10.000 Euro für den extrem linken Dauer-Diffamierer und Foto-Belästiger

München: Publizistikpreis der Stadt an Schattenmann Andreasch-Bezler

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Nun hat die Stadt München endgültig die Hosen heruntergelassen, wie extrem weit links sie verortet ist: Ihren Publizistikpreis, den sie alle drei Jahre vergibt und mit dem sie satte 10.000 Euro Steuergeld zuschanzt, hat sie dieses Jahr allen Ernstes dem Fotojäger und Diffamierer Tobias Bezler alias Robert Andreasch zugesprochen. Ausgerechnet dem „Schattenmann“, der in München seit über einem Jahrzehnt bürgerliche Islam-Aufklärer als „RassistInnen“ verleumdet und konservative Patrioten in die Nazi-Ecke zu schieben versucht.

In der Vergangenheit wurde dieser Preis an Journalisten vergeben, die zumindest diese Berufsbezeichnung verdienen, auch wenn die meisten scharflinks ticken, wie SZ-Mann Heribert Prantl, der frühere Stern-Chefredakteur Herbert Riehl-Heyse, der SZ- und jetzige AZ-Karikaturist Dieter Hanitzsch, der frühere WDR-, ZDF- und SAT 1-Redakteur Dieter Kronzucker sowie der Zeitungsverleger Dirk Ippen.

Aber jetzt dieser regelrechte Kampf-Propagandist, den ich bei seinen Einsätzen im islamkritischen und patriotischen Bereich noch nie journalistisch erlebt habe, der noch nie eine einzige Frage an Veranstalter oder Politiker bei derartigen Veranstaltungen stellte, sondern immer nur mit seinen diversen Fotoapparaten und Tonbändern um die Akteure herumschlich und pausenlos knipste. Dabei rückte er Patrioten immer wieder dermaßen nah auf die Pelle, dass man unweigerlich den Eindruck gewinnen konnte, er wolle mit seiner Dauer-Fotografiererei einschüchtern.

Der Twitter-Account von Bezler-Andreasch kennzeichnet ihn als dunkelroten Aktivisten, der Meldungen über die AfD regelmäßig mit dem Hashtag „NoAfD“ garniert:

Diese demokratische Alternative mit über 6 Millionen Wählern verleumdet er gar als „Nazipartei“:

Bezler retweetet auch Meldungen, die mit „fckafd“ gekennzeichnet sind:

PI-NEWS, das sich seit 14 Jahren konsequent pro-israelisch positioniert und beständig vor dem islamischen Antisemitismus warnt, diffamiert dieser Heuchler, der genau diese wichtige Islam-Aufklärung andauernd attackiert und damit der jüdischen Bevölkerung in den Rücken fällt, als „antisemitisch“ und noch dazu „rassistisch“:

Dieser linke Denunzierer wünscht sich gar die Verfassungsschutzbeobachtung eines der größten unabhängigen politischen Internetportale Deutschlands, indem er u.a. von „Gewaltaufrufen“ und „Morddrohungen“ halluziniert:

Er leitet auch Posts weiter, in denen der Journalist Christian Jung als „rechtsradikal“ diffamiert wird:

Und wertet seine umfangreichen Recherchen als „zusammengereimten Mist“ ab:

Mit der Weiterleitung eines solchen Tweets vom „Roten Stern Leipzig“ lässt er tief in seine dunkelrote Seele blicken:

Auch wenn es sich hier offensichtlich um das Zitat eines Überlebenden aus dem Ghetto Theresienstadt handelt, kann man sich nicht mit der Freude über den grausamen Tod von zehntausenden unschuldigen Zivilisten durch Flächenbombardements aus der Luft gemein machen. Es sei denn, man ist ein deutschlandhassender „Anti“-Faschist. So treibt sich Bezler als Fotograf auch gerne bei linksextremen und anti-patriotischen Demos herum, aber nicht um sich kritisch mit den dort propagierten abartigen Slogans auseinanderzusetzen, sondern um konservative Bürger dauerabzufotografieren:

Bezler setzte auch schon die Inhaberin einer Gaststätte im Münchner Stadtteil Neuhausen telefonisch unter Druck, ihre Räume nicht für Veranstaltungen von vermeintlichen „Rechtsradikalen“ zu vergeben. Diese Blockwart-ähnliche Aktivität Bezlers wurde bei einer Zeugenbefragung am 26. April 2013 im Rahmen einer Gerichtsverhandlung, bei der ich involviert war, bekannt. So soll er sie laut ihrer Aussage vor den „Rechtsradikalen“ gewarnt und ihr angedroht haben, es zu publizieren, wenn diese dort ihre Versammlung abhalten dürften. Es handelte sich übrigens um die islamkritische Bürgerbewegung Pax Europa, die mit „Rechtsradikalen“ rein gar nichts zu tun hat. Bezler liegt buchstäblich immer auf der Lauer, um patriotischen Bürgern in die Quere kommen zu können.

Er wurde auch beobachtet, als er bei dieser Veranstaltung an den Fenstern der Gaststätte herumlungerte und von außen hineingeknipst haben soll. Die Botschaft ist klar: Wir beobachten Euch. Wir haben Eure Fotos. Wir wissen bald, wo ihr arbeitet und lebt. So setzt man unbescholtene Bürger unter Druck und macht ihnen Angst, mit dem Ziel, dass sie sich nicht mehr trauen, an solchen Versammlungen teilzunehmen.

Die zigzehntausenden Fotos wandern in sein Archiv, mit dem Bezler dann unter anderem das „Antifaschistische Informations- und Dokumentationszentrum (a.i.d.a.)“ beliefert, das von Marcus Buschmüller geleitet wird und jahrelang wegen Kontakten in die linksextreme Szene unter Verfassungsschutzbeobachtung stand.

Buschmüller wurde laut Süddeutscher Zeitung 1986 wegen versuchter Gefangenenbefreiung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung als linker Aktivist bei einem Anti-Atomkraft-Protest in Wackersdorf zu 60 Tagessätzen verurteilt. 1990 noch einmal zu 15 Tagessätzen, weil er bei einer Demonstration CS-Gas bei sich trug. Seine „Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (firm)“ wird bezeichnenderweise von der Stadt München finanziert.

Bezler soll auch aus der Anti-AKW-Szene kommen und in den 90er Jahren in der linksextremistischen Szene Ellwangens und Ulms aktiv gewesen sein. In ihrem Artikel „Wer anderen eine Grube gräbt“ beschreiben Autoren des Internetblogs „nonkonformist“ den Werdegang Bezlers aus ihrer Sicht, was auch auf der Internetseite „Linker Terror“ festgehalten ist:

Seinem Ruf als Anti-AKW-Aktivist machte Bezler immerhin alle Ehre. Im Dezember 1996 trug er sich ins Internet-Gästebuch der Kampagne „Castor-nix-da“ ein, wo er ganz in revolutionärer Manier die durchgehende Kleinschreibung verwendete und sich mit recht militanten Sprüchen hervortat („…bis bald im wendland. atomanlagen, atomtransporte angreifen!“). Der „Widerstand“ gegen die Castor-Transporte nach Gorleben im Wendland war zu dieser Zeit eine beliebte Spielwiese für die Gewalt-Exzesse der sog. Autonomen. Bezler war zu der Zeit Aktivist der militanten Ulmer Anti-AKW-Initiative „AKWeg“, die es trotz Polizeibewachung mehrmals schaffte, auf der Ulmer Donaubrücke Castor-Züge aus dem nahen AKW Gundremmingen zu blockieren.

Die v.a. in den 90er-Jahren aktive Gruppe gehört in den Dunstkreis der autonomen Szene und hat die selbe Postanschrift wie die „Antifa Ulm/Neu Ulm“, Dauergast im baden-württembergischen Verfassungsschutzbericht („Gegen Nazis auch militant vorgehen ist richtig und notwendig…“). Unter selbiger Adresse ist in Ulm – einem der regionalen Schwerpunkte der gewaltbereiten linksradikalen Szene Baden-Württembergs – auch die „Antifa Jugend-Front“ (AJF) Ulm und die „AntifaWanderAktion“ (AWA) erreichbar, letztere nach eigenen Angaben ein „bundesweites Projekt, welches aus der zunehmenden Notwendigkeit entstand, die Rechtsentwicklung in den neuen Bundesländern zu bekämpfen“, und dafür Zivildienstleistende oder Leute im Freiwilligen Sozialen Jahr im Kampf gegen Rechts in Mitteldeutschland verheizen will.

Die linke Achse Buschmüller-Bezler beschrieb Conservo 2016 wie folgt:

Zu Buschmüllers radikalsten Handlangern und Helfershelfern bei a.i.d.a. zählt seit einigen Jahren Tobias Bezler (*1973). Für die Zivilgesellschaft relevante niveauvolle Artikel von Tobias Bezler, der gerne bedeutungsschwanger als „Robert Andreasch“ höhere Weihen prätendiert, konnten wir nicht finden, aber dank der Adelung von a.i.d.a. e.V. durch die Stadt München und ihre mehrfach umbenannte Fachstelle, die man am treffendsten „Fachstelle für Dämonisierung“ nennt, konnte Bezler sich erfolgreich als „Journalist“ und „Rechtsextremismus-Experte“ ausgeben. An den Dämonisierungskampagnen der Stadtstasi beteiligte willige Medien wie der Bayrische Rundfunk übernehmen diese Bezeichnungen gerne. Über Bezler haben Allbuch und Metropolico genug geschrieben.

Das Duo Bezler-Buschmüller betätigte sich auch schon einmal zusammen als fotografische Wegelagerer in einer Gaststätte im Münchner Stadtteil Neuhausen, in der sich Islamkritiker treffen wollten:

Auch vor der Gaststätte knipsten die beiden fleißig patriotische Bürger ab:

Bezler rückte mir unzählige Male hautnah auf die Pelle, stellte mir aber in den über zehn Jahren, in denen er mich pausenlos abfotografierte, keine einzige Frage, sondern schlich nur stumm wie ein Fisch um mich herum:

Er wirkt wie ein Großwildjäger auf Safari, wenn er seine Foto-Schießereien von bürgerlichen Demonstranten vornimmt:

Gerne fotografiert Bezler aus der Bodenperspektive, um die Personen dämonisch wirken zu lassen, wie hier den SVP-Politiker Oscar Freysinger bei der Gründung des Landesverbandes der „Freiheit“ in Unterhaching bei München:

Und so einer wird für dieses geradezu inquisitorische Wirken von der Stadt München mit dem „Publizistikpreis“ geehrt. In der Jury sitzen unter der Leitung von Stadtdirektor Anton Biebl Mitarbeiter vom Bayerischen Rundfunk und vom ZDF, ein grüner Stadtrat, zwei von der CSU, darunter der als Gegendemonstrant von islamkritischen Veranstaltungen zusammen mit „Anti“-Faschisten bekannte Marian Offman und ein Verleger aus der Gruppe Random House, die sich im vergangenen Jahr weigerte, das neue islamkritische Buch von Thilo Sarrazin zu veröffentlichen, was dann auch zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit dem Autor führte.

In der Begründung für die Preisverleihung wird Bezler kurioserweise als „Fachjournalist“ und als „couragierter, investigativer Rechercheur“ bezeichnet, der „aus profunder Detailkenntnis Beiträge von historischer und analytischer Tiefe“ formuliere. Seine „herausragende publizistische Tätigkeit“ werde nun gewürdigt:

Seine Informationen und Recherchen sind lange Jahre vorwiegend in die Reportagen und Geschichten vieler Journalistinnen und Journalisten eingegangen, denen er – via A.I.D.A. oder auf Bitte um Unterstützung – zugearbeitet hat. Oftmals ist seine Mitarbeit nicht oder nur beiläufig erwähnt worden. Der rechtsextremen Szene und ihren Protagonisten dagegen ist Robert Andreasch durchaus bekannt – und bestgehasst. Kaum ein Journalist ist in den letzten 20 Jahren in München – und wo immer es nötig war – so oft vor Ort gewesen, wenn sich Rechtsextreme trafen, ob in der Öffentlichkeit oder auch in Situationen und an Orten, bei denen sie unter sich und unbemerkt bleiben wollten. Andreasch ist schon mehrfach bedroht und körperlich angegriffen worden. Nur einige Jahre bot ihm sein Pseudonym Robert Andreasch in der Privatsphäre Schutz.

Bezlers Diffamierungs-Spur ist lang und breit. Besonders fies war sein Stasi-ähnlicher Kontrollgang am 22. Februar 2013 bei einer von den Grünen veranstalteten öffentlichen Vorführung. Dort schritt er Reihe für Reihe mit seinen scharflinken Argusaugen ab, bis er eine bürgerliche islamkritische Patriotin der „Freiheit“ ausfindig machte, um sie dann unverzüglich bei der damaligen Grünen-Landtagsfraktionschefin und jetzigen Bundestagsabgeordneten Margarete Bause zu melden, die die Bürgerin vor dem mit 300 Personen vollbesetzten Saal nötigte, den Raum zu verlassen. Dieses widerliche Verhalten und noch weitere üble Aktionen Bezlers habe ich in dieser Rede einer Kundgebung der „Freiheit“ im Oktober 2013 am Münchner Stachus dokumentiert, als er mit seinem langen Foto-Objektiv wieder einmal in der ersten Reihe der plärrenden linksextremen und moslemischen Gegendemonstranten stand:

Bezler ist immer auf der Suche, vermeintliche „Rechte“ aufzuspüren und fotografisch festzuhalten. Als sich beispielsweise bei einer Bürgerversammlung im Münchner Stadtteil Freimann im Juli 2013 ein Bürger über ausländische Mitbürger aus Rumänien beschwerte, die seit über einem Jahr in Notunterkünften wohnen, dort aber mit Luxuskarossen von Mercedes und BMW vorfahren, ging Bezler sofort wie in einem Pawlowschen Reflex mit seinem Fotoapparat in Stellung und ließ es klicken:

Dass die Stadt München jetzt diesen Typen mit ihrem „Publikationspreis“ auszeichnet, kann man auch als Kampfansage an alle patriotischen islamkritischen Bürger und an die AfD werten. Weitere Fotos der Aktivitäten dieses „Preisträgers“:

In der Süddeutschen Zeitung ist zu erfahren, dass der Preis im Sommer vergeben wird. Dies sollte allen bürgerlichen Patrioten, die unter Bezler-Andreasch in den vergangenen Jahren zu leiden hatten, eine Protest-Demo wert sein.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.