Von EUGEN PRINZ | Was erfahren wir aus der neuen Folge des beliebten Formats „BRANDHEISS“? Zum Beispiel, dass Merkel unbequeme Fragen schlicht und einfach nicht beantwortet. Oder, dass man es trotz einer Lesekompetenz auf Grundschulniveau bis zur parlamentarischen Staatssekretärin bringen kann. Das glauben Sie nicht? Die „Minister-Azubine“ Rita Hagl-Kehl von der SPD hat es in der vergangenen Plenarwoche eindrucksvoll bewiesen (Min. 2:30).

Highlight des Monats

Rita Kagl-Hehls Hegl-Kahgs Hagl-Kehls mühseliges Ablesen von dem ihr anscheinend feindselig gesonnenen Manuskript ist nicht nur das Highlight dieses Beitrags, sondern des ganzen Monats. Sollte bei ihr eine pathologisch bedingte Leseschwäche vorliegen, bittet der Autor hiermit ganz offiziell vielmals um Entschuldigung. Ansonsten: Oh mei…

Christian Lindners Erkenntnisse aus der Schminkspiegel-Kontemplation

Die offenbar durch kontemplative Betrachtung seines Konterfeis im Schminkspiegel gewonnene Weisheit, dass hohe Mieten und Wohnungsnot in Deutschland aus einem Mißverhältnis von Angebot und Nachfrage resultieren, lässt uns Christian Lindner zuteil werden. Den Grund hierfür, nämlich den Wanderungsüberschuss von 2 Millionen „Neubürgern“ im Zeitraum von 2015 bis 2017, nennt der FDP Vorsitzende jedoch nicht. Dieser Job blieb Tino Chrupalla von der AfD vorbehalten.

Ein weiteres Highlight ist die Rede des Bundestagsabgeordneten Dr. Dirk Spaniel, ebenfalls AfD, der die angebliche Umweltfreundlicheit der Elektromobilität als das entlarvt, was sie ist: Eine faustdicke, epochale Lüge.

Diese Beispiele sollten als Appetitanreger für die Sendung mehr als genügen. Im Grunde wären sie gar nicht nötig, denn das Format „BRANDHEISS“ ist inzwischen auch ohne die lobenden Worte des Autors ein Selbstläufer geworden, der keiner weiteren Erläuterung mehr bedarf.  Aber im Vertrauen, liebe Leser: Es würde halt doch ein wenig seltsam aussehen, wenn wir das Video ohne Begleittext veröffentlichen, nicht wahr?

Hier eine Gesamtübersicht über die Themen, viel Spaß beim Anschauen!

Hinweis: Die nächste Folge gibt es wegen der Osterpause des Parlaments erst wieder im Mai.

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42 KOMMENTARE

  1. „Wenn sich die Menschen keine hohen Mieten leisten können, sollen sie sich Häuser kaufen“
    – Marco-Antoinette Wanderwitz, spd, April 2019

  2. @ Eurabier 16. April 2019 at 21:01

    Viele Deutsche sind durch Immobilien reicher geworden.
    Die hälfte der Deutschen besitzt Immobilien.

    So stand es in den letzten tagen in den Medien.

  3. Pi-News hat meinen Account und sämtliche je verfassten Beiträge gelöscht.
    Schade, die Seite kann man nun auch knicken.

  4. Jeder vierte Flüchtling hat einen akademischen Hintergrund

    Der Witz des Tages. Selten so gelacht. Auf der “ Flucht “ verlieren die ihre Pässe, aber die Diplome offenbar nicht. Hmm. Seltsam …

    (…)Dass fast die Hälfte der Flüchtlinge bereits als Fachkraft arbeiten, wird in den städtischen Behörden als sehr gutes Zwischenergebnis aufgefasst. Bei der deutschen Bevölkerung liegt die Quote mit 53 Prozent nur leicht darüber. (…)

    https://www.abendblatt.de/hamburg/article216957629/Jeder-vierte-Fluechtling-hat-einen-akademischen-Hintergrund.html

  5. @ Freya- 16. April 2019 at 21:04

    Falsche Ärzte gab es bereits viele. Gekaufte Abschlüsse kommen bei Migranten öfter vor.

  6. Update

    Die NSS Alan Kurdi ankerte einige Stunden vor La Goulette (südlich von Karthago) in Tunesien. Warteten sie vielleicht vergeblich auf eine neue Ladung von Asyl-, Sozial- angereichert mit Terrortouristen für Spanien? Oder wurde nach der Intervention einer Mutter beim AA ihr ehrenamtliches Töchterchen von Bord der Kurdi geschafft? Inzwischen hat die Alan Kurdi den Golf von Tunis verlassen, angeblich auf dem Weg ins Trockendock in Spanien.

  7. @ Eurabier 16. April 2019 at 21:01

    „Wenn sich die Menschen keine hohen Mieten leisten können, sollen sie sich Häuser kaufen“
    – Marco-Antoinette Wanderwitz, spd, April 2019

    —————————-

    Klassische Arroganz der dekandenten Herrscher-Clique.

  8. @ Freya- 16. April 2019 at 21:13

    Asyl-Betrug: Mehr als 1,6 Millionen Euro Schaden

    593 Sudanesische Flüchtlinge die in Niedersachsen mit Mehrfachidenditäten einen Schaden von 1,6 Millionen anrichteten und an die ca 5930 Wohnungen vergeben wurden die nicht bewohnt wurden? Kein Problem! Dafür sind wir bunt!

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Asyl-Betrug-Mehr-als-16-Millionen-Euro-Schaden,sozialbetrug242.html

    —————–

    Wird wohl die Spitze des Eisbergs sein.

  9. Es könnte hilfreich sein wenn die AfD Fraktion einen Beauftragten für kleine Anfragen einstellt. Wozu den Staatsfeinden der faschistischen Parteien im Bundestag das Leben leicht machen?

  10. „Rita Kagl-Hehls Hegl-Kahgs Hagl-Kehls mühseliges Ablesen von dem ihr anscheinend feindselig gesonnenen Manuskript ist nicht nur das Highlight dieses Beitrags, sondern des ganzen Monats. Sollte bei ihr eine pathologisch bedingte Leseschwäche vorliegen, bittet der Autor hiermit ganz offiziell vielmals um Entschuldigung.“

    „Highlight dieses Beitrags“? Hä, na dann gucke ich mir das Video auch nicht weiter an.

    „Lesekompetenz auf Grundschulniveau“ ist ein Witz. Die Frau hat hat so ihre Probleme mit dem Ablesen vom Blatt. Sie deshalb aber – unausgesprochen – in die Nähe von Legasthenie zu rücken ist nur lächerlich und peinlich. Oh mei…

  11. @ ThomasEausF 16. April 2019 at 21:32

    Merkel kann auch nur mit ablesen reden. Das allerdings schlechter als ein Schüler in der Grundschule. Eine freie Rede kann AM nicht. Ja ok, lallen bekommt sie hin wegen ischias.

  12. Frau Merkel hatte nicht nur Probleme mit ihrem Mikro, sondern auch mit ihrem Windrädchen, wie ich als aufmerksamer Tagesschau-Zuschauer weiß.

    Politiker der anderen Parteien sind alle doof und behäbig – nur Miazga & Co. sind aufgeweckt und ganz fürchterlich pfiffig (und mindestens genauso anstrengend beim Zuhören). Uaaaaah!

    Nachnamenswitze über Bundestagskollegen – und sich dann wundern, warum diese immer ihre Stimme verweigern. Puuuuh.

    Mit Hundescheiße kennt sie sich auch nicht aus, obwohl sie einen Hund hat, aber der ist stubenrein. Ja, solche Hundebesitzer kenne ich auch, die grundsätzlich vor ihrem Hund herspazieren und bei Nachfrage gar nicht glauben können, dass auch ihr Hund kackt. – Und was für einen mächtigen Haufen! Die steuernfinanzierte Hundekackstation steht derweil unbenutzt am Wegesrand.

    Bei Target2 habe ich dann aufgehört gucken – laaaangweilig. Aber ich denke, Selbstkritisches gabs wohl auch diesmal nicht zu vernehmen. Wenn sich selbst mein Intellekt beleidigt fühlt, dann muss es schon wirklich doof gemacht sein.

    Denke, diese Strategie geht auf. … Parteispenden, Strafzahlung? … Überall sonst wird darüber geredet … Was? … wo? … wir?!?! … Nee, echt nicht!

    Aber es hilft ja nix. Man muss sie ja wählen. … Einfach an Harder-Kühnel denken, dann geht es mir wieder besser. Harder-Kühnel? Doppelname! Bestimmt SPD, hihihi! Geraten! Hihihi!

    „Laut Gedacht“ von den identitären HJ-Frisuren ist nur halb so schlecht. Was daran liegt, dass immerhin der kleine Dicke eigentlich ganz witzig ist und sich dafür nicht einmal anstrengen muss.

  13. „Wir werden Notre-Dame noch schöner wiederaufbauen, und ich will, dass das in fünf Jahren abgeschlossen wird. WIR KÖNNEN DAS SCHAFFEN“, appellierte Macron am Dienstag in einer Fernsehansprache .

    Solche Sprüche gelten inzwischen als Fanal. Wie aus gut informierten Kreise verlautet hat die UNESCO vor die Baustelle „Flughafen Berlin-Willy-Brennt“ zum Weltkulturerbe zu erklären unter der Bedingung dass er nie eröffnet wird, sondern der Nachwelt als Dauerbaustelle und als Denkmal der Verschwulung erhalten bleibt .

  14. Pforzheim bald Millionenstadt? ….und sie bauen und bauen bauen und bauen neue Wohnviertel überall… Wer dort alles einzieht ist wohl klar.

    Pforzheim: Viel Platz für neues Wohnviertel auf dem ehemaligen Hafner-Areal

    Der Nordflügel des Gebäudekomplexes soll etwa 40 kleinere Appartements bieten, im Süden entlang des Metzelgrabens werden mindestens ebenso viele Mehrzimmer-Eigentumswohnungen geschaffen.

    https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Viel-Platz-fuer-neues-Wohnviertel-auf-dem-ehemaligen-Hafner-Areal-_arid,1159895.html

    Neues Viertel wächst rasant: Pforzheims Alter Milchhof wird zu Wohnquartier samt Hochhaus

    66 Mietwohnungen entstehen beim Alten Milchhof, die meisten mit zwei Zimmern und 55 Quadratmeter groß, alle mit Balkon ausgestattet und barrierefrei zu erreichen. Nur vereinzelt ergänzen Drei-Zimmer-Wohnungen das Angebot. „Single-Haushalte nehmen deutlich zu“, berichtet Girrbach. Und der Wohnraum muss bezahlbar sein. Mit einem Mietzins von zehn Euro pro Quadratmeter ist zu rechnen. „Die Nachfrage ist bereits sehr gut“, sagt Girrbach. In etwa einem Drittel könnte die Arbeiterwohlfahrt betreutes Wohnen anbieten – sollte die Awo im laufenden Ausschreibungsverfahren auch den Zuschlag für die Trägerschaft der Kindertagesstätte erhalten. 100 der ebenfalls so dringend benötigten Kita-Plätze werden hier geschaffen.

    https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Neues-Viertel-waechst-rasant-Pforzheims-Alter-Milchhof-wird-zu-Wohnquartier-samt-Hochhaus-_arid,1289766.html

  15. Anthon Roteifer 16. April 2019 at 21:36

    Ich glaub, Sie sind im falschen Film. Schon mal Heute-Show gesehen?

  16. @ Freya- 16. April 2019 at 21:45

    SPD und Grüne wollen Enteignungen von Immobilien. Ratet mal, wer danach dort wohnen soll?

  17. Eurabier 16. April 2019 at 21:01

    „Wenn sich die Menschen keine hohen Mieten leisten können, sollen sie sich Häuser kaufen“
    – Marco-Antoinette Wanderwitz, spd, April 2019

    Das war jetzt mal witzig! Und ganz ohne Persönlichkeitstrainer! – Hat sich das Reinklicken heute abend doch noch gelohnt! 😉

  18. Es ist super gut, was das Bundesverfassungsgericht entschieden hat: Jetzt dürfen Menschen am Rande der Zurechnungsfähigkeit, die bisher von der Beteiligung an Wahlen ausgeschlossen waren, schon bei der nächsten Europawahl am 26. Mai in Deutschland mitwählen. Aber es ist zu wenig! Es müsste möglich sein, das Unzurechnungsfähigen wie sich auch für Listen von Parteien aufstellen lassen können. Sie müssen sichtbar sein für die Öffentlichkeit. Ein großes Problem ist, dass Unzurechnungsfähigen, die sich politisch beteiligen wollen, oft eine Assistenz brauchen. Die will natürlich bezahlt werden, das kostet viel Geld darf – wie auch die Islamisierung – daran nicht scheitern. Auch Unzurechnungsfähigen sollten im Rundfunkrat vertreten sein. http://taz.de/Kommentar-Inklusives-Wahlrecht/!5585271/

  19. Heisenberg73 16. April 2019 at 21:46

    Anthon Roteifer 16. April 2019 at 21:36

    Ich glaub, Sie sind im falschen Film. Schon mal Heute-Show gesehen?

    Ja. Bevorzuge aber Dieter Nuhr.

    Und „Breaking Bad“ habe ich natürlich auch gesehen – alle Folgen!

    Das Problem mit Miazga ist, dass sie zwanghaft versucht, peppig und witzig zu sein – und dabei ungefähr so witzig ist wie ein Zahnarztbohrer im Dauerbetrieb.

    Ich gucks mir nicht mehr an – und meckere dann auch nicht mehr darüber! Versprochen.

    KarrieristInnen kann man förmlich riechen!

  20. @Haremhab 16. April 2019 at 21:48
    Freya- 16. April 2019 at 21:45

    SPD und Grüne wollen Enteignungen von Immobilien. Ratet mal, wer danach dort wohnen soll?

    Die Krimigranten. Für die wird enteignet und wild gebaut. Es entstehen ganz furchtbare Siedlungen überall.

  21. Die frühere Bruchbude des vom Stellvertreter Christi abberufenen Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst ist nun Museum, das Untergeschoss dient als Depot seiner Reliquien. Die 280 Quadratmeter große Bude wurde nach Bistumsangaben nochmal um 225 000 Euro aufgewertet. Auch Franz-Peters Privatkapelle ist nun der Öffentlichkeit frei zugänglich. Stellt sich an Eminenz Reinhard Kardinal Marx die Frage warum das Ensemble nicht in der Nachfolge Christi prekären Musel zum Abwohnen übergeben wurde. https://www.fr.de/rhein-main/limburg-luxurioese-bischofswohnung-wird-museum-12198885.html

  22. Als Hofreiter wurden seit dem Mittelalter Dorftrottel bezeichnet, die ein Pferd sattelten und losreiten wollten, aber nicht in der Lage waren das Tor eines Vierseiterhofes zu finden.
    Eine fragwürdige Berühmtheit erreichte der „dulle Anton“ im Jahre 1719.
    Er soll, so wird berichtet, drei Tage lang im Innenhof seines väterlichen Anwesens in Hessisch Oldendorf um eine Buchsbaumhecke herum geritten sein, bis er völlig entkräftet von seinem Zossen stürzte. Er wurde mit Schimpf und Schande aus dem Dorf vertrieben und soll sich nach Süden abgesetzt haben.
    Noch heute wird dem dullen Anton in Hess. Oldendorf gedacht: An jedem Gründonnerstag reiten Kinder auf langmänigen Steckenpferden, den sogenannten Zausel-Zossen, um eine Dorflinde herum und singen das Lied:
    „Duller Anton ritt im Hof
    Zum Torfinden war er zu doof
    Dreier Tage tat er dies
    Bis das Pferd ihn fallen ließ.“

    Regional ist Hessischen die Redensart „um die Hecke reiten“ bekannt, mit der langatmige, inhaltsleere Auführungen bezeichnet werden.
    Über Hessen hinaus wird im Volksmund vom „den Anton machen“ gesprochen, wenn jemand ständig das Gleiche sagt und meint durch ständige Wiederholungen den Wahrheitsgehalt seiner Aussage belegen zu können.
    Ob die im Ruhrgebiet gängige Bezeichnung für einen grenzdebil-sabbelnden Mitbürger als „Brabbeltoni“ mit dem dullen Anton zusammenhängt, wird zur Zeit von der Heinrich-Böll-Stiftung untersucht.
    Die Untersuchung ist Teil einer Forschungsarbeit unter dem Titel „Zurück zu den Grünen Wurzeln“.
    (Näheres zu der spektakulären Studie auf Nachfrage. Nur soweit: Einige Ergebnisse sind „Verschlussache“.)

    Original von H. Knoobs

  23. Anthon Roteifer 16. April 2019 at 21:57
    Ja. Bevorzuge aber Dieter Nuhr.

    Tatsächlich?
    Den kann ich nicht mehr ertragen. Durch und durch auf Merkel- und Mainstream-Linie. Da ist ja der von Uwe Steimle als „Staatskabarettist“ bezeichnete Mathias Richling noch risikofreudiger!

    Naja aber die Geschmäcker sind verschieden.
    Ich seh lieber Steimle und Simone Solga – beides Ossis.

  24. Marnix 16. April 2019 at 21:57
    Es ist super gut, was das Bundesverfassungsgericht entschieden hat: Jetzt dürfen Menschen am Rande der Zurechnungsfähigkeit, die bisher von der Beteiligung an Wahlen ausgeschlossen waren, schon bei der nächsten Europawahl am 26. Mai in Deutschland mitwählen. Aber es ist zu wenig!

    Auch Unzurechnungsfähige sollten im Rundfunkrat vertreten sein. http://taz.de/Kommentar-Inklusives-Wahlrecht/!5585271/
    —————-
    Nach meinem Eindruck sind die Unzurechnungsfähigen bereits seit mehreren Jahrzehnten im Rundfunkrat vertreten.

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