Rede der AfD-Abgeordneten zum Weltfrauentag

Höchst: „Sie lassen seit Jahrzehnten muslimische Frauen im Stich!“

Nicole Höchst, ordentliches Mitglied im Bildungs- und Familienausschuss, hat am Freitag die Debatte im Deutschen Bundestag zum Internationalen Frauentag dazu genutzt, den Vertretern der Altparteien kräftig die Leviten zu lesen. Die in Deutschland herrschende Multi-Kulti-Ekstase, so Höchst, habe zu einer Absolutsetzung von Art. 4 GG, der Religionsfreiheit, geführt.

Höchst zog eine ernüchternde Bilanz, wie die wirkliche Lage vieler Frauen und Mädchen in Deutschland derzeit aussieht: Kopftuchzwang, Mehrehen, Kinderehen, Verwandtenehen, Zwangsehen, Genitalverstümmelung, so genannte Ehrenmorde, Vergewaltigung und sonstige Gewalt jeglicher Art im Namen und im Zeichen des Islam.

Nicht Frauen-Quoten im Parlament oder die Legalisierung von Werbung für straffrei gestellte Kindstötungen im Mutterleib sei Aufgabe verantwortungsbewusster Politik. Vielmehr sei dringend geboten: Schutz von Frauen und Mädchen in Deutschland, auch und gerade der islamischen, Wahrung ihrer grundgesetzlich verbrieften Rechte, letztlich der Schutz Deutschlands.

Höchst hierzu wörtlich: „Ja, Vergewaltigung und Mord gab es immer schon in Deutschland. Das galt und gilt es, mit aller Härte zu bekämpfen. Das heißt aber auch, dass wir nicht ohne Not zusätzliche Horden testosterongesteuerter junger Männer aus islamisch geprägten Kulturkreisen en masse importieren und uns mit Messern oder sonst wie abschlachten lassen [müssen].“

Längst kennt man Höchst als impulsive, streitbare Debattenrednerin der AfD-Fraktion, die das Parlament wieder zum Forum der Nation macht. Ihr Redebeitrag war ein weiterer Schritt, das Thema Frauenrechte den linksgrünen Insolvenzverwaltern des Feminismus zu entreißen und die Frauen in Deutschland wachzurütteln.