Die Visualisierung zeigt die geplante Bebauung des ehemaligen Esso-Häuser-Areals an der Reeperbahn.

In Hamburg wurden Anfang der 60er-Jahre auf einem im Krieg zerstörten Areal auf St. Pauli die sogenannten Esso-Häuser gebaut, ein Mietkomplex aus Plattenbauten, daneben etliche Geschäfte und Spielhallen und auch eine Tankstelle.

Im Jahre 2009 verkauften die Besitzer die marode gewordenen Häuser an die Bayerische Hausbau, die die baufälligen Häuser 2013 abreißen lassen wollte.

Hamburgs roter Mob demonstrierte daraufhin gegen Einsturzgefahr, Naturgesetze und Evakuierung der Bewohner vor dem drohenden Zusammenbruch:

Am 21. Dezember 2013 gab es während der Demonstrationen in Hamburg am 21. Dezember 2013 auch Kundgebungen für den Erhalt der Esso-Häuser. 7300 Menschen demonstrierten, nach Polizeiangaben, unter dem Motto „Die Stadt gehört allen! Refugees, Esso-Häuser und Rote Flora bleiben“. Hierbei kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen.

Obwohl die Baufachleute Udo Lindenberg und Jan Delay noch 2013 ebenfalls für einen Erhalt plädierten und die Bezirksverwaltung ein drittes Gutachten erstellen ließ, blieb das Ergebnis immer noch gleich, die Häuser waren baufällig, eine Renovierung wirtschaftlich nicht möglich. Als 2013 dann sogar bereits die Wände wackelten, wurden die Gebäude evakuiert und der Abriss 2014 durchgeführt.

Der politische Arm des Hamburger Straßenpöbels dachte sich daraufhin einen neuen Bebauungsplan aus, mit dem der Bauträger, die Bayerische Hausbau, eben zum Bau von billigen Sozialwohnungen für die linke Klientel gezwungen werden sollte. Doch die bauten nicht. Sie bauten 2014 nicht, 2015 nicht, 2016, 2017, 2018 nicht und heute immer noch nicht. Der Sprecher der Bayerischen Hausbau, Falko Droßmann, fasste es in einer Mail an den Fraktionschef der SPD in Mitte 2014 so zusammen:

„Bei allem Respekt vor dem demokratisch legitimierten politischen Souverän: Wir sind nicht Ihr Landsknecht, der Ihre gutsherrlichen Befehle ausführt.“

Keine Wohnung wurde gebaut, weder für „die Leute“ aus dem Kiez noch für andere, reichere, die die Leute aus dem Kiez nicht haben wollen. Im Mai 2018 gab es dann nach langen Verhandlungen eine Lösung: Die Bayerische Hausbau sollte einen Teil des Grundstücks an einen anderen Investor verkaufen, der dann die erhofften Sozialwohnungen bauen sollte.

Doch selbst nach verlängerten Ausschreibungen findet sich niemand, der das tun will. Die SPD kann es nicht verstehen: Es sollen jetzt doch günstige Wohnungen gebaut werden, das Grundstück gibt es, Förderung auch, auch einen neuen Namen, Paloma-Viertel, aber keine Genossenschaft will da ran, warum bloß nicht? Der NDR berichtet über den Stillstand:

Der Streit um die Bebauung des ehemaligen Esso-Geländes am Spielbudenplatz droht wieder aufzuflammen. Denn noch immer ist keine Genossenschaft für das Paloma-Viertel gefunden. Die Frist für die entsprechende Ausschreibung ist nun zum dritten Mal verlängert worden.

[…]

Jetzt zeigt sich aber: Zu den aktuellen Konditionen will niemand bauen. Bei den aktuellen Baupreisen und Fördermitteln sei das Grundstück einfach zu teuer, sagen Stadtteilaktivisten der PlanBude und von „St. Pauli selber machen“. Eine Baugemeinschaft müsse viel Eigenkapital mitbringen – was wiederum bedeute, dass ihre Mitglieder gut situiert sein müssten und somit wohl nicht mehr förderberechtigt wären.

„Wir wollten ja genau förderfähige Gemeinschaften haben, weil es dann um die Leute geht, die hier wirklich einen Platz brauchen“, sagt PlanBude-Vertreterin Margit Czenki. Schließlich richtet sich das Projekt „in erster Linie an die Leute von St. Pauli und nicht an die mit Geld, die hierher ziehen wollen“.

Von dem vertraglich festgelegten Preis will die Bayrischen Hausbau aber nicht abrücken. Er liege sowieso nur bei etwa 60 Prozent des Wertes, so der Investor. Die Stadt will vermeiden, dass sich die Fronten verhärten, und alle Beteiligten wieder an einen Tisch bringen.

Ja, was für ein Dilemma: Wenn jemand also aus dem Umland in die von der Hausbau geplanten teuren Wohnungen zieht, dann können da „die Leute“ ja nicht mehr rein, „die hier wirklich einen Platz brauchen“, so die Aktivistin.

Heißt erstens, die Neubürger brauchen den Platz gar nicht und zweitens, in die nun leer stehende Wohnung im Umland wollen die verwöhnten Kiez-Bewohner nicht. Und außerdem „richtet sich das Projekt nicht an die mit Geld“, mahnt die Sprecherin „der Leute“ aus St. Pauli, Margit Czenke.

Da bleibt dann wohl doch nur noch Enteignung, wie ein pfiffiger Juso-Chef landauf  landab die Werbetrommel rührt. Auf diese Weise hat es schließlich schon einmal ein Wirtschaftswunder gegeben in Deutschland, in der DDR. Dort haben „die Leute“ und die Menschen sozusagen ihr blaues Wunder beim Thema Wohnen erlebt.

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53 KOMMENTARE

  1. Der Investor ist ein harter Knochen. Da wird sich die rot-rot-grüne Elite in Hamburg die Zähne dran ausbeißen. Es macht Spaß, die Posse schon seit Jahren zu beobachten. Gewinner ist der Investor, da der schlicht auf steigende Grundstückspreise setzt. Der muss nicht unbedingt bauen. Das schnallen die Sozis aber wohl nicht.

  2. @ matrixx 4. April 2019 at 17:41

    Die wird die richtige Nachfolgerin des ostzonalen Senkarsches mit der Wasserverdrängung eines gestandenen Flusspferdes. Gibt es in der Ostsee eigentlich Flusspferde ?
    Ich frag ja nur.

  3. Wenn die Klientel, die vorher in den Esso-Häusern gewohnt hat, da wieder in den Neubau eingemietet wird, kann man den Bau im Rohbau beenden. Spätestens nach 5 Jahren steht sowieso eine Komplettsanierung an.

    Kein Wunder, dass sich keine Baugenossenschaft findet. Es wäre der wirtschaftliche Ruin.

  4. @ afd-sympathisant 4. April 2019 at 17:41

    Rote und Grüne können nicht mit Geld umgehen. Konnte man seit langer Zeit sehen. Überall, wo die regieren, egeht es wirtschaftlich abwärts. Genauso sieht es mit der Bildung aus.

  5. Warum erstehen Caritas oder Diakonie nicht mit Spenden von Eminenz Reinhard Kardinal Marx oder Laienbischof Heinrich von Bedford-Strohm das Grundstück und errichten dort mit der Kirchensteuer unter Jubel des ortsansässigen Mobs eine Erdogan-Kaserne?

  6. Dabei ist das doch so einfach.

    Ich verstehe nicht wieso die Hamburger SPD sich so ziert.
    Einfach den umsatzstärksten Hamburger Bauträger aussuchen, mit 1 € abfinden und enteignen, die Führungsmannschaft auswechseln und mit ausgesuchten SPD Genossen paritätisch 50/50 Mann/Frau besetzen,
    eine Baufirma zwangsverpflichten, ausgesuchte SPD Genossen können sich Ihre Wunschwohnung aussuchen, der Rest wird unter Afrikanern verlost und die Mieten werden durch Zwangshypotheken auf große Hamburger Redereien gedeckt.

    Die Defizite trägt der Hamburger Bürger, der grundsteuerpflichtig ist.

    Das ist alles so einfach, wenn man nur will

  7. Vielen Dank für den interessanten Artikel! Genau dafür liebe ich PI-News. Es muss nicht immer um Merkel oder Flüchtlinge gehen. Die Linken, Zecken, Hipster und andere Taugenichtse in deutschen Großstädten sind auch immer für einen Lacher zu haben.

    Gerne mehr davon!

  8. afd-sympathisant 4. April 2019 at 17:41
    Der Investor ist ein harter Knochen. Da wird sich die rot-rot-grüne Elite in Hamburg die Zähne dran ausbeißen

    Das ewige Problem der Rot-Rot-Rothgrünen Gutmenschen und Seenotretter, ist das denen irgendwann das Geld des Steuerzahlers ausgeht.

  9. Seit Wochen schwänzen, von Grätchen Thunberg bestellt, Schüler für den Klimaschutz die Schule. Nun schwänzen angeblich auch ihre mutmasslichen Eltern. Parents for Future ruft in einer BlaBla-Erklärung zu universumweiten Klimastreiks auf:
    „Wir – Regenbogeneltern, Urgroßeltern und alle, die sich um die jungen Individuen vergangener Generationen kümmern – stehen für die Vergangenheit unserer Ahnen ein, im engen Schulterschluss mit der päpstlichen und wissenschaftlichen Unfehlbarkeit.“ http://taz.de/Gastkommentar-Parents-for-Future/!5583563/

  10. @ghazawat:

    Oder um es vereinfacht zu sagen: Verstaatlichung der Verluste, Privatisierung der Gewinne.

    Oder: Das Problem am Sozialismus ist, dass einem irgendwann das Geld anderer Leute ausgeht.

  11. matrixx 4. April 2019 at 17:41

    Küstenbarbie Manu Schwesig ist nun Thema in der Abiturprüfung in Mecklenburg-Vorpommern. Kritiker nennen es „dubios“ bzw. illegaler Personenkult. Die Jusos sind begeistert…

    Was hat so eine Frage überhaupt in einer Geschichtsprüfung zu suchen? Eine Prüfung ist dazu da, Kenntnisse abzufragen, und nicht, Meinungen auszuschnüffeln.

  12. Österreich: Allein im März wurden – laut Innenministerium – bundesweit rund 1800 Personen einer Aufenthaltskontrolle unterzogen. Demnach kam es zu 53 Festnahmen, wovon in 22 Fällen Schubhaft verhängt wurde. „Die Erfolge können sich sehen lassen“, sagt Kickl (FPÖ) „Illegale haben hier nichts verloren, für sie gilt ganz klar die Null-Toleranz-Politik.“ Kickls Sisyphusarbeit: Währenddessen hausiert das deutsche Schlepperschiff Alan Kurdi mit 64 frischen Asyltouristen. https://www.krone.at/1897113

  13. https://www.krone.at/1897392

    64 Migranten an Bord
    NGO-Schiff steuert auf Lampedusa zu – Rom empört
    Das NGO-Rettungsschiff Alan Kurdi der deutschen Hilfsorganisation Sea-Eye, die am Mittwoch im Mittelmeer nach eigenen Angaben 64 Migranten gerettet und an Bord genommen hat, ist in Richtung der süditalienischen Insel Lampedusa unterwegs. Italiens Innenminister Matteo Salvini reagierte am Donnerstag darauf empört: „Menschenleben werden aufs Spiel gesetzt.“

    Das Schiff befindet sich derzeit circa 30 Seemeilen von Lampedusa entfernt. „Weitere Menschenleben, die von einer ausländischen NGO, die von libyschen Gewässern in Richtung Italien abgefahren ist, aufs Spiel gesetzt werden. Wir haben der deutschen Regierung geschrieben, damit sie sich mit dem Problem beschäftigt. Das italienische Innenministerium hat das Schiff davor gewarnt, in italienische Gewässer einzulaufen“, so Salvini.

    Achtung – jetzt kommt’s: Diese 3 letzten Sätze schlagen doch wohl dem Faß den Boden aus! >>>

    „Die NGO beklagte am Donnerstag die Verschlechterung der Wetterlage. Es regne und es wehe starker Wind. „Wir sind in engem Kontakt mit dem deutschen Außenministerium und hoffen auf eine rasche Lösung“, so die NGO per Twitter.“

  14. Netzfund:
    Heute hat sich in Mosbach folgendes abgespielt: Ein bekanntes Paar hat sich ein älteres Haus gekauft und renoviert es zur Zeit. Da beide Eheleute arbeiten gehen haben die Handwerker den Schlüssel vom Haus. Jetzt sind 2 Männer gekommen und wollten sich das Haus von innen anschauen. Der brave Handwerker hat ihnen aber den Zutritt verwehrt und die Eigentümer informiert. Die Frau kam darauf von der Arbeit und wollte wissen was los ist. Die beiden Männer sagten sie kämen von der Stadt, wollten sich das Haus von innen anschauen und für wen sie das Haus renovieren. Sie sagte es ist für sie selbst und für ihren Mann. Die beiden entgegneten darauf: was? Nur für 2 Leute? Sie könnten das Haus doch an die Stadt vermieten und sich irgendwo eine kleinere Wohnung nehmen. Die Stadt sucht dringend für eine 12 köpfige syrische Familie ein Haus und würden 100 Euro Miete pro Kopf und Monat zahlen. Ja wo sind wir denn? Die Frau hat die beiden des Grundstücks verwiesen und Hausverbot erteilt. In welchem Land leben wir mittlerweile wenn es nun auch im ländlichen Raum schon so zugeht? Eine Schande ist das.

  15. Harpye 4. April 2019 at 18:41

    Wow, Showdown!

    Salvini ist klug. Heiko Maas ist vollkommen verantwortungslos.
    Ergo? Maas wird Multimillionen Euro deutsche Steuergelder als Landegebühr nach Rom überweisen.
    Und die neuen Siedler anschließen unter Bruch des EU-Rechts und des Grundgesetzes nach Deutschland transferieren.

  16. Ich dachte immer, die Sozis seien solidarisch?
    Sollen sie doch ihre Ersparnisse zusammenlegen, das Grundstück abkaufen und ihrem Klientel die Wohnungen billig vermieten.
    Oder reicht beim eigenen Kapital die soziale Ader nicht mehr?

  17. OT

    Die nächste Sauerei: Während hier jeder reingelatschte Neger und Araber grinsend was von „traumatisiert“ fabulieren kann und das volle Betüddelungsprogramm bekommt, ist für die echten Traumatisierten keine Hilfe in Sicht. Sie dürfen nicht mal aufhören, zu funktionieren. Betroffen sind die Polizisten und Feuerwehrleute, die sich auf dem Breitscheidtplatz um das Menschenschlachthaus kümmern mußten.

    60 Feuerwehrleute und 52 Polizisten haben nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz (12 Tote, 55 Verletzte) eine Dienstunfallanzeige gestellt. Grund: die psychische Belastung und ihre (möglichen) Folgen. (…) Damit wird nun auch öffentlich: Zwei Jahre nach dem Anschlag ist die Mehrheit der Anträge abgelehnt worden. Demnach sei nur bei zwei Feuerwehrleuten und 14 Polizisten der Einsatz am Breitscheidplatz als Dienstunfall anerkannt worden. 53 Anzeigen seien bereits abgelehnt worden. Bei den übrigen sei es noch zu keiner Entscheidung gekommen.

    https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/berlin-anschlag-viele-dienstunfallanzeigen-von-einsatzkraeften-abgelehnt-61043782.bild.html

  18. “ Nane 4. April 2019 at 18:50
    Die beiden entgegneten darauf: was? Nur für 2 Leute? Sie könnten das Haus doch an die Stadt vermieten und sich irgendwo eine kleinere Wohnung nehmen.“
    —————————-
    Nachdem beim nächsten Male die geliebten Rot-Grünen wohl in guter Schlafschaftradition noch mehr gestärkt werden, wird alsbald nicht mehr „gefragt“ sondern einfach genommen und dem Dutzend Orientalen gegeben.
    Im Grunde muß es auch so kommen, alles andere scheint zwecklos.

  19. @ Nane 4. April 2019 at 18:50

    In Berlin sind die schon weiter. Dort sollen Wohnungen enteignet werden. Für wen wohl?

  20. Marnix um 17 Uhr 41: Das ewige Problem der Rot-rot-grünen …… Das wußte schon Frau Thatcher: The problem with socialism is that you eventually run out of other people’s money!
    MfG C.

  21. Mein Vorschlag dazu wäre, daß die SPD aus der Politik aussteigt und zu einer Baufirma (Meisel & Co. GmbH) transformiert wird. Dann wird alles gut, also auf Deutsch eine Winwinsituation.
    Witzigerweise bin ich gerade in Hamburg zur Arbeit. Alle 2 Minuten fahren hier Polizei (tatatütata) und Feuerwehr (tatütatatatü) vorbei. Fühle mich ganz wie im Vorderen Orient.

  22. Bayerische Hausbau ! … ausgerechnet .
    Kein Wunder, dass sich daran die gesunde
    bolschewistisch-hanseatische Volksseele empört.
    Hätte es „Arab-Clan Hausbau“ gehiessen, wäre es
    für das elbische Kartoffell-Kollektiv eine Ehre
    gewesen allem zuzustimmen, was auch immer man
    dort an Taliban-Park gebaut hätte.
    Also denn weiter im Takt. Aktion : „Zieht den Bayern die Lederhose aus !“
    Durch den Länderfinanzausgleich haben die Nordlichter
    doch sowieso schon beste Erfahrung darin Bayern zu enteigenen.
    Ohne irgend ein Schuldgefühl.
    Und falls wirklich alle Stricke reissen, (siehe Bild oben) hat man vor den
    Bau schon mal eine Zeitmaschine in Form eines DeLoren DMC-12 geparkt.

  23. afd-sympathisant 4. April 2019 at 17:41

    Der Investor ist ein harter Knochen. Da wird sich die rot-rot-grüne Elite in Hamburg die Zähne dran ausbeißen. Es macht Spaß, die Posse schon seit Jahren zu beobachten. Gewinner ist der Investor, da der schlicht auf steigende Grundstückspreise setzt. Der muss nicht unbedingt bauen. Das schnallen die Sozis aber wohl nicht.
    ——–
    RICHTIG! Der „sit and wait“-Modus ist hier angebracht. Grundsätzlich wollen die Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften aber bauen und suchen Grundstücke. Vermietet werden die Wohnungen aber an…Kuffis und wer da nicht mitmacht bekommt keine neuen Grundstücke.
    So dreht sich der Kreislauf.

  24. Naja, man könnte auch ein paar Juchtenkäfer, Schönschrecken und die Grün-Rot-Gestreifte Hasskappenunke dort ansiedeln und sich über das schöne, neue Fleckchen Grün freuen.
    Wenn man drogendealende Neger und Ficki-Ficki-Arabs fernhält.

  25. Babieca 4. April 2019 at 19:06

    Nicht aufregen.
    Nimms lieber als Bestätigung dafür, dass Linke, Grüne und Gute die Fluchtneger und -Arabs von Geburt an als „Traumatisierte“ betrachten.

  26. Am Ende wird der Hamburger Senat wohl noch das Gelände kaufen, um Zigeunern, Säufern, Zecken und Flüchtlingsbürgern eine feine, freie Unterkunft zu errichten. In Hamburg hat man ja Geld, denn das kann man von der Bank leihen und mit Steuergeld zurück bezahlen, kostet also alles nix. Die Hamburger finden das auch gut so, denn sie wählen artig Grünrotbunt.

  27. Prora 2.0 in Hamburg? Aber die Baufirma befürchtet dass das dann unbezahlt bleibt? 😀

  28. Warum wohl beißt sich die Katze in den Schwanz oder nicht?
    Das kriegen die Deppen wohl nie raus?

  29. Okay, es gibt also Leute, die ein Recht auf StPauli haben.
    Dann haben diese Leute sicher kein Problem damit, wenn ICH sage: WIR HABEN EIN RECHT AUF DEUTSCHLAND.
    Fresst das, Systemhuren.

  30. Wenn man sich mal ein paar Meter weiter die neue „Hafen City“ reinzieht, dann kann man sehen was aus Stadtvierteln werden, wo Spekulanten am Werk sind, da gibts gar nichts mehr!
    Das ist dann nur noch eine leere Wüste ohne Seele.
    Reine Spekulationsobjekte.
    Nur der soziale Wohnungsbau ist die letzte Rettung für die Städte! Der private Wohnungsbau ist nur noch eine Anlage für gierige Verbrecher. Ich habe genug Stadtviertel in Deutschland gesehen, die von Spekulanten an die Wand gefahren werden. Am liebsten an Reiche, die da nie wohnen, oder an Gesindel das von staatlichen Zuwendungen lebt, am Besten unsere Goldstücke. Da zahlt das Amt jeden Preis! Jeden!
    Nein danke, privater Mietwohnungsbereich ist ein Desaster! Asozial bis an den Rand!
    Und damit meine ich nicht Menschen die 1 oder 2 Wohnungen vermieten, sondern diese Finanzkapital gesteuerten Banden!

  31. Auf hamburg.de konnte man sich das Gutachten über die Esso-Häuser als PDF runterladen. In dem Gutachten waren Fotos enthalten. Diese waren sehr aussagekräftig. So hat es sogar einen Balkon gegeben bei dem der Bewehrungsstahl im Boden so verrostet war, daß er stellenweise ganz verschwunden war und dann weiter außen wieder auftauchte. Ich denke genau aus diesen Gründen wurde den Bewohnern die Nutzung der Balkons untersagt. Ich wäre ehrlich gesagt spätestens nach dem Lesen dieses Gutachtens freiwillig ausgezogen. Wer will denn in einem baufälligen Gebäude wohnen? Die „Restaurierung“ der Häuser wäre viel teurer als Abriß und Neubau gewesen. Leider finde ich gerade den Link zu dem Gutachten nicht mehr. Aber ein paar wenige Fotos kann man hier ansehen: http://www.cr-arch.de/de/Projekt/52/Projekte/Erstellung-Gutachten-Esso-Haeuser
    Die Fotos im Gutachten, besonders die aus der Tiefgarage waren noch ekliger. Freiwillig hätte ich mein Auto dort nicht geparkt. Später war ja auch die TG deswegen gesperrt und mit Stahlstützen versehen worden.

    Hamburg hat offenbar die Daten von seiner Webseite genommen.

  32. Sozialismus heißt entweder kaputte Dächer oder aber gleich gar kein Dach über dem Kopf.
    So geht das, seit der Sozialismus erfunden wurde. Was gebaut wird, das verfällt mangels Instandhaltung oder wird nie richtig fertig – siehe ein Berliner Großflughafen (Ganz-Groß-Flughafen). Hauptsache die Ideologie stimmt.

    Wenn das letzte Dach kaputt ist und der letzte Bäcker enteignet, dann werdet ihr merken, dass Ideologie kein Dach gibt und man die nicht essen kann. Das hat sinngemäß auch ein Roter gesagt, der war allerdings Indianer…

  33. @ ghazawat 4. April 2019 at 18:10
    „…mit ausgesuchten SPD Genossen paritätisch 50/50 Mann/Frau besetzen,…“

    33/33/33p diverse. du ewig gestriger ™ alter weisser mann ™
    haengst immer noch ™ ueberkommenen, patriarchalischen, tradierten ™
    wertevorstellungen an. das hatten wir schonmal in braunen zeiten ™,
    und man hat gesehen, wohin das fuehrt ™: in einen weltkrieg !!!

  34. Im ersten Kommentar wird es schon gesagt: „Der Sprecher der Bayerischen Hausbau, Falko Droßmann“ ist falsch – Droßmann ist Bezirksamtsleiter in HH-Mitte und kein Angestellter des Wohnbauunternehmens! Bitte korrigieren, bzw. einfach den Namen im Artikel streichen.

  35. @tron-X:
    Dass die Hafencity tot und „eine leere Wüste ohne Seele“ sei, wie Du behauptest, ist doch nun wirklich totaler Unfug – und offenbar sehen das ja auch viele Leute eben ganz anders, die Wohnungen in der Hafencity sind nämlich durchaus begehrt – und wenn Du den Stadtteil so seelenlos findest, dann sei doch froh, dass Du dort nicht wohnst und gönne den Leuten, die es dort angenehm finden, ihren Spass.

    Ich kenne selbst übrigens eine ganze Reihe Leute, die dort wohnen – übrigens zur Miete und zu Preisen, die durchaus akzeptabel sind, was mich auch überrascht hat.
    Ich – selbst wohnhaft in Altona – bin derzeit jede Woche dreimal in der Hafencity, und es ist ein sauberer und angenehmer Stadtteil geworden, und dort stinkt es wenigstens nicht an der jede Hauswand nach Urin.

  36. Entweder Duisburg Marxloh bundesweit
    oder
    Kurve kratzen

    Was anderes gibt´s nicht 😉

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