PI-NEWS-Leseraktion enthüllt perfide Indoktrination unserer Kinder

Wie deutsche Schüler auf Multikulti und Islam getrimmt werden

Von EUGEN PRINZ | Die Resonanz auf die Leseraktion von PI-NEWS zur Islamkunde im Schulunterricht war überwältigend. Die bisherigen Einsendungen, von denen wir einen Teil im Rahmen einer Artikelserie vorstellen werden, geben Anlaß zu größter Sorge.
Richtigerweise haben die Leser unseren Aufruf ziemlich weit gefasst.

Es wurde bisher nicht nur Schulmaterial übersandt, sondern auch auf zahlreiche Bildungsinhalte für Kinder und Jugendliche bei großen Medienhäusern verwiesen. Allein die Sendung „Galileo“ von ProSieben bietet mehr als 25 kinder- und jugendgerechte Videos zum Thema Islam an. In diesem Machwerk weint die ProSieben Reporterin (ab Min. 17:30) sogar vor Rührung, weil der Islam so schön ist.

Der staatlich-/mediale Griff in die Köpfe unseres Nachwuchses

Um das Ergebnis der Leseraktion vorweg zu nehmen: Das eingesandte Material liefert den klaren Beweis, dass in einer konzertierten Aktion von Staat und linksgrün dominierter Medienlandschaft unsere Kinder dahingehend indoktriniert werden, das islamische Weltbild und ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft als erstrebenswerte Normalität zu begreifen.

Gleichzeitig sollen die Kritiker dieser Entwicklung als reaktionäre Hetzer dargestellt werden, die es auszugrenzen und zu bekämpfen gilt.

„Kindernachrichten“ in der zum Süddeutschen Verlag gehörenden „Frankenpost“.

Den Grund für den immensen Aufwand, den Staat und linksgrüne Medien bei der Indoktrination der Kinder und Jugendlichen betreiben, hat ein Leser treffend auf den Punkt gebracht:

„Kinder und Jugendliche sind eine bevorzugte Zielgruppe der Propaganda, da sie letztlich „die Zukunft“ repräsentieren. Umso wichtiger ist es, diese Zielgruppe im gewünschten Sinne nachhaltig  zu beeinflussen und sie damit zum eigenen,  langfristigen Machterhalt zu instrumentalisieren. Wenn man sich die aktuellen Geschehnisse rund um den „Greta-Hype“ oder die ominöse KiTa-Broschüre der Amadeo-Antonio-Stiftung ansieht, gewinnt man den beängstigenden Eindruck, dass der mediale Kampf um die Deutungshoheit bei Kindern und Jugendlichen zunehmend Fahrt aufnimmt und auch vor örtlichen und regionalen Medien schon lange nicht mehr Halt macht.“

Bereits die Grundschulkinder werden indoktriniert und instrumentalisiert

Ausriss aus dem Westfalen-Blatt

Ein anderer PI-NEWS Leser lieferte postwendend den Beweis für diese Aussage, indem er uns einen Bericht aus der Gütersloher Ausgabe des Westfalen-Blattes vom 4. März übersandte. Bereits der Titel lässt übles vermuten: „Buntes gegen Hass“. Aus dem dem Artikel erfährt der geneigte Leser, dass die Schulsozialarbeiterin mit den Grundschulkindern darüber gesprochen hat, was Rassismus ist und (ganz wichtig!) was man dagegen tun kann.

Wie wir alle wissen, wird bereits die Kritik an der Zuwanderungspolitik der Bundesregierung als Hass und Rassismus gewertet. Damit dem theoretischen Unterricht, oder besser gesagt der Indoktrination, auch Taten folgen, werden sich die Kleinen im Rahmen der Aktionswochen gegen Rassismus zusammen mit anderen Schülern in einem „Flashmob“ am 19. März gegen 16.30 Uhr auf den Konrad-Adenauer-Platz vor dem Rathaus von Gütersloh begeben, wo Bürgermeister Henning Schulz sie begrüßt. Karten für das Spektakel sind im Vorverkauf erhältlich, möchte man noch hinzufügen.

Aus Marburg erreichte uns dieses Unterrichtsmaterial einer Grundschule:

In Wort und Bild wird die multikulturelle Gesellschaft in die Kinderköpfe gepflanzt.

Es besteht kein Zweifel daran, dass derartig indoktrinierte Kinder aufgrund einer solchen permanenten Berieselungen über kurz oder lang eine monoethnische Gesellschaft als falsch und unnormal empfinden werden. Und genau das ist die Zielsetzung jener, die dieses Framing betreiben.

Lückenhafte und schönfärberische Darstellung des Islam

Unterrichtsmaterial Grundschule, 4. Klasse

Kommen wir zum Islam. Teile dieser Mischung aus Religion und Gesellschaftssystem sind weder mit unseren Werten noch mit dem Grundgesetz vereinbar. Als Beispiele seien die Vielweiberei, die Geschlechtertrennung, die Rolle der Frau im Islam, das Züchtigungsrecht der Männer, Kinderbräute und die drakonischen Strafen für Homosexualität genannt. All das wird jedoch im Schulunterricht verschwiegen, wie das nebenstehende Unterrichtsmaterial aus der 4. Klasse einer Grundschule zeigt. Dort wird weder die Vielweiberei Mohammeds, noch das Alter seiner Lieblingsfrau (6 Jahre bei Eheschließung) oder die Tatsache erwähnt, dass der Koran das Züchtigungsrecht der Männer gegenüber ihren Ehefrauen vorsieht.

Auch in den höheren Jahrgangsstufen findet sich dazu nichts. Beinahe erheiternd sind die Verrenkungen, die durchgeführt werden müssen, um diese Fakten zu umgehen:

Lassen wir uns das nochmal auf der Zunge zergehen:
„Juden- und Christentum predigen, dass alle Menschen gleich seien. Jeder Mensch sei ein Ebenbild Gottes und besitze dieselbe Würde.“

Da drängt sich doch förmlich die Frage auf: Und was meinen die Muslime dazu? Darauf erhält man jedoch keine Antwort. Die Lehrer können nur hoffen, dass sich nicht ein listiger Schüler findet, der den Finger in diese klaffende Wunde legt.


Hinweis auf die PI-NEWS-Leseraktion:

Eltern, Schüler UND Lehrer sind aufgerufen, Fotos und Videos von Passagen aus den Schulheften oder Leistungstests zu übersenden, aus denen hervorgeht, dass die mit unserer Werteordnung nicht vereinbaren Inhalte des Islams im Unterricht unterschlagen werden.

Auch das Verlangen der Niederschrift des islamischen Glaubensbekenntnisses oder gar Missionierungsversuche sind von Interesse. Informationen über eine diskussionswürdige Aufbereitung des Lehrinhalts durch die Lehrkraft sind ebenfalls relevant. Auch für Informationen über Konflikte der Eltern mit der Schule zu diesem Thema sind wir offen.

Selbstverständlich werden alle persönlichen Daten vertraulich behandelt. Das Einverständnis zur Veröffentlichung des Materials ist allerdings Voraussetzung. Genannt wird später nur das betreffende Bundesland; die Schule nur auf Wunsch des Einsenders.

Einsendungen bitte an info@pi-news.net