Die deutsche Automobilindustrie am Abgrund

Der Abgesang auf die Wirtschaftskraft der BRD

Von CANTALOOP | Die amerikanische Zeitschrift „Businessweek“ widmet Deutschlands Wirtschaft eine große Titelgeschichte. Ihr Urteil ist vernichtend, unsere Zukunft scheint demnach alles andere als rosig zu sein.

Was man als informierter Bürger längst spürte, bekommt nun affirmative Gewissheit. Im wertneutralen Ausland sieht man die Wirtschaftsleistung unserer Republik, insbesondere die unserer Schlüsselindustrien, aber auch jene der Banken, erwartungsgemäß sehr viel differenzierter, als dies unsere einheimischen und zum Teil betriebsblinden Politiker und Analysten zu tun vermögen.

Diesen scheint mit Zuwachs von immer mehr linker Ideologie offenbar jedwede Objektivität abhanden gekommen zu sein. Denn aus ihren Kreisen verlautet weiterhin die These: „Wir sind ja ein reiches Land!“

Die WELT berichtet:

„Die größte Volkswirtschaft der Eurozone ist gezwungen, sich ihren Unzulänglichkeiten zu stellen“. Die Bundesrepublik erlebe die letzten Tage einer Ära. „Nahe Veränderungen liegen in der Luft, aber niemand scheint darauf vorbereitet“, so die „Businessweek“.

Hierzulande werden als Reaktion auf diese vernichtende Kritik einfach schlechte Bilanzen schöngefärbt. Und weiterhin massenhaft ungebildete Muslime ins Land geschaufelt, wo doch eigentlich bestens ausgebildete Spezialisten benötigt würden. Es gibt also immer mehr Kostgänger, anstelle von dringend benötigten Fachkräften. Man zehrt noch von der guten wirtschaftlichen Substanz unserer Heimat, die jedoch immer mehr schwindet.

Das Automobil als Jobmotor – besonders im Süden des Landes – wird indessen wie im Wahn bekämpft. Dort, wo eigentlich eine schützende staatliche Rückendeckung und Motivation zur Neuorientierung dieser Industrie von Nöten wäre. Aber was interessieren unsere ohnehin realitätsfernen Politiker schon ein paar Millionen Arbeitslose mehr. Die kosten ja bekanntlich nix – denn deren Salär bezahlt fortan einfach der Staat.

Nur noch der Mittelstand hält „den ganzen Laden noch am laufen“

Noch wird die meiste Wirtschaftsleistung unseres Landes weiterhin von klein- und mittelständischen Betrieben geschultert, die mit kompetenten Personal High-Tech-Produkte, Innovationen und Dienstleistungen anbieten, die weltweit gefragt sind. Aber auch hier lauert staatliche Schikane; anstatt wenigstens diese Ökonomien stärkend zu unterstützen, bombardieren linksgrüne Etatisten die Unternehmer zunehmend mit ausufernder Bürokratie, horrenden Steuern und gängelnden Vorschriften.

Auch dass diese zunehmende Wirtschaftsfeindlichkeit unserer Öko-Marxisten wesentlich dazu beiträgt, potente Leistungsträger und Wertschöpfer zum Abwandern zu bewegen, bedarf an dieser Stelle ausdrücklicher Erwähnung. Selbst für Ärzte und andere hochgestellte Eliten ist das Klima im Buntland vielerorts unerträglich geworden.

Während man also gesellschaftlich lieber über Religions-Animositäten unserer anspruchsvollen „Gäste“ räsoniert sind laut NZZ bereits über 6.500 bestens ausgebildete Mediziner in den letzten Jahren in die Schweiz und nach Skandinavien emigriert. Und bekommen dort zum Teil das dreifache Gehalt, während sie hier aufgrund ihres Einkommens und Standes oftmals sogar angefeindet werden. Linke Politik begünstigt eben eine ausgeprägte Neidkultur – und ist gleichwohl der Feind einer jeden freien Marktwirtschaft.

Gut, dass dies nun auch einmal von außereuropäischen Analytikern festgestellt wurde.