Interessante Untersuchung aus der Schweiz

Besonders Somalier genießen die soziale Hängematte

Von CHEVROLET | Rankingshows sind im Fernsehen in Mode. Aber es gibt auch Rankings, die alles andere als schön sind. Und die beweisen, dass Vorurteile eigentlich sehr oft keine sind, sondern durch die Wirklichkeit bestätigt werden.

Solche Nachrichten kommen aus der Schweiz. Zwischen Käse und Bergen schaut man manchmal sehr genau hin, wie nicht nur deutsche Leser der Basler Zeitung, der Weltwoche oder der Neuen Zürcher Zeitung wissen, die eben mehr über Deutschland wissen wollen als das, was die deutschen Staatssender und die linientreuen Printmedien berichten.

Aber der Reihe nach: Somalia, das ist das Land am Horn von Afrika, das vor allem durch seine Piraten bekannt wurde und deren Menschen recht arm sind. Und mit einem durchschnittlichen Intelligenzquotienten von 68 gehören die Somalier auch nicht zu den Hellsten. Allerdings folgen noch 16 weitere afrikanische Länder und die Insel Saint Lucia in der Karibik mit einem noch geringeren Wert.

Aber auch bis Somalia hat sich schon lange herumgesprochen, dass Merkel für jeden, der keine Lust mehr auf Arbeiten hat, der ein Moslem ist und am besten möglichst dunkle Hautfarbe hat, ein Herz hat und ihm lebenslange Vollversorgung als Dank für seine pure Anwesenheit garantiert. Nicht nur in Deutschland landeten so Somalier, sondern auch in der Schweiz.

Eine Analyse der neuesten Zahlen des Bundesamtes für Statistik und der Ausländerstatistik des schweizerischen Staatssekretariats für Migration förderte jetzt zutage, dass von den Somaliern in der Schweiz sagenhafte 83,7 Prozent Sozialhilfe beziehen. Damit sind sie ungeschlagener Spitzenreiter im Ranking derer, die fürs Nichtstun bestens bezahlt werden von den Eidgenossen, berichtet jetzt „20 Minuten“.

Auch Eritreer (Quote: 54,7 Prozent) und Angolaner (Quote: 54 Prozent) bezogen häufig Sozialhilfe. Dahinter folgen Iraker, Äthiopier und Kongolesen. Sämtlich Herkunftsländer, in denen der durchschnittliche IQ extrem niedrig ist.

Unter der Schweizer Bevölkerung betrug der Anteil jener, die Sozialhilfe beziehen, 2,3 Prozent. Am tiefsten war der Wert in der Schweiz bei Japanern (0,6 Prozent), Iren (0,9 Prozent) und Australiern (1,0 Prozent). In die Auswertung wurden alle Nationalitäten einbezogen, von denen mehr als 1000 Personen zur Wohnbevölkerung zählen.

Das Ranking schreckt die Politik auf. Für Ständerat Damian Müller von der Schweizer FDP, die mitregiert, belegen die Zahlen, dass zu viele Menschen in die Schweiz kämen, die nicht asylberechtigt seien und dann jahrelang in der Sozialhilfe landeten. Wer hingegen Anrecht auf Asyl habe, müsse so schnell wie möglich auch ins Berufsleben integriert werden. Nur so könne die Abhängigkeit von der Sozialhilfe gesenkt werden.

Die berufliche Integration sei aber schwierig. Denn gerade Menschen aus Afrika hätten häufig keine mit europäischen Standards vergleichbare Bildung genossen. Hinzu kämen sprachliche Schwierigkeiten, kulturelle Unterschiede und die Tatsache, dass es im Hochtechnologieland Schweiz nicht viele Jobs gebe, die einfache Tätigkeiten verlangten. „Integration ist keine Einbahnstraße“, sagt Müller. „Flüchtlinge sind in der Bringschuld.“




Erding: Grüne Stadträtin verleumdet Stürzenberger „Verurteilter Nazi“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Update: Jetzt mit Fotos und zusätzlichem Video mit neuen heftigen Beleidigungen! Am Montag Abend lud der AfD-Kreisverband Erding zu einer Saalveranstaltung mit dem AfD-Bundessprecher und Fraktionsvorsitzenden Dr. Alexander Gauland, dem Bundestagsabgeordneten Dr. Gottfried Curio, der Fraktionschefin im Landtag Katrin Ebner-Steiner und dem EU-Kandidaten Bernhard Zimniok ein. Während der Saal mit 400 Bürgern bis auf den letzten Platz vollbesetzt war, schrieen sich draußen etwa 150 linke Gegendemonstranten ihr „Nazis raus“ aus dem Leibe.

Laut eines Vorberichtes der Süddeutschen Zeitung sollten dort auch zwei Stadträtinnen anwesend sein, Petra Bauernfeind von den Freien Wählern und Helga Stieglmeier von den Grünen. Ich erwartete als Journalist kompetente Antworten von diesen beiden gewählten Politikerinnen und auch von anderen Demoteilnehmern, was die Beweggründe ihres Protestes gegen die AfD sind. Und warum so viele Plakate das Thema National-Sozialismus zum Thema hatten. So begab ich mich unter die wackeren „Kämpfer gegen Rechts“.

Die Videos, die in Zusammenarbeit mit dem Kameramann Stefan Bauer entstanden, dürften als weitere zeitgeschichtliche Dokumente über den Geisteszustand im linken und linksextremen Spektrum in die Annalen eingehen. In dem Titelvideo (oben) bezeichnete eine Dame die gesamte AfD als „Gesockse“, konnte aber keine Belege dazu anführen. Ein weiterer meinte, dass die AfD „ein Witz“ sei, von Facebook „gesponsort“ wäre und nur von den dortigen Falschmeldungen profitieren würde. Es gebe keine Islamisierung und es sei wahrscheinlicher, vom Blitz getroffen zu werden, als in einem Terroranschlag umzukommen. Er behauptete, den Koran zu kennen, aber im Verlauf des Gesprächs stellte sich heraus, das er lediglich die Bekanntschaft einiger Moslems hat, die ihm vom vermeintlich „friedlichen Islam“ erzählten.

Die Organisatorin dieser „Bunt statt Braun“-Demo lief mir mit ihrem Megaphon permanent wie ein Dackel hinterher und plärrte gefühlt tausend Mal „Nazi raus“. Mehr brachte sie fast nicht nicht zustande, was mich in frappierender Weise an ein Duracell-Figürchen erinnerte, das pausenlos sein Trommelchen beackert, ohne der stupiden Tätigkeit müde zu werden.

Was ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste: Diese völlig fanatische Nazi-Pahntomjägerin ist tatsächlich diese Stadträtin der Grünen, Helga Stieglmeier. Ich hatte sie zu Beginn ihrer Megaphon-Plärrerei darüber in Kenntnis gesetzt, dass ich ein Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose bin. Darüber lachte sie nur, krähte weiter und verstieg sich auch noch in die direkte Beleidigung „Du bist kein Demokrat, Du bist ein Nazi“, was in diesem Video zu sehen ist:

Einen Journalisten, der nachweislich seit über zehn Jahren vor dem totalitären National-Sozialismus und seinem gefährlichen Pakt mit dem Islam warnt, dazu auch noch dem vom Islam-Faschismus bedrohten israelischen Volk seine Solidarität ausspricht und mit der besten Freundin von Sophie Scholl die Widerstandsgruppe Weiße Rose wiedergründete, als Nazi einzuordnen, muss schon der ganz besonderen „Logik“ eines linksgrün-verdrehten Hirnes entspringen. Vielleicht kann ja diese Hotline helfen:

Dem inflationären Missbrauch dieser Diffamierung, die rechtstreue konservative demokratische Patrioten mit totalitären, rassistischen, judenhassenden und einem Massenmörder hinterherlaufenden Faschisten gleichsetzt, muss ein für allemal ein Ende bereitet werden.

Update: In dem folgenden Video sind weitere heftige Beleidigungen und Nötigungen zu sehen. So wird die AfD als Partei von „widerlichen Nazi-Schweinen“ diffamiert. Ein Demonstrant behauptet, dass ein „Landtags- oder Bundestagsabgeordneter“ im Internet gepostet habe, dass er „Asylanten erschießen“ wolle. Üble linke Fake News, die die Stimmung unter den linksgrünen „Anti“-Faschisten natürlich gehörig anheizen. Die grüne Stadträtin Helga Stieglmeier verstieg sich gegen mich auch noch in den Rufmord „Obernazi“ und „verurteilter Nazi“:

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka erzielte in dieser Hinsicht bereits einen Erfolg, indem er Ende November des vergangenen Jahres vor dem Amtsgericht Eggenfelden eine Verurteilung des SPD-Politikers Valentin M. Kuby zu einer Geldstrafe von 500 Euro erreichte, der ihn auch als „Nazi“ verleumdete. Auch der AfD-Landtagsabgeordnete Steffen Königer war im Mai 2015 mit einer Klage in Potsdam erfolgreich, der „Nazi“-Verleumder wurde zu 800 Euro Strafe verurteilt.

Darauf gilt es jetzt konsequent aufzubauen, damit diesen hasserfüllten Beschimpfungen, die einzig und allein zur Stigmatisierung und Mundtotmachung Andersdenkender verwendet werden, endgültig der Riegel vorgeschoben wird.

Ich versuchte trotz der völlig von Sinnen scheinenden Menge mit einzelnen Gegendemonstranten ins Gespräch zu kommen. Ein junger Ordner, der ein Transparent „Bunt statt braun“ hochhielt, behauptete, dass ich auch so ein „Brauner“ wäre. Die ebenfalls anwesenden „Omas gegen Rechts“ bliesen tapfer in ihre Trillerpfeifen. Ein Mann mit einem geradezu zornigen Gesichtsausdruck versuchte mich wegzuschubsen, was einer Nötigung gleichkam. Als Berechtigung für seine körperliche Bedrängung reichte ihm, dass ich „ein Rechter“ sei:

Da ich ein grundsätzlich optimistischer Mensch bin, begab ich mich weiter auf die Suche nach Personen unter den versammelten Linken und „Bunten“, die sich artikulieren können und wollen. Zwischen den „Nazi raus“-Rufen brachte einer noch heraus, er sei anwesend, „um da zu sein“. Eine wusste sogar über die Weigerung von Prof. Mathias Rohe Bescheid, im vergangenen August eine islamkritische Frage von mir zu beantworten und mich dann auch noch völlig unbegründet aus der Bayerischen Akademie der Wissenschaften „hinausbegleiten“ ließ:

Die schräge Komikertruppe von „Die Partei“ war ebenfalls vor Ort. Ein junger Mann mit Rasta-Haaren brachte nur ein „gehen Sie einfach“ heraus und hielt mir sein Plakat „Hier könnte ein Nazi hängen“ entgegen. Damit spielt diese Partei ganz offensichtlich mit dem Aufhängen eines politischen Gegners und kaschiert es nur ironisch mit dem Plakataufhängen, damit die Aussage nicht strafrechtlich relevant wird:

Diese höchst seltsame „Partei“ will übrigens auch mit Kandidaten in den EU-Wahlkampf ziehen, die Goebbels, Göring, Speer und Eichmann heißen. Je länger die Nazi-Zeit zurückliegt, desto „heldenhafter“ wird ganz offensichtlich der vermeintliche Widerstand dagegen.

Auf meiner Suche nach denk- und sprechfähigen Teilnehmern dieser „bunten“ Veranstaltung traf ich noch auf eine Frau, die die AfD als eine Partei ansieht, die die Menschenrechte nicht akzeptiere, nicht solidarisch sei und gegen die Grundgesetzartikel 3 und 4 „heftige Äußerungen“ vornehme. Auf meine Nachfrage hin konkretisierte sie, dass es ihr um die Religionsfreiheit ginge. Islamkritik sei nur „in gewissem Maße“ gestattet. Sie kenne den Koran und behauptete, dass es dort keine Tötungsbefehle gebe. Als ich mit ihr bezüglich der Fakten ins Detail zu gehen versuchte, beendete sie das Gespräch abrupt:

Obwohl ich nur ganz ruhig, höflich und freundlich fragte, wurde es mit der Zeit immer aggressiver. Ein Demonstrant griff an Mikrophon und Kamera, einer hielt seinen Schirm vor die Linse:

Zuvor konnte ich ein Interview mit Wolfgang Kellermann führen, dem politikerfahrenen Kreisvorsitzenden der AfD in Erding, das wir auch live über Facebook sendeten. Er sprach über die umfangreichen Vorbereitungen zu dieser hochkarätigen Veranstaltung und die vielen mutmaßlich durch Linksextremisten vorgenommenen Zerstörungen der Ankündigungsplakate. Aber das Motto seines Kreisverbandes sei „Für jedes zerstörte Plakat hängen wir zwei neue auf“. Außerdem berichtete er über seine Erfahrungen mit den Medien, insbesondere dem weit nach links gerückten Bayerischen Rundfunk:

In Kürze folgen Interviews mit Dr. Alexander Gauland und Dr. Gottfried Curio, der am Dienstag Abend auch zusammen mit Prof. Jörg Meuthen und Guido Reil bei der AfD in Essen auftreten wird, worüber PI-NEWS per Livestream berichten wird.

2. Teil unserer Live-Übertragung aus Essen:Es erwarten Sie der Innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag Dr. Gottfried Curio und unser Bundessprecher und Spitzenkandidat zur EU-Wahl Prof. Dr. Jörg Meuthen.Viel Vergnügen!

Posted by AfD on Tuesday, April 30, 2019

(Kamera: Stefan Bauer & Chris)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Alternative Gewerkschaft kämpft für den Diesel und Arbeitsplätze

Dem Diesel wurde der Krieg erklärt. In Stuttgart und anderen Städten gelten mittlerweile Fahrverbote gegen alle Dieselmodelle bis einschließlich der Euro 4-Norm. Spätestens ab 1. Juli soll auch die nächste Generation der Selbstzünder in der Südwestmetropole verboten werden, nachdem die Deutsche Umwelthilfe mit ihrer Klage erfolgreich war (PI-NEWS berichtete).

Darum ist es umso dringender, dass der Protest gegen die Enteignung von Dieselfahrern und die damit verbundene Arbeitsplatzvernichtung sichtbar und größer wird. Die alternative Gewerkschaft Zentrum Automobil reiste deshalb vergangenen Samstag nach Friedberg in Hessen, um die AfD im Europawahlkampf zu unterstützen und für den Erhalt tausender Arbeitsplätze in der Automobilindustrie Flagge zu zeigen.

Gelbe Westen mit dem Gewerkschaftslogo, Fahnen und eine mitreissende Rede des Vorsitzenden Oliver Hilburger machten deutlich: es gibt eine Alternative für Arbeitnehmer im Kampf um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. Weiterer Profiteur dieses Kampfes ist auch der Verbraucher, der selbstbestimmt die Produkte kaufen kann, die er will – und nicht die, die ihm durch linke Ideologen vorgesetzt werden sollen, wie etwa das gar nicht so umweltfreundliche Elektroauto.

Gegen Internationalisierung – für eine starke alternative Gewerkschaft

Gleich zu Anfang seiner Rede gab es eine Kampfansage des alternativen Gewerkschaftsbosses in Richtung des DGB: „Wir werden nicht müde, uns überall auszubreiten“. Hilburger sagte zu den gegenwärtigen Fahrverboten, dass diese nicht vom Himmel gefallen seien. „Die Grundlagen dafür wurden in Brüssel gesetzt.“ Bezüglich der vollkommen willkürlich festgesetzten Schadstoffgrenzwerte führte Hilburger aus: „Es geht hier weder um Umweltschutz noch um Gesundheitsschutz, es ist nackte Ideologie, die uns in den Ruin treiben soll.“ Er griff die Grünen frontal an und legte dar, dass diese schon immer gegen den Individualverkehr Politik machten und machen.

Andreas Lichert (l., MdL Hessen) und das Markenzeichen der Stuttgarter Dieseldemos, der Dudelsackspieler mit Schottenrock und gelber Weste.

Hinsichtlich der Verantwortung der Gewerkschaften stellte der alternative Gewerkschafter fest: „Die IG-Metall ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems in Deutschland“. Er legte Widersprüche linker Gewerkschaften offen, ging auf die Folgen gegenwärtiger Politik ein, die unter anderem zu Altersarmut führt. Gerade dem Versuch linker Gewerkschaften wie dem DGB, die Sozialstandards in Europa anzugleichen und zu internationalisieren, attestierte Hilburger eine „Milchmädchenrechnung“. Entlarvend legte er in diesem Zusammenhang dar, dass es bisher noch nicht einmal geschafft wurde, die Löhne zwischen Ost- und Westdeutschland anzugleichen.

„Internationale Solidarität funktioniert nur in Diktaturen“

Hilburger: „Solidarität heißt: Es kann nur dann in einer Gesellschaft solidarisch zugehen, wenn die Leute ein inneres Band haben!“ Sein Fazit: „Der Nationalstaat ist die beste Idee, um eine Gesellschaft, die solidarisch sein möchte, ordnungsgemäß zu führen“. Bricht dies allerdings zusammen, dann herrscht Chaos, so Hilburger. Und internationale Solidarität funktioniere nur in Diktaturen und zwar nur so lange, wie diese das Volk unterdrücken kann, wie das Beispiel „Ostblock“ gezeigt hat, so der Gewerkschafter. „Überall begehren die Leistungsträger, die nicht mehr an die Segnungen der Globalisierung glauben, die die Realität erkennen, auf!“

Generalstreik statt Fridays For Future

Auch machte er den Umstehenden Mut: „Die Menschen sind im Kopf weiter, als wir spüren“. Soziologen und entsprechende Forschungsergebnisse dazu zeigen, dass die Arbeitnehmer, die soziale Mittelschicht, das tragende Element eines Systems, sich der etablierten Politik und auch von politisch gewerkschaftlichen Funktionsträgern entsagen, so Hilburger. Angesichts der Proteste von Fridays For Future regte Hilburger an, einmal darüber nachzudenken, stattdessen die Republik an einem Freitag mit einem Generalstreik von Arbeitnehmerseite aus lahm zu legen. Darauf gab es breite Zustimmung von den Kundgebungsteilnehmern. Im Anschluss an die Reden, die hier alle noch einmal angesehen werden können, zogen die Teilnehmer lautstark mit Bannern und Fahnen durch Friedberg.




EU-Wahl: Die Volksparteien auf Crashkurs

Noch 26 Tage, bis das neue EU-Parlament gewählt wird. Die SPD beschwört ein soziales Europa, die CDU ein sicheres. Überzeugend sind beide mit ihrer Botschaft nicht.

Und was macht die Kanzlerin in diesen entscheidenden Tagen? Sie fliegt nach Afrika, um sich in Burkina Faso, Mali und Niger „vorrangig“ um Sicherheit und Staatsaufbau zu kümmern. Hätte sie das doch nur mal hier getan.

Während Angela Merkel vor allem CO2 produziert und im Wahlkampf abtaucht, zittern die Volksparteien in weiten Teilen der EU vor dem Wahltermin am 26. Mai. Sie müssen mit einer Mega-Watsche der enttäuschten bis entsetzten Wählerschaft rechnen.

Die Alternativ-Parteien, vom Mainstream gerne als „Populisten“ diffamiert, könnten bei dieser Wahl die erodierten bürgerlichen Volksparteien als addiert stärkste Kraft im Straßburger Parlament ablösen.

Die Zeichen stehen daher auf Sturm für das politische Establishment, das sich ans Ruder klammert wie der Pilot einer zum Absturz verdammten Maschine. Die Reaktionen im Mainstream zeigen, wie groß die Angst inzwischen ist…




Reaktionär #44: Notre Dame, Sri Lanka, Martin Sellner, Lügenpresse

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Reaktionär verbindet intelligente Analysen mit einer knallharten Sprache, womit er auf den immer grotesker werdenden linksgrünen Irrsinn in unserem Land entsprechend reagiert. Manch einer mag seine Ausdrucksweise vielleicht als „derb“ bezeichnen, aber auf einen groben Klotz gehört bekanntlich auch mal ein grober Keil. In der aktuellen Ausgabe 44 beschäftigt er sich unter anderem mit den abstrusen Reaktionen auf den Brand der Kathedrale Notre Dame, die er als eines der Herzstücke der europäischen Kultur beschreibt.

Mit scharfer Zunge kommentiert er die wirren Bestrebungen beispielsweise eines „Architektur-Hysterikers“ der Harvard-Universität, dieses Prunkstück der christlich-abendländischen Kultur als „säkulares“ und damit entchristlichtes Gebäude wiederaufzubauen, da sein Brand einem „Akt der Befreiung“ von seiner „völlig überladenen Bedeutung“ gleichkäme. Oder den Vorschlag des ganz offensichtlich linksgestörten „Künstlers“ Moritz „Arschgesicht“ Neumeier, der lieber ein Parkhaus dort sehen möchte, da Notre Dame für eine Religion stehe, die Millionen Tote zu verantworten habe.

Die kulturelle und identitäre Selbstverleugnung wurde noch von der geradezu geisteskranken Schapsidee des Londoner Architekten Tom Wilkinson übertroffen, der den Neubau als Zeichen der „Toleranz“ mit einem Minarett versehen will. Der Reaktionär sieht darin nicht mehr die Denkmuster einer selbstbewussten Gesellschaft, sondern hier solle der politkorrekte Schuldkomplex des „bösen weißen Mannes“ als geschichtlicher Fakt manifestiert werden. Nicht nur die französische, sondern auch die europäische Geschichte werde vernichtet, unsere kulturellen Wurzeln abgehackt und gemäß des herrschenden Zeitgeistes neu gedeutet.

Der scharfzüngige Analyst vergleicht auch die sich anbahnenden Verteilungskämpfe bei uns mit dem Gelbwesten-Aufstand in Frankreich: Wenn wir zwei Millionen Armutsflüchtlinge weniger hätten, dann müssten bei uns weniger Rentner aus der Mülltonne essen. Und wenn die Franzosen keine Migrantenviertel hätten, die sie seit vier Dekaden „mit Milliarden zuscheißen“, um so den sozialen Frieden zu wahren, dann hätten sie auch womöglich weniger Gelbwesten.

Die WELT kritisierte den Kraftakt der Errichtung von Notre Dame als „teuren Bauwahn“, womit sie eine geistige Beschränktheit der Menschen im 12. Jahrhundert unterstellte. Für den Reaktionär eine Steilvorlage, um die Dämlichkeit zu verdeutlichen, mit der heutzutage Milliarden für ideologiegeschwängerte und unsinnige Projekte verballert werden:

ARD und ZDF seien derartig „zeckendurchsetzt“, so dass viele von ihnen bei den CNN-Live-Bildern von der brennenden Kathedrale wohl beim „Wichsen“ waren, anstatt selber eine Sondersendung auszustrahlen. Aber derweil hätten sie lieber einen belanglosen Tierfilm zum Besten gegeben. Bei den Öffentlich-Rechtlichen gebe es praktisch nur noch Hitler-Dokus, Staatspropaganda und AfD-Bashing. So werde diese Partei als „rechtsextrem“ diffamiert, obwohl sie Standpunkte vertrete, die Franz Josef Strauß zu seiner Zeit als „liberalen Bullshit“ bezeichnet hätte. Jeder Schaffner, der einen Pigmentierten nach dem Ticket frage, sei praktisch schon „auf Augenhöhe mit Hitler“.

Auch für die dauertwitternde SPD-Islam-Luftnummer Sawsan „Schäbig“ Chebli, die den „Allahu-Akbar“-Kampfschrei von Moslems angesichts der brennenden Kathedrale in völlig absurder Weise zu verharmlosen versuchte, hat der Reaktionär die passende Antwort:

Er liefert auch noch eine Liste von möglichen weiteren Situationen, bei denen das markerschütternde „Allahu Akbar“ sonst noch verwendet werde, was allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit besitze:

Stichwort Brunei: Unfreiwillige Realsatire habe der Sultan dieses Islam-Emirats mit der Forderung geliefert, der Westen solle doch auf die Steinigung von Homosexuellen in seinem Land mit „Toleranz“, „Respekt“ und „Verständnis“ reagieren:

Die Lücken- und Lügenpresse heutzutage vergleicht er mit der totalitären Propaganda im Dritten Reich. Das Prinzip sei damals wie heute gleich: Zu Beginn der diktatorischen Zustände, wenn noch alles gut laufe, werde in der medialen Berichterstattung relativ wenig frisiert.Je schlechter aber die Gesamtsituation werde, desto dreister die Lügen, um die nackte Realität zu vertuschen:

Damit kommt der Reaktionär zu der unsagbar verlogene Kampagne gegen Martin Sellner (ab Minute 13:20). Der Spiegel habe aus einer einzigen Spende ein internationales Terror-Netzwerk gebastelt, in das sie die Identitäre Bewegung geradezu halluzinös verortet habe:

Wenn man ein internationales Terror-Netzwerk suche, werde man im Umfeld des Anschlags von Sri Lanka fündig (ab Minute 17:45). Aber das werde so intensiv wie möglich vertuscht. Natürlich vermeide die politisch korrekte Mainstream-Berichterstattung, allen voran im SPIEGEL, peinlichst das böse I-Wort:

Die christlichen Opfer hatten die notorischen Islam-Verharmloser Barack Obama und Hillary Clinton von den US-„Demokraten“ in unfassbar relativierender und geringschätziger Weise als „eastern worshippers“ (Ostern-Anbeter) bezeichnet:

Die „Religion des Friedens“ habe alleine im April weltweit Terror-Anschläge mit 759 Toten und 1301 Verletzten zu verantworten. In Deutschland gebe es 2200 Gefährder, denen die Behörden jederzeit einen Terror-Anschlag zutrauen. Diese tickenden Zeitbomben dürften bei uns frei herumlaufen. Die Zahl der Salafisten und „Islamisten“ werde mit 11.500 angegeben:

Diese Zahl sei aber völlig untertrieben. Bereits im Jahr 2002 habe der Verfassungsschutz geschätzt, dass in Deutschland 31.000 Moslems in „islamistischen Gruppierungen“ formiert seien. Bei der extremistischen Milli-Görus-Bewegung wären nach Behördenangaben 27.000 Mitglieder registriert, was aber deutlich zu niedrig angesetzt sei, denn nach einer Bewertung aus dem Jahre 2005 gebe es dort sage und schreibe 230.000 Gemeindemitglieder. Aber diese Zahlen würden wohl gemäß der berühmt-berüchtigten Thomas de Maizière-Aussage „die Bevölkerung verunsichern“.

Solche Video-Analysen wie diese aufwendig produzierte des Reaktionärs tragen dazu bei, dass immer mehr Menschen aufwachen und sich nicht mehr von der Mainstream-Propaganda einlullen lassen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Sri Lanka: Stopp für Burka & Co.

Nach dem Oster-Massaker von Muslimen an Christen in Sri Lanka hat die Regierung den muslimischen Frauen jegliche Verdeckung des Gesichts verboten. Die ZEIT berichtet:

Sri Lankas Regierung hat Muslimas vorerst die Verhüllung ihres Gesichts verboten. Jede Art von Gesichtsbedeckung, die verhindert, dass eine Person identifiziert werden kann, sei ab sofort verboten, hieß es auf dem Nachrichtenportal der Regierung News.lk. Die Anordnung ist Teil der Notstandsmaßnahmen, die Präsident Maithripala Sirisena nach den Anschlägen vom Ostersonntag verhängt hat. Das Kabinett hatte den Schritt verzögert, weil es vorerst mit islamischen Geistlichen Rücksprache halten wollte.

Das Verbot umfasst auch Gesichtsschleier und Burkas für muslimische Frauen, obwohl diese islamische Kleidung nicht ausdrücklich erwähnt wird. Gesichtsbedeckungen stellten eine „Gefahr für die Sicherheit der Nation und der Öffentlichkeit“ dar, so der Präsidentenerlass.

Ein längst überfälliger Schritt, der aber auch bei uns diskutiert werden sollte: Auch unsere Sicherheit gebietet es, dass weder Banken noch (Breitscheid-)Plätze vermummt betreten werden dürfen. Selbst nach einem Anschlag erleichtert eine Identifizierung der Mörder deren Verfolgung und Ausschaltung, wie ja gerade der Fall Anis Amri gezeigt hat.

Grundsätzlich ist darüber hinaus zu fragen, warum muslimische Frauen mit diesem maximalen monströsen Symbol ihres Glaubens auftreten müssen, anstatt sich wie Christen mit einem kleinen (Anhänger mit Kreuz) als Ausdruck ihres Glaubens zu begnügen, z.B. ein kleiner Halbmond an einem Anhänger. So wird die Gesellschaft tatsächlich gespalten, in Gläubige und Ungläubige, in ehrenhafte Frauen und „Schlampen“. Eine Anmaßung und Diskriminierung aller freiheitlichen vernünftigen Frauen, die sich so einem Unsinn nie anschließen würden. Das benötigt keiner, außer Muslime, die sonst keine Quelle für ihr Selbstbewusstsein haben.

Dass die Verhüllungen gegen Vergewaltigungen schützen, ein häufig angeführtes Argument, mag für pervertierte patriarchalische Gesellschaften zutreffen, in denen Männer ununterbrochen nur an das eine denken, gerade weil es ihnen von ihren Geistlichen verboten und von den Eltern und der Gesellschaft insgesamt tabuisiert wird. Ahmad Mansour hat diese Mechanismen gut ins seinem Buch „Generation Allah“ beschrieben. Bei uns wirken sie sich insofern stärker aus als früher, weil eben diese Männer neben ihren verhüllten Frauen ebenfalls ins Land gelassen wurden und nun denken, sie könnten sich hier aufführen wie im Islam zu Hause.

Wenn sie für ihre geistliche Erfüllung solche Verkleidungen brauchen, sollen sie ihre Tücher in der Moschee oder zu Hause tragen und vor ihrem Mann darin auf dem Bett herumhopsen, wenn es ihnen Spaß macht. Religion sollte Privatsache sein und sich nicht in die Belange des zivilisierten Staates einmischen, in dem weder Allah noch sein Prophet etwas zu suchen haben.

Deshalb: Schluss mit Vermummung und Verdummung auch bei uns in Deutschland!




Rüsselsheim: Wilde Schießerei zwischen zwei Migrantenclans

Von EUGEN PRINZ | Während die Regierung der Tschechischen Republik ein verfassungsmäßiges Recht auf Waffenbesitz einführt, weil sie „die eigenen Leute nicht in einer Zeit entwaffnen will, in der sich die Sicherheitslage ständig verschlechtert“ (O-Ton tschechischer Innenminister), ist die deutsche Bundesregierung seit Jahren bemüht, die Anzahl der legalen und illegalen Waffen im Besitz der indigenen Bevölkerung zu reduzieren. Jäger und Sportschützen werden mit immer strengeren Auflagen und höheren Hürden konfrontiert und es gab bereits zwei Amnestien für jene, die noch Opas Wehrmachtspistole zuhause hatten und sie freiwillig abgaben. Hundertausende Deutsche haben diese Möglichkeit genutzt.

Und während die indigene Bevölkerung entwaffnet wird, bzw. sich selbst entwaffnet, müssen wir erfahren, dass es offenbar immer mehr Schusswaffen in den Händen von kriminellen Migrantenclans gibt, die diese auch bereit sind, bei Konflikten rücksichtslos zu benutzen.

Wildwest in Rüsselsheim dank krimineller Migrantenclans

Am Samstag gegen 4 Uhr früh, wurden die Anwohner der Bahnhofstrasse in Rüsselsheim  durch zahlreiche Schüsse geweckt, als sich Angehörige einer türkischen Großfamilie eine wilde Schießerei mit einer kurdischen Großfamilie lieferten. Die etwa 30 Personen waren zunächst in einer Bar in der Bahnhofstraße aus trivialem Anlaß in Streit geraten. Dem Vernehmen nach sind die beiden Clans schon länger verfeindet. Dieses Mal eskalierte die Auseinandersetzung dann zur Schießerei. Ein Mann erlitt einen Streifschuss, daneben wurden noch zwei PKW durch Schüsse beschädigt und eine Fensterscheibe zerstört. Auch eine Hauswand weist Einschusslöcher auf. Nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass es keine Toten gab.

Als die Polizei eintraf, flohen die Beteiligten in Richtung Waldstraße. Daraufhin wurde das Gebiet in der Rüsselsheimer Innenstadt weiträumig abgesperrt und von Ermittlern den ganzen Samstag nach über nach Spuren durchkämmt. Dabei konnten mehrere leere Patronenhülsen gefunden werden. Die beschädigten Fahrzeuge wurden zur Spurensicherung abgeschleppt. Ein Sondereinsatzkommando durchsuchte insgesamt neun Wohnungen, die benutzten Waffen konnten jedoch nicht gefunden werden.

Als Hauptverdächtiger gilt ein 28-jährigen Kurde mit deutschem Pass. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen eines versuchten Tötungsdeliktes erlassen. Er bestreitet die Tat. Die Polizei nahm auch noch 14 weitere Beteiligte im Alter zwischen 13 und 53 Jahren vorläufig fest. Diese sind jedoch mittlerweile alle wieder auf freiem Fuß, da man ihnen nichts konkretes nachweisen konnte.

Beruhigungspille für die Bevölkerung

Die Polizei will nun ihre Präsenz erhöhen und mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei und Spezialkräften die bereits bestehenden Sicherheitsmaßnahmen intensivieren. Die Kontrollmaßnahmen gegen die Straßenkriminalität werden verstärkt.

Was wird das nützen? Gar nichts. Die türkischen, kurdischen und arabischen Familienclans, deren Anteil an kriminellen Mitgliedern bereits letztes Jahr auf über 200.000 geschätzt wurde und die überwiegend die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, sind längst ein Staat im Staate. Ihre Zahl wird weiter anwachsen und es dürfte für sie aufgrund ihrer Verbindungen kein großes Problem sein, an illegale Waffen zu kommen. Wie man sie vor der Polizei versteckt, wissen die kriminellen Clanmitglieder.

Im letzten Travel and Tourism Competitiveness Report, der alle zwei Jahre erscheint, ist Deutschland 2017 im Sicherheitsranking auf Platz 51 zurückgefallen und liegt nun zwischen der Mongolei und Gambia. Zum Vergleich: 2009 lag Deutschland noch auf dem dritten Platz.

Was will uns das sagen?