Junge Mädchen bei Altweiber-Taharrush bevorzugt

NRW: Närrisches „Treiben“ – Vergewaltigung & sexuelle Nötigung

Von JOHANNES DANIELS | Deutschland ist ein „Narrenschiff“ und Integration ist keine Einbahnstraße. Es ist daher immer wieder erstaunlich, wie schnell sich deutsche Neubürger den oft schwer vermittelbaren Sitten und Gebräuchen hierzulande anpassen können, wenn sie nur wollen. Die traditionelle „Altweiberfastnacht“, auch als „Schmotziger Dunschtig“ (schmutziger Donnerstag) bekannt, findet verständlicherweise immer mehr Freunde unter den eingebürgerten Sch(m)utzsuchenden – wobei aber auch Jungweiber bei der karnevalistisch-kulturellen Tollerei nicht einfach „ausgegrenzt“ werden. Drei symptomatische Beispiele aus einer närrischen NRW-Kleinstadt an einem einzigen Tag:

Holte-Stukenbrock: Jugendliche auf Karnevalsfeier mit Messer bedroht und vergewaltigt

Beim närrischen Treiben in Schloss Holte-Stukenbrock bei Gütersloh wurde eine Jugendliche auf einer Karnevalsfeier mit einem Messer bedroht und brutal vergewaltigt, viele weitere Mädchen sexuell belästigt. Gegen 0.00 Uhr wurde am „Schmutzigen Donnerstag“ eine Frau an der Holter Straße mit einem Messer bedroht und von dem Sexualtäter zum Geschlechtsverkehr gezwungen.

Das Opfer wollte eigentlich einen beschwingten Abend auf dem Altweiberfest in Schloss Holte-Stukenbrock verbringen. Auf der Veranstaltung waren mehrere tausend Gäste. Die Beamten konnten den geflüchteten Verdächtigen jedoch in der Nähe des Tatorts verhaften. Der Beschuldigte ist 24 Jahre alt und „stamme aus Bielefeld“ – nähere Angaben zu dem Triebtäter konnte die Polizei nicht machen, die Ermittlungen dauerten noch an.

Holte-Stukenbrock: Sexuelle Nötigung – Täter sind „Oerlinghausener“

Ebenfalls am „unsinnigen“ Donnerstag wurden am helllichten Tag gegen 18.40 Uhr zwei Mädchen (16 und 17) vor einer Bankfiliale an der Hauptstraße im Ortsteil Stukenbrock sexuell belästigt. Hier hatten sich den beiden „drei jüngere Männer“ genähert. Sie waren den Mädchen körperlich immer näher gekommen und hatten sie unsittlich berührt. Den Opfern gelang es, vor den Geflüchteten zu flüchten.

Die drei Täter wurden festgenommen – es handelt sich laut lokalen Medien „um einen 20-Jährigen und zwei 21-Jährige, die in Oerlinghausen leben“. Laut Polizeibericht handelt es sich bei den aggressiven Jungweiber-Freunden allerdings um einen 20-jährigen und zwei 21-jährige „Asylsuchende“ aus Indien und Pakistan.

Holte-Stukenbrock: „Gliedvorzeiger“

Zwischen 17.20 und 18 Uhr hatte sich am Donnerstag ein aufdringlicher Exhibitionist „auf unsittliche Art und Weise“ einer Gruppe von Frauen am Ottenhof in Holte-Stukenbrock gezeigt, die Ermittlungen zu diesem Täter dauern noch an – immer eine Schwengellänge Abstand halten, raten führende Integrations-Expert*Innen angesichts gehäufter kultureller Anreicherungen des NRW-Karnevals – der neuerdings im Kalifat Mordrhein-Vandalen auch als „Taharrush-Festival“ bekannt ist. Insgesamt erteilten die Beamten in Stukenbrock zwölf überwiegend stark alkoholisierten Personen einen Platzverweis – „fünf Narren“ wurden in Gewahrsam genommen.

Bei den „Altweiber-Feierlichkeiten“ im benachbarten Rietberg kam es zu elf Strafanzeigen, davon drei wegen Körperverletzungsdelikten, eine wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Ein Mann wurde von der Bereitschaftspolizei außerdem vor dem Ertrinken gerettet. Der stark alkoholisierte Nicht-Schwimmer fiel beim „Wasser lassen“ in die Ems und war nicht mehr in der Lage, selbstständig das „Wasser zu verlassen“.

Die Vergewaltigung gehört zur „Altweiberfastnacht“ in Holte-Stukenbrock

Bereits 2016 wurde beim lustigen Narren-Treiben in Holte-Stukenbrock ein 29-jähriger Karnevalist aus Nigeria festgenommen. Der „Zuwanderer“, der in einer Asylbewerberunterkunft in Schloss Holte-Stukenbrock lebte, hatte den forcierten Geschlechtsverkehr auch zugegeben. Er sei aber nach seiner Ansicht „in beiderseitigem Einverständnis“ geschehen. Am gleichen Altweiber-Taharrushtag wurden auch eine 42-jährige sowie eine 45-jährige Frau laut Polizei von einem 25-jährigen Syrer sexuell genötigt. Er wurde nach Feststellung einer seiner verschiedenen Personalien „wieder auf freien Fuß gesetzt“.

Narren regieren Deutschland, nicht nur am Merkel-Nahles-Barley-Göring-Eckardt-Claudia-Fatima-Donnerstag!