Kein Tag ohne ein Rührstück erfolgreicher Integration

Der Coca Cola-Dschihadist: Ein Märchen aus 1001 Nacht

Von WOLFGANG EGGERT | Nun nimmt sich der FOCUS des IS-Kämpfers „Mehmet“ an, von dem es natürlich kein Foto gibt, kein Interview, keinen Nachnamen. Die ganze herzerweichende Story entstammt dem Mund eines Herrn Mücke, Mitglied einer verdachtsweise himmelblauäuigen „Hilfsorganisation“, der uns ohne jedwede Nachweispflicht natürlich auch das Blaue vom Himmel runtererzählen kann.

Wenn er es nicht tut, dann hilft zumindest FOCUS-Online-Korrespondent Christoph Pagel dabei, indem er den richtigen „Spin“ setzt. Flucht aus IS-Lager: Wie Rückkehrer Mehmet seine zweite Chance in Deutschland bekam“, so lautet die Überschrift – die andeutet, dass der arme Mann einem Gefangenenlager entkommen ist. Was nicht ganz stimmt: Modern und irgendwie-einfach-einer-von-uns radikalisierte sich der Coca Cola- und USA-Freund; als die anvisierte Basketballkarriere in Amerika nicht fruchtete, ging der Deutschtürke zum Match-Winning nach Syrien – um dort für den Islamischen Staat zu kämpfen. Das Lager, dem er entkam, war ein militärisches Ausbildungslager seiner Waffenbrüder, zu deren Fahnen er sich gemeldet hatte. Dass dort das Töten gelehrt wurde, überraschte „Mehmet“, dass es die  Enthauptungen, mit denen der IS damals schon seine Anwerbevideos in Europas peppte, wirklich gab, brachte ihn um den Schlaf.

Pädagoge Mücke sagt, dass viele deutsche IS-Sympathisanten vor Ort nicht zum Kampf an der Front taugten. Sie galten als „zu weich“. Die Terroristen bildeten sie deswegen zu Selbstmordattentätern aus.

Zu feige zum Schiessen, aber mutig genug sich selbst in die Luft zu sprengen – natürlich, das macht Sinn!

Dass der zu teutonischer Tugend und Moral Wiedererwachte nun ganz schnell weg wollte, liegt auf der Hand. Mehmet düste also wieder ab, landete unbehelligt in Frankfurt und meldete sich, weil die Polizeieskorte am Flughafen ausblieb, höchstselbst bei den Behörden. Die Beamten, die – soviel Sorgfalt muss sein – längst eine Akte über ihn angelegt hatten, spendierten dem Heimkömmling eine Fassbrause und steckten ihn anschließend in ein strenges Erziehungslager, will heißen: die örtliche Realschule. Dort machte der gewendete IS-Rekrut seinen Abschluss, ergriff einen Beruf, der uns allen zugute kommt und versorgt Herrn Mücke seitdem mit gestochen scharfen Bildern, die ihn bei der Schwerstarbeit zugunsten der deutschen Sozialkasse zeigen. Zwischen den Zeilen erklingt die deutsche Nationalhymne, dazu der Schützengrabenentflohene Bariton des Auchtürken Mehmet, wir ahnen „unseren“ hoffnungversprechenden Doppelpass-Ballsportler bereits im Schwarz-Rot-Goldenen Dress, auf dem Rücken die Nummer 10.

Wäre der junge Mann nicht mit einer „liebenden Familie“ beglückt, der einfache gestrickte FOCUS-Konsument (80% der Leserschaft) würde ihn am liebsten vom Fleck weg adoptieren. Das geht nun nicht. Macht aber auch nichts, denn Markworts Faktenmagazin wartet gleich mit Ersatz auf:

Mehr als 100 Menschen mit deutschem Pass sitzen derzeit im Grenzgebiet zwischen Syrien und der Türkei fest

erfahren wir.  Natürlich, das darf mit einem beigestellten Bild nicht unerwähnt bleiben

viele Frauen und Kinder.

Wie viele Basketballspieler unter den steinzeitlich verhangenen Flüchtlingsdamen sind, wie viele USA-Fans, Coca Cola-Werbetreibende und Integrationsvorbilder erfahren wir nicht. Wohl aber, daß diese peppigen, gerngelesenen Hintergründe die Behörden unseres hartherzigen Landes nicht zu interessieren scheinen:

Der deutsche Staat tut sich schwer damit, sie zurückzuholen. Eine zu große Gefahr geht von ihnen aus, so heißt es.

„Diese Schubiake!“, entfährt es nun selbst mir!  Das muss sich ändern. Was kann man tun? Was kann ICH tun? Mit Blick auf die anstehenden Wahlen wäre – zumindest UNTER dem Artikel, als Weiterleitung zum Nächsten –  ein zufälliger Schnappschuss des GrünINNen Chefs Habeck hilfreich, wie er an einem Bahnhof ein kleines syrisches Kind in den Arm nimmt. Ein parlamentarisch in die Zukunft leitendes Happy End im Happy End. Das aber, vielleicht weil allzu auffällig, leider ausbleibt.

Autor Pagel bringt anstelle dessen lieber die Bankverbindung von Ghostspeaker Mückes Hilfsorganisation. Die darf sich nun, da tausende Herr Müllers und Frau Schulzes ihr im Eheverkehr bereits verloren geglaubtes Herz entdecken, auf einen warmen Geldsegen freuen. Die fachlich zur Seite stehende „Bank für Sozialwirtschaft“ kann eine eigene Imagekampagne hochfahren. Autor Pagel hat eine bewegende Story im Kasten, für die einstmals Relotius Preise absahnte. Der Focus macht Klicks und Auflage.

Alle sind´s zufrieden.


Wolfgang Eggert bereitete sich in früher Jugend auf eine Karriere bei den Mainstreammedien vor. Er meldete sich freiwillig zu den Fahnen von Vox und Sat1, durchlief mehrere Ausbildungscamps, in denen u.a. der heimtückische Angriff auf den TV-Zuschauer und die Enthauptung von Tageswahrheiten gelehrt wurden. Angewiedert ergriff er die Flucht, schrieb Bücher und darf zur Resozialisierung bei PI-NEWS, Compact und Epochtimes Artikel verfassen. Augenblicklich bereitet er an der Seite des gleichfalls der Qualitätspresse entflohenen Oliver Flesch ein Medienprojekt vor.




Wir werden auch an Ostern gründlich veräppelt

Von MARKUS GÄRTNER | Die Brandermittler in Paris gehen von einem Unfall aus, bevor sie ihre Untersuchung begonnen haben. Das EU-Parlament konstatiert für seine Klimapolitik ein 16jähriges Mädchen. Die Kanzlerin wirbt in einer senilen Show für den Windpark „Arkona“ in der Ostsee, indem sie bunte Windrädchen dreht. Der Chefredakteur der ARD hält nachrichtenhungrige Zuschauer für „Gaffer.“ Und in Wismar veröffentlicht die Polizei einen Fahndungsaufruf ohne Täterbeschreibung, weil sie politisch korrekt sein will.

Willkommen in der offenen Anstalt Deutschland. Die Karwoche vor Ostern 2019 wächst sich nachrichtlich zu einer großen, Vertrauen bildenden Maßnahme aus, würde ein Zyniker sagen. Und er hätte Recht damit.

Wir werden auch vor den Feiertagen nach Strich und Faden veräppelt. Bis hin zur BILD, die uns alarmiert, dass „die Chinesen“ unser Grillfleisch „wegkaufen“ würden. So geht unser Vertrauen in Politik, Medien und Institutionen weiter ungebremst in den Keller, wo es streng genommen schon längst mit einem laut vernehmbaren Rums hätte aufschlagen müssen.

Doch die Skala der Nachrichten, mit denen man uns für blöd verkaufen will, ist nach oben hin offen. Die nächsten Verrücktheiten lauern bereits um die Ecke, direkt hinter dem Osterhasen. Wir können sie nicht aufhalten. Und ja: wir werden zum x-ten Mal denken, wir seien naiv gewesen zu glauben, dass wir schon das Schlimmste gesehen haben.

 




Polenz: „Notre Dame erinnert mich an ertrinkende Flüchtlinge“

Von PETER BARTELS | „Wir sind erschüttert, weil mit Notre Dame unser europäisches Kulturerbe brennt. Wenn Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken, gehen unsere europäischen Werte mit ihnen unter. Auch daran erinnert Notre Dame“ (Ruprecht Polenz, CDU)

„Makarioi hoi ptochoi to pneumati, hoti auton estin he basileia ton ouranon – Selig die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich“. Das, nichts anderes hat Jesus laut Matthäus-Evangelium (Mt 5, 1-12a) in seiner legendären Bergpredigt gesagt, jedenfalls im griechischen Original: „Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie“ …

Die Eiligen Pfaffen haben Jesus milde gelogen: „Selig, die arm sind vor Gott …“. Ausgerechnet „Atheisten-Info“ hat es die „unverfrorenste (infamste) Verfälschung eines Originalbibeltextes“ genannt und mit der schlichten, aber korrekten Übersetzung auch noch belegt. Die „Ungläubigen“ konnten nicht ahnen, dass sie mit ihrer Jesus-Enthüllung dereinst einen der größten „Eiligen Heuchler“ der CDU, der angeblichen Christen-Partei, zum finalen Idioten machen würden …

Name: Ruprecht Polenz (73), Anwalt (Steuerrecht!), während des Studiums die übliche, atemberaubende Parteikarriere, Rat in Münster, CDU-NRW-Vorsitzender (sic), sieben Monate Generalsekretär unter Merkel (sic sic), 16 Jahre ZDF-Fernsehrat, 19 Jahre Bundestag, 8 Jahre Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, Vorsitzender der christlich-muslimischen Friedensinitiative (sic sic sic), Mitglied der Christlich-Islamischen-Gesellschaft, stellvertretender Vorsitzender der Aktion Deutschland Hilft (Bündnis aller Hilfsorganisationen), 1. Vorsitzender der THW-Helfervereinigung Münster, Deutsche Atlantische Gesellschaft. Polit-Credo: Die Türkei muß in die EU!! Ewige Forderung: Der Verfassungsschutz muß den „islamfeindlichen Blog Politically Incorrect (PI-NEWS) beobachten“ … Verheiratet, vier Kinder.

Wir alle, Max Erdinger …

Jetzt also Notre Dame!! Max Erdinger, einer der besten und wirklich Freien der Journaille (natürlich Netz!) fing für JOUWATCH milde, sehr milde an: „Auch er (Polenz) scheint ganz böse von der Lügeritis befallen zu sein, wie sein Tweet zum Brand der Kathedrale Notre Dame nahelegt.“ Um dann zur Sache zu kommen: „Ihr Tweet ist so widerlich, daß ich im Strahl kotzen könnte … Mitnichten erinnert die Katastrophe in Paris daran, daß unsere europäischen Werte untergehen, weil im Mittelmeer „Flüchtlinge“ ertrinken“ …

Dann: „Unsere europäischen Werte sind weit nördlich des Mittelmeers abgesoffen, als wir zugelassen haben, von Ihresgleichen nach Strich und Faden hinters Licht geführt zu werden, ohne uns … gegen die Herrschaft der Lüge zu wehren. Notre Dame steht für die europäische Suche nach Wahrheit – und nicht für die Suche nach den Lügen von Merkelknecht Ruprecht.

Unsereiner tupft Seinereinem (Erdinger) kurz den Schaum vom Maul: „Immanuel Kants Aufforderung, sich des eigenen Verstandes zu bedienen, benötigt klarerweise einen Verstand, der soweit entwickelt ist, dass der Mensch den Mut aufbringt, sich seines Verstandes… zu bedienen.“ Wer „arm im Geiste“ ist, kann das natürlich nicht. Erdinger hilft nach:

Der Tod war Euer Preis

  • „Es waren EU-Bürokraten, die vor weit mehr als einem Jahrzehnt bereits Fluglinien und Fährgesellschaften auferlegt haben, nur solche Personen an Bord zu nehmen, die über die erforderlichen Einreisedokumente für das EU-Land verfügen, in das sie transportiert werden wollen. Fluggesellschaften und Reedereien wurden verpflichtet, bei Zuwiderhandlung die fraglichen Personen auf eigene Kosten ins Land ihrer Herkunft mit zurückzunehmen …“
  • Jeder „Flüchtling“, der viel Geld an Schleuser abdrücken mußte, hätte sich für wesentlich weniger ein reguläres Flug- oder Fährticket kaufen können, wenn sich die EU-Staaten nicht vor bereits mehr als einem Jahrzehnt darauf geeinigt hätten, hoheitliche Aufgaben auf Flug- und Fährgesellschaften zu übertragen. Das Vorgehen der EU ist die Voraussetzung gewesen, eine „humanitäre Katastrophe“ mit dem Zweck zu inszenieren, geltende Asyl- und Einwanderungsbestimmungen zu umgehen …
  • Hätten „Flüchtlinge“ umstandslos Flug- und Fährtickets kaufen können, hätten EU- Länder mit den entsprechenden Ankunftshäfen bzw. Ankunftsflughäfen die üblichen Regularien für illegale Einreise in jedem einzelnen Fall  anwenden müssen, anstatt sich mit einer von langer Hand vorbereiteten Invasion um den Preis des Todes Ertrinkender die humanitäre Katastrophe zu verschaffen, vermittels derer sie unkontrolliert Massen nach Europa hereinschaufeln konnten.

Moslems warfen Christen in Wasser

„Das ist aber nur ein Grund dafür, daß „Flüchtlinge“ im Mittelmeer ertrinken. Nicht wenige christliche Flüchtlinge sind im Mittelmeer ertrunken, weil sie von ihren muslimischen „Mitflüchtlingen“ von den Booten zum jämmerlichen Ersaufen ins Wasser geworfen worden sind. In Spanien gab es einen Prozeß deswegen …“

„Hundert Mann, eng gedrängt stehend auf einem Schlauchboot mit einem 40 PS-Außenborder, der drei Tage gebraucht hätte, um die Fuhre bei stiller See über das Mittelmeer zu drücken, ohne den erforderlichen Treibstoff von einer Tonne dabei zu haben und ohne das erforderliche Trinkwasser für „100 Mann x 3 Tage“, sind der Beweis dafür, daß es nie um Überfahrt ging, sondern darum, illegal per „Rettung aus Seenot“ nach Europa zu kommen. Und zwar mit wissender Unterstützung derjenigen, die sich beim Brand von Notre Dame plötzlich an den Untergang der europäischen Werte im Mittelmeer erinnern …“

Und jetzt die Freudentänze

Der Brand von Notre Dame erinnert daran, wann und wo genau unsere europäischen Werte untergegangen sind. Nicht im Mittelmeer. Sie sind untergegangen, als wir erlaubt haben, uns mit der Lügenpest zu infizieren, wie sie in Ihrer (Polenz) Gestalt in jedem westeuropäischen Parlament personifiziert ist. Ihr Tweet ist nichts weiter als zynischer Spott und Hohn zur Lüge obendrauf … Derentwegen ist Notre Dame womöglich (??) abgebrannt …“

Die Freudentänze von Muslimen und Linken in den sozialen Netzwerken passen wie die Faust aufs Auge zu Ihrem niederträchtigen Tweet. Der Brand von Notre Dame steht symbolisch für das, was Dominique Venner ebendort vor sechs Jahren auf persönlicher Ebene vorweggenommen hat: „Den Suizid Europas unter fachkundiger Anleitung von ‚Volksvertretern‘ wie Ihnen.“ 

Lieber Max Erdinger, es bleibt das Wort Jesus zu unser aller Ostersonntag: „Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind!“


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Der Pariser Brand als Vorzeichen von Unheil

Von WOLFGANG HÜBNER | Vorweg: Es hat überhaupt nichts mit Panikmache oder rechten Verschwörungsfantasien zu tun, als Grund für den Brand der Pariser Kathedrale auch politisch motivierte Brandstiftung für möglich zu halten. Wieso auch sollte das ausgeschlossen werden nach all den vergangenen mörderischen terroristischen Ereignissen in der französischen Hauptstadt? Dass diese Möglichkeit in den journalistisch und ideologisch kastrierten deutschen Medien vollkommen tabuisiert wird, spricht nur gegen diese Medien, nicht aber gegen Brandstiftung als Ursache der Katastrophe.

Und dass die Macron-Regierung nicht das geringste Interesse hat, kurz vor der EU-Wahl eine terroristische Aktion auch nur für möglich zu halten, kann niemanden verwundern. Es wird aber in Frankreich sicherlich noch kritische Medien und Menschen genug geben, um sich nicht mit vorschnellen Erklärungen der Brandursache abspeisen zu lassen. Tatsächlich scheint einiges auf menschlich-technisches Versagen bei den Sanierungsarbeiten mit dramatischen Folgen hinzuweisen. Vorerst jedoch bleibt abzuwarten, was die Ermittlungen von Polizei und Feuerwehr ergeben werden.

Doch ob nun Unfall oder Verbrechen: der Pariser Brand kann als Vorzeichen für größeres Unheil in Europa, vielleicht sogar der ganzen Welt verstanden werden. Es sei daran erinnert, dass es zwei besonders symbolträchtige Katastrophen – beide zweifelsfrei nicht terroristischen Ursprungs – waren, die 1911 und 1937 die beiden großen Unheilereignisse des 20. Jahrhunderts gleichsam signalisierten: In der Nacht vom 14. auf 15. April 1911 sank der als unsinkbar geltende Ozeanriese „Titanic“ nach der Kollision mit einem Eisberg. 1514 Menschen starben dabei.

Drei Jahre später, 1914, begann die „Urkatastrophe“ des Ersten Weltkriegs. Dieser wurde übrigens nach heutigen Erkenntnissen keineswegs vom damaligen deutschen Kaiserreich verschuldet.

Im Mai 1937 geriet das deutsche Luftschiff „Hindenburg“ kurz vor der Landung in New York in Flammen und stürzte ab, 36 Menschen fanden den Tod. Zweieinhalb Jahre später begann mit dem Krieg des von den Nationalsozialisten beherrschten Großdeutschen Reichs gegen Polen der Zweite Weltkrieg, dessen Folgen bis in die Gegenwart reichen. Damals erklärten Großbritannien und Frankreich dem Großdeutschen Reich den Krieg, der erst 1945 mit den amerikanischen Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki sowie der anschließenden Kapitulation Japans beendet wurde.

Gewiss ist es spekulativ, in dem Pariser Brand ein Vorzeichen neuen großen Unheils zu vermuten. Doch wie vor 1914 und 1939 haben sich international und auch im Innern der wichtigsten Staaten Europas und der Welt Probleme mit hoher Explosionsgefahr angestaut. Gerade Frankreich, aber auch Deutschland, haben – um es vorsichtig auszudrücken – eine jeden Tag labiler werdende Bevölkerungsstruktur.

Selbst eine nur mittelschwere Wirtschaftskrise kann in diesen Kernstaaten der EU ganz schnell zum Brandbeschleuniger werden. Bekanntlich verzögert nur die abenteuerliche Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt den Zusammenbruch des Euro-Systems. Selbst EZB-Chef Draghi weiß nicht, wie lange das alles noch gut geht. Aber er geht bald in Pension, bis dahin wird es wohl noch reichen.

Der Protest der Gelbwesten in Frankreich hat gezeigt, wie brüchig die ökonomische und politische Stabilität im Nachbarland ist. Es erscheint deshalb lächerlich, wie der politisch-mediale Komplex sowohl im Nachbarland als auch besonders penetrant in Deutschland nun in dem Brand der christlichen Kathedrale eine Chance zu Versöhnung sozialer Unterschiede und Aufbruch zu neuer nationaler Einheit beschwört.

Es ist geradezu provokativ, die Spendenbereitschaft von Milliardären als Beweis dafür zu interpretieren, wie Frankreich, ja ganz Europa in Solidarität vereint sei. Die Gelbwesten werden jedenfalls sehr genau registriert haben, von wem für die angekündigten Millionenspenden das Geld kommt, das vielen Franzosen Monat für Monat für ein besseres Auskommen fehlt.

Ob der Pariser Brand einst als Vorzeichen großen Unheils angesehen wird, kann nur die Zukunft weisen. Und hoffentlich wird das nicht der Fall sein. Doch wer sich nichts vormacht oder vormachen lässt, kann in dieser Katastrophe eines Symbols europäischer Kultur, Kunst und christlicher Religion ein düsteres Signal kommender schwerer Kämpfe in den Kernstaaten Europas erkennen. Der Brand in Paris ist gelöscht, der innere Brand in Frankreich und Deutschland aber schwelt weiterhin. An möglichen Brandbeschleunigern herrscht kein Mangel.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Papst-Audienz für Klima-Greta

Von ARENT | Friedensnobelpreise, Audienzen beim Papst, goldene Schallplatten – wer die richtige Einstellung hat und sie nicht artikulieren kann, kann sich über viele Vergünstigungen freuen. Dazu gibt es freie Schultage, gute Noten und viel Schulterklopfen.

Obama hatte ihn, Greta Thunberg bekommt ihn vielleicht noch – den Friedensnobelpreis. Dazu noch eine Generalaudienz bei einem alten Mann in komischen Kleidern, Fototermine bei allen großen Zeitungen, Händeschütteln beim leicht tattrigen Jean-Claude Juncker.

Man weiß nicht so recht, ob man die Ikonen linker Propaganda beneiden oder bemitleiden sollte. Will man wirklich eine Audienz beim Papst? Wäre ein netter Kaffee mit der eigenen Oma nicht schöner? Und vor allem – produktiver? Braucht man wirklich einen Friedensnobelpreis? Seite an Seite mit Terroristen wie Yassir Arafat?

Natürlich ist es schön, einen freien Schultag zu bekommen. Oder gute Noten für die ‚richtigen‘ Aufsätze zu erhalten. Wer will sich schon mit den Lehrern anlegen? Natürlich möchte jeder gerne studieren, einen guten Job und ein hübsches Auto.

Aber es ist auch irgendwie langweilig. Wer Zuspruch vom Papst braucht, der lebt im Mittelalter. Und wer sich über einen Händedruck von Juncker freut, der muss ein geistiger Tiefflieger sein.

Ist es nicht viel besser, tatsächlich etwas Bewundernswertes geschafft zu haben – nicht, weil man dafür Zuspruch bekommt, sondern weil man einfach weiß, dass es gut war? Ein Tor beim Fußballspiel geschossen zu haben? Einen tatsächlich guten Aufsatz geschrieben zu haben, ganz gleich, was die idiotischen Lehrer sagen?

Und überhaupt – schulfrei für die richtige Einstellung? Eine gute Note für einen Gefälligkeitsaufsatz? Ein Friedensnobelpreis für betreutes Denken?

Wie armselig.

Greta Thunberg ist genauso revolutionär wie ein gut abgehangener Waschlappen. Sie schreit auf Kommando, guckt böse auf Kommando und hält die Klappe auf Kommando.

Alles nur für einen freien Schultag.




Tunesischer Moslem Mohamed J. will Kölner Dom „kaputtmachen“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Vor dem Kölner Landgericht muss sich derzeit der tunesische Moslem Mohamed J. verantworten, der im Streit auf einen Bekannten eingestochen hatte. Im Zuge der richterlichen Befragung äußerte er am Montag, dass er die Kölner Kathedrale „kaputt machen“ wollte. Diese Aussage ist nichts Ungewöhnliches, denn Kirchen sind in der islamischen Welt immer wieder Ziel von Anschlägen. Auch in Europa, wo sich der Islam immer stärker ausbreitet. In Frankreich beispielsweise wurden im vergangenen Jahr jeden Tag zwei Kirchen geschändet, da sie aus islamischer Sicht Symbole der verhassten „Ungläubigen“ sind. In diesem Jahr geht es unvermittelt weiter: So wurden in der ersten Februarhälfte mindestens zehn Kirchen attackiert. Es werden zwar nicht alle Anschläge, Beschädigungen, Verwüstungen und Schändungen von Moslems durchgeführt, da es auch profanen Raub gibt. Auch christenfeindliche Linksextremisten haben ein Motiv. Aber der Islam besitzt ein klares Feindbild, was oft zu diesen Attacken führt.

Die Aussage des tunesischen Moslems, der bezeichnenderweise auch noch den Namen seines islamischen „Propheten“ trägt, der dutzende christenfeindliche Befehle im Koran festlegte, geschah am gleichen Tag wie der Brand von Notre Dame. Das wirkt wie eine Vorankündigung, was PI-NEWS auch schon am Montag erwähnte. Es gibt zwar keine Verbindung und bisher geht man in Paris von einer Panne bei den Renovierungsarbeiten aus. Aber es wäre im Zuge der Ermittlungen eigentlich unerlässlich, sämtliche Bauarbeiter auf einen islamischen Hintergrund zu prüfen, denn das Tatmotiv im Sinne des politischen Islams ist viel zu naheliegend, als dass man es aus Vermeidung eines „Generalverdachtes“, aus Angst vor Vorwürfen einer „fehlenden Toleranz“ oder eines „mangelnden Respektes“ vor einer vermeintlichen „Weltreligion“ lieber außer Acht liegen lässt.

Auch weitere Aussagen des Mohammedaners lassen tief in die islamische Denkwelt blicken: So weigerte er sich trotz Strafandrohung, seine islamische Kopfbedeckung abzunehmen und bekräftigte, dass für ihn nicht das deutsche Gesetz zähle, sondern nur die Scharia. Im Vorfeld der Verhandlung habe er laut Kölner Express seinen Strafverteidiger sogar mit dem Tod bedroht, da er mit der Polizei zusammenarbeite. Mohamed kündigte auch an, dass er sich nach der Entlassung aus dem Gefängnis den Gürtel um den Bauch schnalle, explodieren lasse und alle mitnehme. Denn sein Ziel sei es, ins Paradies zu kommen.

Vor Gericht landete der Moslem wegen versuchten Totschlags, da er einen Bekannten mit einem Messer attackiert hatte. Zuvor hatte er auf Facebook den Islamischen Staat verherrlicht und gleichzeitig auch das spätere Opfer mit der islamischen Terror-Organisation in Verbindung gebracht, worüber sich jener offensichtlich ärgerte. Mohamed sagte vor Gericht aus, dass es anschließend ein Handgemenge gegeben habe, in dessen Zuge er mit Pfefferspray besprüht worden sei. Dann habe sein Kontrahent zu einer „Kopfnuss“ ausgeholt, woraufhin er dann sein Messer aus dem rechten Ärmel gezogen und zugestochen habe. Töten aber habe er ihn aber nicht wollen, wie der Kölner Express in einem vorherigen Artikel berichtete, denn dann hätte er das Messer „in ihn hineingesteckt“ und „nochmal rumgedreht“. Er hätte auch ohne weiteres die Möglichkeit gehabt, ihm „die Kehle durchzuschneiden“ und ihn „schlachten“ können.

Vor Gericht steigert sich der Mohammedaner, dessen Aussagen von einer Dolmetscherin übersetzt werden mussten, immer mehr in seine Wut hinein und äußerte schließlich:

„Wenn ich zurückdenke, dann hätte ich ihm lieber die Kehle durchgeschnitten und den Kopf mitgenommen.“

Vor Gericht verteidigte sich der Moslem selbst. Sein Pflichtverteidiger sei nach der Beobachtung des Express-Reporters Hendrik Pusch durch die Drohungen „eingeschüchtert“. Er scheint tatsächlich voller Angst vor dem gewalttätigen Moslem zu sein, denn er sagte zum Prozessauftakt, dass er sich „aus Respekt“ zurückhalte.

Aber hinter den Kulissen scheint er den Moslem trotzdem noch zu beraten, denn nach einer Prozesspause relativierte der Angeklagte, dass die Anschlagspläne auf den Dom, die er einem Bekannten anvertraut hatte, „nicht ernst gemeint“ gewesen seien. Vielmehr wolle er das Weiße Haus in Washington in die Luft sprengen, hätte aber nicht die Mittel dazu. Deutschland sei nicht sein Feind, sondern Israel und die USA.

Der Prozess wird fortgesetzt. Es bleibt spannend, was der Moslem noch so alles herausplaudert, denn er meinte, er sitze jetzt ja ohnehin schon im Gefängnis. Das dürfte dann noch weitere ehrliche Bekenntnisse „Inside Islam“ zu Tage bringen. Kommentar hierzu von PI-Leserin Babieca:

„Daß man diese degenerierten, brutalen, fanatischen, gewalttätigen, sadistischen Islammassen aus ihren Islamhöllen nach Deutschland, nach Europa gelassen hat, ist DAS Verbrechen des – je nachdem, ab wann man zählt – 20. oder frühen 21. Jahrhunderts.“

Und das ganze Ausmaß dieses Verbrechens wird sich in den kommenden Jahren mit seiner vollen dem Islam innewohnenden Wucht zeigen. Außer geschichts- und faktenkundigen Islamkennern ahnt in unserem Land kaum jemand – schon gar nicht die politischen Verursacher des Problems – was auf unser Land für eine immense Katastrophe zurollt..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Wo bleiben die muslimischen Spenden für Notre-Dame?

Manchmal sind es nur kleine Bemerkungen oder Nebensätze, die einen zum Nachdenken oder zum Nachhaken bringen. So eine Bemerkung fiel am Dienstag, als die ZDF-Reporterin Christel Haas (auf Druck der Zwangsgebührenzahler) vor Notre-Dame ihrer Arbeit nachging und über das Unglück informierte.

Unter anderem berichtete die Reporterin von der überwältigenden Hilfsbereitschaft, von Spenden, die bereits jetzt für den Wiederaufbau eingehen würden (im Video bei 8:10 min.):

Haas wörtlich: „Die Bürgermeisterin von Paris träumt schon davon, dass Notre-Dame schon zu den Olympischen Spielen 2024 im neuen Glanz erstrahlen wird. Aber vermutlich wird es deutlich, deutlich länger dauern und es wird viel Geld verschlingen. Aber die Solidarität hier ist riesengroß, die reichsten Familien Frankreichs haben Großspenden angekündigt, viele Unternehmen, Firmen, die französische Bundesliga und jüdische Gemeinden, Privatpersonen. Sie alle wollen helfen.“

Alle? Fehlt da nicht wer? Hat Christel Haas die Muslime vergessen, von denen es in Frankreich große Communities gibt? Oder wollen sie nicht spenden? Christel wird uns die Frage nicht beantworten wollen, Moderatorin Petra Gerster auch nicht und auch nicht Claus Kleber oder wer sonst im ZDF Nachrichten „macht“.

Denn, das darf wohl vermutet werden, die Muslime in Frankreich oder von sonstwo auf der Welt werden keinen Cent spenden, nichts zum Wiederaufbau von Notre-Dame beitragen, weil es der eigenen Anhängerschaft schwer zu vermitteln wäre, wie man den „Ungläubigen“ plötzlich zur Seite steht und ihre Kirche wieder mit aufbaut.

Sollten wir uns hier irren, so werden wir gerne jede Spende von Muslimen für Notre-Dame, die uns glaubwürdig nachgewiesen werden kann, auf PI-NEWS exklusiv in einem eigenen Strang veröffentlichen.




Video: Bürgerdialog in Köln – Wenn Linke „argumentieren“

Die Quadratur des Kreises versuchte die AfD am Samstag im VHS-Forum des Rautenstrauch-Joest-Museums in Köln. Nur eine Woche nach einer im Antifa-Tumult weitgehend untergegangenen Veranstaltung im Bürgerhaus Köln-Kalk (PI-NEWS berichtete) lud diesmal die AfD-Landtagsfraktion zu einem Bürgerdialog mit ihren Kölner Abgeordneten Iris Dworek-Danielowski, Sven Tritschler und Roger Beckamp.

Wobei es in Köln bei öffentlichen Veranstaltungen der AfD erfahrungsgemäß nicht ganz einfach für tatsächlich interessierte oder dialogbereite Bürger ist, sich an gewalttätigen Antifa-Horden und sonstigen brüllenden Linksextremisten vorbei zu der entsprechenden Örtlichkeit zu begeben. Noch dazu, weil sich Stadtspitze und Polizeiführung besonders kreativ darin zeigen, der AfD zusätzliche Steine in den Weg zu legen und linken Gegendemonstranten den roten Teppich auszurollen.

Unter diesen Voraussetzungen kam es auch am Samstag in etwa so, wie es kommen musste. Viele normale Besucher schafften es nicht bis zum VHS-Forum oder wollten sich ein mögliches Spießrutenlaufen gar nicht erst antun. Wobei es rund um das städtische Museum diesmal nicht ganz so hasserfüllt und gewalttätig zuging wie eine Woche vorher in Köln-Kalk, wie auch dieses Video über die Proteste im Außenbereich des Gebäudes zeigt.

Einen guten Eindruck vom Geschehen innerhalb des Museums liefert dagegen ein Videobeitrag des AfD-Abgeordneten Sven Tritschler (siehe oben). Wieder einmal wird dabei deutlich, wo in Wirklichkeit demokratische Dialogbereitschaft vorhanden ist und wo nicht. Ein Tipp: Es ist genau anders herum, wie uns die Mainstreammedien immer eintrichtern wollen…

Erfreulich ist auf jeden Fall, dass Tritschler bereits angekündigt hat, trotz oder gerade wegen dieser Verhältnisse auch in Köln weiter Flagge zu zeigen. Nur so kann über kurz oder lang die linke Lufthoheit über dem öffentlichen Raum in Großstädten wie Köln gebrochen werden. Steter Tropfen höhlt auch in der Politik den Stein – und die dadurch generierte mediale Aufmerksamkeit ist in Wahlkampfzeiten nicht zu unterschätzen.