Interessante Untersuchung aus der Schweiz

Besonders Somalier genießen die soziale Hängematte

Von CHEVROLET | Rankingshows sind im Fernsehen in Mode. Aber es gibt auch Rankings, die alles andere als schön sind. Und die beweisen, dass Vorurteile eigentlich sehr oft keine sind, sondern durch die Wirklichkeit bestätigt werden.

Solche Nachrichten kommen aus der Schweiz. Zwischen Käse und Bergen schaut man manchmal sehr genau hin, wie nicht nur deutsche Leser der Basler Zeitung, der Weltwoche oder der Neuen Zürcher Zeitung wissen, die eben mehr über Deutschland wissen wollen als das, was die deutschen Staatssender und die linientreuen Printmedien berichten.

Aber der Reihe nach: Somalia, das ist das Land am Horn von Afrika, das vor allem durch seine Piraten bekannt wurde und deren Menschen recht arm sind. Und mit einem durchschnittlichen Intelligenzquotienten von 68 gehören die Somalier auch nicht zu den Hellsten. Allerdings folgen noch 16 weitere afrikanische Länder und die Insel Saint Lucia in der Karibik mit einem noch geringeren Wert.

Aber auch bis Somalia hat sich schon lange herumgesprochen, dass Merkel für jeden, der keine Lust mehr auf Arbeiten hat, der ein Moslem ist und am besten möglichst dunkle Hautfarbe hat, ein Herz hat und ihm lebenslange Vollversorgung als Dank für seine pure Anwesenheit garantiert. Nicht nur in Deutschland landeten so Somalier, sondern auch in der Schweiz.

Eine Analyse der neuesten Zahlen des Bundesamtes für Statistik und der Ausländerstatistik des schweizerischen Staatssekretariats für Migration förderte jetzt zutage, dass von den Somaliern in der Schweiz sagenhafte 83,7 Prozent Sozialhilfe beziehen. Damit sind sie ungeschlagener Spitzenreiter im Ranking derer, die fürs Nichtstun bestens bezahlt werden von den Eidgenossen, berichtet jetzt „20 Minuten“.

Auch Eritreer (Quote: 54,7 Prozent) und Angolaner (Quote: 54 Prozent) bezogen häufig Sozialhilfe. Dahinter folgen Iraker, Äthiopier und Kongolesen. Sämtlich Herkunftsländer, in denen der durchschnittliche IQ extrem niedrig ist.

Unter der Schweizer Bevölkerung betrug der Anteil jener, die Sozialhilfe beziehen, 2,3 Prozent. Am tiefsten war der Wert in der Schweiz bei Japanern (0,6 Prozent), Iren (0,9 Prozent) und Australiern (1,0 Prozent). In die Auswertung wurden alle Nationalitäten einbezogen, von denen mehr als 1000 Personen zur Wohnbevölkerung zählen.

Das Ranking schreckt die Politik auf. Für Ständerat Damian Müller von der Schweizer FDP, die mitregiert, belegen die Zahlen, dass zu viele Menschen in die Schweiz kämen, die nicht asylberechtigt seien und dann jahrelang in der Sozialhilfe landeten. Wer hingegen Anrecht auf Asyl habe, müsse so schnell wie möglich auch ins Berufsleben integriert werden. Nur so könne die Abhängigkeit von der Sozialhilfe gesenkt werden.

Die berufliche Integration sei aber schwierig. Denn gerade Menschen aus Afrika hätten häufig keine mit europäischen Standards vergleichbare Bildung genossen. Hinzu kämen sprachliche Schwierigkeiten, kulturelle Unterschiede und die Tatsache, dass es im Hochtechnologieland Schweiz nicht viele Jobs gebe, die einfache Tätigkeiten verlangten. „Integration ist keine Einbahnstraße“, sagt Müller. „Flüchtlinge sind in der Bringschuld.“