CSU-Politiker will keine EU-Gelder für AfD

Manfred Weber – der niederbayerische EU-Machtzwerg

Von KEWIL | Wie abgewirtschaftet ist die CSU eigentlich? An die unfähige Wetterfahne Seehofer haben wir uns bereits gewöhnt, aber jetzt will noch einer höher hinauf und EU-Kommissionspräsident werden: der Niederbayer Manfred Weber. Hat die CSU eigentlich nichts Besseres als diesen geschmeidigen Machttzwerg, dem der Ehrgeiz aus sämtlichen Poren dringt und der nach oben schön tut und nach unten bösartig tritt?

Bevor Weber Kommissionspräsident wird, muss er Chef der EVP werden, und dafür hat er schon in der ganzen EUdSSR herum geschleimt. Bereits im November 2018 startete er seine Kampagne ausgerechnet in Auschwitz, das er für den undemokratischen Moloch in Brüssel und gegen „Nationalismus“ instrumentalisiert. Man könnte auch sagen, ohne Manfred Weber aus Niederhatzkofen droht ein neues Auschwitz.

Aus diesem Grund fühlte er sich eigentlich auch berechtigt und verpflichtet, Viktor Orban aus der EVP zu werfen, hat es aber noch einmal gnädig verschoben. Er braucht die ungarischen Stimmen. Hoffentlich kriegt er sie nicht mehr.

Sein neuester Ausfall, wo der Undemokrat seine autokratische Fratze zeigte, geht gegen die AfD und andere EU-kritische Parteien, denen er den Geldhahn zudrehen will. Er, Manfred Weber, möchte, dass Weber-kritische Parteien nicht mehr aus dem EU-Haushalt finanziert werden.

Das wäre natürlich total illegal und rechtlich unmöglich. Vielleicht sehen aber andere Parteien im EU-Parlament nun, was Weber für eine Type ist und verweigern ihm ihre Stimme.

Und viel größer noch ist die Hoffnung, dass die Wähler im Mai ganz anders abstimmen, als sich die regierenden EU-Parteien anhand bisheriger Wahlergebnisse ausgerechnet haben.

Hoffentlich kommt es zu einem mittleren Erdbeben in Brüssel und zu einer Verschiebung der Machtblöcke. Hinterhältige EU-Bonzen wie Weber braucht niemand. Wir möchten ein Europa der Vaterländer – mehr nicht!