Bürger bleiben dabei: Für den Diesel - gegen Fahrverbote.

In der schwäbischen Metropole Stuttgart gab es am vergangenen Wochenende wieder eine Fortsetzung des Protestes gegen die Fahrverbote und ein „Ja“ für den Dieselmotor. Während sich die Demonstranten auf der AfD- und der Sakkarosdemo optisch wie inhaltlich weitgehend gleichen, treten die inhaltlichen Differenzen zwischen dem IG-Metaller Ioannis Sakkaros und den Demonstranten immer offener zu Tage.

AfD-Dieseldemo

Der Demomarathon startete um 12.30 Uhr mit der AfD-Demo auf der „Grünen Brücke“ unweit der umstrittenen Messstation Neckartor. Mitglieder der alternativen Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ waren am Schriftzug auf ihren „Gelbwesten“ und Jacken erkennbar.

Am Ende standen ca. 70 Demonstranten auf der „Grünen Brücke“ und bekamen engagierte Redner zu hören.

Den  Anfang machte der IT-Projektleiter Kai Goller, Gemeinderatskandidat der AfD für Stuttgart. Er steht auf Listenplatz 5 für die anstehenden Kommunalwahlen.

Als Überraschungsgast sprach der in Stuttgart-Möhringen praktizierende Hausarzt Dr. Wilfried Geissler. Er nahm zu den angeblich tausenden Feinstaubtoten Stellung. Geissler berichtete, dass er in seiner langjährigen Tätigkeit als Arzt keinen einzigen Feinstaubkranken behandeln musste und auch keinen „Feinstaubtoten“ unter seinen Patienten zu beklagen hatte.

Als dritter Redner sprach Dr. Burkhard Korneffel (AfD). Er sitzt für die AfD in der Regionalversammlung Stuttgart und ist Mitglied des Verkehrsausschusses. Dr. Korneffel zeigte auf, dass einzelnen Grünen autofreie Städte vorschweben. Er zog geschichtliche Vergleiche zu der gegenwärtigen Ideologisierung der Gesellschaft, was die Stuttgarter Zeitung mit dem Titel „AfD-Mann nennt Fahrverbote Nazimethoden“ dankend aufnahm.

Oliver Hilburger, Vorsitzender der alternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil, sprach gewohnt souverän zum Thema. Er nahm zu Anfang seiner Rede Bezug zum nach wie vor anhaltenden Redeverbot auf der sich anschließenden Sakkarosdemo. Trotzdem beteiligt sich die alternative Gewerkschaft an beiden Demonstrationen des Tages, um überall Gesicht für die Interessen ihrer Mitglieder zu zeigen. „Fahrverbote sind ein Eingriff in die individuelle Freiheit und eine Enteignung“, so Hilburger. Den Grenzwert von 40 Mikrogramm nannte er einen „ideologischen Grenzwert“.

Zum Abschluss sprach der Landtagsabgeordnete Hans Peter Stauch (AfD). Er berichtete über seine Arbeit im Landtag und sein Engagement für den Diesel und gegen die Fahrverbote als Parlamentarier. Er bedauerte, dass sich nicht mehr Bürger der Kundgebung angeschlossen haben. Stauch sprach sich für die Sicherung der Arbeitsplätze in der Automobilindustrie aus. Die Behauptung, dass das Elektromobil „emissionsfreies Fahren“ bedeute, entlarvte er als Lüge.

Sakkarosdemo: Kundgebung und Demozug

Der jetzt schon achten in Folge von dem IG-Metaller Ioannis Sakkaros angeführten Demonstration für den Diesel und gegen die Fahrverbote schlossen sich über 1000 Menschen an. Beginn war 15 Uhr in der Heilmannstraße unweit des Neckartores.

Die hier ebenfalls in gelben Westen gekommenen Teilnehmer präsentieren damit auch die größte in Deutschland stattfindende Gelbwestendemo. Gestartet wurde nach der Eröffnung durch Sakkaros mit zwei Rednern. Der erste Redner ist ein direkt vom Fahrverbot Betroffener. Was das für ihn und seine Familie konkret bedeutet, führte er anschaulich aus. Sakkaros informierte die Menge über den Plan, mit einer eigenen Liste bei der anstehenden Gemeinderatswahl antreten zu wollen. Kurz darauf waren in Interviews dazu aber schon wieder andere Töne zu hören. Eine Videozusammenfassung der Reden in der Heilmannstraße im nachfolgenden Video:

Anschließend ging es in einem langen Demozug durch die Stadt. Zahlreiche Banner und Plakate zeigten die Entschlossenheit der Teilnehmer:

Dabei wurde für die Demonstranten die Hauptverkehrsachse der Landeshauptstadt gesperrt und in Sichtweite das grüne Machtzentrum – der Landtag – inmitten  der Landeshauptstadt passiert. Wie sehr die Verkehrs-Infrastruktur durch die grünen Machthaber mittlerweile vernachlässigt wurde, zeigen der bröckelnde Beton und rostende Geländer an den Unterführungen:

Vorbei am Neuen Schloss war bald der Endpunkt und Beginn von Teil zwei der Kundgebungsreden in Sicht. Der Schlossplatz  mit der Haupteinkaufsmeile Königstraße bot zudem die Möglichkeit, viele Passanten zu erreichen. Hier die Demonstranten beim Überqueren der B27.

Die Grünen werden von den Demonstranten als Hauptverursacher der Fahrverbote ausgemacht. Das war durch andauernde „Grüne weg“-Rufe nicht zu überhören. Aber auch Rufe in Richtung des grünen Landesvaters hatten eine eindeutige Botschaft:  „Kretschmann weg!“. Hier eine Zusammenfassung des Protestmarsches durch die Schwabenmetropole:

Gegen Ende des Demozuges zeigte Sakkaros Nerven und bezichtigte die Kundgebungsteilnehmer der Hetze, weil diese fortwährend „Grüne weg“ skandierten. Sakkaros: „Wenn ihr so weiter hetzt, bekommt das den Geschmack einer AfD-Kundgebung!“. Die Antwort der Menge, die sich nicht manipulieren ließ, war: „Grüne weg!“. Ein an Deutlichkeit nicht zu überbietendes Banner zum Thema Grüne in der ersten Reihe:

Sakkaros versuchte, die Wut auf die Grünen auf die Wählervereinigung der SÖS im Gemeinderat von Stuttgart zu lenken, indem er deren Forderungen von 50 Prozent Reduktion des Straßenverkehrs erwähnte. Ein Ablenkungsmanöver, ist diese Stuttgarter Splitterpartei für jegliche Gesetzgebungsverfahren und gleich welche Entscheidungsprozesse, total irrelevant.

Die Reden am Schlossplatz

Der erste Redner kritisiere, dass sich die CDU jüngst dem Antrag der AfD im Landtag nicht anschloss, für Fahrverbote zu stimmen. Und das, obwohl sich die CDU zuvor in einem parteiinternen Beschluss gegen die Fahrverbote ausgesprochen hatte. Er monierte auch, bezüglich der juristischen Auseinandersetzungen um die Fahrverbote, dass „Recht haben und Recht bekommen in diesem Land zwei Paar Stiefel sind!“.  Auch stellte der Redner fest, dass man es sich leisten können muss, „Recht zu bekommen“. Er warb in diesem Zusammenhang auch um Spenden für einen juristischen Kampf gegen die Fahrverbote. Er rief dazu auf, sich aktiv am Widerstand zu beteiligen.

Der nächste Redner arbeitete sich an dem Grenzwert von 40 Mikrogramm ab und legte ausführlich dar, warum er die Messungen generell anzweifelt. Ein Messtechniker für Fahrzeugtechnik ergriff das Wort und erklärte anhand anschaulicher Beispiele die Messungenauigkeit der Geräte an der Luftmessstation am Neckartor. „Wir werden hier enteignet mit Vermutungen“, so der Redner in seinem Schlussplädoyer. Anschließend sprach ein Anwohner des Neckartores und betrieb Medienschelte. Diese hätten nicht genug recherchiert, was die Gründe für den Feinstaub sind. Auch ginge es nicht um gute Luft, sondern eigentlich nur darum, das Auto aus Stuttgart heraus zu bekommen. „Die Welt lacht sich um das ideologisierte Deutschland kaputt“, so der Redner.

Es fiel auf, dass die Redner viel Richtiges sagten und unisono mit juristischen Klagen in Richtung der verantwortlichen Stellen drohten. Selten der Ruf, dass „Köpfe rollen“ sollten. So lässt sich eine grüne Landesregierung den Protest natürlich gerne gefallen. Sollte es juristisch tatsächlich einmal eng für die Regierenden werden, können die Grünen zusammen mit der Wendehalspartei CDU die Gesetze einfach abändern, so das sie ihr Ding auf alle Fälle weiter durchziehen können.

Die meisten protestierenden Bürger auf der Straße haben die Sache hingegen schon vollumfänglich durchschaut. Da ruft keiner nach juristisch aussichtslosen Scharmützeln mit den Gesetzgebern. Hier wird der Wunsch nach einem Wechsel an der Spitze ganz unmissverständlich skandiert: „Grüne weg!“, „Kretschmann weg!“, „Kuhn weg!“ und „Lügenpack“, waren auch dieses Mal wieder ganz klar hörbar Volkes Wille. Dem gilt es Rechnung zu tragen und mit „Hetze“, wie Sakkaros behauptet, hat diese Willensbekundung noch nie etwas zu tun gehabt. Sakkaros betonte in seiner Schlussrede zudem, dass die Grünen „nicht mein Feindbild“ sind. Ein Störer stellte sich dann noch unter die Bühne. Er kritisierte Sakkaros lautstark und gestikulierend.

Ob dieser Störer generell gegen die Dieseldemo oder gegen die grünenfreundliche Haltung Sakkaros protestierte, ist anhand der Videoaufnahmen leider nicht auszumachen. Im folgenden Video die Reden am Schlossplatz:

Zum Abschluss noch eine Sammlung kreativ gestalteter „Gelbwesten“:

image_pdfimage_print

 

66 KOMMENTARE

  1. …man muss sich nur die Fotos der Veranstaltungen anschauen um deren Grundproblem zu erkennen:

    es handelt sich um dieselbe Alktersgruppe und dieselben Biodeutschen wie bei jeder PEGIDA Veranstaltung… also deckungsgleich mit der AfD – Wählerschaft!

    Warum Problem? Weil die nachrückende Jugend völlig links + grün + ideologisch indoktriniert ist und weil die o.a. Personengruppe in 10 Jahren (auf der Straße) nicht mehr existiert. Die Deutschenhasser müssen sich also noch ein wenig gedulden und dann existiert kein derartiger Protest mehr…

  2. Ist es nicht interessant, wenn es um die eigenen Arbeitsplätze , da erwarten die Wessis das Deutschland plötzlich „Einig Vaterland“ ist ?

  3. Also, bevor ich mich mit den GRÜNEN Feinstaubtoten beschäftige, möchte ich erst mehr über das furchtbare Waldsterben und den Ozonlochtoten erfahren.

  4. Ob das für Bio-Deutsche mit Problemen auch gilt?

    Halb-OT
    „…Die Universitätsstadt Marburg versteht sich als ein Ort der Zuflucht…“
    „…Es ist die Haltung der Stadtverwaltung und meine persönliche Haltung, daß wir im Zweifel immer unter Ausnutzung aller rechtlichen und sonstigen Möglichkeiten zugunsten der Hilfesuchenden entscheiden…“

    aus

    Gescheiterte Abschiebung: Algerische Familie erhält wieder volle Sozialleistungen
    *https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/gescheiterte-abschiebung-algerische-familie-erhaelt-wieder-volle-sozialleistungen/#comments

  5. Laßt doch die stillen Dieselbesitzer, die zuhause auf dem warmen Sofa sitzen und andered kämpfen lassen, gegen die NOx-Wand fahren. –
    Wenn in einer 500 000 Einwohnerstadt mit großen Autofirmen bei 2 Demos nur ca 1100 Leute zur Verteidigung ihrer Dieselfreiheitsrechte kommen , dann wollen sie es nicht anders und sind mit dem grünen Oberbürgermeister und seinem grünen Ministerpräsidenten einer Meinung.

  6. Dank für den schönen Bildbericht!
    Nun mehr werden die Betroffenen wach und sagen was Sache ist.
    Dieselverbote sind Enteignung, genauso wie die Wiener Roten MBA22 am 23.6.17 in meinem Kleingarten das Eigentum von 5 versch. Personen, zu „Gefährlicher Abfall“ bestimmt und Motorrad, Rasenmäher, Kettensäge, 6 Fahrräder, usf. enteigneten, damit Gesetzesbruch der Verfassung gem §354ABGB „Eigentum ist das Recht, darob nach Gutdünken zu verfahren und andere davon auszuschließen“

  7. Den Dieselautobesitzern fehlt halt eine Ikone wie Greta Thunfisch.Aber eben mit anderen Zielen natürlich.

  8. OT

    Auf der Welt online kam eben ein Artikel über Ebola, Afrika usw. Jemand hat dort einen genialen Kommentar hinterlassen, den man gelesen haben sollte:

    „Holger T.
    vor 10 Minuten
    Bei allem Respekt, aber dieser Artikel zeigt so dermaßen überdeutlich auf, warum Afrika, mit aller Hilfe der ganzen Welt, niemals in irgendeiner Zivilisation ankommen wird. Dort trifft eine extreme Affinität für Gewalt (seit Jahrhunderten Bürgerkriege, Genozide, Stammeskriege usw.) auf eine praktisch nicht vorhandene Bildung und ergibt im Mix einen failed State nach dem anderen. Weil das aber alles noch nicht reicht, ist dort der Hang zum Aberglauben noch größer als zur Religion und beides ist so rückständig, dass selbst das Wort „rückständig“ dieser Rückständigkeit nicht gerecht wird.

    Man kann dort noch weitere Billionen Euro und Dollar versenken, man kann dort weiterhin das Elend mit humanistischer Hilfe fördern, man kann weiterhin so tun, als würde man auch nur das Geringste in die richtige Richtung bewegen, aber alles täuscht nicht darüber hinweg, dass alleine die bloße Anzahl der Menschen auf diesem Kontinent DAS Grundproblem für alles ist. Dieser Kontinent ist komplett außer Kontrolle und wird zu allererst Europa und danach Asien mit ins Verderben ziehen. „

  9. Demo Hamburg – „Michel, wach‘ endlich auf!“
    „Hamburger Patrioten gegen den Migrationspakt“

    Sonntag, 14. April 2019 um 13:00
    Bahnhof Hamburg Dammtor

    Themen der Kundgebung: die Klimawandel-Religion, Diesel-Fahrverbote, Islamisierung, tägliche Messerattentate, Masseneinwanderung, 50 Milliarden Euro pro Jahr für Asylforderer, Rente – Altersarmut

    https://www.facebook.com/events/417475895655604/

  10. IG-Metaller Ioannis Sakkaros

    14. AntiFa-Woche der IG Metall-Wolfsburg (2018)

    Die 14. AntiFa-Woche der IG Metall-Wolfsburg bietet auch in diesem Jahr wieder vielfältige Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und der Gegenwart. Das ist auch notwendig, denn die Ereignisse der letzten Wochen haben unsere Gesellschaft stark verändert. Blanker Populismus beherrscht das Land, rationale Politik für die Menschen ist kaum noch möglich. Wir sollten wieder mehr miteinander reden und einander zuhören. Dazu bietet die AntiFa-Woche Gelegenheit.

    12.11.2018, 09:00 Uhr: Schülerveranstaltung des ZDB/ARUG: „Nazis nicht das Wort überlassen. RAP-Workshop gegen Rassismus“. Im Gewerkschaftshaus.

    https://www.igmetall-wob.de/meldung/14-antifa-woche-der-ig-metall-wolfsburg/

  11. Also, ich habe einen Euro-3-Diesel, und den möchte ich auch weiterfahren. Das passt mir nicht, dass immer nur der Euro-4-Diesel angeführt wird. Auch der Euro-3-Diesel entspricht schon der StVZO.

  12. Ganz Stuttgart hasst die Grünen? Ach! Ich dachte, halb Stuttgart hätte sie gewählt!

  13. att alle…
    ganzz stuttgart hassst die grünen….
    (ja weer hatt sie dann gewählt…den fritz kuhn…
    der ja versucht pragmatische politik zu machen…
    vielleicht dochh……
    verkehr ganzz rauss…auss der innenstadt…).
    ichh mag schtuagart aber zu zeiten könig wilhelms…
    gut dass ik da nichh oft hinnmuss.

  14. @ Freya- 5. März 2019 at 13:01

    Alte Diesel fahren in Afrika oder Osteuropa weiter. Sehr gut für das Klima. Schadstoffe machen an der Grenze halt.

  15. Das widerliche Grünzeug sollte man nicht nur aus der Stadt sondern auch aus dem ganzen Land vertreiben bevor die noch mehr Schäden anrichten können.

  16. OMG 😮 Wie beliebt Macron ist, sieht man ja derzeit in Frankreich!

    Gastbeitrag in 28 Zeitungen: Macron präsentiert Ideen für einen „Neubeginn“ der EU – darunter einen europaweiten Mindestlohn und eine „Agentur“ zum Schutz der Demokratie.

    Macron: „Die Nationalisten irren, wenn sie behaupten, sie schützten unsere Identität durch den Rückzug aus Europa. “

    Anmerkung: Nicht Nationalisten gefährden Europa, sondern der ausufernde Kontroll- und Bürokratiewahn der EUrokraten!

    Aber der Großteil der von ARD und ZDF verblendeten Bürger glauben leider nur das, was ihnen im allabendlichen Programm vorgekaut wird. Die wachen erst auf, wenn es vor der eigenen Haustür zu laut rumort.

    https://www.elysee.fr/emmanuel-macron/2019/03/04/fur-einen-neubeginn-in-europa.de

  17. @yps 5. März 2019 at 13:08
    Freya- 5. März 2019 at 12:50

    Hamburg ist doch sowieso komplett hinüber, hat man ja bei G20 gesehen.

  18. Placker 5. März 2019 at 12:24
    Ob das für Bio-Deutsche mit Problemen auch gilt?
    Halb-OT
    „…Die Universitätsstadt Marburg versteht sich als ein Ort der Zuflucht…“
    „…Es ist die Haltung der Stadtverwaltung und meine persönliche Haltung, daß wir im Zweifel immer unter Ausnutzung aller rechtlichen und sonstigen Möglichkeiten zugunsten der Hilfesuchenden entscheiden…“
    aus
    Gescheiterte Abschiebung: Algerische Familie erhält wieder volle Sozialleistungen
    *https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/gescheiterte-abschiebung-algerische-familie-erhaelt-wieder-volle-sozialleistungen/#comments

    ———————————————————————————————
    Nein für die länger hier lebenden Marburger setzt sich der SPD Bürgermeister Spieß weniger plakativ ein, es bringt einfach weniger Ansehen. Hierfür habe ich Verständnis. Mann muss auffallen um auf der Fettschicht zu schwimmen.

  19. @ Das_Sanfte_Lamm 5. März 2019 at 13:18
    FBaerbelchen 5. März 2019 at 13:08

    Ganz Stuttgart hasst die Grünen? Ach! Ich dachte, halb Stuttgart hätte sie gewählt!

    Und hat einen bekennenden Mao-Verehrer als Bürgermeister.

    In Stuttgart wohnen fast nur noch zugezogene Arbeitnehmer aus dem Norden und Kuffnucken!

  20. Ein Diesel-LKW, der ständig mit Vollgas läuft. Am Auspuff macht ein Neger 14 Tage Urlaub. Vor dem LKW raucht ein Moslem eine Zigarette nach der anderen. Wer stirbt zuerst?

    Das kommt auf den eingelegten Gang an!

  21. @ Das_Sanfte_Lamm 5. März 2019 at 13:18
    @ FBaerbelchen 5. März 2019 at 13:08

    Eigentlich schade, dass der Fiechtner aus der AfD ausgetreten ist, der hat den Kuhn schön aufs Korn genommen.

  22. OT

    Was mögen das bloß für Männer sein?

    .

    „Automatensprengungen in Niedersachsen:
    Polizei fasst zwei Verdächtige
    Seit Jahren werden in Deutschland serienweise Geldautomaten in die Luft gejagt. Jetzt wurden in den Niederlanden zwei Männer gefasst, die für Taten in Niedersachsen verantwortlich gemacht werden.

    Die 25 und 28 Jahre alten Männer wurden bei Utrecht und in ’s-Hertogenbosch festgenommen und sollen in Deutschland vor Gericht gestellt werdenDie Verdächtigen werden einer Gruppe von rund 350 Tätern aus den Niederlanden zugerechnet, die seit Jahren serienweise Automaten in Deutschland in die Luft jagen. Die Gruppe firmiert wegen ihrer Vorliebe für entsprechende PS-starke Wagen auch als Audi-Bande. Sie türmen mit hochmotorisierten Autos und extrem rücksichtslosem Fahrverhalten.“
    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Automatensprengungen-in-Niedersachsen-Polizei-fasst-zwei-Verdaechtige

  23. Der griechische IG-Metaller kann eben nicht aus seiner Haut raus. Für Diesel sein aber Grüne sind nicht sein Feindbild. Wasch‘ mich aber mach‘ mich nicht nass. Da bricht sein Weltbild zusammen. Wie kann ein solcher Betriebsrat seine Kollegen überhaupt vertreten?
    Ohne Diesel werden wir den CO2-Gehalt niemals senken. E-Autos, besonders aus dem Autoland Deutschland sind noch in der Entwicklung und wir müssen aufpassen daß uns die Amerikaner und Chinesen nicht abhängen wie der in 2 Tagen stattfindende Genfer Automobilsalon zeigt aber es gibt ja schon reichlich Vorab-Berichte davon.
    In den Ballungszentren ist der Ausbau eines sicheren ÖPNV’s zu forcieren aber in den ländlichen Gebieten oder wenn man kleine Kinder hat ist das Auto unverzichtbar aber bitte kein E-Auto mit 400 km Reichweite und 2 Stunden „Tankpause“.
    Die AfD sollte sich diesem Thema stärker widmen so wie in Stuttgart. Das interessiert die Bevölkerung (leider) mehr als immer nur „Flüchtlinge“. Mehr Menschen („Flüchtlinge“) desto mehr Umweltverschmutzung. Aber diesen Kontext verstehen die meisten Wähler nicht und die Lügenpresse/das GEZ-TV sagt verständlicherweise auch nichts dazu.

  24. Freya- 5. März 2019 at 13:23

    @yps 5. März 2019 at 13:08
    Freya- 5. März 2019 at 12:50

    Überfälle und Schlägereien „Teenie-Gang“ am Jungfernstieg: Schon 14 Festnahmen!
    ————
    „Fast alle Verdächtigen stammen aus Hamburg-Wilhelmsburg“. Vermutlich sogar aus dem xxx-Ring, wo vor Jahrzehnten eine Zigeunerfamilie gezielt angesiedelt wurde.
    Also passiert denen nix und außerdem sind es ja „Teenies“. Also doppelt-nix., außer einem „normenverdeutlichendem Zugangsgespräch“, wie es im verquasten Soziologendeutsch heisst.
    In Einfach-Sprech: „Du, Du, Du“.

    Ich kann vor dem Jungfernstieg und dem östlichen Binnenalster-Ufer nur warnen, besonders nach 18 h und Williburg ist ohnehin absolutes no-go-Gebiet.

  25. Neues von der Grünen Narren Zunft:
    DB und Nahverkersbetriebe haben die Grenzen ihrer Kapazitäten erreicht.!
    Jetzt nehme ich mal das Beispiel Rheinisches Kohlerevier,
    Tausende von Abbeitslose Ehemals Kraftwerker müssen ihre Auffanggesellschaft, die eine Steuerfinanierte Angelegenheit ist, in Aachen, Köln oder Düsseldorf Anfahren…..
    Es wird ein Leben nach dem Kohle Ausstieg geben,
    da wird der Ingenieur für Anlagenbau über eine Auffanggesellschaft als Hausmeister beim Rot Grünen WDR in Köln Arbeiten oder In den Minesterium in der Landeshauptstadt D. – Dorf,.
    Selbstverständlichkeit hat er ein Elektro Fahrzeug um den neuen Arbeitsplatz in 80 km Entfernung zu erreichen oder er Verkauft sein Elternhaus und zieht in die schöne Stadt.

  26. att gonger………..
    öffentlicher personen nah verkehr !??……toll…auf dem lande….
    und in der stadt……….
    gucken sie mal weer da drinnesitzt…..
    arme schüler……
    dann lieber selber fahren…
    …..wenn die klimaschützer schüler in 10 jahren auf dem arbeitsmarkt stehen…
    gnade ihnen gott….wissen dasss ihre eltern und lehrer!??…
    ot..umzug…. leni riefenstahl….mein alter herr ist heute noch verknallt…
    mehr carisma und charackter als die schranzzen heut…….

  27. Mautpreller 5. März 2019 at 14:16

    „Neues von der Grünen Narren Zunft:
    DB und Nahverkersbetriebe haben die Grenzen ihrer Kapazitäten erreicht.!“
    Ist ja auch kein Wunder wurde ja alles zurückgebaut ! wo sieht man den 4 Spurige Gleisstrecken wie in der Schweiz Das 8000 Stellen nicht besetzt sind ist auch keine Meldung mer.
    Da sollte man sich mal was bei Schwellenlänern wie China abschauen die messen Verspätungen nicht in Minuten sondern Sekunden.

  28. Ich verstehe gar nicht, wieso noch so viele Erdöl- und Erdgaspipelines gebaut werden.
    Sollte das Erdöl laut der Grünen nicht 2020 zu Ende gehen?

    Die Dreckslumpen haben uns doch bisher nur Blödsinn erzählt und sinnlos Angst gemacht.
    Ich habe wie ein Blöder Krombacher getrunken, damit der Wald nicht stirbt.
    Habe gebetet, daß sich das Ozonloch schließt.
    Jetzt muß ich erleben, daß das Erdöl ewig reicht, wie es Prof. Nikolai Alexandrowitsch Kudrjawzew bereits in den 50ern postuliert hatte, da es abiotisch ist.
    Dafür müssen wir nun Angst vor Feinstaub, CO2, NOx und der AfD haben.
    Mal sehen, was sich die Grünen danach wieder einfallen lassen.
    Billiger wird es jedenfalls nicht.

  29. tron-X 5. März 2019 at 12:00

    Langsam werde ich immer aggressiver, wenn ich so eine Scheiße lese wird mir schlecht. Das faule Grünlinke Gesindel treibt normale Menschen in den Irrsinn….
    https://www.mopo.de/hamburg/politisch-korrekter-fasching-hamburger-kita-verbietet-indianer-kostueme–32163248

    Nicht ganz dicht. IRRENHAUS:

    ***https://www.nordkurier.de/kultur-und-freizeit/kita-verbietet-kindern-indianer-kostuem-0534747803.html

    ***https://www.stern.de/lokal/hamburg/fasching–hamburger-kita-wollte-keine-indianer-kostueme-8607510.html?utm_campaign=alle&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard

    https://www.focus.de/familie/hamburg-politisch-korrekter-fasching-hamburger-kita-verbietet-indianer-kostueme_id_10408378.html

    PS Irgendwo habe ich gehört, dass es auch verboten ist, sich als Neger oder Schwuler zu verkleiden…..

  30. Auch dass sich Mädchen als Prinzessin und Jungs als Piraten verkleiden wird kritisiert. Mädchen als Piratinnen und Jungs als Mehrjungmänner finden die Autoren dagegen super – weil nicht „geschlechtsstereotyp“. Generell empfehlen sie Fabelwesen, Tiere etc. als „diskriminierungssensible Alternative“.

    https://www.focus.de/familie/hamburg-politisch-korrekter-fasching-hamburger-kita-verbietet-indianer-kostueme_id_10408378.html

    Ab in die Klapse mit dem linksgrünen Geschmei§§§.
    Steinbruch bringt da nix mehr.

  31. „Fahrverbot=Enteignung=Kommunismus“

    Sehr treffend zusammengefasst!
    Das rot-rot-grün versiffte Berlin geht natürlich mit gutem Beispiel voran. Die an Peinlichkeit nicht zu überbietende Senatorin Günther will dem Wahlvieh de facto das Autofahren verbieten (oder eben verleiden, bis keiner mehr autofahren will, da gibt es unzählige Möglichkeiten, jede Wette). Die Bürger sollen Bahn fahren.
    Was maßt sich diese „Dame“ eigentlich an?
    Und außerdem: die Stinkebahn in Berlin benutzen? Viel Spaß!
    Ein paar Fakten, welche die Dummheit und Unfähigkeit der Berliner Senate dokumentieren: der BER. Mehr müsste man eigentlich gar nicht sagen. Aber trotzdem:
    die S-bahnzüge von Bombardier, die das rote Berlin Anfang der 2000er bestellt hat, müssen mit gedrosselter Geschwindigkeit fahren, weil die Bremsen zu schwach sind. Die Dinger sind laut Insidern der letzte Mist, dauernd kaputt, gehören an sich alle verschrottet. Zig Milliarden Steuergeld verschwendet. Es fahren zahlreiche DDR-Züge und Bahnen aus den 80er Jahren. Das sind die besten S-Bahnen, die Berlin zu bieten hat.
    Die U-Bahn setzt teils noch auf Fahrzeuge aus den 60ern, die von sexy Wowi angeführte rot-rote Regierung hat jahrelang nichts investiert, jetzt herrscht Fahrzeugmangel, bis die neu bestellten Züge ausgeliefert sind, dauert es noch sehr lange.

    Und dieses akademische Präkariat, das im Leben so viel Pech beim Denken hatte, möchte den Berlinern das Autofahren verbieten? Ich glaub es nicht!

  32. „Langsam werde ich immer aggressiver, wenn ich so eine Scheiße lese wird mir schlecht. Das faule Grünlinke Gesindel treibt normale Menschen in den Irrsinn….“
    @ tron- X
    Meine Karnevalskostüme der Kindheit würden sicher Schnappatmung bei der grün-blöd-bunten Scharia verursachen, mindestens aber dazu führen, dass diese HypermoralistInnen ihren linksdrehenden probiotisch-veganen Frühstücks-Hanfbrei wieder auskot.en würden:
    ich ging gerne als Pirat und hatte sogar ne Spielzeugpistole! Die hat wirklich ganz dolle Krach gemacht! Dafür gäbe es heute sicher eine Strafpredigt und eine millionenschwere Abmahnung der Deutschen Studienabbrecher-Hilfe, wegen Überschreitung der Feinstaubwerte. Und Greta Thunfisch würde vor Schreck auch noch donnerstags die Schule schwänzen, weil das doch unser Klina gefährdet. Außerdem: als Junge als männlicher Pirat zu gehen, ist diskriminierend und sicher „stereotyp“, also hätte ich mir ein paar Plastikmöppse zulegen müssen.

  33. @ BenniS 5. März 2019 at 15:23

    Ich warte bis die ersten als Greta zum Fasching gehen. Zöpfe und blöd aussehen reicht ja aus.

  34. Klimaschutz-Demos CDU-Politiker kritisieren Merkel wegen Lobs für Schüler

    Die Kanzlerin hat die Schülerdemos für Klimaschutz während der Unterrichtszeit gelobt – dafür erntet Merkel nun Kritik aus der eigenen Partei.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-kritik-aus-der-cdu-fuer-schulschwaenzer-lob-a-1256223.html
    —————————————————————————–
    Wenn Schüler durch die Politik und Kanzlerin befürwortet jeden Freitag jetzt die Schule wegen fragwürdigem ideologischem Umweltgedöns schwänzen dürfen, warum bleiben steuerzahlende Arbeitnehmer freitags nicht einfach im Bett liegen und gehen nicht zur Arbeit? Den Steuerschwund macht das Land nicht lange mit.
    Dieser vermerkelten und geisteskranken Politik müsste konsequent die finanzielle Basis entzogen werden, bis in diesem Land nichts mehr geht.

  35. Marie-Belen 5. März 2019 at 13:37

    OT
    Was mögen das bloß für Männer sein?
    „Automatensprengungen in Niedersachsen

    Alles Marokkaner. Kommen aus NL und sprengen sich mit unglaublicher Brutalität quer durch Deutschlands Geldautomaten. Hochmotorisiert, Riesenclans. Die deutsche Polizei jagt sie bereits seit Jahren vergebens, hat sich auch schon klar über ihre Herkunft – eben Marokkaner – geäußert. Wie üblich bei Arabern/Moslems: Eine abartige Brutalität, Gewalt- und Raubbesoffenheit.

    2018:
    https://www.morgenpost.de/brandenburg/article214923679/Soko-Geld-jagt-Automaten-Sprenger-aus-den-Niederlanden.html

    2012:
    In NL sind Marokkaner nichts als krimineller Abschaum. Klar, daß sie von da aus auch nach Deutschland auf Raubzug ziehen:

    https://sezession.de/35165/niederlande-marokkaner-als-kriminogene-minderheit

  36. Stuttgart hat 700000 Einwohner, plus Umland locker über eine Million. Wo sind die ganzen Dieselfahrer?
    1000 Leutchen können es doch nicht gewesen da sein, da lacht das grüne Pack doch drüber.

  37. GOLEO 5. März 2019 at 15:35

    Es ist faszinierend, mit welcher schlafwandelerischer Sicherheit diese dämliche Trulla Merkel immer die falsche Entscheidung trifft.

  38. „Sakkaros: ‚Grüne sind nicht mein Feindbild!'“

    Das verstehe ich. Denn dann wären Grüne wenigstens zu etwas nütze.

    Die Demonstrationen finde ich einfach klasse. Der herrschenden Nomenklatura ein Stoppschild setzen, laut und deutlich. Die Kritik an den Grünen ist vollkommen richtig – wer drangsaliert denn ein ganzes Land besonders heftig mit unsinnigen Entscheidungen. Die Grüne Merkel und die Grünen.

  39. Dieser Inhalt wird bereitgestellt* von
    Mädchen als Piratinnen, Jungs als Mehrjungmänner

    ——
    Was zum Teufel ist ein Mehrjungmann ?

  40. Ich finde die Demos auch klasse und wäre sofort dabei, wenn ich nicht 400km entfernt wohnte. Aber warum nehmen da nicht mehr Leute aus Stuttgart teil? Für jeden linksgrünen Schwachfug kriegen die Linken da 10000 Leute auf die Strasse. Und hier? Das Bürgertum ist einfach zu faul, für seine Interessen auf die Strasse zu gehen. Sehr, sehr schade!

  41. Heisenberg73 5. März 2019 at 15:53
    GOLEO 5. März 2019 at 15:35

    Es ist faszinierend, mit welcher schlafwandelerischer Sicherheit diese dämliche Trulla Merkel immer die falsche Entscheidung trifft.

    ——
    Du überschätzt die Hamburgerin, das sie was Deutschland betrifft immer die falschen Entscheidungen getroffen hat, kann man nicht von schlafwandlerischer Sicherheit sprechen sondern von verbrecherischen Hass !

  42. Tolkewitzer 5. März 2019 at 14:46
    Ich verstehe gar nicht, wieso noch so viele Erdöl- und Erdgaspipelines gebaut werden.
    Sollte das Erdöl laut der Grünen nicht 2020 zu Ende gehen?

    Die Dreckslumpen haben uns doch bisher nur Blödsinn erzählt und sinnlos Angst gemacht.
    Ich habe wie ein Blöder Krombacher getrunken, damit der Wald nicht stirbt.
    Habe gebetet, daß sich das Ozonloch schließt.
    Jetzt muß ich erleben, daß das Erdöl ewig reicht, wie es Prof. Nikolai Alexandrowitsch Kudrjawzew bereits in den 50ern postuliert hatte, da es abiotisch ist.
    ——————————————-
    Erdöl abiotisch? Das glauben Sie doch selbst nicht! 🙂

  43. Eine andere Möglichkeit des Protest wäre wenn möglichst viele betroffene Dieselautofahrer ihre „Stinker“,besetzt mit Mitfahrer,bis an den Anfang der Fahrverbotszone fahren, um dann daß Auto weiter in die Verbotszone zu schieben.Das gäbe dann ein richtiges Chaos.Natürlich sollten Gassen für Rettungs-u.andere Einsatzfahrzeuge freigehalten werden.

  44. Finito 5. März 2019 at 17:39
    Erdöl abiotisch? Das glauben Sie doch selbst nicht! ?

    Oh doch, das glaube ich.
    Während meiner Diplomarbeit habe ich mich unter anderem mit Recycling von Verpackungskunststoffen befaßt.
    Aus Polyäthylen zum Beispiel läßt sich unter großer Hitze und Druck wieder Rohöl herstellen. (siehe auch hier: https://www.mdr.de/wissen/faszination-technik/plastik-zu-rohoel-100.html)
    Ähnliches passiert mit Kohlen-Wasserstoffen tief in der Erde.
    Dieses Rohöl läßt sich dann wieder in die unterschiedlichsten Endprodukte spalten (cracken).
    Daß Erdöl wie Kohle unter großem Druck aus Pflanzen entsteht, halte ich inzwischen für ein Märchen der Mineralölwirtschaft, die es besser wissen dürfte.
    Abiotisch heißt ja nur, daß keine Lebewesen beteiligt sind. Es sagt nichts, woher die Kohlenstoffe kommen, die natürlich biologischen Ursprung haben.

  45. Tolkewitzer 5. März 2019 at 19:33
    Daß Erdöl wie Kohle unter großem Druck aus Pflanzen entsteht, halte ich inzwischen für ein Märchen der Mineralölwirtschaft, die es besser wissen dürfte.
    ————————————————
    Dieses „Märchen“ ist Stand der Wissenschaft z. B. in der Geologie, Paläontologie u. ä.
    ————————————————
    Abiotisch heißt ja nur, daß keine Lebewesen beteiligt sind. Es sagt nichts, woher die Kohlenstoffe kommen, die natürlich biologischen Ursprung haben.
    ————————————————
    ? Ich kann nicht ganz folgen; wenn die Kohlen(wasser)stoffe biologischen Ursprungs sind, dann waren doch Lebewesen beteiligt, oder?

  46. Tolkewitzer 5. März 2019 at 19:33

    “ …

    Oh doch, das glaube ich.
    Während meiner Diplomarbeit habe ich mich unter anderem mit Recycling von Verpackungskunststoffen befaßt.
    Aus Polyäthylen zum Beispiel läßt sich unter großer Hitze und Druck wieder Rohöl herstellen.“
    Woher bekommt dieses „ersatzRohöl“! dan seinen Schwefel stickstoff und Phosphorverbindungen?
    Bisher ist es so das man aus Algen und Fischabfällen näher an Rohöl kommt.

Comments are closed.