Auch der Autor dieses Artikels, der Wiener Arzt und Ex-Nationalratsabgeordnete Dr. Marcus Franz, wurde 2018 schon zum Ziel selbsternannter Anti-Rassisten.

Von DR. MARCUS FRANZ (Wien) | Der klassische Rassismus ist laut Duden eine ideologisch geprägte Lehre, deren Inhalte besagen, dass bestimmte Menschengruppen und Völker aufgrund von biologischen Merkmalen anderen Populationen in ihrer kulturellen Leistungsfähigkeit über- oder unterlegen sind. Soziologen und Kulturwissenschaftler orten die Ursprünge des Rassismus bereits in der Antike und manche Forscher schreiben seine Entstehung und Verbreitung den jeweiligen intellektuellen Vordenkern ihrer Zeit zu.

Dieselben Muster

Die Denkmuster des Rassismus, die in früheren Zeiten Ausbeutung, Verfolgung, Unterdrückung bis hin zur Vernichtung von verschiedenen Ethnien und Kulturen ermöglichten und die diese Untaten nicht nur rechtfertigten, sondern sogar für gut und richtig erklärten, haben sich „weiter“-entwickelt. Heute gibt es gewissermaßen einen Rassismus 2.0, der sich längst von der Ächtung diverser biologischer Merkmale entfernt und in eine Abwertung und Herabwürdigung bestimmter (politischer) Haltungen verwandelt hat.

Die Vertreter des Rassismus 2.0 sind paradoxerweise die selbsternannten Anti-Rassisten, die heute auf ganzer Linie gegen den biologistisch begründeten Rassismus vorgehen und vor allem im linken Lager zu finden sind. Unter dem Deckmantel der Gleichheitsphilosophie und des Humanismus versuchen linksorientierte Hardliner ständig, allen Andersdenkenden den Mund zu verbieten oder zumindest deren Einstellungen für verwerflich zu erklären.

Die orthodoxen Linken tun dies unter Verwendung derselben kodifizierten Raster, die früher von den Bio-Rassisten verwendet wurden. Sie haben diese Muster nur umgemünzt und von der biologistischen auf die politische und moralische Ebene verlegt. Dort fällen sie ihre Urteile: Der politisch Andersdenkende gilt als schlecht, intellektuell und charakterlich minderwertig, genuin böse, moralisch letztklassig oder ist sonstwie mit ganz schrecklichen Übeln behaftet und natürlich völlig unbelehrbar und nicht zu bekehren. Am besten ist es daher, ihn zunächst öffentlich und persönlich anzugreifen, an den Pranger zu stellen und ihm dann seine Meinung und seine Weltanschauung zu verbieten, weil diese für destruktiv und gefährlich erklärt wird.

Opferkult

Um den Rassismus 2.0 zu legitimieren, muss man sich als Vertreter desselben natürlich gegen jede Kritik immunisieren. Das gelingt am besten, wenn man sich als Opfer darstellt und dann aus der Opferrolle heraus die neo-rassistischen Angriffe aufbaut. Für die eigene Viktimisierung bieten sich jede Menge Optionen an: Man ist Frau/Feministin, Schwuler, sozial Benachteiligter, Migrant oder was auch immer – Hauptsache, man kann in der Rolle des Schwachen und Schlechtweggekommenen glänzen und dem Gegenüber dafür empört die Schuld geben.

Ein beliebtes Zielobjekt des politisch transformierten linken Rassismus 2.0 ist derzeit der „mächtige, alte weisse Mann“. Weil es ausschließlich um Weiße geht, ist sogar ein Schuss klassischer Bio-Rassismus dabei. Alles, was dieser weiße Mann von sich gibt oder tut, wird automatisch und ohne Differenzierung im weitesten Sinne als Hassrede oder als rechte Machtdemonstration denunziert. Man ist heute schon verdächtig, wenn man eine helle Hautfarbe hat, ein Mann über 50 und erfolgreich ist. Aus linker Sicht muss sich diese Gruppe von Männern von vornherein immer für alles entschuldigen, denn für sie gilt die pauschale Schuldvermutung.

Feministische Männer

Weil dieses Objekt der übelwollenden linken Phantasien vor allem von den Feministinnen als Ziel Nr. 1 auserkoren wurde, finden wir unter den angesprochenen weißen Männern recht viele, die zum Feminismus übergelaufen sind und dort ihr erbärmliches Dasein fristen. Sie sind feige und wollen ihr Leben nicht als Zielscheibe von Furien und Erinnyen verbringen. Einige dieser „Männer“ sind natürlich auch nur Heuchler, die glauben, dass sie mit einer vorgetäuschten unterwürfigen Haltung das Wohlwollen der „modernen“ Frauen erlangen können. Für beide Sorten Mann gilt, dass für sie das Prinzip Männlichkeit in Frage zu stellen ist: Es gibt eigentlich kaum etwas, das lächerlicher und erbarmungswürdiger ist als ein „männlicher“ Feminist.

Natürlich wird der gewendete Rassismus, der als Gleichheitsdenken getarnt wird, auch in allen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens eingesetzt. Die Kulturkritik etwa läuft heute sofort Gefahr, als Bio-Rassismus verteufelt zu werden, wenn sie ernsthaft wird. Kritische Fragen, die den Islam oder die Migration betreffen, können und dürfen jederzeit als „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ missinterpretiert werden, ja sie sollen das sogar. Sachlich ist das natürlich völlig unsinnig und absurd, weil eine multinationale Religion und Kultur ja niemals an einer Rasse festzumachen ist, sondern bestimmten geistigen Haltungen entspricht.

Die Nachfahren Rousseaus

Die einzig edle und legitime „Rasse“ ist heute daher nur mehr diejenige, die aus lauter linksideologisch gefestigten und durch den Modernismus geläuterten Menschen besteht. Wer dazu gehören will, muss seinen Rousseau gelesen haben und seinen Marx, er soll Adorno und Horkheimer kennen und er muss vorgeben, zumindest ein bisschen nach den Ideen dieser Autoren zu leben. Am besten gelingt das natürlich den Salon-Linken, die sich in einem ganz speziellen Zynismus nach außen hin als altruistische Linke gerieren, aber in Wirklichkeit nur auf ihre eigenen Vorteile bedacht sind.

Die Vertreter des Rassismus 2.0 halten sich jedenfalls für die neuen und moralisch unangreifbaren Übermenschen und für die intellektuelle Herrenrasse – ohne das natürlich jemals zuzugeben. Und, noch schlimmer, vielen von ihnen ist diese ihre dubiose Haltung nicht einmal bewusst, weil sie vor lauter Moralisieren und Empören keine Zeit zur Selbstreflexion finden. Die Vertreter des Rassismus 2.0 wollen bestimmen, was gut und schlecht ist und sie möchten festlegen, wie der Mensch politisch zu sein und wie er zu leben hat. Und sie erteilen sich selbst die Befugnis, alles, was ihnen nicht passt, in Grund und Boden zu verdammen.

Obwohl die beschriebene Version des linken Weltbilds vom gesunden Menschenverstand schon längst ad acta gelegt wurde, beherrscht es noch immer große Teile der veröffentlichten Meinung und der Medienszene. Dort haben Marxens Jünger und Rousseaus Verehrer zum letzten Gefecht geblasen – sie wissen um ihre Existenzbedrohung. Es ist daher davon auszugehen, dass es vor dem Aus dieser Spielart der linken Ideologie noch zu heftigen neo-rassistischen Angriffen auf alles und jeden kommen wird, der nicht irgendwie im Chor der Mainstream-Medien mitsingt.


(Dieser Artikel erschien im Original auf thedailyfranz.at)

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115 KOMMENTARE

  1. Meine Antwort aus nicht-Chemnitz lautet : ‚HooNaRa‘ obwohl ich mit einer Ausländerin liiert bin die auch eine Grenze hat in ihrer Heimat…Und nu‘?

  2. warum so lange Artikel.
    Das Problem wurde durch Merkel und ihrer DDR Bonzen Truppe in die Welt gesetzt und von Merkel gefördert. Deshalb muss Merkel raus aus dem Amt! So einfach ist das!

  3. „Es ist daher davon auszugehen, dass…“

    Fliegt die geifernde Gänseschar in der Bundeszentralkloake in die Luft?
    Explodiert der Teekessel?

  4. Rassismus ist nur dann gegeben, wenn das äußere natürliche Erscheinungsbild (Phänotyp) bzw. natürliche Umstände und Eigenheiten zum Nachteil bereitet werden. Alles andere an Kritik an geistigen Ergüssen die bislang so ausgeschissen wurden, und an selbst zu vertretenden Verhalten, gehört nicht dazu. Auch hat nichts von vorgenannten ein Recht auf Schutz vor Kritik oder auf nur „wohlklingende“ Worte in der Auseinandersetzung.

  5. Wie beim Feminismus und der Dschändergeisteskrankheit, die die Bedeutung des Geschlechtes erhöhen, ist auch beim Antirassismus die Lösung mal wieder das Problem.

    Bevor ein Konservativer unreflektiert mit dem Begriff „Rassismus“ hantiert, sollte er erst einmal zur Kenntnis nehmen, daß dieser Begriff von dem bolschewistischen Massenmörder Lew Bronstein („Trotzky“) in die Umlaufbahn gebracht worden ist.
    Die heute allgemein vorgeschriebene „wissenschaftliche“ Erkenntnis, es gäbe beim homo sapiens keine Rassen, geht auf den Erfinder der Rassenleugnung Franz Boas zurück.

  6. …die ganzen themen, kommentare und dispute wären glaubwürdiger, wenn pi nicht derart perverse und fäkale werbung einbauen würde
    …aus diesem grund klinke ich mich aus und poste auf seriösen konservativen, patriotischen foren
    …tschüss denn

  7. „Explodiert der Teekessel?“

    Nein.
    Das ist alles nur gestellt.
    „Empörung“, Pseudo-„, „Scheindebatten“.
    Das ist „politisches“ „Normal“.

    Zweck-„Empörung“ (bei a über b, bei b über c, …bei n über a) spülte Roth-Artige auf das Podium,
    von und hinter dem sie ihren Geifer verbreiten, Mist verzapfen.

  8. @ Kaiserpinguin 24. März 2019 at 09:08

    „Rassismus ist nur dann gegeben, wenn das äußere natürliche Erscheinungsbild (Phänotyp) bzw. natürliche Umstände und Eigenheiten zum Nachteil bereitet werden.“

    Rassismus wäre es zum Beispiel, wenn die japanischen Eltern negativ darauf reagierten, wenn der Liebste der Tochter ein Europäer oder ein Schwarzer ist.

  9. Der klassische Rassismus ist laut Duden eine ideologisch geprägte Lehre, deren Inhalte besagen, dass bestimmte Menschengruppen und Völker aufgrund von biologischen Merkmalen anderen Populationen in ihrer kulturellen Leistungsfähigkeit über- oder unterlegen sind.

    Naja, das entspricht aber erkennbar der Realität.
    Es ist für jeden nachvollziehbar, dass z.B. Völker wie Afghanen keinen funktionierenden Staat, keine intakte Gesellschaft und keine nennenswerte Wirtschaft hinbekommen, wenn sie wegen kültürbedingt überbewerteten Nichtigkeiten Familien-, Clan- und Stammeskriege ausrufen, sich gegenseitig abschlachten und solche Fehden generationenüberdauernd aufrechterhalten.
    Isso, wer dauernd Krieg führt, hat keine Zeit und keinen Sinn, Gärten anzulegen und zu arbeiten.

    Für andere in Stammes- und Clandenken verhaftete Völker mit einer gewaltverherrlichendenden Kültür gilt dasselbe.

    Soziologen und Kulturwissenschaftler orten die Ursprünge des Rassismus bereits in der Antike und manche Forscher schreiben seine Entstehung und Verbreitung den jeweiligen intellektuellen Vordenkern ihrer Zeit zu.

    Tja, die Altvorderen haben das ja auch erkannt und ausgesprochen, weil es damals eben noch keinen „Rassismus“ genannten Kampfbegriff gab, der dazu verwendet wird, politische Ideologien zum Schaden des anderer und des eigenen Volkes durchzusetzen.

    Rassismus ist es, wenn Hans den Mbobo umbringt und dafür nicht bestraft wird, weil das Gericht das Leben von Mbobo für minderwertig erachtet.

    Und Rassismus ist es, wenn Mbobo den Hans umbringt und dafür nicht bestraft wird, weil das Gericht das Leben von Hans als minderwertig betrachtet.

    Alles andere ist ideologische Kampfbegriffbenutzerei.

  10. Ein wirklich guter Artikel von einem Schüler (!) zum Thema Schulschwänzen.

    „Viele der Demonstranten seien ahnungslos und an einer Lösung der Umwelt-Probleme gar nicht wirklich interessiert, sagt er. „Da werden Forderungen aufgestellt, die gar nicht umsetzbar sind, von jungen Leuten, die selber gar nicht bereit sind auf Autos, Flugzeuge und Plastik zu verzichten. Das finde ich heuchlerisch.“

    http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Stralsund/Stralsunder-Schueler-Klima-Demos-sind-heuchlerisch

  11. OT
    Die Grünen, Grüner , Dümmer sind der Wolf der Umweltzerstörung. 👿
    Gute Rede, bitte verbreiten
    ❗ 😎
    Dr. Christian Blex
    Am 23.03.2019 veröffentlicht

    Meine Rede im Landtag von Nordrhein-Westfalen zum Propaganda-Antrag der Grüninnen und der Spezialdemokraten, Artenvielfalt in NRW zu schützen.

    „Seit 1980 ist nur eine einzige Wildbienen-Art ausgestorben. Dafür sind vier neue dazugekommen. Kein Wunder also, dass im linksgrünen Antrag überhaupt keine Zahlen oder Arten genannt werden, die ausgestorben sind. Wo sind sie denn, die Nachweise zu ihrem ökopopulistischen Geschwätz?“

    „Die meisten wissen ja gar nicht, dass das Volksbegehren „Stoppt das Artensterben – Rettet die Bienen“ gar nicht vom Volk gestartet wurde. Es war ein Begehren der bayrischen Grüninnen. Von ihnen ging die Initiative aus.“

    #Artenvielfalt #Bienensterben #Grüne
    Dr. Christian Blex (AfD): Grüne sind Insektenkiller Nr 1❗ 😎
    https://youtu.be/iyXdkTYfTaY

  12. Ein schönes Beispiel für den linksgrün-pädophilen Rassismus sind diese „Schulen mit Courage, Schulen ohne Gewalt“.

    Dort dürfen Mohammedaner auf dem Schulhof Ungläubige verprügeln und diese dürfen sich nicht wehren. Was für ein Horror muss für viele ungläubige Schüler der Schulalltag sein, so geprügelt und von der steuerfinanzierten linksgrün-pädophilen Lehrer*innenschaft gedemütigt zu werden? Welche Schülergeneration wächst da aus unserer Gesellschaft heran? Und seit ein paar Wochen dann kollektiver Schulschwänzzwang zu Demonstration wie einst im linkslinken Shithole „DDR“.

    Michael Klonovsky zum linksgrün-pädophilen Rassismus 2.0:

    „Wenn sich ein Deutscher und ein Immigrant prügeln und der Immigrant gewinnt, handelt es sich um ein Integrationsproblem. Gewinnt der Deutsche, ist es Rechtsextremismus.“

  13. 600-köpfiger Flashmob in Frankfurt: Polizei mit Steinen attackiert

    Bei einem aus dem Ruder gelaufenen Flashmob sind in Frankfurt am Main Polizisten mit Steinen beworfen worden. Etwa „600 junge Leute“ versammelten sich am Samstagabend in der Innenstadt und rannten die Zeil – eine bekannte Einkaufsmeile – auf und ab, teilte die Polizei weiter mit.

    Anmerkung: Das ist Krieg. Gestern waren die PKK Kurdendemos und Antifa Demos in Frankfurt

    https://web.de/magazine/panorama/flashmob-frankfurt-eskaliert-steine-fliegen-polizei-33624226

  14. Kleine, miese, links-grüne Schmierfinken – sonst nichts! Bin grade mal wieder in Japan und muss mich als deutscher schämen, wenn ich sehe, wie das alles hier ordentlich, sauber, sicher ist und tadellos funktioniert- im Gegesatz zu unserem runtergekommenen Saustall in Deutschland. Möchte mal wissen, auf was sich das links-grüne Gesocks und allen voran unsere Regierung eigentlich noch was einbilden? Auf runtergekommene Städte? Auf niemals fertig werdemde Flughäfen? Auf ein Bahnsysten, das jeder Beschreibung spottet? Auf unsichere Innenstädte, die teilweise völlig verdteckt sind? Auf Straßen, die Löcher haben, wie ein schweizer Käse? Auf Genderklos? Es gibt noch so dermaßen viel mehr… Auf was bilden diese schwachsinnigen grünen Kommunisten (und da zähle ich ausdrücklich die CDU CSU mit dazu) sich etwas ein?? Unser Land ist dermaßen fertig, das wird mir jedesmal mehr bewusst, je öfter ich nach Japan komme. Und wir waren mal denen ihr Vorbild….

  15. DonCativo 24. März 2019 at 09:39

    Bin grade mal wieder in Japan

    Da müssen Sie sich jetzt aber auch wirklich Mühe geben, dort auf der Straße überfallen zu werden. In dieser Hinsicht ist es hier in Deutschland wesentlich einfacher! 🙂

  16. Den Rassismus 1.0 hat es niemals gegeben. Der war nur eine vorgezündete Schmierenkomödie,um die Hirne der weissen Völker zu Matsch zu machen, um dann – unter diesem Deckmäntelchen – zum eigentlichen, offenen Rassismus zu gelangen: Der Vernichtung der weissen Völker.

  17. DonCativo 24. März 2019 at 09:39

    …….Unser Land ist dermaßen fertig, das wird mir jedesmal mehr bewusst, je öfter ich nach Japan komme. Und wir waren mal denen ihr Vorbild….
    ——————————————————————————————-
    In meinem Sportverein ist ein etwa 30jähriger Japaner. Gepflegtes Äusseres, symphatisches Wesen, recht gutes Deutsch. Ich fragte ihn, wo er sich wohler fühlen würde. Eindeutige Antwort war, in Deutschland, Deutschland ist besser. Er macht wirklich nicht den Eindruck eines linken Chaoten, die sehen anders aus. Ob er den Dreck in Deutschland einfach ausblendet, wie macht man das?

  18. @ isabela1 24. März 2019 at 09:32

    Wie in Berlin vor ein paar Tagen!

    Zwei Kuffnucken Youtuber hatten zu einem Flashmob in Frankfurt aufgerufen. Dann eskalierte die Situation. Einige der 600 Jugendlichen griffen die Polizei an. Dazu gibt es auf jeden Fall Videos!

  19. noreli 24. März 2019 at 09:51

    Das muss man wohl etwas auftrennen: In Japan ist der Urlaubsanspruch gering (8 Tage/Jahr) und man wohnt in sehr engen Verhältnissen, weil Japan nur an den Küstenregionen genug Fläche für Gebäude hat. Auch ist dort ein gewisser Gruppenzwang, in Europa kann man individueller leben.

    Dennoch ist Japan sauberer, funktionierender und sicherer. Und was die Demographie angeht (1.1 Kinder pro Frau): Man setzt auf Automatisierung und Robotik. Durch Fukushima haben die Roboterhersteller einen enormen Innovationsschub durchgemacht, dort schickt man keine Menschen sondern Maschinen in die Gefahrenzone.

    Btw: Für das Überleben ist es am Zaun der Tepco-Kraftwerke in Fukushima sicherer als am Berliner Alexanderplatz gegen Mittag!

  20. Der „17-Jährige“ der in Frankfurt My Zeil die 2 Polizisten verletzte, heißt MUSTAFA.
    Wer hätte das gedacht 😉

  21. Freya- 24. März 2019 at 10:05
    @ isabela1 24. März 2019 at 09:32

    Der linksgrüne Mohammedaner Tarek Al-Wazir kann stolz auf seine Frankfurter Glaubensbrüder*innen sein!

  22. Laut aktuellen „Umfragen“ soll die AfD im Osten (Sachsen) rapide bei Umfragen fallen! Mag sein, dass das alles geplante Negativwerbung vor den Wahlen ist. Auf alle Fälle sollten sich die Menschen im Osten überlegen, ob sie weiterhin auf „Schwarzafrika zuwandern wollen“ oder weiterhin der „10. Bundesstaat von Arabien“ werden wollen.
    Und alles noch zu bezahlen haben.
    Eine Ingrid Steeger (bekannte TV-Rentnerin) schmeißen sie in diesem Land auf die Strasse, während für die illegalen schwarzen Teufel ( Redewendung deutscher Frauen!) neue Wohnung gebaut werden incl. Vollversorgung. Das ist Deutschland 2019. Das ist Sozialstaat ala SPD und GRÜN, auch im Osten. Der Weg vieler Menschen im Osten ist oben beschrieben. Einigen wird es ergehen wie Ingrid Steeger. Auch zukünftig im Westen. Nur glauben das viele noch nicht. Deutschland wird ein soziales Chaos bekommen wie die Briten mit ihrem BREXIT! Abwarten!

  23. Warum nicht mal zum Gegenschlag ausholen und das Gleiche bei linken Gutmenschen machen, die Kindersex befürworten, bei jedem muslimischem Gewaltakt klatschen und die linksextreme Antifa mit Brandbeschleunigern und Geld unterstützen??

  24. Vielfaltspinsel 24. März 2019 at 09:15
    […]

    Rassismus wäre es zum Beispiel, wenn die japanischen Eltern negativ darauf reagierten, wenn der Liebste der Tochter ein Europäer oder ein Schwarzer ist.

    Japanische Eltern dürften recht gelassen sein, wenn die Tochter einen Europäer bei den Eltern vorstellt.
    Zum Beispiel Chinesen und Schwarze hingegen mögen Japaner überhaupt nicht und machen daraus keinen Hehl, wie ich selbst erlebt hatte.

  25. Alvin 24. März 2019 at 10:15

    Laut aktuellen „Umfragen“ soll die AfD im Osten (Sachsen) rapide bei Umfragen fallen!

    Die sächsische Landtagswahl ist am 1. September. Also noch 5 Monate Zeit. Jetzt würde mich doch mal interessieren warum man Umfrageergebnisse für eine Landtagswahl, die erst in 5 Monaten stattfindet, heute schon veröffentlicht.

  26. Ich habe schon vor 10 Jahren linksgrünen Sexualrassismus vor durchfeministierten Familiengerichten ertragen müssen. Als deutscher Mann/Vater ist man vor deutschen Familiengerichten der letzte Dreck. Aber da erzähle ich euch allen sicherlich keine Neuigkeit.

  27. @ noreli 09:51: Japan kenne ich nicht. Kann ich mir nicht leisten aber das Leben in Asien ist viel, viel härter als bei uns. Das meint Dein Sportkumpel.
    Ich diskutierte eben mit meiner Ex über die aktuelle Wahl in TH. Sie wählt natürlich Pheu-Thai. Die AfD Thailands.

  28. DonCativo 24. März 2019 at 09:39
    Kleine, miese, links-grüne Schmierfinken – sonst nichts! Bin grade mal wieder in Japan und muss mich als deutscher schämen, wenn ich sehe, wie das alles hier ordentlich, sauber, sicher ist und tadellos funktioniert-
    […]

    Zum Einen ist eine der tragenden Säulen der japanischen Kultur das Streben nach absoluter Perfektion und zum Zweiten sind Japaner „Rassisten™“;
    wer in Japan leben und sich niederlassen möchte, kann das gerne tun, hat sich jedoch den dortigen Gepflogenheiten anzupassen.
    Als 2015 die große Flüchtlingswelle begann, verirrten sich einige der „Flüchtlinge™“ nach Japan – man bot denen an, dort bleiben zu dürfen – allerdings nur mit Jobs in der Landwirtschaft als Gegenleistung. Mit dem Resultat, dass die bei Nacht und Nebel wieder verschwanden.

  29. „vielen von ihnen ist diese ihre dubiose Haltung nicht einmal bewusst, weil sie vor lauter Moralisieren und Empören keine Zeit zur Selbstreflexion finden. „

    Dunning-Kruger-Effekt

  30. Natürlich gibt es „Rassen“ mir rassetyischen Merkmalen!

    Ich erinnere mich noch -von Lachkrämpfen geschüttelt- an eine Sendung über eine Krankheit vom einem der Staatssender… die Moderatorin war völlig entspannt da sie von Ausländern mit Wünschen an die böse Pharmaindustrie umringt war bis… ja bis einer der Ausländer anmerkte das dieses Medikament N U R bei Afrikanern (also bei der eigenen Ethnie…) wirken würde bzw. der Grundstoff für dieses Medikament nur bei Afrikanern gewonnen werden könne…

    Die deutschenhassende Staatsmoderatorin verschluckte sich und würgte das Ende des Satzes der soeben Sprechenden ab… DAS ist FASCHISMUS pur!!!

  31. Freya- 24. März 2019 at 09:53
    @ isabela1 24. März 2019 at 09:32

    Wie in Berlin vor ein paar Tagen!
    Zwei Kuffnucken Youtuber hatten zu einem Flashmob in Frankfurt aufgerufen. Dann eskalierte die Situation. Einige der 600 Jugendlichen griffen die Polizei an. Dazu gibt es auf jeden Fall Videos!

    Der übelste Relativierungskommentar kam dazu von der Welt, von Hannah Lühmann, stellv. Feuilleton-Chefin. Da gehen Türken und Araber aufeinander los, weil das das Wesen von Türken und Arabern ist. Und Lühmann macht daraus ein verharmlosend launiges Stück, das die tollwütigen Türks und Arabs in einen Pott mit der westlichen, harmlosen Schneeflöckchen-Generation wirft und genau der unterstellt, sie sei da am Alex ausgetickt. Übler geht nimmer:

    YouTuber, das dachte man als ahnungsloser Mensch über 20, das sind doch die Leute, die in ihrem Kinderzimmer vor Handykameras Pakete auspacken, das sind doch diese Zwillinge, die lustige Filmchen über das unterschiedliche Urlaubsverhalten von „Boys“ und „Girls“ drehen, das ist doch Bibi und ihr „Beauty Palace“, das sind doch Dagi und ihre Bienchen? Das ist doch dieser irrsinnig sympathische Typ mit den Wuschelhaaren, der auf seinem Bauernhof alles selbst bastelt?

    Hallo ihr Lieben, wann habt ihr euch denn alle radikalisiert, und wie haben eure Fans, diese trägen Millennials und Generation-Z-Leute, es geschafft, sich nicht nur überhaupt vom Bildschirm aufzuraffen, sondern dann auch noch die Energie für eine derart ultra-analoge Intervention an den Tag zu bringen?

    https://www.welt.de/kultur/article190732175/Berlin-Alexanderplatz-YouTuber-aller-Laender-verpruegelt-euch.html

    Hallo du Dummbatz, wie kommst du darauf, daß sich Aggro-Türken und Arabs „aufraffen“ müssen, um sich zu verdreschen? Also eine „ultra-analoge Intervention“ zu starten? Lebst du in einem Zuckerhaus? In einem Kürbis? In einer Redaktionsbüroblase?

    Man, man, man!

  32. Babieca 24. März 2019 at 10:33

    Deutschland ist das einzige islamische Land, in dem Türken und Araber gegeneinander um die Vorherrschaft kämpfen müssen. Da haben es die Araber im islamischen Frankreich oder die Pakistanis im arabischen Umma Kingdhim einfacher!

  33. @ gonger 24. März 2019 at 10:24
    @ noreli 09:51:

    Nasir Ahmad Antwort an @ConservativePu4

    „In Japan wird Islam nicht geduldet“, wie sehr Leute wie Du in einer Illusion leben sieht man hier (Foto):

    —Kalif der Ahmadiyya Muslime wird mit Respekt Empfangen
    —Muslime haben dort mehrere Moscheen

    Japan ist ein Vorbild für Europa.

    https://twitter.com/_nasir_ahmad_/status/1107574350499205122

  34. „In meinem Sportverein ist ein etwa 30jähriger Japaner. Gepflegtes Äusseres, symphatisches Wesen, recht gutes Deutsch. Ich fragte ihn, wo er sich wohler fühlen würde. Eindeutige Antwort war, in Deutschland, Deutschland ist besser. Er macht wirklich nicht den Eindruck eines linken Chaoten, die sehen anders aus. Ob er den Dreck in Deutschland einfach ausblendet,…?“
    ____________________________________________

    Der Japaner ist „geburts-„, nativ höflich.

  35. OT,-… …TV – Tipp heute So.24.3.2019 – ab 12.03 Uhr im ARD / Phönix Presseclub ( Live ) Rederunde mit irgendwelchen Experten und Journalisten zum Thema :

    Schülerstreik fürs Klima – Happening oder neue Protestgeneration?

    „Wir sind jung, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!“ Mit diesem Slogan fordern Schüler weltweit seit Monaten immer freitags eine radikale Umkehr in der Klimapolitik und schwänzen dafür die Schule. Und es werden immer mehr. Ihr Vorwurf: Die Politik unternehme nichts, um die Klimakrise abzuwenden. Gallionsfigur ist die 16jährige Greta Thunberg… u.s.w., haben Sie als aufgeklärter PI,- Freund von Welt eine politisch inkorrekte Frage ?, dann fragen Sie doch ab 12.45 Uhr im „Presseclub nachgefragt“ unter … Tel. 0800 – 5678 555 … dann sind Sie Live im TV auf Phönix od. WDR 5. für jeden mit Ihrer inkorrekten Frage zu hören ! ( aber sind Sie bitte im Vorgespräch zum Telefonat recht manierlich , sonst werden sie LIVE nicht durchgestellt ) Sie können aber auch ihre ganz persönlichen Ansichten zum Thema ins Gästebuch zur Sendung schreiben, hier der direkte Link zum Gästebuch, bitte sehr — klick –> https://www1.wdr.de/daserste/presseclub/gaestebuch/gaestebuch-klimaprotest-100.html

  36. Wenn die Kuffnucken YouTuber zum Krieg gegen uns ausrufen… dann gebt gut acht auf Euch!
    Die werden Hunderttausende „Soldaten“ innerhalb von ein paar Stunden mobilisieren können.

  37. @Dr. Markus Franz: Guter Artikel. Nur eine Anmerkung: Dieser Rassismus 2.0, der sich gegen westliche Gesellschaften kommt, hat seine Grundlage darin, dass es ideologische Gruppen wie Islamisten und Sozialisten gibt, die dazu tendieren, gegen Andersdenkende vorzugehen. Im Extremfall kann das dazu führen, dass ganze ethnische Gruppen, die es wagen, andere Ansichten zu vertreten, diffamieriert und bekämpft werden, was oftmals eben die Grenze zu Rassismus überschreitet.

  38. @ int 24. März 2019 at 10:42

    Die Japaner sind alles andere als naiv. Ihr kennt keine näher. Vor allem sind sie extrem ehrgeizig und sehr auf ihren Vorteil bedacht. Ihr seid naiv!

  39. “ Freya- 24. März 2019 at 10:43

    Wenn die Kuffnucken YouTuber zum Krieg gegen uns ausrufen… dann gebt gut acht auf Euch!
    Die werden Hunderttausende „Soldaten“ innerhalb von ein paar Stunden mobilisieren können.“
    —————————-
    Nun, was sie derzeit (noch) davon abhält dürfte der Umstand sein, daß sie ihre Ernährer & Vollversorger wohl noch irgendwie brauchen. Das war´s dann aber auch schon …….

  40. Freya- 24. März 2019 at 10:45

    @ int 24. März 2019 at 10:42

    Die Japaner sind alles andere als naiv. Ihr kennt keine näher. Vor allem sind sie extrem ehrgeizig und sehr auf ihren Vorteil bedacht. Ihr seid naiv!
    _________________________________________

    na“t“iv

  41. @ Silberner Goldbroiler 24. März 2019 at 10:46
    “ Freya- 24. März 2019 at 10:43

    Noch fließt UNSER Sozialgeld für die… aber das wird wohl nicht ewig weitergehen „können“.

    Auf dem Weg in den Sozialstaat-Sozialismus

    Statt Reformen wird der Sozialstaat unter Angela Merkel und mit Beihilfe der SPD, immer weiter ausgebaut. Anteil Soziales im Bundeshaushalt in 2019: 50,4 %. Ergebnis: Exodus des deutschen Sozialstaates.

    https://www.wiwo.de/my/politik/konjunktur/weniger-wachstum-mehr-sozialausgaben-auf-dem-weg-in-den-sozialstaat-sozialismus/24122036.html?ticket=ST-4303411-931GfOdVkRbw7NRbvn27-ap6

  42. .
    Der Vorwurf
    des Rassisismus
    gehört ebenso wie
    die anderen antiweißen
    Schuldkisten zum Repertoire
    eines perfiden Gegners, um uns
    zu verwirren, in Gruppen zu
    spalten und letztendlich
    uns gegenüber einer
    extrem feindlichen,
    brutal-blutigen
    Übernahme
    wehrlos zu
    machen.
    .

  43. …dann eben…

    „Was hängt an der Wand, ist gürn und pfeift?
    „Keine Ahnung“
    „Ein Werkzeugkasten!“
    „Wieso hängt der an der Wand?“
    „Ich kann meinen werkzeugkasten doch an die Wand hängen!“
    „Und wieso ist er grün?
    „Ich kann meinen Werkzeugkasten doch grün anmalen!“
    „Und wieso pfeift er?“
    „O.k., dan pfeift er eben nicht!“

  44. Als Polizistin/Polizist würde ich hier kein Finger mehr krumm machen. Die Polizei wird vom deutschen REGIME gnadenlos verheizt. Siehe Frankfurt 30.000 PKK’ler Kurdendemos und My Zeil.

  45. Vergangene Woche gab es in unserem Kaff eine „Aktion“ (bunte Farbklexschmierereien) von sog. „Aktionskünstlern“ gegen -Achtung – Alltagsrassismus!
    Bitte was zum Allah ist „Alltagsrassismus“??

  46. …Ein beliebtes Zielobjekt des politisch transformierten linken Rassismus 2.0 ist derzeit der „mächtige, alte weisse Mann“. …u.s.w.

    UND FRAU!, Eine dieser überzeugt fürchterlichen unbelehrbaren Rassistin ist die im ganzen nordbayrischen Landkreis bekannte … … Rassistische Roswitha …

    dazu die Meldung vom 04.09.2018 … …Das ist die beliebteste HundeRrrASSE in Deutschland

    Nürnberg – Der Schäferhund ist weiter die beliebteste HundeRrrASSE in Deutschland, doch die Zahl der Welpen geht hierzulande stetig zurück. Die schönsten Tiere der Auslese durch Eugenik werden am Wochenende in der Hauptstadt der Bewegung Nürnberg gesucht. Die Zahl der Schäferhund-Welpen in Deutschland geht immer weiter zurück. Laut Daten des Verbandes für das deutsche Hundewesen wurden 2016 hierzulande 10.200 Deutsche Schäferhunde geboren und registriert. Zehn Jahre zuvor waren es noch 16.900 Welpen. Im Vergleich zum Jahr 2002 hat sich die Zahl der Welpen sogar nahezu halbiert. Dennoch ist der Schäferhund weiter mit Abstand der Deutschen liebste HundeRrrASSE. Dackel folgen mit knapp 6000 Welpen auf Platz zwei vor Deutsch-Drahthaar-Welpen mit knapp 3000 Jungtieren. Labrador Retriever und Golden Retriever werden derweil immer beliebter und belegen die Plätze vier und fünf. Zu den Gründen für den stetigen Rückgang bei den Schäferhund-Welpen in Deutschland sagte Roswitha Dannenberg vom Verein für Deutsche Schäferhund e: …u.s.w….Viele Leute wollten inzwischen zudem so billig wie möglich einen RrrASSEhund und besorgten sich diesen bei zum Teil illegalen Händlern aus dem Ausland – auch wenn diese Tiere oft noch zu jung seien, um sie von ihren Müttern zu trennen, und zudem häufig krank sind…u.s.w…. ganze Meldung https://www.tag24.de/nachrichten/nuernberg-hunde-schaeferhund-welpen-deutschland-762144

  47. Antisemitismus und Feinstaub: Michel Bergmann ärgert sich über den deutschen Hang zum Relativieren

    Es ist auffällig: Jedes Mal, wenn irgendwo in Deutschland ein Jude beleidigt, geschlagen, ein Hakenkreuz an einen Grabstein geschmiert oder eine prominente jüdische Persönlichkeit bedroht wird, geht ein Aufschrei der Empörung durch die Medien, bis hinein ins deutsche Parlament, wo die Politik sofort Flagge zeigt. Dann heißt es in der Presse, im Fernsehen, auf Facebook, bei Instagram und Twitter unisono: Aufstehen gegen Antisemitismus, Rassismus und Fremdenhass!

    Und jedes Mal frage ich mich: wieso wieder dieser schiefe, deutsche Dreiklang? Angepöbelt oder angegriffen wurden diese jüdischen Menschen nicht, weil sie weiß sind (das wäre Rassismus), nicht, weil sie Flüchtlinge wären (das wäre Fremdenhass), sondern ausschließlich, weil sie Juden sind, also Judenhass, reinster Antisemitismus, nichts anderes. Nur das!

    https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/antisemitismus-und-feinstaub/

  48. Kurze Anmerkung: Dass der Japaner geantwortet hat, er würde sich in Deutschland wohler fühlen, ist sicherlich einem sehr hohen Grad an Respekt und Höflichkeit geschuldet. Es ist richtig, dass die Japaner beengter und mit weniger Urlaub leben, es ist auch richtig, dass hier sicherlich nicht alles Gold ist, was glänzt, aber viele, viele grundlegende Dinge sind hier nun mal so, wie ich sie noch aus einem Deutschland meiner Kinder und Jugendzeit kenne, als der Laden nämlich noch funktionierte und das tut er heute nur noch höchst eingeschränkt.
    Und ja, Japaner sind keinesfalls naiv, sondern tüchtige, clevere Kerlchen, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte.
    Aber, ich bin immer wieder tief beeindruckt, wie es hier läuft und auch, wie die Menschen in den allermeißten Fällen höflich und respektvoll miteinander umgehen. Auf z.B. so einen Schwachsinn wie einen Flashmob a la Frankfurt mit Polizistenverletzung, würde hier im Traum keiner kommen. Weitere Beispiele gibt es viele. In dem Sinne Konban -wa aus Tokyo…

  49. Bei der Buchmesse haben die wieder gegen alte weiße Männer gehetzt. Das ist Rassismus und Altersdiskriminierung.

  50. Schade! Ich hätte Marcus Franz hier eine grössere intellektuelle Redlichkeit gewünscht. Statt den „Rassismus 2.0“ nur als quasi ideologisch aufgeblasene Variante des überkommenen Rassismus 1.0 zu betrachten, wäre es sinnvoll gewesen, sich einmal die dreistufige Definition Memmis anzuschauen. Damit wäre er fast automatisch auf die richtige Spur gelangt, die heute am treffendsten als „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ bezeichnet wird.

    Und diese kann überall dort auftauchen, wo sich eine Gruppe durch Spezifika abgrenzt. Das ist völlig ideologiebefreit und neutral. Da muss man dann nichts künstlich aufblasen.

  51. Warum ist Rassismus gegen Deutsche erlaubt? Bei anderen würde es Empörung und Kritik geben. Nur Deutsche sind antastbar (Art. 1 GG). Sehr seltsam.

  52. @Frank Berghaus: Prinzipiell richtig, aber was Islamisten oder Sozialisten über Amerikaner, Israelis oder Deutsche erzählen, hat tatsächlich bereits die Grenze zu ganz klassischem Rassismus übrschritten. Wenn die Schweizer als Affen und Schweine bezeichnet werden und ihre Auslöschung gefordert, dann ist das klassischer Rassismus (Blick.ch, Berner Imam als Hassprediger entlarvt). Wenn Sozialisten Amerikaner, Israelis und Ostdeutsche pauschal als dumm, intolerant, gefährlich diffamieren – bis dahin, dass dazu aufgefordert wird, sie unter ‚Kontrolle‘ zu halten oder ‚auszudünnen‘, wenn über alte weiße Männer geraunt wird, dann ist die Grenze zum Rassismus ebenfalls überschritten.

  53. Es ist so, als ob nun nicht mehr alle TAUGENICHTSE unmoralisch sind, sondern die GEFÄNGNISWÄRTER, jeder der für Ordnung sorgt als VERBRECHER abgestempelt wird!

    Es ist so, als ob der Schwanz plötzlich mit dem Hund wedelt!

  54. Über das Wesen der Sprache, Rasse und Rassismus

    Unsere deutsche Sprache (und jede andere Sprache auch) ist ein Hilfsmittel, damit wir Menschen ……mit einer Auswahl aus einer begrenzten Anzahl von Wörtern (etwa 10.000 gängige Wörter je Sprache) ….. so gut wie jedes Ding und jeden Vorgang auf der Welt beschreiben können.

    Viele Dinge kommen in Schattierungen und Abstufungen vor, für viele Dinge und Geschehnisse gibt es Nebenumstände und Vorausbedingungen. Sprache kann dies alles erfassen und zum Ausdruck bringen. ….. Genauigkeit und Tiefgründigkeit ist ein Kennzeichen unserer deutschen Sprache. ….. Und es gibt eine Grundvoraussetzung: Beide Gesprächspartner müssen ehrlich sein, beide müssen gutwillig sein in dem Sinn, daß sie den Anderen verstehen wollen.

    Nun ist es aber so, daß wir derzeit eine Riesenpropagandamaschine haben, welche die Begriffe, die an sich ein breites Bedeutungsfeld haben, mit jeweils nur einem Bruchteil des Bedeutungsfeldes verbinden und diesen Ausschnitt immer wieder den Leuten einhämmern und die übrigen 99% des Bedeutungsfeldes eines Wortes totschweigen.

    So entsteht eine Gedankenkette:
    „Liebe deinen Nächsten….die armen Neger….wir müssen helfen….alle Menschen sind gleich….Menschenrechte….lasst eine Million oder zwei Millionen zu uns kommen (oder ohne Obergrenze beliebig viele)

    Das kann man machen, die Folge davon wird der Untergang der europäischen Völker in ihren eigenen Ländern sein. Man kann auch eine andere Gedankenkette haben:
    Wir müssen an uns selbst und unsere Kinder denken….unsere Kinder sollen leben….daher können wir, wenn überhaupt, nur eine sehr geringe Anzahl von Fremden auf Dauer in unseren Staat aufnehmen.

    Dieser letztere Gedankengang ist das Normale und bei 99% der Weltbevölkerung auch der vorherrschende Gedankengang. Dieser Gedankengang wird aber in Deutschland unterdrückt und er wird auch von 90 bis 100% der Bundestagsabgeordneten nicht ausgesprochen.

    Rassismus ist etwas Lebensnotwendiges. Rassismus erhält unser Leben in unseren eigenen Ländern.
    Rassismus gesteht den anderen Ländern und Rassen ihre Eigenständigkeit und Unterschiedlichkeit in deren Ländern und Erdteilen zu (ob sie besser oder schlechter sind als wir, ist zunächst vollkommen gleichgültig. Sie sind nicht wir, und das ist das Entscheidende.)

  55. Der boese Wolf 24. März 2019 at 10:57

    Vergangene Woche gab es in unserem Kaff eine „Aktion“ (bunte Farbklexschmierereien) von sog. „Aktionskünstlern“ gegen -Achtung – Alltagsrassismus! Bitte was zum Allah ist „Alltagsrassismus“??

    Höhö. Ein Werkzeug in dem Werkzeugkasten ohne Boden der Sprach- und Sozialklempner, in den sie immer neue Begriffe stopfen, wenn die Realität partout nicht so will, wie sie gerne möchten.

    Als es in Deutschland – außer in ihrem Winkelhirn – weit und breit keinen keinen Rassismus zu entdecken gab (entweder ist ein Zeitgenosse ein Ar§§chloch oder nicht, da spielen Hautfarbe und Herkunft erst mal mal keine Rolle), erfanden sie den „strukturellen Rassismus“.

    Als sie den „strukturellen Rassismus“ auch nicht belegen konnten, erfanden sie den „Alltagsrassismus“.

    Es ist ein Perpetuum mobile (unfein: geistiges Onanieren im Leerlauf): Um die Hirnfürze zu erhalten, werden ununterbrochen neue Hirnfürze produziert.

  56. Die Kombination alter weißer Mann, deutscher Herkunft wird besonders oft rassistisch verleumdet. Niemand anderes darf ohne Strafe verhetzt werden.

  57. In Simbabwe wurden weiße Farmer vertrieben. Darauf folgte eine Hungersnot und deswegen eine Hyperinflation. Das gleiche geht in Südafrika aktuell los. Dort werden genauso weiße Fachkräfte vertrieben oder ermordet.

    Sowas nenne ich Rassismus.

  58. @ Karlfried 24. März 2019 at 11:27

    „Rassismus ist etwas Lebensnotwendiges. Rassismus erhält unser Leben in unseren eigenen Ländern.
    Rassismus gesteht den anderen Ländern und Rassen ihre Eigenständigkeit und Unterschiedlichkeit in deren Ländern und Erdteilen zu (ob sie besser oder schlechter sind als wir, ist zunächst vollkommen gleichgültig. Sie sind nicht wir, und das ist das Entscheidende.)“

    Freue mich sehr über diesen wertvollen Beitrag und diese klaren Worte, vielen Dank!

    Richtig, entscheidend ist nicht das Besser- oder Schlechtersein, sondern das Anderssein. Zu Gleichen sucht man eher die Nähe, zu Ungleichen nimmt man lieber eine gewisse Distanz ein, was den Frieden befördert.
    Biologische Gleichheit, also das pure Möntschsein, links ein Bein zu haben, rechts auch eines, dazu noch eine Nase mitten im Gesicht, ist noch lange keine ausreichende Basis, daß man gemeinsame Wege gehen möchte.

    Ich nennte den Rassismus ein Synonym für den naturgegebenen kollektiven Selbsterhaltungstrieb eines Volkes.

  59. niemals Aufgeben 24. März 2019 at 09:30

    Super Video von Hyperion
    https://youtu.be/HJhxSXBP4ps

    Und mal drauf achten, wie der Staatsfunk hier rassistisch hetzt. Die wollen den Hass, die wollen spalten.
    Bessermenschen sind böse Menschen. Hier auch Widerspruch zu Hyperion, der von einer Gutartigkeit seiner politischen Gegner in dieser Frage ausgeht.

  60. @ Frank Berghaus 24. März 2019 at 11:14

    „Schade! Ich hätte Marcus Franz hier eine grössere intellektuelle Redlichkeit gewünscht. Statt den „Rassismus 2.0“ nur als quasi ideologisch aufgeblasene Variante des überkommenen Rassismus 1.0 zu betrachten, wäre es sinnvoll gewesen, sich einmal die dreistufige Definition Memmis anzuschauen. Damit wäre er fast automatisch auf die richtige Spur gelangt, die heute am treffendsten als „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ bezeichnet wird.

    Und diese kann überall dort auftauchen, wo sich eine Gruppe durch Spezifika abgrenzt. Das ist völlig ideologiebefreit und neutral. Da muss man dann nichts künstlich aufblasen.“

    Abgrenzung, Diskriminierung, dieser gehört zu uns, jener nicht – das sind die Grundbedingungen, damit Gruppen überhaupt existieren können. Wer z.B. das Züchten von Kaninchen bescheuert findet, hat in einem Kaninchenzüchterverein nichts zu suchen.

    Eine Gruppe von Menschen (die Politiker, die Ärzte, die Banker, die Christen …) ist in aller Regel keine Rasse, denn Rasse ist eine biologische Kategorie. Deswegen ist die Gleichung „Rassismus = gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ Sprachverdrehung der übelsten Sorte.

  61. Aber irgend etwas muss sich der liebe Gott doch dabei gedacht haben. Er gab bestimmten „Menschen“ ein erkennbar „südländisches Aussehen“ und manche machte er deutlich schwarz.

    Damit wir es leichter haben, ihnen aus dem Weg zu gehen!

  62. Warum begehen diese linksgrünen Bestmensch*Innen nicht kollektiv Suizid? Dann haben sie alle selbstimplizierte Schuld gebüßt und leisten obendrein noch einen guten Beitrag für’s Weltklima. Schöner sterben mit Annelena und Robert!

  63. Eurabier, 24. März 2019 at 09:29
    „Ein schönes Beispiel für den linksgrün-pädophilen Rassismus sind diese „Schulen mit Courage, Schulen ohne Gewalt“. […] Und seit ein paar Wochen dann kollektiver Schulschwänzzwang zu Demonstration wie einst im linkslinken Shithole „DDR“. […]“

    Vertauschen Sie mal bei der Schule die Präpositionen, dann haben Sie, was die Schulen sind (SoC, SmG)!

    Ich kann nur zu einer DDR-Schule was sagen, aber da, daß es dort keinen Schulschwänzzwang für Demonstrationen gab – und schon gar nicht über mehrere Wochen.

    Zwang zum Demonstrieren gab es am 1. Mai – und zwar für alle. Schwänzen brachte Ärger. Das heißt, man mußte schon einen guten Grund haben: Und das war nicht „verlängertes Wochenende“ und dann wegfahren, wenn der Tag auf einen Freitag fiel und Donnerstag schon 1 Tag Urlaub für die Anreise nehmen. Nein, dazu mußte man sich dann bei seinem Vorgesetzten im Betrieb entschuldigen – und versprechen, daß man dann im Urlaubsort zur Demonstration geht („Ganz bestimmt! .|..“). Schüler mußten bei Fehlen an den Demonstrationen einen von den Eltern unterschriebenen Entschuldigungszettel in der Schule abgeben.

    Und da es in der DDR sowieso so wenige Feiertage gab, waren die meisten Leute mit Sicherheit mehr als angepißt, daß dieser (arbeits-/schul-)freie Tag mit Demonstrierengehenmüssen versaut war. Für Schüler besonders schön, wenn diese Feiertage auf einen Sonntag fielen, denn dann hatten sie (da der Sonnabend auch Unterrichtstag war) 13 Tage am Stück keinen freien Tag gehabt.

    Für Schüler war das bei uns dann meist ein besonders langer Tag, da die zuletzt drankamen (besonders schlimm für die Schulen, die ganz hinten standen) – meist ging es auch noch 1 Schritt vor und 2 zurück. Die Kinder kamen wesentlich später nach Hause als die Eltern.

  64. Zitat: „Die Vertreter des Rassismus 2.0 sind paradoxerweise die selbsternannten Anti-Rassisten, die heute auf ganzer Linie gegen den biologistisch begründeten Rassismus vorgehen und vor allem im linken Lager zu finden sind.“
    Natürlich gibt es den biologischen Rassismus, die Evolution ist auch an uns Menschen nicht vorübergegangen. In den warmen Ländern konnten Menschen mit schlechten Genen, schlechten Charakteren und weniger Intelligenz besser überleben als in den kalten Ländern, wo Erfindungsreichtum und Fleiß und Zusammengehörigkeit Bedingung war, um zu überleben. Man muss sich nur in der Welt um gucken, um zu sehen, dass das natürlich stimmt, alle Erfindungen, alle Technik, Naturwissenschaft, Mathematik, alles ist hauptsächlich von den weißen Männern ausgegangen. Und der eigentliche Rassismus ist, diese Tatsache auszublenden, und der weißen Rasse nur Menschenpflichten aufzuerlegen und den Farbigen nur Menschenrechte zu gönnen. Genau das ist Himmel schreiend ungleich und Himmel schreiend ungerecht. Die Linksgrünen Speckmadengutmenschen haben somit nichts aber auch gar nichts mit Gleichheit und gleichen Rechten zu tun, wie der Artikel suggeriert.
    Allerdings hat jede Rasse das Recht, auf diesem Planeten zu leben, und keine Rasse hat das Recht, wie Hitler das wollte, die andere unfähige Rasse auszulöschen oder zu versklaven, allerdings hat auch nicht die unfähige Rasse das Recht, auf Kosten der fähigen Rasse zu leben.

  65. „Bielefeld: Weil Daniel Vojnovic (FOTO!) vor seinem Ausbruch aus der JVA „auf einem guten Wege“ war, erhalten jetzt 10 Richter Polizeischutz .“

    Nicht,
    dass die hinter ihrem Rrichtertisch abgehen müssen wie der 77-jährige Priester.
    Der ging ab wie´n Junger!

  66. @ Dortmunder Buerger 24. März 2019 at 12:27

    Warum begehen diese linksgrünen Bestmensch*Innen nicht kollektiv Suizid? Dann haben sie alle selbstimplizierte Schuld gebüßt und leisten obendrein noch einen guten Beitrag für’s Weltklima. Schöner sterben mit Annelena und Robert!

    Wer stellt das natürliche Verhältnis der Geschlechter wieder her? Diese gottverdammten Feministenweiber gehören zusammen mit ihren Neger- und Musel-Lieblingen in islamische Drecklöcher entsorgt, ihre männlichen, rein um Aufmerksamkeit buhlenen Anhänger ebenfalls. Mensch, alles was über viele Jahrzehnte völlig vernüftig und normal war, wird von diesen Arschlöchern an die Wand gefahren. Solche Weiber haben es zu höchsten Ämtern in der Politik gebracht und Deutschland in der größten Scheiße seit WK II festgefahren.

  67. Rassismus ist eine Überlebensstrategie. Schön zu sehen in Deutschland 2019. Gibt man diese Strategie auf, gibt man sich selber auf.

  68. @Sowhat 24. März 2019 at 11:58
    niemals Aufgeben 24. März 2019 at 09:30

    Super Video von Hyperion
    https://youtu.be/HJhxSXBP4ps

    Und mal drauf achten, wie der Staatsfunk hier rassistisch hetzt. Die wollen den Hass, die wollen spalten.
    Bessermenschen sind böse Menschen. Hier auch Widerspruch zu Hyperion, der von einer Gutartigkeit seiner politischen Gegner in dieser Frage ausgeht.

    Erstaunlich wie sich die Meinung zum Lügen-Funk❗ 😎
    immer wieder bestätigt 😥

  69. Da will eine 25-jährige Rotznase ihrem Hassobjekt, dem „alten weißen Mann“ in einem Buch ihre feministische Männerwelt erklären. Schade, dass dieser Artikel hinter der Bezahlschranke steht:

    https://www.badische-zeitung.de/niederschwelliges-angebot-sophie-passmanns-alte-weisse-maenner

    Mehrere Kommentare darunter stammen von mir, mit unterschiedlichen Accounts. „Wir“ wurden von den linken Idioten als „alte, braune Maulhelden“ bezeichnet. Meine Kommentare möchte ich euch nicht vorenthalten:
    ——————–

    Stefan Keller
    117 seit 18. Nov 2017

    Alles mit -ismus ist mit Vorsicht zu genießen. Dieser Neo-Feminismus ist für mich schlicht und einfach diskriminierend, in gewisser Weise auch rassistisch-hetzerisch und an Doppelmoral kaum zu toppen. Hier werden Vorurteile geschürt, schon der Titel „Alte weiße Männer“ schert generell die ganze Gruppe über einen Kamm. Uns wird täglich in sämtlichen Leitmedien suggeriert, eine bestimmte Gruppe eben nicht pauschal zu verurteilen, im Feminismus ist das anscheinend völlig egal, da gelten Sonderregeln. Aus welcher politischen Richtung dieser Nonsens kommt, brauche ich sicher nicht genauer aufzuführen.

    22. Mär 2019 – 12:23 Uhr
    ——————————–
    Frank Allgaier
    26 seit 27. Jul 2018

    Herr Riedle, haben Sie Argumente zum Thema beizutragen? Ansonsten halten Sie sich besser an den bekannten Rat von Dieter Nuhr. Ich muß mich Herrn Keller anschließen, denn vom Alter her (55) fühle ich mich auch angesprochen, aber mit Sicherheit nicht positiv. Und ich gebe gleich offen und ehrlich zu, mit Feminismus nichts am Hut zu haben. Er spaltet das natürliche Verhältnis der Geschlechter unter politisch linker Flagge, hat mit Gleichberechtigung absolut nichts mehr zu tun, sondern klar mit Diskriminierung und reiner Ideologie. An Frau Passmann: Bezeichnen Sie Ihren Vater auch als alten weißen Mann? Wie sieht es mit alten schwarzen Männern aus? Was halten Sie von gewalttätigen, jüngeren Machos anderer Weltanschauung, die noch nicht so lange hier leben? Das würde mich persönlich sehr interessieren.

    @Herr Betz
    Ein „Schlichtungsversuch“? Feminismus ist niemals Schlichtung, meine ich. Ich halte ihn als höchst sonderbare Weltanschauung. Passt aber hervorragend zu unserer ganzen, mit Vernunft nicht mehr nachvollziehbaren Politik bzw. Regierung.

    22. Mär 2019 – 13:59 Uhr
    ——————————–
    Frank Allgaier
    26 seit 27. Jul 2018

    „Passmanns sagt es so: „Nicht das Jahreseinkommen oder Geburtsjahr machen den alten weißen Mann, es geht schlicht um die Wut, die der Wandel in ihm auslöst.““

    Welcher Wandel soll das denn sein, Frau Meier? Der Neo-Feminismus, dessen Wurzeln aus der 68er-Bewegung stammen, ist doch eine total überflüssige und rein linkspolitische Ideologie um darzustellen, dass Frauen allein wegen ihrem Geschlecht sich als die besseren Menschen sehen und immer Opfer sind durch die bösen, weißen Männer, welche ja den ganzen Tag nur eines im Kopf haben, ihnen sexuellen Schaden zuzufügen. Alles Sexisten, Machos und potentielle Vergewaltiger. Komischerweise sind es aber nur die Einheimischen, bei den anderern herrscht die totale Funkstille, obwohl bei einer gewissen Gruppe in dieser Richtung tatsächliche Vorsicht geboten ist. Eine nicht mehr nachvollziehbare Reaktion, wer soll da noch durchblicken? Gott sei Dank sind nicht alle Frauen so gepolt. Eingeschnappt bin ich deswegen bestimmt noch lange nicht, ich verstehe nur absolut keinen Sinn dahinter und versuche das mit Klartext darzustellen, auch ganz ohne Wut. Was wollt ihr denn damit erreichen, feministische Mädels? Ihr nehmt euch viel zu wichtig, mich stößt diese Bewegung ab. Das hat nichts mehr mit Gleichstellung der Geschlechter an sich zu tun, das ist reines Politgedöns.

    22. Mär 2019 – 16:49 Uhr
    ——————————–
    Frank Allgaier
    26 seit 27. Jul 2018

    „Hr. Allgaier, Sie finden es also richtig, dass verheiratete Frauen ihren Ehemann fragen müssen ob sie mit Arbeit Geld verdienen dürfen und sich vom Ehemann vergewaltigen lassen müssen, ohne dass dieser irgend eine Strafverfolgung fürchten muß?“

    Frau Hehne, Sie verwechseln da was oder verstehen es absichtlich falsch. Der Feminismus an sich ist eine rein links-marxistisch geprägte Ideologie, die in erster Linie der Frauenbevorzugung und -idealisierung dient. Dazu werden alle Register gezogen, um komischerweise gerade den weißen Mann zu diffamieren. Zur Erreichung der abstrusen, rein destruktiven Ziele wird absichtlich kräftig die Kultur- und Opferkeule geschwungen. Der Feminismus ist begleitet von reiner Misandrie. Mit einer neutralen Gleichberechtigung von Mann und Frau, bzw. ihrer gegenseitigen, natürlichen Ergänzung und Achtung auf Augenhöhe hat diese Ideologie aber nicht im geringsten zu tun.

    Kurz: Der Feminismus hat die Spaltung der Geschlechter zu Gunsten der Frau im Fokus. Meine Erklärung wird von den üblichen Leuten hier im Forum komplett zerlegt werden. Das kümmert mich aber nicht im geringsten, damit kann ich sehr gut leben.

    22. Mär 2019 – 22:11 Uhr
    ——————————–
    Nicht von mir, ein einziger vernünftiger anderer Leser!
    Matthias Gruneisen
    39 seit 3. Dez 2016

    Stefan Keller,

    Ihrem Kommentar stimme ich voll zu.

    Allerdings möchte ich ergänzen, dass das Feindbild der grün-linken Kampffeministinnen und -feministen – jetzt mal unabhängig vom Buchtitel Sophie Passmanns – genau genommen nicht „alte weiße Männer“ sind, sondern „alte heterosexuelle weiße Männer mit christlicher Sozialisation“.

    Denn wenn der weiße alte Mann schwul ist, ist er ja o.k., da bunt, vielfältig, tolerant usw.

    Und wenn er nicht christlich sozialisiert ist, sondern z.B. Jude, darf er auch nicht schlecht bewertet werden, denn dann gehört er ja zu einem Opfervolk. Dasselbe gilt natürlich auch für weißhäutige Muslime (z.B. Konvertiten).

    Übrigens: ab wann ist der weiße Mann alt? Ab 60? Ab 40? Für manche noch früher.

    23. Mär 2019 – 23:00 Uhr
    ——————————-
    Marco Niemöller
    195 seit 28. Jul 2017

    „Mimimi, was ein Gejammer, „alte heterosexuelle weiße Männer mit christlicher Sozialisation“, ihr Opfer ;)“

    Frau Hehne, ich fühle mich ganz bestimmt nicht als Opfer, obwohl ich zu der erwähnten Zielgruppe gehöre. Allerdings mit der Religion hab ich es nicht so, zugegeben. Im großen und ganzen muß ich aber Herrn Gruneisen Recht geben. Gerade die Frauen, welche so immens gegen uns „normale“ Männer aufgebracht sind sollten sich im klaren sein, dass sie heutzutage ganz schnell zum echten Opfer werden können und sich mit ihrem Feminismus einen Bärendienst leisten. Ich persönlich habe Argumente genug, um Femistinnen oder Feministen im real life ganz schnell den Zahn zu ziehen. Die stehen dann hinterher wortlos mit offenem Mund da 🙂 Sowas kann richtig Spaß machen, vor allem, wenn mir so ein junges Ding, die locker meine Tochter sein könnte unfein von der Seite her kommt und meint, mir ihre feministische Männerwelt erklären zu wollen. Sie interessiert mich einfach nicht.

    Achso – gerade noch gelesen: Wenn die Argumente der linken Befürworter ausgehen, werden sie ganz schnell persönlich. Einer davon bezeichnete mich gerade fast in Echtzeit als „braunen Maulhelden“. Ein totales Armutszeugnis für Leute, die sich hier ständig für die besseren und klügeren halten. Kindergarten.

    24. Mär 2019 – 00:28 Uhr

    Manchmal frage ich mich: Warum tu ich mir so einen Scheiß überhaupt noch freiwillig an? Kostet nur unnötig Nerven und hat im Endeffekt null Wirkung.

  70. Ach, neben dem RASSISMUS wurden zwei neue Keulen erfunden.

    Der Bundestag hat vorgestern, am Freitag, 22. März 2019, einen Antrag von CDU/CSU und SPD „Antiziganismus bekämpfen“ mit der eigenen Mehrheit gegen die Stimmen der AfD bei Enthaltung von FDP, Linksfraktion und Bündnis 90/Die Grünen angenommen.

    Also – Vorsicht!
    Interessant, obwohl es keine Rassen geben soll, kommen sie durch die Hintertür ANTI wieder herein.
    [Die größte Fresse hatte eine Türkin: Filiz Polat von den Grünen.]

    Und dann das noch von Nahles:
    Sie warnte die KLIMALEUGNER!!

    Es gab bis jetzt nur eine Sorte Leugner – also – man sehe sich vor…..

  71. @Karlfried 24. März 2019 at 11:27:
    Zitat: „So entsteht eine Gedankenkette:
    „Liebe deinen Nächsten….die armen Neger….wir müssen helfen….alle Menschen sind gleich….Menschenrechte….lasst eine Million oder zwei Millionen zu uns kommen (oder ohne Obergrenze beliebig viele)“
    Schon diese Gedankenkette, obwohl in den Köpfen von weniger Bedarften, ist falsch. Der Neger ist nicht unser Nächster, der nächste Mitmensch aus der eigenen Gemeinschaft ist unser Nächster. Und wer wie die linksgrünen Speckmadengutmenschen seinen Nächsten versklavt zu Gunsten fauler Neger, liebt nicht seinen Nächsten, sondern ist eine elende dreckige Sklavenhaltersau. Und ein elender dreckiger Heuchler dazu, denn anstatt seine propagierten guten Werke selber zu tun, versklavt er seine Mitmenschen, den Steuerzahler, nur weil er zu faul ist für seine guten Werke. Er ist nichts anderes als eine faule, heuchlerische Sklavenhaltersau, der aus der Nächstenliebe, also aus der Liebe zum Nächsten, zum Mitmenschen in der eigenen Gemeinschaft, die Nächstenversklavung macht. Angela Merkel ist das beste Beispiel mit ihrem „Wir schaffen das“. Während sie als Sesselfurzerin keinen produktiven Finger krumm macht, versklavt sie als oberste „Volksvertreterin“ ihr eigenes Volk, das das dann schaffen muss.

  72. @gelbkehlchen

    Völlig richtig. Warte mal ab, bis die noch arbeitenden Babyboomer der 50er- und 60er-Jahre als Steuerzahler-Sklaven wegfallen und in Rente gehen. Spätestens dann ist hier endgültig Schicht im Schacht, denn von nichts kommt nichts. Lange wird das nicht mehr funktionieren.

  73. Der klassische Rassismus ist laut Duden eine ideologisch geprägte Lehre, deren Inhalte besagen, dass bestimmte Menschengruppen und Völker aufgrund von biologischen Merkmalen anderen Populationen in ihrer kulturellen Leistungsfähigkeit über- oder unterlegen sind.

    Dann ist Rassismus also nichts anderes als eine wahre und richtige Lehre.

    Wo sind die kulturellen Leistungen der Neger? Die Über- oder Unterlegenheit ist ein Faktum.

    Wir sollten aufhören, Rassismus als etwas negatives zu sehen. Wenn ein Linker uns als Rassist tituliert, dann einfach auslachen, und keine Zeit damit verschwenden, sich dagegen zu verteidigen.

  74. Babieca 24. März 2019 at 10:20
    =========================
    ich denke immer:
    Weiße helfen schwarzen zur liquidierung der weißen

    via medizinischer hilfe (weniger todgeburten führen zur schwarzen übermacht)
    über die entwickklungshelfer (die schon mal durch schwarze bedroht werden)
    bis zum direkten mord an weißen farmern (simbabwe,südafrika)

  75. Der boese Wolf 24. März 2019 at 10:57

    Vergangene Woche gab es in unserem Kaff eine „Aktion“ (bunte Farbklexschmierereien) von sog. „Aktionskünstlern“ gegen -Achtung – Alltagsrassismus!
    Bitte was zum Allah ist „Alltagsrassismus“??
    ============
    Diesen befriff kenn ich schon ziemlich lange im zusammenhang mit „alltagsfaschismus“.

    Jedes ganz normale benehmen gegenüber ausländern kann als rassistisch bewertet werden,
    jedes argument gegen einen linken kann als „faschistisch/nazihaft“ bewertet werden.

    Diese hallulizationen der linken sind unausrottbar.

  76. Zunächst einmal gibt es Unterschiede zwischen den Rassen, was man bei jeder Leichtathletikweltmeisterschaft oder bei Nobelpreisvergaben sehen kann.

    Bestimmend ist, wie man dann damit umgeht.
    Die Rassisten in SPD und Grünen unterstellen schon bei der reinen Feststellung von Unterschieden eine abwertende Haltung. Das ist aber nicht der Fall.

    SPD & Grünen brauchen und initiieren also indirekt Abwertung anderer Menschen für ihre Wählerstimmengewinnung.

  77. Auffällig ist, dass Kommunisten/Sozialisten bis heute kein einziges System mit Meinungsfreiheit errichten konnten. Sobald Linke tatsächlich Macht haben, endet es immer in der Unterdrückung anderer Meinungen. Egal ob braune oder rote Sozialisten.

    Seit der Sozialismus/Kommunismus eindrucksvoll an der Praxis scheiterte; somit nicht gerade allgemeine Anziehungskraft besitzt. Seitdem haben sich seine Vertreter auf die denunzierende Destruktion westlicher Gesellschaften konzentriert. Dieses zutiefst Niederträchtige bei der Linken wiederum führt dazu, dass diesmal die Widerstandskräfte der Freiheit relativ grob und endgültig in die rotgrünen Reihen fahren müssen. Das Pendel schlägt gewaltig zurück!

  78. TO (vielleicht)

    Kam heute morgen eine
    schlechte Nachricht im Lokalsender, Die Antifa Reutlingen / Tübingen löst sich auf.
    (ist nicht weit weg von hier).

    Hmm, so schlecht finde ich die Nachricht nicht! Beide Städte sind voll von Antifa-Aufklebern. Die meisten (Nazis boxen Identitäre Nazi-Hipster zerschlagen usw.) rufen zur Gewalt gegen Andersdenkende und zu Straftaten auf!

  79. Ben Shalom 24. März 2019 at 20:40

    Auffällig ist, dass Kommunisten/Sozialisten bis heute kein einziges System mit Meinungsfreiheit errichten konnten. Sobald Linke tatsächlich Macht haben, endet es immer in der Unterdrückung anderer Meinungen.

    Wer einmal an der Macht ist, will an der Macht bleiben. Die wissen genau, daß die freie Diskussion die Fehlerhaftigkeit ihres Systems zutage bringt. Linke Systeme, egal ob Kommunismus/Sozialismus oder Feminismus/Genderismus/Homolobby enden immer mit einer Abschaffung der Meinungsfreiheit.

    Man sollte sich vergegenwärtigen, mit welchen subtilen Methoden die sich heute an der Meinungsfreiheit zu schaffen machen. Einen Gewaltapparat haben die nicht. Die heutige Methode ist das Gutmenschentum – „Wir sind für Meinungsfreiheit, aber: Bestimmte Meinungen sind so böse, daß man sie verbieten muß“ – und haben das teilweise schon tatsächlich geschafft.

    Die Linken machen sich mit ihrer Gehirnwäsche an die schwächsten der Gesellschaft: Unsere Kinder. Deswegen muß ein wichtiges Ziel sein, die Linken ein für alle mal aus den Schulen zu entfernen.

  80. Zitat: „Der klassische Rassismus ist laut Duden eine ideologisch geprägte Lehre, deren Inhalte besagen, dass bestimmte Menschengruppen und Völker aufgrund von biologischen Merkmalen anderen Populationen in ihrer kulturellen Leistungsfähigkeit über- oder unterlegen sind.“
    —————————————————–
    Dasist eine wissenschaftliche Tatsache, die ja wohl keiner ernsthaft bezweifeln kann, also keine Ideologie, sondern ein ewmpirisch prüfbares Faktum.
    Jede menschjliche Rasse ist an ihren jeweiligen Lebensraum angepasst und daher in den für ihren Lebensraum notwendigen Eigenschaften den anderen Populationen überlegen. Das gilt für biologische Eigenschaften (Afrikaner sind resistenter gegen Hautkrebs) als auch kulturelle Eigenschaften (Das Überleben in nördlichen Regionen erfordert einen höheren Grad an Kooperation.)

    Rassismus ist nicht die Anerkennung empirischer Fakten, sondern Hass auf andere Rassen. Und dieser Hass ist irrational und ideologisch, denn niemand wird ja wegen seiner besseren oder schlechteren Leistungsfähigkeit auf einem Gebiet automatisch zum Feind oder auch Freund. Aber auch unter Freunden muss man akzeptieren, dass jeder verschieden ist und andere Schwächen und Stärken hat. Es wäre ideologisch zu postulieren, dass Freunde auch in allen ihren Eigenschaften gleich sein müssen.

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