Am 7. Januar 2016 wurde mit einem großen Familienfest in Nigeria geheiratet, die Ehe ist laut der Anwältin von Susanne B. noch aufrecht.

Beim kurzen PI-NEWS-Beitrag zur Liebesromanze um Langkebba C. und Susanne B. fühlten sich einzelne Leser an den autobiographischen Roman „Die weiße Massai“ von Corinne Hofmann erinnert. Auszug aus dem Inhalt:

Corinne Hofmann, 1960 als Tochter einer französischen Mutter und eines deutschen Vaters in der Schweiz geboren, fährt 1986 mit ihrem Freund Marco in den Urlaub nach Mombasa. Auf einer Fähre verliebt sie sich in den Krieger Lketinga vom Stamm der Samburu. Ein halbes Jahr nach ihrer Rückkehr in die Schweiz reist sie nach Kenia, um Lketinga zu heiraten und bei seiner Familie im Dorf Barsaloi im Samburu-Land (Nordkenia) zu leben.  […]

Nebenbei nimmt sie wahr, dass ihre eigenen Vorstellungen von Partnerschaft, Sexualität und Erziehung völlig unvereinbar mit denjenigen der traditionellen Samburu-Kultur sind. Vielehe, weibliche Genitalverstümmelung, Bildungsnotstand und die unzureichenden hygienischen Verhältnisse beunruhigen sie, sie glaubt jedoch lange Zeit an eine Lösbarkeit dieser Probleme.

 Erst als Lketinga aus Gründen von Eifersucht die Autorin bedroht und beschimpft und am Ende die Vaterschaft für seine Tochter in Frage stellt, stellt Corinne ihren Aufenthalt in Frage, sie fühlt sich im Stamm missverstanden, die Unterschiede zwischen den verschiedenen Lebenswelten empfindet sie inzwischen als zu gravierend.

So weit der autobiographische Roman der Corinne Hofmann. Sie kehrt schließlich im Oktober 1990 zusammen mit ihrer Tochter aus dem Shithole in die Schweiz zurück.

Wie wir jetzt wissen, weist das (Liebes-)Leben der Susanne B. aus Salzburg dazu durchaus Ähnlichkeiten auf, wie aktuell die Kronenzeitung berichtet. Susanne B. war (und ist immer noch!) mit einem Nigerianer verheiratet. Große Romanze, erster Teil, Anfang 2016, in Afrika:

„Mein Mandant und seine Frau sind Anfang 2016 nach Nigeria geflogen und haben am 7. Jänner 2016 mit einem großen Familienfest geheiratet“, sagt die Salzburger Anwältin Petra Patzelt zur „Krone“. Das Eheglück währte aber nur kurz: Bereits im November 2016 zog der Nigerianer, Vater der gemeinsamen Kinder (vier und sechs Jahre alt), aus. Er habe seine Frau im Ehebett mehrfach in flagranti mit ihrem Liebhaber aus Gambia überrascht, sagt die Anwältin zum Grund der Trennung.

Wie man sieht, war und ist die kunterbunte Susanne B., sagen wir mal, für alles offen. Einige gravierende Unterschiede gibt es dann aber doch zwischen Corinne und Susanne und auch zwischen dem Nigerianer und dem Gambier.

Während sich der Partnerwechsel von Corinne zu dem „Krieger Lketinga vom Stamm der Samburu“ vermutlich konventionell als Ablösung vollzog, war das bei Susanne schon wechselhafter oder paralleler, wie die mehrfachen (!) Spurwechsel in flagranti zeigen.

Und während Susanne den Langkebba unter einer unglaublichen romantischen Anwandlung (zufällig unmittelbar vor der anstehenden Abschiebung des „Untergetauchten“) unbedingt ganz schnell noch ehelichen wollte („Lasst uns heiraten!“), ließ sie sich mit dem rauschenden Hochzeitsfest in Nigeria etwas mehr Zeit. Beide Kinder waren da, 2016, schon längst auf der Welt.

Sei’s drum, Susanne hat uns etwas kleines Kino geliefert, auch wenn der Preis nicht niedrig ist. Ihre Kinder, die angeblich den neuen „Langkebba wie einen Vater lieben“ und den alten nicht mehr als normale Bezugsperson haben, werden wahrscheinlich bei so einer Mutter einen Schaden bekommen. Die kostenlose Vorführung für die Öffentlichkeit werden alle Leser und Zuschauer, jedenfalls die aus Österreich, über ihre Steuergelder teuer bezahlen, denn Langkebba taucht regelmäßig (einmal 2017, zweimal 2018) nach Abschiebungen wieder in der Alpenrepublik auf, um sich dort verköstigen zu lassen.

Susanne B. schließlich muss mit einem Strafverfahren rechnen. Das Standesamt der Stadt Salzburg hat den Fall am Montag geprüft und noch am Nachmittag eine Strafanzeige gegen Susanne B. wegen versuchter Doppelehe angekündigt.

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120 KOMMENTARE

  1. Was lernen wir da?

    Ratten paaren sich eben mit Ratten. Gleich und gleich gesellt sich gerne.

  2. Einfach nur noch Wahnsinn, was manche glauben sich alles rausnehmen zu können. Das ist doch ganz bestimmt eine der Ersten, die beim Staat um Hilfe betteln würde, wenn ihr Auto geklaut oder in ihrer Wohnung eingebrochen wird. Da beruft man sich dann plötzlich auf Rechtsstaatlichkeit und fordert polizeiliche Ermittlungen. Aber wenn es um die eigene Gefühlswelt geht, die mit dem Gesetz kollidiert, ist der Staat plötzlich voll NAZI. Die Alte sollte sich echt was schämen und als Ex-Mann würde ich mich darum kümmern, dass so einer Person das Sorgerecht entzogen wird.

  3. Die Frau ist anscheinend unersättlich! An sich keine schlechte Idee…wenn der eine abgeschoben wird, bleibt immer noch der „Ersatz-Ehemann“.

  4. Wie heißt es immer wieder in unseren Mainstreammedien:
    „Frisch verliebt!“
    Da sind die Heidi und die Boris frisch verliebt, der Gottschalk auch…..
    Und auch immer wieder mal Gerhard Schröder.
    Ach, ist das toll!

    Inzwischen können sich das auch Hinz und Kunz sowie Langkebba und jeder xbeliebige Afrikaner in Deutschland von unserem Steuergeld leisten.

    Hoch lebe das „Verliebtsein“, die sexuelle Anziehungskraft und die vom Steuerzahler finanzierte absolute Freiheit und Selbstbestimmung……

  5. „Krieger Lketinga vom Stamm der Samburu“? – WTF?
    Wie kann man Krieger sein, ohne je in einem Krieg gewesen zu sein? Die Samburu sind ein Hirtenvolk, kein Kriegervolk; sie stilisieren sich selbst aber gerne als solches. Für normale Kenianer sind sie nur eine Lachnummer.

  6. @ Pi

    Danke, dass Ihr daraus einen extra Strang gemacht habt. Ich hatte gestern darauf hingewiesen und den entsprechenden krone-Artikel verlinkt.

  7. Ist „Multigamie“ mit illegalen Afrikanern in Österreich strafbar? U-Haft? … nicht das sie mit ihrem Ehemann Nr. 1 vor Strafverfolgung ins Ausland flüchtet. Vielleicht sollte auch tiefer gegraben werden, und es kommen noch mehr „Ehemänner“ zum Vorschein.

  8. „Wie man sieht, war und ist die kunterbunte Susanne B., sagen wir mal, für alles offen.“

    lustig!

  9. Es ist immer wieder schön, wenn Feminist_INNEN Männer darüber belehren das sie, die Männer, „toxisch maskulin“ sind und nur mit dem Unterleib denken. Wie man sieht ist das den Exemplaren der holden Weiblichkeit völlig wesensfremd…(hust).

  10. Mich kotzt einfach nur an, daß diese Frauen ihre Genitalien zum Einbürgern missbrauchen.
    Die Beziehung an sich ist mir egal, solange sie im Heimatland des Langrohrs bleiben und nicht 3 Jahre später mit 3 Kindern wieder zurückkommen um sich in der Sozialhilfe einzunisten.

  11. Laut Schäuble hat sich Susanne um Österreich verdient gemacht; es wird nicht in Inzucht verharren.

  12. Warum müssen wir Europäer uns das ganze Theater,

    und das in einer sogenannten DEMOKRATIE,

    so von den in den (vier, inclusive Medien) Staatsgewalten tätigen Personen und ihren Helfershelfer gefallen lassen?

    Es gibt dafür keinen Grund und auch deren Privates ist öffentlich. Kein falsches Mitgefühl mit solchen Strolchen, die uns nur ausplündern und veräppeln.

  13. Alarmbrief verschickt: Kickl warnt Brüssel vor neuer Migrationskrise „70.000 wollen kommen!“

    In einem Brief an drei EU-Kommissare warnt Österreichs Innenminister Herbert Kickl vor einem abermaligen „deutlichen Anstieg“ der illegalen Migration. Er wolle nicht wieder „wie 2015 Däumchen drehen“.

    Der Brief richtet sich an Dimitris Avramopoulos, EU-Kommissar für Migration, Johannes Hahn, EU-Kommissar für Europäische Nachbarschaftspolitik, und Günther Oettinger, EU-Kommissar für Haushalt und Personal. Kickl verweist darin auf Warnungen des „Europol European Migrant Smuggling Centre“, wonach eine großangelegte Wanderbewegung von der Türkei nach Europa zu erwarten sei.

    Die Situation am Balkan würde damit in eine neue Krise kippen. Zehntausende Migranten befänden sich bereits in der Region. 5,6 Millionen syrische Flüchtlinge im Nahen Osten zeigten das Potenzial einer „neuen massiven Migrationsbewegung“.

    Die Informationen sind nicht neu. Bereits am 9. März warnte Bosnien die EU: Im vergangenen Jahr hätten rund 22.000 Migranten aus dem Nahen Osten, Nordafrika und Asien Bosnien auf dem Weg in die EU passiert.

    https://www.kleinezeitung.at/politik/eu/euaufmacher/5609603/Aufbruch-im-Fruehling_Kickl-warnt-Bruessel-vor-neuer-Migrationskrise

  14. Die Alte kann sich doch nehmen lassen, von wem sie will. Das Problem unserer degenerierten Gesellschaft ist doch nur, dass alle anderen fleissigen und normalen Zeitgenossen solche Schlampen durchfüttern sollen. Im Mittelalter wäre die Alte mit ihrer Brut schlicht in der Gosse gelandet.

  15. „Das Eheglück währte aber nur kurz: Bereits im November 2016 zog der Nigerianer, Vater der gemeinsamen Kinder (vier und sechs Jahre alt), aus. Er habe seine Frau im Ehebett mehrfach in flagranti mit ihrem Liebhaber aus Gambia überrascht, sagt die Anwältin zum Grund der Trennung.“

    Der Gambia-Obongo geht ab wie´n rotes Moped!

    *
    Aus der Kronenzeitung:
    „Neues gibt es auch über den verhinderten Bräutigam aus Gambia zu berichten: Laut Innenministeriums-Kreisen war der Mann in der jüngeren Vergangenheit insgesamt dreimal von Italien nach Österreich eingereist: einmal 2017 und gleich zweimal im Jahr 2018, hieß es am Montagabend gegenüber der „Krone“.“

  16. Die Gesellschaft wird auf den Kosten des ganzen Zirkus hängenbleiben.
    In einer gesunden Kultur würde die Frau dafür aus der Gesellschaft rigoros ausgeschlossen werden.
    Die westlichen Gesellschaften sind aber so asozial, dass lieber die gesamte Gesellschaft für solches Individualverhalten bestraft und verarmt wird.

  17. OT

    Laut “ Welt “ ist Trump jetzt auch noch an der Erhöhung der Advocadopreise in Deutschland schuld.
    Wegen Grenzsicherung zu Mexico.

    Was ist das nur für ein böser Mensch !

  18. OT

    Der Totschlags-Prozess gegen Muharrem C. …..

    Alles klar!

    .

    Bezahlartikel

    Schwurgericht Hannover Prozess um Totschlag in Limmerstraße hat begonnen

    Der 28 Jahre alte Angeklagte gesteht den Angriff auf einen 40-jährigen Passanten. Ein Student versuchte den Streit um einen Beinahe-Zusammenstoß zwischen Radfahrer und Fußgänger zu schlichten – vergeblich.

    Unter großem Medieninteresse hat am Dienstag der Prozess gegen den Mann begonnen, der am 8. Oktober 2018 in der Limmerstraße einen Passanten durch Faustschläge umbrachte und wegen Totschlags angeklagt ist. Der 28-jährige Muharrem C. gestand die Tat, einer seiner Verteidiger gab eine längere Erklärung ab. Auf der Nebenkläger-Bank sitzt ein Bruder des getöteten Ilja T. mit seinem Anwalt; die Eltern des Opfers werden von einem anderen Anwalt vertreten. Ein 27-jähriger Student, der die Auseinandersetzung der beiden Männer in Linden-Nord unmittelbar miterlebt hatte und mehrfach versucht hatte, die Streithähne an jenem Montagnachmittag auseinanderzubringen, wurde von der Erinnerung an das schreckliche Geschehen übermannt. Er brach in Tränen aus, so dass die Schwurgerichtsverhandlung für mehrere Minuten unterbrochen werden musste.“

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Schwurgericht-Hannover-Prozess-um-Totschlag-in-Limmerstrasse-hat-begonnen

  19. „Während sich der Partnerwechsel von Corinne zu dem „Krieger Lketinga vom Stamm der Samburu“ vermutlich konventionell als Ablösung vollzog, war das bei Susanne schon wechselhafter oder paralleler,“
    __________________________________________________

    …arg parallel.

  20. Nett, das Weibchen hält sich einen EIGNEN Hausboy!
    Von welchem Konto mag wohl der fesche Smoking dieses Kerls hergekommen sein? LoL

  21. NZZ: Das Einfallstor zum Sozialismus in Deutschland scheint gefunden

    Eine Berliner Volksinitiative will Grossvermieter enteignen. An der Spitze der Bewegung steht eine Bundestagsabgeordnete der Grünen. Aber auch der Grünen-Chef Robert Habeck sympathisiert mit Enteignungen. Beide berufen sich auf das Grundgesetz. Wollten die Grünen nicht gerade in die Mitte der Gesellschaft?

    Die Linkspartei unterstützt die Initiative, die Berliner Sozialdemokraten müssen es sich noch überlegen – und die Grünen? An der Spitze der Enteignungsbewegung steht Canan Bayram, Bundestagsabgeordnete der Grünen aus Berlin. Viele ihrer Kollegen sehen Enteignungen zumindest als «letztes Mittel».

    https://www.nzz.ch/international/deutschland/das-einfallstor-zum-sozialismus-in-deutschland-scheint-gefunden-ld.1473562

  22. Ali Sonboly Nr. 2?

    Wiesbaden: 18-Jähriger Iraner will Blutrausch – mit krassen Folgen!

    Der Mann war im Darknet unterwegs und wollte dort eine scharfe Schusswaffe erwerben. Sein Ziel: Menschen töten.

    Wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt berichtet, handelte es sich bei dem Käufer um einen 18-jährigen Wiesbadener mit deutsch-iranischer Staatsangehörigkeit.

    Bei der Vernehmung des 18-Jährigen konnten Hinweise aus „rechtsgerichtetes“ (!!!) Gedankengut festgestellt werden. Er erzählte den Beamten von Menschen, die ihn in der Vergangenheit mobbten und dies immer noch tun würden

    https://www.extratipp.com/hessen/wiesbaden-18-jaehriger-will-blutrausch-mit-krassen-folgen-zr-12139865.html

  23. Marie-Belen 9. April 2019 at 11:01

    Codewort: „Streithähne“
    Mehr braucht man nicht zu lesen. Journalistische Beschwichtigung einer Straftat mit Menschen mit Migrationshintergrund.

    Umschreibung von Polizeimeldungen in Märchensprache.
    Journalisten sind bärtige Männer, die absichtlich Texte schreiben, die auf dem Niveau von Mädchen der 3.Klasse sind.
    Diese Männer haben keinerlei Restwürde. Und die Konsumenten der Märchen-Medien sogar noch weniger.

  24. Zwei Mord-Meldungen, zwei übliche Sofort-Ausreden:

    Afghane:
    Nach Informationen von KN-online wird zurzeit geprüft, ob der 24-Jährige zur Tatzeit überhaupt schuldfähig gewesen ist. Offenbar gibt es Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Beschuldigten.

    http://www.kn-online.de/Lokales/Ploen/Warum-wurde-die-Frau-36-in-Preetz-getoetet-Beziehungsdrama-moeglich

    Bulgare:
    Der Mann wurde als psychisch auffällig eingestuft.

    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_85546018/hessen-mutmasslicher-moerder-gefasst-25-jaehrige-in-bad-nauheim-getoetet.html

  25. Lovestory, muhaha!

    Diese Susanne B. ist eine abstossende Negermatratze, die sich Ihr Hobby vom Steuerzahler alimentieren lässt und sonst gar nichts!

  26. Während diese Susanne als Individuum einem nur leid tun kann, ist ihr Stereotyp ein Zeichen eines völlig durchgeknallten Zeitgeistes, der die Menschen massenweise blind für die Wirklichkeit macht, ja sogar jene kriminalisiert, welche dem entgegenzuwirken versuchen. Die Natur kennt nur einen Weg, mit nicht nachhaltigen Entwicklungen umzugehen. (Welche Ironie, daß ausgerechnet unsere Scheinheiligen derart viel von Natur und Nachhaltigkeit reden.)

  27. Babieca 9. April 2019 at 11:24

    Man kann es gar nicht mehr glauben.
    Überlege gerade, wie das z.B. in der DDR gewesen wäre. Ein bekanntes SED-Mitglied hätte in einer Kleinstadt eine Straftat begangen. Und zu viele Menschen hätten das mitbekommen, um es komplett zu verheimlichen.

    Wie hätte die DDR-Justiz/Presse reagiert? Die hätten in dem Fall den Täter besonders sanktioniert und gesellschaftlich geächtet, weil er die Teilnehmer der sozialistischen Bewegung in Misskredit gebracht hat.

  28. Die weisse Massai? Wohl eher Susanne und der Zwergpygmäe.
    Wäre ja alles schön und gut, wenn diese dämlichen Weiber da unten bleiben würden. Dann wären 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen und Westeuropa wäre auch nicht so überbevölkert.

  29. Corinne Hofmann, 1960 als Tochter einer französischen Mutter und eines deutschen Vaters in der Schweiz geboren, fährt 1986 mit ihrem Freund Marco in den Urlaub nach Mombasa. Auf einer Fähre verliebt sie sich in den Krieger Lketinga vom Stamm der Samburu. Ein halbes Jahr nach ihrer Rückkehr in die Schweiz reist sie nach Kenia, um Lketinga zu heiraten und bei seiner Familie im Dorf Barsaloi im Samburu-Land (Nordkenia) zu leben.

    Finde den Fehler.

    Wer jeden morgen früh aufstehen muß um etwas später an seinem ARBEITSPLATZ zu sein, an dem er acht Stunden ARBEITEN muß um für seinen Lebensunterhalt selbst aufzukommen und der Abends müde und erschöpft nach Hause kommt …
    Der kommt erst gar nicht auf solche Ideen.

    Seltsam auch das sich junge Frauen die selbstbewusst und unabhängig sein wollen, sich einen „Partner“ suchen der nichts auf die Reihe bekommt und aus einem archaischen Kulturkreis kommt.

  30. @ Freya- 9. April 2019 at 10:46
    UPDATE zum Frauenmord in Preetz!
    Die 36-jährige Deutsche war in der Flüchtlingshilfe tätig. Dort lernte sie ihren späteren Mörder aus Afghanistan kennen und „lieben“.

    ————————

    Und schon ist die Enschuldigungs- und Verharmlosungsmaschinerie angelaufen:

    „Der Tatvorwurf lautet auf Totschlag.
    (..)Nach Informationen von KN-online wird zurzeit geprüft, ob der 24-Jährige zur Tatzeit überhaupt schuldfähig gewesen ist. Offenbar gibt es Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Beschuldigten.

    http://www.kn-online.de/Lokales/Ploen/Warum-wurde-die-Frau-36-in-Preetz-getoetet-Beziehungsdrama-moeglich

    Skurril:
    Wenn die einen Bahnhofsklatscher abgemurkst werden, tun die anderen Bahnhofsklatscher alles, um den Täter in irgendeiner Weise zu entschuldigen.
    Selbstverständlich wird der Kommentarbereich zum Artikel, mal wieder von Mitarbeitern der Lügenpresse kräftig zensiert.

    PS:
    PI könnte dazu durchaus mal einen Artikel machen.

  31. Zu dem „psychisch auffällig“:

    Sollte es nicht auch Pflicht sein, diejenigen Frauen, die sich mit diesen bekanntermaßen „psychisch auffälligen“ Männern aus primitiven, „psychisch auffälligen“ Gewaltgesellschaften geradezu missionarisch vereinen, obwohl sie wissen, daß ihnen bei Widerspruch in so einer Beziehung der Tod lacht, als „psychisch auffällig“ in den MSM zu benamsen?

  32. Willkommen! Willkommen! Willkommen!
    https://www.tagesspiegel.de/politik/prozess-gegen-deutsche-dschihadistin-versklavtes-kind-dem-hitzetod-ausgesetzt/24194706.html

    „Die Vorwürfe klingen furchtbar. Jennifer W. soll im Irak nicht nur als bewaffnete „Polizistin“ für die Terrormiliz „Islamischer Staat“ Angst und Schrecken verbreitet haben, sondern auch am Foltertod eines versklavten jesidischen Kindes mitschuldig sein. Am Dienstag hat am Oberlandesgericht München der Prozess gegen die 27-jährige Dschihadistin begonnen…“
    Unsere Jennifer.

  33. Der „Ehemann“ soll die Matratze mehrfach mit ’nem anderen Kerl in flagranti erwischt haben und es ist NICHTS weiter passiert?Wer soll DAS denn glauben!Das hätte Mord und Totschlag gegeben.

  34. Demo Hamburg – „Michel, wach‘ endlich auf!“
    „Hamburger Patrioten gegen den Migrationspakt“

    Sonntag, 14. April 2019 um 13:00
    Bahnhof Hamburg Dammtor

    Themen der Kundgebung: die Klimawandel-Religion, Diesel-Fahrverbote, Islamisierung, tägliche Messerattentate, Masseneinwanderung, 50 Milliarden Euro pro Jahr für Asylforderer, Rente – Altersarmut

    https://www.facebook.com/events/417475895655604/

  35. aenderung 9. April 2019 at 11:34

    und die deutschen machen unbezahlte überstunden, was ist nur los mit dem Volk?
    ———–
    Wenn man ihnen nahelegt sich mal 1 Woche netto zu informieren, um Besserung herbei zu führen, sagen sie „Keine Zeit. Keine Energie“. Lieber arbeiten sie länger bis 65, 70, x, lassen sich verhöhnen, ausbeuten, ausrotten …. dafür haben sie „Energie und Zeit“. Idioten halt.

  36. Auswärtiges Amt aktuell: Reisehinweise für Thailand nach Tod von deutscher Touristin

    Wie das Auswärtige Amt auf seiner Website schreibt, verzeichnet Thailand zunehmende Kriminalität, darunter auch Vergewaltigung. „Das betrifft insbesondere die Tourismushochburgen Phuket, Koh Samui und Pattaya. Auf den monatlich stattfindenden „Mondscheinpartys“ (Full Moon Party) auf der nördlich von Koh Samui gelegenen Insel (Koh) Pha Ngan ist es bereits mehrfach zu tödlichen Zwischenfällen gekommen.

    Wiederholt sind Frauen und Mädchen von unter Drogen oder Alkohol stehenden Teilnehmern vergewaltigt worden.“

    Das zeigte sich jüngst am Fall der 26-jährigen deutschen Touristin, die während eines Ausflugs auf der Insel Ko Si Chang getötet wurde. Die Frau, die Aussagen der Polizei zufolge aus Hildesheim in Niedersachsen kam, war am Sonntag allein zu einem Tagesausflug nach Ko Si Chang gereist. Ein einheimischer 24-Jähriger soll die Frau vergewaltigt und dann ermordet haben, wie es heißt. Der Tatverdächtige sitzt nun im Gefängnis.

    https://www.merkur.de/reise/auswaertiges-aktuell-reisehinweise-thailand-nach-deutscher-touristin-zr-11869990.html

  37. @ HatteDasOpferGutmenschlichGewaehlt 9. April 2019 at 11:37
    Babieca 9. April 2019 at 11:24

    Meinst Du in der BRD wurden Mörder früher geachtet?!

  38. John Kangal 9. April 2019 at 10:20

    Was lernen wir da?

    Ratten paaren sich eben mit Ratten. Gleich und gleich gesellt sich gerne.

    Da muss ich widersprechen. Ratten sind intelligent und sozial.

    Ich falle komplett aus Susanne B.‘ s Beuteschema. Zu weiß, zu alt, und mein Kebba ist bestimmt viel zu kurz. 🙁

  39. Die Frau wird dem Sozialstaat auf ewig auf der Tasche liegen. Kann auch nicht verstehen, warum Frauen auf Afrikaner stehen, die wahrscheinlich auch noch durchgefüttert werden wollen? Da ist doch der Stress vorprogrammiert. Auch was am Anfang irgendwie toll war, dass die Frau klüger als das Männchen ist, wird am Ende belastend.

    Persönlich lasse ich Negerflittchen konsequent links liegen. Häufig ist es ja nicht nur einer und hab keine Lust mich bei denen zu verAIDSen und mein Leben lang Tabletten zu schlucken.

  40. Warum soll die Frau keine zwei Männer heiraten dürfen? Männer dürfen doch auch mehrere Frauen heiraten, jedenfalls, wenn sie die richtige Religion haben.

  41. Ich habe mir diesen Film mal angesehen und ich habe bis heute nicht verstanden, warum sie den Massai geheiratet hat.
    Einfach zu sagen „sie hätte sich verliebt“ trifft es für mich nicht.
    Da steckt irgendetwas anderes dahinter. Da gibt es irgendeinen „heißen Klops“ bei dieser Corinne Hofmann. Was ist genau ist, weiß ich aber nicht.

  42. Ein Kessel Buntes 9. April 2019 at 11:40

    Unsere Jenny. Aber die Geschichte im Artikel stimmt vorne bis hinten nicht. Und hat einen ganz anderen Hintergrund, den wir nicht kennen.

    Bis heute gilt ja auch das Paradox, dass die Bundesregierung sowohl politische Verfolgte des IS willkommen heißt. Wie auch aktiv für die Rückkehr der Täter sorgt, wenn sie einen deutschen Pass haben.
    Ganz gezielt, damit die politische Verfolgung vor Ort nicht sanktioniert wird.

  43. Vermutlich heißt „kebba“ in der Landessprache „Penis“. Die „Dame“ sucht wohl immer den noch längeren **** bei den Schwatten… Sie gehört offensichtlich nicht zu den hellsten Kerzen im Leuchter. Wie heißt es oft so treffend: „Dumm f***t gut“. Deswegen auch die enorme Reproduktionsrate in einigen Gegenden unseres Planeten….

  44. Der Versuch diese „edlen Wilden“ zu unserer Kultur zu „bekehren“ scheitert meist. Diese Frauen müssen endlich begreifen, dass die Neger nur in ihren Stammesgebieten zurechtkommen. Jede Art der Missionierung endet schlimmstenfalls in Mord und Totschlag. Die geneigten Frauen sollten sich eher wegen ihres Sameriterkomplexes therapieren lassen.

  45. Nur noch gestörte Weiber, die einen vöxxxx mit Negern und Moslems herum, die anderen sind durchgeknallte Emanzen und ultralinks. Und als deutscher Mann bleibt man alleine, weil die wenigen normalen Frauen an jeder Hand mehrere Bewerber haben, also Mangelware sind und damit ihre Ansprüche steigern können wie sie wollen.

  46. @ NieWieder 9. April 2019 at 12:02

    Ich habe mir diesen Film mal angesehen und ich habe bis heute nicht verstanden, warum sie den Massai geheiratet hat.
    Einfach zu sagen „sie hätte sich verliebt“ trifft es für mich nicht.
    Da steckt irgendetwas anderes dahinter. Da gibt es irgendeinen „heißen Klops“ bei dieser Corinne Hofmann. Was ist genau ist, weiß ich aber nicht.
    ——————-

    Es ist eher die Verliebheit in die Andersartigkeit, nicht in Verleibtsein in die Person.

  47. @ Kapitaen Notaras 9. April 2019 at 12:25

    Nur noch gestörte Weiber, die einen vöxxxx mit Negern und Moslems herum, die anderen sind durchgeknallte Emanzen und ultralinks. Und als deutscher Mann bleibt man alleine, weil die wenigen normalen Frauen an jeder Hand mehrere Bewerber haben, also Mangelware sind und damit ihre Ansprüche steigern können wie sie wollen.
    ——————-

    Viele Männer aus meiner Umgebung haben sich Frauen aus dem fernen Ausland zugelegt. Vor allen aus Asien und Südamerika. Die meisten deutschen Frauen haben leider einen Schuss weg.

  48. Mortran 9. April 2019 at 10:39

    „Krieger Lketinga vom Stamm der Samburu“? – WTF?
    Wie kann man Krieger sein, ohne je in einem Krieg gewesen zu sein? Die Samburu sind ein Hirtenvolk, kein Kriegervolk; sie stilisieren sich selbst aber gerne als solches. Für normale Kenianer sind sie nur eine Lachnummer.

    Wer einen Spieß hat, ist Krieger, wer ein paar Kräuter kennt, ist Arzt.
    Nach Einreise in Deutschland und dem Kennwort „Asyl“ sind das dann die begehrten Fachkräfte für Bundeswehr und Medizin.

  49. „Skandal im Chemnitz-Prozess: Dolmetscher soll Hauptzeuge beeinflusst haben“
    sollte es lauten.

  50. „Ich hoffe, das gibt noch Mega Zoff wegen/ in Chemnitz“
    ________________________________________________

    Man sagt, die Hoffnung sterbe zuletzt.

  51. Mein Vater war über ein Jahrzehnt lang bei einer bekannten grossen Firma in Nigeria tätig und er hatte mal gesagt, wenn er da heiraten würde, dann würde die Hälfte seines Vermögens noch zu Lebzeiten automatisch zum Lebenspartner übergehen, irgendwie sowas. Also noch schlimmer wie das Scheidungsgesetz, das Erbrecht und all sowas als hier in deutschland…also für den jenigen der Vermögend ist meine ich.

  52. Dieser Langkebba hat vielleicht irgendwo was hartes Langes, doch sein Stolz und seine Ehre sind eher zu kurz gekommen.
    Da wird er vom noch Ehemann der Dame in flagranti beim Schnackseln erwischt, wundert sich kein bisschen dass diese wohl auf eheliche Treue pfeifft und will sie selber auch noch ehelichen. Was für eine Lusche ist das denn?
    Mal ganz abgesehen von dem Noch-Ehemann… die noch grössere Lusche in dem Spielchen.
    Jeder zweite Mohammed der was auf sich hält und noch etwas Ehre im Körper hat, der hätte augenblicklich für sowas von klare Verhältnisse gesorgt.
    Die Dame wäre entweder gemerkelt oder aber vehement und faustal von ihrem Ehegelübde in Kenntnis gesetzt worden. Ob er dann Langkebba auch noch kürzer geschoren hätte… who knows.
    Somit… beides Luschen die an solch einer weissen Mumu hängen… erbärmliche Kerle… männliche Nutten sozusagen.

    Gute Nacht du dämliches Deutschland

  53. ..wenn die deutsche Trulla da diesen Typen also in Nigeria heiratet würde und sich vorher nicht ausreichend informiert, hätte sie sich schön was aufgehalst^^

  54. Eine ähnliche Realsatire war vor einiger Zeit im Fernsehen zu bewundern unter dem Titel „Cool Mama“. Kurz der Inhalt: Textildesignerin aus München (50+) lernt in Nigeria einen wesentlich jüngeren Einheimischen kennen und lieben und nimmt ihn zwecks Vertiefung der Beziehung – na wohin wohl – nach Deutschland. Nach einiger Zeit gesteht der Schwarze, er habe in seiner Heimat schon eine Frau und 5 (in Worten: fünf) Kinder. Daraufhin fliegt er nicht, wie vielleicht zu erwarten gewesen wäre – bei der Deutschen achtkantig raus, sondern Zweitfrau und Kinder werden – na wohin wohl – auch nach Deutschland gebracht. Wie das rechtlich zustande kommt, bleibt offen. Dann gibt es allerhand Verwicklungen, der Schwarze hat nicht so recht Lust, zu arbeiten, man versteht sich nicht mehr so gut usw., usw. Der kleine Akif hat darüber mal geschrieben, lustiger (wenn es nicht so traurig wäre) kann man das nicht darstellen. Aber lest selbst: https://der-kleine-akif.de/2017/06/07/mama-deutschland/

  55. @State Trooper 9. April 2019 at 12:48
    Es gibt den Effekt, dass bestimmte Menschen auch vor sich selbst nicht zugeben können, dass sie eine komplett falsche Entscheidung getroffen haben.
    Deshalb laufen sie den einmal eingeschlagen Weg weiter, bis es eben nicht mehr geht. Selber umkehren schaffen die nicht.

  56. Es ist völlig irre: Als in den 80ern Frauenemanzipation – der Hype darum war im Gegensatz zu den 70ern bereits wieder abgeklungen – bei Linken und Soziologen so leise vor sich hinkochte, war einer der Bestseller „Wenn Frauen zu sehr lieben“ (1987) von der linken Amerikanerin und „Familientherapeutin“ Robin Norwood. Also vor 32 Jahren. Damals konnte sie noch ohne Protest analysieren, daß immer wieder Frauen in Amerika, Weiße und Schwarze, die fatale Neigung haben, sich Kriminelle, Mörder, Schläger oder Gewalttypen als Partner zu suchen, die „bad boys“, die sie hoffen, zu bessern. Natürlich vergebens. Norwoods Rat an solche Frauen war damals, meine Formulierung: „Laßt es! Ihr habt einen an der Klatsche, wenn ihr auf diese Muster reinfallt. Aber es scheint dank naiver Vorstellungen und Helfersyndrom dummerweise unausrottbar zu sein.“

    Der in Deutschland – ehe die barbarischen Islamvölker mit ihren routinierten Frauenmorden einfielen – damals spektakulärste Fall nach diesem Muster war in den 80ern (3 sadistisch-bestialische Frauenmorde 1987 bis 1989) der des „Heidemörders“ (nee, nicht der von Heide Simonis per Nichtwahl, auch wenn er daher seinen Namen weg hatte ;)) ). Ein untherapierbarer Frauenkiller, Thomas Holst, dem seine Therapeutin Tamar Segal 1995 zur Flucht verhalf.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Holst

    Wenn Frauen zu sehr lieben… = Wenn Frauen Täter werden…

  57. #Haremhab 9. April 2019 at 13:05

    Ich gehe davon aus,

    dass sich die aktuelle Frauengeneration, nicht nur die „KunsthistorikerINnen“ ihr eigenes Grab schaufeln, weil sie so unfassbar beschränkt sind.

  58. „Dieser Langkebba hat vielleicht irgendwo was hartes Langes,“
    ____________________________________________________

    ´Ne Rübe ist kein Rettich,…

  59. OT

    Haremhab 9. April 2019 at 13:05

    Nach Rückgabe von Nolde-Bildern: Auch kein Schmidt-Rottluff im Kanzleramt
    *https://www.mdr.de/kultur/merkel-nolde-schmidt-rottluff-100.html

    „Grund für die Entscheidung seien antisemtische Zitate des Künstlers, die Kunsthistorikerin Aya Soika in Briefwechseln des Expressionisten gefunden habe. Während des Ersten Weltkriegs habe Schmidt-Rottluff die Briten als „Volk, das vollkommen durch die Juden verseucht ist“ beschrieben.“

    Es wird immer grotesker. Ich schlage vor, daß sich Merkel die Schahada und ein Bild von der Kaaba an die Wand nagelt.

    So:
    https://i1.wp.com/muslimgirl.com/wp-content/uploads/2015/12/shahada.png

    Und so:
    https://www.ebay.de/itm/Bild-Bilder-auf-Leinwand-Kaaba-Mekka-Saudi-Arabien-IUS-/143001194863

    Der islamische Mob, Merkels Schnuckiputzis, darf sich ohnehin jedes Jahr in Berlin zum „Al Quds-Tag“ austoben.

  60. Mal kurz in den Namensportalen rumgekuckt: „Lang“ und „Kebba“ sind wohl traditionelle gambische Namen, die mal in Kombiantion (Langkebba, Kebba Lang, Lang Kebba); mal einzeln eingesetzt werden.

    http://www.columbia.edu/~msj42/Common%20Gambian%20First%20Names.htm

    Und „kebba“ heißt – tätä! „Alter Mann“!

    http://babynames.merschat.com/name-meaning.cgi?bn_key=77472

    Long John Silver, Long Dong Dang, Ding Dang Dong, Schwanzus Longus, Altmännergehänge. Zoten sind menschlich und so so falsch nicht…

  61. Valis65 9. April 2019 at 12:25

    „Es ist eher die Verliebheit in die Andersartigkeit“

    Xenophilie. Guter Punkt. Ich habe auch eine Reihe xenophiler Beziehungen – zu Tieren. Allerdings haben die nichts mit Sex zu tun, was meistens auch technisch nicht geht. Wir sind bislang auch nicht auf die Idee gekommen, zu heiraten…

  62. Falls „Rammstein“ für ihr nächstes Video um eine Germania-Darstellerin verlegen sein sollten – hier ist sie. Passender geht‘ kaum.

  63. Lasst es sein, immer wieder diesen Schwachsinn von unterbelichteten weißen Weibern, die nur auf nächtedurchhämmernde schwarze Schwänze scharf sind, zu bringen. Es ödet einfach nur noch an.
    Und wenn sie die dort unten schlachten und als Nachtisch auffressen….
    ES IST EGAL!

  64. Corinne kam buchstäblich aus einem shithole in die saubere Schweiz zurück: Sie lebte in Kenia tatsächlich in einer Manyatta mit ihrem Analphabeten – einer Hütte aus Zweigen, die mit getrockneter Kuhscheiße (wird per Hand aufgetragen) zusammengehalten wird. In diesem afrikanischen Paradies, wo das Schlachtfleisch nicht im Kühlschrank, sondern in der Sonne aufbewahrt wird, hat sich Susanne – erstaunlicher Weise – schwere Krankheiten geholt. Ihr intelligenter Massai Mann – fährt in der verfilmten Romanze mit dem Jeep an den einzigen Baum in der ganzen Wüste – zweifelte nicht nur seine Vaterschaft, sondern auch Corinnes Mutterschaft an.
    Susanne aus Österrech sollte auch zeigen, dass sie für die Liebe bereit ist alles zu geben und mit Langkebba sogar durch die Hölle geht. Statt Kuh-Dung Hütte aber in eine Wellblechhütte in einem gambischen Slum. Besser als bei Corinna immerhin! Wenn Susanne das mitmacht muss es tatsächlich Liebe sein. Wir dürfen gespannt sein! Fortsetzung folgt?

  65. Mir kommen fast die Tränen vor lauter Rührung…der arme Negerhäuptling aus Uganda. Jetzt muss er wieder nach Hause, ohne vom österreichischen Volk vollumfänglich gepampert zu werden, so wie es einem stolzen Krieger mit aufgerichtetem Speer gebührt? Ein unglaublicher Vorgang – was macht nun seine weiße alte Frau, die jetzt ohne ein ebenholzfarbenen Schwanz auskommen muss? Wird sie nun zwangsweise wieder völkisch vögeln müssen? Aber Spaß beiseite: Diese ganze Geschichte ist genauso lächerlich wie offensichtlich. Wollte der stolze Negerhäuptling doch noch ganz fix expressverheiratet werden, um einer gerechtfertigten Abschiebung zu entgehen? Das sind genau die Fachkräfte, die Europa braucht. Geh nach Hause, Negerhäuptling – hier will und braucht dich keiner!

  66. Übrigens die Haupttriebfeder in der Neuansiedlung junger Männer aka „Geflüchtete“,

    Häßliche, alte, alleinerziehende Schrapnelle, die kein deutscher Mann mehr anfassen würde, lancierten die Willkommenskultur und wählen Grün.

    Und da sich langsam der „Schutzsuchenden“-Narrativ nicht mehr verfängt, kommt jetzt der Fachkräfte-Narrativ. Und danach der Klimaflüchtling, Hauptsache der Import junger Männer geht weiter.

  67. HAHAHA.
    Die love-story, der Arikel, die Kommentare.

    Übrigens: Mit soner Schei§§e wie „Die weiße Massai“ fing die ganze Negerpropaganda an.
    Die Trulla wurde auch durch sämtliche Talkshows geschleppt.

    Das ist alles „von langer Hand“ +hüstel&räusper“ vorbereitet.
    Und jetzt haben wir das Affentheater.

    Filmtipps – Die besten Filme für Afrika Fans
    https://geschichtenvonunterwegs.de/afrika-filme/

  68. Ich hab’s gestern schon in einem anderen Faden bemerkt: Diese Schl**pe sollte man in eine Asylbetrüger-Unterkunft voller geiler Neger werfen. Dann hat sie „rock around the clock“, bis kein Arzt kommt.

  69. @ Tolkewitzer 9. April 2019 at 12:29

    Wer einen Spieß hat, ist Krieger, wer ein paar Kräuter kennt, ist Arzt.

    Wer einen Trecker fahren kann, ist Agrarinscheniör. Kein Wunder, dass die deutsche Wirtschaft mit den Invasoren so brummt.

  70. Scheinehen,
    das Einsacken vermutlich einiger „Tausender“ („wenig genug“),
    der Egoismus, Verneinung eines „Wir“ auf einer der unteren sozialen Ebenen,
    abgekuckt von „den Großen“, erscheint hier und da als „Notbremse“.

  71. Die hat nen Schaden. Ganz klar. Eine psychisch Kranke. Eine Gestörte.
    Das meine ich alles nicht böse oder beleidigend.
    Die ist krank gemacht worden und sollte sich psychologische Hilfe holen und selbst das Denken anzufangen versuchen. ZB indem sie sich zwingt, einen Monat lang PI zu lesen. Und Kontakte mit Afrikanerszene, dazu gehören auch die anderen österreichischen Frauen, die so gestört und krank sind, wie sie, abzubrechen.
    Sonst setzt die noch mehr Mischlingskinder in die Welt, deren besonderer Entwicklung die garantiert nicht gewachsen ist.
    Die ist sich selbst ja nicht mal gewachsen.

  72. „Scheinehen“…
    …von „Andersgesteuerten“, so wie vermutlich hier…
    …einmal abgesehen.

    Das ist eine eigene Baustelle.
    Mit dem Trieb kann man Geld machen. hechel

  73. Sued-Badener 9. April 2019 at 14:57
    @ Tolkewitzer 9. April 2019 at 12:29

    Wer einen Spieß hat, ist Krieger, wer ein paar Kräuter kennt, ist Arzt.

    Wer einen Trecker fahren kann, ist Agrarinscheniör. Kein Wunder, dass die deutsche Wirtschaft mit den Invasoren so brummt.

    Xxxxxxx
    Und nicht zu vergessen, wer Fleisch mit Tomatenmark, Maggibrühwürfel und Chili drei Stunden kochen lässt, ist Koch.

  74. OT,
    aber T Weiber (falls es wirklich welche sind, weiß man ja heutzutage nicht mehr so genau)

    Habe mich gestern Abend vertan: Der „Hexensabbat“ ist erst heute und fing schon mal gut an:

    Mistfliege Mehrkill, das M;ststück, das Luder, beherrscht die „Feinmechanik“:

    Bei ihrer Ankunft steig May vor dem Kanzleramt aus ihrem Wagen – und außer den versammelten Journalisten war da niemand, um sie in Empfang zu nehmen. Keine Kanzlerin in Sicht! *)

    Wollte Merkel sie spüren lassen, dass sie als Bittstellerin nach Berlin kommt? Mit ernstem Blick lief sie den roten Teppich alleine entlang, wirkte etwas konsterniert, als sie durch die Tür zum Innenbereich des Kanzleramts ging.

    Doch nix da! Einige Sekunden später eilte ihr Angela Merkel entgegen, entschuldigte sich mit weit geöffneten Armen und charmantem Schulterzucken für die kleine Verspätung.

    Prompt bat sie Theresa May, die Ankunft für die Kameras nochmal zu „wiederholen“. *)

    Also gingen die beiden Regierungschefinnen nochmal nach draußen, posierten dort lächelnd und händeschüttelnd vor den Fotojournalisten. „Hello, good to see you!“, sagte dann Merkel nochmal von vorn und verlor dabei einige Worte über das gute Wetter.(…)

    BREXIT-KRISENGIPFEL BEI MERKEL
    Kleine Panne bei May-Besuch im Kanzleramt

    WARNUNG: Toxische Bilder:
    https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/brexit-briten-veraeppeln-kanzlerin-merkel-vor-may-besuch-61132416.bild.html

    *) Bei Ob;mbo oder Sultan Erdowahn hätte sie sich das nicht erlaubt. Bei der Makrone auch nicht.

    PS ES kann zwar nicht mit Messer&Gabel essen, aber schlechte Manieren reichen hier als Erklärung nicht aus. Zickenkrieg ist das auch nicht. Gelernt ist gelernt. Oder angeboren.

  75. OT,
    aber T Weiber (falls es wirklich welche sind, weiß man ja heutzutage nicht mehr so genau)

    Habe mich gestern Abend vertan: Der „Hexensabbat“ ist erst heute und fing schon mal gut an:
    ____________________________________________________

    Da muss man die Unterhosen verkehrt herum anziehen,
    den Schlitz nach hinten!
    Dann kommt keine Hexe ran!

  76. Freya: UPDATE zum Frauenmord in Preetz!
    Die 36-jährige Deutsche war in der Flüchtlingshilfe tätig. Dort lernte sie ihren späteren Mörder aus Afghanistan kennen und „lieben“.
    http://www.kn-online.de/Lokales/Ploen/Warum-wu

    Mein lieber Mann! Die Kinder der Frau leben beim Vater! Das sagt ja alles, da muss einiges passiert sein und sie schon total unfähig sein, denn im Regelfall kriegt ein Vater nie seine Kinder, sondern immer die Mutter. Sie ist also nicht in der Lage und nicht willens, ihre eigenen Kinder vernünftig zu erziehen, aber sie kümmert sich um Flüchtilanten. Alter Falter, aber echt jetzt!

  77. Negrophilie ist auch nur Rassismus.

    Aber so gross, dass die Negrophile ihre Familie in Richtung Afrika zusammenführt, ist die Liebe dann wohl doch nicht.

  78. @ werta43 9. April 2019 at 14:20

    Häßliche, alte, alleinerziehende Schrapnelle, die kein deutscher Mann mehr anfassen würde, lancierten die Willkommenskultur und wählen Grün.

    Von dieser Sorte gibt es hier in der Stadt jede Menge. Manche kommentieren davon in unserem Schmierblatt „Badische Zeitung“, insbesondere wenn es mal wieder pro Neger-„Rettung“ geht, denn jede träumt heimlich davon, so einen schwarzes Langrohr mal spüren zu dürfen.

    OT: Als die Zeiten hier noch normal waren, sagte man bei uns zu den hartgeräucherten Schwarzwürsten „Nägerseggel“ (Negerschwanz). Ich stelle mir das heute so vor, wenn ich in der Metzgerei vor der vollen Kundschaft laut sage: „Noch zwei Nägerseggel hätt ich gern!“ 😉

  79. Na, die “ weiße Massai “ hat sich doch recht geschickt literarisch vermarktet
    und ihre “ love story “ in einigen Büchern zum Besten gegeben .

    Meine absolute Favoritin , was Exotismus , Völkerverständigung , Irresein usw . anbetrifft , ist :

    MARTINA BIG !

    Die ehemalige Flugbegleiterin ließ sich chemisch einschwärzen . Darüber hinaus hat sie mit ihrem Ehemann den Ehrgeiz , die größten Möpse der Welt zu besitzen . Ein bescheidener Anfang ist gemacht : Jeder einzelne Mops wiegt 7 kg !

    Sie hat sogar die Massai besucht und an ihrem Leben teilgenommen ! Was
    die sich wohl gedacht haben ?

    https://www.youtube.com/watch?v=QOMVK0Q4jY0

  80. nicht die mama 9. April 2019 at 17:09

    „Ubi bene, ibi patria!“

    So viel Latein kann noch jeder Neescher.

  81. Schon am Abend des ursprünglichen Artikel hatte…

    VivaEspaña

    …einen guten Fund und eröffnete die Verifikation dessen, was erfahrene PI-Damen und PI-Herren bereits vermuteten. PI hatte wieder den richtigen Riecher.

  82. Die Frau muß nur vor Gericht behaupten, zu einer polyandrischen Gruppierung (also sozusagen das weibliche Pendant zum Islam) zu gehören, bzw. konvertiert zu sein. Dann darf sie sogar offiziell beide Phallus-Fachkräfte auf Staatskosten behalten, genau wie Ahmet aus Hamburg mit 4 Frauen, jede mit einem Schoß so fruchtbar wie die Ufer des Nils.

  83. @ Kadiem 9. April 2019 at 17:46

    Meine absolute Favoritin , was Exotismus , Völkerverständigung , Irresein usw . anbetrifft , ist :

    MARTINA BIG !

    Wenn man denkt, dümmer, irrer, durchgeknallter geht’s eigentlich nicht mehr, diese Blödfrau sprengt bisher jeden Rahmen bei mir – und bald ihre Möpse. Ein extremer Hardcore-Fall. Jede Wäschereinigung fragt bestimmt, ob die beiden Zirkuszelte (ihr BH) nicht aus Versehen mit unter die Klamotten gerutscht sind, falls ihr Mann das Zeug mal wegbringt.

  84. Danke für die Story. Ich muss mich echt schämen für meinen Kommentar zum ersten Artikel dieser Story. Ich hab mich aufgeregt, dass die Frau hier als „Schla###“ bezeichnet wurde, dabei ist sie in bester Duden-Definition eine. Und ich dachte die holt sich höchsten einen ins Land, und wieder falsch.

  85. @Sued-Badener

    Vielen Dank für Ihren Hinweis mit der Badischen Zeitung. Wissen Sie, weshalb das Blatt in Ihrer Heimat diesen Kurs eingeschlagen hat? Auch der Chefredakteur, Thomas Fricker, hat eine Tochter, die solch einen „Farbigen“ ins elterliche Heim gebracht hat.

  86. @ Osama bin Merkel 10. April 2019 at 04:03

    Vielen Dank für Ihren Hinweis mit der Badischen Zeitung. Wissen Sie, weshalb das Blatt in Ihrer Heimat diesen Kurs eingeschlagen hat? Auch der Chefredakteur, Thomas Fricker, hat eine Tochter, die solch einen „Farbigen“ ins elterliche Heim gebracht hat.

    Ich danke auch für die Information. Aha – so schließt sich der Kreis wieder. Die BZ war zwar schon früher eher linksgerichtet, aber seit Fricker Chefredakteur geworden ist, kann man das Blatt kaum noch lesen, ohne einen sehr dicken Hals zu bekommen.

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