Freitags-Täter Vlad „Cristian“ Eremia

Horror in Kanada: Priester während TV-Live-Messe niedergestochen

Von JOHANNES DANIELS | Die Migration frisst ihre Väter. Auch im bunten Montreal: Im willkommenstrunkenen Kanada von Premier Justin Trudeau hat ein Anhänger „der Religion des Friedens“ bei einem Gottesdienst bezeichnenderweise am Freitag Morgen einen Priester per Messer angegriffen. Ein Fernsehsender übertrug die Attacke live. Möglicherweise fühlte sich der Messer-Täter durch den katholischen „Gottesdienst“ am halalen Freitag religiös diskriminiert.

Christenverfolgung … in Kanada!

Neben den sechzig Kirchenbesuchern wurden auch die schockierten Zuschauer im Fernsehen Zeuge des Angriffs. Der Gottesdienst in der Kirche Saint Joseph’s Oratory, der größten Kanadas, war live übertragen worden, wohl ein weiterer Anreiz für den Messer-Migranten. Auf einer Videoaufzeichnung des katholischen TV-Senders, die einige politisch inkorrekte kanadische Medien derzeit noch verbreiten, ist zu sehen, wie Grou gerade zu einem Gesang ansetzen möchte. Ein Mann mit weißer „Rapper“-Schirmmütze geht die Stufen vor den Kirchenbänken hinauf, um den Altar herum und auf den Geistlichen los. Dieser weicht zurück und wird vom Angreifer zu Boden gestoßen. Danach stach er dem Priester mehrfach in die Brust.

Der 77 Jahre alte Priester Father Claude Grou wurde mit mehreren Stichwunden ins Krankenhaus gebracht eingeliefert. „Lebensgefahr bestehe nicht“ schreiben die politisch korrekten Medien in Kanada. Erfahrungsgemäß können stichhaltige Organverletzungen bei einem 77-jährigen aber durchaus das Todesurteil bedeuten. Ein couragierter kanadischer Kirchenbesucher eilte dem Priester trotz Lebensgefahr sofort zu Hilfe und wird dafür hoffentlich seinen Lohn im Himmelreich erhalten.

Moslem-Täter polizeibekannt

Der 26 Jahre alte polizeibekannte Angreifer wurde festgenommen. Sein Motiv war nach Polizeiangaben zunächst unklar. Nur in lokalen französischsprachigen Medien in Montreal wird der Täter personifiziert: Er heißt demnach ausgerechnet Vlad „Cristian“ Eremia, steht den Botschaften des „Islamischen Staates“ nahe und hat wohl rumänisch-moldawischen Migrationshintergrund, wie sein blutrünstiger Namensvetter Graf Vlad III. Draculea. Der Terror-Anschlag erinnert stark an den Mord an einem Priester im französischen Saint-Étienne-du-Rouvray, als zwei polizeibekannte Moslems einen 85-jährigen Priester während der Messe vor den Augen der (Un-) Gläubigen qualvoll schächteten.

Der Täter Vlad Cristian Eremia wird von der Polizei abgeführt.

Willkommens-Justin bedauert – Kanadas Mordrate erreicht 10-Jahres Hoch

„Was für eine schreckliche Attacke“, schrieb Kanadas Premierminister Justin Trudeau scheinheilig per Twitter und wünschte dem Priester rasche Genesung. Der „weiße Obama“ und im Juste-Milieu vergötterte „Jüstain Trüdoo“ plädiert immer wieder für mehr illegale Einwanderung nach Kanada – Linksgrün feiert ihn daher auch als Anti-Trump, insbesondere nach seiner vollkommenen Legalisierung des Drogenhandels in seinem Land. Nach seiner Auffassung habe jeder, der die kanadische Grenze überquert, egal ob legal oder illegal, grundsätzlich Anspruch auf „Asyl“. Trudeau ist das kanadische Merkel. Das Resultat: Die Mordrate in Kanada sprang seit 2017 um 15 Prozent auf ein 10-Jahres Hoch. Erschießungen von gewalttätigen Drogenbanden aus dem Balkan oder Syrien erreichten einen Höchststand der letzten 25 Jahre, so der Bericht der kanadischen Kriminalitäts-Statistik. Viele vormals praktisch kriminalitätslose kanadische Innenstädte sind in nur drei Trudeau-Jahren seit dem Herbst 2015 zu „No-Go-Zones“ ab Einbruch der Dunkelheit verkommen, analog Deutschland. So auch das ehemals bezaubernde Montreal.

Montreals Bürgermeisterin bedauert und will noch mehr islamische Migranten

Auch Bürgermeisterin Valérie Plante äußerte sich über Twitter: „Was für ein schrecklicher und unentschuldbarer Angriff, der in Montreal keinen Platz hat.“ Sie wünschte Grou im Namen aller Montrealer eine rasche Genesung.

Während der Bundesstaat Quebec die Migrationsquote um 20 Prozent senken möchte, verabschiedete Mayor Valérie Plante am Tag nach dieser Entscheidung einen 24-Millionen-$-Etat zur Integration von „Geflüchteten“, um den schutzsuchenden Neubürgern „noch mehr Service“ zu bieten. Sie setzte damit ein deutliches Zeichen zur Umvolkung: Über 70 Prozent der Migranten im Staat Quebec wollen demnach direkt nach Montreal. Die Bürgermeisterin betonte: „Sie sind alle willkommen“, egal ob legal oder illegal!

Its people human beings who decided to move here with their family because they want to have a better life and they want to participate in society,she said.

Die Tat des IS-Anhängers Vlad „Cristian“ Eremia weckt auch Erinnerungen zum schockierenden Allhau-Akbar-Angriff eines polizeibekannten pakistanischen Friedens-Religions-Mitgliedes, der ausgerechnet während der Trauerfeier für die von einem vorbestraften tunesischen Moslem ermordete Syndia aus Worms am Samstag vor zwei Wochen Angst und Schrecken über die dortige Liebfrauenkirche brachte: „Die Menschen rannten panisch aus der Kirche“ (PI-NEWS berichtete).

Die deutschen Mainstream-Medien berichteten hingegen: „Der gesamte Trauermarsch verlief absolut friedlich und sehr ruhig“. Auch über die Terror-Attacke in Montreal liest man herzlich wenig in den deutschen Willkommens-Postillen.

Ich bitte alle Muslime am morgigen Sonntag, als Zeichen der Solidarität eine Kirche zu besuchen und mit den Christen zu beten.?

Posted by Laleh Walie on Saturday, March 23, 2019