Eine Abrechnung mit einem blinden, selbstgefälligen und verlogenen Milieu

Manfred Kleine-Hartlage: Ansage

Manfred Kleine-Hartlage ist zurück! Der Islamkritiker und Analyst der Merkel’schen Verfallserscheinungen („Die Sprache der BRD“) hat sich die Linken im Zustand ihrer letzten Zuckungen vorgeknöpft.

Seine „ANSAGE“ ist lieferbar und hat es einmal mehr in sich. 90 Seiten voller Humor, treffsicherer Intelligenz und dem verloren geglaubten Wortwitz der deutschen Sprache.

Was ist dieses Buch? Es ist kein Ratgeber, keine Anleitung, keine Erweckungsliteratur. Was man hier findet, ist die Lust an der Zerstörung der Linken. Kleine-Hartlage betreibt dieses Handwerk genußvoll und gnadenlos – man würde ihn sehr gern einmal in einer Talkshow neben einer intellektuell abgehalfterten linken Wurst sitzen sehen …

Man muß nicht immer nur aufklären, überzeugen, nachdenken. Nein, man muss auch mal lospoltern können und die vereinte Linke von Sozis über Gutmenschen-Sozialarbeiter bis Antifa als das zeigen, was sie ist: ein schändlicher Haufen, der unser Land und unseren Wohlstand opfert, um seine eigene Ideologie durchzusetzen!

Adressat der Kleine-Hartlage-Abrechnung ist ebendiese Linke. Er wendet sich direkt an sie. Es ist kein Versuch, sie zu überzeugen. Es ist kein Versuch, sie wieder und wieder mit besseren, vernünftigeren Argumenten zu konfrontieren. Diesmal ist es das alles nicht. Diesmal ist es eben eine: Ansage!

„Ansage“ ist dabei noch untertrieben. Es ist letztlich ein verbaler Vernichtungsfeldzug gegen die herrschende linke Meinungskaste. Man nimmt das Büchlein zur Hand und liest die 90 Seiten in einem Rutsch durch: Die Ignoranz, die Besserwisserei, die Intoleranz, die Heuchelei – all diese Eigenschaften der Linken werden ihnen um die Ohren geschlagen, dass es nur so kracht.

Manfred Kleine-Hartlage hofft dabei nicht auf die Erkenntnisfähigkeit linker Überzeugungstäter. Es ist nunmal charakteristisch für linke Akteure, ein Übermaß an Machtressourcen mit einem Defizit an Einsichtsvermögen zu kombinieren.

Und doch ist es nötig, die Wahnsinnspolitik der vereinten Linken schonungslos offenzulegen. Denn diese Politik beruht auf Strategien und Methoden, zu denen sie sich selbst verdonnert haben. Das passierte, indem ihr gesamtes Weltbild auf Utopien und Fiktionen aufbaute. Das war immer zum Scheitern verurteilt. Und nun sind sie gescheitert.

Diese Ansage werden sie nicht vergessen. Und wir auch nicht. Denn sie beschert uns Lesefreude, wie sie selten geworden ist. Keine vorsichtigen Annäherungen mehr, kein „Es könnte ja…“, kein Lavieren mehr. Manfred Kleine-Hartlage schaltet in den Angriffsmodus über! Man hat nach der Lektüre Lust auf einen lauten Streit in einer linken Kneipe …

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