Mordversuch am U-Bahnhof Schönleinstraße 

Ethnozid Berlin: Obdachloser von Arabern brutal niedergestochen

Von JOHANNES DANIELS | Der Berliner U-Bahnhof Schönleinstraße ist ein Brennpunkt der fortschreitenden grausamen Transkulturation des Merkel-Systems: Ausgerechnet am Weihnachtsfeiertag 2016 wurde dort schon einmal ein Obdachloser in heimtückischer Mordabsicht von arabischen „Schutzsuchenden“ aus Syrien und Libyen angegriffen und angezündet. Couragierte Passanten halfen dem Opfer, die fehlerhaften Ermittlungsarbeiten der Berliner Polizei verschonten die Täter vor einer adäquaten Bestrafung. Laut politisch korrektem wikipedia wurden dabei „sieben 15- bis 21-jährige Männer als Tatverdächtige festgenommen“.

Wie die Berliner Polizei erst jetzt mitteilte, wurde am 20. Februar 2019 erneut ein Obdachloser im Bahnhof Schönleinstraße mit aller Brutalität angegriffen, zur Abwechslung mit einem Messer.

Die Berliner Zeitung berichtet nun eindringlich vom „Übergriff“ / Mordversuch:

„Es sind Bilder, die sprachlos machen. Ein Mann liegt auf einem Bahnsteig und wird von einem weiteren Mann immer wieder attackiert. Was auf den Bildern nur schwer zu erkennen, aber von der Polizei bestätigt ist: Der Angreifer schlägt nicht nur mit den Fäusten zu. Er hat ein Messer in der Hand. Die Ermittler werden später von ‚mehreren Stichen am Gesäß, Arm und Oberschenkel‘ sprechen. Passiert ist das Ganze am helllichten Tag im U-Bahnhof Schönleinstraße.

Der 29-jährige Obdachlose geriet laut Berliner Zeitung auf dem U-Bahnhof mit zwei ihm völlig unbekannten Männern in Streit – oder wohl umgekehrt ! Der Grund für die Auseinandersetzung „ist noch völlig unklar“. Auf dem „schockierenden Video“ ist zu sehen und zu hören, wie die zwei dunkel gekleideten Ethno-Invasoren der Friedensreligion herumbrüllen und den 29-Jährigen (trägt eine Wollmütze sowie einen Rucksack) zunächst auf arabisch beschimpfen.

Couragierte Zeugen helfen dem Niedergestochenen 

Dann geht einer der Arabo-Aggressoren plötzlich zum Angriff über: Er rennt auf sein Opfer zu und attackiert den Obdachlosen mit dem Messer. Ein kräftiger Berliner mit beiger Hose, der mutig und unerschrocken versucht, die Kontrahenten zu trennen und sich dann schützend vor den angegriffenen 29-Jährigen stellt, wird so zum Beteiligten der “Messerstecherei“ (Focus). Er ruft laut: „Alter, pack das Messer weg!“ Und dann aus Leibeskräften noch einmal: „Pack das Messer weg!!!“ Doch der Messerstecher jagt dem panisch fliehenden Obdachlosen hinterher. Und sticht ihn dann eiskalt und ohne zu zögern nieder.

28-jähriger Mann „mit Migrationshintergrund“

Als einige weitere sehr mutige Zeugen dazwischen gehen, lassen der Messerstecher und sein Komplize von dem schwer verletzten 29-Jährigen ab. Der schleppt sich noch einige Meter weiter, zieht dabei eine Blutspur hinter sich her und bleibt schließlich „völlig erschöpft und apathisch“ auf dem Bahnsteig sitzen. Alarmierte Rettungskräfte bringen den Mann in ein Krankenhaus, wo der Obdachlose „versorgt“ wird – wohl durch eine lebensrettende Notoperation auf der Intensivstation.

Die ebenfalls alarmierte Polizei kann den Messerstecher, einen 28-Jährigen mit Migrationshintergrund, wenig später festnehmen, allah-dings nicht wegen Mordversuches, trotz dem Merkmal der Heimtücke. Seine Personalien wurden festgestellt. Die Polizei prüft nun, ob das „für die Ermittler neue Amateur-Video“ weitere Erkenntnisse liefern könnte. Hinweise zur transkulturellen Bereicherung von Merkels Messer-Migranten bitte an die Polizei Berlin oder besser: Jede andere Polizeidienststelle.

Seehofers Kreativ-Kriminal-Statistik vom 1. April

Vor einem Jahr wurde in Koblenz der obdachlose Gerd Michael Straten, 59, an einem Freitag (!), dem 23.03. grausam geschächtet. Der 59-Jährige sei geköpft worden, heißt es inoffiziell: Die Staatsanwaltschaft sprach von „Gewalt gegen den Hals“. Gerd Straten soll weder Alkohol getrunken noch Drogen konsumiert haben – er war gerade auf bestem Weg, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Was den Täter der grausamen und bei uns bis 2015 eher unüblichen Tat betrifft, tappen die Ermittler immer noch im Dunklen (PI-NEWS berichtete).

Wenige Wochen zuvor wurde in Bochum ein weiterer – katholischer – Obdachloser aus Polen von einem „bärtigen Mann“ gesteinigt und lebendig vergraben – direkt vor der berüchtigten Moschee „Bochum-Langendreer“ (PI-NEWS berichtete detailliert über den qualvollen Mordversuch).

Der Ethnozid trifft zunächst die sozial Schwächsten und schreitet dann „Bottom-Up“ langsam aber sicher durch alle Gesellschaftsschichten, trotz Seehofers allerneuester „Kreativ-Kriminalitäts-Statistik“ vom 1. April 2019. „Merkel Messer“ ritzt berauscht eine neue Kerbe in ihren Schreibtisch-Täter-Schreibtisch in der Umvolkungszentrale an der Willy-Brandt-Str. 1.