Deutsche Bahn-Chef Dr. Richard Lutz wies über seinen Sprecher Kritik an der Bildauswahl der aktuellen Werbekampagne zurück: "Herr Palmer hat offenbar zum wiederholten Mal Probleme mit einer offenen und bunten Gesellschaft. Solch eine Haltung lehnen wir ab."

Von MARIA SCHNEIDER | Sehr geehrte Damen und Herren, eben wollte ich eine Fahrtverbindung auf Ihrer Internetseite nachsehen und musste dabei feststellen, dass Sie für mich kein repräsentatives Unternehmen mehr sind.

Auf die ewigen Verspätungen, die kaputten und verschmutzen Toiletten, die funktionsunfähigen Türen, fehlenden Wagen, Zugausfälle, Gleisänderungen, umgekehrten Wagenreihungen, exorbitanten Preise etc. gehe ich erst gar nicht ein.

Auch, dass Sie seit Monaten mit einem bi-ethnischen Paar für die BahnCard werben, konnte ich gerade noch hinnehmen.

Multikulti-Propaganda überall

Nun bilden Sie jedoch auf Ihrer Seite einen Afrikaner, einen Mann aus dem Nahen Osten, eine Dame, die ebenfalls aus dem Nahen Osten oder aus dem Mittelmeer sein könnte, eine Afrikanerin mit Kind und schließlich – quasi als Nachgedanke – einen jungen Mann mit nordeuropäischem Phänotyp ab. Ist es Absicht, dass der junge Deutsche am rechten Rand gelandet ist?

Auch sonst sind auf Ihren Seiten mehrheitlich Afrikaner oder Halbafrikaner abgebildet. Deutsche und Europäer sind in der Minderheit.

Kein anderes Land würdigt sein angestammtes Volk so stark herab wie Deutschland und behandelt es als eine Minderheit unter vielen.

Dies spiegelt (noch) nicht die Volkszusammensetzung in Deutschland wider. Darüber hinaus bin ich als Vielfahrerin seit über 30 Jahren mit BahnCard 1. Klasse und ComfortStatus immer wieder Zeugin von Fahrkartenkontrollen, bei denen gerade Afrikaner und Araber sich über Schaffner lustig machen, keine Fahrkarte haben oder handgreiflich werden.

Schwarzfahrerstrafe unter Polizeischutz

Erst vor ein paar Tagen führten vier (!) schwer bewaffnete Bundespolizisten einen schwarzfahrenden Araber in ein Nebenabteil, wo wir beobachten konnten, wie ein Polizist unter dem wachsamen Schutz seiner drei Kollegen den Geldbeutel aus der Jacke des Arabers nahm, um 60 € Schwarzfahrergebühr zu entnehmen. Wegen dieser Aktion mussten die Fahrgäste eine Verspätung hinnehmen, denn der Schaffner hatte wohl aus Angst extra die Polizei gerufen, um die Strafe zu vollziehen.

Mehrere Male musste ich beobachten, wie osteuropäische oder arabische Schwarzfahrer des Zuges verwiesen wurden und versuchten, durch die nächste Tür wieder hereinzukommen, oder sich ohnehin weigerten, den Zug zu verlassen.

Provokatives Nutzen der 1. Klasse

Ungezählt die Male, in denen sich Araber und Afrikaner absichtlich provozierend in die 1. Klasse setzten und diese erst nach mehrmaliger Aufforderung der ängstlichen Schaffner verließen. In meiner Vielfahrerkarriere kann ich an einer Hand abzählen, dass sich Deutsche provokativ in die 1. Klasse gesetzt hätten oder auch sonst handgreiflich gegenüber Schaffner geworden wären – wenn überhaupt.

Ein weiterer Fall: Ein Schwarzafrikaner wurde bei der Kontrolle übergangen. Er beschwerte sich und zeigte seine Fahrkarte vor. Begründung der Kontrolleure: Anweisung von ganz oben, Afrikaner nicht zu kontrollieren wegen des Risikos der körperlichen Angriffe.

Ein Schaffner ließ eine vierköpfige arabische Familie in der ersten Klasse fahren, weil ihr Waggon der 2. Klasse mit ihrer Reservierung ausgefallen war. In meiner 30-jährigen Karriere als Vielfahrerin ist mir ein solches Glück noch nie zuteil geworden.

Deutsche müssen zahlen

Ein junger Deutscher hatte versehentlich die Fahrkarte für einen Tag später gelöst. Der Schaffner bestand darauf, dass der junge Mann im Zug eine neue Fahrkarte lösen musste. Es gab für das Versehen des Bahncard- und Vielfahrers keinerlei Verständnis. Als ich einwandte, dass sehr viele Migranten schwarzfahren würden, wandte der Schaffner ein, er dürfe nichts sagen, da er sonst von anderen Fahrgästen immer wieder als Rassist beschimpft würde. Dies, weil er einfach nur seine Pflicht erledigen will!

Vor 2015 gab es keine schwerbewaffneten Polizisten, die in Bahnhöfen patrouillierten. Mir war nachts immer etwas mulmig in den Bahnhofshallen, aber dies ist kein Vergleich zu den Bahnhöfen in Frankfurt, Stuttgart, Neu-Arusha (ehem. Mannheim), München, geschweige denn in Dortmund und Duisburg.

Sie dienen sich auf Ihrer Seite der Multikulti-Ideologie an, die jeden Tag Menschenleben der einheimischen Deutschen und assimilierten Migranten fordert. Einer Ideologie, die Deutsche und Vielfahrer wie den jungen Mann und mich benachteiligt. Eine Ideologie, die zu Wohnungsnot bei unseren Rentnern und jungen Familien führt.

Bahn will Fakten mit afrikanischer Mehrheit schaffen

Ihre Fotos bilden sogar eine afrikanische Mehrheit in Deutschland ab, was nicht der Realität entspricht. Die meisten dieser afrikanischen und orientalischen Migranten haben noch nicht einmal das Geld, eine Fahrkarte zu kaufen oder erwerben sie über Hartz4, was ich als Steuerzahlerin finanziere.

Wenn Sie nun meinen, ich sei eine Rassistin, weil ich mich gegen den Rassismus wehre, den Sie gegenüber den Deutschen und westlichen Menschen ausüben, dann sei es so. In diesem Fall bin ich stolz darauf, eine Rassistin zu sein.

Bahn hat sich neutral zu verhalten

Als im Personenverkehr tätiges Unternehmen hat die Bahn sich ihren Kunden gegenüber neutral zu verhalten. Das Mindeste wäre, das tatsächliche Verhältnis zwischen Migranten zu Deutschen widerzugeben (20% Migranten, 80% Deutsche).

Richtig wäre es jedoch, all jene widerzugeben, denen Sie Ihre Einnahmen zu verdanken haben. Nämlich die ca. 25% verbleibenden Leistungsträger – meist Deutsche und assimilierte, europäische Migranten – denen gerade neu eingetroffene afrikanische und arabische Migranten ihre Sozialleistungen und der Bahnvorstand seine exorbitanten Bezüge zu verdanken haben.

Manche Begriffe haben heutzutage Inflation, andere scheinen aus der Mode zu kommen. Daher erinnere ich Sie gerne daran: Schamgefühl, Moral, Dankbarkeit und Anstand wären einige davon, mit deren inhaltlicher Bedeutung sich der Bahnvorstand – und zahlreiche Migranten – einmal auseinandersetzen sollten.

Feedback an die Bahn:

Deutsche Bahn AG
Vorstandsvorsitzender Dr. Richard Lutz
Potsdamer Platz 2
10785 Berlin
richard.lutz@deutschebahn.com


(Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration. Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: maria_schneider@mailbox.org)

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31 KOMMENTARE

  1. Ich finde den Firmennamen Deutsche Bahn ja sehr dunkelpackrassistisch und ausgrenzend. Daher schlage ich vor, den Laden in Bunte Bahn oder besser in DiversBahn umzubenennen. Bei letzterem Vorschlag muss noch nicht einmal das DB-Logo geändert werden.

  2. Ab kommende Woche werde ich wieder täglich die Fahrt mit der Bahn von/nach Frankfurt/Main „geniessen“ dürfen.
    Was immer wieder auffällt, ist, dass die eher „bunten“ Fahrgäste, wie die auf den neuen Werbeplakaten, bei Kontrollen für das Zugpersonal unsichtbar zu sein scheinen, während bei Berufspendlern und (sukzessive deutschen) Normalfahrgästen pedantisch kontrolliert wird, ob auf dem Jobticket und dem am Automaten gekauften Fahrschein die korrekte Tarifzone eingetragen ist.

  3. eigenvalue 24. April 2019 at 15:51
    Ich finde den Firmennamen Deutsche Bahn ja sehr dunkelpackrassistisch und ausgrenzend.[…]

    In der DDR hiess es sogar noch Deutsche Reichsbahn und man trug noch nahezu unverändert die Uniformen und Logos aus der Kaiserzeit.

  4. Ich bin sehr oft in Japan – es ist ein Traum wie da alles im Bereich „Bahn“ funktioniert( aber nicht nur in diesem Bereich – einfach generell). Herr Dr.Richard Lutz: Wissen Sie, was Ihr japanischer Gegenpart machen würde, wenn dem sein Laden in so einem Zustand wäre? Ich sag es Ihnen: In Schande Harakiri begehen! Aber das kommt für jemanden wie Sie nicht in Frage. Stattdessen weiterhin großes Mundwerk und kräftig die Taschen vollstopfen – ich kann gar nicht ausdrücken wie mich Typen Ihren Schlages anekeln…

  5. @ DonCativo 24. April 2019 at 16:08

    In Japan funktioniert vieles besser. Die Bahn ist oft so voll. Für sowas sind Schubser, um alle in den Zug zu bekommen.

  6. Werden einige Waggons für weiße reserviert? In der 1. Klasse fahren gerne Promis und Migranten.

  7. Bitte nicht alles so schwarz sehen. Das Bezahlen von Fahrten nach NRW (Nordrhein-Westafrika) könnte demnächst mit einer Ziege oder einem Sack Hirse erfolgen. Vorteil: Zur Not hat man sein Essen immer dabei.

  8. DebileBahn – ein Unternehmen von Dumm&Dümmer, früher auch als D bekannt. Des Kanzlers Wachhund, Proffitala, ist auch dabei. Habe soeben meine BahnCard gekündigt.

  9. Vielleicht sollte man dazu erwähnen, dass dieser offene Brief schon vor dem Twitter Post von B. Palmer erschienen ist.
    Ich bin auch fest davon überzeugt, dass genau dieser Artikel die Inspiration für Palmer`s Äußerung war.
    Daraus können wir dann woeder folgern, dass sich Palmer auf pösen pösen rechten Seiten herumtreibt))

  10. „Herr Palmer hat offenbar zum wiederholten Mal Probleme mit einer offenen und bunten Gesellschaft. Solch eine Haltung lehnen wir ab.“

    —————————————–
    Wieder die typischen deutschen Gesinnungstäter am Werk! Wie in jeder Diktatur! Nicht an den Führer glauben? Zweifel am Sieg des Sozialismus? Schon saust das ideologische Fallbeil nieder! Das ist das, was mich in Deutschland immer am meisten angeekelt hat! Dieses betreute Denken, und die damit einhergehende Anprangerung, Ahndung und Verfolgung jedweder abweichender Meinung durch die selbstgerechten Mittäter und Mitläufer der Mächtigen! Der Merkelstaat ist eine Gesinnungsdiktatur durch und durch!

  11. Findet euch damit ab wir sind hier noch geduldet und sollen für unsere Neubürger zahlen

  12. „Herr Palmer hat offenbar zum wiederholten Mal Probleme mit einer offenen und bunten Gesellschaft. Solch eine Haltung lehnen wir ab.“

    —————————————-

    „Er hat Jehova gesagt!“

  13. Nun, liebe Leute, die Bahn ist ein Staatsunternehmens. Was diese unfähigen Versager der Bahn-Spitze propagieren ist Staatsdoktrin.

    Im Zweifel wird die Werbung noch in den „Mainstream-Medien“ geschaltet, um auch diese Propaganda-Zombies irgend wie über Wasser zu halten.

  14. Das_Sanfte_Lamm 24. April 2019 at 16:02

    Ab kommende Woche werde ich wieder täglich die Fahrt mit der Bahn von/nach Frankfurt/Main „geniessen“ dürfen.

    Genau an dich habe gedacht bei den Berichten und Artikeln bzgl. der „bunten“ Buntesbahn (DB).

    Was immer wieder auffällt, ist, dass die eher „bunten“ Fahrgäste, wie die auf den neuen Werbeplakaten, bei Kontrollen für das Zugpersonal unsichtbar zu sein scheinen, während bei Berufspendlern und (sukzessive deutschen) Normalfahrgästen pedantisch kontrolliert wird, ob auf dem Jobticket und dem am Automaten gekauften Fahrschein die korrekte Tarifzone eingetragen ist.

    Ein Freunde einer ehemaligen Kollegin fährt täglich auf der Rhein-Main-Strecke und bezahlt selbstredend sein Monats- oder Jahresticket.
    Laut der Kollegin war er früher mal in die Kategorie „Gutmensch“ einzuordnen. Der Gute arbeitet in Ffm weitläufig im medizinischen Bereich (wo und als was möchte ich hier nicht schreiben).
    Im Laufe der letzten Jahre hat er sich komplett gedreht, er wäre teilweise schon „extrem“ durch seinen Frust und die Erlebnisse auf den tägliche Bahnfahrten.
    Er der korrekt seine Fahrkarte schon in der Hand hält sobald er die/der/das Kontrollierende 😀 bemerkt, wird obwohl er vielen Kontrollierenden schon bekannt ist immer kontrolliert.
    Junge Männer aus offensichtlich anderen Kulturkreisen und manchmal auch mit dunklem Teint werden NICHT kontrolliert.
    Auf seine Fragen warum man den die jungen Männer dort nicht kontrollieren würde bekommt er keine Antwort.
    Auch auf den Einwand das er sich in irgendeiner Form diskriminiert fühlt wird nicht eingegangen.
    Das die jungen Männer die oft in Rudeln auftreten und sich nicht an die Regeln halten, wird vom Zugpersonal nicht beachtet.
    Füße auf den Sitzen, Vermüllen des Zuges, Rauchen im Zug, laut rumschreien (unterhalten auf afrikanisch), extrem laute Handytelefonate, Kinder die auf dem Boden spielen, Distanzlose Mitreisende mit starkem Körpereigengeruch u.u.u.

  15. Klasse, daß PI gleich noch einen Bahnstrang hinterherschiebt!

    Die Bahn ist nämlich was – huhu, Thunfisch! – was alle Deutschen nutzen. Schon „immer“. Also seit der industriellen Revolution und Deutschlands Bahnerfindungen. Und daher haben sie 1a Expertise im Urteil, was sich bei der Bahn verändert hat.

    Ohne Deutschland und „Eisenbahn“ (die war übrigens ein ganz wichtiges Instrument, um die zwecks allgemeinem Fahrplan in den deutschen Herzogtümern ganz unterschiedlichen Zeiten per Reichsgesetz zu vereinheitlichen, 1883 , bei Kaisers, weiß kaum noch jemand…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_betreffend_die_Einf%C3%BChrung_einer_einheitlichen_Zeitbestimmung#Eisenbahnzeiten_im_Deutschen_Reich

    Es ging von A – Z um die Bahn:

    *https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_betreffend_die_Einf%C3%BChrung_einer_einheitlichen_Zeitbestimmung

    … gäbe es die wunderbaren Wörter „Kursbuch“ und „Signalausbildung“ http://www.tf-ausbildung.de/SignalbuchOnline/signalbuchonline.htm nicht.

  16. @DonCativo
    Offenbar sind Sie nicht oft in Japan, „Hara Kiri“ bedeutet „Bauch aufschlitzen“ und ist eine schändliche Formulierung für „Seppuku“. Warum sich das Wort hier und in den USA so verbreitet hat verstehe ich nicht. Und inzwischen spreche ich japanisch auf B1 Sprachniveau.

    Aber ja, dort ist die Bahn pünktlich und sauber und hat sehr freundliches personal. Im Mai bin ich wieder 2 Wochen dort.

    Bahn in Deutschland fahre ich kaum noch, seit die Preise stark gestiegen sind. Ich habe ein Auto und selbst parken ist in Stuttgart günstiger als mit der Bahn zu fahren.

  17. Die einzigen Öffentlichen Verkehrsmittel die ich nutze, sind Taxis.
    Die allerdings nur mit einem deutschen Fahrer!

  18. Ist Islamgrün denn bunt?
    Ist Tschadorschwarz gesund?
    Blutrot ist die Farbe Nummer drei.
    Islam macht vom Denken frei!

  19. Jeder Fahrkartenumschlag ist mittlerweile mit Fotos von Halbnegern und Schwarzafrikanern versehen.

  20. Ich gehe mal davon aus, dass auch demnächst das Wort „deutsche“ Bahn ins Visier genommen wird, da „ deutsch“ ja mittlerweile rassistisch klingt. Wie wäre es mit „Die Bahn“? Vorteil: Man bräuchte nicht einmal das Logo zu wechseln.

  21. Werbung ist immer Wunschdenken und der Versuch, jemandem anderes etwas unterzujubeln, was dann meistens gerade nicht so ist, wie in der Werbung.

    So ist es eben hier auch: Es wird kein schlanker, blonder halb-Finne in der Bahn sein, sondern eher ein übergewichtiger Blonder, > 1,90, der Probleme hat, sich gerade noch so in die zu engen Sitze der 2. Klasse zu pressen. Es wird kein netter, schlanker, latte-Macchiato Neger mit stylischen Dreadlocks sein, sondern ein tiefschwarzer mit Deo-Problemen und Kopfhörern, der damit die Leute nervt … etc.

    Die Frau wird auch nicht so hübsch alleine sein, sondern irgendwelche ständig lärmenden und im Gang herumrennenden und alles mit ihrem Snack in den Händen verschmierenden Blagen dabei haben etc.

    Etc.

    Wer Werbung glaubt, ist selber schuld. Und nicht umsonst bedeutet freie Fahrt für freie Bürger eben gerade auch, dass man direkt von der eigenen Haustüre aus in seinen eigenen 4-Blechwänden seine Reisen und Fahrten antreten kann, zumindest durch ein paar mm-Blech abgeschirmt von den lieben anderen Zeitgenossen und eben nicht, Tempo-Orgien auf den Straßen auszuleben, wie es die grüne Journallie immer wieder kolportiert. Die will ja alle in die „öffentlichen“ Sozialröhren pressen, damit die Bonzen und der Güterverkehr weniger Staus haben.

  22. Die Bahn sollte sich in Migrantenexpress umbennen. Statt um die Hautfarbe ihres Klientels sollte sie sich lieber um den schlechten technischen Zustand ihrer Züge und die katastrophale Ausdünnung des Nahverkehrs Gedanken machen. Dort fahren teilweise nur noch private Firmen weil die Deutsche Schrottbahn ihre Kunden vergessen hat.

  23. Gestern lief in 3sat, einem ganz speziellen ÖR-Agitprop-Sender für kulturrevolutionäre Hirnerweichung, ein vom ORF übernommener Beitrag „Nie genug. Der Körperkult in sozialen Medien“, worin die „üblichen Verdächtigen“ auftraten, nämliche eine „Soziologin, eine Psychotherapeutin, ein Ästhetikforscher (!) und eine Medienwissenschaftlerin“, die im einzelnen wie in der Gesamtheit für die zivilisatorischen Standards in unserer Gesellschaft etwa so wichtig sind, wie ein Vodoo-Priester in Haiti, und allesamt mit dem Charme und der Ausstrahlung der grünen Namens-Vettel von Nazi-Göring und Nazi-Eckart ausgestattet, um ganz im Sinne des ZEITgeists, „auch Werbung und Ästhetik“ als „rassistisch“ zu entlarven: Lang lebe die horizontale Unausgewogenheit – und da drauf noch ein paar Tafeln Ritter-Sport!

    Nun ist es bei allem „Rassismus“, und um bei der Bahn zu bleiben (oben), so, dass in Schwarzafrika und auch in den meisten ISlamischen Ländern bis heute fast ausschließlich Bahnen verkehren, die der böhse, weiße und rassistische Kolonialismus gebaut und hinterlassen hat.

    Und auch wenn Schwarzafrikaner und sogar die Muslime – diese mit ihrer mehrheitlichen Orientierung auf vormoderne Negativutopien von Medina und Mekka -, heute iPods, Panzer, Pampers und Printmedien (aufgrund der Erfindung beweglicher Lettern) benutzen mögen, so bringen sie bei mehreren Milliarden Menschen nicht einen einzigen Nobelpreisträger für Naturwissenschaften hervor, genauso wenig, wie wichtige Neuerungen, Erfindungen und Patente!

    Wie weit das am „Rassismus“, auch des des Nobelpreiskomitees, liegt, werden wir bestimmt in einer weiteren 3sat-Sendung erfahren.

    Ansonsten muss konstatiert werden, dass die zivilisatorischen Standards fast ausschließlich von böhsen ugly white men erfunden, geschaffen und weltweit umgesetzt wurden.
    Gelegentlich wird das sogar auf die „White-Anglo-Saxon-Protestants“ (WASP) beschränkt, was zum Beispiel den Norditalienern mit ihrer Erfindung der Finanzbuchhaltung unrecht tut, aber nicht unbedingt – Navajos, Buschmännern und Beduinen!
    Der Sozialwissenschaftler Max Weber hat mit seinem Hauptwerk „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“ die Rolle speziell der „WASPs“ untersucht – und bei dessen Lektüre erschließt sich einem auch sofort, warum Afghanistan oder Somalia so sind, wie sie sind, und eben nicht anders …

    Auf die westlich-abendländischen zivilisatorischen Standards, deren Pharma- und Lebensmittelindustrien auch die Überschussbevölkerungen in Afrika und Nahost ermöglichen, deren bürgerkriegserprobe youth bulges mittlerweile massenhaft zur kulturellen „Bereicherung“ (und Aufmischung) zu uns gelotst werden, vertrauen ja selbst die GRÜNEN, die davon ausgehen, dass „Mutter Erde“ auch 24 Milliarden Menschen beherbergen und ernähren könne – hier sogar ganz ohne Einfluss auf „das Wetter“.
    Und diese Milliarden können alle „bio“ und „öko“ ernährt werden, „natürlich“ ohne Pharma- und Gen-Techniken, wenn „die Wissenschaft“ sich nur etwas anstrengen würde.
    „Natürlich“ gehen selbst die GRÜNEN dabei nicht von „der Wissenschaft“ in Simbabwe oder im Jemen aus, oder von der Kompetenz ihrer „Medienwissenschaftler“ und Sozpäds!

    Zu den zivilisatorischen Errungenschaften gehören übrigens auch die Menschenrechte, die nicht von arabischen Sklavenhändlern oder malaiischen Piraten „erfunden“ wurden, sondern ähnlich, wie Penicillin, bewegliche Lettern, Dampfschiffe und -lokomotiven oder Computer-Hard-und -Software allesamt Werke des „weißen Mannes“ sind, ganz so wie das Friedrich Engels – der mit dem Marx, beide nicht zu verwechseln mit Max und Moritz, liebe „Marxisten“! – geschrieben hat: „Die Überflutung Westeuropas durch die Germanen beseitigte für Jahrhunderte alle Gleichheitsvorstellungen durch den allmählichen Aufbau einer sozialen und politischen Rangordnung von so verwickelter Art, wie sie bisher noch nicht bestanden hatte; aber gleichzeitig zog sie West- und Mitteleuropa in die geschichtliche Bewegung, schuf zum erstenmal ein kompaktes Kulturgebiet, und auf diesem Gebiet zum erstenmal ein System, sich gegenseitig beeinflussender und gegenseitig in Schach haltender, vorwiegend nationaler Staaten. Damit bereitete sie den Boden vor, auf dem allein in späterer von menschlicher Gleichgeltung, von Menschenrechten die Rede sein konnte.“ (1878) Friedrich Engels, HERRN EUGEN DÜHRINGS UMWÄLZUNG DER WISSENSCHAFT („ANTI-DÜHRING“) in: KARL MARX / FRIEDRICH ENGELS – WERKE, Band 20, Berlin/DDR 1972

    Nachdem linksgrüne Kulturrevolutionäre im Bündnis fest mit globalisierten, vornehmlich finanzkapitalistischen „Wirtschaftsinteressen“ das Staatsvolk als Souverän in eine „Bevölkerung“, und den Staatsbürger, den citoyen der Französischen Revolution, in einen hirnlosen „Verbraucher“ transformieren, um die nationalen Staaten abzuschaffen, werden auch die bisherigen Bürger- und Menschenrechte mehr und mehr durch überstaatliche Esperanto-„Menschenrechte“ ersetzt, um beispielsweise gerade auch den IS-Spätheimkehrern eine angemessene Willkommenskultur zu bereiten …

    Dass Frauen mit zunehmender exotischer Buntheit der Gesellschaft nichts Gutes zu erwarten haben, weil die westlich-abendländische Achtung der Frauen – vom Mittelalter mit seiner Minnekultur über den Humanismus der Renaissance und der Reformation bis zur neuzeitlichen Aufklärung – (noch?) längst „kein Allgemeingut“ der Menschheit ist, ficht den Feminismus in seinem Irrsinn nicht an.

    „Doch die Tatsache, dass Völker und Zivilisationen eine eigene Kultur und damit eine eigene Identität schaffen, entkräftet den Mythos von der Gleichheit, der die Basis des Multikulturalismus ist. Natürlich sind Kulturen und Zivilisationen nicht gleich. Ebensowenig sind sie gleichwertig. Wer sie für gleichwertig hält, für den gelten Kannibalismus und Frauenbeschneidung einfach als eine Sache des guten Geschmacks.“ Filip Dewinter, INCH´ALLAH? – DIE ISLAMISIERUNG EUROPAS, Graz 2010

    Die linksgrüne Kulturrevolution samt ihrer penetranten Umerziehung wird uns wohl weitere Buntheit in Zugabteilen bescheren, auf Werbeplakaten der Deutschen Bahn oder schmerzhafter und realiter durch muslimische Sprenggläubige mit Schusswaffen, Messern & Äxten, genauso, wie in der zwanzigsten Robin-Hood-Verfilmung Neger und Schwule durch den Sherwood Forest stiefeln werden – nur noch mehr, als im vorangegangenen Film -, was wiederum zeigt, dass der beschriebene Schwachsinn sich nicht allein auf „Deutschland“ beschränkt!

  24. Bei den Privatbahnen oft das gleiche Bild.
    In der Waldbahn von Plattling nach Bayrisch Eisenstein läuft eine Fahrkartenknipserin durch den Zug, welche die Passagiere von ihren Plätzen verscheucht damit die „Flüchtlinge“ zusammen am Fenster sitzen können. Einmal und nie wieder

  25. In Ergänzung zu meinem obigen Beitrag

    0Slm2012 25. April 2019 at 18:59

    möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass vor allem ein sogenannter „Feminismus“ für die Zerstörung von Staat und Gesellschaft sorgt!

    „Westliche Feministinnen haben im Westen einen Opferkult eingeführt, mittels dessen man durch seinen Status in der Opferhierarchie an politischer Macht gewinnt. In vieler Hinsicht ist das genau das, worum es bei politischer Korrektheit geht. Diese Feministinnen haben auch die bereits weitgehend umgesetzte Forderung nach Umschreibung der Geschichtsbücher erhoben, um angebliche Geschichtsfälschungen auszumerzen: ihr Weltbild hat Eingang in die Lehrpläne gefunden, eine virtuelle Vorherrschaft in den Medien erlangt und es geschafft, Kritiker als ‚bigott‘ darzustellen. Es ist ihnen sogar gelungen, die Sprache, die wir gebrauchen, zu verändern, sie weniger ‚beleidigend‘ zu machen. Radikale Feministinnen sind die Avantgarde der politischen Korrektheit. Wenn Moslems, die es mehr als andere lieben, sich selbst als Opfer darzustellen, in westliche Länder kommen, finden sie in vieler Hinsicht ein gemachtes Bett vor.“ Fjordman (Hg. Martin Lichtmesz/Martin Kleine-Hartlage), WESTLICHER FEMINISMUS UND DAS BEDÜRFNIS NACH UNTERWERFUNG in: EUROPA VERTEIDIGEN, Schnellroda 2011

    In Verbindung mit dem Multikult gegen die arbeitende, steuerzahlende Mehrheitsgesellschaft
    hat das seine Wurzeln bis in die Aufklärung zurück, als adelige und bürgerliche Damen in ihren Salons von „edlen Wilden“ schwärmten und ob deren Schicksalen (Robinsons „Freitag“, Lederstrumpfs „Chingachgook“ etc.) zu Tränen gerührt wurden und erotischen Phantasien nachhingen.

    Darüber spottete kein Geringerer, als Vltaire: „Ganz anders ein wohlgestalteter junger Mann, der mit einem Sprung über die Köpfe seiner Kameraden hinweg plötzlich vor Fräulein von Kerkabon stand. Er begrüßte sie mit einem Kopfnicken; den Brauch, eine Verbeugung zu machen, kannte er nicht. Seine Gestalt und sein Aufzug erregten die Aufmerksamkeit des Bruders wie der Schwester: barhäuptig, die Beine nackt, die Füße in leichten Sandalen, der Kopf geschmückt von langem, geflochtenem Haar, ein kleines Wams eng um die feine, sonst bloße Taille, die Miene kriegerisch und sanft. … Er bot dem Fräulein von Kerkabon und ihrem Herrn Bruder von seinem Barbados-Wasser an, trank mit ihnen und schenkte neu ein, alles auf so einfache und natürliche Weise, daß Bruder und Schwester bezaubert waren. Sie erboten sich, ihm gefällig zu sein, und fragten ihn, wer er sei und wohin er reise. Der junge Mann antwortete, das wisse er nicht, er sei nur neugierig und habe sehen wollen, wie die Küsten Frankreichs beschaffen seien …

    Da der Herr Prior am Akzent erkannte, daß der Fremde kein Engländer war, nahm er sich die Freiheit, ihn zu fragen, aus welchem Land er stamme. ‚Ich bin Hurone‘, antwortete der junge Mann.
    Fräulein von Kerkabon war erstaunt und entzückt, als sie erfuhr, daß der höfliche junge Mann Hurone sei, und bat ihn sogleich zum Abendessen; er ließ sich nicht zweimal bitten, und so gingen sie alle drei zusammen zur Priorei Unserer Lieben Frau vom Berge.

    Das kleine runde Fräulein verschlang ihn mit ihren Äuglein und sagte von Zeit zu Zeit zu dem Prior: ‚Dieser Junge hat eine Haut wie Lilien uns Rosen! Wirklich eine schöne Haut für einen Huronen!‘ – ‚Sie haben recht, Schwester‘, sagte der Prior. Sie stellte hundert Fragen Schlag auf Schlag, und der Reisende antwortete stets sehr zutreffend.“ Voltaire, DAS NATURKIND in: KLEINE ROMANE UND ERZÄHLUNGEN, Berlin/DDR 1984

    Seit der 68er-Kulturrevolution im Westen verbanden sich schließlich Feminismus und das Narrativ vom „edlen Wilden“ mit einem fragwürdigen Dritte-Welt-Kult, der die Linke nicht nur despotische Terrorregime und -Bewegungen hofieren ließ, sondern heute Massen bildungsferner Unterschichten aus Nahost und Afrika nach Westeuropa spült.

    Diese freilich sind für zivilisatorische Herausforderungen genauso wenig brauchbar, wie eine imaginierte „Frauenherrschaft“ in angeblich vergangenen Zeitaltern, wie die feministische Anti-Feministin Paglia aus den USA bemerkte:

    „Wäre die Zivilisation den Frauen überlassen geblieben, wir lebten noch immer in Schilfhütten. Eine Frau kann sich heute, wenn sie sich einen Schutzhelm überstülpt, in ein von Männern erfundenes Vorstellungssystem einklinken. Kapitalismus ist eine Kunstform, eine mit der Natur konkurrierende apollinische Fabrikation. Es ist heuchlerisch, wenn Feministinnen und Intellektuelle über den Kapitalismus herziehen, während sie seine Freuden und Annehmlichkeiten genießen. Selbst Thoreaus Blockhütte am Walden Pond war ein Experiment, das nur zwei Jahre dauerte. Jeder, der in den Kapitalismus hineingeboren wird, gerät in seine Schuld. Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist.“ Camille Paglia, SEXUALITÄT UND GEWALT ODER: NATUR UND KUNST, München 1992

  26. „denn der Schaffner hatte wohl aus Angst extra die Polizei gerufen, um die Strafe zu vollziehen.“

    Nein, Angst hin oder her. Es ist Vorschrift.

    Mich stört nicht, dass man auch einen Ausländer als Bahnkunden/-fahrer in einer Werbung präsentiert, aber wenn die Deutschen dabei zur Minderheit werden, dann gibt das zu denken.
    Ich frage mich, was will die Bahn damit erreichen? Die werden um Ausländer als Fahrgäste? Ja, ich fahre schon seit Jahren nur noch zur Not Bahn, weil ich seinerzeit die übervollen Freitagszüge gehasst habe. Trotz Platzreservierung von Düsseldorf bis Hannover stehen? Kann ja mal passieren, aber zu 50%?
    Die möchten mehr unangenehme Fahrgäste, die nicht wissen, wie man sich gegenüber Mitreisenden und Bahnpersonal benimmt, die nicht wissen, wie man eine Toilette hygienisch benutzt? (Das wissen viele junge Leute auch nicht, weil ihre elterliche und schulische Erziehung so unqualifiziert gewesen ist.) Fahrgäste, die nicht einmal kultiviert streiten können, bei manchem das Messer so locker sitzt, dass man ihnen besser aus dem Weg geht?

    Und ich finde es schlecht, dass die Deutsche Bahn 1 Mio. EUR an Yad Vashem spendet. Als ob Yad Vashem irgendwelche Probleme hätte Gelder zu bekommen … Das kann man doch bloß als politische Demonstration verstehen.

    Die Bahn sollte sich fragen, wie ihre Zukunft aussehen soll. So wie die der Schweizer Bundesbahnen (https://www.sbb.ch) oder die der der Nigerian Railway Corp. (https://nrc.gov.ng).

    Ich kann der Bahn auch weiterhin aus dem Weg gehen, und kaufe auch keine Bahn-Aktien.

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