈRE für ein elender Stinkstiefel ist, von sozial keine Spur!
    Ausbeuter MAIZIERE versucht die Leute direkt für blöd zu verkaufen!

    Der junge Pfleger gibt ihm aber die Sporen!

  30. Verhaltenskodex in solchen Fällen?
    Hört auf eure Kanzlerin: „Mehr Weihnachtslieder“.
    Zum Beispiel:
    Klick, Glöckchen,
    klick, klick, klick, klick, klick.
    Klick, Glöckchen, klick.

    Oder in der geladenen Version:
    Klick, Glöckchen,
    peng, peng, peng, peng, peng,
    Klick, Glöckchen, klick.

  31. es müssen noch viel mehr Deutsche Opfer dieser Schutzzsuchenden werden, erst dann werden die Einheimischen Opferesel vielleicht einmal wach. Meine Kinder wollen dieses Land verlassen, sie sehen hier keine Zukunft und ihr Bildungsstand ist entsprechend, dass sie im Ausland auch ankommen.
    Nach Deutschland kommen ja nur Fachkräfte aus Afrika und Arabien.

  32. Tja, ich kenne noch die Sprüche wie, „Jeder Schritt vor die Tür kostet Geld“, heute muss es wohl lauten, „Jeder Schritt vor die Tür könnte Dein letzter sein“.

  33. Da habe ich eine Anregung an die EU-Behörde, die die Warn-Vorschriften auf Zigaretten-Packungen zuständig ist. Man sollte die Sprüche-Sammlung erweitern um:
    „Rauchen kann zum Abstechen durch irakische Asylbetrüger führen!“

  34. DIE RUNDE ANNE WILL

    Der PSYCHOLOGE bei ANNE WILL ist ebenso ein Mistbock.
    Angeblich verstand er die Frage nicht, ob MENSCHEN DURCH FINANZIELLE NOT SCHNELLER KRANK WERDEN KÖNNEN!

    Hat er angeblich nicht verstanden. Antwort: In prekären Arbeitsverhältnissen, wo noch die Mutter krank ist und Probleme sind würde man krank!

    Welch eine Frechheit!
    DIE MENSCHEN WERDEN NUR DURCH FINANZIELLE SORGEN KRANK, WENN SIE GEZWUNGEN SIND SCHWACH AUF DEM STRESSIGEN ARBEITSPLATZ ZU ERSCHEINEN, WO SIE EIGENTLICH NUR NOCH HALBTAGS ODER GAR NICHT ARBEITEN SOLLTEN!

    Die einzige Ehrliche dort ist Frau Wagenknecht unter diesen Lügnern!

  35. @ Smile 17. März 2019 at 21:41

    Solange wir hier nicht komplette Internierungen der Asylanten auch bei kleinsten Vergehen haben, dortige Inhaftierungen in ausbruchssicheren Zentern und darauffolgenden Massenabschiebungen und die Asylantenheime mit einer VOLLSTÄNDIGEN UND KOMPROMISSLOSEN ENTWAFFNUNG des Gesindels auf den Kopf gestellt werden (ich weiß, wird natürlich nie stattfinden…) wird das ABSCHLACHTEN der einheimischen Bevölkerung durch die Asylschmarotzer tagaus tagein genau so weitergehen!
    ——————–
    Ich wüsste WIE. Aber ich weiß nicht WER …
    Alles verboten in den gewaschenen Hirnen.

  36. Wenn es kein Zeugen gegeben hätte, hätten wir von diesem regionalen Ereignis nie erfahren:

    Durch Hinweise eines unabhängigen Zeugen, konnten die Tatverdächtigen identifiziert und um 23.45 Uhr in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in Golzheim festgenommen werden. Es handelt sich um zwei Männer aus dem Irak,(…)

    POL-D: Golzheim – 51-Jähriger vor Restaurant niedergestochen – Zwei Tatverdächtige vorläufig festgenommen – Opfer schwer verletzt
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/4220096

    Und hiervon auch nicht:

    (…)Mit einem derart beherzten Eingreifen mehrerer Düsseldorfer hatte dieser dreiste Dieb wohl nicht gerechnet. Gestern Abend stahl der 28-Jährige einer Seniorin vor ihrer eigenen Haustür die Handtasche. Es entwickelte sich eine spektakuläre Verfolgung. Mehreren couragierten Zeugen gelang es gemeinsam den Täter zu stellen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Bei dem Täter handelt es sich um einen 28-jährigen wohnungslosen Zuwanderer. Er muss sich nun vor dem Haftrichter verantworten.

    Die 69-jährige Düsseldorferin kehrte nach dem Einkaufen gegen 22.30 Uhr zu ihrer Wohnanschrift an der Elisabethstraße zurück. Die Dame schloss gerade ihre Wohnungstür auf, als sich der 28-Jährige von hinten näherte und ihr die Handtasche stahl. Die Frau rief lautstark um Hilfe. Eine aufmerksame 26-jährige Anwohnerin hatte das Geschehen beobachtet und setzte dem Täter mutig nach. Nachdem die junge Frau ihn aus den Augen zu verlieren drohte, gelang es ihr einen weiteren Verfolger zu mobilisieren. Der 48-jährige Düsseldorfer nahm sofort die Verfolgung mit dem Rad auf. Trotz eines Sturzes gelang es ihm den Tatverdächtigen zunächst zu stellen. Der Dieb riss sich los und setzte sein Flucht über die Straße fort. Mehrere Autofahrer mussten ihre Fahrzeuge stark abbremsen, um eine Kollision mit dem Flüchtigen zu vermeiden. Geistesgegenwärtig sprangen die Insassen aus ihren Autos und gemeinsam gelang es den Dieb, trotz starker Gegenwehr, bis zum Eintreffen der Polizei zu bändigen.(…)

    POL-D: Unterbilk – Seniorin vor der eigenen Haustür bestohlen – 28-jähriger Dieb nach spektakulärer Verfolgung von couragierten Zeugen festgenommen – Haftrichter

  37. Nur so nebenbei: Golzheim (nach dem Artikel wurden die Iraker dort untergebracht) ist ein Düsseldorfer Stadtteil der an den Rhein grenzt und gehört zu den teuersten Stadtvierteln in Düsseldorf. Es liegt fußläufig zur Altstadt, zum Rhein und vielen Museen.

  38. @ foobar 17. März 2019 at 22:49

    Nur so nebenbei: Golzheim (nach dem Artikel wurden die Iraker dort untergebracht) ist ein Düsseldorfer Stadtteil der an den Rhein grenzt und gehört zu den teuersten Stadtvierteln in Düsseldorf. Es liegt fußläufig zur Altstadt, zum Rhein und vielen Museen.
    ——————–

    Wird wohl bald nicht mehr so ein wertvolles Stadtviertel sein.

  39. @Valis65: Das Problem in den größeren Städten ist dass die Flüchtlinge überall verteilt werden wo es „städtische Unterkünfte“ gibt. Selbst wenn Du in Deiner unmittelbaren Nähe keine größere Einrichtung hast kann es sein dass Du im Alltag auf solche Bereicherer triffst. Bei dem was alles schon passiert ist finde ich es unglaublich dass die praktisch frei rumlaufen können und das zu jeder Tages- und Nachtzeit. Wie ich gehört habe machen das die Spanier anders.

  40. Ich hoffe der Düsseldorfer ist jemand, der dieses kranke System unterstützt. Ansonsten aber mein allerherzlichstes Beileid! Dann hoffe ich er wird wieder.

    Ich habe noch nie ein blutiges Steak probiert, weil ich es ekelhaft finde. Jetzt nach und nach probieren die, von denen ich genau weiß, es wird ihnen nicht schmecken. Der Unterschied ist aber, die merken es zu spät.

  41. Wird sich MEHR-KILL nun mit umgebundenem Kopflumpen um ihren Gast, den traumatisierten Messerschächter, persönlich kümmern?

  42. Messermörder der du bist,
    gepriesen sei dein Vorgehen,
    Unseren täglichen Toten geb uns heute,
    dein Tun,komme über uns,
    in aller Buntheit, und Perversion,
    so wie es der Wille der Politiker ist.
    Man möge uns unsere Ablehnung vergeben,
    wir vergeben dir deine Straftaten auch.
    Gepriesen sei das Goldstück,es ist Edel und Gut!
    So fahre ein ins Paradies,der Deutschen Politverräter und Verbrecher,
    sie alle sind Stolz,euren Namen gerufen zu haben und ihr seit gekommen,
    Halleluja…

  43. Merkel inszeniert mit Ihrer Politik immer wieder im kleinen den Ausnahmezustand. Sie will uns beweisen, daß wir „Wessis“ eine schwache und dekadente Lebensführung haben. Sie hofft, daß wir auf allen Vieren bei Ihr angekrochen kommen und endlich um die DDR 2.0 betteln…… Ich hoffe das am Ende bei der Bevölkerung der gesunde Menschenverstand siegt.

  44. Hurra, ich lebe noch (Milva).
    Deshalb nochmals die
    Szene aus einem Waschsalon in Hannover:

    Ein Goldstückchen (etwa 25 Jahre) lungerte ohne zu waschen
    herum und vertrieb seine Zeit mit seinem
    Klugtelefon (unredlich im Deutschen Sprachgebrauch:
    smartphone). Auf dem Fußboden 4 Kippen,
    7 Spuckflecke und Papiermüll, der Raum verqualmt.

    „Haben Sie hier geraucht?“,
    „Seesch so aous?“,
    „Nein, Sie sehen nicht so aus, sonst
    würde ich ja nicht fragen. Es ist nämlich
    so, dass meine Wäsche nach Tabak
    riecht, wenn ich sie aus der Trockenmaschine nehme“,
    „Kann sein…“,
    „Nein, nicht kann sein, das IST SO“.

    Immerhin, das Goldstückchen hat sich dann für
    die nächste Zigarette verzogen. Aber wohl nur
    deshalb, weil ich 90 kg wiege.

    Altersbedingt werde ich in Zukunft vorsichtiger sein.

  45. Manchmal bemerkt man seine eigenen Fehler
    erst beim zweiten oder dritten Lesen.

    „Ein Goldstückchen (etwa 25 Jahre) lungerte ohne zu waschen
    herum und vertrieb seine Zeit mit seinem
    Klugtelefon (unredlich im Deutschen Sprachgebrauch:
    smartphone). Auf dem Fußboden 4 Kippen,
    7 Spuckflecke und Papiermüll, der Raum verqualmt.“

    Falsch: „…vertrieb seine Zeit mit seinem Klugtelefon…“
    Korrekt: „…vertrieb seine Zeit mit einem Klugtelefon…“

  46. Zwei Touristen aus Schweden werden Düsseldorf in schlechter Erinnerung behalten. Wie die Düsseldorfer Polizei mitteilte, wurden die 60 und 65 Jahre alten Männer am Freitagnachmittag (15.3.) auf einem Messeparkplatz von zwei falschen Kriminalbeamten bestohlen. Mehrere hundert Euro Bargeld waren die Beute. Die Täter seien entkommen.

    ——
    Wieso schlechte Erfahrung, die müssen sich doch wie zu Hause, im Sultanat Schweden, gefühlt haben !

  47. @Babieca:

    Hier ein Zitat zur Elfenbeinküste von Wikipedia. Schwer ersichtlich, wovor man dort „flüchten“ muss:

    „Generell herrscht in der Elfenbeinküste religiöse Toleranz und friedliches Miteinander. Die religiösen Feiertage werden frei von den jeweiligen Gläubigen begangen und von allen akzeptiert. Die Elfenbeinküste ist offiziell ein laizistischer Staat, wenngleich Repräsentanten des Staates zu religiösen Zeremonien entsandt werden und spezielle konfessionelle Schulen finanzielle Zuwendungen vonseiten des Staates erhalten“

  48. Streng geheim:

    Bei ALDI in Boostedt gibt es ab 1. April sämtliche Artikel
    KOSTENLOS!!!

    Die Begründung von ALDI: Für die wenigen Waren,
    die noch von Kunden bezahlt werden, lohnen sich die
    Aufwendungen für das Kassenpersonal nicht mehr.

  49. Der Dieb riss sich los und setzte sein Flucht über die Straße fort. Mehrere Autofahrer mussten ihre Fahrzeuge stark abbremsen, um eine Kollision mit dem Flüchtigen zu vermeiden. Geistesgegenwärtig sprangen die Insassen aus ihren Autos und gemeinsam gelang es den Dieb, trotz starker Gegenwehr, bis zum Eintreffen der Polizei zu bändigen.(…)

    POL-D: Unterbilk – Seniorin vor der eigenen Haustür bestohlen – 28-jähriger Dieb nach spektakulärer Verfolgung von couragierten Zeugen festgenommen – Haftrichter

    ——
    Irgend etwas macht mich hier sehr misstrauisch bei dieser Schilderung, weil mir ein Unbekannter fast ins Auto läuft, halte ich doch nicht an und stürze mich mit meinen Mitfahrern auf den Mann.

  50. <<<>>>>

    Eher nicht. Auf kurze Distanz bist du mit dem Messer viel schneller.
    Nur mal bei Youtube „Messer gegen Pistole“ eingeben.
    Du wirst staunen, wie tödlich schnell ein Messer ist.
    Alles unter sechs Meter Abstand, keine Chance mit einer Pistole, wenn jemand mit einem Messer auf dich losgeht und du noch die Waffe ziehen musst!

  51. ######Eine schicke kleine 9mm hätte dem Raucher geholfen.#####

    Eher nicht. Auf kurze Distanz bist du mit dem Messer viel schneller.
    Nur mal bei Youtube „Messer gegen Pistole“ eingeben.
    Du wirst staunen, wie tödlich schnell ein Messer ist.
    Alles unter sechs Meter Abstand, keine Chance mit einer Pistole, wenn jemand mit einem Messer auf dich losgeht und du noch die Waffe ziehen musst!

  52. Ohne Merkel und ihre politischen Speichellecker wären diese Iraker gar nicht hier, und hätte auch nicht diesen Mordversuch in Deutschland begehen können.

  53. Hahaha, derWitz ist gut:

    „Der 25-jährige Verdächtige wurde zunächst dem Haftrichter zur Aufnahme einer seiner Personalien vorgeführt.“

    Da hat sich die Polizei eine seiner Idenditäten ausgeucht.

  54. Wir haben keine Regierung mehr, jedenfalls keine, die sich noch im geringsten für die Angelegenheiten deutscher Bürger interessiert.

  55. chalko 18. März 2019 at 00:16

    Irgend etwas macht mich hier sehr misstrauisch bei dieser Schilderung, weil mir ein Unbekannter fast ins Auto läuft, halte ich doch nicht an und stürze mich mit meinen Mitfahrern auf den Mann.

    Wieso?
    a) war es nicht irgendein „Unbekannter“, sondern ein Kuffnucke.
    Bei solcher Optik ist man im Kalifat NRW mißtrauisch.

    und
    b) wurde das Goldstück ja bereits verfolgt.
    Die Autofahrer haben die Hetzjagd gesehen und sich spontan zusammengerottet und haben ihn „aus dem Verkehr gezogen“.

    So einfach ist das. So muß das.
    😀

  56. Babieca 17. März 2019 at 21:58

    Da ich über umfangreiche kulturelle Kompetenz verfüge, kann ich das erklären:

    – Zwei islamische Jungfickolanten aus dem Irak,
    – in einem bürgerlichen deutschen Viertel in einem Assograntenheim vollalimentiert angesiedelt,
    – die sich durch ihre bloße Anwesenheit in Deutschland zum Herren über alle deutsche Frauen (aka „Sexsklavinnen“) berufen fühlen (und „Frauenraub“ als ihr allahgegebens Recht ansehen),
    – haben sofort aus Lust und Mordlust das ältere Pärchen angemacht.
    – Die Frau mit „Ficki-Ficki“, den Mann mit „machischdischMessa!“

    Danke für die „Erläuterung“. Da ich keine Ahnung von Düsseldorf habe, schaute ich noch mal nach:

    Die Bevölkerung des Stadtteils verfügt über ein relativ hohes Bildungs- und Einkommensniveau. Arbeitslosigkeit und soziale Probleme treten unterdurchschnittlich auf.

    Da hat man mit der „Durchmischung“ mittels Asylheimen wohl ganze Arbeit geleistet…

  57. VivaEspaña 18. März 2019 at 03:01

    Schon vor einigen Jahren hatte ich bei Aufenthalten im Düsseldorfer Hbf den Eindruck, dass er bald so „bunt“ ist wie der Hauptbahnhof von Hannover……….

  58. Wenn selbst ein Richter an der Durchsetzung des geltenden Rechts zweifelt………..:

    Verwaltungsrichter Seegmüller
    „Ziel sollte sein, die Ausreisepflichten durchzusetzen“
    Stand: 03:50 Uhr | Lesedauer: 7 Minuten
    Marcel Leubecher
    Von Marcel Leubecher

    Die Zahl der Asylverfahren an den Gerichten ist stark gestiegen. Robert Seegmüller, Vorsitzender der Verwaltungsrichter, nennt Gründe und Zahlen: Selbst wenn kein Verfahren mehr hinzukäme, müsste zwei Jahre weitergearbeitet werden, bis alle Klagen abgearbeitet wären.
    37

    WELT: Herr Seegmüller, wenn ab morgen kein Asylbewerber mehr nach Deutschland käme – wie lange würden die Verwaltungsgerichte benötigen, um den Berg der anhängigen Klagen abzutragen?

    Robert Seegmüller: Das ist sehr hypothetisch, aber wenn tatsächlich kein Asylverfahren mehr hinzukäme, müssten wir grob geschätzt zwei Jahre weiterarbeiten, bis alle Asylklagen abgearbeitet wären.

    WELT: Gab es schon einmal eine vergleichbare Überlastung der Verwaltungsgerichte?

    Seegmüller: Nein. In den Jahren 2015 bis 2018 sind insgesamt 600.000 Asylverfahren an den deutschen Verwaltungsgerichten eingegangen. Das hat selbst die sehr hohen Zahlen der Asylkrise 1992 weit überstiegen. Aber die Politik hat darauf reagiert und viel zusätzliches Personal eingestellt. Wir hatten vor Beginn der aktuellen Asylkrise nur noch 1300 Verwaltungsrichter in der ersten Instanz, jetzt sind wir bei 2100 Planstellen, von denen ein Großteil inzwischen auch besetzt ist. Nie zuvor ist eine Gerichtsbarkeit innerhalb von vier Jahren stärker gewachsen. Infolge der vielen Neueinstellungen konnten wir 2018 erstmals seit längerer Zeit wieder mehr Verfahren erledigen, als eingegangen sind.

    Insgesamt hat sich unser Bestand 2018 aber nur leicht vermindert. Die durchschnittliche Verfahrensdauer hat sich infolge der hohen Belastung der Verwaltungsgerichte leider auch verlängert. Wir hatten vor 2015 eine Verfahrensdauer von einem halben Jahr, jetzt sind wir bei einem Jahr. Damit wir die schnellen Verfahrenslaufzeiten aus der Zeit vor der Asylkrise bald wieder erreichen, muss das zusätzliche Personal, das wir bekommen haben, dauerhaft bei uns bleiben.

    WELT: Es gibt also eine Menge unerledigter Arbeit. Können Sie ein paar Zahlen nennen?

    Seegmüller: Wir haben 330.000 Verfahren anhängig, davon etwa 220.000 Klagen gegen Asylentscheidungen und 110.000 sonstige Verfahren. Von diesen sonstigen Verfahren sind viele ausländerrechtliche Klagen, etwa weil ein endgültig abgelehnter Asylbewerber ein Bleiberecht nun im Ausländerrecht sucht.

    WELT: Was heißt das?

    Seegmüller: Vermehrt treten Verfahren auf, deren Hintergrund Heirat, Verpartnerung oder Geburt von Kindern in Deutschland sind. In diesen Verfahren stellt sich dann unter anderem die Frage, ob die genannten Aufenthaltsgründe echt oder nur vorgespiegelt sind. Es kommt beispielsweise vor, dass Ehen nur formal eingegangen werden, um einem Ausländer ein Aufenthaltsrecht zu vermitteln. Wenn die Ausländerbehörde Zweifel hat, dass die Ehepartner auch wirklich eine eheliche Lebensgemeinschaft führen wollen, verweigert sie einen Aufenthaltstitel. Dagegen gehen Betroffene rechtlich vor.

    Gestritten wird außerdem um Aufenthaltstitel für die Durchführung einer Ausbildung oder die Aufnahme einer Arbeit. Hinzu kommen ausländerrechtliche Streitigkeiten um Abschiebungshindernisse wegen Krankheit. Wegen der nach wie vor nur seltenen Abschiebungen werden auch immer wieder Härtefallgründe nach langem Aufenthalt in Deutschland geltend gemacht.

    WELT: Wie beurteilen Sie die Praxis, dass rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber meist Duldungen erhalten?

    Seegmüller: Die Grundidee hinter der Duldung ist richtig. Ausreisepflichtige, bei denen die Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich ist, sollen eine Bescheinigung bekommen, dass vorläufig keine Vollstreckung stattfindet. Ich habe aber Zweifel, ob die Abschiebung wirklich in jedem Fall, in dem eine Duldung erteilt wird, auch tatsächlich oder rechtlich unmöglich ist. Aus den Ausländerakten ergibt sich jedenfalls nicht immer und sofort ein einleuchtender Grund für die dem Ausländer erteilten Duldungen.

    Nicht jede reisebedingte gesundheitliche Belastung führt zur rechtlichen Unmöglichkeit der Abschiebung. Und allein der Umstand, dass in Deutschland Winter ist, muss auch nicht gleich zu einer vertieften Prüfung der Zumutbarkeit einer Abschiebung führen, wie dies in Thüringen derzeit Weisungslage ist. Ob und gegebenenfalls wie viele Duldungen rechtswidrig erteilt werden, kann man aber letztlich nur schwer sagen. Denn bei Erteilung einer Duldung ist, anders als bei ihrer Verweigerung, der Weg zu einer gerichtlichen Kontrolle nicht eröffnet.

    WELT: Auch abgelehnte Asylbewerber erhalten schon nach 15 Monaten Leistungen in Höhe der normalen Sozialhilfe. Trägt das dazu bei, dass so wenige Ausreisepflichtige der Ausreisepflicht nachkommen?

    Seegmüller: Dass unser Sozialleistungsniveau ein wesentlicher Faktor ist, der Menschen aus aller Welt anzieht und auch zum Bleiben motiviert, ist unbestritten. In kaum einem anderen Land gibt es Wohnung, Krankenversorgung und Zahlungen für den Lebensunterhalt auf einem solch hohen Niveau. Allerdings ist der Handlungsspielraum des deutschen Gesetzgebers hinsichtlich des Sozialleistungsniveaus eingeschränkt.

    Das Bundesverfassungsgericht leitet aus der Menschenwürdegarantie und dem Sozialstaatsprinzip für alle in der Bundesrepublik Deutschland Lebenden einen Anspruch auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums ab. Eine pauschale Differenzierung der Leistungshöhe nach dem Aufenthaltsstatus ist unzulässig. Eine Differenzierung der Leistungshöhe muss vielmehr immer den jeweiligen Bedarf in den Blick nehmen.

    WELT: Eine Senkung ist also unmöglich?

    Seegmüller: Wegen dieser Festlegung aus Karlsruhe ist eine Absenkung des Niveaus jedenfalls auf nationaler Ebene schwierig. Anders sähe es möglicherweise aus, wenn man auf EU-Ebene unionsweit einheitliche niedrigere Standards beschlösse. Dann wäre im Prinzip das EU-Recht höherrangig und ginge dem aus dem Grundgesetz abgeleiteten Leistungsniveau vor. Ob das Bundesverfassungsgericht einen solchen Weg aber akzeptieren oder den Konflikt mit dem Europäischen Gerichtshof suchen würde, kann ich nicht sagen.

    WELT: Seit drei Jahren können abgelehnte Asylbewerber sogar einen Rechtsanspruch auf drei Jahre Duldung plus zwei Jahre Aufenthaltserlaubnis erhalten, um im erlernten Beruf zu arbeiten. Schafft hier der Staat selbst seine eigenen Abschiebungshindernisse?

    Seegmüller: Diese sogenannte Drei-plus-zwei-Regelung ist ein Systembruch. Das deutsche Migrationsrecht unterscheidet grob gesagt zwischen der humanitären Migration, die vor allem im Asylgesetz geregelt ist, und der übrigen Migration, zum Beispiel zu Arbeits- oder Ausbildungszwecken oder aus familiären Gründen, die im Aufenthaltsgesetz geregelt ist.

    Wer auf der Grundlage des Aufenthaltsgesetzes einreisen möchte, muss vorher bei der zuständigen Botschaft nachfragen, also ein Visum beantragen. Wer kein Visum hat, darf nicht einreisen. Tut er dies doch, darf ihm im Inland grundsätzlich kein Aufenthaltsrecht nach dem Aufenthaltsgesetz gegeben werden, und er wird zur Ausreise verpflichtet. Wer Asyl beantragen will, kann dies dagegen jederzeit an der Grenze oder auch im Inland tun.

    Damit das Asylverfahren nicht zur Umgehung des im Aufenthaltsgesetz vorgesehenen Visumsverfahrens missbraucht wird, schreibt Paragraf 10 AufenthG vor, dass einem abgelehnten Asylbewerber vor seiner Ausreise kein Aufenthaltstitel nach dem Aufenthaltsgesetz erteilt werden darf. Die Vorschrift ist gleichsam die rechtliche Brandmauer zwischen dem einen System und dem anderen. Die Drei-plus-zwei-Regelung reißt diese Brandmauer zum Teil ein und schafft damit Anreize für einen Missbrauch des Asylverfahrens zu sachfremden Zwecken.

    WELT: Was spricht für die Regelung?

    Seegmüller: Man kann auf die Dauer die Folgen des großen Vollzugsdefizits im Ausländer- und Asylrecht nicht ausblenden. In Deutschland halten sich inzwischen sehr viele Menschen auf, die ihrer Ausreisepflicht nicht freiwillig nachkommen und bei denen es auch nicht gelingt, die Ausreisepflicht zwangsweise durchzusetzen. Mit der Situation dieser Menschen musste die Politik irgendwie umgehen.

    Da lag es nahe, jedenfalls denjenigen, die es schaffen, sich wirtschaftlich mit einer Ausbildung und der Aufnahme einer Erwerbsarbeit zu integrieren, einen Weg in die Aufenthaltstitel für Erwerbsmigration nach dem Aufenthaltsgesetz zu eröffnen. Zumal die deutsche Wirtschaft stark auf der Suche nach günstigen Arbeitskräften ist. Insofern verstehe ich die Gründe für die Aufweichung der Trennung zwischen Asyl und regulärer Migration.

    Gleichzeitig muss man aber sehr vorsichtig sein, wie viel von der genannten Brandmauer man abreißt und ob nicht eine befristete Öffnung eigentlich ausreichen würde. Denn das Ziel sollte schon weiterhin sein, die vom Gesetzgeber angeordneten Ausreisepflichten auch durchzusetzen.

    WELT: Warum sind viele Klagen von ausreisepflichtigen Ausländern gegen die Abschiebungshaft erfolgreich?

    Seegmüller: Wir haben nun einmal relativ komplizierte Vorgaben in der EU-Rückführungsrichtlinie, wie die Staaten mit Abschiebungshaft umzugehen haben. Dort sind zum einen die Haftgründe, die Dauer der Haft und zum anderen viele Formalia geregelt, die beachtet werden müssen. Einige lassen viel Auslegungsspielraum und führen damit auch zu viel Rechtsunsicherheit. Das Ergebnis ist bekannt.

    Nur ein Bruchteil der Ausreisepflichtigen kann bis zum Abschiebungstermin inhaftiert werden. Eine einheitliche europäische Regelung für die Rückführung von ausreisepflichtigen Ausländern ist sicherlich sinnvoll. Vielleicht könnte der europäische Gesetzgeber sich ja darauf beschränken zu regeln, dass in Abschiebehaft genommen werden kann, wer die Ausreisefrist überschreitet. Den Rest könnten die Mitgliedstaaten dann selbst entscheiden.

    WELT: Aktuell urteilen einige Richter, dass Polizisten nicht die Wohnung betreten dürfen, wenn sie einen Abzuschiebenden abholen wollen und dieser die Tür nicht aufmacht.

    Seegmüller: Einige erst- und zweitinstanzliche Gerichte sind tatsächlich in der Vergangenheit zu dem Ergebnis gekommen, dass das Betreten der Wohnräume eines ausreisepflichtigen Ausländers zum Zwecke der Abschiebung des Ausländers ohne richterlichen Durchsuchungsbeschluss Artikel 13 des Grundgesetzes verletzt.

    Allerdings gibt es hierzu bisher keine höchstrichterliche Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig und auch keine aus Karlsruhe vom Bundesverfassungsgericht. Ich denke, die betroffenen Behörden brauchen insoweit vor allem Rechtssicherheit. Deswegen wäre es gut, wenn es dazu bald eine solche Entscheidung gibt, und dann muss die Politik sehen, wie sie mit dem Ergebnis umgeht.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article190434559/Robert-Seegmueller-330-000-Asylverfahren-in-Deutschland-anhaengig.html

    Leserkommentare beachten!

  59. johann 18. März 2019 at 04:01
    Wenn selbst ein Richter an der Durchsetzung des geltenden Rechts zweifelt………..:

    Verwaltungsrichter Seegmüller
    „Ziel sollte sein, die Ausreisepflichten durchzusetzen“
    Stand: 03:50 Uhr | Lesedauer: 7 Minuten
    Marcel Leubecher
    Von Marcel Leubecher

    Die Zahl der Asylverfahren an den Gerichten ist stark gestiegen. Robert Seegmüller, Vorsitzender der Verwaltungsrichter, nennt Gründe und Zahlen: Selbst wenn kein Verfahren mehr hinzukäme, müsste zwei Jahre weitergearbeitet werden, bis alle Klagen abgearbeitet wären.
    37

    WELT: Herr Seegmüller, wenn ab morgen kein Asylbewerber mehr nach Deutschland käme – wie lange würden die Verwaltungsgerichte benötigen, um den Berg der anhängigen Klagen abzutragen?

    Robert Seegmüller: Das ist sehr hypothetisch, aber wenn tatsächlich kein Asylverfahren mehr hinzukäme, müssten wir grob geschätzt zwei Jahre weiterarbeiten, bis alle Asylklagen abgearbeitet wären.

    WELT: Gab es schon einmal eine vergleichbare Überlastung der Verwaltungsgerichte?

    Seegmüller: Nein. In den Jahren 2015 bis 2018 sind insgesamt 600.000 Asylverfahren an den deutschen Verwaltungsgerichten eingegangen. Das hat selbst die sehr hohen Zahlen der Asylkrise 1992 weit überstiegen. Aber die Politik hat darauf reagiert und viel zusätzliches Personal eingestellt. Wir hatten vor Beginn der aktuellen Asylkrise nur noch 1300 Verwaltungsrichter in der ersten Instanz, jetzt sind wir bei 2100 Planstellen, von denen ein Großteil inzwischen auch besetzt ist. Nie zuvor ist eine Gerichtsbarkeit innerhalb von vier Jahren stärker gewachsen. Infolge der vielen Neueinstellungen konnten wir 2018 erstmals seit längerer Zeit wieder mehr Verfahren erledigen, als eingegangen sind.

    Insgesamt hat sich unser Bestand 2018 aber nur leicht vermindert. Die durchschnittliche Verfahrensdauer hat sich infolge der hohen Belastung der Verwaltungsgerichte leider auch verlängert. Wir hatten vor 2015 eine Verfahrensdauer von einem halben Jahr, jetzt sind wir bei einem Jahr. Damit wir die schnellen Verfahrenslaufzeiten aus der Zeit vor der Asylkrise bald wieder erreichen, muss das zusätzliche Personal, das wir bekommen haben, dauerhaft bei uns bleiben.

    WELT: Es gibt also eine Menge unerledigter Arbeit. Können Sie ein paar Zahlen nennen?

    Seegmüller: Wir haben 330.000 Verfahren anhängig, davon etwa 220.000 Klagen gegen Asylentscheidungen und 110.000 sonstige Verfahren. Von diesen sonstigen Verfahren sind viele ausländerrechtliche Klagen, etwa weil ein endgültig abgelehnter Asylbewerber ein Bleiberecht nun im Ausländerrecht sucht.

    WELT: Was heißt das?

    Seegmüller: Vermehrt treten Verfahren auf, deren Hintergrund Heirat, Verpartnerung oder Geburt von Kindern in Deutschland sind. In diesen Verfahren stellt sich dann unter anderem die Frage, ob die genannten Aufenthaltsgründe echt oder nur vorgespiegelt sind. Es kommt beispielsweise vor, dass Ehen nur formal eingegangen werden, um einem Ausländer ein Aufenthaltsrecht zu vermitteln. Wenn die Ausländerbehörde Zweifel hat, dass die Ehepartner auch wirklich eine eheliche Lebensgemeinschaft führen wollen, verweigert sie einen Aufenthaltstitel. Dagegen gehen Betroffene rechtlich vor.

    Gestritten wird außerdem um Aufenthaltstitel für die Durchführung einer Ausbildung oder die Aufnahme einer Arbeit. Hinzu kommen ausländerrechtliche Streitigkeiten um Abschiebungshindernisse wegen Krankheit. Wegen der nach wie vor nur seltenen Abschiebungen werden auch immer wieder Härtefallgründe nach langem Aufenthalt in Deutschland geltend gemacht.

    WELT: Wie beurteilen Sie die Praxis, dass rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber meist Duldungen erhalten?

    Seegmüller: Die Grundidee hinter der Duldung ist richtig. Ausreisepflichtige, bei denen die Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich ist, sollen eine Bescheinigung bekommen, dass vorläufig keine Vollstreckung stattfindet. Ich habe aber Zweifel, ob die Abschiebung wirklich in jedem Fall, in dem eine Duldung erteilt wird, auch tatsächlich oder rechtlich unmöglich ist. Aus den Ausländerakten ergibt sich jedenfalls nicht immer und sofort ein einleuchtender Grund für die dem Ausländer erteilten Duldungen.

    Nicht jede reisebedingte gesundheitliche Belastung führt zur rechtlichen Unmöglichkeit der Abschiebung. Und allein der Umstand, dass in Deutschland Winter ist, muss auch nicht gleich zu einer vertieften Prüfung der Zumutbarkeit einer Abschiebung führen, wie dies in Thüringen derzeit Weisungslage ist. Ob und gegebenenfalls wie viele Duldungen rechtswidrig erteilt werden, kann man aber letztlich nur schwer sagen. Denn bei Erteilung einer Duldung ist, anders als bei ihrer Verweigerung, der Weg zu einer gerichtlichen Kontrolle nicht eröffnet.

    WELT: Auch abgelehnte Asylbewerber erhalten schon nach 15 Monaten Leistungen in Höhe der normalen Sozialhilfe. Trägt das dazu bei, dass so wenige Ausreisepflichtige der Ausreisepflicht nachkommen?

    Seegmüller: Dass unser Sozialleistungsniveau ein wesentlicher Faktor ist, der Menschen aus aller Welt anzieht und auch zum Bleiben motiviert, ist unbestritten. In kaum einem anderen Land gibt es Wohnung, Krankenversorgung und Zahlungen für den Lebensunterhalt auf einem solch hohen Niveau. Allerdings ist der Handlungsspielraum des deutschen Gesetzgebers hinsichtlich des Sozialleistungsniveaus eingeschränkt.

    Das Bundesverfassungsgericht leitet aus der Menschenwürdegarantie und dem Sozialstaatsprinzip für alle in der Bundesrepublik Deutschland Lebenden einen Anspruch auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums ab. Eine pauschale Differenzierung der Leistungshöhe nach dem Aufenthaltsstatus ist unzulässig. Eine Differenzierung der Leistungshöhe muss vielmehr immer den jeweiligen Bedarf in den Blick nehmen.

    WELT: Eine Senkung ist also unmöglich?

    Seegmüller: Wegen dieser Festlegung aus Karlsruhe ist eine Absenkung des Niveaus jedenfalls auf nationaler Ebene schwierig. Anders sähe es möglicherweise aus, wenn man auf EU-Ebene unionsweit einheitliche niedrigere Standards beschlösse. Dann wäre im Prinzip das EU-Recht höherrangig und ginge dem aus dem Grundgesetz abgeleiteten Leistungsniveau vor. Ob das Bundesverfassungsgericht einen solchen Weg aber akzeptieren oder den Konflikt mit dem Europäischen Gerichtshof suchen würde, kann ich nicht sagen.

    WELT: Seit drei Jahren können abgelehnte Asylbewerber sogar einen Rechtsanspruch auf drei Jahre Duldung plus zwei Jahre Aufenthaltserlaubnis erhalten, um im erlernten Beruf zu arbeiten. Schafft hier der Staat selbst seine eigenen Abschiebungshindernisse?

    Seegmüller: Diese sogenannte Drei-plus-zwei-Regelung ist ein Systembruch. Das deutsche Migrationsrecht unterscheidet grob gesagt zwischen der humanitären Migration, die vor allem im Asylgesetz geregelt ist, und der übrigen Migration, zum Beispiel zu Arbeits- oder Ausbildungszwecken oder aus familiären Gründen, die im Aufenthaltsgesetz geregelt ist.

    Wer auf der Grundlage des Aufenthaltsgesetzes einreisen möchte, muss vorher bei der zuständigen Botschaft nachfragen, also ein Visum beantragen. Wer kein Visum hat, darf nicht einreisen. Tut er dies doch, darf ihm im Inland grundsätzlich kein Aufenthaltsrecht nach dem Aufenthaltsgesetz gegeben werden, und er wird zur Ausreise verpflichtet. Wer Asyl beantragen will, kann dies dagegen jederzeit an der Grenze oder auch im Inland tun.

    Damit das Asylverfahren nicht zur Umgehung des im Aufenthaltsgesetz vorgesehenen Visumsverfahrens missbraucht wird, schreibt Paragraf 10 AufenthG vor, dass einem abgelehnten Asylbewerber vor seiner Ausreise kein Aufenthaltstitel nach dem Aufenthaltsgesetz erteilt werden darf. Die Vorschrift ist gleichsam die rechtliche Brandmauer zwischen dem einen System und dem anderen. Die Drei-plus-zwei-Regelung reißt diese Brandmauer zum Teil ein und schafft damit Anreize für einen Missbrauch des Asylverfahrens zu sachfremden Zwecken.

    WELT: Was spricht für die Regelung?

    Seegmüller: Man kann auf die Dauer die Folgen des großen Vollzugsdefizits im Ausländer- und Asylrecht nicht ausblenden. In Deutschland halten sich inzwischen sehr viele Menschen auf, die ihrer Ausreisepflicht nicht freiwillig nachkommen und bei denen es auch nicht gelingt, die Ausreisepflicht zwangsweise durchzusetzen. Mit der Situation dieser Menschen musste die Politik irgendwie umgehen.

    Da lag es nahe, jedenfalls denjenigen, die es schaffen, sich wirtschaftlich mit einer Ausbildung und der Aufnahme einer Erwerbsarbeit zu integrieren, einen Weg in die Aufenthaltstitel für Erwerbsmigration nach dem Aufenthaltsgesetz zu eröffnen. Zumal die deutsche Wirtschaft stark auf der Suche nach günstigen Arbeitskräften ist. Insofern verstehe ich die Gründe für die Aufweichung der Trennung zwischen Asyl und regulärer Migration.

    Gleichzeitig muss man aber sehr vorsichtig sein, wie viel von der genannten Brandmauer man abreißt und ob nicht eine befristete Öffnung eigentlich ausreichen würde. Denn das Ziel sollte schon weiterhin sein, die vom Gesetzgeber angeordneten Ausreisepflichten auch durchzusetzen.

    WELT: Warum sind viele Klagen von ausreisepflichtigen Ausländern gegen die Abschiebungshaft erfolgreich?

    Seegmüller: Wir haben nun einmal relativ komplizierte Vorgaben in der EU-Rückführungsrichtlinie, wie die Staaten mit Abschiebungshaft umzugehen haben. Dort sind zum einen die Haftgründe, die Dauer der Haft und zum anderen viele Formalia geregelt, die beachtet werden müssen. Einige lassen viel Auslegungsspielraum und führen damit auch zu viel Rechtsunsicherheit. Das Ergebnis ist bekannt.

    Nur ein Bruchteil der Ausreisepflichtigen kann bis zum Abschiebungstermin inhaftiert werden. Eine einheitliche europäische Regelung für die Rückführung von ausreisepflichtigen Ausländern ist sicherlich sinnvoll. Vielleicht könnte der europäische Gesetzgeber sich ja darauf beschränken zu regeln, dass in Abschiebehaft genommen werden kann, wer die Ausreisefrist überschreitet. Den Rest könnten die Mitgliedstaaten dann selbst entscheiden.

    WELT: Aktuell urteilen einige Richter, dass Polizisten nicht die Wohnung betreten dürfen, wenn sie einen Abzuschiebenden abholen wollen und dieser die Tür nicht aufmacht.

    Seegmüller: Einige erst- und zweitinstanzliche Gerichte sind tatsächlich in der Vergangenheit zu dem Ergebnis gekommen, dass das Betreten der Wohnräume eines ausreisepflichtigen Ausländers zum Zwecke der Abschiebung des Ausländers ohne richterlichen Durchsuchungsbeschluss Artikel 13 des Grundgesetzes verletzt.
    Allerdings gibt es hierzu bisher keine höchstrichterliche Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig und auch keine aus Karlsruhe vom Bundesverfassungsgericht. Ich denke, die betroffenen Behörden brauchen insoweit vor allem Rechtssicherheit. Deswegen wäre es gut, wenn es dazu bald eine solche Entscheidung gibt, und dann muss die Politik sehen, wie sie mit dem Ergebnis umgeht.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article190434559/Robert-Seegmueller-330-000-Asylverfahren-in-Deutschland-anhaengig.html

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    ————-
    Eigentlich sollten nur Personen zu Wahlen zugelassen werden, die diesen Zeitungsartikel o.ä. wie ein Gedicht aufsagen können.

    Die meisten Bürger haben doch schlicht keine Ahnung, was in unserem Land vorgeht.

    Wir haben es wieder mit kollektiver Verantwortungslosigkeit in Politik, Justiz und Verwaltung zu tun, die einer Diktatur den Weg ebnet.

  60. Ali Bashar, der Mörder von Susanna hat wohlmöglich auch ein 11jähriges Mädchen vergewaltigt, zusammen mit Mansoor Q., (ebenfalls ein Stück Dreck aus dem Irak)

    Mansoor Q. wurde zunächst als Hinweisgeber im Fall Susanna gefeiert, nun sitzt er selbst auf der Anklagebank.

    Lustig ist, dass diese dahergelaufenen Affen die Vergewaltigungen immer abstreiten, obwohl überall deren verseuchtes Mohammedaner-Sperma rumklebt. Was DNA ist, haben die in ihren Ziegen- und Rammelställen, noch nicht gelernt – soweit sind die Fachkräfte da noch nicht.

    https://de-de.facebook.com/UnsereKinderUnsereZukunft/

  61. Ali Bashar, der Mörder von Susanna hat wohlmöglich auch ein 11jähriges Mädchen vergewaltigt, zusammen mit Mansoor Q., (ebenfalls ein Stück Dreck aus dem Irak)

    Mansoor Q. wurde zunächst als Hinweisgeber im Fall Susanna gefeiert, nun sitzt er selbst auf der Anklagebank.

    Lustig ist, dass diese dahergelaufenen Affen die Vergewaltigungen immer abstreiten, obwohl überall deren verseuchtes Mohammedaner-Sperma rumklebt. Was DNA ist, haben die in ihren Ziegen- und Rammelställen, noch nicht gelernt – soweit sind die Fachkräfte da noch nicht.

    https://de-de.facebook.com/UnsereKinderUnsereZukunft/

  62. Seid doch bitte nicht so kleinlich. Ein wenig Schwund ist doch immer.
    Und wie hat die Mutter allen Übels schon gesagt; “ daran müssen wir uns gewöhnen“
    Eben. Nun sind sie ja schon mal da.
    Noch Fragen?

    PS
    Der Deutsche Michel hat eine lange Leitung, aber eine kurze Zündschnur.

  63. Wer schon als Kleinkind lernt sich anläßlich der SCHÄCHTEFESTE am Leid der abgestochenen Tiere zu erfreuen –
    der empfindet kein Mitgefühl.
    Im schlimmsten Fall entsteht sogar BLUTDURST.

  64. bobbycar 17. März 2019 at 23:52

    Das Video hier ist der Hammer!!!!!

    Zieht euch eine muslimische Ärztin in Deutschland rein, mit der absolut kein Dialog möglich ist:

    Muslimische Ärztin vs Stürzenberger
    https://www.youtube.com/watch?v=Jk0bKcGe1Lk

    Ich stelle mir nur so die Frage, ob die wirklich so blöd ist oder Taqqiya?!

    Besonders schlimm finde ich, dass so eine ideologisch radikalisierte Mohammedanerin in einem Krankenhaus oder in einer Arztpraxis auf Menschen losgelassen wird.

    Diese Frau zeigt, dass sie den grundsetzlichen Inhalt unserer freiheitlich demokratischen Werteordnung trotz angeblichen Medizinstudium, nicht verstanden hat, indem sie äußert, dass Menschen die nicht studiert haben –Nichts seien! Sie hält sich für etwas besseres.

    Zudem ist diese Ärztin eine ganz feige und lumpige Frau, denn sie weiß ganz genau, dass wenn sie als Muslima den Islam kritisiert, dass dann ganz schnell ein paar bärtige Gestalten mit Messern in ihrem Krankenhaus oder vor ihrer Wohnung auftauchen können und sie als Verräterin am Islam ermordet wird.

    Diese Ärztin weiß genau, dass der Islam, durch den Koran eine reine Form der Diktatur ist.

    Diese Ärztin hofft offenkundig darauf, dass Deutschland eines Tages eine islamische Diktatur wird – solche antidemokratischen Mohammedaner-Weiber die unser Geld nehmen (BAFÖG), sich aber mit unserem Grundgesetz den Arsch abwischen, laufen dank der Politik von CDU und SPD und Merkels Politik der offenen Grenzen mittlerweile zu hunderttausenden in Deutschland herum.

    Die Islamisierung zerstört Freiheit und Demokratie und diese Ärtzin, bei der ich nicht auf dem OP-Tisch liegen möchte, ist der lebende Beweis dafür.

  65. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 18. März 2019 at 08:13
    Ali Bashar, der Mörder von Susanna hat wohlmöglich auch ein 11jähriges Mädchen vergewaltigt, zusammen mit Mansoor Q., (ebenfalls ein Stück Dreck aus dem Irak)

    Mansoor Q. wurde zunächst als Hinweisgeber im Fall Susanna gefeiert, nun sitzt er selbst auf der Anklagebank.

    Lustig ist, dass diese dahergelaufenen Affen die Vergewaltigungen immer abstreiten, obwohl überall deren verseuchtes Mohammedaner-Sperma rumklebt. Was DNA ist, haben die in ihren Ziegen- und Rammelställen, noch nicht gelernt – soweit sind die Fachkräfte da noch nicht.

    https://de-de.facebook.com/UnsereKinderUnsereZukunft/

    Xxxxxxxxxxxxxxx

    Ich könnt mir vorstellen, dass es im Islam nur als Vergewaltigung gilt, wenn man eine Moslemin vergewaltigt. Vergewaltigt man eine Nichtmoslemin, also ungläubigen Dreck, dann zählt das nicht.
    Äh, nee, Moment, so ist das mit Mord ja auch.
    Nee, dann liege ich falsch. Dann ist es wohl, wie Sie sagen.

  66. „Humor ist der Mutbder Verzweifelten „

    Der Artikel ironisch, süffisant verfasst. Unsere Kommentare zum Großteil genau so.
    Alles sehr lustich hier.

    Ich selber mache auch nur noch lustige, ironische Bemerkungen.
    Anders ist es nicht mehr zu ertragen.

    Ich habe mir sogar das Video von Christchurch angesehen.
    Völlig emotionslos.

    Das was mit unserer Gesellschaft hier passiert ist der totale Irrsinn.
    Wir sind empathische Wesen….

    … nicht mehr

  67. Sachsen SPD unwählbar -SPD Landtagsabgeordneter setzt eigene Mutter vor die Tür.

    Der kann sich bei den ekelhaftesten Merkel-Importen einreihen, sowas ist für mich kein Deutscher.

    Widerlicher Roter Lump Mario Pecher -heute mit SPD-PArteibuch und sächsischer Landtagsabgeordneter ließ die eigene Mutter aus dem Haus werfen.

    So etwas nennt sich Sozialdemokrat.

    Dass im schönen Sachsen überhaupt so ein Arschloch lebt, konnte ich mir bislang gar nicht vorstellen, ich dachte bisher immer Heiko Maas oder Ralph Stegner seien die schlimmsten dieser gottlosen roten Marxistenbrut.

    Besonders schlimm finde ich aber, dass dieses Scheusal mit einer Christdemokratin verheiratet ist, die bei dieser menschenunwürdigen Sauerei an der Seite ihres Mannes mit zuschaut.

    Dieser Fall zeigt, dass gerade in den ostdeutschen Bundesländern viel SED sozialisiertes Geschmeiss nach der Wende in die PArteien CDU und SPD untergetaucht ist und die dort heute ihre Machtphantasien weiter ausleben.

    So gesehen waren CDU und SPD in der DDR damals ja auch nur Nebendärme der SED, darin steckte die gleiche Scheisse wie im Hauptdarm SED.

    Was will das Volk an sozialem Einsatz von einem Mann wie Mario Pechern erwarten, der sein eigenes Fleisch und Blut vor die Türe setzt und dann noch mit einer CDU Frau verheiratet, dass zeigt doch mehr als deutlich, dass CDU und SPD die gleiche asoziale Einheitspartei ist und deren Funktionäre nur selbstsüchtige Fresser an den leistungslos aus dem Schweinetrog gezogenen Parlamentsdiäten sind.

    https://www.rtl.de/cms/zwickau-rtl-reporter-konfrontiert-spd-politiker-der-seine-mutter-vor-die-tuer-setzte-4308834.html

  68. Moin, furchtbar mal wieder.

    Aber ihr seit noch fürchterlicher als dieser Iraker. Denn….. ihr seit Michels, der eine mehr der andere weniger.

    Das merkt man an den Kommentaren.

    Es gibt kein Deutschland. Wir wurden vor 70 Jahren zerstört, aufgelöst und sind ab diesem Zeitpunkt international Freiwild.

    Niemand wird uns helfen, einfach niemand, auch keine AFD !!!! da könnt ihr noch so viel euren Unmut in Foren äußern. Du bist nicht mehr wert als ein Stück Vieh, da du völlig schutzlos bist.

  69. „… einem Streit mit „zwei Männern“ (25 und 23 Jahre) aus einer kommunalen Unterbringungseinrichtung …“

    zwei mal scrollen und es geht gleich weiter :
    „… ‚ein Mann‘ – Übergriffe- Frauen -Polizei -derselbe -Täter- Pfefferspray – Schreie – ‚ein Mann‘
    sexueller Art – etc.“
    Bitte selber in die richtige Reihenfolge bringen.

  70. @ tekunda:

    Stimmt wenn einer völlig untrainiert ist.
    Im Ziehen ist bereits durchgeladen, entsichert und das Messermänneken macht den Abflug zu Allah. Das kann man üben und es lohnt sich in shitholes wie Germoney. Vor allem muss man üben, üben und nochmal üben. Um ohne langes Zielen intuitiv zu treffen. Da wohin das Auge blickt.
    Gelle Frau Mittendrein-Zwetschger.

  71. derbaum 18. März 2019 at 10:07
    Moin, furchtbar mal wieder.

    Niemand wird uns helfen, einfach niemand, auch keine AFD !!!! da könnt ihr noch so viel euren Unmut in Foren äußern. Du bist nicht mehr wert als ein Stück Vieh, da du völlig schutzlos bist.
    —-

    Und wieviele Gefährder waren es noch mal? Es wird einem vor Angst schlecht.

    Man muss jetzt die kurze noch verbleibende Zeit nutzen, um Betroffenheit und Gewaltlosigkeit zu kultivieren. Auch Gegenwehr ist Gewalt, weil sie die Menschenrechte derer verletzt, denen nicht nur alles Menschliche innerlich fremd ist, sondern auch ein Dorn im Auge.

    Wenn man zumindest Betroffenheit heuchelt, dann wird man ja u.U. von den Eliten als nicht bestialisch zu vernichten kategorisiert. Da könnte man es sich dann noch einrichten in einem Euroislamischen Europa mit Restfreiheiten jeden 3. Montag zwischen 12 und 18 Uhr unter Aufsicht der friedlichen toleranten demokratischen Muslime.

  72. Eindeutig „Freispruch“. traumatisierte Messerfachkräfte werden gesucht und „nun sind sie halt da“.

  73. johann 18. März 2019 at 03:28
    Babieca 17. März 2019 at 21:58

    Da hat man mit der „Durchmischung“ mittels Asylheimen wohl ganze Arbeit geleistet…

    Ja, richtig, ganz genau.

    Düsseldorf hat von Anfang an die Strategie der „dezentralen Unterbringung“ verfolgt.
    Für unsere Gäste nur das Beste. Beste Rheinlage, Kö-Nähe, Messe etc.

    Ich erinnere mich an eine Aussage von Strack-Zimmermann FDP auf dem Höhepunkt der „F’lings-krise“, als Unruhe bei der Bevölkerung aufkam, sinngemäß: Kein Stadtteil soll glauben, dass er verschont bleibt.
    Quelle dazu nicht mehr zu finden, wahrscheinlich WDDR AKS oder Lokalzeit.

  74. johann 18. März 2019 at 03:28
    Babieca 17. März 2019 at 21:58

    Da hat man mit der „Durchmischung“ mittels Asylheimen wohl ganze Arbeit geleistet…

    Ja, richtig, ganz genau.

    Düsseldorf hat von Anfang an die Strategie der „dezentralen Unterbringung“ verfolgt.
    Für unsere Gäste nur das Beste. Beste Rheinlage, Kö-Nähe, Messe etc.

    Ich erinnere mich an eine Aussage von Strack-Zimmermann FDP auf dem Höhepunkt der „F’lings-krise“, als Unruhe bei der Bevölkerung aufkam, sinngemäß: Kein Stadtteil soll glauben, dass er verschont bleibt.
    Quelle dazu nicht mehr zu finden, wahrscheinlich WDDR AKS oder Lokalzeit.

    http://www.pi-news.net/2015/09/duesseldorf-luxus-fluechtlinge-am-rheinufer/

    https://www.derwesten.de/politik/teuerste-rheinlage-fluechtlinge-leben-in-nrw-ministerium-id11203798.html

  75. Die Eine-Million-Euro-Masterfrage bei Günter Jauchs „Wer wird Millionär Opfer/Täter?“, deren Antwort wir schon vorher mit 99,9%iger Sicherheit wußten:

    War der Düsseldorfer Messerstecher…
    a.) …ein Kuffnucke,
    b.) …ein Kuffnucke,
    c.) …ein Kuffnucke oder
    d.) …ein Kuffnucke ?

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