Jede deutsche Frau sollte wieder vier bis acht Kinder bekommen

Der Geburtendschihad muss beginnen

Von WOLFGANG PRABEL | In meiner Wohnsitzgemeinde sind schon seit einem Jahrzehnt zehn Prozent der Bevölkerung im Kindergartenalter. Wobei es sich mit Ausnahme eines kleinen Halbitalieners um Kinder von Eltern handelt, die immer schon hier gewohnt haben. So ähnlich geht es in einigen Nachbargemeinden zu. Dass die Dörfer vergreisen, das ist eine freche Erfindung der Lügenpresse. Wenn sie einigermaßen günstig an Verkehrsachsen liegen, haben sie derzeit Zuzug von Leuten, die aus den Städten fliehen.

Gestern war ich in der Kreisstadt Apolda. Teilweise musste ich auf die Straße ausweichen, weil die Gehsteige voll von moslemischen Kinderwagen waren.

In einer westdeutschen „Qualitätszeitung“ war kürzlich ein Eintrag, daß einige hippe Berliner aus sogenannten „Szenevierteln“ ihre Kinder nicht mehr in die zuständige Grundschule schicken würden, weil diese überfremdet ist. Die Willkommenskultur des Bionademilieus würde bei der Schulpflicht enden.

Wer etwas gegen die Schulen mit zu vielen Ausländern tun will, muss Kinder in die Welt setzen. Jede deutsche Frau sollte wieder vier bis acht Kinder bekommen. Dann könnte der Geburtenwettlauf mit den Arabern knapp gewonnen werden.

Dagegen steht oft das Argument, dass man einen zweiten Verdiener braucht. Das ist insofern Unsinn, weil der Lohn des zweiten Verdieners weitgehend weggesteuert wird bzw. durch ein Zweitauto, Kindergarten- und Hortgebühren, Fahrscheine für Verkehrsmittel sowie Essensgelder verloren geht. Unter dem Strich bleibt beim Zweitverdiener nichts übrig. Wenn die Mama mittags selber kocht, ist das wesentlich billiger, als für den Nachwuchs (früher sagte man „die Wänster“) und für sich selbst Essensgeld zu bezahlen.

Für das Großküchenessen hatte ich den Wirkungsgrad an einem Beispiel mal ausgerechnet: 96,77 € wendet der Käufer von Großküchenessen monatlich brutto auf, um für netto 44 € Essen zu bekommen. Den Rest steckt sich der Staat ein.

Auch für den Zweitverdiener hatte ich mal die Rechnung aufgemacht: Die Mutti bekommt, wenn sie wie der Vater Durschnittsverdiener ist, nach Abzug von Abgaben und Mehraufwändungen den halben Mindestlohn. In meinem Rechenbeispiel landen vom Zweitverdiener etwa 70 Prozent des Netto beim Staat. Nicht nur wegen der Besteuerung des Zweit-, sondern auch der höheren Belastung des Erstverdieners. Lohnarbeit würde sich lohnen, wenn man als Frau wie in Ungarn nach der vierten Geburt steuerfrei wäre.

Ich denke, dass die Kampagne gegen die Frau am Herd nicht zuletzt deshalb gefahren wird, weil der Staat mehr Steuern und Sozialabgaben haben will. Zumindest ist das ein wesentlicher Grund.

Ich hatte bis vor einigen Jahren etwa 30 Frauen beschäftigt, wovon fast alle Mütter waren. Bis zur Pubertät lief es immer ganz gut. Wenn die Kinder in die fünfte Klasse kamen, hingen die meisten Mütter, manchmal auch die Väter, nachmittags genervt am Telefon, um den Nachwuchs zu dirigieren. Da wurden viele Nerven verloren und manche Eltern saßen wie auf Kohlen. Da behält man als Mutti eher die Übersicht, wenn man gleich zu Hause ist.

Sicher entfällt mit vielen Kindern mancher Luxus und fast jede Fernreise. Aber vielleicht ist das teure Weltumrunden nicht so gut. Gerade hat ein dänischer Milliardär drei seiner vier Kinder im Religionskrieg verloren, weil sie kein Sitzfleisch und zu viel Geld für Fernreisen hatten.


(Im Original erschienen auf prabelsblog.de)