Gezeigt werden soll, wie "vielfältig und kreativ" muslimische Mode sein kann. Wer's glaubt...

Von WOLFGANG HÜBNER | Frankfurt am Main ist seit 2010 nach dem Willen der politischen Mehrheit aus CDU, SPD, Grünen, FDP und Linken die Hauptstadt der „Vielfalt“. In der ersten deutschen Metropole mit einer ausländischen bzw. aus dem Ausland stammenden Bevölkerungsmehrheit ist seit 2010 das Ziel der Integration in die inzwischen ehemalige Mehrheit der „Wurzeldeutschen“ aufgegeben worden. Da der schillernde Begriff „Vielfalt“ für alles und nichts steht, jedenfalls keine Orientierung gibt und gewiss auch nicht geben soll, gibt es nur noch ein Integrationsproblem in Frankfurt: Wie treibt man Menschen dauerhaft über die Stadtgrenze, die das nicht akzeptieren wollen?

Denn es soll auch in Frankfurt noch Zeitgenossen geben, die die am 4. April eröffnete Ausstellung „Zeitgenössische islamische Mode“ im Museum für angewandte Kunst nicht nur für höchst überflüssig halten. Diese im Zweifelsfall des Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit verdächtigen Zeitgenossen meinen sogar, eine solche Ausstellung in einer hochsubventionierten städtischen Einrichtung leiste einen Beitrag zur Propagierung der Attraktivität islamischer Frauendiskriminierung. Da solche Gedanken bekanntlich vor allem verbitterte alte weiße Männer umtreiben, erwarten die Besucher der Ausstellung scharfe Sicherheitskontrollen vor dem Eintritt in die Museumsräume.

Nun soll sich jeder, der sich über die „zeitgenössische islamische Mode“ ein Urteil bilden will, selbst einen Eindruck verschaffen, wie aufregend es ist, als Frau modisch an Körper und Kopf verhüllt durch die Welt zu gehen. Für Frankfurter ist die Ausstellung schon deshalb wenig interessant, weil sie tagtäglich auf den Straßen mit etlichen Varianten islamischer Verhüllung reichlich konfrontiert sind, übrigens auch mit „modischen“. Und ob von nun an ganze Scharen von islamischen Frauen oder gar Männern dafür Eintritt bezahlen wollen, wie frau ihre Abgrenzung von der nichtislamischen Mehrheitsgesellschaft möglichst elegant dokumentiert, ist erst einmal sehr zu bezweifeln. Doch warten wir es in Ruhe ab.

Nicht abwarten müssen wir mit unserem Urteil über die Ausstellungsmacher. Denn sie machen sich ungeachtet aller anderslautender Erklärungen, um die solche Profiteure der politisch gewollten „Vielfalt“-Verwirrung nie verlegen sind, objektiv zu Propagandisten der islamischen Frauendiskriminierung. Soweit diese in anderen Staaten stattfindet, mögen die modischen Variationen dieser Frauendiskriminierung ein durchaus interessantes Thema für das nicht weit entfernt liegende Museum für Weltkulturen sein.

Dort jedoch findet die Ausstellung nicht statt. Daraus ist zu schließen, dass islamische Frauenmode deshalb ein Thema für das städtische Museum für angewandte Kunst ist, weil die in allerlei Formen der Verhüllung dokumentierte Abgrenzung islamischer Frauen längst als akzeptabel und akzeptiert gilt. Demnach geht es nur noch darum, in welchen Farben und Schnitten die Verhüllung dargeboten wird. Den Ausstellungsmachern bereitet es offensichtlich kein Problem, wie sehr gerade die islamisch motivierte Frauenverhüllung zur Desintegration einer wachsenden Bevölkerungsgruppe in Frankfurt und anderswo beiträgt.

Denn nur wer bereits ein Kopftuch im Hirn hat, kann verkennen, wie sehr Kopftücher oder sogar noch weitergehende Formen der Verhüllung von Frauen und Mädchen nichtislamischen Männern und Jugendlichen signalisieren: Das sind „unsere“ Frauen und Mädchen, haltet euch gefälligst fern davon! Damit wird aber genau die wirkungsvollste Form von Integration und Assimilierung unmöglich bzw. hochgefährlich gemacht, nämlich interkulturelle Liebes- und Ehebeziehungen. Dies gilt aber selbstverständlich nicht für islamische Männer, den die tragen bekanntlich keine „islamische Mode“ und sind an nichtislamischen Frauen und Mädchen ebenso bekanntlich recht interessiert.

Den Frankfurter Museumsmachern ist zweifellos an einer Skandalisierung der Ausstellung sehr gelegen, denn das soll Besuchermassen in das ansonsten eher stille strahlend weiße Haus am Main treiben. Doch den Gefallen sollten ihnen gerade diejenigen nicht tun, die am wenigsten mit der Propagierung islamischer Frauenverhüllung im Sinn haben. Besser ist es, diese beflissenen Ideologen der “Vielfalt“ mit Verachtung zu strafen. Denn wer so freiwillig wie ignorant ein Kopftuch im Hirn trägt, verdient nichts anderes.

Fragen sind allerdings an die feinsinnige linke Frankfurter Kulturstadträtin von der SPD zu richten, die man bislang jedenfalls weder mit altmodischer noch eleganter Verhüllung gesichtet hat. Aber das ist schon wieder ein anderes Thema….


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

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112 KOMMENTARE

  1. Ich hab nochmal auf den Kalender geschaut, dachte an einen verspäteten Aprilscherz.
    Deutsches Vaterland, wer hat dir das angetan?

  2. “ Das sind „unsere“ Frauen und Mädchen, haltet euch gefälligst fern davon! Damit wird aber genau die wirkungsvollste Form von Integration und Assimilierung unmöglich bzw. hochgefährlich gemacht, nämlich interkulturelle Liebes- und Ehebeziehungen. Dies gilt aber selbstverständlich nicht für islamische Männer, den die tragen bekanntlich keine „islamische Mode“ und sind an nichtislamischen Frauen und Mädchen ebenso bekanntlich recht interessiert. “

    Schade…

    Das Thema mohammedanische Mode ist es wirklich Wert. genauer betrachtet zu werden.

    Wieso tragen eigentlich Männer in Arabien leuchtend weiße, luftige und wallende Gewänder?

    Die Frage kann fast jedes Kind beantworten. Damit sie nicht so schwitzen!

    Und wieso tragen dann Frauen dicke schwarze Vollverkleidung? Na? Hat irgendwer eine Erklärung?

    DAMIT SIE SCHWITZEN!

    Ja, es ist perfide Absicht, Frauen sollen sich bewußt unwohl fühlen in der Kleidung. Es soll ihnen unerträglich heiß sein. DAS ist die Strafe dafür, daß sie das Haus verlassen. Alles klar?

    Und das Kopftuch ist das Signal:

    Ich bin besser als die ungläubigen SChlampen, ich verachte Christen, ich hasse Juden und ich ich stolz auf jeden Märtyrer, der das Wort Allahs befolgt.

  3. Sie unternehmen alles, um ja nie das Schwierigste überhaupt anzupacken: zu denken. Noch der letzte, der noch nicht vom Fuchs gefressen wurde, wird behaupten, wie angenehm er den Hühnern die Kehle durchgebissen hat.

  4. Ich versteh nicht ganz, warum besonders die „linkischen“ Frauen diesen „Mulitkultizinober“ so dermaßen zelebrieren, aber gleichzeitig das Patriarchat verdammen?
    Letztendlich ist die Mutter der Unterdrückung der Frauen arabische Religion, egal welcher Couleur. Insbesondere das Kopftuch ist ein besonderes Zeichen der Versklavung der Weiblichkeit unter männliche Weltanschauungen.
    Wieso haben besonders Frauen ständig das Bedürfnis nach Unterdrückung unter Schwachsinn?
    Besonders wenn sie noch nicht einmal Teil so eines kranken und perfiden Systems sind?
    Wieso haben Frauen ein bisschen Haue gern?
    Wieso fällt den Frauen keine eigene Religion ein?

  5. Das Bild ist super. Irgendwelche Ugas in Stammestracht mit Knüppeln auf Ölfässern vor einer Metallwand. Könnte auch aus einem Slum in Soweto stammen.

    Das einzige, was noch an Deutschland erinnert, sind die Eichen und Buchen im Hintergrund sowie ihr Laub am Boden.

  6. Klar, rechts ist Frau Holle. Früher trugen die Damen von der Bodenpflege derartige Kopftücher.

  7. Hier kann man ebenfalls „islamische Mode in Deutschland“ betrachten. Ein Neger bückbetet theatralisch und enthusiasmiert (es geht nach Germony, gepriesen sei Allah!), nachdem ihn gestern der deutsche Schlepperkahn Sea Eye eingecheckt hat:

    https://www.welt.de/img/incoming/mobile191316759/6477936897-coriginal-w780/Europe-Migrants.jpg

    Das Foto stammt übrigens von dem AP- Fotografen Fabian Heinz, der extra von der Sea Eye mitgenommen wurde, um Propagandafotos zu knipsen. Hier ist noch eins von ihm, während der Sea Eye-Aktion, auch voller „islamischer Mode“ – die obligatorische Fellkapuze beachten:

    https://www.welt.de/img/incoming/mobile191316751/3421622717-ci23x11-w1136/Europe-Migrants.jpg

  8. @ schiddi 4. April 2019 at 12:01

    wie ist denn die Dicke auf die Tonnen gekommen?
    —————-
    Mit einem Halal-Kran.

  9. Das bringt sowieso nichts. Ich habe noch keine verschleierte Moslemin gesehen, die sich irgendwie modische gekleidet hätte. Die sehen alles so aus als hätten sie ihr Zeugs aus dem Altkleidercontainer.

  10. Babieca 4. April 2019 at 12:02
    Hier kann man ebenfalls „islamische Mode in Deutschland“ betrachten. Ein Neger bückbetet theatralisch und enthusiasmiert (es geht nach Germony, gepriesen sei Allah!), nachdem ihn gestern der deutsche Schlepperkahn Sea Eye eingecheckt hat:

    https://www.welt.de/img/incoming/mobile191316759/6477936897-coriginal-w780/Europe-Migrants.jpg
    –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
    Was er betet: Oh Allah, ich danke Dir für das Versagen in meinem Land, Dein Versagen für mich persönlich inbegriffen und meine Familie, der Du nichts geben konntest außer Abhauen aus meinem Land. Weiterhin verspreche ich, Teil der weltumspannenden Versager-Religion zu bleiben, die Versagen, Opferrollen und Aggression gegen alle beinhaltet, die Versager abschaffen wollen.

  11. Was gucken diese hässlichen Frauen(sind doch welche, oder?) so dämlich in der Gegend rum,….und warum haben die einen Kleidercontainer geplündert,,,,,darf man das?

  12. Also wenn Muslime so unbedingt anders ein wollen, dann machen wird das doch zum Gesetz.

    Muslimas müssen von nun an zwingend ein Kopftuch tragen und Musel den von der Sharia vorgeschriebenen Muselbart (faustlanger Vollbart).

    Wir wollen doch nicht, dass sie in die Hölle kommen, die Armen.

  13. Wer wird 2019 den Eskandari-Grünberg-Preis für Vertreibung der Deutschen aus Frankfurt bekommen?

  14. 2020 – Der Magistrat von Frankfurt macht den blauen Stern für AfD-Mitglieder zur Pflicht.

  15. „Zeitgenössische islamische Mode“ im Museum für angewandte Kunst

    Und wo ist diese Schau erfunden, zusammengestellt und umgesetzt? Im linksgrün versifften San Franzisko in Kalifornien, von Max Hollein. Und das Frankfurter Museum schmeißt in seinem Text erst mal eine Runde Gendersternchen, was ein untrügliches Zeichen für fortgeschrittene Hirnerweichung (vulgo: „weicher Keks“) ist:

    Bei der Auswahl von Designer*innen haben sich die Kuratorinnen besonders auf den Nahen und Mittleren Osten, Malaysia und Indonesien sowie Europa und die USA konzentriert. (…) In den letzten Jahren ist das Bewusstsein der muslimischen Konsument*innen als wichtiges Segment innerhalb der globalen Modebranche gestiegen (…) In der Bay Area leben heute rund 250.000 Muslim*innen (…) Frankfurt ist als ein zentraler Handelsknotenpunkt in Europa mit einem Bevölkerungsanteil von derzeit erfassten 53 Prozent Ausländer*innen (….) Sichtbare Muslim*innen zählen seit Jahrzehnten sowohl in San Francisco als auch in Frankfurt selbstverständlich zum Stadtbild. (…) Neben rund 80 Ensembles von etablierten und aufstrebenden Designer*innen (….) da die Modest Fashion Bewegung durch eine junge und dynamische Community von Blogger*innen und Influencer*innen getragen wird.

    Das hier ist besonders schön:

    In Frankfurt wird die Ausstellung von Dr. Mahret Ifeoma Kupka und Prof. Matthias Wagner K koordiniert

    https://www.museumangewandtekunst.de/de/besuch/ausstellungen/contemporary-muslim-fashions/

    Mahret Ifeoma Kupka ist eine Negerfrau („Schwarze Deutsche“) und hat tatsächlich ihren Doktortitel mit Gendersternchen versehen: Dr.*in phil Mahret Ifeoma Kupka. Kann man bei ihrem Twitterkonto besichtigen:

    https://twitter.com/modekoerper?lang=de

    Gaga, wohin das Auge blickt. Ach ja: Dieser Modemüll kostet 12 Euronen Eintritt.

  16. Den Ausstellungsmachern bereitet es offensichtlich kein Problem, wie sehr gerade die islamisch motivierte Frauenverhüllung zur Desintegration einer wachsenden Bevölkerungsgruppe in Frankfurt und anderswo beiträgt.
    ————–
    Die Ausstellungsmacher wollen keine Integration der Muslime und Musliminnen in unsere Gesellschaft, sondern unsere Integration in die muslimische Ummah. Die oben gezeigte Mode wird niemals von mehr als 1% von Musliminnen getragen, sondern sie soll von unseren jungen Mädchen und von unsren Frauen getragen werden. Das ist praktizierte Islamisierung unserer Gesellschaft. Man kann auch bei Michel Houellebecq nachlesen, wie das funktioniert.

    Islamisierung heißt nicht, daß in unseren Ländern die Menschen scharenweise die Shahada sprechen und zum Islam konvertieren, sondern es heißt, daß der Islam bei uns die Herrschaft antritt. Wir sind die Dhimmis, die für Muslime zu arbeiten haben. Dabei können die Frauen gern den oben gezeigten Plunder tragen, sie sind so oder so komisch!

  17. Da soll modebewussten, emanzipierten Kartoffelfrauen das Kopftuch schmackhaft gemacht werden. Deshalb auch so schön bunt und richtig tough bei den Mülltonnen. Mich kotzt dieser ganze PR-Kot nur noch an. Wer bezahlt das eigentlich alles?

  18. Es ist nur eine Frage der Zeit bis sich auch deutsche Mädchen, nach dem Vorbild ihrer mohamedanischen Freundinnen, so einen Lappen um den Kopf wickeln weil sie es „chic“ finden. Spätestens wenn sie in der Minderheit sind (und das sind sie schon bald) werden sie sich der neuen Mehrheit anpassen (müssen).

  19. Nachtrag zum islamophober Tweet von Renate Künast

    Der Sultan von Brunei wurde am 30. März 1998 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet!
    Quelle: Wikipedia

    Wird das Bundesverdienstkreuz nun wieder zurückgefordert?

  20. @ Kooler 4. April 2019 at 12:13

    Also wenn Muslime so unbedingt anders ein wollen, dann machen wird das doch zum Gesetz.

    Muslimas müssen von nun an zwingend ein Kopftuch tragen und Musel den von der Sharia vorgeschriebenen Muselbart (faustlanger Vollbart).

    Wir wollen doch nicht, dass sie in die Hölle kommen, die Armen.
    ——————-
    Nein, kein Kopftuch. Nur noch Vollverschleierung, alles andere wäre nur ein Kompromiss mit den westlichen Gesellschaften.

  21. Die sehen aus wie die Bekloppten! Und die Kanthölzer haben die Mannsweiber auch dabei!

  22. Der linke Uga sieht aus, als ob er einen Eisbeutel auf der Rübe hat. Entweder, weil er sich selbst mit seinem Knüppel auf den Schädel gehauen hat, oder ihn von einer der anderen Grazien übergezimmert bekam („Ich bin die Erstfrau! „Nein, ich!“ „Quatsch, ich bin es!“).

  23. Namenbedeutung von Frankfurt
    Der Name ist ein Kompositum und aus den Teilen Frank- und -furt zusammengesetzt. Das Wort -furt – im altnordischen ford, fort, althochdeutsch furt bezeichnet einen „Durchgang durch einen Fluss, eine Furt“.

    Im vorderen Teil des Namens steckt der Name des Stammes der Franken, wie sich noch gut am Erstbeleg Francono-furd erkennen lässt. Das Besondere ist hieran, dass Frankfurt der einzige bekannte -furt-Name ist, der mit einem Völkernamen gebildet ist.
    Der Ortsname Frankfurt bezeichnet also „die Siedlung an der Furt der Franken“.

    https://www.onomastik.com/on_geschichte_frankfurt_main.php

  24. Diese Gestalten kann man jetzt verstärkt Samstags bei den frühsommerlichen Temperaturen etwa in Mainz sehen, obwohl der Rosenmontagszug vorüber ist. Fast noch mehr auf der anderen Rheinseite in Wiesbaden.
    Allerdings hat im Stadtbild immer noch das Standardkostüm Präverenz, der Kohlensack als obligatorische Dauerschwangerschaftsmode.

  25. @ plakatierer1 4. April 2019 at 12:25

    Nachtrag zum islamophober Tweet von Renate Künast

    Der Sultan von Brunei wurde am 30. März 1998 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet!
    Quelle: Wikipedia

    Wird das Bundesverdienstkreuz nun wieder zurückgefordert?
    ——————-
    Brunei ist nur konsequent. Moslems sollten generell in ihren Ländern die Scharia wortgetreu umsetzen.

  26. (…..)

    Braucht es auch einen Raum zu Steinigung und Scharia?

    Inge Bell sagt indes, sie sei gar nicht per se gegen eine Ausstellung, die das Kopftuch thematisiere. Nur dürfe diese eben nicht das Hauptaugenmerk auf modische Aspekte legen, sondern müsse die Gewalt in den Fokus setzen, mit der in einigen Regionen der Welt die Bedeckung durchgesetzt wird. Die kritischen Arbeiten in der Schau, die Positionen Hoda Katebis, die Bilder protestierender Iranerinnen, die weiterführenden Texte in der Publikation, das dreitägige Symposium, das die Diskussion öffnen soll, diskreditiert sie als „kleine kosmetische Anstriche“. Und fordert einen übergeordneten Raum zur Darstellung von Steinigung und Scharia, der die muslimische Frau offenbar besser abbildet als Entwürfe und Designs von Musliminnen, die sich im Westen und in Nahost ein eigenes Unternehmen aufgebaut haben. „Wenn es diesen Raum nicht gibt, ist diese Ausstellung für mich nur ein Dolchstoß in den Rücken der Frauen und Mädchen weltweit, die das Kopftuch nicht tragen wollen und sich dieser Lebensgefahr ausgesetzt sehen“, sagt Bell. Und ignoriert einen ganz anderen Dolch im eigenen Gewande.

    Wenn eine Ausstellung zu muslimischer Mode ein Schlag in die Gesichter von Millionen von Frauen ist, die ohne Frage unter dem Verschleierungszwang leiden, dann muss die Ignoranz jener Frauen, die sich freiwillig für den Hijab entscheiden, genauso als Fausthieb aufgefasst werden. „Der weibliche Körper ist immer ein Ort, über den Macht ausgeübt wird“, sagt Nabila Bushra. „Zum einen zwischen den Geschlechtern, aber eben auch direkt unter Frauen.“ Eine Frage, die sich stellt, ist also diese: Darf eine Frau ihre Freiheit auch ausleben, indem sie sich bedeckt – oder nur, indem sie den Vorstellungen eines Teils des europäisch-westlichen Feminismus entspricht? Welchen Beitrag „Contemporary Muslim Fashions“ zu dieser Debatte leisten kann, wird vom 4. April an zu sehen sein. Dann sind auch die letzten Kisten ausgepackt, stehen die Puppen, hängen die Bilder, die Ausstellung ist eröffnet. Und mit ihr vielleicht eine endlich konstruktive Diskussion.

    https://www.fr.de/kultur/kunst/muslim-wirkt-signalwort-11877292.html

  27. In der Frage islamischer Mode kann zweifellos nur der gefiederte Modeexperte, sozusagen der Pierre Lagerfeld des Islams weiterhelfen, der dafür plädiert, dass der profane Begriff „Hände abhacken“ durch den modernen Begriff „Hände abtrennen“ ersetzt wird. Die Entwicklung im Islam über 1400 Jahre ist atemberaubend!

    https://www.youtube.com/watch?v=6sjX_gEHT0Q

  28. plakatierer1 4. April 2019 at 12:25

    Nachtrag zum islamophober Tweet von Renate Künast
    https://twitter.com/RenateKuenast/status/1113360767196303360?ref_src=twsrc%5Etfw
    Der Sultan von Brunei wurde am 30. März 1998 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet!
    Quelle: Wikipedia
    Wird das Bundesverdienstkreuz nun wieder zurückgefordert?

    Guter Fund und interessante Frage. So wie ich unsere Nomenklatura und ihre Islamliebe kenne, eher nicht. Wahrscheinlich sind sie sogar beeindruckt, daß der im Westen regelmäßig die Sau rauslassende Luxusmonarch so prinzipienstark die Scharia umsetzt. Davon träumen sie schließlich auch…

    Ah! Habe ich es nicht vermutet? Die Frage ist bereits beantwortet:

    https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/sultan-von-brunei-behaelt-sein-bundesverdienstkreuz-trotz-scharia-gesetzen-61027246.bild.html

  29. Also ich bin enttäusch! Ich bindafür, dass alle islamischen Fratzen einer Vollerhüllung unterworfen werden, damit ich die Gesichter dieser gesteskranken oder unterdrückten Frauen nicht mehr sehen muss!

  30. @ deris 4. April 2019 at 12:37

    Also ich bin enttäusch! Ich bindafür, dass alle islamischen Fratzen einer Vollerhüllung unterworfen werden, damit ich die Gesichter dieser gesteskranken oder unterdrückten Frauen nicht mehr sehen muss!
    —————

    jep.

  31. Freya- 4. April 2019 at 12:14
    Das verstehe ich nicht: Deutschland tut alles für den Klimaschutz, holt Millionen Fachkräfte ins Land und ist bunt wie nie zuvor. Trotzdem befindet sich die Industrie „im freien Fall“.
    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/die-deutsche-industrie-ist-fast-schon-im-freien-fall-16123943.html
    __________________________________________________________________

    Warum aufregen? Wer will denn diese Wirtschaft? Erstens schadet sie dem Klima und zweites beutet sie die Neger aus.
    Wenn keiner mehr Deutsche Autos und Maschinen kauft, kurbeln wir einfach die Asylindustrie an und holen noch ein paar Millionen Neger und Araber ins Land. Dann kriegt jeder Deutschen seinen eigenen Musel zum Betreuen.

  32. Geht aus den Bildern jetzt nicht hervor, aber
    einige sehen mit ihren Kopftüchern aus, als hätten sie einen Kanister an ihrem Hinterkopf eingewickelt.

  33. Islamische Mode – macht mich richtig scharf, das mit den Kopftüchern. Noch schärfer als Miniröcke.

  34. @ Kooler 4. April 2019 at 12:44

    Muselbetreuung für die Asylindustrie ist in DE wie es ausschaut in der Tat noch der sicherste Job.
    Autoindustrie war gestern.

  35. Der Kotau vor dem Islam, vor seinen Anhängern und vor seinen Funktionären

    auf deutscherem Boden ist falsch, gefährlich und dumm. Da werden falsche Signale gesetzt. Es ist mir ein Rätsel, warum alle etablierten Altparteien, deren Politiker und die meisten etablierten Medien den Islam in Deutschland unterstützen fördern und schön reden. Da etabliert sich ein fremdes, faschistisches Herrschaftssystem auf deutschem Boden und niemand tut was, keiner schützt unser Land. Deutschland wurde von den Politikern der Einheitspartei CDUSPDGrüneLinke verraten und verkauft und zur Plünderung freigegeben.

  36. „Und das Kopftuch ist das Signal:

    Ich bin besser als die ungläubigen SChlampen, ich verachte Christen, ich hasse Juden und ich ich stolz auf jeden Märtyrer, der das Wort Allahs befolgt.“
    ***************
    Eine andere Interpretation ist Taqqiah!

  37. deris 4. April 2019 at 12:37
    Also ich bin enttäusch! Ich bindafür, dass alle islamischen Fratzen einer Vollerhüllung unterworfen werden, damit ich die Gesichter dieser gesteskranken oder unterdrückten Frauen nicht mehr sehen muss„
    *************
    Ich mache um diese Verhüllten einen großen Bogen. Man weiß ja nie, was darunter für Überaschungen der Religion des Friedens versteckt sind.

  38. Wenn ich eine mit Windel auf dem Kopf sehe, schaue ich sie immer etwas sehr neugierig, gepaart mit ein wenig Verachtung, an. Das wirkt!

  39. Eine Negertonne auf der grünen Tonne…
    …alle drei zigeunerisch gekleidet
    (zwei bunt, wie ein Papagei) u. mit
    Knüppeln bewaffnet. Sind diese
    fremdkulturellen häßlichen Weiber 🙁
    Räuber- u. Schlägerinnen?

  40. Wieder so ein Propandastück der Lunksversifften um dem Michel den Islam schmackhaft zu machen. Jeden Tag ein bischen mehr. Und abends dann wieder Hitler-TV für den Schuldkult.

  41. @ ghazawat 4. April 2019 at 11:41

    Die Erklärung ist eine andere:

    In der Nähe unseres Friedhofs stehen 3 Glascontainer. Neben denen steht ein DRK Altkleidercontainer. In dessen Umfeld lagen monatelang unzählige Plastiktüten mit Lumpen herum. Nass, verdreckt.
    Jetzt sind sie weg. ( in Frankfurt vielleicht )
    Da das DRK nun auch mit dem Asylgetrommele viiiiel mehr Kohle schröpfen kann, lohnt sich das Verhökern für die Spendengeier kaum noch. Beispiel Blutspende: kostenlos gegen eine Tasse Kaffee und ein halbes Brötchen.
    Den Krankenkassen mit ca 135 € berechnet.
    Das sind Kalkulationen von denen selbst die Mafia nur träumen kann.

  42. Ach jetzt versteh´ ich endlich obiges Bild!

    😛 Islamische Kunst-Performance:

    „Wir Hijabis sind zum in die Tonne treten“.

  43. @ Demokratie statt Murksel 4. April 2019 at 13:04

    Organspenden werden vorbereitet. Da bereichern sich einige, während die Spender bzw. deren Familie völlig leer ausgehen. Arme sollen ihre Organe für Reiche kostenlos abgeben.

  44. Wenn es wirklich nur darum geht, zu sagen: „das sind unsere Frauen und Mädchen, haltet euch gefälligst fern davon!“ dann soll es mir eine Verschleierung recht sein.

    Übrigens stehe ich nicht auf arabische Frauen
    mit ihrer starken Beinbehaarung.

  45. Wo sind die Feministinnen und die Femen bei diesem Thema?
    Die AfD sollte einen Gesetzesantrag im Bundestag einbringen, daß alle Prostituierten in Deutschland zukünftig Kopftuch zu tragen haben.
    Bei Atatürk hat das jedenfalls funktioniert und die Türkei war lange Kopftuch-frei.

  46. Naja, die „Kampfansage“ dieses islamischen Zeichens ist – wie die nach Eroberern benannten Moscheen und die Minarette – dazu gedacht, die baldige Landnahme und Übernahme unserer von Schwachsinn, Übwrdruss und Dekadenz geprägten Demokraturen anzuzeigen! Das Dar al Harb („Haus des Krieges“) wird bald in das Dar almIslam („Haus des Islam“) mit allen Folgen umgewandelt werden!
    Der mit dem Bundesverdienstkreuz geadelte Sultan von Brunei kann sich freuen, dass bald der sehnlichste Wunsch unserer IM Erika erfüllt werden wird! -:))

  47. Was machen die eigentlich auf der Müllhalde?
    Genauso sieht es demnächst überall bei uns aus:
    Unrat, wohin man schaut u. mit Knüppeln bewaffnete
    Invasoren*Innen u. Räuberbanden.

  48. @ HenryJoy 4. April 2019 at 12:50

    Frankfurt taugt nicht wirklich als gutes Beispiel.

    Ach ja?.. LOL VIDEO s.u.

    „Niemandem wird etwas weggenommen“ – Die Stadt Frankfurt hat offenbar kein Geld übrig, um den Obdachlosen vor dem Hauptbahnhof zu helfen. Die Bundesregierung finanziert nur neue Häuser für Schutzsuchende. Für die Obdachlosenhilfe fehlen die Mittel.

    https://twitter.com/ExGruene/status/1113186576639635469

  49. @ Hotjefiddel 4. April 2019 at 13:07

    Die Taqiyya-Großmeisterin hat die weltfremden
    Gutmenschen/lebensunwerten Kuffar über den
    Tisch gezogen.

  50. @ schiddi 4. April 2019 at 12:01

    Mit Hilfe eines prophylaktisch aufgestellten Baukranes, so wie das in Musel Shitholes nun mal üblich ist.

  51. @ plakatierer1 4. April 2019 at 12:19

    Bei deren Optik würde ich das Tagen eines Nikab zur Pflicht machen.
    Sonst droht Augenkrebs forte.

  52. OT

    POL-HH: 190403-6. EG „Schwarzer Block“ – weitere Identifizierung bei der Öffentlichkeitsfahndung V

    Hamburg (ots)

    Am 13.03.2019 veröffentlichte die Ermittlungsgruppe (EG) „Schwarzer Block“ die fünfte Öffentlichkeitsfahndung mit insgesamt 66 Bildern von unbekannten Tatverdächtigen. Nun gab es eine weitere Identifizierung.

    Hierbei handelt es sich um die Person mit der folgenden Bildbezeichnung:

    – EG _ UT 126 (21-jährige Polin)

    Die Ermittlungen gegen die nun identifizierte Person werden fortgesetzt.
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4236250
    Weitere 66 Fotos veröffentlicht Foto-Fahndung!
    Polizei sucht diese G20-Randalierer(ANM.: ANTIFA & ANARCHOS)
    https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/polizei-veroeffentlicht-fotos-fahndung-nach-g20-randalierer-60637450.bild.html

  53. Babieca 4. April 2019 at 12:36

    […]
    Ah! Habe ich es nicht vermutet? Die Frage ist bereits beantwortet:

    https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/sultan-von-brunei-behaelt-sein-bundesverdienstkreuz-trotz-scharia-gesetzen-61027246.bild.html

    Wäre es jetzt verwegen darauf zu warten, dass sich die bisherigen Bundesverdienstkreuzträger dazu entschließen diese Auszeichnung zurückzugeben?

    Schließlich ist das Bundesverdienstkreuz nun kontaminiert und irgendwie mit Menschenrechtsverletzungen verbunden. Sollten sich die moralisch überlegenen Gut-, Besser- und Bestmenschen nun nicht mutig zeigen und von solchen Menschenrechtsverletzungen bzw. den Tätern distanzieren?
    Macht sich, wer ein Bundesverdienstkreuz trägt implizit mit solchen Leuten wie dem Sultan von Brunei gemein?

  54. Nachtrag:
    Einige Musiker haben ja auch den Echopreis zurückgegeben um sich nicht mit irgendwelchen Gangsta-Rappern gemein zu machen….

  55. Alle deutschen Großstädte sind so ziemlich verloren! Alle hoffnungslos verkuffnuckt, islamisiert, verdreckt, und für Deutsche kaum noch bewohnbar. Wer es sich leisten kann, flieht. Wer dort zu bleiben gezwungen ist, leidet. Und muss im schlimmsten Falle um seine persönliche Sicherheit fürchten. Es sei denn, man ist jung und leichtsinnig, abenteuerlich gesinnt, und hält sich für unsterblich. Denn das Sterben kann schnell kommen wenn man dort nicht aufpasst!

  56. @ Maria-Bernhardine 4. April 2019 at 13:46

    „Schwarzer Block“ 21-jährige Polin

    Interessant! Bei G20 randalierten Ganoven und Linksterroristen aus der ganzen Welt!

    Deutschland ist Synonym für Staatsversagen = Failed State

  57. Halb so wild. Ist doch nur eine Wanderausstellung die einem Musel aus San Francisco in den Sinn gekommen ist. Demnächst auch in Amsterdam und New York City zu sehen. Ändert absolut nichts an dem guten Ruf der Umma.

  58. Kooler, 4. April 2019 at 12:13
    „Also wenn Muslime so unbedingt anders ein wollen, dann machen wird das doch zum Gesetz.

    Muslimas müssen von nun an zwingend ein Kopftuch tragen und Musel den von der Sharia vorgeschriebenen Muselbart (faustlanger Vollbart). […]“

    Bart reicht nicht: Mohammedanermännchen müssen auch die traditionelle islamische Kleidung tragen. Nix Anzug, Jeans + T-Shirt/Hemd/Pullover, teure Markenturnschuhe und so!

    Da Moslems ja so gerne „ihre“ Rechte nach dem Dt. Grundgesetz einfordern, heißt das:

    – kleidungsmäßige Gleichberechtigung für ihre Männchen. Umziehen, zack, zack!

    Wer falschgekleidet erwischt wird, wird gemäß islamischem Ritus ausgepeitscht und zahlt Strafe.
    Die wollen Islam, dann richtig. Ihre Frauen in D in Säcke zwingen und selber die Annehmlichkeiten westlicher Kleidung genießen, das geht nicht!

    ****************
    Bitte schriftlich und mündlich benutzen:

    1. Moslem/s / Mohammedaner
    2. Moslemin/nen / Mohammedanerin/nen.

  59. @ John Kangal 4. April 2019 at 12:51

    Etwas länger, aber sehr informierend.

    Das zwielichtige Geschäft mit dem Islamismus: Der Scharia-Kapitalismus
    Der radikale Islamismus sieht sich als Todfeind des Westens und seiner Lebensweise. Unglaublich ist es daher, wie bedenkenlos deutsche Unternehmen, Verbände und Politiker mit Vertretern dieser Weltanschauung gemeinsame Sache machen

    https://youtu.be/nTcDwfHGAzs

  60. Ich bin gerade an unserem „Dorfkindergarten“ vorbei gefahren.
    Die lieben Kleinen spielen im Garten. Beaufsichtigt von drei Erzieherinnen.
    Alle drei mit Kopftuch.
    Da bekommt das Wort „ Erzieherin“ die richtige Grundlage .

  61. Boahhh sind die kaputt im Kopp !

    Und das traditionelle „Accessoire“, den Holzprügel zeigen sie natürlich auch voller Stolz.

    Ich geh kacken…….. :mrgreen:

  62. Babieca 4. April 2019 at 11:52

    Das Bild ist super. Irgendwelche Ugas in Stammestracht mit Knüppeln auf Ölfässern vor einer Metallwand. Könnte auch aus einem Slum in Soweto stammen.
    ===========================
    fhlt nur noch das slum- bzw negertipischer verhalten, das man sich an einer brennenden öltonne wärmt

    ähnlich wie hier bei minute 1:21
    https://www.youtube.com/watch?v=-sd_CRBEBgQ

  63. Klammerbeuteltier 4. April 2019 at 14:11

    Bitte schriftlich und mündlich benutzen:

    1. Moslem/s / Mohammedaner
    2. Moslemin/nen / Mohammedanerin/nen.
    ================
    ein freund von mit, ex-grundschullehrer (und auf stil bedacht), platzt nun auch der kragen.
    Er sagt Kuffm….cken

  64. khrummel 4. April 2019 at 13:01
    …Und abends dann wieder Hitler-TV für den Schuldkult.“
    ********
    Apropos Schuldkult: habt ihr das den TV Sendern schon mal mitgeteilt, daß wir 74 Jahre nach Kriegsende auf diese regelmäßigen Geschichtsbelehrungen verzichten möchten?

  65. …machen wir es KURZ:

    daher hier NUR meine Frage was einer Frau im I R A N -also dort wo sich selbst die stellvertretende Bundestagsvorsitzende der SCHARIA unterwarf- einer FRAU droht die OHNE Kopftuch öffentlich angetroffen wird…

    Spätestens bei DIESER Betrachtungsweise dürfte jedem normalen Menschen klar sein was ein Kopftuch bedeutet: UNTERWERFUNG!!!

  66. OT
    Dazu passend die lossgelassenen Sprüche eines Volker Beck oder einer KGE, auch einer Fatima Roth der BRAUNGRÜNEN ISLAMVEREHRER.A,H. und Konsorten haben auch den ISLAM verehrt als “ Männerreligion „.

    Es ist schon klar, dass ein Robert Habeck und eine quitschende Annalena Baerbock nichts zum ISLAM sagen wollen, wollen sie doch aus einer WOLFS-Partei eine LÄMMERPARTEI machen.
    Daher auch die Funkstille zu diesem Thema bei beiden BRAUNGRÜNEN Politikern.Aber sie stehen in der Tradition von Volker Beck, KGE, Fatima Roth. Cem Özdemir und Renate Künast.

    Volker Beck:
    “ Der Islam gehört zu Deutschland ist eine Tatsache“. ( Sendung mit Maisberger, 13.01.2015)

    KGE/Kathrin Göring-Eckhardt
    “ Ich verteidige das Kopftuch vehement“ ( Hart aber Fair, 12.01.2015

    „Renate Künast
    “ Wir müssen den Islam einbürgern. ( ….) Der Islam muß hier eine Religion werden wie jede andere.( ….) Wir brauchen Islamunterricht auf Deutsch an den Schulen ( …).“ ( Die Zeit, Sept. 2010 )
    “ Wir brauchen mehr Zuwanderung “ ( Die Zeit, Sept.2010)

    Cem Özdemit
    “ Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand
    schaffen “ , Die Welt, Sept.1998, Hürriyet vom 08.09.1998
    Der damalige außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion Karl Lamers hatte diese Aussage sehr scharf kritisiert

    Fatima Roth
    “ Es muß endlich klar sein, dass Deutschland unumstritten ein Einwanderungsland ist.( …) Wir brauchen diese Regelungen für den inneren Frieden in unserem Land.Dazu gehört vor allem die Integrationsbereitschaft, und zwar vor allem die der bundesrepublikanischen Geselllschaft „.
    ( SZ, Kampfansage der damaligen GRÜNEN-Chefin zum Zuwanderungsgesetz).

    Vergleicht man die Aussagen der damaligen GRÜNEN-Politiker mit den dern jetzigen, so fällt sofort ein gewaltiger Unterschied auf. Fatima und Co. haben dirket gesagt, was sie von der deutschen Geselllschaft und dem Islam halten. Robeert Habeck, Annalena Baerbock, Katharina Schulze und Ludwig Hartmann eiere dagegen herum und verpacken ihre linksextremistischen Ansichten in rosaroteer Lammwolle, obwohl sie nach wie vor Linie der BRAUNGRÜNEN vertreten.Jetzt wird aber der Bürger mit nichtssagenden und schwammigen Phrasen im Unklaren gelassen.

    In Kapitel 3 des GRÜNEN Europawahlprogramms steht folgendes ganz deutlich und unmißverständlich:

    Wir verteidigen Europas Werte: Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte. Wenn nationale Regierungen Rechte von Andersdenkenden mit Füßen treten und die Unabhängigkeit von Justiz oder Medien in Frage stellen, stärken wir gezielt die demokratischen Kräfte in den betroffenen Mitgliedstaaten. Hasskommentare im Internet wollen wir EU-weit unter Strafe stellen. Damit das Sterben auf dem Mittelmeer ein Ende findet, schaffen wir legale Fluchtwege und beschließen ein Einwanderungsgesetz.

    Die BRAUNGRÜNEN verteidigen nicht EUROPAS WERTE, sondern die Rechte dr sogeannten Flüchtlinge und wollen illegale EINWANDERUNG LEGALISIEREN.Was bleibt da von FREIHEIT,DEMOKRATIE UND RECHTSSTAATLICHKEIT ?. NICHTS, NICHTS, und nochmals NICHTS !!!.

    Baut sich weiter als VERBOTS-PARTEI auf und will EU-weit festlegen, was unter Haßkommentare zu verstehen ist.Wollen sich aktiv in die inneren Angelegenheiten anderer EU-Staaten einmischen.
    So eine Partei wagt es von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu sprechen.

    Nach Robespierre und seiner Tugenddiktatur in Frankreich und den russischen Bolschewisten die gefährlischste Partei des GESINNUNGSTERRORS!!!.

    DIESE BRAUNGRÜNEN GEHÖREN SCHNELLSTEN IN ABFALLKÜBEL DER GESCHICHTE:

    IN NRW lehnten die SPD und die GRÜNEN im Mißbrauchsskandal LÜDGEN die Einsetzung eines Untersuchungsausschußes ab.Initiative der AfD.
    „Wir halten zum aktuellen Zeitpunkt die Einsetzung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses für nicht zielführend, da die Staatsanwaltschaft viele Akten nicht freigeben könnte“, sagte Monika Düker, Fraktionschefin der Grünen, der Zeitung ( Kölner-Stadtanzeiger ). Sie schlägt vor, den Skandal durch eine „interfraktionelle Kommission“ unter Beteiligung von Sachverständigen aufzuarbeiten „.

    Ich habe eher den Eindruck, dass in diesem Fall SPD-und GRÜNEN-Politiker in diesem sexuellen Mißbrauchsskandal tiefer verwickelt sind, als zugeben wollen. Kein Wunder. SPD und GRÜNE hatten bereits in der Vergangenheit Politiker in ihren Reihen, die Kinder sexuell mißbrauchten.

  67. „Hasskommentare im Internet wollen wir EU-weit unter Strafe stellen.„

    Sieht man deutlich auf diesen nicht gelöschten Seiten:

    https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/argumente-gegen-die-afd/drei-gruende-gegen-die-afd-zu-sein/

    Auszug:
    „Die Alternative für Deutschland hetzt derzeit vor allem gegen Geflüchtete. Gezielt stellt sie dabei Zuwanderung und Flucht als gesteuerte und von Regierung, Opposition und Medien geförderte Bedrohung für Menschen, Land und Kultur dar. Sie verbreitet nationalistische, völkische Hetze und organisiert soziale Unzufriedenheit rassistisch.

  68. @ hhr 4. April 2019 at 17:07

    Auszug:
    „Die Alternative für Deutschland hetzt derzeit vor allem gegen Geflüchtete. Gezielt stellt sie dabei Zuwanderung und Flucht als gesteuerte und von Regierung, Opposition und Medien geförderte Bedrohung für Menschen, Land und Kultur dar. Sie verbreitet nationalistische, völkische Hetze und organisiert soziale Unzufriedenheit rassistisch.“

    Ein höchst skandalöser Dreck! Das müsste heißen:

    „Die Alternative für Deutschland warnt derzeit vor allem vor Asylbetrügern. Gezielt stellt sie dabei fest, daß die ungewollte Zuwanderung und sogenannte Flucht eine klar von Regierung, Opposition und Medien gesteuerte Bedrohung für deutsche Menschen, Land und Kultur darstellt. Sie verbreitet wichtige Informationen zur linksgrünen, rassistischen Hetze gegen die eigene Bevölkerung und organisiert dabei soziale Aufklärung und Richtigstellung.“

  69. Ich, Christ,kann auf den Anblick dieses muselmanischen Mördersymbols
    gut verzichten !
    Damit wird uns Ungläubigen gezeigt:
    „Wir sind da. Wir werden es euch zeigen. Wartet nur ab!“
    Dieses politische Symbol hat weder in unseren Amtsstuben,
    in unseren Kitas, Schulen, hinter den Ladentheken oder sonstwo
    nichts verloren ! Punkt !

  70. MODE auf MÜLLTONNEN! Wie elegant!
    Diese Mode gehört tatsächlich ins Museum.

    DIE FRAUEN MÜSSEN ENDLICH AUS DIESEM SCHWARZEN KITTEL HERAUSKOMMEN!!
    MAN MUSS SIE DAVON ERLÖSEN! (Heimlich, still und leise!)

    Die Ausstellungsmacher erweisen den verschleierten Frauen einen Bärendienst. Wenn man schon diese Mode präsentieren möchte, dann sollte man sich gut überlegen wie man das präsentiert, und wenn man keine Ahnung von Mode hat, dann am besten die Finger davon lassen! Ratsam wäre es schon nicht derartige Kolosse und Vogelscheuchen auf die Bühne zu schicken, sondern man sollte sich schon etwas mehr Mühe geben, auch der muslimischen Frau zu etwas mehr Chic zu verhelfen!

    WO SIND DENN DIE EDLEN SARIS, DIE FEINEN SEIDENSTOFFE?!
    Kann man nicht zu diesem Zweck ein paar schöne junge Frauen aus DUBAI einfliegen lassen. Dort laufen wirklich sehr viele schöne (auch gut geschminkte) Frauen auf der Straße herum!

    Gleichzeitig sollte man einige exklusive Parfums vorstellen Rose Arabia mit Yang Yan….. usw.
    (Nur auf arabische Musik könnte man vielleicht vorerst verzichten!)

    Hier können sich die arabischen Frauen ein Beispiel nehmen wie Europäisch-Arabischer Chic aussehen kann:

    https://www.google.de/search?q=Aischa+Gaddafi&tbm=isch&source=iu&ictx=1&fir=601zI2bGoJpfMM%253A%252CFohDZ_WvAw2iTM%252C%252Fm%252F04grfv&vet=1&usg=AI4_-kRhYU2DIVMzT4hU_34yO-AMbNGIUA&sa=X&ved=2ahUKEwiB34mm57bhAhVDqaQKHYbfDdkQ_h0wFHoECA0QCA#imgrc=TTanXvXpFioIqM:&vet=1&spf=1554393581133

    So stellt man sich Integration vor! Damit die Umwelt endlich aufatmen kann! Zu dieser Mode könnte Cheblis dann sogar ihre Protzuhr tragen, und endlich ihr rotes Zigeunerkleid auf den Müllhaufen werfen.

    Und an Tagen, an denen es sehr heiß ist (kommt hier ja nicht oft vor) darf der zarte Schleier auch gerne einmal leicht verrutschen!

  71. hhr, 4.4.19:
    „“Die AfD hetzt vor allem gegen Geflüchtete…….“
    Das ist ja Lachhaft!
    Die AfD warnt vor dem gewaltaffinen Islam. Die sogenannten
    Flüchtlinge sind in Wirklichkeit Eindringlinge, die gemäß ihrem
    Koran einem großen Plan folgen:
    Der Islamisierung der Welt, genau, wie es im Koran ihr Mörder-
    Gott ALLAH vorgegeben hat.
    Wenn sie hier in der Mehrzahl sind, werden unsere Gutmenschen
    und Politiker ihr „islamisches Wunder“ erleben.
    Man braucht sich nur mit der Geschichte des Islams seit
    seiner Entstehung vor 1400 Jahren beschäftigen, um zu sehen,
    wohin die „Reise“ gehen soll.
    Siehe Sure 22, Vers 19:
    „Für die, die ungläubig sind,werden Kleider aus Feuer zugeschnitten werden;
    Siedendes Wasser wird über ihre Köpfe gegossen werden, wodurch das, was
    in ihren Bäuchen ist und ihre Haut schmelzen wird……..“
    Oder Sure 38, Vers55:
    „“Dies ist für die Ungläubigen, mögen sie es denn kosten:
    Siedendes Wasser und eine Trankmischung aus Blut und Eiter…….“

    Man braucht nur den Koran zu lesen, um zu erahnen, was uns blüht !!!!!!!

  72. Ich kann nur dazu schreiben, daß diese „Mode“ genauso müllmäßig aussieht wie der Platz, an dem sie fotografiert wurde. Eine Zusammenstellung von Altkleidern, frisch aus dem Sammelcontainer von einem Muselviertel gezogen. Ein Quotennegerin – schwergewichtig, dass sie als Standplatz schon zwei Abfalltonnen benötigt, darf dabei natürlich nicht fehlen. Alles nur noch komplett durchgeknallt.

  73. Patrioten!

    Tja, was soll Mann dazu sagen?
    Sieht halt Scheiße aus. Bekommen die eben keine Kerle ab. Als Mann übersieht man solche Stoffhaufen ja einfach. Die weibliche Konkurrenz freut es, wenn sich die Kopftuchfrauen selbst aus dem Rennen um die besten Kerle kegeln. 😀

    Zumal Frauen nur ein sehr kurzes Zeitfenster in ihrem Leben haben, in dem sie für Männer wirklich attraktiv sein können. Tut mir leid wenn ich die Fakten mal so ganz ungeschönt klarstelle, aber ihr wisst schon, die Unfruchtbarkeit, mit den Wechseljahren ist dann vorbei mit der Fruchtbarkeit bei den Frauen und dann ist es aus und vorbei mit dem Männer heiß machen. Die Kopftuchfrauen und die Femanzen verplempern meiner Meinung nach den schönsten und besten Teil ihres Lebens. Bis sie das aber merken, ist es dann zu spät. Wobei die oben abgebildeten sich wohl ohnehin schon in der Torschlusspanikzone befinden dürften, jedoch sich selbst für die wochenendliche Resterampe disqualifizieren.

  74. wer zieht so Putzlumpen an? Zu wem passt das Zeug?
    Klaro, zu den Ungläubigen!! An so einem Drecksfummel zieh ich nicht noch nicht einmal meinen Ölstab ab…….

  75. Warum wird das Tragen eines Kopftuches generell als frauenfeindlich angesehen. So typisch für die heutige Zeit, es wird nicht mehr differenziert.
    In den 50igern galt es als schick wenn Frau im offen Cabrio ein Kopftuch trug.
    Für die Bauersfrauen war es selbstverständlich im Kuhstall ein Kopftuch zu tragen, damit die Haare nicht nach Stall rochen.
    In der Hauswirtschaft wurde ein Kopftuch getragen damit keine Haare ins Essen fielen.
    Aber heute ist Kopftuch grundsätzlich muslimisch und igitt – Deutschland wo ist deine Bildung hin.
    Last den muslimischen Frauen ihr Kopftuch und den Juden doch ihre Kippa.

  76. @ Preussin 4. April 2019 at 20:08

    In den 50igern galt es als schick wenn Frau im offen Cabrio ein Kopftuch trug.
    ______________________________

    Altes Cabrio noch ohne modernen Fahrtwindschutz und daher Kopfbedeckung als Schutz? Geht klar. Auf dem Motorrad wird sogar ein Helm zum Schutz getragen. Das ist aber kein Grund das Ding nicht abzulegen, wenn es nicht gebraucht wird. Außerdem leben wir nicht mehr ganztägig im Kuhstall.

  77. @ Preussin 4. April 2019 at 20:08

    Warum wird das Tragen eines Kopftuches generell als frauenfeindlich angesehen. So typisch für die heutige Zeit, es wird nicht mehr differenziert.
    In den 50igern galt es als schick wenn Frau im offen Cabrio ein Kopftuch trug.
    Für die Bauersfrauen war es selbstverständlich im Kuhstall ein Kopftuch zu tragen, damit die Haare nicht nach Stall rochen.

    Zwischen einem Kopftuch und der mohammedanischer Zwangs-Kopfbedeckung für Frauen aus rein religiösen Gründen klafft ein riesiger Unterschied. Im Cabrio in den 50ern sollte durch den Fahrtwind die weibliche, meist kunstvoll gestylte Frisur nicht drunter leiden, dazu waren diese Tücher schick geschnitten und aus schönem Stoff, daß die Weiblichkeit nicht darunter litt, im Gegenteil. Nach der Cabriofahrt wurde es auch wieder abgelegt. Bei den Bäuerinnen diente es schlicht als Teil der Arbeitskleidung, eben gegen dem Stallgeruch in den Haaren, aber nach der Arbeit wurde es ebenfalls abgezogen.

  78. @ Preussin 4. April 2019 at 20:08

    Aber heute ist Kopftuch grundsätzlich muslimisch und igitt – Deutschland wo ist deine Bildung hin.
    Last den muslimischen Frauen ihr Kopftuch und den Juden doch ihre Kippa.

    Juden und Mohammedaner sind wie Wasser und Feuer, die Musels sind bekanntlich auf die Juden gar nicht gut zu sprechen. Wäre ich Jude, würde ich meine Kippa lieber zu Hause lassen, um nicht plötzlich von irgendeinem Mohammed auf der Straße attackiert zu werden. Das hat nichts mit Bildung zu tun, der Islam und unsere Weltanschauung sind unvereinbar. Das Christen- und Judentum hat sich reformiert, beim Islam dauert das noch ein paar hundert Jährchen. Diese Leute sollen sich in ihren 57 Ländern gegenseitig massakrieren (Sunniten gegen Schiiten usw. usf.), das ist mir völlig egal. Auf jeden Fall sind sie in unserer westlichen Welt fehl am Platz. Auch die scheinbar guten davon spielen uns nur Taqiyya vor.

  79. Kommt auch eine Ausstellung
    „Zeitgenössische islamische Morde“ im Museum für angewandte Kunst?

  80. Preussin, 4. April 2019 at 20:08
    „Warum wird das Tragen eines Kopftuches generell als frauenfeindlich angesehen. So typisch für die heutige Zeit, es wird nicht mehr differenziert.
    In den 50igern galt es als schick wenn Frau im offen Cabrio ein Kopftuch trug.
    Für die Bauersfrauen war es selbstverständlich im Kuhstall ein Kopftuch zu tragen, damit die Haare nicht nach Stall rochen.
    In der Hauswirtschaft wurde ein Kopftuch getragen damit keine Haare ins Essen fielen.
    Aber heute ist Kopftuch grundsätzlich muslimisch und igitt – Deutschland wo ist deine Bildung hin.
    Last den muslimischen Frauen ihr Kopftuch und den Juden doch ihre Kippa.

    Sollte Ihr Beitrag ernstgemeint sein, dann:

    Was soll das? Sie wollen doch wohl nicht ernsthaft das islamische Kopftuch u. a. isl. Frauenvermummungen mit den Kopftüchern zum Schutz der Frisur beim Cabriofahren oder als Schutz beim Arbeiten gleichsetzen?!

    Was sollte das moslemische Kopftuch denn sonst sein, wenn nicht moslemisch? Es ist kein modisches Beiwerk, sondern knallharte politische Aussage!

    Moslems führen auch gern Nonnen auf, wenn sie die isl. Frauenvermummung durchsetzen wollen. Sie sagen dann nur nicht, daß die Nonnentracht eine Berufsbekleidung ist. Nonne ist, wie Krankenschwester, Bademeister, Klempner, Mönch, Maler, Bischof u. a., ein Beruf. Moslemin nicht. Und außerdem haben Sie noch vergessen zu erklären, warum es dann für Moslems keine Kopftuch- oder andere Vermummungspflicht gibt … Die latschten hier nämlich selbstverständlich in europäisch-westlicher Kleidung rum.

    Und was hat das isl. Kopftuch mit der jüdischen Kippa zu tun? Die wird ausschließlich von Männern auf dem Hinterkopf getragen! – Müssen sich Juden etwa gegen sexuelle Übergriffe von Jüdinnen mit dem Tragen der Kippa schützen wie Mosleminnen vor Moslems mittels isl. Kopftuch usw.? Außerdem, und das ist schon oft genug gesagt worden, dient die isl. Verhüllung auch noch als Zeichen der Reinheit, mit der alle unverhüllten Frauen zu Huren (die geradezu nach Vergewaltigung schreien) und die Männer zu Vergewaltigern degradiert werden. Schönen Dank auch, daß Sie mit so einer Aussage den Einheimischen in den Rücken fallen, wenn Sie das isl. Kopftuch mit einer normalen Kopfbedeckung, zu der auch Hüte, Mützen, Kappen usw. gehören, gleichsetzen!

    Aber Sie dürfen gerne ein isl. Kopftuch umbinden (am besten so eins, das ganz um den Hals rumgeschlungen wird), sich unter einer Burka oder einer anderen isl. Ganzkörperverhüllung verstecken – am besten Sie probieren so‘n Ding aus, das nur einen Sehschlitz oder ein Sehgitter hat, also Mund und Nase zudeckt. Mal sehen, wielange Sie es ohne Erstickungsanfall unter so‘nem Teil aushalten, z. B. an heißen Sommertagen – wahlweise (und weil‘s billiger ist, da es zumeist in Haushalten vorhanden ist) können Sie sich auch erstmal zum Üben eine Weile unter einem Laken aufhalten … Viel Spaß dabei.

    Bitte erklären Sie auch Ihre Aussage im 1. Absatz, was nicht mehr differenziert wird. Danke.

  81. Freya- 4. April 2019 at 16:08

    Stuttgart: Männer in Syrien gefoltert und Videos auf YouTube gestellt – vier Jahre und sechs Monate Haft! Der Angeklagte war im September 2015 als Flüchtling nach Deutschland gekommen. Refugees Welcome!

    Und wenn er wieder frei kommt dann wird er hier, vollalimentiert, den Rest seines widerlichen Lebens verbringen. Aber nur bis der Islam übernimmt, dann darf er wieder foltern!

  82. @ HenryJoy 4. April 2019 at 12:50

    Frankfurt taugt nicht wirklich als gutes Beispiel. Gerade die Ostasiaten (Korea, China und Japan) sind z.T. massiv in Frankfurt ansässig. Und die, die ich kenne leben gerne dort wegen des internationalen Flairs. Von Berlin sind die z.B. nicht so begeistert.
    Freunde von uns verlassen Berlin und ziehen nach Frankfurt. Der hohe Ausländeranteil resultiert erheblich aus der Internationalität Frankfurts. Der große Flughafen und die zentrale Lage machen Frankfurt bei Firmen und Investoren so beliebt.

    Und was wolle Sie uns damit erklären? Meine Geburtsstadt Frankfurt am Main ist zum Multikulti-Drecksloch verkommen. Ein Shithole von einer Metropole. Scheiß auf internationales Flair. Ich kenne viele „autochthone“ Frankfurter, die inzwischen die Innenstadt wie die Pest meiden, weil sie sich in dem hässlichen Vielvölkergemisch dort nicht mehr sicher fühlen. Gehen Sie mal über die Zeil, wo Sie kein Deutsch mehr hören, allenfalls gelegentlich ein paar geradebrechte Brocken. Ich wette, es würde Ihnen der City genauso gehen wie mir. Sie pressen dann automatisch die Hand an ihre Jackentasche mit der Geldbörse – ein natürlicher Reflex auf dieses Empfinden vom Fremdsein. Ich bin nach 54 Jahren in Frankfurt vor zwei Jahren aufs flache Land „ausgewandert“ – in ein 250-Seelen-Dorf in Nordhessen. Dort gibt es, im Gegensatz zu Frankfurt, noch echte Lebensqualität für Deutsche.

  83. @ Preussin, 4. April 2019 at 20:08

    „Warum wird das Tragen eines Kopftuches generell als frauenfeindlich angesehen. So typisch für die heutige Zeit, es wird nicht mehr differenziert.
    In den 50igern galt es als schick wenn Frau im offen Cabrio ein Kopftuch trug.
    Für die Bauersfrauen war es selbstverständlich im Kuhstall ein Kopftuch zu tragen, damit die Haare nicht nach Stall rochen.
    In der Hauswirtschaft wurde ein Kopftuch getragen damit keine Haare ins Essen fielen.
    Aber heute ist Kopftuch grundsätzlich muslimisch und igitt – Deutschland wo ist deine Bildung hin.
    Last den muslimischen Frauen ihr Kopftuch und den Juden doch ihre Kippa.„

    Selten einen derart naiven Unsinn gelesen! Fragen Sie mal Alice Schwarzer, die kann ihnen wunderbar erklären, was das islamische Kopftuch tatsächlich symbolisiert. Die Vergleiche, die Sie ziehen, zeugen von haarsträubender Uninformiertheit.

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